DE29901345U1 - Betonpflasterstein - Google Patents
BetonpflastersteinInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C5/00—Pavings made of prefabricated single units
- E01C5/06—Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders
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Description
-2-Dipl.
- Ing. (FH) Reiner Roth, DE - 66564 Ottweiler
- Ing. (FH) Reiner Roth, DE - 66564 Ottweiler
Die Erfindung betrifft einen Betonpflasterstein, der auf einem flächendeckenden
quadratischen Raster als Quadrat oder Rechteck aufgebaut ist, mit Abstandhaltern zur
Erzielung einer Drainfuge.
Pfastersteinflachen mit Betonpflastersteinen zur Erzielung von Drainfugen haben
einerseits die Aufgabe optimal befahr- und begehbar zu sein und andererseits einer
Versiegelung der Oberfläche entgegenzuwirken, so daß anfallendes Oberflächenwasser
optimal in den Untergrund gelangt und somit dem Wasserkreislauf wieder zugeführt
Somit sollen diese Pflastersteinflächen gute Verbundeigenschaften besitzen, so daß es
bei der Benutzung zu keinen Verformungen und Verschiebungen kommt.
Da diese Pflastersteinflächen oft für befahrene Parkplatze gewählt werden, müssen sie
insbesondere bei Rangiermanövern der Fahrzeuge auch Schübe quer zur Verlegerichtung
aufnehmen.
Es ist bekannt, daß für Pflastersteinflächen mit Versickerungsfugen Betopflastersteine
mit Abstandhaltern zum Einsatz kommen.
Die Abstandhalter stoßen beim Verlegen entweder gegeneinander oder kommen
nebeneinander zu liegen.
Bei der ersten Verlegeart entsteht jedoch keine kraftschlüssige Verbindung von
Pflasterstein zu Pflasterstein.
Die zweite Verlegeart erzielt eine gewisse Verbundwirkung der Betonpflastersteine über
die nebeneinander befindlichen Abstandhalter, jedoch auch nur in der horizontalen und
vertikalen Fuge. Für Schubkräfte die quer zum Betonpflasterstein auftreten sind diese
Pflastersteinflächen jedoch nicht geeignet. Eine Verlegung im befahrbaren Bereich
scheidet somit aus.
-3-
Weiterhin sind Betonpflastersteine bekannt, die an ihren vier Steinecken
Eckabstandhalter besitzen, die sich von einer Pflastersteinseite bis zur benachbarten
Pflastersteinseite erstrecken.
Bei diesen Betonpflastersteinen stoßen die Eckabstandhalter insbesondere bei einer
schachbrettartigen Verlegung lediglich gegeneinander. Zwischen den Eckabstandhaltern
entsteht in der Kreuzfuge aufgrund der Form der Eckabstandhalter eine weitere quadratische Versickerungsöffnung.
Diese Pflastersteinflächen haben keinerlei Verbundeigenschaften und sind somit für
befahrbare Flächen ebenfalls ungeeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde einen Betonpflasterstein zu entwickeln, der
optimal befahr- und begehbar ist und andererseits einer Versiegelung der Oberfläche
entgegenwirkt. Anfallende Schubkräfte sollen horizontal, senkrecht und auch quer zum
Stein kraftschlüssig abgeleitet werden, so daß es zu keinen Verschiebungen der Pflastersteinfläche kommt.
Diese Aufgaben werden mit dem in den Ansprüchen beschriebenen Betonpflasterstein
gelöst.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1,2 und 3 den Betonpflasterstein nach der Erfindung in der Draufsicht,
Fig. 4 einen vergrößerten Teilbereich eines Betonpflastersteines
der Fig. 1 oder 3,
Fig. 5 und 6 Verlegemöglichkeiten von Pflastersteinflächen mit
erfindungsgemäßen Betonpflastersteinen.
-4-
In Fig. 1 ist der Betonpflasterstein nach der Erfindung in der Draufsicht dargestellt.
Er ist auf einem flächendeckenden quadratischen Raster (R) aufgebaut.
Hier ist der Betopflasterstein auf vier Rastereinheiten als Quadratstein konstruiert.
An lediglich zwei Steinecken (1) erstrecken sich jeweils ein Eckabstandhalter (2) über
die Steinecke (1) hinaus von einer Pflastersteinseite bis zur benachbarten Pflastersteinseite.
