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DE29901000U1 - Kraftschrauber für senkrecht stehende Verschraubung von Schwellenschrauben im Bahnbereich sowie sonstigen Industrieschrauben - Google Patents

Kraftschrauber für senkrecht stehende Verschraubung von Schwellenschrauben im Bahnbereich sowie sonstigen Industrieschrauben

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Publication number
DE29901000U1
DE29901000U1 DE29901000U DE29901000U DE29901000U1 DE 29901000 U1 DE29901000 U1 DE 29901000U1 DE 29901000 U DE29901000 U DE 29901000U DE 29901000 U DE29901000 U DE 29901000U DE 29901000 U1 DE29901000 U1 DE 29901000U1
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DE
Germany
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power wrench
wrench according
extension rod
drive unit
bank
Prior art date
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Application number
DE29901000U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Berger & Soehne Juwel Sc
Original Assignee
Ernst Berger & Soehne Juwel Sc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ernst Berger & Soehne Juwel Sc filed Critical Ernst Berger & Soehne Juwel Sc
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kraftschrauber für im wesentlichen senkrecht stehende Schwellen- und sonstige Industrieschrauben gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Derartige Schrauber werden als Elektro-, Hydraulik- oder Pneumatikschrauber für das Festziehen insbesondere von Schwellenschrauben im Bahnbereich, wie auch von Industrieschrauben beispielsweise im Hochdruckleitungsbau verwendet.
Ein Elektroschrauber dieser Gattung ist beispielsweise von der Anmelderin in ihrem Prospekt "Juwel-Schraubtechnik, Drehmomentkraftschrauber" offenbart. Dieser bekannte Elektrokraftschrauber umfaßt einen elektromotorischen Antrieb bestehend aus einem Elektromotor mit nachgeschaltetem Untersetzungsgetriebe, welche in einem Gehäuse untergebracht sind. Das Gehäuse, welches vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial gefertigt ist, ist dabei zu einem Griffstück einstückig ausgeformt, an welchem sich Bedienungselemente, wie beispielsweise ein Ein-/Ausschalter, ein Drehrichtungswechselschalter sowie ein Drucktastenschalter zur Einstellung der Drehmomentwerte befindet. Das in der Antriebseinheit befindliche Getriebe ist als Zahnradgetriebe mit zwei Gangstufen ausgebildet und hat eine Abtriebswelle, die aus dem Kunststoffgehäuse ragt. An das Kunststoffgehäuse selbst ist ein weiteres Getriebeteil als additives Bauteil in Form eines Planetengetriebes derart montiert, daß die Abtriebswelle der Antriebseinheit mit der Eingangswelle dieses zusätzlichen Getriebeteils in Eingriff ist. An der Abtriebswelle des zusätzlichen Getriebeteils ist eine sogenannte Impakt-Aufstecknuß als Schraubeneingriffselement montierbar. An dem Gehäuse des zusätzlichen Getriebeteils ist ein Abstützarm längs verschiebbar, jedoch drehfest montiert, über den Drehmomente, welche beim Festziehen der Schraube auf
diese aufgebracht wird, in einen ortsfesten Gegenstand, beispielsweise einen Schienenschweller oder eine Schiene einleitbar ist. Um die Stellung des Handgriffs, welcher vom Gehäuse der Antriebseinheit ausgeformt wird, von der Anschlagsposition des Abstützarms unabhängig zu machen, ist zusätzlich zwischen der Antriebseinheit und dem Getriebeteil ein Drehgelenk eingebaut, wodurch ein Verdrehen der Antriebseinheit bezüglich des Getriebeteils ermöglicht wird.
Ein derartiger Kraftschrauber ermöglicht es zwar Industrie- und Schwellenschrauben mit hohen Drehmomenten festzuziehen. In dessen ist die praktische Handhabung des bekannten Kraftschraubers mit dem vorstehend beschriebenen konstruktiven Aufbau insbesondere bei längerer Verwendung und insbesondere beim Festziehen von Bahnschwellenschrauben äußerst unbequem zumal das Griffstück mit daran angeordneten Betätigungselementen integral mit dem Gehäuse der Antriebseinheit ausgeführt ist und daher das Festziehen derartiger Schwellenschrauben nur in kniender Position des Bedieners erfolgen kann.
