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DE29902160U1 - Druckformkörper in Zylinderform - Google Patents

Druckformkörper in Zylinderform

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DE29902160U1
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DE
Germany
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layer
cylinder
printing form
circumference
coating device
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DE29902160U
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Flint Group Germany GmbH
Original Assignee
BASF Drucksysteme GmbH
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Publication date
Application filed by BASF Drucksysteme GmbH filed Critical BASF Drucksysteme GmbH
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/16Coating processes; Apparatus therefor
    • G03F7/18Coating curved surfaces
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    • G03F7/2014Contact or film exposure of light sensitive plates such as lithographic plates or circuit boards, e.g. in a vacuum frame
    • G03F7/2016Contact mask being integral part of the photosensitive element and subject to destructive removal during post-exposure processing
    • G03F7/202Masking pattern being obtained by thermal means, e.g. laser ablation

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Description

BASF Drucksysteme GmbH 970631 O.Z. 0087/00013/DT
• ·
• · I
Druckformkörper in Zylinderform
Beschreibung
5
Die Erfindung betrifft Druckformkörper in Zylinderform mit einem dimensionsstabilen Voll-, Teilhohl- oder Hohlzylinder und einer durch aktinische Strahlung am Zylindermantel vernetzbare Schicht, die nach bildmäßiger Belichtung durch Entwickler auswaschbar ist und im wesentlichen aus einem Gemisch aus mindestens einem elastomeren Bindemittel, ethylenisch ungesättigten, copolymerisierbaren organischen Verbindungen, Photoinitiator sowie gegebenenfalls weiteren HilfsStoffen besteht.
Druckformkörper dieser Art sind entweder plattenförmig flach oder zylinder- oder teilzylinderförmig.
Da ein Großteil der heute vorgenommenen Druckaufträge mit Flexo-Reliefplatten, die auf Zylinder oder Endloszylinder Sleeves in Druckmaschinen montiert werden müssen, durchgeführt werden, besteht ein Bedarf zur Vereinfachung. Ein ganz entscheidender Kosten- und Qualitätsfaktor liegt nämlich in der Montage der ' fertigen Druckform auf den Druckzylinder, wobei es leicht zu Montagefehlern kommt, was besonders bei Mehrfarbendrucken, durch unsaubere Ausdrucke offenbar wird. Zur Abhilfe sind teure Montagegeräte und Andruckmaschinen zur Registerkontrolle sowie eine kostenintensive sorgfältige Montage per Handarbeit erforderlich. Da Druckformen für mehrmaligen Einsatz vorgesehen sind und deshalb häufig auf den Druckzylinder aufgeklebt werden kann es bei der Demontage zu Beschädigungen der Druckplatte kommen.
Mit der EP-OS 767407 ist ein zur Herstellung von Flexodruckplatten durch digitale Informationsübertragung geeignetes, mehrschichtiges Aufzeichnungselement bekannt, wie oben beschrieben.
Damit ist es möglich, durch digitale Informationsübertragung die photopolymerisierbare Schicht mit relativ geringem Aufwand bildmäßig zu belichten und anschließend zu entwickeln. Es sind auch die folgenden Endloszylinder für den direkten Einsatz in den Druckmaschinen bekannt.
Mit der JP-Pat. OS 58/052646 ist ein mit lichthärtendem Harz beschichteten Zylinder und einer dünnen bild-bildenden Oberschicht bekannt. Auf der Zylindermantelschicht ist auf einer Basis-Schicht die lichthärtende Harzschicht mittels einer Haftschicht aufgebracht. Mittels Laserstrahlen wird die Oberschicht belichtet und der Teil der Oberschicht der dem Positivbild entspricht, wird zerstört und fortgeblasen. Danach folgt Belichten und Entwickeln
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der licht-härtenden Harzschicht, und das Bild wird für den flexografischen Druckvorgang erhalten.
Aus der EP-OS 440079 ist es bekannt, eine Kalanderanordnung für die Beschichtung eines Zylinders vorzusehen, mittels der eine Schicht konstanter Dicke und definierter Oberflächenstruktur aus photopolymerisierbarem Material auf dem zu beschichtenden Zylinder herstellbar ist.
In der EP-OS 766142 ist das Vorsehen einer IR-strahlungsempfindlichen Schicht als Außenschicht auf der photopolymerisierbaren Schicht beschrieben.
In der US-PS 5,262,275 ist beschrieben, daß die IR-Strahlungsempfindliche Schicht mittels jeder bekannten Auftragstechnik auf ein Flexo-Druckelement aufbringbar sei, wie Sprühbeschichten Auflaminieren, Bedampfen unter Vakuum oder Spritzen (Sputtering) wobei letztere Methoden, insbesondere für Metallschichten gebräuchlich seien.
Es ist auch mit den EP-A 650833 und 653300 bekanntgeworden, Schichten auf Zylinderkörpern mittels koaxialer, flexibler Beschichtungsvorrichtungen, die auch als O-Ring ausgebildet sein können, herzustellen. Solche Beschichtungsvorrichtungen sind ausschließlich zur Beschichtung von Siebdruck-Formzylindern beschrieben, die eine sehr geringe Wanddicke von 50 - 500 &mgr;&pgr;&igr; und - 200 Löcher auf einem zentimeterbreiten Mantelstreifen besitzen und die mit einem Lacküberzug versehen werden. Durch die geringe Dimensionsstabilität ist die beschriebene koaxiale Beschichtungsvorrichtung wenig geeignet für einen gleichmäßigen Schichtauftrag mit geringer Schichtdicke über die gesamte Zylindermantelfläche. Als koaxiale Ringkörper werden auch Ringmanschetten mit mehreren Umfangsrippen und der Lackzuführung dazwischen beschrieben.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Druckformkörper in Zylinderform bereitzustellen, der mit wenigstens einer flexiblen photopolymeren Schicht und wenigstens einer vorteilhaft ausgebildeten IR-absorbierenden Schicht versehen ist.
