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DE29901058U1 - Rundverteiler für Stoffaufläufe an Papiermaschinen - Google Patents

Rundverteiler für Stoffaufläufe an Papiermaschinen

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DE29901058U1
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines
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    • D21F1/06Regulating pulp flow

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  • Paper (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

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Gebrauchsmus teranmeldung Rundverteiler für Stoffaufläufe an Papiermaschinen
Die Erfindung betrifft einen Rundverteiler zur gleichmäßigen Verteilung von Faserstoffsuspension über die Auslaufbreite des Stoffauflaufs einer Papiermaschine. Rundverteiler werden vorteilhaft an Papiermaschinen mit häufigem Sortimentswechsel zum Verteilen der Suspension über die Auslaufbreite des Stoffauflaufs unabhängig von der Stoffart, Stoffdichte und Durchsatzmenge eingesetzt.
Der Rundverteiler nach der DD-PS 120 231 besteht aus einem vertikal angeordneten Einlaufrohr, einer gegenüber diesem angeordneten Prallplatte sowie einem der Strahlbegrenzung dienendem Trichterboden und den Abgangsstutzen für die Teilströme der Faserstoffsuspension. Strömungstechnisch ähnelt ein solcher Rundverteilers einem Freistrahl, der gegen eine rechtwinklig zur Strömungsrichtung angeordnete Prallplatte gerichtet ist. Die Strömung der Faserstoffsuspension wird an der Prallplatte umgelenkt und in radialer Richtung nach außen zu den am Umfang des Rundverteilers gleichmäßig verteilten Abgangsstutzen geleitet. Über flexible Leitungen, die an diesen Abgangsstutzen angeschlossenen sind, wird die Faserstoffsuspension dem Stoffauflauf zugeführt. Bei der Festlegung der Dimensionen des Rundverteilers ist der kleinste Abstand zwischen Trichterboden und Prallplatte vom inneren Durchmesser der Abgangsstutzen, bzw. der daran angeschlossenen flexiblen Leitungen bestimmt. Dieser Durchmesser ist wiederum von der in der Suspension enthaltenen Faserlänge abhängig.
Je breiter die Papiermaschine ist, desto größer die Anzahl der erforderlichen flexiblen Leitungen und damit, wegen der vorgenannten Begrenzungen, auch der Durchmesser des Rundverteilers . Der Platzbedarf und die Kosten für das Herstellen des Rundverteilers sind demgemäß hoch. Mit steigender
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Größe des Rundverteilers werden auch die Probleme mit Undefinierten Strömungsverhältnissen anwachsen, die in der Regel Ausbildung einer Strömungsablösung und einer Pfropfenströmung verursachen. Auf Grund der Verzögerung der Strömungsgeschwindigkeit im Ringkanal in der Wechselwirkung mit der Wandreibung kommt es zur druckinduzierten Strömungsablösung. Qualitätsmängel und in extremen Fällen sind Abrisse in der Faserstoffbahn die schwerwiegende Folgen solcher Störungen. Diese Probleme treten insbesondere bei Papiermaschinen mit großer Auslaufbreite auf.
Nach der DE 41 14 668 C2 ist ein weiterer Rundverteiler bekannt. Er weist neben den aus der DD 120 231 bekannten Mitteln eine im Einlaufrohr angeordnete Lochplatte und einen pneumatischen Schwingungsdämpfer auf. Die dem Rundverteiler nach der DD 120 231 anhaftenden Nachteile werden mit dieser Lösung nicht beseitigt. Im Gegenteil, bei Kontakt mit der Luft bildet sich Schaum in der Faserstoff suspension. Es ist deshalb zur Qualitätssicherung erforderlich, den sich bildenden Schaum abzusaugen. Die zur Schaumabsaugung eingesetzte Abzugsvorrichtung erzeugt unsymmetrische Querströmungen, so daß mit einer nachfolgenden Querprofilregelung die Symmetriefehler ausgeglichen werden müssen. Diesem Zweck dient eine aufwendige geregelte Verdünnungswasserzugabe .
Aus der Veröffentlichung DE 4 417 4 61 Al ist ein Rundverteiler bekannt, in dem die Faserstoffsuspension tangential zugeführt wird. Dadurch ist eine gewisse Stabilität der Strömung im Behälter erreichbar.
