DE29901058U1 - Rundverteiler für Stoffaufläufe an Papiermaschinen - Google Patents
Rundverteiler für Stoffaufläufe an PapiermaschinenInfo
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Description
**..**. .··. .; .RA/.PA Thiermann
Die Erfindung betrifft einen Rundverteiler zur gleichmäßigen Verteilung von Faserstoffsuspension über die Auslaufbreite
des Stoffauflaufs einer Papiermaschine. Rundverteiler
werden vorteilhaft an Papiermaschinen mit häufigem Sortimentswechsel zum Verteilen der Suspension über die
Auslaufbreite des Stoffauflaufs unabhängig von der Stoffart,
Stoffdichte und Durchsatzmenge eingesetzt.
Der Rundverteiler nach der DD-PS 120 231 besteht aus einem vertikal angeordneten Einlaufrohr, einer gegenüber diesem
angeordneten Prallplatte sowie einem der Strahlbegrenzung dienendem Trichterboden und den Abgangsstutzen für die
Teilströme der Faserstoffsuspension. Strömungstechnisch
ähnelt ein solcher Rundverteilers einem Freistrahl, der gegen eine rechtwinklig zur Strömungsrichtung angeordnete
Prallplatte gerichtet ist. Die Strömung der Faserstoffsuspension
wird an der Prallplatte umgelenkt und in radialer Richtung nach außen zu den am Umfang des Rundverteilers
gleichmäßig verteilten Abgangsstutzen geleitet. Über flexible Leitungen, die an diesen Abgangsstutzen angeschlossenen
sind, wird die Faserstoffsuspension dem Stoffauflauf zugeführt.
Bei der Festlegung der Dimensionen des Rundverteilers ist der kleinste Abstand zwischen Trichterboden und
Prallplatte vom inneren Durchmesser der Abgangsstutzen,
bzw. der daran angeschlossenen flexiblen Leitungen bestimmt. Dieser Durchmesser ist wiederum von der in der
Suspension enthaltenen Faserlänge abhängig.
Je breiter die Papiermaschine ist, desto größer die Anzahl der erforderlichen flexiblen Leitungen und damit, wegen der
vorgenannten Begrenzungen, auch der Durchmesser des Rundverteilers . Der Platzbedarf und die Kosten für das Herstellen
des Rundverteilers sind demgemäß hoch. Mit steigender
Thiermann 017/99
Größe des Rundverteilers werden auch die Probleme mit Undefinierten Strömungsverhältnissen anwachsen, die in der
Regel Ausbildung einer Strömungsablösung und einer Pfropfenströmung
verursachen. Auf Grund der Verzögerung der Strömungsgeschwindigkeit im Ringkanal in der Wechselwirkung
mit der Wandreibung kommt es zur druckinduzierten Strömungsablösung. Qualitätsmängel und in extremen Fällen sind
Abrisse in der Faserstoffbahn die schwerwiegende Folgen solcher Störungen. Diese Probleme treten insbesondere bei
Papiermaschinen mit großer Auslaufbreite auf.
Nach der DE 41 14 668 C2 ist ein weiterer Rundverteiler
bekannt. Er weist neben den aus der DD 120 231 bekannten Mitteln eine im Einlaufrohr angeordnete Lochplatte und
einen pneumatischen Schwingungsdämpfer auf. Die dem Rundverteiler nach der DD 120 231 anhaftenden Nachteile werden
mit dieser Lösung nicht beseitigt. Im Gegenteil, bei Kontakt mit der Luft bildet sich Schaum in der Faserstoff suspension.
Es ist deshalb zur Qualitätssicherung erforderlich, den sich bildenden Schaum abzusaugen. Die zur Schaumabsaugung
eingesetzte Abzugsvorrichtung erzeugt unsymmetrische Querströmungen, so daß mit einer nachfolgenden Querprofilregelung
die Symmetriefehler ausgeglichen werden müssen. Diesem Zweck dient eine aufwendige geregelte Verdünnungswasserzugabe
.
