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DE29902337U1 - Lastentransportfahrzeug - Google Patents

Lastentransportfahrzeug

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Publication number
DE29902337U1
DE29902337U1 DE29902337U DE29902337U DE29902337U1 DE 29902337 U1 DE29902337 U1 DE 29902337U1 DE 29902337 U DE29902337 U DE 29902337U DE 29902337 U DE29902337 U DE 29902337U DE 29902337 U1 DE29902337 U1 DE 29902337U1
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DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
fastening
rails
load transport
loading bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29902337U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Xaver Meiller Fahrzeug und Maschinenfabbrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Franz Xaver Meiller Fahrzeug und Maschinenfabbrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Xaver Meiller Fahrzeug und Maschinenfabbrik GmbH and Co KG filed Critical Franz Xaver Meiller Fahrzeug und Maschinenfabbrik GmbH and Co KG
Priority to DE29902337U priority Critical patent/DE29902337U1/de
Publication of DE29902337U1 publication Critical patent/DE29902337U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels
    • B62D25/168Mud guards for utility vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/56Fittings damping bouncing force in truck collisions, e.g. bumpers; Arrangements on high-riding vehicles, e.g. lorries, for preventing vehicles or objects from running thereunder
    • B60R19/565Fittings damping bouncing force in truck collisions, e.g. bumpers; Arrangements on high-riding vehicles, e.g. lorries, for preventing vehicles or objects from running thereunder on vehicle sides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
European Patent Attorneys
European Trade Mark Attorneys
' * · DiM-md· TL'TVEICKMANN' DIPL.-INO. F. A. WEICKMANN
DIPL.-CHEM. B. HUBER DR.-ING. H. LISKA DIPU-PHYSD1L J. PRECHTEL DIPU-CHEM .DR. B.BÖHM DIPU.CHEM.DR. W.WEISS
Dipu-PHYS. dr. J. TIESMEYER DIPU-PHYS. DR. M. HERZOG
POSTFACH 860
81635 MÜNCHEN
• KOFERNIKUSSTRASSE
81679 MÜNCHEN
TELEFON (089) 4 55 63-0 TELEX 5 22 TELEFAX (089) 4 70 50 E-Mail email@weickmann.de
10. Feb.
Unser Zeichen:
19650G DE/Tlct
Anmelder:
Franz Xaver Meiller Fahrzeug- und Maschinenfabrik - GmbH & Co KG Untermenzinger Strasse 1
80997 München
Lastentransportfahrzeug
Lastentransportfahrzeug Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Lastentransportfahrzeug, das einen Fahrgestellrahmen mit in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längsträgern und Fahrzeuganbauteile, wie z.B. Kotflügel, Staukästen, Seitenschutzteile, Behälter und/oder dgl. umfaßt, die seitlich der Längsträger an den Fahrzeugaußenseiten vorgesehen sind, wobei der Fahrgestellrahmen eine Stützstruktur mit seitlich zu den Fahrzeugaußenseiten hin abstehenden Elementen aufweist. Es kann sich bei den hier betrachteten Lastentransportfahrzeugen um Lastkraftwagen, aber auch um Anhänger für Lastkraftwagen handeln. Bisher hat man bei solchen Lastentransportfahrzeugen unterhalb der Stützstruktur an den Fahrzeugaußenseiten vorgesehene Fahrzeuganbauteile, wie z.B. Kotflügel, Staukästen, Seitenschutzleisten etc., über jeweilige Seitenhalterungen an dem Fahrgestellrahmen befestigt, wobei die jeweiligen Seitenhalterungen am Fahrgestellrahmen angeschweißt wurden.
