DE29901614U1 - Elektrischer Schalter zum kontaktlosen Schalten - Google Patents
Elektrischer Schalter zum kontaktlosen SchaltenInfo
- Publication number
- DE29901614U1 DE29901614U1 DE29901614U DE29901614U DE29901614U1 DE 29901614 U1 DE29901614 U1 DE 29901614U1 DE 29901614 U DE29901614 U DE 29901614U DE 29901614 U DE29901614 U DE 29901614U DE 29901614 U1 DE29901614 U1 DE 29901614U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switching
- signal generator
- movement
- switching arm
- arm
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 18
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 3
- 230000032683 aging Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000035882 stress Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/94—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
- H03K17/965—Switches controlled by moving an element forming part of the switch
- H03K17/97—Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/02—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
- B60Q1/04—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
- B60Q1/14—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
- B60Q1/1446—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means controlled by mechanically actuated switches
- B60Q1/1453—Hand actuated switches
- B60Q1/1461—Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights
- B60Q1/1469—Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights controlled by or attached to a single lever, e.g. steering column stalk switches
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H36/00—Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Keying Circuit Devices (AREA)
Description
European Patent and Trademark Attorneys
Leopold Kostal GmbH & Co. KG
Wiesenstraße 47
D-58507 Lüdenscheid
Wiesenstraße 47
D-58507 Lüdenscheid
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter zum kontaktlosen
Schalten mit einer magnetosensitven Schaltstellungserfassungseinrichtung
zum Erfassen des gewünschten Schaltzeitpunktes umfassend einen Signalgeber und ein Signalaufnahmeelement. Insbesondere betrifft
die Erfindung einen elektrischen Schalter zum kontaktlosen Schalten mit einem beweglichen Schalthebel, dem zur Erzeugung einer die einzelnen
Schalterstellungen durch ein spürbares Rasten kennzeichnenden Sehalthaptik in einer Schaltkulisse geführter Schaltarm mit einer magnetosensitiven
Schaltstellungserfassungseinrichtung zugeordnet ist, welche Schaltstellungserfassungseinrichtung
einen an die Schaltbewegung des Schaltarms gekoppelten magnetischen Signalgeber und eine zur Bewegung
des magnetischen Signalgebers ortsfest angeordnete, aus einzelnen magnetoelektrischen,
an eine Auswerteeinheit angeschlossenen Wandlern bestehende Wandleranordnung umfaßt.
Ein solches elektrisches Schaltmittel ist aus der DE 298 12 227 1)1 bekannt.
Ein in diesem Dokument beschriebener Schalthebel ist um eine Welle schwenkbar angelenkt, wobei die Welle den Schalthebel in einen
oberen Bedienarm mit einem endseitig angeordneten Griff und einem dem Bedienarm von der Welle gegenüberliegenden Schaltarm unterteilt ist.
Durch eine Bewegung des Bedienarmes wird entsprechend der Schaltarm bewegt. An dem freien Ende des Schaltarmes ist als magnetischer
Signalgeber eine Dauermagnetanordnung angeordnet. Eine die Mag-
• ·<
netanordnung umgebende Rasthülse bildet den unteren Abschluß des Schaltarmes. Die Rasthülse ist in einer Schaltkulisse geführt, durch die für
den Benutzer spürbar eine Schalthaptik erzeugt wird. In den einzelnen
Schalterstellungen ist der Schaltarm mit seiner Rasthülse verrastet gehalten. Unterhalb der Oberfläche der Führungsbahn der Schaltkulisse sind
im Bereich jeder vorgesehenen Schalterstellung ein magnetoelektrischer Wandler, beispielsweise ein HaII-IC angeordnet und in die Schaltkulisse
integriert. Die einzelnen Wandler sind elektrisch an eine digital arbeitende Prozessoreinheit zur Auswertung der erfaßten Schalterstellungen und zur
&iacgr;&ogr; Weiterverarbeitung der Schalterstellungssignale angeschlossen. Ist der
Schaltarm des Schalthebels in einer vorbestimmten Schalterstellung, befindet sich der dieser Schalterstellung zugeordnete magnetoelektrische
Wandler im Einfluß des am unteren Ende des Schaltarmes angeordneten Dauermagneten, während die übrigen Wandler nicht durch das Magnetfeld
des Signalgebers beaufschlagt sind. Bei Durchführen einer Schaltbewegung, bei der der Schaltarm in der Schaltkulisse geführt ist, ist der
nächste Schaltzeitpunkt dann erreicht, wenn der nächste, benachbarte Wandler im vorbestimmten Einfluß des magnetischen Signalgebers steht.