Aus der Veröffentlichung DE 4 417 4 61 Al ist ein Rundverteiler
bekannt, in dem die Faserstoffsuspension tangential zugeführt wird. Dadurch ist eine gewisse Stabilität der
Strömung im Behälter erreichbar.
In einer Rotationsströmung tritt aber ein Separationseffekt
auf. Die Feinstoffteilchen der Faserstoffsuspension und die
Luftblasen sammeln sich in der Mitte des Behälters und müssen dort mittels einer Abzugsvorrichtung ausgetragen
werden. Bei dieser Lösung wird durch das Absaugen die Symmetrie im Rundverteiler nicht so sehr gestört. Nachteilig
ist aber der zusätzliche Aufwand, welcher durch die Absaugvorrichtung verursacht wird. Außerdem treten damit
• ·· · .". .: »RA/PA Thiermann
FaserstoffVerluste und eine Anreicherung des Siebwassers
auf.
Enthält die Faserstoffsuspension Kunststoffasern oder lange
Naturfasern, wirkt sich die rotierende Strömung auch insofern ungünstig aus, als damit die Verspinnungsneigung der
Fasern steigt.
In der Veröffentlichung des Wochenblattes für Papierfabrikation
9/10 1994, H.-J. Schulz und W. Haas.: „Brunnenmühle Neue Stoffauflaufe nach dem BTF-System und Umrüstung
anderer Blattbildungssysteme damit", Seite 3, ist eine Lösung beschrieben, bei welcher ein kegeliger Verdrängungskörper
in den Rundverteiler eingebaut ist, um die Strömung im Behälter zu stabilisieren.
Nachteilig ist bei einer derartigen Lösung, daß turbulente Druckschwankungen in der Zuführströmung und geringe Abweichungen
in der Anströmsymmetrie beim Umströmen eines kegelförmigen Verdrängungskörpers zur Wanderung des Staupunktes
und damit zu Druckunterschieden in dem zwischen Trichter und kegeliger Verdrängungskörper gebildeten Ringkanal
führen. Die Verteilung der Faserstoffsuspension wird so negativ beeinflußt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rundverteiler zu schaffen, der eine hohe Symmetrie der Strömungsverhältnisse
gewährleistet und mit dem druckinduzierte Strömungsablösungen und Pfropfenströmung vermieden werden. Der
zu schaffende Rundverteiler soll weiterhin mit geringeren Kosten in einer verminderten Baugröße hergestellt werden
können und eine hohe Gleichmäßigkeit der Verteilung der Faserstoffsuspension gewährleisten.
Die Aufgabe wird mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst. Die untergeordneten Schutzansprüche sind vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung. Der Grundgedanke besteht darin, daß der Rundverteiler eine innere Kontur mit
einem stetig kleiner werdendem Strömungsquerschnitt aufweist und die Abgangsstutzen für die dem Stoffauflauf
zuzuführenden Teilströme im Trichterboden bzw. der Umlenk-
.•RA/PA Thiermann
\.::..i 017/99
platte im wesentlichen senkrecht zu deren Oberfläche angeordnet sind. Die Faserstoffsuspension wird deshalb in
Strömungsrichtung hinter dem Einlaufrohr an allen Stellen des Rundverteilers beschleunigt. Die stete Beschleunigung
führt zu erhöhten Scherkräfte innerhalb der Faserstoffsuspension, wodurch die Gefahr der Pfropfenströmung weitestgehend
beseitigt wird. Weiterhin wird durch die Umlenkung der Strömung am ebenen Teil der Umlenkplatte erreicht, daß der
Staupunkt und damit die Druckverteilung im Rundverteiler stabil bleiben.