Die Aufgabe wird mit einem Druckformkörper in Zylinderform mit einem dimensionsstabilen Voll-, Teilhohl- oder Hohlzylinder und einer durch aktinische Strahlung am Zylindermantel vernetzbaren Schicht, die nach bildmäßiger Belichtung durch Entwickler auswaschbar ist und im wesentlichen aus einem Gemisch aus mindestens einem elastomeren Bindemittel, ethylenisch ungesättigten, copolymer is ierbaren organischen Verbindungen, Photoinitiator sowie gegebenenfalls weiteren Hilfsstoffen besteht, gelöst, wenn auf die
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Oberfläche der vernetzbaren Zylinderschicht eine gegen iR-strahlung empfindliche Schicht, mittels einer Beschichtungsvorrichtung koaxial zur und längs der Zylinderachse aufgebracht ist, wobei die Beschichtungsvorrichtung aus einem dem Umfang der vernetzbaren Zylinderschicht angepassten flexiblen Ringkörper besteht, der mit wenigstens einem Innenumfang eng am Umfang der äußeren vernetzbaren Zylinderschicht anliegt, und wobei die gegen IR-strahlung empfindliche Schicht eine in einem Entwickler lösbare oder dispergierbare Schicht ist, die in einem filmbildenden Bindemittel mit elastomeren Charakter mindestens eine fein verteilte Substanz mit einer hohen Absorption im IR-Wellenlängenbereich enthält. . .
Durch die koaxial auf die Zylinderschicht aufgebrachte IR-strahlungsempfindliche Schicht wird erreicht, daß gleichmäßigere Schichten bei dünneren Schichtstärken zur Verfugung stehen, als bei den bekannten Druckformkörpern. Dadurch ist es möglich, das Druckrelief direkt auf dem Zylinder herzustellen, mit relativ geringem Aufwand, da wesentlich kleinere Laserleistungen zum Abtragen der nicht gewünschten IR-Schicht notwendig sind und weniger IR-Absorber-Material erforderlich ist, bei kürzeren Laserzeiten und damit erhöhter Produktivität.
Es ist praktisch vorteilhaft, wenn die Oberfläche der fertig aufgebrachten vernetzbaren Zylinderschicht mittels wenigstens einer zur Zylinderachse koaxial angeordneten Beschichtungsvorrichtung mit der IR-strahlungsempfindlichen Schicht beschichtet ist, die koaxial und in Achsrichtung über die Zylinderschicht mit vorgegebener Formatierung bewegt worden ist.
In besonders einfacher praktischer Ausgestaltung enthielt die Beschichtungsvorrichtung wenigstens einen elastischen O-Ring, dessen Innenumfang am äußeren Zylinderschichtumfang anliegt und der in Achsrichtung der Zylinderschicht entlangrollen kann.
In alternativer Ausbildung kann die koaxiale Beschichtungsvorrichtung koaxial angeordnete, der Oberfläche der vernetzbaren Zylinderschicht zugewandte Auftragsdüsen für Dispersion aufweisen.
Der Druckformkörper kann praktisch günstig eine IR-strahlungsempfindliche Dispersionsschicht mit einer Dicke zwischen etwa 100 Ä und etwa 2,5 &mgr;&pgr;&igr;, insbesondere zwischen etwa 1,5 und etwa 2,0 [im aufweisen.
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Der dimensionsstabile Hohlzylinder kann zweckmäßig ein gegossener oder spritzgegossener, ein gewickelter oder gezogener Rohrkörper sein.
Zweckmäßig kann die Viskosität der aufgetragenden IR-strahlungsempfindlichen Dispersion zwischen etwa 50 und etwa 500 mPa see insbesondere zwischen etwa 100 und etwa 200 mPa see liegen, womit ein sehr gleichmäßiger dünner Schichtauftrag erreicht wurde.
Es ist zweckmäßig, wenn auch die durch aktinische Strahlung am Zylindermantel vernetzbare Schicht in Form von mehreren aufeinanderliegenden Teilschichten mittels einer Beschichtungsvorrichtung koaxial zur Zylinderachse aufgebracht ist, wobei die Beschichtungsvorrichtung aus einem dem Umfang des Zylindermantels angepaßten flexiblen Ringkörper besteht, die mit wenigstens einem Innenumfang eng am Umfang des Zylindermantels bzw. der bereits aufgetragenen Teilschichten anliegt. Es ist ebenfalls für die Zylinderschichtausbildung günstig, wenn der Ringkörper wenigstens einen O-Ring enthält.
Es ist ferner vorteilhaft wenn die Viskosität der aufgetragenen, durch aktinische Strahlung vernetzbaren Teilschichten kleiner ist als 10000 Pa see, und insbesondere im Bereich von etwa 5000 bis etwa 8000 mPa see liegt.
Es ist auch günstig, wenn auf dem äußeren Umfang der vernetzbaren Teilschichten eine gegen IR-Strahlung empfindliche Dispersionsschicht aufgetragen ist, die eine Dicke zwischen 100 Ä und 2,5 \m aufweist.
Der dimensionsstabile Hohlzylinder als Träger für die photo polymerisierbare Zylinderschicht kann aus Metallen wie Stahl, Aluminium, Kupfer oder Nickel oder geeigneten Legierungen davon oder aus Kunststoffen wie Polyethylenterephthalat, Polybutylenterephthalat, Polymamid und Polycarbonat, Geweben und Vliesen, wie Glasfasergeweben sowie Verbundmaterialien von Glasfasern-, Mineralfasern oder Kunststoffen, insbesondere recyclingfähigen, bestehen. Bei der durch aktinische Strahlung vernetzbaren Zylinderschicht handelt es sich um ein Material, im wesentlichen bestehend aus einem Gemisch aus mindestens einem elastomeren Bindemittel, einer oder mehrerer ethylenisch ungesättigten copolymerisierbaren organischen Verbindungen, einem Photoinitiator oder einem Photoinitiatorsystem sowie gegebenenfalls weiteren Hilfsstoffen, und das nach bildmäßiger Belichtung durch einen Entwickler auswaschbar ist.
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Als elastomere Bindemittel eignen sich beispielsweise elastomere polymere Bindemittel, wie z.B. Polyalkadiene, Vinylaromat/Alkadien-Copolymerisate und -Blockpolymerisate, Alkadien/Acrylnitril-Copolymerisate, Ethylen/Propylen-Copolymerisate, Ethylen/Propylen/Alkadien-Copolymerisate, Ethylen/Acrylsäure-Copolymerisate, Alkadien/Acrylsäure-Copolymerisate, Alkadien/Acrylat/Acrylsäure-Copolymerisate und Ethylen/(Meth)Acrylsäure/(Meth)Acrylat-Copolymerisate.