In diesem Beispiel ist dargestellt, daß die Eckabstandhalter (2) an zwei sich
gegenüberliegenden Steinecken (1) angeformt sind. Sie können jedoch auch an
benachbarten Steinecken (1) liegen. Dies würde eine andere Lage der Seitenabstandhalter (4) mit sich führen.
Die Pflastersteinseiten, die am Eckabstandhalter (2) anliegen haben jeweils eine Länge
von zwei Rasterstrecken (3) und besitzen mindestens einen Seitenabstandhalter (4).
Der Seitenabstandhalter (4) ist am anderen Ende der selben Rasterstrecke (3), auf
welcher der Eckabstandhalter (2) liegt, angeformt.
Er könnte aber auch an der selben Pflastersteinseite auf der nächsten Rasterstrecke (3)
angeordnet sein.
In Fig. 2 erkennt man den Betonpflasterstein, der auf dem flächendeckenden
quadratischen Raster (R) auf zwei Rastereinheiten aufgebaut ist.
Er besitzt an zwei benachbarten Steinecken (1) einer Schmalseite jeweils einen
Eckabstandhalter (2) und an den beiden langen Pfastersteinseiten jeweils einen Seitenabstandhalter (4) am anderen Ende der selben Rasterstrecke (3), auf der auch der
Eckabstandhalter (2) liegt.
Die Seitenabstandhalter (4) können sich auch an der nächsten Rasterstrecke (3) der
selben Pflastersteinseite befinden.
Auch bei diesem Beispiel können die Eckabstandhalter (2) an zwei sich
gegenüberliegenden Steinecken (1) sitzen, was eine andere Lage der Seitenabstandhalter (4) mit sich führen würde.
In Fig. 3 ist der erfindungsgemäße Betonpflasterstein dargestellt, der auf sechs
Rastereinheiten des flächendeckenden quadratischen Rasters (R) aufgebaut ist.
-5-
Er besitzt an den Steinecken (1) einer Langseite zwei Eckabstandhalter (2). Die
Seitenabstandhalter (4) dieser Pflastersteinseite liegen jeweils am Ende der Rasterstrecke (3) die auch der Eckabstandhalter (2) teilweise einnimmt. Auch an den
beiden Schmalseite liegen jeweils ein Seitenabstandhalter (4) an der Rasterstrecke (3),
die auch der Eckabstandhalter (2) teilweise einnimmt. An der Langseite ohne Eckabstandhalter (2) sind an der mittigen Rasterstrecke (3) zwei
Seitenabstandhalter (4) am Anfang und Ende der Rasterstrecke (3) angeformt. Auch in diesem Beispiel können die Eckabstandhalter (2) an den Steinecken (1) einer
schmalen Seite oder an sich gegenüberliegenden Steinecken (1) angeformt sein. Die Lage der Seitenabstandhalter (4) müßten sich dann auch ändern.
Wichtig ist jedoch, daß bei einem Betonpflasterstein nach der Erfindung lediglich zwei
Eckabstandhalter (2) angeformt sein dürfen.
Fig. 4 zeigt einen vergrößerten Teilbereich eines Betonpflastersteines der Fig. 1 oder 3.
Man erkennt, daß der Eckabstandhalter (2) wie auch die Seitenabstandhalter (4) unter
einem Innenwinkel (5) von 45° von der Pflastersteinseite ausgehend angeformt sind.
Dies ist wichtig bei schräg anfallenden Schubbeanspruchungen.
Der Eckabstandhalter (2) ist durch zwei 45° Winkel im Bereich der Eckabstandhalterecke (6) gebrochen.
Alle Ecken (7) des Eckabstandhalters (2) und der Seitenabstandhalter (4) sind durch
Rundungen ersetzt.
In Fig. 5 ist dargestellt wie Betonpflastersteine nach Fig. 1 im Halbversatz
gegeneinander verschoben zu Pflastersteinflächen zusammengelegt werden. Um den Halbversatz im Anfang- und Endbereich in jeder zweiten Reihe zu erzielen, benutzt man
einen Betonpflasterstein nach Fig. 2.
Man erkennt, daß der Kraftschluß in den vertikalen und horizontalen Fugen gut über die
Seitenabstandhalter (4) und Eckabstandhalter (2) erzielt wird. Aufgrund der Maßnahme,
daß alle Seitenabstandhalter (4) und Eckabstandhalter (2) unter einem Innenwinkel von
45° von der Pflastersteinseite ausgehend angeformt sind, entsteht auch eine gute
Kraftübertragung bei schräg ansetzenden Schubkräften. Ein Verschieben ist somit ausgeschlossen.