Angesichts dieser Sachlage ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kraftschrauber der vorstehend genannten Bauart derart weiterzubilden, daß dessen Handhabung auch bei längerem Einsatz für einen Bediener bequemer ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Kraftschrauber mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst. Demzufolge ist der erfindungsgemäße Kraftschrauber mit einer Handhabe in der Form einer Verlängerungsstange ausgerüstet, die an ihrem einen Ende mit dem Gehäuse des Kraftschraubers bzw. der Antriebseinheit verbunden ist und an deren anderem, freiem Ende ein Bedienerelement angeordnet ist. Durch diese technische Maßnahme kann der Kraftschrauber insbesondere beim Verschrauben von Bahnschwellenschrauben vom Bediener stehend betätigt werden, wodurch die Benutzung des erfin-
dungsgemäßen Kraftschraubers auch über einen längeren Zeitraum problemlos möglich wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Kraftschraubers gemäß Anspruch 2 sieht vor, daß das Bedienerelement als Kombi-Element bestehend aus einem Haltelenker und einer elektronischen Schalteinheit ausgebildet ist. Der Haltelenker ermöglicht ein zweihändiges Festhalten des Kraftschraubers mit entsprechend geringerer Kraftbeaufschlagung jedes Arms des Bedieners, und damit einer entsprechenden Entlastung. Die Anordnung der Bedienerelemente an dem Haltelenker erleichtert zusätzlich die gesamte Handhabung des Kraftschraubers, da sämtliche elektrischen und elektronischen Funktionen ebenfalls stehend unmittelbar an dem Bedienerelement ausgeführt werden können.
Aus Sicherheitsgründen ist das Bedienerelement mit einer Zweihand Ein- und Ausschaltung versehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind dabei Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen längs Schnitt des erfindungsgemäßen Kraftschraubers gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel und
Fig. 2 einen Stromlaufplan der elektronischen Schalteinheit gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel.
Gemäß der Figur 1 besteht der Kraftschrauber nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung im wesentlichen aus einer Antriebseinheit 1, einem Getriebeteil 2 sowie einer Handhabe 3. Die Antriebseinheit 1 bildet ein Elektromo-
tor 4, der in einem Gehäuse 5 untergebracht ist. Die Antriebseinheit 1 hat eine in der Fig. 1 nicht gezeigte Abtriebswelle, die an einer Stirnseite des Antriebseinheits-Gehäuses 5 aus diesem vorragt. An dieser Stirnseite des Antriebseinheits-Gehäuses 5 ist ein Gehäuse 6 eines zweistufigen Zahnradgetriebes 7 angeflanscht, welches über ein Drehgelenk 8 mit der Abtriebswelle des Elektromotors 4 gekoppelt ist.
Wie in der Fig. 1 zu ersehen ist besteht das Zahnradgetriebe 7 aus einer Eingangswelle 9, an der zwei axial beabstandete Zahnräder unterschiedlichen Durchmessers drehfest montiert sind. Diese beiden Zahnräder sind mit zwei Zahnrädern unterschiedlichen Durchmessers gepaart, welche auf einer Abtriebswelle 11 des Zahnradgetriebes 7 relativ zu dieser drehbar gelagert sind. Auf der Abtriebswelle 11 ist ein axial bewegbares Mitnehmerteil 10 drehfest gehalten, welches über ein nicht weiter dargestelltes Bedienerelement axial verschiebbar ist und somit wahlweise mit einem der zwei drehbar auf der Abtriebswelle 11 gelagerten Zahnräder zu einer Drehmomentübertragung auf die Abtriebswelle 11 in Eingriff bringbar ist. Die Abtriebswelle 11 des Zahnradgetriebes 7 ist wiederum mit dem vorstehend genannten zusätzlichen Getriebeteil 2 gekoppelt. Diese Getriebeteil 2 besteht aus einem dreifachen Planetengetriebe, d. h. drei seriell geschalteten Planetengetrieben I, II, III, die in einem Getriebeteil-Gehäuse 15 untergebracht sind, welches wiederum an einer Stirnseite des Zahnradgetriebegehäuses 6 angeflanscht ist. An der Abtriebswelle 11 des Zahnradgetriebes 7 ist dabei ein erstes Sonnenrad 12 fixiert, welches mit ersten Planetenrädern 13 des ersten Planetenradgetriebes I in Kämmeingriff sind. Über diese Planetenräder 13, die ferner an dem innenseitig als Ring- oder Hohlrad geformten Getriebeteilgehäuse 15 kämmen, ist ein erster Planetenträger 14 antreibbar, an welchem eine erste Abtriebswelle der ersten Planetengetriebestufe I ausgebildet ist.