Ganz besonders gut geeignet sind Elastomere, welche konjungierte Alkadiene wie Butadien oder Isopren und Styrol einpolymerisiert enthalten. Das elastomere Bindemittel ist in der photopolymerisierbaren Zylinderschicht in einer Menge von 50 bis 95,· '■ vorzugsweise 50 bis 90 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der Zylinderschicht enthaltenen Komponenten enthalten.
Des weiteren enthält die erfindungsgemäß verwendete photo polymerisierbare reliefbildende Zylinderschicht übliche und bekannte copolymerisierbare ethylenisch ungesättigte organische Verbindungen, welche mit den polymeren Bindemitteln verträglich sind, in einer Menge von 1 bis 60, vorteilhafterweise von 2 bis 50, und insbesondere von 3 bis 40 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der Zylinderschicht. Die Bezeichnung "verträglich" zeigt an, daß die betreffenden Monomere mit dem elastomeren Bindemittel so gut abmischbar sind, daß in der betreffenden photopolymerisierbaren reliefbildenden Zylinderschicht keine Trübungen oder Schlieren hervorgerufen werden. Beispiele geeigneter Monomerer sind die üblichen und bekannten Acrylate und Methacrylate von ein- oder mehrwertigen Alkoholen, Acryl- und Methacrylamide, Vinylether und Vinylester, Allylether und Allylester sowie Fumar- oder Maleinsäurediester, insbesondere die Ester der Acryl- und/ oder Methacrylsäure mit ein- und vorzugsweise mehrwertigen Alkoholen, wie z.B. Ester der Acryl- oder Methacrylsäure mit Äthandiol, Propandiol, Butandiol, Hexandiol, Oxaalkandiolen, wie z.B.
Diethylenglykol, oder Ester der Acryl- oder Methacrylsäure mit drei- oder mehrwertigen Alkoholen, wie z.B. Glycerin, Trimethylolpropan, Pentaerythrit oder Sorbit. Beispiele für besonders geeignete mono- und polyfunktionelle Acrylate oder Methacrylate sind Butylacrylat, Butylmethacrylat, 2-Ethylhexylacrylat, Lauryl(meth)acrylat, Hexandioldiacrylat, Hexandioldimethacrylat, Ethylenglykol-di(meth)acrylat, Butandiol-1,4-di-(meth)acrylat, Neopentylglykol-di(meth)acrylat, 3-Methylpentandiol-di (meth) acrylat, 2-Hydroxipropyl(meth)acrylat, 2-Hydroxiethyl(meth)acrylat, 1,1,1-Trimethylolpropantri(meth)acrylat, Di-, Tri- und Tetraethylenglykoldi(meth)acrylat, Tripropylenglykoldi-(meth)acrylat oder Pentaerythrit-tetra(meth)acrylat, des weiteren Poly(ethylenoxid)di(meth)acrylat, &ohgr;-Methylpoly(ethylenoxid)-a-yl-
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(meth)acrylat, &Ngr;,&Ngr;-Diethylaminoethylacrylat, ein Umsetzungsprodukt aus 1 mol Glycerin, 1 mol Epichlorhydrin und 3 mol Acrylsäure sowie Glycidylmethacrylat und Bisphenol-A-diglycidetheracrylat.
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Es eignen sich auch Gemische photopolymerisierbarer ethylenisch ungesättigter organischer Verbindungen, sowie z.B. Gemische monofunktioneller (Meth)acrylate, wie z.B. Hydroxiethylmethacrylat mit polyfunktionellen (Meth)acrylaten der oben angeführten Art. 10
Außer den (Meth)acrylsäureestern eignen sich auch Derivate von (Meth)acrylsäureamiden, wie z.B. N-Methylol-(meth)acrylamidether von Polyolen (z.B. Glykol).
Neben elastomerem Bindemittel und copolymerisierbaren ethylenisch ungesättigten monomeren Verbindungen enthält die durch aktinische Strahlung vernetzbare Zylinderschicht (= lichtempfindliche Aufzeichnungsschicht) einen oder mehrere Photoinitiatoren, wie z.B. Benzoin oder Benzoinderivate, wie Benzoinether geradkettiger oder verzweigter Monoalkohole mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, z.B.
Benzoinmethyl-, -ethyl-, -isopropyl-, -&eegr;-butyl-, -isobutylether, symmetrisch oder unsymmetrisch substituierte Benzilacetale, wie Benzildimethylacetal, Benzil-1-methyl-1-ethylacetal, Diarylphosphinoxide, wie z.B. 2, 4,6-Trimethylbenzoyldiphenylphosphinoxid oder 2,6-Dimethoxybenzoyldiphenylphosphinoxid oder Acryldiary!phosphinoxide gemäß DE-OS 29 09 992, oder Hydroxipropanone wie 1-Phenyl-2-methyl-2-hydroxi-1-propanon und 1-Hydroxicyclohexylphenylketon. Sie können allein oder im Gemisch miteinander oder in Verbindung mit Coinitiatoren verwendet werden, z.B.
Benzoinmethylether mit Triphenylphosphin, Diacylphosphinoxide mit tertiären Aminen oder Acyldiary!phosphinoxide mit Benzildimethylacetal .
In den Gemischen werden sie in einer Menge von 0,001 bis 10, vorteilhaft 0,1 bis 5 und insbesondere 0,3 bis 2 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der lichtempfindlichen Zylinderschicht, verwendet, wobei die Menge mitbestimmt wird von der Mitverwendung photopolymerisierbarer Monomerer.
Als gegebenenfalls mitzuverwendende weitere Hilfsstoffe können - im allgemeinen in einer Menge von 0,001 bis 2 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der lichtempfindlichen Zylinderschicht Inhibitoren gegen die thermische Polymerisation, die keine nennenswerte Eigenabsorption in dem aktinischen Bereich, in dem der Photoinitiator absorbiert, aufweisen, zugesetzt werden, wie z.B. 2,6-D-tert.-butyl-p-kresol, Hydrochinon, p-Methoxiphenol, ß-Naphthol, Phenothiazin, Pyridin, Nitrobenzol, m-Dinitr-
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obenzol oder Chloranil; Thiazinfarbstoffe, wie Thioninblau G (CI. 52025), Methylenblau B (CI. 52015) oder Toluidinblau (CI. 52040); oder N-Nitrosamine, wie N-Nitrosodiphenylamin, oder die Salze, beispielsweise die Kalium-, Calcium- oder Aluminiumsalze, des N-Nitrosocyclohexylhydroxylamins.