Diese von der Auswerteeinheit erfaßte Stellung des Schalthebels führt dann zu einem Auslösen der dieser Schalterstellung zugeordneten Aktion.
Die Schaltkulisse eines solchen elektrischen Schalters unterliegt aufgrund
der mechanischen Beanspruchung bei der Führung der Rasthülse einem Verschleiß. Ein solcher Verschleiß abrasiver Natur kann zu einer Zerstörung
der Wandler führen, wenn die über den magnetoelektrischen Wandlern befindliche Materialbedeckung, die die Wandler von der Oberfläche
der Führungskulisse trennt, gering ist. Nach einem abrasivem Abtragen
des den Wandler von der Oberfläche der Führungskulisse trennenden Materials wird der Wandler durch die daran vorbeigeführte Rasthülse beschädigt.
Auftretende Verschleißerscheinungen können jedoch auch zu einer Änderung der Lage der Schaltpunkte führen, so daß eine exakte
Schaltstellungserfassung mitunter beeinträchtigt sein kann. In einem solchen
Fall ist es notwendig, die Schaltkulisse zusammen mit den darin integrierten Wandlern auszutauschen. Unzweckmäßig ist dabei, daß sowohl
die Schaltkulisse als auch die darin integrierten, noch funktionsfähigen magnetoelektrischen Wandler ausgetauscht und entsorgt werden müssen.
Eine Entsorgung dieser Komponente ist aufgrund der integrierten Anordnung der Wandler in der Schaltkulisse nicht unproblematisch.
-3-
Unter Zugrundelegung dieses Standes der Technik liegt der Erfindung
daher die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen elektrischen Schalter dergestalt weiterzubilden, daß die aufgezeigten Nachteile vermieden
sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schaltarm
mit zwei funktional und gegenständlich voneinander getrennten Modulen im Eingriff steht, wobei eines dieser Module die Schaltkulisse ist, in die der
Schaltarm eingreift und in welcher er geführt ist, und wobei das andere &iacgr;&ogr; Modul die Schaltstellungserfassungseinrichtung mit dem durch die Bewegung
des Schaltarms mitbewegten Signalgeber ist.
Bei dem erfindungsgemäßen elektrischen Schalter ist eine gegenständliche
Trennung zwischen der Schaltkulisse einerseits und der Schaltstellungserfassungseinrichtung
andererseits vorgesehen. Genügt die Schaltkulisse dieses Schalters nicht mehr den Anforderungen, etwa infolge eines
Verschleißes, dann kann allein die Schaltkulisse ausgetauscht werden, ohne die Schaltstellungserfassungseinrichtung ersetzen oder ändern
zu müssen. Die ersetzte, üblicherweise aus Kunststoff hergestellte Schaltkulisse,
kann dann ohne weiteres einem Recycling zugeführt werden, da materialfremde Komponenten, insbesondere elektronische Komponenten
darin nicht enthalten sind.
Der Schaltarm des erfindungsgemäßen Schalters kann beispielsweise zwei Betätigungsenden aufweisen, wobei eines der beiden Betätigungsenden
dasjenige ist, welches etwa mit einer Rasthülse oder einer Rastnocke in einer Schaltkulisse geführt ist. Einem weiteren freien Betätigungsende,
welches beispielsweise radial von dem Schaltarm abragend und in einem Abstand zu dem erst genannten Betätigungsende angeordnet
ist, kann der magnetische Signalgeber zugeordnet sein, der entweder unmittelbar an diesem freien Betätigungsendes des Schaltarmes angeordnet
ist oder dieses bildet. Ebenfalls kann, wie in einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel vorgesehen, der magnetische Signalgeber gelenkig
an die Bewegung dieses weiteren Betätigungsendes, welche in einem solchen Falle beispielsweise als Betätigungsnocke ausgebildet sein kann,
gekoppelt sein.
