DE29901971U1 - Elektromagnetische Federdruckbremse - Google Patents
Elektromagnetische FederdruckbremseInfo
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Stromag AG PW/mö
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59425 Unna
Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Federdruckbremse mit einer von Hand betätigbaren mechanischen Lüfteinrichtung,
die einen mit einem Handgriff versehenen Betätigungsbügel aufweist, der an einem Gehäuse der Federdruckbremse
beweglich gelagert ist, sowie mit Mitteln zur Sicherung des Betätigungsbügels in einer Lüftposition.
Eine solche elektromagnetische Federdruckbremse mit einer von Hand zu betätigenden Lüfteinrichtung ist allgemein bekannt.
Die Lüfteinrichtung weist einen am Gehäuse schwenkbeweglich
gelagerten Betätigungsbügel auf, der über eine entsprechende Exzenteranordnung an einer Ankerscheibe der Federdruckbremse
axial angreift. Um insbesondere bei Stromausfall oder aufgrund
eines anders gearteten Notfalles ein manuelles Lüften der Federdruckbremse vorzunehmen, wird der Betätigungsbügel
mittels eines am Betätigungsbügel angeordneten Handgriffes verschwenkt, wodurch die Exzenteranordnung des Betätigungsbügels
die Ankerscheibe auf das entsprechende Lüftmaß gegen die Druckkraft der Federanordnung zurückdrückt. Sobald die manuelle
Belastung auf den als Hebel dienenden Betätigungsbügel weggenommen wird, drücken die Druckfedern der Federdruckbremse
die Ankerscheibe wieder in die Bremsposition zurück, wodurch der Betätigungsbügel zwangsläufig auch wieder in seine
Ruheposition zurückbewegt wird. Es ist auch bereits bekannt, einem solchen Betätigungsbügel Sicherungsmittel in Form eines
Feststellhakens zuzuordnen, mittels dessen der Betätigungsbügel in seiner Lüftposition festlegbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine elektromagnetische Federdruckbremse
der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine einfach aufgebaute und betätigbare Lüfteinrichtung aufweist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Mittel zur Sicherung des Betätigungsbügels eine in Richtung einer Verriegelungsstellung
federbelastete, formschlüssig wirksame Rastvorrichtung aufweisen, die mit einer korrespondierenden Raststelle
am Gehäuse für die Lüftposition zusammenwirkt, wobei die Rastvorrichtung in dem Handgriff des Betätigungsbügels
integriert ist. Dadurch wird eine platzsparende Unterbringung der Rastvorrichtung gewährleistet. Die permanente Federbelastung
der Rastvorrichtung in Richtung der Verriegelungsstellung gewährleistet ein selbsttätiges Einrasten der Rastvorrichtung
an der entsprechenden Raststelle des Gehäuses, sobald die entsprechende Lüftposition erreicht ist. Die Rastvorrichtung
ist gegen die Kraft der Federbelastung manuell lösbar. Die Integration der Rastvorrichtung in dem Handgriff
ermöglicht die äußerst platzsparende Positionierung, die gleichzeitig einen einfachen Aufbau der Lüfteinrichtung gewährleistet.
Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht zudem eine Einhandbetätigung zur Lüftung der Federdruckbremse, wodurch
die Lüfteinrichtung in einfacher Weise in die Lüftposition überführbar ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist dem Betätigungsbügel eine Rückstellfederanordnung zugeordnet, die den Betätigungsbügel
in Richtung der Betriebsposition der Federdruckbremse federbelastet. In der Betriebsposition der Federdruckbremse, in
der diese ein Bremsmoment überträgt, befindet sich der Betätigungsbügel in seiner Ruheposition. Auch in dieser Ruheposition
ist die Rückstellfederanordnung vorzugsweise vorge-
spannt, um eine sichere, klapperfreie Anlage des Betätigungsbügels
an einem gehäusefesten Anschlag zu gewährleisten. Durch die Rückstellfederanordnung wird eine Abhängigkeit der
Rückstellung des Betätigungsbügels von der Rückstellung der Ankerscheibe durch entsprechende Federanordnungen vermieden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Rückstellfederanordnung
durch zwei Schenkelfedern gebildet, die jeweils konzentrisch zur Schwenkachse des Betätigungsbügels an gegenüberliegenden
Lagerpunkten des Betätigungsbügels angeordnet sind. Dies ist eine besonders einfache und funktionssichere
Ausgestaltung.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Lüfteinrichtung im Bereich der gegenüberliegenden Lagerpunkte des
Betätigungsbügels jeweils einen fest mit dem Betätigungsbügel verbundenen Exzenterbolzen auf, der einer Ankerscheibe der
Federdruckbremse zugeordnet ist, und jeder Exzenterbolzen ist in zwei zu der Schwenkachse des Betätigungsbügels um 180°
versetzten Positionen am Betätigungsbügel festlegbar. Dadurch ist es möglich, für die beiden gegenüberliegenden Seiten des