Insbesondere bei kürzeren Fahrzeugen ergeben sich Platzprobleme bei der herkömmlichen Anbringung solcher Fahrzeuganbauteile, da deren Seitenhalterungen mit anderen an dem Fahrgestellrahmen befestigten Elementen, wie Leitungen u. dgl. in Platzkonkurrenz stehen. Eine Standardisierung der konventionellen Seitenbefestigungen für Fahrzeuganbauteile der hier betrachteten Art ist auch nicht ohne weiteres möglich, da gleiche Fahrzeugtypen abhängig vom Kundenwunsch mit unterschiedlichen Fahrzeuganbauteilen ausgestattet werden können müssen, die aufgrund ihrer unterschiedlichen Abmessungen und/oder Formen auch unterschiedliche Seitenbefestigungen erfordern. Bei der Fahrzeugmontage ist somit ggf. von Fahrzeug zu Fahrzeug jeweils individuell die Befestigung der seitlichen Fahrzeuganbauteile am Fahrgestellrahmen vorzusehen. Eine solche
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Fertigungsweise erforderte teils komplizierte Seitenhalterungskonstruktionen und einen hohen Montageaufwand mit entsprechenden Montagekosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Lastentransportfahrzeug der eingangs genannten Art eine flexiblere, einfachere und kostengünstigere Befestigungsmöglichkeit für seitliche Fahrzeuganbauteile vorzusehen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß an wenigstens einem seitlich nach außen hin abstehenden Element der Stützstruktur wenigstens eine in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Befestigungsschiene für eine hängende Befestigung von Fahrzeuganbauteilen vorgesehen ist und daß wenigstens eines der seitlichen Fahrzeuganbauteile an der Befestigungsschiene fixiert angehängt ist.
Die ohnehin vorhandene Stützstruktur wird gemäß der vorliegenden Erfindung als Halterung für die Befestigungsschiene am seitlichen Außenbereich des Fahrzeugs verwendet, um wenigstens ein Fahrzeuganbauteil zu befestigen, vorzugsweise zu verschrauben. Zweckmäßigerweise wird man betreffende Befestigungsschienen an beiden Fahrzeugseiten an der Stützstruktur vorsehen, um Fahrzeuganbauteile befestigen zu können.
Je nach Typ des Lastentransportfahrzeugs kann es sich bei der Stützstruktur um einen Hilfsrahmen oder Montagerahmen, um einen Pritschenaufbau, um eine Ladebrücke oder einen sonstigen vom Fahrgestellrahmen getragenen Aufbau handeln, der seitlich über die Fahrgestell-Längsträger nach außen hin abstehende Bereiche aufweist.
Nach der erfindungsgemäßen Lösung können die betreffenden Fahrzeuganbauteile ggf. unter Zwischenschaltung von Halterungselementen an den oberhalb der Installationsposition verlaufenden Befestigungsschienen mit geringem Aufwand und unter Vermeidung komplizierter Halterungskonstruktionen fixiert werden. Da die Befestigungsschienen in Fahrzeuglängs-
richtung einen "Montagespielraum" bieten, d.h. eine Verschiebemöglichkeit der Befestigungspunkte vor der Fixierung der Fahrzeuganbauteile ermöglichen, kann man bei Platzknappheit auf einfache und flexible Weise eine geeignete Verteilung der Fahrzeuganbauteile entlang der Befestigungsschienen in dem zur Verfugung stehenden Platzbereich realisieren. Gegenüber den konventionellen Lösungen der Befestigung von seitlichen Fahrzeuganbauteilen ermöglicht die Erfindung einen höheren Grad der Standardisierung der Befestigungsmittel. Da die Fahrzeuganbauteile nach oben hin unmittelbar oder über kurze Wege hinweg mittels entsprechender Halterungen an den Befestigungsschienen angebracht werden können, wird für die Befestigungsmittel und die etwaigen Halterungen vergleichsweise wenig Platz beansprucht.