Besonders zweckmäßig ist ein solcher elektrischer Schalter, wenn als
magnetischer Signalgeber eine codierte Magnetplatte vorgesehen ist, de-
-4-
ren Codierung durch mehrere parallel zueinander in Bewegungsrichtung
des Signalgebers verlaufende, unterschiedlich magnetisierte Spuren gebildet
ist. Diese Magnetplatte ist gelenkig an die Bewegung des Schaltarmes gekoppelt, wobei - wie in einer Ausgestaltung vorgesehen - eine dem
Schaltarm zugeordnete Betätigungsnocke in eine der Magnetplatte zugeordnete Betätigungsaufnahme eingreift. Über diese Kopplung wird die rotatorische
Bewegung des Schaltarmes bei einer Betätigung des Schalthebels in eine translatorische Bewegung überführt. Diese translatorische
Bewegung kann in Abhängigkeit von der Ausbildung der Schaltkulisse ein
&iacgr;&ogr; oder zwei Freiheitsgrade aufweisen. Die Wandleranordnung zum Erfassen
der Bewegungen der Magnetplatte sind unterhalb der Bewegungsebene der Magnetplatte zum Abtasten der unterschiedlichen Spuren der Magnetplatte
angeordnet. Dabei kann zur Erzielung einer Informationsredundanz vorgesehen sein, daß die Anzahl der eingesetzten magnetoelektrisehen
Wandler der Wandleranordnung größer ist als die Anzahl der abzutastenden Magnetspuren.
Der Einsatz einer solchen codierten Magnetplatte bringt nicht nur Vorteile
hinsichtlich einer Funktionalität eines solchen elektrischen Schalters sondem auch bezüglich seiner Betriebssicherheit. Bei einem Einsatz eines
einzelnen Magneten als Signalgeber und einer der Anzahl der Schalterstellungen entsprechenden Wandleranzahl kann der Ausfall bzw. das
Nichtfunktionieren eines solchen Wandlers Systemstörungen zur Folge haben, da ein Ausfall eines Wandlers nicht ohne weiteres als solcher detektierbar
ist. Das Nichterfassen einer vorgesehenen Schalterstellung kann systemseitig nämlich auch dahingehend ausgewertet werden, daß
der Schaltarm aus einer zuvor erfaßten Schalterstellung weg bewegt worden ist und daß die nächste erwartete Schalterstellung noch nicht erreicht
ist. Bei einer Mehrbit-Abtastung einer codierten Magnetplatte sind ausgefallene magnetoelektrische Wandler detektierbar.
Die Funktionalität dieses elektrischen Schalters ist gegenüber anderen
Schaltern erhöht, da allein durch Austauschen der Schaltkulisse völlig unterschiedliche Schalter mit völlig unterschiedlichen Schaltkulissen zusammengestellt
werden können, da eine Schaltpunktanpassung der Schaltstellungserfassungsvorrichtung softwaremäßig erfolgen kann.
Ebenfalls kann die codierte Magnetplatte den Anforderungen unterschiedlicher Nutzer entsprechend bei ein und derselben Schaltkulisse unter-
schiedlich ausgebildet sein.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß der Schaltarm
in drei Bewegungsebenen (dreidimensional) bewegbar ist. Unmittelbar an dem Schaltarm an einem Betätigungsende angeordnet ist als magnetischer
Signalgeber ein Dauermagnet vorgesehen, der entsprechend der Bewegung des Schaltarmes ebenfalls dreidimensional bewegt ist. Die
dem Signalgeber zugeordnete Wandleranordnung kann durch drei orthogonal zueinander ausgerichtete magnetoelektrische Wandler gebildet
&iacgr;&ogr; sein. Die einzelnen Wandler sind dabei nur soweit voneinander beabstandet,
daß in jeder Schalterstellung des Schaltarmes jeder Wandler von dem Magnetfeld des Dauermagneten beaufschlagt ist. Bewegungen des
Schaltarmes und somit des Signalgebers führen dazu, daß sich die Ausgangsspannungen
der Wandler in Abhängigkeit von den durchgeführten Bewegungen, insbesondere von den erreichten Schalterstellungen verändern.
Durch Abgleich von in einem Speichermodul hinterlegten Spannungswerten läßt sich die jeweilige Schalterstellung bestimmen. Diese
analoge Schaltstellungserfassung erlaubt eine durch eine Auswerteeinheit vorgenommene Einstellung der Schaltpunkte, so daß durch diese Maßnähme
alterungs- und/oder verschleißbedingten Veränderungen in der Schaltkulisse begegnet werden kann. Zur Erzielung einer Informationsredundanz
kann zusätzlich zu dieser Wandleranordnung eine weitere Wandleranordnung in einer unterschiedlichen Ausrichtung zur ersten
Wandleranordnung vorgesehen sein.