Auch geeignete Farbstoffe, Pigmente oder photochrome Zusätze können dem lichtempfindlichen Gemisch der Aufzeichnungsschicht (A) in einer Menge von 0,0001 bis 2 Gew.-%, bezogen auf das Gemisch, zugesetzt sein. Sie dienen der Steuerung der Belichtungseigenschaften, der Identifizierung, der direkten Kontrolle des Belichtungsergebnisses oder ästhetischen Zwecken. Voraussetzung für die Auswahl und die Menge solcher Zusätze ist, daß sie ebenso wenig wie die Inhibitoren der thermisch initiierten Polymerisation die Photopolymerisation der Gemische stören. Geeignet sind z.B. die löslichen Phenazinium-, Phenoxazinium-, Acridinium- und Phenothiaziniumfarbstoffe, wie Neutralrot (CI. 50040), Safranin T (CI. 50240), Rhodanilblau, dem Salz bzw. Amid aus Rhodamin B (CI 45170) und Nil-Blau (CI. 51180), dem Salz bzw. Amid aus Methylenblau B (CI. 52015), Thioninblau G (CI. 52025), oder Acridinorange (CI. 46005); sowie auch Solvent Black 3 (CI. 26150). Diese Farbstoffe können auch zusammen mit einer hinreichenden Menge eines Reduktionsmittels verwendet werden, welches den Farbstoff in Abwesenheit von aktinischem Licht nicht reduziert, bei Belichtung jedoch den Farbstoff im angeregten Elektronenzustand reduzieren kann. Beispiele solcher milden Reduktionsmittel sind Ascorbinsäure, Anethol, Thioharnstoff, z.B. Diethylallylthioharnstoff, insbesondere N-AlIyIthioharnstoff, sowie Hydroxylaminderivate, insbesondere Salze des N-Nitrosocyclohexyl-hydroxylamine, vorzugsweise die Kalium-, Calcium- und Aluminiumsalze. Letztere können, wie erwähnt, zugleich als Inhibitoren der thermisch initiierten Polymerisation dienen. Die Reduktionsmittel können im allgemeinen in Mengen von 0,005 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gemisch, zugesetzt werden, wobei sich in vielen Fällen der Zusatz eines 3- bis lOfachen der Menge an mitverwendetem Farbstoff bewährt hat. Zusätzlich können die Rezepturen noch in Mengen von 1 bis 20, vorzugsweise 3 bis 10 Gew.-% Basen enthalten, die die Säurefunktionen des Ethylen-Acrylsäure-Copolymers teilweise oder vollständig neutralisieren. Gut geeignete Basen sind beispielsweise Alkalihydroxide, Alkalialkoholate, sowie Amine, und Alkanolamine. Besonders gut geeignete Basen sind Monoethanolamin, Diethanolamin, Butylethanolamin und Triethanolamin.
Die Herstellung der erfindungsgemäß verwendeten photopolymerisierbaren reliefbildenden Zylinderschicht aus ihren Bestandteilen erfolgt im allgemeinen durch Mischen der Bestandteile mit Hilfe bekannter Mischmethoden bzw. durch Verarbeiten der Mischung zur
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IR-strahlungsempfindlichen Schicht mit Hilfe bekannter Techniken, wie Gießen aus Lösung, Kalandrieren oder Extrudieren, wobei diese Maßnahmen auch in geeigneter Weise miteinander kombiniert werden können.
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Die durch aktinische Strahlung vernetzbare Zylinderschicht weist im allgemeinen eine Dicke von 200 bis 8000, insbesondere 500 bis 6000 &mgr;&pgr;&igr; auf. Auf ihr kann eine weitere dünne sauerstoffdurchlässige Schicht, die eine Dicke zwischen 1 und 5 &mgr;&idiagr;&eegr; aufweisen kann, angebracht sein, die die Oberfläche der lichtempfindlichen Zylinderschicht entklebt. Auf letzterer oder vorzugsweise direkt auf der durch aktinische Strahlung vernetzbaren Zylinderschicht ist die gegen IR-Strahlung empfindliche Schicht angebracht, die eine in Entwickler lösliche oder dispergierbare Schicht ist, die in einem fumbildenden Bindemittel mit elastomerem Charakter mindestens eine feinverteilte Substanz enthält, die eine hohe Absorption im Wellenlängenbereich zwischen 750 und 20 000 nm und im aktinischen Bereich eine optische Dichte > 2,5 aufweist. Entwickler können dabei Wasser und Wasser/Alkohol bzw. organische Lösungsmittel(gemische) sein. Als Bindemittel mit elastomeren Charakter eignen sich für die IR-strahlungsempfindliche Schicht Polymerisate, insbesondere Copolymerisate, die entweder wasserlöslich bzw. in Wasser oder Wasser/Alkohol-Gemischen dispergierbar sind oder solche, die in organischen Lösungsmitteln oder Lösungsmittelgemischen löslich oder dispergierbar sind. Als Alkohole in den Wasser/Alkohol-Gemischen kommen Methanol, Ethanol, n-Propanol und Isopropanol in Betracht.
Beispiele für in Wasser bzw. in Wasser/Alkohol-Gemischen lösliehe bzw. dispergierbare Bindemittel mit elastomerem Charakter sind Polyvinylalkohol/Polyethylenglykol-Pfropf-Copolymere (z.B. Mowiol® GE 597 der Fa. Hoechst Aktiengesellschaft, Deutschland), die durch Pfropfen von Vinylacetat auf Polyethylenglykol mit Molekulargewichten zwischen 1000 und 50000 und anschließender Verseifung bis zu einem Verseifungsgrad zwischen 80 und 100 % erhältlich sind.