In einer Rotationsströmung tritt aber ein Separationseffekt auf. Die Feinstoffteilchen der Faserstoffsuspension und die Luftblasen sammeln sich in der Mitte des Behälters und müssen dort mittels einer Abzugsvorrichtung ausgetragen werden. Bei dieser Lösung wird durch das Absaugen die Symmetrie im Rundverteiler nicht so sehr gestört. Nachteilig ist aber der zusätzliche Aufwand, welcher durch die Absaugvorrichtung verursacht wird. Außerdem treten damit
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FaserstoffVerluste und eine Anreicherung des Siebwassers auf.
Enthält die Faserstoffsuspension Kunststoffasern oder lange Naturfasern, wirkt sich die rotierende Strömung auch insofern ungünstig aus, als damit die Verspinnungsneigung der Fasern steigt.
In der Veröffentlichung des Wochenblattes für Papierfabrikation 9/10 1994, H.-J. Schulz und W. Haas.: „Brunnenmühle Neue Stoffauflaufe nach dem BTF-System und Umrüstung anderer Blattbildungssysteme damit", Seite 3, ist eine Lösung beschrieben, bei welcher ein kegeliger Verdrängungskörper in den Rundverteiler eingebaut ist, um die Strömung im Behälter zu stabilisieren.
Nachteilig ist bei einer derartigen Lösung, daß turbulente Druckschwankungen in der Zuführströmung und geringe Abweichungen in der Anströmsymmetrie beim Umströmen eines kegelförmigen Verdrängungskörpers zur Wanderung des Staupunktes und damit zu Druckunterschieden in dem zwischen Trichter und kegeliger Verdrängungskörper gebildeten Ringkanal führen. Die Verteilung der Faserstoffsuspension wird so negativ beeinflußt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rundverteiler zu schaffen, der eine hohe Symmetrie der Strömungsverhältnisse gewährleistet und mit dem druckinduzierte Strömungsablösungen und Pfropfenströmung vermieden werden. Der zu schaffende Rundverteiler soll weiterhin mit geringeren Kosten in einer verminderten Baugröße hergestellt werden können und eine hohe Gleichmäßigkeit der Verteilung der Faserstoffsuspension gewährleisten.
Die Aufgabe wird mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst. Die untergeordneten Schutzansprüche sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung. Der Grundgedanke besteht darin, daß der Rundverteiler eine innere Kontur mit einem stetig kleiner werdendem Strömungsquerschnitt aufweist und die Abgangsstutzen für die dem Stoffauflauf zuzuführenden Teilströme im Trichterboden bzw. der Umlenk-
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platte im wesentlichen senkrecht zu deren Oberfläche angeordnet sind. Die Faserstoffsuspension wird deshalb in Strömungsrichtung hinter dem Einlaufrohr an allen Stellen des Rundverteilers beschleunigt. Die stete Beschleunigung führt zu erhöhten Scherkräfte innerhalb der Faserstoffsuspension, wodurch die Gefahr der Pfropfenströmung weitestgehend beseitigt wird. Weiterhin wird durch die Umlenkung der Strömung am ebenen Teil der Umlenkplatte erreicht, daß der Staupunkt und damit die Druckverteilung im Rundverteiler stabil bleiben.
Dadurch, daß die Abgangsstutzen für die Teilströme der Faserstoffsuspension im Trichterboden oder in der Umlenkplatte angeordnet sind, ist es möglich, die Höhe des Ringkanals und damit dessen Querschnitt unabhängig vom Durchmesser der Abgangsstutzen zu gestalten. Die Abgangsstutzen können so gestaltet werden, daß die höchste Strömungsgeschwindigkeit in den Abgangsstutzen erreicht wird und so an diesen exakt definierten Stellen der Strömungsführung der höchste Druckverlust auftritt. Dadurch ist der leicht abweichende Druckverlust infolge der Maßtoleranzen der flexiblen Leitungen gering im Verhältnis zum Abgangsstutzen und hat keine nachteiligen Auswirkungen auf das Gesamtdruckprofil .
In einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung sind die Strömungsquerschnitte des Rundverteilers untereinander wie folgend gestaltet: Der Querschnitt des Einlaufrohres zum Querschnitt des Ringkanaleingangs weist ein Verhältnis von 1,5:1 bis 2:1, der Querschnitt des Ringkanaleingangs zum Querschnitt des Ringkanals im Bereich der Abgangsstutzen ein Verhältnis von 1,2:1 bis 1,5:1 und der Querschnitt des Ringkanals im Bereich der Abgangsstutzen zum Gesamtquerschnitt der Abgangsstutzen ein Verhältnis von 1,5:1 bis 2,5:1 auf.
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Es ist vorteilhaft die Abgangsstutzen unter einem Winkel von 90 bis 120° zu der Mittelebene des Ringkanals so anzuordnen, daß der Verlauf der Strömungslinien der Faserstoff suspension stumpfwinklig ist.