Dadurch, daß die Abgangsstutzen für die Teilströme der Faserstoffsuspension im Trichterboden oder in der Umlenkplatte
angeordnet sind, ist es möglich, die Höhe des Ringkanals und damit dessen Querschnitt unabhängig vom Durchmesser
der Abgangsstutzen zu gestalten. Die Abgangsstutzen können so gestaltet werden, daß die höchste Strömungsgeschwindigkeit
in den Abgangsstutzen erreicht wird und so an diesen exakt definierten Stellen der Strömungsführung der
höchste Druckverlust auftritt. Dadurch ist der leicht abweichende Druckverlust infolge der Maßtoleranzen der
flexiblen Leitungen gering im Verhältnis zum Abgangsstutzen und hat keine nachteiligen Auswirkungen auf das Gesamtdruckprofil
.
In einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung sind die
Strömungsquerschnitte des Rundverteilers untereinander wie folgend gestaltet: Der Querschnitt des Einlaufrohres zum
Querschnitt des Ringkanaleingangs weist ein Verhältnis von 1,5:1 bis 2:1, der Querschnitt des Ringkanaleingangs zum
Querschnitt des Ringkanals im Bereich der Abgangsstutzen ein Verhältnis von 1,2:1 bis 1,5:1 und der Querschnitt des
Ringkanals im Bereich der Abgangsstutzen zum Gesamtquerschnitt der Abgangsstutzen ein Verhältnis von 1,5:1 bis
2,5:1 auf.
«**·.'·. .··. .; #.RA/iPA Thiermann
Es ist vorteilhaft die Abgangsstutzen unter einem Winkel von 90 bis 120° zu der Mittelebene des Ringkanals so
anzuordnen, daß der Verlauf der Strömungslinien der Faserstoff suspension stumpfwinklig ist.
Ein kleiner Durchmesser des Rundverteilers ist erreichbar, wenn im Trichterboden und/oder in der Umlenkplatte mehrere
Reihen Abgangsstutzen auf konzentrischen Teilkreisen angeordnet sind. Damit die Strömungsgeschwindigkeit in den
Abgangsstutzen beider Teilkreise gleich ist, weist bei Anordnung der Abgangsstutzen im Trichterboden die Umlenkplatte,
bzw. bei Anordnung der Abgangsstutzen in der Umlenkplatte der Trichterboden im Bereich zwischen den
Teilkreisen eine den Ringkanalquerschnitt verringernden Absatz auf.
Insbesondere bei beengten Platzverhältnissen ist es günstig, eine an sich bekannte Lochplatte im Einlaufrohr
anzuordnen, deren Lochplattenöffnungen axialsymmetrisch angeordnet und als Diffusor ausgebildet sind.
Durch die Anordnung von mehrere zueinander konzentrischen Reihen von Abgangsstutzen im Trichterboden, bzw. in der Umlenkplatte ist es möglich, auf einem relativ kleinem Durchmesser des Rundverteilers eine große Anzahl von flexiblen Leitungen anzuordnen. Am Stoffauflauf kann damit eine feinere Verteilung der Faserstoffsuspension bei günstigeren Anströmbedingungen erreicht werden.
Durch die Anordnung von mehrere zueinander konzentrischen Reihen von Abgangsstutzen im Trichterboden, bzw. in der Umlenkplatte ist es möglich, auf einem relativ kleinem Durchmesser des Rundverteilers eine große Anzahl von flexiblen Leitungen anzuordnen. Am Stoffauflauf kann damit eine feinere Verteilung der Faserstoffsuspension bei günstigeren Anströmbedingungen erreicht werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß alle Teile des Rundverteiler auf Präzisionswerkzeugmaschxnen als
Drehteile hergestellt werden können. Mit der damit erziel-, ten Maßhaltigkeit des Rundverteilers wird im Stoffauflauf
ein so gutes Querprofil der Faserstoffbahn erreicht, daß bei der Herstellung einer erheblichen Anzahl unterschiedlicher
Papiersorten auf eine Profilregelung mit mechanischer Verformung des AuslaufSpaltes oder durch Beimengen von
Verdünnungswasser weitestgehend verzichtet werden kann. Der
• j· j ,**. .; t'fUk/i2A Thiermann
regelungstechnische Aufwand einer Papiermaschine kann mit dem erfindungsgemäßen Rundverteiler erheblich reduziert
werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 Einen Querschnitt durch einen Rundverteiler gemäß der Erfindung
Fig. 1 Einen Querschnitt durch einen Rundverteiler gemäß der Erfindung
Schnitt A-A durch einen Rundverteiler nach Fig. 1
Querschnitt durch Rundverteiler gemäß der Erfindung mit einer Lochplatte
Querschnitt durch Rundverteiler gemäß der Erfindung mit einer Lochplatte
Schnitt B-B durch einen Rundverteiler nach Fig. 3
Lochplatte eines Rundverteiler nach Ansicht C der Fig. 3.
