DE29900255U1 - Filterbeutel - Google Patents
FilterbeutelInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
- A47L9/10—Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
- A47L9/14—Bags or the like; Rigid filtering receptacles; Attachment of, or closures for, bags or receptacles
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Description
Die Erfindung betrifft einen Filterbeutel, der in die Staubkammer eines Staubsaugers
einsetzbar ist und der aus einem, mit Seitenfalten und einer Längsklebenaht versehenen Schlauchabschnitt gefertigt ist und an wenigstens einem Ende einen
durch Faltung und Klebung gebildeten Boden aufweist.
Der in Frage kommende Filterbeutel ist aus Filtermaterial gefertigt, und wird auch
aufgrund der Seitenfalten und des rechteckigen Bodens als Block- oder Klotzbodenbeutel
bezeichnet. Die Vorteile eines solchen Beutels liegen darin, daß der gefüllte oder aufgeblasene Beutel im Querschnitt ebenfalls rechteckig ist. Die Filterbeutel
sind üblicherweise mit einem gefalteten und verklebten, rechteckigen Boden ausgestattet. Das dem Boden gegenüberliegende Ende ist anderweitig verschlossen,
beispielsweise durch ein- oder mehrmaliges Umfalten der Wandungen des Filterbeutels
oder durch eine Siegelnaht. Zur Vergrößerung des Beutelinhaltes kann der Filterbeutel auch an beiden Enden einen gefalteten und verklebten Boden aufweisen,
oder zur mehrmaligen Verwendung kann jedoch das dem Boden gegenüberliegende Ende durch eine abnehmbare Klammer verschlossen sein, wobei die Beutelwandungen
auch umgefaltet sein können. Die in Frage kommenden Filterbeutel
■ Dr. LOESENBECK (1980) · DIPL-ING. STRACKg»Dlpl..-ING. tOESEEfeECK'-* PATENTANWÄLTE - BIELEFELD
Anmeldetext vom 11.01.99 Seite 2
werden mittels speziell dafür ausgelegter Beutelmaschinen gefertigt. Bei Klotzoder
Blockbodenbeuteln sind bislang in der Bodenbildung keine Möglichkeiten vorhanden, um die Beutelbreite und die in Längsrichtung des Beutels sich erstrekkende
Bodenhöhe zu bestimmen, da die Bodenbreite mit der Breite des Beutels bzw. des Schlauchabschnittes übereinstimmt, während die Bodenhöhe doppelt so
groß ist wie die Tiefe der Seitenfalten. Demzufolge ergibt sich die maximale Bodenhöhe
immer aus der Tiefe der Seitenfalten. Damit die Staubkammer des Staubsaugers optimal genutzt werden kann, kann die Bodenhöhe auch verkleinert werden,
indem die an die Querkanten des Bodens angrenzenden Bereiche umgeschlagen und verklebt werden Die bislang bekannten Filterbeutel sind an jeder Längsseite mit einer
Seitenfalte ausgestattet. Demzufolge ist es nicht möglich, einen quadratischen Boden zu bilden oder einen Boden mit einer gegenüber der Breite größeren Höhe zu
bilden, da dazu die Tiefen der Seitenfalten halb so groß oder größer sein müßten
wie die Beutelbreite bzw. wie die Breite des Schlauchabschnittes. Dies ist maschinell
nicht möglich.
Die verschiedenen Hersteller von Staubsaugern fertigen die Filterbeutel nicht selbst.
Diese werden von Betrieben produziert, die über die notwendigen Maschinen verfugen.
Aus dieser Situation ergibt sich, daß der Hersteller von Filterbeuteln diese von der Größe her so zu fertigen hat, wie es durch die Vielzahl von Staubsaugertypen
vorgegeben ist.
Dies führt beim Hersteller von Filtertüten zu einer entsprechenden Vielfalt. Die
Hersteller von Staubsaugern berücksichtigen selten die Möglichkeiten der Filterbeutelherstellung.
Ein Filterbeutel soll sich jedoch bei Inbetriebnahme eines Staubsaugers leicht entfalten
bzw. aufblasen lassen. Außerdem soll der Filterbeutel von der Größe her so ausgelegt sein, daß er die Staubkammer des Staubsaugers möglichst voll ausfüllt.
Aufgrund der Typen Vielfalt und der begrenzten Möglichkeiten bei der Herstellung
von Klotz- oder Blockbodenbeuteln wird diese Forderung häufig nicht erfüllt.
