DE29901515U1 - Sitzmöbel - Google Patents
SitzmöbelInfo
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- A47C7/62—Accessories for chairs
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- A47C7/74—Adaptations for incorporating lamps, radio sets, bars, telephones, ventilation, heating or cooling arrangements or the like for ventilation, heating or cooling
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Description
12. Januar 1999
-LS/IM (EK)
-LS/IM (EK)
Zeitler Sitzmöbel GmbH
Au-Straße 25
D - 77839 L'ichtenau-Grauelsbaum
"Sitzmöbel"
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel und insbesondere einen Bürostuhl mit den Merkmalen des Oberbegriffes von Schutzanspruch
1 .
Sitzmöbel bzw.. Bürostühle der hier interessierenden Art sind in vielfältigen Ausführungsformen mit drehbaren und
höhenverstellbaren Sitzflächen bekannt. Die Fußteile weisen in der Regel Rollen auf. . Bei vielen bekannten Bürostühlen
der genannten Art enthalten die Rückenlehnen bezogene bzw. beschichtete Sperrholzplatten. Sie dienen als
tragende bzw. stabilisierende Kerne, auf denen sich aus Schaumstoff bestehende Lagen sowie textiles Obermaterial
befinden. Diese Rückenstützen sind nicht atmungsaktiv, weil bereits die geschlossenen Sperrholzplatten keinen Luftdurchtritt
gestatten. Darüber hinaus sind die ergonomischen Eigenschaften derartiger Rückenstützen sehr begrenzt und
weitgehend auf die durch die Form der Sperrholzplatten vorgegebene Kontur beschränkt.
Ferner sind Sitzmöbel mit Rückenstützen bekannt, die jeweils als Kern und zugleich ihre Kontur bildend einen Rahmen
mit einer Ausnehmung aufweisen, in deren lichten Öffnung sich horizontal erstreckende Federelemente angeordnet
sind. Der Sitzkomfort derartiger Bürostühle ist höher als der Sitzkomfort der zuerst genannten, nur Sperrholzplatten
in der Rückenlehne aufweisenden Bürostühle. Der herstellungsbedingte Aufwand ist jedoch auch größer, ohne
daß immer optimale ergonomische Verhältnisse erzielt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel und insbesondere einen Bürostuhl zu schaffen, dessen
Rückenlehne nicht nur atmungsaktiv ist und zugleich ergonomisch günstige Eigenschaften besitzt, sondern zugleich
auch wirtschaftlich und somit kostengünstig hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles von Schutzanspruch 1 vor,
daß der Rahmen in einstückiger Ausbildung U-förmig angeordnete Rahmenteile aufweist, wobei ein massives Unterteil als
Steg und sich von diesem nach oben erstreckende sowie sich verjüngende Seitenteile vorgesehen sind, daß das Unterteil
und Teilstücke der Seitenteile im eingebauten Zustand in
Richtung Vorderkante des Sitzteiles geneigt sind, so daß der Rahmen ein gegenüber dem Unterteil nach hinten geneigtes
oberes Rahmenteil bildet, daß in der lichten öffnung der Ausnehmung nur teilweise Federelemente angeordnet sind
und daß sich mindesten ein stegförmiges, zusätzliches Verbindungselement
von dem freien Ende des einen Seitenteiles zu dem freien Ende-des anderen Seitenteiles erstreckt.
Der Rahmen ist mit seinen U-förmigen Rahmenteilen und dem
diese am offenen Ende schließenden Verbindungselement gleichermaßen wie bei einer herkömmlichen Rückenstütze geeignet,
die beim Sitzen und Anlehnen auftretenden Kräfte aufzunehmen. Trotz einer gewissen Höhe der Rückenstütze werden
die vom Rücken des Benutzers ausgeübten Kräfte größtenteils im mittleren Bereich der Rückenstütze übertragen, so
daß es auch genügt, wenn dort Federelemente angeordnet sind. Die übertragung der Kräfte durch Federelemente ist
dabei vollkommen ausreichend, ebenso wie dies für den U-förmig offenen Rahmen und die sich von unten nach oben verjüngenden
Seitenteile gilt. Der Rahmen ist daher bezüglich der aufzunehmenden Kräfte und bezüglich des Sitzkomforts
optimiert.