Lochplatte eines Rundverteiler nach Ansicht C der Fig. 3.
Die Fig. 1 zeigt eine einfache Ausführung des Rundverteilers gemäß der Erfindung mit einem Anströmrohr 1, einem
Trichterboden 2 und einer Umlenkplatte 3. Im Bereich des Außendurchmessers des Trichterbodens 2 sind die Abgangsstutzen
4 angeordnet. Die Umlenkplatte 3 weist in diesem Bereich gegenüber den Abgangsstutzen 4 eine die Strömung
unterstützenden Absatz 10 auf. Durch die innere Kontur des Rundverteilers werden in den einzelnen Bereichen folgende
Geschwindigkeitsverhältnisse realisiert:
V0 / V1 = 1,5
v2 / vi = 1,5
V3 / V2 = 2,2 wobei
V0 die Geschwindigkeit der Faserstoffsuspension im
Einlaufrohr,
Einlaufrohr,
Vi die Geschwindigkeit der Faserstoffsuspension im
Ringkanal im Bereich des inneren Durchmessers,
Ringkanal im Bereich des inneren Durchmessers,
V2 die Geschwindigkeit der Faserstoffsuspension im
Ringkanal im Bereich der Abgangsstutzen und
Ringkanal im Bereich der Abgangsstutzen und
V3 die Geschwindigkeit in Abgangsstutzen bedeuten.
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S .*" · i : J . \J\.: 017/99
Fig. 2 zeigt einen Schnitt A-A durch den Rundverteiler nach Fig. 1. In dieser Ansicht des Rundverteilers ist die Anordnung
der Abgangsstutzen 4 im Trichterboden 2 gut zu erkennen. Die Faserstoffsuspension wird über das Anströmrohr 1
dem Rundverteiler zugeführt. In dem Rundverteiler trifft die Faserstoffsuspension auf die Umlenkplatte 3 und wird an
dieser in radiale Richtungen umgelenkt. Aus dem Trichterboden 2 und der Umlenkplatte 3 gebildete radial verlaufende
Ringkanal 5 weist im Bereich des Einlaufrohres 1 einen Querschnitt auf, der um den Faktor 1,5 kleiner ist als der
Querschnitt des Einlaufrohres 1. Mit zunehmendem Durchmesser
des Ringkanales 5 verringert sich dessen Querschnitt weiter. Der Querschnitt im Bereich der Abgangsstutzen 4 ist
um den Faktor 1,5 kleiner als im Bereich des Einlaufrohres 1. Ferner ist die Summe der Querschnitte der Abgangsstutzen
4 gegenüber dem Querschnitt des Ringkanals 5 um den Faktor 2,2 kleiner. Durch diese Gestaltung des Rundverteilers wird
die Faserstoffsuspension ununterbrochen beschleunigt. Die dabei auftretenden Scherkräfte verhindern die Ausbildung
einer Pfropfenströmung.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführung des erfindungsgemäßen
Rundverteilers. In dieser Ausführung ist das Einlaufrohr als Einlaufdiffusor 11 ausgebildet, um die für die nachgeordnete
Lochplatte 6 erforderliche niedrige Strömungsgeschwindigkeit zu erreichen. Die in der Lochplatte 6 eingebrachten
Öffnungen sind als Diffusor 7 ausgebildet. Nach der Lochplatte 6 ist zur Beschleunigung der Faserstoffsuspension
eine Düse 12 angeordnet, die in den Trichterboden 2 übergeht. In diesem sind zwei Reihen Abgangsstutzen 4 auf
zwei zueinander konzentrischen Teilkreisen 8 und 9 angeordnet. Die Umlenkplatte 3 weist im Bereich zwischen dem
inneren Teilkreis 8 (Fig. 4) und dem äußeren Teilkreise 9 (Fig. 4) einen Absatz 10 auf. Mit diesem Absatz 10 wird
**·«·'♦ ,··, ,· ,«^A/fA Thiermann
gewährleistet, daß die Druckverhältnisse und Strömungsgeschwindigkeiten
in den Abgangsstutzen 4 auf dem inneren Teilkreis 8 und dem äußeren Teilkreis 9 gleich groß sind.