Ein kleiner Durchmesser des Rundverteilers ist erreichbar, wenn im Trichterboden und/oder in der Umlenkplatte mehrere Reihen Abgangsstutzen auf konzentrischen Teilkreisen angeordnet sind. Damit die Strömungsgeschwindigkeit in den Abgangsstutzen beider Teilkreise gleich ist, weist bei Anordnung der Abgangsstutzen im Trichterboden die Umlenkplatte, bzw. bei Anordnung der Abgangsstutzen in der Umlenkplatte der Trichterboden im Bereich zwischen den Teilkreisen eine den Ringkanalquerschnitt verringernden Absatz auf.
Insbesondere bei beengten Platzverhältnissen ist es günstig, eine an sich bekannte Lochplatte im Einlaufrohr anzuordnen, deren Lochplattenöffnungen axialsymmetrisch angeordnet und als Diffusor ausgebildet sind.
Durch die Anordnung von mehrere zueinander konzentrischen Reihen von Abgangsstutzen im Trichterboden, bzw. in der Umlenkplatte ist es möglich, auf einem relativ kleinem Durchmesser des Rundverteilers eine große Anzahl von flexiblen Leitungen anzuordnen. Am Stoffauflauf kann damit eine feinere Verteilung der Faserstoffsuspension bei günstigeren Anströmbedingungen erreicht werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß alle Teile des Rundverteiler auf Präzisionswerkzeugmaschxnen als Drehteile hergestellt werden können. Mit der damit erziel-, ten Maßhaltigkeit des Rundverteilers wird im Stoffauflauf ein so gutes Querprofil der Faserstoffbahn erreicht, daß bei der Herstellung einer erheblichen Anzahl unterschiedlicher Papiersorten auf eine Profilregelung mit mechanischer Verformung des AuslaufSpaltes oder durch Beimengen von Verdünnungswasser weitestgehend verzichtet werden kann. Der
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regelungstechnische Aufwand einer Papiermaschine kann mit dem erfindungsgemäßen Rundverteiler erheblich reduziert werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 Einen Querschnitt durch einen Rundverteiler gemäß der Erfindung
Schnitt A-A durch einen Rundverteiler nach Fig. 1
Querschnitt durch Rundverteiler gemäß der Erfindung mit einer Lochplatte
Schnitt B-B durch einen Rundverteiler nach Fig. 3
Lochplatte eines Rundverteiler nach Ansicht C der Fig. 3.
Die Fig. 1 zeigt eine einfache Ausführung des Rundverteilers gemäß der Erfindung mit einem Anströmrohr 1, einem Trichterboden 2 und einer Umlenkplatte 3. Im Bereich des Außendurchmessers des Trichterbodens 2 sind die Abgangsstutzen 4 angeordnet. Die Umlenkplatte 3 weist in diesem Bereich gegenüber den Abgangsstutzen 4 eine die Strömung unterstützenden Absatz 10 auf. Durch die innere Kontur des Rundverteilers werden in den einzelnen Bereichen folgende Geschwindigkeitsverhältnisse realisiert:
V0 / V1 = 1,5
v2 / vi = 1,5
V3 / V2 = 2,2 wobei
V0 die Geschwindigkeit der Faserstoffsuspension im
Einlaufrohr,
Vi die Geschwindigkeit der Faserstoffsuspension im
Ringkanal im Bereich des inneren Durchmessers,
V2 die Geschwindigkeit der Faserstoffsuspension im
Ringkanal im Bereich der Abgangsstutzen und
V3 die Geschwindigkeit in Abgangsstutzen bedeuten.