Ein einseitig offener Rahmen ist darüber hinaus sehr viel einfacher verformbar und leichter an die ergonomischen Bedürfnisse
einer hochwertigen Rückenstütze anpaßbar als eine massive Sperrholzplatte wie bisher. Der Rahmen läßt sich
daher gut verarbeiten und ist wegen der vorhandenen Ausnehmung auch problemlos atmungsaktiv.
Aufgrund der Verwendung des Rahmens ergeben sich daher herstellungstechnische
Vorteile bei ergonomisch zweckmäßiger
Gestaltung, wobei ferner die zusätzlich an bedarfsgerechten
Stelle vorgesehenen Federelemente den Sitzkomfort entscheidenen beeinflussen. Der Benutzer erhält daher einen
angenehmen Halt im Rückenbereich, wobei sich die Federelemente dem Rückenprofil anpassen. Konstruktionsbedingt
liegt somit ein hochwertiger Bürostuhl mit hohem Federkomfort vor.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus ünteransprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung und der Zeichnung hervor.
Die Erfindung' wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles,
das in der Zeichnung dargestellt ist, näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 : eine perspektivische Ansicht von wesentlichen Teilen eines Bürostuhls ohne Bezugsstoffe;
Fig. 2: eine Vorderansicht von wesentlichen Teilen der Rückenstütze;
Fig. 3: einen Schnitt längs der Linie IH-III in Fig. 2 sowie nur durch den Rahmen und durch abgeschnitten
dargestellte Teile des Bezugsstoffes und
Fig. U' eine Draufsicht auf den als Kern für die
Rückenstütze dienenden, U-förmigen Rahmen.
Ein z.B. als Bürostuhl 1 dienendes Sitzmöbel - wobei die Darstellung in Fig. 1 nur einige, wesentliche Merkmale des
Bürostuhles 1 wiedergibt - umfaßt mindestens ein Fußteil 2 mit Rollen 3 sowie ein Sitzteil U-. und eine Rückenstütze
5, die in Fig. 1 nur teilweise sowie gestrichelt angedeutet
ist. Eine Verstelleinrichtung 6 kann vorgesehen sein, um die Höhe des Sitzteiles A und/oder die Neigung der Rückenstütze
5 zu verändern. Eine Armlehne 7 ist in Fig. 1 ebenfalls angedeutet. Die zweite Armlehne fehlt.
Als stabilisierender Kern und zur Bildung der Kontur 8 der Rückenstütze 5 ist ein Rahmen 9 vorgesehen, der eine Ausnehmung
10 aufweist. In der lichten öffnung der Ausnehmung 10 sind teilweise Federelemente 11 angeordnet, wie aus Fig.
2 hervorgeht.
Der Rahmen 9 ist U-förmig bzw. er besteht aus U-förmig angeordneten
Rahmenteile 12, 13 und H, die einstückig miteinander
verbunden sind.
Als Rahmenteile des U-förmigen Rahmens 9 sind ein einen Steg bildendes, massives Unterteil 12' und sich von diesem
nach oben erstreckende Seitenteile 13' und 14-' vorgesehen.
Das Unterteil 12' erstreckt sich über die gesamte Breite der Rückenstütze 5 und nimmt in deren· Längsrichtung etwa
ein Drittel bis ein Vierteil von ihrer Höhe ein.
Wie die Figuren 1 und 2 deutlich zeigen, verjüngen sich die Seitenteile 13' und H1 vom Unterteil 12' zu ihren freien
Enden 15 und 16 hin.
Die Seitenteile 13' und H' sind zumindest zum Teil derart abgewinkelt, daß sie im Bereich des Rückens des Benutzers
nach hinten geneigt sind, wobei sie zugleich mit ihren freien Enden 15 und 16 auch gegenüber dem Unterteil 12' abgewinkelt
sind (Figuren 3 und &Lgr;)- Das Unterteil 12' ist dadurch
nach vorne geneigt. Der Rahmen 9 ist also derart ge-
formt, daß das Unterteil 121 und Teilstücke der Seitenteile
13' und H' im eingebauten Zustand in Richtung Vorderkante
17 des Seitenteiles 4- geneigt sind.
Im Ergebnis weist somit der Rahmen 9 ein gegenüber dem Unterteil
12' nach hinten geneigtes, aus den Seitenteilen 13' und H' bestehendes, oberes Rahmenteil 18 auf.