Betätigungsbügels identische Exzenterbolzen vorzusehen, so daß auf spiegelsymmetrische Gestaltungen der gegenüberliegenden
Exzenterbolzen nicht geachtet werden muß.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Rastvorrichtung einen in einem Hohlraum des Handgriffes linearbeweglich
gelagerten Raststößel auf, der starr mit einem Griffknauf des Handgriffes verbunden ist, und dem eine den Raststößel
in Richtung der Verriegelungsstellung belastende Federanordnung zugeordnet ist. Dies ist eine einfache und funktionssichere
Unterbringung der Rastvorrichtung, die eine Einhandbetätigung ermöglicht.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung eines
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bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, das anhand der Zeichnungen dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt in einer Längsschnittdarstellung eine Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Federdruckbremse, wobei der Längsschnittverlauf gemäß der Schnittlinie
I-I in Fig. 3 rechtwinklig abgeknickt ist,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine Lagerung eines Betätigungsbügels
einer Lüfteinrichtung der Federdruckbremse nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Stirnansicht der Federdruckbremse nach Fig. 1, und
Fig. 4a bis 4c
in vergrößerter Darstellung verschiedene Positionen des Betätigungsbügels und des Exzenterbolzens der
Lüfteinrichtung nach den Fig. 1 bis 3 relativ zu der
Ankerscheibe der Federdruckbremse nach den Fig. 1 bis 3 für einen Lüftvorgang der Ankerscheibe.
Eine elektromagnetische Federdruckbremse 1 gemäß den Fig. 1 bis 3 weist in an sich bekannter Weise ein Gehäuse 2 auf, in
dem ein elektromagnetischer Spulenkörper 6 koaxial zu einer Drehachse einer abzubremsenden Welle integriert ist. Die Federdruckbremse
1 weist eine gemeinsam mit der abzubremsenden Welle über eine entsprechende Nabe drehbare Bremsscheibe 3
auf, der auf der dem Spulenkörper 6 zugewandten Seite eine Ankerscheibe 4 zugeordnet ist. Die Ankerscheibe 4 ist relativ
zur Drehachse axial beweglich gelagert und durch eine Druckfederanordnung
5 permanent in eine ein Bremsmoment auf die Bremsscheibe 3 aufbringende Bremsposition gedrückt. Eine
Strombeaufschlagung des elektromagnetischen Spulenkörpers 6 bewirkt ein Lüften der Ankerscheibe 4, indem die Ankerscheibe
4 von der Bremsscheibe 3 weg axial zum Spulenkörper 6 hin gezogen wird.
Um ein Lüften der Ankerscheibe 4 unabhängig von einer Strombeaufschlagung
des Spulenkörpers 6 zu ermöglichen, ist der Ankerscheibe 4 zusätzlich eine mechanische Lüfteinrichtung 7,
13 zugeordnet, die ein manuelles Lüften der Ankerscheibe 4 ermöglicht. Die Lüfteinrichtung weist zur manuellen Bedienung
einen etwa die Hälfte des Gehäuseumfanges übergreifenden Betätigungsbügel 7 auf, der auf gegenüberliegenden Seiten mittels
jeweils einer nachfolgend näher beschriebenen Lagerung an dem Gehäuse 2 der Federdruckbremse 1 um eine Schwenkachse
S schwenkbeweglich gelagert ist. Der Betätigungsbügel 7 ist mit einem mittig angeordneten und radial zur Drehachse der
Federdruckbremse 1 ausgerichteten Handgriff 8, 9 versehen, der ein mit einem durchgehenden Hohlraum versehenes Hohlprofil
8 aufweist. In dem Hohlprofil 8 ist ein als Raststößel dienender Lüftstößel 11 linearbeweglich gelagert, der mit einem
unteren Rastabschnitt nach unten aus dem Hohlprofil 8 herausragt. Der Lüftstößel 11 weist zudem einen aus dem gegenüberliegenden
Stirnende des Hohlprofiles 8 herausragenden Griffabschnitt auf, auf den stirnseitig ein Griffknauf 9 aufgeschraubt
ist. Der Griffknauf 9 kann auch in anderer Art und Weise auf dem Griffabschnitt des Lüftstößels 11 festgelegt
sein. Der Lüftstößel 11 ist koaxial in einem Federzylinder 10 positioniert, der wiederum in dem Hohlprofil 8 durch Einschrauben
festgelegt ist. Der Federzylinder 10 weist eine nicht sichtbare Rückstellfederanordnung in Form einer Schraubendruckfeder
auf, die den Lüftstößel 11 in seinem den Federzylinder 10 durchdringenden Bereich axial zur Mittellängsachse
des Hohlprofiles 8 in Richtung des Gehäuses 2 nach unten druckbelastet. Dadurch, daß der Lüftstößel 11 zweiteilig gestaltet
ist und der Griffabschnitt einen größeren Durchmesser aufweist als der Rastabschnitt, stützt sich der Griffabschnitt
axial an dem Federzylinder 10 ab, so daß ein entsprechender Axialanschlag gebildet wird, durch den der Lüftstößel
11 in seiner unteren Endposition gehalten ist, die eine Verriegelungsstellung darstellt. Ein axiales Anheben des Lüft-
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Stößels 11 erfolgt gegen die Druckkraft der Federanordnung des Federzylinders 10.