An der Abtriebswelle der ersten Planetengetriebestufe I befindet sich ein zweites Sonnenrad 16 der zweiten Planetengetriebestufe II, welches über am Getriebeteilgehäuse 15 bzw. dem hiervon ausgebildeten Hohlrad im Kämmeingriff befindlichen zweiten Planetenrädern 17 mit einem zweiten Planetenradträger 18 in Wirkeingriff ist. Eine zweite Abtriebswelle der zweiten Planetengetriebestufe II bildet ein drittes Sonnenrad der dritten Planetengetriebestufe III, welches mit dritten Planetenrädern 19 der dritten Planetengetriebestufe III in Kämmeingriff ist. Diese Planetenräder 19 kämmen wiederum an einem weiteren, vom Getriebeteilgehäuse 15 gebildeten Sonnenrad, welches jedoch gegenüber dem der ersten und zweiten Planetengetriebestufen I, II gemeinsamen Sonnenrad einen größeren Durchmesser aufweist. Die Planetenräder 19 der dritte Planetengetriebestufe III sind mit einem dritten Planetenradträger 20 in Eingriff, der an dem Gehäuse 15 des Getriebeteils 2 gelagert ist und an seinem freien, aus dem Getriebeteilgehäuse 15 vorragenden Abtriebswellenabschnitt 21 ein Vierkantprofil für das Befestigen vom Impakt-AufStecknüssen 22 ausbildet.
Wie ferner aus der Fig. 1 zu entnehmen ist, besteht das Gehäuse 15 des Getriebeteils 2 im wesentlichen aus zwei Gehäusehülsen mit unterschiedlichen Innendurchmessern und Außendurchmessern, welche ineinander geschraubt sind. Die Gehäusehülse mit kleinen Innen- und Außendurchmessern dient dabei zur Aufnahme der ersten und zweiten Planetengetriebestufen I, II und bildet ferner das gemeinsame Sonnenrad mit kleinem Durchmesser. Die Gehäusehülse mit großen Innen- und Außendurchmessern dient zur Aufnahme der dritten Planetengetriebestufe III und bildet somit das Sonnenrad mit großem Durchmesser. Die die dritte Planetengetriebestufe III aufnehmende Gehäusehülse weist einen kleindurchmessrigen axialen Endabschnitt 23 auf, der unter Ausbildung eines Absatzes an den großdurchmessrigen Gehäuseabschnitt angrenzt-und in welchem die Abtriebswelle 21 der dritten Planetengetriebestufe III
gleitgelagert ist. Die Außenseite des kleindurchmessrigen Gehäusebschnittes 23 ist mit einem Vielnutprofil versehen, auf welches eine winkelförmige Abstützung 24, 24' wahlweise in zwei verschiedenen Größen axial verschiebbar aufgesteckt ist.
Gemäß der Fig. 1 besteht jeder der zwei unterschiedlich großen, austauschbaren Abstützung 24, 2A' aus einem U-förmigen Winkel mit zwei in Achsrichtung der Abtriebswelle 21 sich erstreckenden Schenkeln, die über einen Quersteg miteinander verbunden sind. In einem Mittenabschnitt dieses Querstegs ist ein Montagering mit einem Innenvielnutprofil für ein Montieren der Abstützung 24, 24' an dem Getriebeteilgehäuse 15, d.h. dem kleindurchmessrigen Gehäuseabschnitt 23 vorgesehen.