Zu dem oberen Rahmenteil 18 gehört ferner ein stegförmiges Verbindungselement 19, das sich von dem freien Ende 15 des
einen Seitenteiles 13' zu dem freien Ende 16 des anderen Seitenteiles 14·' erstreckt (Fig. 2).
Im Abstand von dem stegförmigen, sich parallel zu den Federelementen
11 erstreckenden Verbindungselement 19 ist ferner auf der Benutzerseite des Rahmens 9 ein Gurt 20 angeordnet.
Der Abstand des Gurtes 20 zu dem stegf örmigen Verbindungselement 19 kann etwa gleich sein wie der Abstand
zu dem obersten Federelement 11.
Das Verbindungselement 19 kann zweckmäßigerweise ein Stück einer Fußbodenleiste sein, während der Rahmen 9 aus Holz
und vorzugsweise aus mehrlagigem Sperrholz besteht.
Die Rahmenteile 12, 13 und H sind schließlich zusammen mit
dem Verbindungselement 19 ergonomisch geformt, wie ein Vergleich der Figuren zeigt. Zu der ergonomischen Gestaltung
tragen ferner auch die Federelemente 11 bei, die in Richtung des Rückens des Benutzers konvex vorgespannt sind. In
Fig. 2 sind die Federelemente 11 folglich in Richtung auf den Betrachter hin gewölbt.
Grundsätzlich sind die Federelemente 11 wellenförmig geformt und bestehen jeweils aus einer Vielzahl bogenförmiger
Federstücke 21 und aus einer Vielzahl gerader Federstücke 22.
Gemäß dem in Fig. '2 dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich vier Federelemente 11.in der unteren Hälfte der
Ausnehmung 10 und überspannen dabei deren lichte öfnung. Befestigt sind die Federelemente 11 an den Innenrändern 23
der Seitenteile 13' und H' mit Hilfe von Federlaschen 24..
Grundsätzlich können aber auch mehr als vier Federelemente 11 vorgesehen sein.
Zweckmäßig ist schließlich, daß sich die Federelemente 11 in der Ausnehmung 10 horizontal erstrecken.
Ein Verstellmechanismus 25 für die Rückenstütze 5 kann schließlich noch körperseitig auf dem Rahmen 9 angeordnet
sein, wie Fig. 2 unmittelbar bzw. wie die Befestigungsöffnungen
26 in den Figuren 1 und U zeigen.
Als Obermaterial befinden sich körperseitig auf dem Rahmen 9 ein Nadelfilz 30, auf diesem sodann ein Schaumstoff 31
sowie ein Bezugsstoff 32. Der Nadelfilz 30 erstreckt sich nur von dem unteren Ende 33 des Rahmens 9 bis zu dem stegförmigen
Verbindungselement 19, wie dies abgebrochen in Fig. 3 dargestellt ist. Der Schaumstoff 31 sowie der Bezugsstoff
32 sind über das stegförmige Verbindungselement 19 gelegt und mit ihren freien Enden jeweils am unteren
Rand des Unterteiles 12' bzw. am unteren Ende 33 des Rahmens 9 angeordnet bzw. befestigt.
Die Erfindung ist nicht auf das in den Figuren dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Vielmehr
sind noch Abwandlungen und Ergänzungen möglich, ohne von dem grundsätzlichen Erfindungsgedanken abzuweichen.
Die Verwendung der' Rückenstütze 5 mit einem Rahmen 9 und
den weiteren, oben beschriebenen Merkmalen ist nicht auf Bürostühle und/oder Bürosessel beschränkt. Vielmehr können
derartige Rückenstützen 5 gleichermaßen bei Vierbeinstühlen bzw. bei Schwingstühlen und gegebenenfalls auch in Verbindung
mit anderen Sitzmöbeln eingesetzt werden.
Um die Federeigenschaften des Rahmens 9 zu optimieren, verjüngen
sich die Seitenteile 13' und 14-' von unten nach
oben, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Darüber hinaus ist es aber auch zweckmäßig, wenn das gesamte, den Rahmen
9 bildende Teil im Querschnitt gemäß Fig. 3 am unteren Ende 33 des Rahmens 9 stärker ist als im Bereich der freien Enden
15 bzw.'16 der Seitenteile 13' und H'. Mindestens die
Seitenteile 13' und 14' verjüngen sich daher vorzugsweise
in zwei, senkrecht zueinanderstehenden Ebenen. Auch dadurch lassen sich die Federeigenschaften des Rahmens 9 günstig
beeinflussen.