Die gegenüberliegenden Schenkelenden des Betätigungsbügels 7 sind drehschlüssig mit jeweils einem um die Schwenkachse S
drehbaren Exzenterbolzen 13 verbunden, der an seinem vorderen Stirnende einen an der Ankerscheibe 4 eingreifenden Exzenterabschnitt
aufweist. Der Exzenterbolzen 13 auf jeder Seite ist in einer Lagerhülse 18 drehbar gelagert, die mittels einer
Sicherungsschraube 7 am Gehäuse 2 festgelegt ist (Fig. 2) . Zur axialen Sicherung des Exzenterbolzens 13 in der Lagerhülse
18 und damit auch in dem Gehäuse 2 ist der Exzenterbolzen 13 mit einer Ringnut versehen, in die eine als Madenschraube
gestaltete Axialsicherung 19 radial berührungslos eingreift. Zur Außenseite hin ist der Exzenterbolzen 13 mit einem einstückig
angeformten, scheibenförmigen Verbindungsabschnitt 14 versehen, der mit zwei zur Schwenkachse S einander exakt gegenüberliegenden
Paßbohrungen versehen ist. Auch die freien Schenkelenden des Betätigungsbügels 7 sind mit jeweils korrespondierenden
Paßbohrungen versehen, in die zwei Paßstifte 15 einpaßbar sind. Diese Paßstifte 15 schaffen die formschlüssige
Drehsicherung zwischen den Schenkelenden des Betätigungsbügels 7 und dem jeweiligen scheibenförmigen Verbindungsabschnitt
14 des Exzenterbolzens 13. Die axiale Festlegung der Schenkelenden des Betätigungsbügels 7 an dem Exzenterbolzen
13 erfolgt durch eine zentrale Schraubverbindung 16. Die beiden Exzenterbolzen 13 auf gegenüberliegenden Seiten der Federdruckbremse
1 sind identisch gestaltet, wobei sie aufgrund der gegenüberliegenden Anordnung der Paßstifte 15 in um 18 0°
versetzte Positionen je nach der gewählten Seite einsetzbar sind.
Den gegenüberliegenden Schenkelenden des Betätigungsbügels 7 ist zudem jeweils eine als Schenkelfeder gestaltete Rückstellfeder
20 zugeordnet, die den Betätigungsbügel 7 in Richtung seiner Ruheposition belasten. Diese Ruheposition stellt
gleichzeitig die Betriebsposition der Ankerscheibe 4 dar, da
in der Ruheposition des Betätigungsbügels 7 die Exzenterbolzen 13 die Ankerscheibe 4 nicht berühren.
Ein Schenkel jeder Schenkelfeder stützt sich an einem gehäusefesten
Anschlagbolzen 21 ab, der andere Schenkel belastet das jeweilige Schenkelende des Betätigungsbügels 7.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel steht dem Betätigungsbügel 7 insgesamt ein Schwenkwinkel von 35° zwischen den beiden
Endpositionen, nämlich der Ruheposition (durchgezogene Linien in Fig. 1) und der Lüftposition (strichpunktierte Linien
in Fig. 1) zur Verfügung. In der Lüftposition rastet der Lüftstößel 11 mit seinem Rastabschnitt in eine als Raststelle
dienende Sackbohrung 12 im Gehäuse 2 ein. In der in durchgezogenen Linien dargestellten Ruheposition des Betätigungsbügels
7 schlägt der Betätigungsbügel 7 entweder an einem strichpunktiert dargestellten Anschlag an, oder es ist gemäß
Fig. 3 eine weitere Raststelle in Form einer Sackbohrung im Gehäuse 2 vorgesehen, die nicht näher bezeichnet ist.