In Fig. 6 erkennt man, wie Betonpflastersteine nach Fig. 1 in einem Schachbrettverband
mit Kreuzfuge verlegt sind. Da die Betonpflastersteine in genau dieser Anordnung
produziert werden, ist eine spätere maschinelle Verlegung einfach zu realisieren und
kostengünstig.
Selbst bei dieser Verbandform ist ein Kraftschluß in den horizontalen und vertikalen
Fugen gegeben.
Schubkräfte, die beispielsweise von recht unten nach links oben gehen, werden hier
über Eckabstandhalter (2) von Betonpflaserstein zu Betonpflasterstein weitergegeben.
Auch die Schubkräfte die von links unten nach rechts oben gehen werden über die
Seitenabstandhalter (4) auf den nächsten Betonpflasterstein übertragen.
Selbst wenn ein Betonpflasterstein in Richtung dieser Schubkraft wandern sollte, müßte
dieser mit seiner rechten oberen Steinecke (1) seine benachbarten Betonpfastersteine
auseinanderdrücken, was jedoch in einem Gegenschub wieder auf die Eckabstanhalter
(2) gleichkäme und somit zum Scheitern verurteilt ist.
Man erkennt, daß Betonpflastersteine nach der Erfindung einer Pflastersteinfläche,
auch bei Schubbeanspruchungen aus den unterschiedlichsten Richtungen, den größtmöglichen Halt geben. Somit ist der Einsatz in befahrbaren Bereichen möglich.
Betonpflastersteine nach der Erfindung werden nach dem Stand der Technik verlegt.
Claims (6)
1. Betonpflasterstein, der auf einem flächendeckenden quadratischen Raster als
Quadrat oder Rechteck aufgebaut ist, mit Abstandhaltern zur Erzielung einer Drainfuge dadurch gekennzeichnet, daß an lediglich zwei Steinecken (1) jeweils ein
Eckabstandhalter (2) sich über die Steinecke (1) hinaus von einer Pflastersteinseite
bis zur benachbarten Pflastersteinseite erstreckt und an jeder dieser Pflastersteinseiten, wenn sie mindestens zwei Rasterstrecken (3) einnehmen, sich
mindestens ein Seitenabstandhalter (4) befindet.
2. Betonpflasterstein nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der
Seitenabstandhalter (4) am anderen Ende der selben Rasterstrecke (3), auf welcher
der Eckabstandhalter (2) liegt, angeformt ist.
3. Betonpflasterstein nach Anspruch 1oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß bei einem
auf sechs quadratischen Rastereinheiten aufgebauten Betonpflasterstein sich an einzelnen oder einer Rasterstrecke (3) zwei Seitenabstandhalter (4) am Anfang und
Ende der jeweiligen Rasterstrecke (3) befinden.
4. Betonpflasterstein nach Anspruch 1,2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß die
Eckabstandhalter (2) wie auch die Seitenabstandhalter (4) unter einem Innenwinkel
(5) von 45° von der Pflastersteinseite ausgehend angeformt sind.
5. Betonpflasterstein nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Eckabstandhalter (2) durch zwei 45° Winkel im Bereich der Eckabstandhalterecke (6) gebrochen ist.
6. Betonpflasterstein nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß
alle Ecken (7) der Eckabstandhalter (2) und der Seitenabstandhalter (4) durch Rundungen ersetzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901345U DE29901345U1 (de) | 1999-01-27 | 1999-01-27 | Betonpflasterstein |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901345U DE29901345U1 (de) | 1999-01-27 | 1999-01-27 | Betonpflasterstein |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29901345U1 true DE29901345U1 (de) | 1999-04-29 |
Family
ID=8068514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29901345U Expired - Lifetime DE29901345U1 (de) | 1999-01-27 | 1999-01-27 | Betonpflasterstein |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29901345U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1015006A3 (nl) * | 2001-02-20 | 2004-08-03 | Steenfabriek Spijk B V | Baksteen voorzien van afstand houdende middelen. |
-
1999
- 1999-01-27 DE DE29901345U patent/DE29901345U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1015006A3 (nl) * | 2001-02-20 | 2004-08-03 | Steenfabriek Spijk B V | Baksteen voorzien van afstand houdende middelen. |
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