An der dem Zahnradgetriebe 7 gegenüberliegenden Stirnseite des Antriebsexnheitsgehäuses 15 ist eine Verlängerungsstange 25 der Handhabe 3 fixiert. Hierfür weist die Verlängerungsstange 25 an ihrem einen Ende einen Montageflansch 26 auf, welcher mittels einer Anzahl (vorzugsweise 4) von Schraubenbolzen 27 an dem Gehäuse 5 der Antriebseinheit 1 fixiert ist. Die Verlängerunsstange 25 selbst besteht aus zwei teleskopförmig ineinander schiebbaren hohlen Stangenteilen 28, 29, die mittels einer Klemmeinrichtung 30 in einer vorbestimmbaren Längenposition aneinander fixierbar sind. Hierfür weist das Stangenteil 29 mit größerem Durchmesser einen an einem Stirnende dieses Stangenteiles 29 offenen Längsschlitz auf, um ein Zusammenpressen des Stangenteils 29 bei Verengung dessen Durchmessers zu ermöglichen. Das Klemmelement bildet vorliegend eine Rohrschelle mit einer Stellschraube 31, welche zur manuellen Betätigung der Klemmeinrichtung ausgebildet ist. Das Stangenteil 28 mit kleinem Durchmesser, welches in dem Stangenteil 29 mit großem Durchmesser axial verschiebbar eingesteckt ist, hat einen noppenförmigen Vorsprung oder Stift (nicht näher gezeigt), der sich rechtwinklig vom kleindurchmessrigen Stangenteil 28 nach außen ab-
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hebt. Dieser Vorsprung ist beim Einstecken des kleindurchraessrigen Stangenteils 28 in das großdurchmessrige Stangenteil 29 in den Längsschlitz des großdurchmessrigen Stangenteils 29 einführbar und dient somit als eine Relativ-Verdrehsicherung bezüglich beider Stangenteile 28, 29. Das freie Ende des großdurchmessrigen Stangenteils 29 ist mit einem Außengewinde 32 versehen, auf welchem das Bedienerelement 3 drehfest aufgeschraubt ist.
Das Bedienerelement 3 hat einen T-förmigen Grundriß und besteht aus einem lotrecht zur Verlängerungsstange 25 sich erstreckenden Quer- oder Haltelenker 33, in dessen Mittenabschnitt ein senkrecht zum Haltelenker 33 vorstehender Montagesockel 34 einstückig ausgebildet ist. In diesem Montagesockel 34 ist ein Innengewinde eingeschnitten, welches mit dem Außengewinde 32 der Verlängerungsstange 25 in Eingriff bringbar ist.
Das T-förmige Bedienerelement 3 stellt eine Art Kombi-Element aus dem Haltelenker 33 und einer elektronischen Schalteinheit 35 dar. Hierfür ist der Haltelenker 33 an seinen gegenüberliegenden Enden mit Haltegriffen 36 versehen, die an den Enden vorzugsweise angeschraubt sind. An seinem Mittenabschnitt bildet der Halte- bzw. Querlenker 33 einen Befestigungs- oder Aufnahmebereich für die elektronische Schalteinheit 35 aus. Diese umfaßt zwei Ein-/Aus-Schalter 37, einen links-/rechts-Wechselschalter 38, wahlweise einen Drehzahl-Regelschalter (nicht gezeigt) sowie einen Drehmoment-Sollwertgeber 39 und eine Anzahl von Kontrolleuchten 40, welche sämtlich mit einer Schalt- und Regelungselektronik 41 verbunden sind.
Der Aufbau dieser elektronischen Schalteinheit 35 ist anhand des Stromlaufplans gemäß der Fig. 2 ersichtlich.
Demzufolge wird die Elektronik 41 mit einem elektrischen Strom versorgt, der über eine am Halte- oder Querlenker 33
anschließbare Stromleitung 42 zugeführt wird. Die Ein- und Ausschalter 37 sind dabei nahe den Haltegriffen 36 derart angeordnet, daß er mit dem Daumen eines Bedieners betätigbar ist, ohne daß dieser den in Rede stehenden Haltegriff 36 loslassen muß. Die Signal- bzw. Kontrollampen 40 für Rechts-/und Linkslauf sind ferner im Aufnahmebereich der Haltelenkers 33 gut sichtbar angeordnet. Über den Sollwertgeber 39 kann nunmehr ein maximal zulässiges Drehmoment für die Antriebseinheit 1 eingestellt werden. Hierfür weist die Elektronik 41 einen Sensor (nicht gezeigt) zur Erfassung der Stromaufnahme des elektrischen Motors 4 auf, welcher für das aktuell abgegebene Drehmoment representativ ist. Dieser gemessene Stromaufnahmewert wird nunmehr mit dem über den Sollwertgeber 39 eingestellten Maximalwert verglichen, wobei bei Erreichen des Maximalwertes die Antriebseinheit 1, d. h. der Elektromotor 4 abgestellt wird, indem die Stromzufuhr zum Elektromotor 4 unterbrochen wird. Gleichzeitig steht die Elektronik 41 über entsprechende Steuerleitungen mit dem Elektromotor 4 in Verbindung, um je nach Schaltstellung des Links-/Rechts- Laufschalters 38 und des Drehzahlschalters eine Links-/Rechtslauf-Umschaltung bzw. eine Drehzahlregelung auszuführen.