Vorzugsweise handelt es sich bei den Befestigungsschienen um Schienen mit einer Hinterschneidung für die Ineingriffnähme eines lösbar fixierbaren Befestigungsmittels für das betreffende Fahrzeuganbauteil. Als besonders bevorzugte Variante kommen Nutschienen mit nach unten hin offener Nut mit Hinterschneidung in Frage, wobei das Fahrzeuganbauteil oder ggf. eine Halterung des Fahrzeuganbauteils mit wenigstens einem in einer solchen Nut aufgenommenen Nutstein verschraubt ist. Bei dem Nutstein handelt es sich vorzugsweise um ein Schraubmittel mit rechteckigem Umriß, welches in Längsorientierung zur Schiene in die Nut einsetzbar ist, um dann in einer um 90° verdrehten Befestigungsstellung die Hinterschneidung der Nut so zu übergreifen, daß der Nutstein gegen Herausbewegen aus der Nut gesichert ist. Bei dem Nutstein kann es sich um eine Schraube oder um eine Mutter handeln, die mit einem komplementären Schraubmittel verschraubt wird, um das betreffende Fahrzeuganbauteil am Fahrzeug zu fixieren.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das betreffende Fahrzeuganbauteil oder ggf. die Halterung des Fahrzeuganbauteils wenigstens ein Langloch aufweist, dessen Längsrichtung in der Montageanordnung quer zur Schienenlängsrichtung
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verläuft und daß wenigstens ein Befestigungsmittel, insbesondere eine Befestigungsschraube durch das Langloch geführt ist, um das Fahrzeugeinbauteil an der Befestigungsschiene mit Montagespielmöglichkeit quer zur Schienenlängsrichtung zu fixieren.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung handelt es sich bei dem Lastentransportfahrzeug um ein Absetzkipper-Fahrzeug mit einer am Fahrgestellrahmen abgestützten Ladebrücke für einen Ladegutbehälter, wobei die Befestigungsschienen an der Ladebrücke angeordnet sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Ladebrücke Ladebrücken-Längsträger auf, die als Blechprofilteile ausgebildet sind, welche sich mit seitlichem Abstand voneinander in Fahrzeuglängsrichtung erstrecken, wobei die Befestigungsschienen an den Ladebrücken-Längsträgern vorgesehen sind. Die Schienen können gesonderte Bauteile sein, die mit den Ladebrücken-Längsträgern verschweißt oder verschraubt sind. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist es vorgesehen, daß die Befestigungsschienen integral in die Blechprofilteile eingeformt sind.
Bei einer solchen eingeformten Befestigungsschiene kann es sich um eine Blechsickung handeln, die beispielsweise so tief ist, daß sie einen Schraubkopf einer von oben her durch eine Öffnung im Sickengrund geführten Schraube zur Befestigung des unterhalb der Schiene angeordneten Fahrzeuganbauteils aufnehmen kann. Das Durchgangsloch für die Schraube kann zu einem Lochraster, vorzugsweise Langlochraster, im Sickengrund gehören.
Ausführungsbeispieleder Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung zweier Fahrzeuganbau
teile, nämlich eine Seitenschutzeinrichtung und einen Kot-
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flügel, in Montageanordnung an einer Ladebrücke für ein Absetzkipper-Fahrzeug.
Figur 2 zeigt den Kotflügel mit Kotflügelhalterung an der Ladebrücke in einer Schnittdarstellung mit dem in Figur 1 bei Il - Il ange
deuteten Schnitt.
Figur 3 zeigt die Seitenschutzeinrichtung an der im Schnitt dargestellten Ladebrücke, wobei der Schnittverlauf in Figur 1 mit III - III &iacgr;&ogr; gekennzeichnet ist.
Figur 4 zeigt eine Querschnittsdarstellung einer Befestigungsschiene
eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
In Figur 1 ist in einer Perspektivansicht von seitlich unten ein Teil einer Ladebrücke 1 für ein Absetzkipper-Fahrzeug dargestellt, wie sie in der deutschen Gebrauchsmusteranmeldung 298 10 104.1 detaillierter beschrieben ist. Die Ladebrücke 1 umfaßt zwei durch Querträger miteinander verbundene Ladebrücken-Längsträger 2, von denen einer in Figur 1 erkennbar ist. Die im wesentlichen als Blechprofilteile ausgebildeten Ladebrücken-Längsträger 2 weisen an den Fahrzeugaußenseiten jeweils ein Halterungsprofil 4 für ein Kolben/Zylinderaggregat (nicht gezeigt) auf, wobei die Kolben/Zylinderaggregate als Antriebe für den Absetzkipper-Betrieb dienen.
Die Ladebrücke 1 ist an dem Fahrgestellrahmen des betreffenden Fahrzeugs zu befestigen, wobei die seitlich äußeren Bereiche der Längsträger 2 mit den Halterungsprofilen 4 oberhalb der Hinterräder des Fahrzeugs zu liegen kommen. Gemäß der vorliegenden Erfindung sind an den Ladebrücken-Längsträgern 2 Befestigungsschienen 6 angebracht, die sich in Fahrzeuglängsrichtung erstrecken und zur Befestigung von seitlichen Fahrzeuganbauteilen 8, 10 dienen. Die in Figur 1 erkennbaren Befestigungsschienen
• · a
6 dienen im Beispielsfall zur Befestigung des hinteren linken Kotflügels 8 des Fahrzeugs (vgl. Fig. 2) und einer Seitenschutzeinrichtung 10 (vgl. Fig. 3). Im Beispielsfall erstrecken sich die Befestigungsschienen 6 in Fahrzeuglängsrichtung nahezu über die gesamte Länge der Ladebrücke 1. In anderen Ausführungsformen können entsprechende Schienen 6 jedoch bei Bedarf Unterbrechungen aufweisen. Bei den gezeigten Schienen 6 handelt es sich um Nutschienen mit nach unten hin offener Nut 12, wobei die Nutschienen 6 an ihrem unteren Ende hinterschnittene Bereiche 14 aufweisen.