Dr. LOESENBECK (1980)
·
DIPL.-ING. STRACKEi.DIPfe.-ING. tOESEMkECK'-'PATENTANWÄLTE - BIELEFELD
Anmeldetext vom 11.01.99 Seite 3
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Filterbeutel der eingangs näher
beschriebenen Art so zu gestalten, daß ein gleich- oder gleichartig gestalteter Filterbeutel
für unterschiedlich gestaltete Staubsaugertypen verwendet werden kann, und
daß darüber hinaus die Funktion verbessert wird.
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Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem der Filterbeutel mehrere, vorzugsweise
zwei Seitenfalten an jeder Beutellängsseite aufweist.
Durch diese einfache Maßnahme ist es nunmehr möglich, auch einen quadratischen
Boden zu bilden oder einen Boden, dessen Bodenhöhe deutlich größer ist als die Bodenbreite, da sich die Höhe des Bodens nunmehr aus der Summe der Tiefen der
Seitenfalten einer Beutellängsseite ergibt. Demzufolge wäre bei einem Filterbeutel
mit einem quadratischen Boden beispielsweise ein Schlauchabschnitt notwendig, der an jeder Beutellängsseite zwei Seitenfalten aufweist, wobei dann jede Tiefe nur
einem Viertel der Beutelbreite entspricht. Würden mehr Seitenfalten gleicher Tiefe
eingelegt, würde sich die Höhe des Bodens vergrößern. Gleiches gilt auch, wenn bei
zwei Seitenfalten die Tiefen vergrößert würden. Dadurch ist nicht nur eine optimale
Anpassung an die Staubkammern der Staubsauger möglich, sondern der Filterbeutel läßt sich aufgrund der geringeren Tiefen der Seitenfalten leichter auffalten. Außerdem
ist durch die Möglichkeit der größeren Beutelhöhe eine Volumenvergrößerung des Filterbeutels möglich. Der zur Herstellung des Filterbeutels notwendige
Schlauchabschnitt wird im Zuge der maschinelle Herstellung von einem endlosen
Schlauch abgetrennt, der aus ein oder mehreren Lagen gebildet wird. Eine entsprechende
Maschine ermöglicht es ohne Leistungsminderung, zwei oder mehr Seitenfalten an jeder Längsseite einzuformen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Summe der Tiefen
der Seitenfalten einer Längsseite des Filterbeutels kleiner ist als die halbe Beutelbreite.
Dadurch ergibt sich zwar ein Boden, der in ansich bekannter Weise eine Bodenhöhe
aufweist, die kleiner ist als die Beutelbreite, jedoch läßt sich dieser Beutel aufgrund der wesentlich geringeren Tiefen der Seitenfalten leichter entfalten. In be-
dr. loesenbeck (1980) · dipl.-1ng. strackejpipll-ing. m9esewbeck*-*pat^jtanwalte - bielefeld
Anmeldetext vom 11.01.99 Seite 4
sonders vorteilhafter Weise ist jedoch vorgesehen, daß zur Bildung eines quadratischen
Bodens oder eines Bodens, dessen Höhe größer ist als seine Breite, die Summe der Tiefen der Seitenfalten einer Längsseite des Filterbeutels halb so groß ist
wie die Beutelbreite oder größer als die halbe Beutelbreite ist. Dadurch ist eine optimale
Anpassung an die Form der Staubkammer des Staubsaugers möglich. Bei den zuvor beschriebenen Ausführungen ist bevorzugt vorgesehen, daß die Tiefen
aller Seitenfalten gleich sind. Daraus ergibt sich je nach den Tiefen der Seitenfalten
ein im Querschnitt quadratischer oder rechteckiger Filterbeutel, wobei im letzteren
Fall nur die parallelen Beutelkanten gleich lang sind. Für bestimmte Staubsaugertypen
könnte es vorteilhaft sein, wenn der aufgeblasene Filterbeutel einen trapezförmigen
Querschnitt aufweisen würde. In diesem Fall ist vorgesehen, daß die Tiefen der Seitenfalten einer Filterbeutellängsseite unterschiedlich sind, daß jedoch die
einander gegenüberliegenden Seitenfalten beider Beutellängsseiten gleich tief sind.