Ein solcher elektrischer Schalter weist eine besonders hohe Funktionalität
auf, da dieser grundsätzlich zum Erfassen dreidimensionaler Schaltarmbewegungen ausgebildet ist. Allein durch den Einsatz unterschiedlicher
Schaltkulissen, die auch ein- oder zweidimensional ausgebildet sein können, wird der Freiheitsgrad des Schaltarmes begrenzt. Mit einem solchen
Schaltarm lassen sich daher allein durch den Einsatz unterschiedlicher Schaltkulissen verschiedenartigste Schalter herstellen.
Aus der Beschreibung der Erfindung wird deutlich, daß die magnetosensitive
Schaltstellungserfassungseinrichtung benutzt wird, um aktiv eine gewünschte Aktion, etwa einen Steuerbefehl ausüben zu können. Beispielsweise
läßt sich ein solcher elektrischer Schalter als Gangwahlschalter, mit dem eine elektrische Getriebeansteuerung getätigt wird. Das Kraftfahr-
zeug wird somit durch „Shift-by-wire" getrieblich angesteuert.
Weitere Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung sind Bestandteil der
übrigen Unteransprüche sowie der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren.
Es zeigen:
Fig. 1: ein als Lenkstockschalter ausgebildeter elektrischer Schalter
in einer Explosionsdarstellung,
Fig. 2: einen Schnitt entlang der Linie A-B durch den Lenkstock
schalter der Figur 1 und
Fig. 3: in einer schematisierten Darstellung die Schaltstellungser-
fassungseinrichtung eines weiteren elektrischen Schalters.
Ein als Gangwahlhebel ausgebildeter Lenkstockschalter 1 umfaßt einen
Schalthebel 2, an dessen äußerem Ende ein aus zwei Griffschalen 3, 4 gebildetes Griffstück angeordnet ist. Der Schalthebel 2 ist um zwei Drehzapfen
5, 5', die eine Drehachse D definieren schwenkbar angelenkt, so daß der dargestellte Schalthebel 2 einen Freiheitsgrad aufweist. Ausgehend
von der Drehachse D den Griffschalen 3, 4 gegenüberliegend weist der Schalthebel 2 einen Schaltarm 6 auf, in dem ein Raststößel 7 angeordnet
ist. Der Raststößel 7 ist in dem Schaltarm 6 dergestalt aufgenommen, daß dieser durch die Kraft einer Feder 8 vom Schaltarm 6 weggedrückt
wird. Der Raststößel 7 greift mit seiner Spitze in eine die vorgesehenen Schalterstellungen haptisch anzeigenden Schaltkulisse 9 ein.
Der Lenkstockschalter 1 umfaßt ferner eine Schaltsteliungserfassungseinrichtung
10, die aus einer als magnetischen Signalgeber eingesetzten codierten Magnetplatte 11 und einer aus einzelnen magnetoelektrischen
Wandlern W gebildeten Wandleranordnung 12 besteht. Die Wandleranordnung 12 ist auf einer Platine 13 befestigt und elektrisch kontaktiert. Der
Schaltstellungserfassungseinrichtung 10 ist ferner eine Halterung 14 zur Aufnahme der Magnetplatte 11 und zur Führung derselben entsprechend
der ausgeübten Bewegung des Schalthebels 2 zugeordnet. Die Halterung 14 ist oberseitig auf der Platine 13 befestigt. Gemeinsam mit der Schaltkulisse
9 ist die Platine 13 und die die Magnetplatte 11 aufnehmende
Halterung 14 in ein unteres Gehäuseteil 15 eingesetzt. Dabei greift der
untere Drehzapfen 5 des Schalthebels 2 in eine entsprechende, dem unteren Gehäuseteil 15 zugeordnete Aufnahme zur Lagerung des Schalthebels
2 ein. Abgeschlossen wird der Lenkstockschalter 1 mit einem oberen Gehäuseteil 16, in dem ebenfalls eine Aufnahme 17 zur Aufnahme des
oberen Drehzapfens 5 vorgesehen ist.