In der Fig. 4 ist ein Schnitt B-B durch den Rundverteiler gemäß Fig. 3 dargestellt.
In der Fig. 4 ist ein Schnitt B-B durch den Rundverteiler gemäß Fig. 3 dargestellt.
In Fig. 5 ist die Lochplatte 6 aus Fig. 3 in Ansicht C
dargestellt. Die als Diffusor 7 ausgebildeten Öffnungen sind axialsymmetrisch auf einer Vielzahl zueinander konzentrischen
Kreisen angeordnet. Durch diese Anordnung der Diffusor 7 wird im Rundverteiler eine hohe Symmetrie der
Strömung bei maximaler offener Fläche auf der abströmenden Seite erreicht.
Claims (6)
1. Rundverteiler für Stoffauflaufe an Papiermaschinen mit
einem vertikal angeordneten Einlaufrohr (1) an das sich ein aus einem Trichterboden (2) und einer Umlenkplätte
(3) gebildeter radialer verlaufender Ringkanal (5) anschließt, der über den Umfang gleichmäßig verteilte Abgangsstutzen
(4) für Teilstromleitungen aufweist, mit welchen die Abgangsstutzen (4) über flexible Leitungen
mit dem Stoffauflauf verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Rundverteiler vom Einlaufrohr (1)
über den radial verlaufenden Ringkanal (5) bis zu den Abgangsstutzen (4) einen abnehmenden Strömungsquerschnitt
aufweist und die Abgangsstutzen (4) für die Teilstromleitungen im Trichterboden (2) und/oder in der
Umlenkplatte (3) angeordnet sind.
2. Rundverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Einlaufrohres (1) zum Querschnitt
des Ringkanaleingangs ein Verhältnis von 1,5:1 bis 2,5:1, der Querschnitt des Ringkanaleingangs zum
Ringkanalquerschnitt im Bereich der Abgangsstutzen (4) ein Verhältnis von 1,2:1 bis 2:1 und der Querschnitt des
Ringkanals (5) im Bereich der Abgangsstutzen (4) zum Gesamtquerschnitt der Abgangsstutzen (4) ein Verhältnis
von 1,5:1 bis 2,5:1 aufweisen.
3. Rundverteiler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgangsstutzen (4) unter
einem Winkel von 90 bis 120° zur Mittelebene des Ringkanals (5) angeordnet sind.
4. Rundverteiler nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgangsstutzen (4) auf
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- 10 -
mehreren zur Achse des Rundverteilers konzentrischen Reihen (8, 9) angeordnet sind und die den Abgangsstutzen
(4) gegenüberliegende Umlenkplatte (3) bzw. der Trichterboden (2) jeweils im Bereich zwischen den Reihen von
Abgangsstutzen (4) einen den Ringkanalquerschnitt verringernden Absatz (10) aufweist.
5. Rundverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Einlaufrohr (1) eine Lochplatte
(6) vorgeordnet ist.
6. Rundverteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen in der Lochplatte (6) axialsymmetrisch
angeordnet sind.
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| R207 | Utility model specification |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
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