Zur Funktionsweise des Kraftschraubers gemäß der Erfindung wird folgendes angeführt:
Für ein Festziehen beispielsweise von Schwellenschrauben wird an den Abtriebsvierkant der dritten Abtriebswelle 23 der dritten Planetengetriebestufe III eine passende Impakt-Aufstecknuß 22 aufgesteckt. Anschließend wird die Klemmeinrichtung 30 zur Längeneinstellung der Verlängerunsstange 25 gelöst und die Verlängerungsstange auf eine für den Bediener günstige Länge justiert. Hierauf wird die Klemmeinrichtung 30 erneut festgezogen, um die Verlängerungsstange 25 in der gewählten Längenposition zu fixieren.
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Bereits vorab wurde für jede Art von Schwellen- oder Industrieschrauben ein maximales Drehmoment ermittelt, welchem jeweils ein Codierzahlenschlüssel zugeordnet wurde. Diese Codierzahlenschlüssel sind ferner in einer Tabelle festgehalten. Anhand dieser Tabelle läßt sich nunmehr für den festzuziehenden Schraubentyp die entsprechende Codierzahl ermitteln, welche an dem Sollwertgeber 39 eingegeben wird. Nachdem ferner die Getriebestufe für schnelle oder langsame Umdrehung an dem Zahnradgetriebe 7 der Antriebseinheit 1 eingestellt und die maximale Drehzahl am Drehzahlgeber festgelegt wurde, wird nunmehr die Impakt-Aufstecknuß 22 auf dem Schraubenkopf der festzuziehenden Schwellenschraube aufgesetzt. Dieses Aufsetzen erfolgt dabei derart, daß zumindest ein Schenkel des U-förmigen Anschlags 24, 24' an einem festen Gegenstand, beispielsweise einem Schienenschweller oder einer Schiene anliegt, um Drehmomente über das Getriebeteilgehäuse 15 unmittelbar in diesen festen Gegenstand einzuleiten. Durch die Anordnung des Drehgelenks 8 zwischen der Abtriebswelle des Elektromotors 4 und der Eingangswelle des Zahnradgetriebes 7 läßt sich der Halte- oder Querlenker 33 bezüglich des Anschlages 24, 24' drehen. Auf diese Weise läßt sich verhindern, daß der Querlenker 33 beispielsweise an einem Gegenstand anschlägt, bevor der Anschlag 24, 24' an dem festen Gegenstand anliegt, so daß Verletzungen des Bedieners beispielsweise Finger- oder Handquetschungen in jedem Fall vermieden werden.
Sobald die Ein-/Ausschalter 37 vom Bediener betätigt werden, wird der Elektromotor 4 mit einem elektrischen Strom beaufschlagt, wobei die Höhe des elektrischen Stroms von der Elektronik 41 derart geregelt wird, daß die Abtriebswelle des Elektromotors 4 die voreingestellte Drehzahl annimmt. Gleichzeitig mißt die Elektronik 41 permanent die Stromaufnahme des Elektromotors 4 als Maß des aktuellen, auf die Schwellenschraube aufgebrachten Drehmoments und vergleicht diesen Wert mit dem über Sollwertgeber 39 eingestellten maximalen Sollwert. Sobald dieser maximale Sollwert erreicht
wird, unterbricht die Elektronik 41 die Stromzufuhr zu den Elektromotor 4, wodurch dieser gestoppt wird. Auf diese Weise kann eine Überlastung der festzuziehenden Schraube oder des Elektromotors 4 selbst vermieden werden.