Die mechanische Kopplung zwischen dem Schalthebel 2 und der Magnetplatte
11 ist aus dem Schnitt der Figur 2 erkennbar. Radial zur
&iacgr;&ogr; Längserstreckung des Schaltarmes 6 mit dem darin angeordneten Raststößel
7 ist an dem Schaltarm 6 eine Betätigungsnocke 18 angeformt. Die Betätigungsnocke 18 greift in eine Betätigungsaufnahme 19 ein, die oberseitig
in die Magnetplatte 11 eingebracht ist. Dabei ist der Eingriff der Betätigungsnocke
18 in die Betätigungsaufnahme 19 dergestalt vorgesehen, daß die Betätigungsnocke 18 spielfrei in Betätigungsrichtung des Schalthebels
2, in radialer Richtung zur Drehachse D des Schalthebels 7 jedoch mit Spiel eingreift.
Bei einer Betätigung des Schalthebels 2, die sich als Drehbewegung um
die Drehachse D darstellt, wird der Schaltarm 6 mit seinem Raststößel 7 in der Schaltkulisse 9 geführt, wobei einem Benutzer die jeweiligen
Schalterstellungen haptisch angezeigt werden. Diese rotatorische Bewegung (= Drehbewegung um die Drehachse D) wird durch das Eingreifen
der Betätigungsnocke 18 in die Betätigungsaufnahme 19 der Magnetplatte 11 in eine translatorische Bewegung überführt, bei der die Magnetplatte
11 in der Halterung 14 entsprechend der Drehbewegung des Schalthebels
2 verschoben wird. Die codierte Magnetplatte 11, die in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel vier unterschiedlich magnetisierte Magnetspuren aufweist, wird dadurch über die Wandler W geführt, so daß Magnetisierungsunterschiede
als Schaltpunkte detektiert werden können.
Figur 3 zeigt die Schaltstellungserfassungseinrichtung 20 eines weiteren
elektrischen Schalters, dessen Schaltarm mit dem Bezugszeichen 21 angedeutet dargestellt ist. Radial von dem Schaltarm 21 abragend ist ein
einen Magneten 22 tragendes Betätigungsende vorgesehen. Der Magnet 22 dient als magnetischer Signalgeber dem drei Wandler W1-3 zugeordnet
sind. Die Wandler W1-3 sind in einer orthogonalen Anordnung zueinander
angeordnet, wobei diese nur soweit voneinander und vom dem Magneten
-&bgr;
22 beabstandet sind, daß in jeder vorgesehenen Schalterstellung jeder
Wandler W1-3 von dem Magnetfeld des Magneten 22 beaufschlagt ist.
Ausgangsseitig sind die Wandler W1-3 an einen Multiplexer 23 angeschlossen,
der wiederum einen A/D-Wandler 24 beaufschlagt. Der A/D-Wandler
24 ist an den Eingang einer Prozessoreinheit 25 angeschlossen, welcher Prozessoreinheit 25 ein Speichermodul 26 zugeordnet ist. Bewegungen
des Magneten 22 ausgelöst durch Bewegungen des Schaltarmes 21 führen dazu, daß sich die Ausgangsspannungen der Wandler W1-3 in
Abhängigkeit von den durchgeführten Bewegungen verändern. In dem Speichermodul 26 sind die für bestimmte Schalterstellungen charakteristischen
Spannungswerte hinterlegt. Jede Schalterstellung ist somit durch eine charakteristische Spannung am Ausgang jedes Wandlers W1-3 bestimmt.
Tabelle 1 zeigt in einer allgemeinen Form die unterschiedlichen, an den Ausgängen der Wandler W1-3 hinterlegten Spannungen.
| Schaltstellung S1 |
Tab« Wandler W1 "11 |
-Me 1 Wandler W2 "21 |
Wandler W3 "31 |
| S2 | U12 | "22 | "32 |
| S3 | "13 | "23 | "33 |
| * | ; | ||
| s, | "ii | "2I | "31 |
Bei einer Bewegung des Schaltarmes 21 und der dementsprechenden Bewegung des Magneten 22 von einer Schalterstellung in eine weitere ist
somit eine eindeutige Lagebestimmung des Magneten 22 und somit der Schalterstellung durch Vergleich der erfaßten Spannungen mit den hinterlegten
möglich. Sind neben den ursprünglich hinterlegten Spannungskennwerten weitere aus vorangegangenen Schalterstellungen erfaßte
hinterlegt, kann eine zeitlich rekursive Filterung durchgeführt werden, so daß eine Korrektur bei einem mechanischen Verschleiß der dem Schaltarm
21 zugeordneten Schaltkulisse möglich ist. Eine manuelle Nachjustage durch alterungs- bzw. umgebungsbedingte Veränderungen oder ein
Ausbruch ist daher nicht erforderlich.