&iacgr;&ogr; Der Kotflügel 8 ist über zwei daran angeschraubte Kotflügelhalterungen 16 mit den beiden parallel zueinander verlaufenden Befestigungsschienen 6 verbunden, wobei in den Figuren jeweils eine von zwei i. w. symmetrisch zueinander angeordneten Kotflügelhalterungen 16 erkennbar ist. Die Befestigung der Kotflügelhalterungen 16 an den Befestigungsschienen 6 erfolgt mittels nutsteinartiger Halfenschrauben 18 (vgl. Fig. 2), welche jeweils einen Schraubkopf mit Rechteck-Umriß aufweisen. Die Schraubverbindungen sind in Fig. 1 nicht eingezeichnet. Bei Längsorientierung des Schraubkopfes relativ zur betreffenden Schiene 6 kann der Schraubkopf von unten her in die betreffende Nut der Schiene 6 eingesetzt werden. Nach Verdrehen um 90° stützt sich der Schraubkopf dann in dem hinterschnittenen Bereich 14 an der Schiene 6 ab, so daß er nicht mehr aus der Schiene 6 herausfallen kann. In einer solchen Sicherungsstellung sind die Schrauben 18 in den Figuren 2 und 3 gezeigt. Die Schrauben 18 durchsetzen Langlöcher 20 in dem oberen horizontal abgebogenen Teil 22 der Kotflügeihalterung 16 und sind zur Befestigung der Kotflügelhalterung 16 an den Schienen 6 mit Schraubmuttern 24 verschraubt. Zu dem bei Bedarf ausnutzbaren Montagespiel in Schienenlängsrichtung kommt aufgrund der quer dazu verlaufenden Langlöcher 20 der Halterung 16 ein zur Justierung ausnutzbares Montagespiel quer zur Schienenlängsrichtung hinzu. Hinzuweisen ist noch darauf, daß die Kotflügelhalterungen 16 für unterschiedlich große oder unterschiedlich geformte Kotflügel verwendbar sind, wobei bei Wechsel des gezeigten Kotflügels 8 gegen einen kleineren Kotflügel die
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Halterungen 16 näher aneinander geführt werden müßten, was aufgrund der Verschiebemöglichkeit an den Schienen 6 kein Problem darstellt.
Die Seitenschutzeinrichtung 10 besteht aus den L-Halterungsprofilen 26 und daran angeschraubten Seitenschutzleisten 28. Die kurzen Schenkel 30 der L-Halterungsprofile 26 sind in der gleichen Weise wie die Kotflügelhalterungen 16 mit den Schienen 6 verschraubt. Die entsprechenden Schraubverbindungen 18, 24 sind in Figur 3 erkennbar. Soll ein weiteres Fahrzeuganbauteil, beispielsweise ein Staukasten oder dgl., an den Schienen 6 gemäß Figur 1 vorgesehen werden, so kann der dafür erforderliche Platz rasch dadurch bereitgestellt werden, daß man die Seitenschutzeinrichtung 10 entsprechend verkürzt, indem man die Halterungsprofile 26 nach Abnahme der Leisten 28 näher aneinander heranführt und an der ihnen zugewiesenen Position an den Schienen 6 erneut fixiert. Die Leisten 28 können dann nach entsprechender Kürzung wieder an den Trägerprofilen 26 befestigt werden.
Das vorstehende Beispiel läßt erkennen, daß das Befestigungssystem nach der Erfindung eine flexible, einfache, platzsparende und kostengünstige Befestigungsmöglichkeit für seitliche Fahrzeuganbauteile bietet.
Figur 1 zeigt eine Seite der Ladebrücke 1. Die entgegengesetzte Seite der Ladebrücke 1 ist vorzugsweise entsprechend mit Befestigungsschienen 6 ausgerüstet, an denen der rechte hintere Kotflügel des Fahrzeugs und ggf. weitere Fahrzeuganbauteile angeordnet sind.