Der vorstehend beschriebene Kraftschrauber kann insbesondere hinsichtlich der Antriebseinheit von einem Durchschnittsfachmann beliebig verändert werden. So läßt sich beispielsweise der Elektromotor 4 problemlos durch einen Pneumatikantrieb ersetzen, wobei das Eisteilen der Drehzahl sowie des maximalen Drehmoments über die Druckmittelquelle, d. h. die Pneumatikpumpe möglich ist. Auch läßt sich das dreistufige Getriebeteil 2 gemäß vorstehender Beschreibung beliebig durch ein zweistufiges oder einstufiges Planetengetriebe ersetzen. Anstelle der teleskopförmigen Verlängerungsstange wäre auch ein rasterförmig höhenverstellbares Säulenprofil denkbar. Beispielsweise könnten Vierkantprofile in ineinander geschobener Weise angeordnet werden, wobei jedes Vierkantprofil eine Mehrzahl von gleichmäßig längs beabstandeten Durchgangsbohrungen aufweist, durch die beispielsweise ein Schraubenbolzen oder ein Splint für ein Einstellen einer bestimmten Position einsteckbar ist. Wie aus der Fig. 1 zu entnehmen ist, befindet sich ein Anschluß 43 für die elektrische Leitung 42 unmittelbar an dem Bedienerelement 3, wobei Verbindungsleitungen zwischen der elektronischen Schalteinheit 35 und dem Elektromotor 4 innerhalb der Verlängerungsstange 25 verlegt sind. Alternativ hierzu könnte die elektrische Leitung 42 jedoch auch unmittelbar an einem am Gehäuse 5 der Antriebseinheit 1 angeordneten Stecker angeschlossen sein, wobei die Steuerungsleitungen zwischen dem elektrischen Antrieb 4 und der elektronischen Schalteinheit 35 am Bedienerelement weiterhin innerhalb der Verlängerungsstange 25 geführt sind. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß bekannte konventionell ausgebildete Kraftschrauber auch mit der erfindungsgemäßen Handhabe nachrüstbar sind, wofür das Gehäuse der konventionellen Antriebseinheit nachträglich mit einen Anschlußflansch versehen werden kann,
an welchen der Eingangs beschriebene, an das eine Ende der Verlängerungsstange angeschweißte Flansch angeschraubt werden kann. Diese Variante hat den Vorteil, daß das Anwendungsfeld des nachrüstbaren Kraftschraubers auch auf solche Bereiche erweitert werden kann, in denen die Verlängerungsstange im Einsatz behindern würde. Dies trifft beispielsweise für das Festziehen und Lösen von Radmuttern an Kraftfahrzeugen, über Kopf Schrauben und dergleichen Anwendungsfälle zu. In diesem Falle ist es vorteilhaft, das Gehäuse der Antriebseinheit zusätzlich mit einem Kopplungsstück zu versehen, an welchem die Steuerleitungen der im Haltelenker untergebrachten elektronischen Steuerung, welche dann außerhalb der Verlängerungsstange verlaufen, ankoppelbar sind, um somit ein Bedienen der elektrischen Antriebseinheit über die additive Handhabe gemäß vorstehender Beschreibung zu ermöglichen.

Claims (16)

Schutzansprüche
1. Kraftschrauber für im wesentlichen vertikale Verschraubung
von Schwellen- und sonstigen Industrieschrauben mit einer Antriebseinheit (1), die über ein Getriebeteil (2) mit einem Schraubeneingriffselement (22)
wirkverbunden ist, das in einem Gehäuse (15) lagert, an dem zumindest ein Abstützarm (24, 24') als Widerlager
für ein auf die Schraube aufbringbares Drehmoment montiert
ist,
gekennzeichnet durch
eine Handhabe (3) in Form einer Verlängerungsstange
(25), die an ihrem einen Ende am Kraftschrauber, vorzugsweise
an dessen Gehäuse (5) befestigt ist und an deren anderem Ende ein Bedienerelement (33) angeordnet
ist.