-9-Zusammenstellung
der Bezugszeichen
| 1 | Lenkstockschalter |
| 2 | Schalthebel |
| 3 | Griffschale |
| 4 | Griffschale |
| 5.51 | Drehzapfen |
| 6 | Schaltarm |
| 7 | Raststößel |
| 8 | Feder |
| 9 | Schaltkulisse |
| 10 | Schaltstellungserfassungseinrichtung |
| 11 | Magnetplatte |
| 12 | Wandleranordnung |
| 13 | Platine |
| 14 | Halterung |
| 15 | Unteres Gehäuseteil |
| 16 | Oberes Gehäuseteil |
| 17 | Aufnahme |
| 18 | Betätigungsnocke |
| 19 | Betätigungsaufnahme |
| 20 | Schaltstellungserfassungseinrichtung |
| 21 | Schaltarm |
| 22 | Magnet |
| 23 | Multiplexer |
| 24 | A/D-Wandler |
| 25 | Prozessoreinheit |
| 26 | Speichermodul |
| D | Drehachse |
| W | Wandler |
| Wandler |
Claims (9)
1. Elektrischer Schalter zum kontaktlosen Schalten mit einem bewegliehen
Schalthebel (2), dem zur Erzeugung einer die einzelnen Schalterstellungen durch ein spürbares Rasten kennzeichnenden
Schalthaptik in einer Schaltkulisse (9) geführter Schaltarm (2, 21) mit einer magnetosensitiven Schaltstellungserfassungseinrichtung
(10, 20) zugeordnet ist, welche Schaltstellungserfassungseinrichtung (10, 20) einen an die Schaltbewegung des Schaltarms (2, 21)
gekoppelten magnetischen Signalgeber (11, 22) und eine zur Bewegung
des magnetischen Signalgebers (11, 22) ortsfest angeordnete,
aus einzelnen magnetoelektrischen, an eine Auswerteeinheit (25) angeschlossenen Wandlern (W, W1-3) bestehende Wandleranordnung
(12) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltarm (2, 21) mit zwei funktional und gegenständlich voneinander
getrennten Modulen im Eingriff steht, wobei eines dieser Module die Schaltkulisse (9) ist, in die der Schaltarm (2, 21) eingreift
und in welcher er geführt ist, und wobei das andere Modul die Schaltstellungserfassungseinrichtung (10, 20) mit dem durch die
Bewegung des Schaltarms (2, 21) mitbewegten Signalgeber (11, 22) ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetische
Signalgeber (11) gelenkig an die Bewegung des Schaltarms (2) gekoppelt ist.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetische
Signalgeber (11) in einer Halterung (14) verschieblich
gelagert ist und die Wandleranordnung (12) sich in einer Ebene unterhalb der Bewegungsebene des Signalgebers (11) befindet
und die gelenkige Kopplung zwischen dem Schaltarm (2) und dem Signalgeber (11) durch das Eingreifen einer das eine freie Ende
des Schaltarms (2) bildenden Betätigungsnocke (18) in eine Betätigungsaufnahme
(19) des Signalgebers (11) herbeigeführt ist, so daß eine rotatorische Bewegung des Schaltarms (2) in einer translatorischen
Bewegung des Signalgebers (11) resultiert.
-11 -
4. Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetische
Signalgeber eine codierte Magnetplatte (11) ist, deren Codierung durch mehrere parallel zueinander in Bewegungsrichtung
des Signalgebers (11) verlaufende, unterschiedlich magnetisierte
Spuren gebildet ist, und die magnetoelektrischen Wandler
(W) der Wandleranordnung (12) zum Erfassen dieser Spuren angeordnet
sind.
5. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
&iacgr;&ogr; der Schaltarm (21) zum Ausführen von Schaltbewegungen in drei
oder mehr Bewegungsebenen bewegbar ist und der magnetische Signalgeber (22) zum Ausüben von Bewegungen in einer entsprechenden
Anzahl an Bewegungsebenen an die Bewegung des Schaltarmes (21) gekoppelt ist und die einzelnen magnetosensitiven
Wandler (W1-3) in Bezug auf den Signalgeber (22) dergestalt
angeordnet sind, daß sich der Signalgeber (22) in jeder seiner möglichen, den Schalterstellungen entsprechenden Positionen im
Erfassungsbereich von jedem Wandler (W1-3) der Wandleranordnung
befindet.
6. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wandler (W1-3) eine im wesentlichen orthogonale Anordnung zueinander
aufweisen.
7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine
zweite magnetosensitive Wandleranordnung in einer zur ersten Wandleranordnung unterschiedlichen Anordnung vorgesehen ist.
8. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandleranordnung (12) und der magnetische Signalgeber (11) eine konstruktive Einheit bilden, die aus einem die
Wandleranordnung (12) tragenden Schaltungsträger (13) und einer
mit dem Schaltungsträger (13) verbundenen Halterung (14) zur Aufnahme und zur Bewegungsführung des Signalgebers (11) besteht.
9. Schalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die aus
Wandleranordnung (12) und Signalgeber (11) bestehende kon-
struktive Einheit mit der Schaltkulisse (9) gemeinsam in einem Gehäuse
(15, 16) aufgenommen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901614U DE29901614U1 (de) | 1999-01-30 | 1999-01-30 | Elektrischer Schalter zum kontaktlosen Schalten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901614U DE29901614U1 (de) | 1999-01-30 | 1999-01-30 | Elektrischer Schalter zum kontaktlosen Schalten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29901614U1 true DE29901614U1 (de) | 1999-04-15 |
Family
ID=8068700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29901614U Expired - Lifetime DE29901614U1 (de) | 1999-01-30 | 1999-01-30 | Elektrischer Schalter zum kontaktlosen Schalten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29901614U1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1429358A1 (de) * | 2002-12-10 | 2004-06-16 | Valeo Schalter und Sensoren GmbH | Lenkstockschalter für ein Fahrzeug |
| EP1207076A3 (de) * | 2000-11-16 | 2006-12-13 | Grote Industries, Inc. | Mehrfunktionslenksäulenhebelschalter |
| DE102006030745A1 (de) * | 2006-06-22 | 2007-12-27 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Hebelschalter für einen Lenkstock eines Kraftfahrzeugs |
| DE102006030746A1 (de) * | 2006-06-22 | 2007-12-27 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Hebelschalter für einen Lenkstock eines Kraftfahrzeugs |
| EP1876055A1 (de) * | 2006-07-07 | 2008-01-09 | Delphi Technologies, Inc. | Lenkstockschalter |
| EP2065254A1 (de) * | 2007-11-29 | 2009-06-03 | Alps Electric Co., Ltd. | Hebelschalter |
| EP1270328A3 (de) * | 2001-06-25 | 2009-11-04 | Yazaki Corporation | Mehrfunktionschalter |
| WO2019072812A1 (de) * | 2017-10-13 | 2019-04-18 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Lenkstockschalteinrichtung mit magnetischer schalteinrichtung umfassend ein mehrpoliges magnetelement |
| DE102020007438A1 (de) | 2020-12-07 | 2022-06-09 | Kostal Automobil Elektrik Gmbh & Co. Kg | Lenkstockschalter für ein Kraftfahrzeug |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8628754U1 (de) | 1986-10-28 | 1988-09-15 | Apag Elektronik AG, Grabs, Sankt Gallen | Beleuchtungsschaltervorrichtung für die Innenbeleuchtung von Kraftfahrzeugen |
| DE29812227U1 (de) | 1997-09-08 | 1998-10-08 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 58507 Lüdenscheid | Vorrichtung zum Erfassen von Schalterstellungen eines mechanisch betätigbaren Schalters |
-
1999
- 1999-01-30 DE DE29901614U patent/DE29901614U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8628754U1 (de) | 1986-10-28 | 1988-09-15 | Apag Elektronik AG, Grabs, Sankt Gallen | Beleuchtungsschaltervorrichtung für die Innenbeleuchtung von Kraftfahrzeugen |
| DE29812227U1 (de) | 1997-09-08 | 1998-10-08 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 58507 Lüdenscheid | Vorrichtung zum Erfassen von Schalterstellungen eines mechanisch betätigbaren Schalters |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Katalog: Die ganze Elektronik der Fa. Bürklin, München, 1997/1998 |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1207076A3 (de) * | 2000-11-16 | 2006-12-13 | Grote Industries, Inc. | Mehrfunktionslenksäulenhebelschalter |