Figur 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel einer Befestigungsschiene 6'. Die Befestigungsschiene 6' ist als Vertiefung oder Sicke in dem Blechprofil 2' (z.B. Ladebrücken-Längsträger 2') eingeformt und kann einen Schraubkopf einer betreffenden Befestigungsschraube 18' zur Befestigung eines Fahrzeuganbauteils 8' aufnehmen. Die Schraube 18' durchsetzt ein Langloch 12', das sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckt.
Das gezeigte Ausführungsbeispiel bezieht sich auf ein Absetzkipper-Fahrzeug. Die Erfindung kann selbstverständlich auch bei anderen Lastentransportfahrzeugen verwirklicht werden, die zu den Außenseiten hin reichende Stützstrukturen haben.

Claims (6)

1. Lastentransportfahrzeug, das einen Fahrgestellrahmen mit in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längsträgern (3) und Fahrzeuganbauteile (8, 10; 8'), wie z. B. Kotflügel, Staukästen, Seitenschutzteile, Behälter und/oder dgl., umfaßt, die seitlich der Längsträger (3) an den Fahrzeugaußenseiten vorgesehen sind, wobei der Fahrgestellrahmen eine Stützstruktur (1) mit seitlich zu den Fahrzeugaußenseiten hin abstehenden Elementen (2, 4; 2') trägt, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem seitlich nach außen hin abstehenden Element (2, 4; 2') der Stützstruktur (1) wenigstens eine in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Befestigungsschiene (6; 6') für hängende Befestigung von Fahrzeuganbauteilen (8, 10; 8') vorgesehen ist und daß wenigstens eines der seitlichen Fahrzeuganbauteile (8, 10; 8') an der Befestigungsschiene (6; 6') ggf. über ein Halterungszwischenteil (16; 16) hängend fixiert ist.
2. Lastentransportfahrzeug nach Anspruch 1, wobei es sich um ein Absetzkipper-Fahrzeug mit einer am Fahrgestellrahmen abgestützten Ladebrücke (1) für einen Ladegutbehälter handelt, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschiene (6; 6') und vorzugsweise mehrere Befestigungsschienen (6; 6') an der Ladebrücke (1) angeordnet ist bzw. sind.
3. Lastentransportfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladebrücke (1) als Blechprofilteile ausgebildete Ladebrücken- Längsträger (2; 2') aufweist, die sich mit seitlichem Abstand voneinander in Fahrzeuglängsrichtung erstrecken, und daß die Befestigungsschiene bzw. die Befestigungsschienen (6; 6') an den Ladebrücken-Längsträgern (2; 2') vorgesehen ist bzw. sind.
4. Lastentransportfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschiene (6') bzw. Befestigungsschienen integral in die Stützstruktur (2') eingeformt ist bzw. sind.
5. Lastentransportfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Befestigungsschienen um Nutschienen (6) mit nach unten hin offener Nut (12) mit Hinterschneidung (14) handelt und daß das Fahrzeuganbauteil (8, 10) oder ggf. eine Halterung (16) des Fahrzeuganbauteils mit wenigstens einem in einer solchen Nut aufgenommenen Schraubmittel (18), insbesondere Nutstein, verschraubt ist.
6. Lastentransportfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeuganbauteil (8, 10) oder ggf. die Halterung (16) des Fahrzeuganbauteils ein Langloch (20) aufweist, dessen Längsrichtung in der Montageanordnung quer zur Längsrichtung der Befestigungsschiene (6) verläuft und daß wenigstens ein Befestigungsmittel (18), insbesondere Befestigungsbolzen, durch das Langloch geführt ist, um das Fahrzeuganbauteil (8, 10) an dem Fahrzeug zu fixieren.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10108713B4 (de) * 2001-02-23 2006-03-02 Daimlerchrysler Ag Lastkraftwagen, insbesondere Sattelzugmaschine
DE202008016672U1 (de) * 2008-12-17 2010-05-12 Franz Xaver Meiller Fahrzeug- Und Maschinenfabrik - Gmbh & Co Kg Lastentransportfahrzeug mit seitlichem Anfahrschutz

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9312584U1 (de) * 1993-08-23 1994-09-29 BÄWA Bätzold & Wagner GmbH & Co KG, 42477 Radevormwald Klemmhalterung für seitliche Anbauten an LKW und Anhänger
DE4333109C2 (de) * 1993-09-29 1996-08-01 Daimler Benz Ag Schraubverbindung

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