In den Fig. 4a bis 4c ist die Schwenkbewegung des Betätigungsbügels
7 zwischen der Ruheposition und der Lüftposition unter gleichzeitiger Darstellung der Lüftung der Ankerscheibe
4 gezeigt. Dabei ist in Fig. 4a die Ruheposition des Betätigungsbügels 7 dargestellt. Der Exzenterabschnitt des Exzenterbolzens
13 ist in dieser Position relativ zu einer Parallelen zur Drehachse der Federdruckbremse um einen Winkel von
75° verdreht. Bei einer anschließenden Verschwenkung des Betätigungsbügels 7 im Gegenuhrzeigersinn - auf die Darstellung
nach den Fig. 4a bis 4c bezogen - gelangt der Exzenterabschnitt des Exzenterbolzens 13 bei einem Winkel von etwa 85°
an der Stirnseite der Ankerscheibe 4 zur Anlage. Im nachfolgenden Schwenkbewegungsschritt des Betätigungsbügels 7 wird
die Ankerscheibe 4 um das erforderliche Luftmaß axial zurückgedrückt.
Die Lüftposition des Betätigungsbügels I1 in der
der Lüftstößel 11 in die Sackbohrung 12 einrastet, ist bei einem Schwenkwinkel von 110° des Exzenterbolzens 13 erreicht.
Die Lage des Exzenterbolzens 13 ist dabei exakt auf den Schwenkwinkel des Betätigungsbügels 7 abgestimmt, so daß der
Schwenkweg des Betätigungsbügels 7 aus der Ruheposition in die Lüftposition mit dem gewünschten Lüftmaß der Ankerscheibe
4 übereinstimmt.
Claims (5)
1. Elektromagnetische Federdruckbremse mit einer von Hand betätigbaren mechanischen Lüfteinrichtung, die einen mit einem
Handgriff versehenen Betätigungsbügel aufweist, der an einem Gehäuse der Federdruckbremse beweglich gelagert ist,
sowie mit Mitteln zur Sicherung des Betätigungsbügels in einer Lüftposition,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Sicherung des Betätigungsbügels (7) eine in Richtung einer Verriegelungsstellung federbelastete, formschlüssig
wirksame Rastvorrichtung (10, 11) aufweisen, die mit einer korrespondierenden Raststelle (12) am Gehäuse (2)
für die Lüftposition zusammenwirkt, wobei die Rastvorrichtung (10, 11) in dem Handgriff (8) des Betätigungsbügels (7) integriert
ist.
2. Federdruckbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Betätigungsbügel (7) eine Rückstellfederanordnung
(20) zugeordnet ist, die den Betätigungsbügel (7) in Richtung der Betriebsposition der Federdruckbremse federbelastet.
3. Federdruckbremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfederanordnung durch zwei Schenkelfedern
(20) gebildet ist, die jeweils konzentrisch zur Schwenkachse (S) des Betätigungsbügels (7) an gegenüberliegenden Lagerpunkten
des Betätigungsbügels (7) angeordnet sind.
4. Federdruckbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lüfteinrichtung (7 bis
11) im Bereich der gegenüberliegenden Lagerpunkte des Betätigungsbügels (7) jeweils einen fest mit dem Betätigungsbügel
(7) verbundenen Exzenterbolzen (13) aufweist, der einer An-
kerscheibe (4) der Federdruckbremse (1) zugeordnet ist, und daß jeder Exzenterbolzen (13) in zwei zu der Schwenkachse des
Betätigungsbügels (7) um 180° versetzten Positionen am Betätigungsbügel (7) festlegbar ist.
5. Federdruckbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung einen
linearbeweglich in einem Hohlraum (8) des Handgriffes (8, 9) gelagerten Raststößel (11) aufweist, der starr mit einem
Griffknauf (9) des Handgriffes (8, 9) verbunden ist, und dem
eine den Raststößel (11) in Richtung der Verriegelungsstellung belastende Federanordnung (10) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901971U DE29901971U1 (de) | 1999-02-05 | 1999-02-05 | Elektromagnetische Federdruckbremse |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29901971U DE29901971U1 (de) | 1999-02-05 | 1999-02-05 | Elektromagnetische Federdruckbremse |
Publications (1)
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Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1999
- 1999-02-05 DE DE29901971U patent/DE29901971U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990805 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020426 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050405 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20070419 |
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| R071 | Expiry of right |