Claims (12)
- Ansprüche;. Sitzmöbel, insbesondere Bürostuhl (1) mit mindestens einem Fußteil (2), mit einem Sitzteil (3) und mit einer Rückenstütze (5), die als Kern und zugleich ihre Kontur (8) bildend einen Rahmen (9) mit einer Ausnehmung (10) aufweist, in deren lichten Öffnung sich horizontal erstreckende Federelemente (11) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,a) daß der Rahmen (9) in einstückiger Ausbildung U-förmig angeordnete Rahmenteile (12, 13, 14-) aufweist,b) wobei ein massives Unterteil (121) als Steg und sich von diesem nach oben erstreckende sowie sich verjüngende Seitenteile (13' und 14-') vorgesehen sind,c) daß das Unterteil (121) und Teilstücke der Seitenteile (13' > 14·' ) im eingebauten Zustand in Richtung Vorderkante (17) des Sitzteiles (4-) geneigt sind,so daß ■ der Rahmen (9) ein gegenüber dem Unterteil (12') nach hinten geneigtes, oberes Rahmenteil (18) bildet,d) daß in der lichten Öffnung der Ausnehmung (10) nur , teilweise Federelemente (11) angeordnet sinde) und daß sich mindestens ein stegförmiges, zusätzliches Verbindungselement (19) von dem freien Ende(15) des einen Seitenteiles (13') zu dem freien Ende(16) des anderen Seitenteiles (14·') erstreckt. - 2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gurt (20) zwischen den Federelementen (11)• ·♦und dem stegförmigen angeordnet ist.Verbindungselement (19)
- 3. Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (9) aus mehrlagigem Sperrholz besteht.
- 4·. Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (11) in Richtung des Rückens des Benutzers konvex vorgespannt sind und daß sie wellenförmig geformt sowie aus einer Vielzahl bogenförmiger Federstücke (21 ) und aus einer Vielzahl gerader Federstücke (22) bestehen.
- 5. Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (121) massiv ist und sich über die gesamte Breite der Rückenstütze (5) erstreckt und in Längsrichtung der Rückenstütze (5) etwa ein Drittel bis ein Viertel von ihrer Höhe einnimmt.
- 6. Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (.13', 14') mit ihren freien Enden (15, 16) gegenüber dem Unterteil (12') abgewinkelt sind.
- 7. Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (131, H') zumindest zum Teil derart abgewinkelt sind, daß sie im Bereich des Rückens des Benutzers nach hinten geneigt sind.
- 8. Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (12, 13, 14-) ergonomisch geformt sind.
- 9· Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstellmechanismus .(25) körperseitig dem Rahmen (9) zugeordnet und am Unterteil (121) angeordnet ist.
- 10. Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vier oder mehr Federelemente (11) sich über die lichte Öffnung der Ausnehmung (10) erstrecken.
- 11. Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (11) in der unteren Hälfe der Ausnehmung (10) angeordnet sind.
- 12. Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (11) an den .Innenrändern (23) der Seitenteile (13', 14.') mit Hilfe von Federlaschen (24.) gehalten sind.13· Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß körperseitig auf dem Rahmen (9) ein Nadelfilz (30), Schaumstoff (31) sowie ein Bezugsstoff (32) angeordnet sind.14·· Sitzmöbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaumstoff(31) sowie der Bezugsstoff (32) über das stegförmige Verbindungselement (19) gelegt und mit ihren freien Enden am unteren Rand des Unterteiles (12') des Rahmens (9) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901515U DE29901515U1 (de) | 1998-02-13 | 1999-01-29 | Sitzmöbel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19805760 | 1998-02-13 | ||
| DE29901515U DE29901515U1 (de) | 1998-02-13 | 1999-01-29 | Sitzmöbel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29901515U1 true DE29901515U1 (de) | 1999-06-10 |
Family
ID=7857516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29901515U Expired - Lifetime DE29901515U1 (de) | 1998-02-13 | 1999-01-29 | Sitzmöbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29901515U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005117652A1 (en) * | 2004-05-17 | 2005-12-15 | Radmilo Eric | A self-adjusting chair back |
-
1999
- 1999-01-29 DE DE29901515U patent/DE29901515U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005117652A1 (en) * | 2004-05-17 | 2005-12-15 | Radmilo Eric | A self-adjusting chair back |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990722 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020801 |