Dazu ist es zweckmäßig, wenn die inneren, der Beutelmitte zugewandten Faltkanten
der Seitenfalten im gleichen Abstand zur Mittellängsachse des Beutels liegen. In
einer anderen Ausführung ist vorgesehen, daß die äußeren Faltkanten der Seitenfalten
deckungsgleich aufeinander liegen und daß die inneren, der Beutelmitte zugewandten
Faltkanten der Seitenfalten im Versatz zueinander stehen. Die Lage der Faltkanten bei den zuvor beschriebenen Ausführungen bezieht sich auf die nicht
aufgeblasene, flache Lage des Filterbeutels. Üblicherweise werden die Filterbeutel
maschinell hergestellt. Dabei wird zunächst aus einer Papierbahn oder mehreren Papierbahnen ein Schlauch gefertigt. Dabei werden heutzutage die Längsseiten der
Papierbahn bzw. der Papierbahnen nach oben umgeschlagen, so daß die obere Lage bzw. die oberen Lagen mit jeweils einer Längsklebenaht versehen sind. Für diese
Fertigungsart ist vorgesehen, daß die Tiefen der Seitenfalten von der oberen, die
Längsklebenaht bzw. die Längsklebenähte aufweisenden Beutelwandung zur unteren gegenüberliegenden und glattflächigen Beutelwandung größer werden.
Anhand der beiliegenden Zeichnung wird die Erfindung noch näher erläutert.
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Anmeldetext vom 11.01.99 Seite 5
Es zeigen:
Figur 1 einen erfmdungsgemäßen Filterbeutel in perspektivischer Darstellung
mit Blick auf den Boden und eine Längsseite.
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Fig. 2 u. 3 eine Filterbeutellängsseite im Querschnitt mit zwei Seitenfalten unterschiedlicher
Tiefe, in zwei verschiedenen Ausführungen.
Der in der Figur 1 dargestellte Filterbeutel 10 kann aus einer oder mehreren Lagen
eines geeigneten Filtermaterials, beispielsweise Filterpapier, Vliesstoff und dergleichen,
gefertigt sein. Im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist der Filterbeutel 10 mit
einem quadratischen Boden 11 versehen. Ebenfalls im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist der Filterbeutel 10 an jeder Längsseite mit zwei nach innen gerichteten Seitenfalten 12, 13 mit gleicher Tiefe versehen. Aufgrund des quadratischen Bodens
betragen die Tiefen der beiden Seitenfalten 12, 13 jeder Längsseite ein Viertel der
Beutelbreite, somit auch ein Viertel der Breite des Bodens 11. Aus Darstellungsgründen
sind die beiden Seitenfalten der anderen Beutellängsseite nicht dargestellt. Der Filterbeutel 10 ist außerdem noch mit einer dem Boden 11 angeordneten Einströmöffnung
14 versehen. Entgegen der Darstellung kann die Einströmöffnung 14 auch in einer der beiden Beutelwandungen vorgesehen sein. In nicht dargestellter
Weise wird auf den Boden 11 im Normalfall noch eine formstabile Halteplatte aufgeklebt,
die ebenfalls mit einer Öffnung versehen ist. Durch die Einströmöffnung 14 ist es möglich, den Filterbeutel 10 auf einen rohrförmigen Stutzen des Staubsaugers
aufzuschieben. Das dem Boden 11 gegenüberliegende Ende könnte ebenfalls
zu einem weiteren Klotz- oder Blockboden geformt werden. Die meisten Filterbeutel
werden jedoch auf einfachere Weise verschlossen, beispielsweise durch ein- oder mehrmaliges Umfalten mit anschließender Verklebung, oder durch Sicherung mittels
einer abnehmbaren Klammer.