2. Kraftschrauber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß
Telefon: 089 - 544690
Telefax(G3): 089 - 532611 Telefax(G4): 089 - 5329095 postoffice @tbk- patent.com
Deutsche Bank (München) Kto. 286 1060 (BLZ 700 700 10) Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 (BLZ 700 800 00) Postbank (München) Kto. 670 - 43 - 804 (BLZ 700 100 80) Dai-Ichi-Kangyo Bank (München) Kto. 51 042 (BLZ 700 207 00) Sanwa Bank (Düsseldorf) Kto. 500 047 (BLZ 301 307 00)
das Bedienerelement (33) ein Kombi-Element aus einem Haltelenker und einer elektronischen Schalteinheit (35) ist.
3. Kraftschrauber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß
der Haltelenker eine Querstange mit zwei endseitigen Haltegriffen (36) ist, wobei die Querstange in ihrem Mittelabschnitt lotrecht zur Verlängerungsstange (25) an deren freiem Ende fixiert ist.
4. Kraftschrauber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß
der Haltelenker einen T-förmigen Grundriß hat, und an seinen zwei sich gegenüberliegenden Enden mit Haltegriffen (36) versehen ist, wobei der Haltelenker an seinem im Mittenabschnitt zwischen den Haltegriffen (36) vorragenden Vorsprung (34) an der Verlängerungsstange (25) fixiert ist.
5. Kraftschrauber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß
der Vorsprung (34) mit einem Innengewinde versehen ist, in das die Verlängerungsstange (25) eingeschraubt ist, welche hierfür an ihrem freien Ende ein Außengewinde hat (32) .
6. Kraftschrauber nach einem der Ansprüche Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltelenker am freien Ende der Verlängerungsstange (25) angeschweißt ist.
7. Kraftschrauber nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verlängerungsstange (25) teleskopförmig längsverstellbar
ist.
8. Kraftschrauber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß
die Verlängerungsstange (25) aus zwei Stangenteilen (28, 29) besteht, die zumindest abschnittsweise ineinander schiebbar und mittels einer Klemmeinrichtung (30) in einer bestimmbaren Länge arretierbar sind.
9. Kraftschrauber nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmeinrichtung (30) eine Rohrschelle ist, die um das Stangenteil (29) mit dem größeren Durchmesser gelegt ist, wobei das großdurchmessrige Stangenteil (29) mit zumindest einem stirnseitig offenen Längsschlitz versehen ist, um ein Verengen des Durchmessers mittels der Rohrschelle zu ermöglichen.
10. Kraftschrauber nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch
eine Verdrehsicherung zwischen den beiden Stangenteilen (28, 29) .
11. Kraftschrauber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß
die Verdrehsicherung ein stift- oder noppenförmiger Vorsprung am kleindurchmessrigen Stangenteil (28) ist, der vorzugsweise in dem Längsschlitz des großdurchmessrigen Stangenteils (29) geführt ist.
12. Kraftschrauber nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die elektronische Schalteinheit (35) in dem Haltelenker integriert oder additiv an den Haltelenker montiert ist.
13. Kraftschrauber nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß
die elektronische Schalteinheit (35) einen Links-/Rechtslaufschalter (38) umfaßt, mittels dem die Antriebseinheit (1) für einen Links- oder Rechtslauf betätigbar ist.
14. Kraftschrauber nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet , daß
die elektronische Schalteinheit (35) eine über einen Sollwertgeber (39) manuell einstellbare Drehmomentbegrenzung umfaßt, mittels der die Antriebseinheit (1) auf ein maximal zulässiges Drehmoment beschränkbar ist, bei dessen Erreichen die Antriebseinheit (1) abstellt.
15. Kraftschrauber nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebseinheit (1) einen Elektromotor (4) umfaßt und die Getriebeeinheit (2) zumindest ein Planetengetriebe mit vorgeschaltetem Zweigang-/Zahnradgetriebe (7) aufweist.
16. Kraftschrauber nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Getriebeteil (2) und der Antriebseinheit (1) ein Drehgelenk (8) eingebaut ist, welches ein Drehen der Verlängerungsstange (25) bezüglich des Abstützarms (24, 24') ermöglicht.
DE29901000U 1999-01-21 1999-01-21 Kraftschrauber für senkrecht stehende Verschraubung von Schwellenschrauben im Bahnbereich sowie sonstigen Industrieschrauben Expired - Lifetime DE29901000U1 (de)

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Cited By (3)

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