Beispiele für in organischen Lösungsmitteln oder Lösungsmittelgemischen lösliche oder dispergierbare Bindemittel mit elastomerem Charakter sind thermoplastische Polyamid-Harze, die z.B. durch übliche Polykondensation hergestellt werden können und beispielsweise unter der Bezeichnung Macromelt® von der Henkel Aktiengesellschaft, Deutschland vermarktet werden. Alle oben genannten Produkte sind in den jeweiligen einschlägigen Firmen-Schriften ausführlich beschrieben.
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Die filmbildenden Bindemittel mit elastomeren Charakter der IR-Schicht enthalten feinverteilt Substanzen, die eine hohe Absorption im IR aufweisen. Beispiele derartiger Substanzen sind verschiedene feinteilige Rußarten z.B. Farbruß FW 2000, Spezialschwarz 5, Printex®U der Degussa Aktiengesellschaft, Deutschland mit einer mittleren Primärteilchengröße von 13 - 30 nm. Vorteilhafterweise verwendet man Lösungen, die Bindemittel mit elastomerem Charakter und Substanzen mit hoher IR-Absorption aufweisen, die entweder direkt auf die Zylinderschicht gleichmäßig aufgetragen und getrocknet oder auf eine Folie gegossen, getrocknet und auf die Zylinderschicht aufkaschiert werden. Die Folie kann gegebenenfalls abgezogen werden.
Es kann auch noch eine für aktinisches Licht transparente abziebare Folie, eine Deckfolie, die eine Dicke von 5 bis 300 &mgr;&pgr;&igr; aufweist, die beispielsweise aus Polyethylen oder Polyethylenterephthalat besteht, auf der IR-Schicht angebracht sein.
Die Verarbeitungsschritte, die die Belichtung mit aktinischem Licht, Entwickeln und Trocknen umfassen, sind ausführlich z.B. in der Nyloflex®-Arbeitsanleitung (IIR 340705/1185) der BASF Drucksysteme GmbH, Deutschland beschrieben.
Die gegen IR-Strahlung empfindliche Schicht (B) läßt sich mit einem IR-Laser, vorzugsweise mit einem Nd-YAG-Laser, bildmäßig beschreiben. Dies erfolgt auf dem Zylinderkörper. Als vorteilhaft erweist sich hierbei eine IR-lichtempfindliche Schicht, die aus einem elastomeren Bindemittel und darin dispergierten IR-Absorbern besteht. Nach der digitalen Informationsübertragung erfolgt eine vollflächige Belichtung mit aktinischem Licht. Dies kann entweder auf der Trommel des IR-Lasers geschehen, oder man demontiert die Platte und führt die vollflächige Belichtung in einem konventionellen Flachbelichter (z.B. FIII-Belichter der BASF Drucksysteme GmbH) durch. Anschließend wird das Aufzeichnungselement entwickelt. Dazu kann man handelsübliche Durchlauf- oder Rundwascher benutzen, wie sie z.B. von Drucksysteme GmbH, angeboten werden. Entsprechend der Chemie des eingesetzten Bindemittels mit elastomerem Charakter der IR-Schicht muß diese Schicht gegebenenfalls in einem Vorentwickler entfernt werden, wenn diese Schicht in dem Entwickler der Zylinderschicht nicht löslich oder dispergierbar ist. So haben sich folgende Entwicklerkombinationen in Abhängigkeit von der Chemie der IR-Schicht als vorteilhaft erwiesen:
BASF Drucksysteme GmbH
970631
O.Z. 0087/00013/DT
Bindemittel der Löslichkeit der Entwickler für
IR-Schicht: Zylinderschicht IR-Schicht
Polyvinylalkohol/ organisches Lösungs Wasser oder
Polyethylen- mittel oder Gemische Wasser/Alkohol
glykol- Pfropf - organischer Lösungs
Copolymer mittel
Wasser oder wäßrige Wasser oder
Systeme Wasser/Alkohol
thermoplas t i sches organisches Lösungs organische Lösungs-
Polyamidharz mittel oder Gemische mittel bzw. -Gemische
organischer Lösungs (kein Vorentwickeln
mittel notwendig)
Als Entwickler geeignete organische Lösungsmittelgemische sind z.B. Perchlorethylen/Butanol-Gemische oder Nylosolv® (Kohlenwasserstoff/Alkohol-Gemisch).
(Nyloflex® und Nylosolv® sind eingetragene Warenzeichen der BASF Drucksysteme GmbH, Deutschland)
Der Vorentwicklungsschritt kann sehr einfach, beispielsweise in handelsüblichen Plüschwaschern der Firma BASF durchgeführt werden, die hierfür hervorragend geeignet sind.
Nach dem Entwickeln wird das Aufzeichnungsmaterial noch einem Trocknungsschritt unterworfen. Hierbei wird der noch in der Reliefschicht enthaltene Entwickler entfernt. Auch hier sind alle handelsüblichen Trockner, wie z.B. auch die der BASF Drucksysteme GmbH, geeignet.
Bei der vollflächigen Belichtung mit aktinischem Licht erweist sich die Gegenwart von atmosphärischem Sauerstoff überraschenderweise als überaus vorteilhaft.
Durch den Sauerstoff, der bekanntlich als Inhibitor der Photopolymerisation wirkt, wird an den Rändern der Bildbereiche - das sind später die druckenden Bereiche - die Photopolymerisation unterdrückt; in der Mitte der Bildbereiche ist der inhibierende Einfluß nicht so stark, da genügend aktinisches Licht zur Verfügung steht. So kommt es, daß der Durchmesser eines jeden BiIdelementes deutlich reduziert ist. Mit anderen Worten erhält man keine 1:1-Übertragung von der durch IR-Ablation erzeugten Maske sondern eine flächenmäßig geringere Übertragung. Dies hat beim Drucken den großen Vorteil, daß man eine viele geringere Tonwert· zunähme erzielt. Dies ist von großem Vorteil, da beim Flexodruckverfahren die Druckplatte über eine Rasterwalze eingefärbt wird, die Farbe dann von der Druckplatte auf den Bedruckstoff übertragen wird, wobei der Bedruckstoff um eine harte Gegenwalze
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geführt wird. Hierbei wird die elastische Flexodruckplatte zusammengedrückt, was zur Folge hat, daß durch diesen Quetschvorgang die bedruckte Fläche größer ist als die eingefärbte Fläche auf der Druckplatte. Man spricht in diesem Zusammenhang von Tonwertzunahme. Benutzt man die in US-A-5 262 275 beschriebenen lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien mit Sperrschicht zwischen IR-empfindlicher Schicht und durch aktinisches Licht vernetzbarer Schicht, so kommt der inhibierende Einfluß des atmosphärischen Sauerstoffs lange nicht so stark zur Geltung; entsprechend höher ist dann auch die Tonwertzunähme einer so gefertigten Druckplatte im Druckprozeß.