Die Figur 2 zeigt einen Filterbeutel 10, der ebenfalls mit zwei Seitenfalten 12, 13
versehen ist, deren Tiefen jedoch unterschiedlich sind. Die beiden innenliegenden
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Faltkanten 12a und 13a der Seitenfalten 12, 13 liegen direkt übereinander, d.h. in
einem gleichen Abstand zur mittleren Achse des Filterbeutels 10, wie durch die strichpunktierte Linie 15 angedeutet ist, die in einem geringen Abstand zur mittleren
Achse des Filterbeutels liegen könnte. In der Figur 3 ist eine Ausführung dargestellt,
bei der die Seitenfalten 12,13 jeder Beutellängsseite ebenfalls unterschiedlich
tief sind. Die äußeren Faltkanten 12b, 13b der Seitenfalten 12, 13 liegen deckungsgleich
aufeinander, d.h. in einem gleichen Abstand zur Beutelmitte. Die inneren Faltkanten 12a, 13a der Seitenfalten 12, 13 jeder Beutellängsseite liegen im Versatz
zueinander, d.h. in unterschiedlichen Abständen zur Mitte des Filterbeutels 10. Es
ergibt sich aus den Figuren 2 und 3, daß der Filterbeutel 10 im aufgeweiteten Zustand
einen konischen bzw. trapezförmigen Querschnitt hat. In nicht dargestellter Weise ist die obere Beutelwandung 10a mit einer nicht dargestellten Längsklebenaht
oder mit mehreren Längsklebenähten ausgestattet, sofern der Filterbeutel 10 mehrlagig ist. Die Figur 2 zeigt, daß die Tiefe der der oberen Beutelwandung 10a
zugeordneten Seitenfalte 12 kleiner ist als die der unteren und glattflächigen Beutelwandung
10b zugeordnete Seitenfalte 13. Sofern der Filterbeutel 10 mit mehr als zwei Seitenfalten ausgestattet ist, würden die Tiefen von der oberen Beutelwandung
10a zur unteren Beutelwandung 10b zunehmen.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung ist es auch möglich, daß die Höhe des Bodens
11 größer wird als die Breite. In diesem Fall wäre es auch denkbar, daß der
Filterbeutel 10 an jeder Längsseite mit drei oder mehr Seitenfalten ausgestattet ist.
Die Summe der Tiefen würde dann über der halben Beutelbreite liegen. Alternativ wäre jedoch auch denkbar, die Tiefen der Seitenfalten 12, 13 zu erhöhen, so daß deren
Summe die halbe Beutelbreite übersteigt.
Claims (8)
1. Filterbeutel, der in die Staubkammer eines Staubsaugers einsetzbar und der aus
einem, mit Seitenfalten und wenigstens einer LängsKlebenaht versehenen Schlauchabschnitt gefertigt ist und an wenigstes einem Ende einen durch Faltung
und Klebung gebildeten Boden aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterbeutel
(10) mehrere, vorzugsweise zwei Seitenfalten (12, 13) an jeder Beutellängsseite aufweist.
2. Filterbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der
Tiefen der Seitenfalten (12, 13) einer Längsseite des Filterbeutels kleiner ist als die
halbe Beutelbreite.
3. Filterbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines
quadratischen Bodens (11) oder eines Bodens, dessen Höhe größer als seine Breite
ist, die Summe der Tiefen der Seitenfalten (12, 13) einer Längsseite des Filterbeutels
(10) halb so groß ist wie die Beutelbreite oder größer als die halbe Beutelbreite
ist.
4. Filterbeutel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefen aller Seitenfalten (12, 13) des Filterbeutels
(10) gleich sind.
5. Filterbeutel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefen der Seitenfalten (12, 13) einer Beutellängsseite
unterschiedlich sind, die Tiefen der einander gegenüberliegenden Seitenfalten (12, 13) beider Beutellängsseiten jedoch gleich sind.
6. Filterbeutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren, der
Beutelmitte zugewandten Faltkanten (12a, 13a) der Seitenfalten (12, 13) im gleichen
Abstand zur Mittelachse des Filterbeutels (10) liegen und daß die äußeren
Dr. LOESENBECK (1980) · DIPL.-ING. STRACKE^piPL^NG.tftesS^BECK«PATENTANWÄLTE - BIELEFELD
Anmeldetext vom 11.01.99 Seite 8
Faltkanten (12b, 13b) der Seitenfalten (12, 13) jeder Beutellängsseite im Versatz
zueinander stehen.
7. Filterbeutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren FaItkanten
der Seitenfalten (12, 13) deckungsgleich übereinander liegen und daß die inneren,
der Beutelmitte zugewandten Faltkanten (12a, 13a) der Seitenfalten (12, 13) im Versatz zueinander stehen.
8. Filterbeutel nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tiefen der Seitenfalten (12, 13) von der oberen, die Längsklebenaht bzw. die Längsklebenähte aufweisenden Beutel wandung (10a) zur unteren gegenüberliegenden
und glattflächigen Beutelwandung (10b) größer werden.
Priority Applications (2)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1999-01-12 DE DE29900255U patent/DE29900255U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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