| EP1270328A3 (de) * | 2001-06-25 | 2009-11-04 | Yazaki Corporation | Mehrfunktionschalter |
| EP1429358A1 (de) * | 2002-12-10 | 2004-06-16 | Valeo Schalter und Sensoren GmbH | Lenkstockschalter für ein Fahrzeug |
| DE102006030745A1 (de) * | 2006-06-22 | 2007-12-27 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Hebelschalter für einen Lenkstock eines Kraftfahrzeugs |
| DE102006030746A1 (de) * | 2006-06-22 | 2007-12-27 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Hebelschalter für einen Lenkstock eines Kraftfahrzeugs |
| EP1876055A1 (de) * | 2006-07-07 | 2008-01-09 | Delphi Technologies, Inc. | Lenkstockschalter |
| US7485819B2 (en) | 2006-07-07 | 2009-02-03 | Delphi Technologies, Inc. | Steering column switch |
| EP2065254A1 (de) * | 2007-11-29 | 2009-06-03 | Alps Electric Co., Ltd. | Hebelschalter |
| US7642475B2 (en) | 2007-11-29 | 2010-01-05 | Alps Electric Co., Ltd. | Lever operating device |
| WO2019072812A1 (de) * | 2017-10-13 | 2019-04-18 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Lenkstockschalteinrichtung mit magnetischer schalteinrichtung umfassend ein mehrpoliges magnetelement |
| DE102020007438A1 (de) | 2020-12-07 | 2022-06-09 | Kostal Automobil Elektrik Gmbh & Co. Kg | Lenkstockschalter für ein Kraftfahrzeug |
| WO2022122592A1 (de) * | 2020-12-07 | 2022-06-16 | Kostal Automobil Elektrik Gmbh & Co. Kg | Lenkstockschalter für ein kraftfahrzeug |
| US12221031B2 (en) | 2020-12-07 | 2025-02-11 | Kostal Automobil Elektrik Gmbh & Co. Kg | Steering column switch for a motor vehicle |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0898369B1 (de) | Kontaktloser Näherungsschalter | |
| DE19749330C2 (de) | Vorrichtung zum Erfassen von Schaltstellungen eines mechanisch betätigbaren Schaltmittels | |
| DE69903551T2 (de) | Schalthebeleinheit | |
| EP0754885A2 (de) | Getriebeschalthebelanordnung | |
| EP2176569A2 (de) | Elektronisches wählhebelmodul | |
| DE4230950C1 (en) | Electromagnetic pushbutton switch with variable restoring force - has coil with permanent-magnet core which doubles as sensor of movement or position of button and as actuator for additional movement dependent on switching function | |
| EP3167209B1 (de) | Stellglied, insbesondere für ein kraftfahrzeug | |
| DE10125278C2 (de) | Induktive Positionsschaltvorrichtung | |
| DE4331909A1 (de) | Drehwinkelgeber | |
| EP1992845B1 (de) | Elektronisches Wählhebelmodul | |
| WO2015078970A2 (de) | Stellglied, insbesondere für ein kraftfahrzeug | |
| DE10233061A1 (de) | Zündschloßsystem für ein Kraftfahrzeug | |
| DE29901614U1 (de) | Elektrischer Schalter zum kontaktlosen Schalten | |
| DE102017122690A1 (de) | Kraftfahrzeugschloss für ein bewegliches Teil eines Kraftfahrzeugs | |
| EP0939008A2 (de) | Lenkstockschalter für die Schaltstellung beschreibende codierte Schaltsignale | |
| EP2580631B1 (de) | Bedienelement mit zwei schalt- oder regelstufen | |
| EP0917643A1 (de) | Wegsensor | |
| DE102006030746A1 (de) | Hebelschalter für einen Lenkstock eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102017111865A1 (de) | Bedienvorrichtung zum Bedienen zumindest eines Geräts eines Kraftfahrzeugs, wobei eine Drehstellung eines Bedienelements abhängig von einem Magnetfeld erfassbar ist, Kraftfahrzeug sowie Verfahren | |
| DE10032518C5 (de) | Mehrstufige elektrische Schaltvorrichtung | |
| DE60204723T2 (de) | Plattenspieler | |
| EP0989677B1 (de) | Kodierer zur Umwandlung einer analogen Eingabe in Digitalsignale | |
| EP2656364B1 (de) | Schaltvorrichtung mit schaltzustandserkennung | |
| DE102018121891A1 (de) | Getriebesensor | |
| EP3941787B1 (de) | Lenkstockschalter für ein fahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990527 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19990617 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020306 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050204 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20070119 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: HAVERKAMP PATENTANWAELTE PARTG MBB, DE |