Der Hohlzylinder kann mit einer Flexodruckplatte bestückt werden, in dem letztere aufgeklebt und die Stoßnut beseitigt wird und die IR-empfindliche Schicht gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebracht wird.
Es ist auch möglich, die photopolymerisierbare Schicht direkt oder gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Haftfolie als Unterlage auf die Mantelfläche des Hohlzylinders aufzubringen, ebenfalls mit den oben.für die IR-Schicht bekannten üblichen Methoden. Es ist grundsätzlich auch möglich, auch für den Auftrag dieser Schicht eine erfindungsgemäße koaxiale Beschichtungs- oder Auftragsvorrichtung zu verwenden.
Unabhängig von der Art der Aufbringung der photopolymerisierbaren Schicht oder Platte mit Beschichtung erfolgt die Beschichtung der photopolymerisierbaren Zylinderschicht erfindungsgemäß mittels eines koaxial geführten Ring- oder Zylinderkörpers gemäß schematischer Darstellung in der Figur.
Die Figur zeigt ein Halte- und Führungsgerüst 5, im wesentlichen bestehend aus zwei senkrechtstehenden Führungsschienen 6 a, b und zwei daran angebrachte Haltekonussen 7a und 7b, wovon Haltekonus 7b auf einer Traverse 8 vorgesehen ist, die mittels Schraubelementen an den Schienen 6 a, b lösbar befestigt ist.
Bei abgenommenem Haltekonus 7b ist der Hohlzylinder 9, mit oder ohne Photopolymerschicht {Zylinderschicht) in das Gerüst 5 einsetzbar und die ringförmige Beschichtungsvorrichtung 10 ist auf die Mantelfläche des Hohlzylinders 9 oder der vorzugsweise vorbelichteten Zylinderschicht aufsetzbar. Die Beschichtungsvorrichtung 10 besteht dabei im wesentlichen aus einem O-Ring 10a und . einer Dispersionsauftragseinheit 10b, die benachbart zum O-Ring 10 a und vorteilhaft auch damit bewegbar angeordnet ist. Der Dispersionsauftrag soll in dem Ringspalt R zwischen Zylindermantelfläche Z und O-Ring 10a erfolgen und ist drucklos oder erfolgt
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mit geringem Austrittsdruck, je nach der Bewegungsgeschwindigkeit der Vorrichtung 10. Die Längsachse L des Hohlzylinders 9 stimmt, wie dargestellt, z.B. mit der Mittelachse der Gesamtvorrichtung überein. Es ergibt sich vorteilhaft, daß die Vorrichtung 10 sich koaxial zur Längsachse L über den Zylindermantel bewegt, wobei sie zwischen den Führungsschienen 6a und b und dem Zylindermantel Z enggeführt mittels einer nicht dargestellten Bewegungseinheit gemäß Doppelpfeilen a bewegbar ist. Über eine Steuerungsund Dosiereinrichtung kann die Bewegungsgeschwindigkeit der Vorrichtung 10 dem benötigten, zu dosierenden Dispersionsvolumen der Auftragseinheit 10 b angepaßt werden. Damit ist es auch möglich, beliebige Schichtstärken einzustellen, z.B. für die IR-Beschichtung zwischen etwa 100 Ä und etwa 2,5 fim, insbesondere zwischen etwa 1,5 &mgr;&idiagr;&eegr; und etwa 2,0 &mgr;&idiagr;&eegr;. Im Falle eines Auftrags der photopolymerisierbaren Zylinderschicht sind, wie oben angegeben, Schichtdicken zwischen 0,2 und 8 mm, insbesondere zwischen etwa 0,5 bis etwa 6 mm, erforderlich, wobei mittles dieser Auftragsvorrichtung zweckmäßig mehrere Teilschichten aufbringbar sind bis die gewünschte Schichtdicke der photopolymerisierbaren Schicht erreicht ist. Mit Hilfe des flexiblen und vorteilhafterweise elastischen Ring- oder Zylinderkörpers 10a als Beschichtungsvorrichtung 10 ergeben sich überraschend gleichmäßige Schichten konstanter und einstellbarer Schichtdicke. Der untere Bereich, in dem die Schicht oder die Schichten bereits aufgetragen sind, ist in der Figur mit S bezeichnet. Das Material des Ring- oder Zylinderkörpers ist gummielastisch, besteht also aus Naturkautschuk oder Elastomeren, mit eventuellen korrosionsverhindernden Zusätzen".
Der Ringkörper 10a liegt am Umfang des Zylindermantels Z mit derartig geringer Spannkraft an, daß die Dispersion im stationären Zustand der Vorrichtung 10 nicht den Ringkörper 10a passieren kann und im Bewegungszustand des Ringkörper 10a eine dosierbare Dispersionsmenge überrollt und dabei die Schichtdicke einstellt. Die Viskosität der Dispersion lag zwischen etwa 50 und etwa 500 m Pa see bei der IR-Schicht und war kleiner als 10000 mPa see, und lag insbesondere im Bereich von etwa 3000 bis etwa 6000 mPa see bei der photopolymerisiebaren Zylinderschicht. Es sind auch ähnlich gleichmäßige Schichten mittels Sprühauftrags erreichbar. In diesem Fall ist die Beschichtungsvorrichtung 10 durch einen schematisch angedeuteten Sprühring 13 zu ersetzen, der sich ebenfalls auch in den Richtungen a koaxial zur Längsachse L mit Abstand über den Zylindermantel bewegt. Der Sprühring 13 ist mit koaxial angeordneten, der Mantelfläche des Zylinders zugewandten Auftragsdüsen (nicht dargestellt) ausgebildet. Der Sprühkegel ist mit 14 bezeichnet. Die erzielbaren Schichtdicken
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liegen in derselben Größenordnung bei Verwendung derselben Dispersion mit derselben Viskosität, wie oben angegeben.