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Fig. 2 zeigt einen Schnitt A-A durch den Rundverteiler nach Fig. 1. In dieser Ansicht des Rundverteilers ist die Anordnung der Abgangsstutzen 4 im Trichterboden 2 gut zu erkennen. Die Faserstoffsuspension wird über das Anströmrohr 1 dem Rundverteiler zugeführt. In dem Rundverteiler trifft die Faserstoffsuspension auf die Umlenkplatte 3 und wird an dieser in radiale Richtungen umgelenkt. Aus dem Trichterboden 2 und der Umlenkplatte 3 gebildete radial verlaufende Ringkanal 5 weist im Bereich des Einlaufrohres 1 einen Querschnitt auf, der um den Faktor 1,5 kleiner ist als der Querschnitt des Einlaufrohres 1. Mit zunehmendem Durchmesser des Ringkanales 5 verringert sich dessen Querschnitt weiter. Der Querschnitt im Bereich der Abgangsstutzen 4 ist um den Faktor 1,5 kleiner als im Bereich des Einlaufrohres 1. Ferner ist die Summe der Querschnitte der Abgangsstutzen 4 gegenüber dem Querschnitt des Ringkanals 5 um den Faktor 2,2 kleiner. Durch diese Gestaltung des Rundverteilers wird die Faserstoffsuspension ununterbrochen beschleunigt. Die dabei auftretenden Scherkräfte verhindern die Ausbildung einer Pfropfenströmung.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführung des erfindungsgemäßen Rundverteilers. In dieser Ausführung ist das Einlaufrohr als Einlaufdiffusor 11 ausgebildet, um die für die nachgeordnete Lochplatte 6 erforderliche niedrige Strömungsgeschwindigkeit zu erreichen. Die in der Lochplatte 6 eingebrachten Öffnungen sind als Diffusor 7 ausgebildet. Nach der Lochplatte 6 ist zur Beschleunigung der Faserstoffsuspension eine Düse 12 angeordnet, die in den Trichterboden 2 übergeht. In diesem sind zwei Reihen Abgangsstutzen 4 auf zwei zueinander konzentrischen Teilkreisen 8 und 9 angeordnet. Die Umlenkplatte 3 weist im Bereich zwischen dem inneren Teilkreis 8 (Fig. 4) und dem äußeren Teilkreise 9 (Fig. 4) einen Absatz 10 auf. Mit diesem Absatz 10 wird
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gewährleistet, daß die Druckverhältnisse und Strömungsgeschwindigkeiten in den Abgangsstutzen 4 auf dem inneren Teilkreis 8 und dem äußeren Teilkreis 9 gleich groß sind.
In der Fig. 4 ist ein Schnitt B-B durch den Rundverteiler gemäß Fig. 3 dargestellt.
In Fig. 5 ist die Lochplatte 6 aus Fig. 3 in Ansicht C dargestellt. Die als Diffusor 7 ausgebildeten Öffnungen sind axialsymmetrisch auf einer Vielzahl zueinander konzentrischen Kreisen angeordnet. Durch diese Anordnung der Diffusor 7 wird im Rundverteiler eine hohe Symmetrie der Strömung bei maximaler offener Fläche auf der abströmenden Seite erreicht.

Claims (6)

Schutzansprüche:
1. Rundverteiler für Stoffauflaufe an Papiermaschinen mit einem vertikal angeordneten Einlaufrohr (1) an das sich ein aus einem Trichterboden (2) und einer Umlenkplätte (3) gebildeter radialer verlaufender Ringkanal (5) anschließt, der über den Umfang gleichmäßig verteilte Abgangsstutzen (4) für Teilstromleitungen aufweist, mit welchen die Abgangsstutzen (4) über flexible Leitungen mit dem Stoffauflauf verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Rundverteiler vom Einlaufrohr (1) über den radial verlaufenden Ringkanal (5) bis zu den Abgangsstutzen (4) einen abnehmenden Strömungsquerschnitt aufweist und die Abgangsstutzen (4) für die Teilstromleitungen im Trichterboden (2) und/oder in der Umlenkplatte (3) angeordnet sind.
2. Rundverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Einlaufrohres (1) zum Querschnitt des Ringkanaleingangs ein Verhältnis von 1,5:1 bis 2,5:1, der Querschnitt des Ringkanaleingangs zum Ringkanalquerschnitt im Bereich der Abgangsstutzen (4) ein Verhältnis von 1,2:1 bis 2:1 und der Querschnitt des Ringkanals (5) im Bereich der Abgangsstutzen (4) zum Gesamtquerschnitt der Abgangsstutzen (4) ein Verhältnis von 1,5:1 bis 2,5:1 aufweisen.
3. Rundverteiler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgangsstutzen (4) unter einem Winkel von 90 bis 120° zur Mittelebene des Ringkanals (5) angeordnet sind.
4. Rundverteiler nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgangsstutzen (4) auf
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mehreren zur Achse des Rundverteilers konzentrischen Reihen (8, 9) angeordnet sind und die den Abgangsstutzen (4) gegenüberliegende Umlenkplatte (3) bzw. der Trichterboden (2) jeweils im Bereich zwischen den Reihen von Abgangsstutzen (4) einen den Ringkanalquerschnitt verringernden Absatz (10) aufweist.
5. Rundverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Einlaufrohr (1) eine Lochplatte
(6) vorgeordnet ist.
6. Rundverteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen in der Lochplatte (6) axialsymmetrisch angeordnet sind.
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