Nach der Herstellung der photopolymerisierbaren Schicht, der Zylinderschicht, wurde diese vorbelichtet, um eine außen härtere Oberfläche zu erhalten, und konnte dann in derselben Beschichtungsvorrichtung oder einer nach demselben Prinzip arbeitenden Vorrichtung mit der IR-Schicht versehen werden. In beiden Fällen, wenn nur die IR-Schicht erfindungsgemäß hergestellt wurde oder die IR-Schicht auf eine ebenfalls erfindungsgemäß hergestellte photopolymerisierbare Schicht aufgetragen wurde, folgte dann die IR-Laserbelichtung zum Erstellen des Druckbildes sowie die anschließende UV-Belichtung der photopolymerisierbaren Zylinderschicht sowie deren Entwicklung und gegebenenfalls Nachbelichtung zur Herstellung des Druckformzylinders .
Einzelheiten sind anhand von Beispielen nachfolgend beschrieben. Beispiel 1
Als Hohlzylinder wird eine Metall- oder GFK-Hülse (GFK steht für glasfaserverstärkter Kunststoff) verwendet, die für die jeweiligen Druckmaterialien, hier Polyethylen, geeignet ist. Derartige Hülsen sind handelsüblich für alle möglichen Anwendungen. Damit die Oberfläche der Hülse einen festen Verbund zur photopolymeren Schicht aufweist, kann ein üblicher Haftvermittler wie z.B. ein Haftlack oder auch ein handelsübliches doppelseitiges Klebeband auf der Außenfläche der Hülse aufgebracht sein. Als photopolymere Schicht wird eine Flexodruckplatte FAR 284 der BASF Drucksysteme GmbH aufgebracht. Diese Schicht enthält, entsprechend der oben erläuterten Materialien:
als elastomeres Bindemittel ein Styrol-Isopren-
Styrol-3-Block-Copolymerisat 80 Teile
ein Styrol-Copolymerisat 2,5 Teile
Weißöl 5,5 Teile als mit dem Bindemittel verträgliche Monomere
ein Hexandioldiacrylat und 6,7 Teile
ein Hexandiolmethyacrylat 3,3 Teile sowie
einen UV-Initiator 1,0 Teil
ein Antioxidans 1,0 Teil
Die Flexodruckplatte wird durch Extrusion der Schmelze vorstehender Rezeptur zwischen zwei PET-Folien (s.o.) mit anschließender Kalandrierung hergestellt. Damit die obere und untere Folie zur
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späteren Montage abziehbar ist, wird eine silikonisierte Folie aufgebracht. Die so hergestellte Flexodruckplatte wird maßgenau zugeschnitten und mit ihren Enden Stoß an Stoß auf den Hohlzylinder aufgeklebt und sodann die Enden miteinander verschmolzen, um keine Fuge zu bilden. Die aufgebrachte photopolymere Schicht wird dann oberflächenbearbeitet und die IR-strahlungsempfindliche Dispersionsschicht, bestehend aus etwa gleichen Teilen von Rußpigment (Printex®U) und einem Pfropfcopolymer auf Polyvinylalkoholbasis mit hohem Verseifungsgrad mittels der beschriebenen erfindungsgemäßen Vorrichtung aufgebracht.
Die aufgebrachte IR-empfindliche Schicht wird nun mittels eines NdrYAG-Lasers (Wellenlänge des emittierten Lichts 1065 nm) bildmäßig belichtet. Der Punktdurchmesser des IR-Strahls betrug etwa 5 bis ca. 20 nm. Die anschließende vollflächige UV-Belichtung erfolgt dann auf einem Rundbelichter und das nachfolgende Entwickeln in einem Trommelbürstenwascher mit nylosolv®-Entwicklerlösung. Danach folgen Trocknen und Entkleben des Druckzylinders mit bekannten Geräten und Verfahren.
Das gewählte Druckmotiv wies eine Rasterweite von 50 L/cm auf und besaß einen Tonwertumfang von 3 bis etwa 95 %. Der Flexodruck zylinder als erfindungsgemäßer Druckformkörper wurde auf eine handelsübliche Flexodruckmaschine montiert und mit Alkoholfarbe wurde eine Polyethylenfolie bedruckt. Das Ergebnis wurde visuell bewertet: Erstaunlich gut wurden dabei Passer, Tonwertübertragung, Kontrast und Auflagenhöhe beurteilt.
Beispiel 2
Durchführung wie Beispiel 1, im Unterschied dazu wurde als IR-empfindliche Schicht eine schwarze Druckfarbe aufgebracht. Es handelt sich um die Druckfarbe Pyroflex V12P der BASF Drucksysteme GmbH. Das gewählte Druckmotiv entsprach dem des Beispiels
1. Es wurden die Flexodruck-Zylinder oder Sleeves wie im Beispiel 1 auf eine handelsübliche Flexodruckmaschine montiert und Polyethylenf olie mit Alkoholfarben bedruckt. Anschließend wurde das Druckergebnis visuell bewertet. Der direkte Vergleich mit Beispiel 1 machte deutlich, daß Passer, Tonwertübertragung, Kontrast und Auflagenhöhe mit dem Ergebnis von Beispiel 1 identisch waren.
Beispiel 3
Als Hohlzylinder wird eine Hülse wie im Beispiel 1 verwendet und mit einem Haftmittel ausgestattet. Die photopolymere Flexoschicht hat folgende Zusammensetzung:
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als elastomeres Bindemittel ein Styrol-Butadien-Styrol -3 -Block-Copolymerisat 83 Teile ein Styrol-Copolymerisat 5 Teile ein Weißöl 5 Teile - als mit dem Bindemittel verträgliches Monomeres
ein Hexandioldiacrylat 5 Teile
ein UV-Initiator 1 Teil
ein Antioxidans 1 Teil
Aus toluolischer Lösung wird mit einem Feststoffgehalt von ca. 45 % durch ein- oder mehrmaliges Auftragen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Trockenschichtdicke von 800 nm auf den Hohlzylinder aufgebracht. Die Viskosität der toluolischen Photopolymerlösung liegt bei 3000 bis 6000 mPa-sec. Zwischen den einzelnen Auftragsvorgängen ist eine Trocknung bei ca. 50 bis 700C erforderlich. Durch mehrmaliges Beschichten wurde eine Schichtdicke von ca. 1,6 bis 8 mm erreicht mit einer Toleranz von weniger als 20 &mgr;&igr;&agr;.
Die erfindungsgemäß hergestellte Flexoschicht auf dem Hohlzylinder wird nun, wie zu Beispiel 1 beschrieben, mit der IR-empfindlichen Dispersionsschicht versehen, mittels desselben Lasers bildgemäß belichtet, dann UV-belichtet, entwickelt und getrocknet sowie auf eine handelsübliche Flexo-Druckmaschine montiert, und es wurden Polyethylenfolien mit dem Druckmotiv aus Beispiel 1 und unter Verwendung von Alkoholfarben bedruckt. Die abschließende visuelle Bewertung zeigte, daß die Güte der Passer, Tonwertübertragung, Kontrast und Auflagenhöhe mit den ausgezeichneten Ergebnissen des Beispiels 1 übereinstimmten.
Die Beispiele zeigen die Herstellung der erfindungsgemäßen lichtempfindlichen Zylinderschichten sowie die mit diesen erzielten ausgezeichneten Druckergebnisse. Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente sind, soweit nicht anders angegeben, Gewichts teile und Gewichtsprozente.
Im Ergebnis würde ein Endlos-Druckzylinder-Formkörper erhalten, der ohne Spalte oder andere Störungen der Druckform-Oberfläche direkt in die Druckmaschine einsetzbar und zum Drucken verwendbar ist.
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Die Erfindung betrifft einen Druckformkörper, bestehend aus dimensionsstabilem Voll-, Teilhohl- oder Hohlzylinder und einer photopolymerisierbaren vernetzbaren Zylinderschicht, die insbesondere in Teilschichten mittels koaxialer Beschichtungsvorrichtung aufgebracht ist und auf die eine IR-strahlungsempfindliche Schicht, vorzugsweise als Einzelschicht, mittels koaxialer Beschichtungsvorrichtung aufgetragen ist.
Das Ergebnis ist ein wirtschaftlich hergestellter Druckformkörper mit gleichmäßigen Schichtausbildungen und -dicken und dem Vorteil der einfachen bildmäßigen Belichtung, Entwicklung und dem schnellen Einsatz in der Druckmaschine.

Claims (9)

BASF Drucksysteme GmbH 970631 O.Z. 0087/00013/DT Schutzansprüche
1. Druckformkörper in Zylinderform mit einem dimensionsstabilen Voll-, Teilhohl- oder Hohlzylinder und einer durch aktinische Strahlung am Zylindermantel (Z) vernetzbaren Schicht, die nach bildmäßiger Belichtung durch Entwickler auswaschbar ist und im wesentlichen aus einem Gemisch aus mindestens einem elastomeren Bindemittel, ethylenisch ungesättigten copolymerisierbaren organischen Verbindungen, Photoinitiator sowie gegebenenfalls weiteren Hilfsstoffen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Oberfläche der vernetzbaren Zylinderschicht eine gegen IR-Strahlung empfindliche Schicht mittels einer Beschichtungsvorrichtung (10) koaxial zur und längs der Zylinderachse (4) aufgebracht ist, wobei die Beschichtungsvorrichtung (10) aus einem dem Umfang der vernetzbaren Zylinderschicht angepasstem flexiblen Ringkörper (10a) bestand, der mit wenigstens einem Innenumfang eng am Umfang der äußeren vernetzbaren Zylinderschicht anlag, und wobei die gegen IR-strahlung empfindliche Schicht eine in einem Entwickler lösbare oder dispergierbare Schicht ist, die in einem filmbildenden Bindemittel mit elastomeren Charakter mindestens eine fein verteilte Substanz mit einer hohen Absorption im IR-Wellenlängenbereich enthält.
2. Druckformkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsvorrichtung (10) wenigstens einen elastischen O-Ring (10a) enthielt, dessen Innenumfang am äußeren Zylinderschichtumfang anlag und der in Achsrichtung der Zylinderschicht entlang gerollt ist.
3. Druckformkörper nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die koaxiale Beschichtungsvorrichtung koaxial angeordnete, der Oberfläche der vernetzbaren zylinderischen Schicht zugewandte Auftragsdüsen (13,14) für Dispersion aufwies.
4. Druckformkörper nach Anspruch 1 und einem oder beiden Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dimensionsstabile Hohlzylinder (9) ein gegossener oder spritzgegossener, ein gewickelter oder gezogener Rohrkörper ist.
5. Druckformkörper nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet daß die Viskosität der aufgetragenden Dispersion zwischen etwa 50 und etwa
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500 mPa sec, insbesondere zwischen etwa 100 und 200 m Pa see betrug.
6. Druckformkörper nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß auch die durch aktinische Strahlung am Zylindermantel vernetzbare Schicht in Form von mehreren aufeinanderliegenden Teilschichten mittels einer Beschichtungsvorrichtung (10) koaxial zur Zylinderachse (4) aufgebracht ist, wobei die Beschichtungsvorrichtung (10) aus einem dem Umfang des Zylindermantels angepaßten flexiblen Ringkörper (10a) bestand, die mit wenigstens einem Innenumfang eng am Umfang des Zylindermantels bzw. der bereits aufgetragenen Teilschicht(en) anlag.
7. Druckformkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsvorrichtung (10) wenigstens einen elastischen O-Ring (10a) enthielt, dessen Innenumfang am Umfang des Zylindermantels (Z) bzw. der bereits aufgetragenen Teilschicht(en) anlag und der in Achsrichtung des Zylinders (9) entlanggerollt war.
8. Druckformkörper nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Viskosität der aufgetragenen durch aktinische Strahlung vernetzbaren Teilschichten kleiner war als 10000 m Pa see, insbesondere im Bereich von etwa 5000 bis etwa 8 0 00 mPa see betrug.
9. Druckformkörper nach Anspruch 1 und einem oder mehreren Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die IR-strahlungsempfindliche Dispersionsschicht eine Dicke zwischen etwa 100 Ä und etwa 2,5 [im, insbesondere zwischen etwa 1,5 und etwa 2 &mgr;&pgr;&igr; aufweist.
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