DE29900237U1 - Nackenstützkissen aus Schaumstoff - Google Patents
Nackenstützkissen aus SchaumstoffInfo
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Description
• ·
Dipl.-Ing. Hans Ulrich Schwenk
Rhönstraße 2, 72766 Reutlingen
Rhönstraße 2, 72766 Reutlingen
Nackenstützkissen aus Schaumstoff
Die Erfindung betrifft ein Nackenstützkissen aus Schaumstoff
mit zwei relativ zueinander verlagerbaren Kissenteilen.
Nackenstützkissen dienen dazu, den Kopf und den Nacken beim Liegen zu stützen und so einem Verspannen der Muskeln vorzubeugen.
Da nicht nur die individuellen Körpermaße sehr unterschiedlich sind, sondern auch das Gefühl der Bequemlichkeit sich bei
unterschiedlichem Ausmaß der Unterstützung einstellt und weil die Stützwirkung bei Rückenlage und bei Seitenlage unterschiedlich
sein soll, besteht der Wunsch, für den den Nacken stützenden Rand des Nackenstützkissens unterschiedliche Höhen und gegebenenfalls
auch unterschiedliche Härten anbieten zu können.
Es ist bekannt, dem unteren und dem oberen Rand eines Nackenstützkissens
unterschiedliche Höhen und/oder unterschiedliche Stützwirkung zu geben, die durch einfaches Drehen des ganzen
Nackenstützkissens zum Stützen des Nackens abwechselnd nutzbar gemacht werden können. Ein solches Nackenstützki-ssen weist
demgemäß zwei unterschiedliche Stützhöhen auf.
Es sind auch bereits zusammengesetzte Nackenstützkissen bekannt.
So zeigt die DE 44 45 086 Al ein Nackenkissen aus zwei deckungsgleichen,
über ein Gelenk miteinander verbundenen Kissenteilen, die auf der einen Seite eine ebene und auf der anderen Seite eine
muldenförmige Auflage aufweisen und die auch in bestimmten Bereichen unterschiedliche Stauchhärte aufweisen können. Die
Kissenteile können in zwei unterschiedlichen Anordnungen
übereinandergeklappt werden. Dabei ergeben sich zwei unterschiedliche
Stützwirkungen im Mittenbereich des Kissens. Wenn darüber hinaus die dem Gelenk abgekehrten Randbereiche der
Kissenteile mit unterschiedlicher Härte ausgestattet sind, weist das Kissen auch zwei unterschiedliche Stützwirkungen im Nackenbereich
auf.
Die Erfindung geht von einem Stützkissen mit zwei Kissenteilen aus, die nicht nur klappbar, sondern auch gegeneinander verdrehbar
sind und die demgemäß eine größere Variationsmöglichkeit der Stützhöhen und Stützwirkungen bieten. Sie sollte für ein solches
Kissen die Aufgabe lösen, die Kissenteile rutschfest aneinander zu lagern. Dies gelingt ihr mit den im Kennzeichen des Hauptanspruches
genannten Merkmalen.
Bei der schon erwähnten DE 44 45 086 Al liegen die beiden Kissenteile
zwar auch mit ebenen Flächen aneinander, diese weisen aber keine ineinandergreifenden Halteglieder auf. Dies trifft
auch auf die Fig. 4 und 5 dieser Druckschrift zu, in denen die Wellenberge und Wellentäler der aufeinanderliegenden Flächen
ersichtlich nicht ineinandergreifen und somit nicht den mit der Erfindung beabsichtigten und erreichten Zweck erfüllen.
Die erfindungsgemäßen Halteglieder können an den Kissenteilen
angeformt sein und auch gesonderte Elemente umfassen.
Wenn die Halteglieder gesonderte Elemente umfassen, bestehen diese vorteilhaft ebenfalls aus Schaumstoff und zwar gleicher
oder abweichender, also höherer oder geringerer Stauchhärte als der der Kissenteile. Sie können im Bereich des oberen oder/und
des unteren Randes des Nackenstützkissens angeordnet werden, wodurch die Stützwirkung des Nackenstützkissens im Nackenbereich
zusätzlich verändert und den individuellen Wünschen angepaßt werden kann.
In der Regel werden derartige Nackenstützkissen im Formschnittverfahren
aus Schaumstoffblöcken unterschiedlicher Stauchhärte herausgeschnitten und jeweils zwei Kissenteile unterschiedlicher
Stauchhärte zu einem Nackenstützkissen kombiniert. In diesem
Falle wird vorgeschlagen, auch die Halteglieder beim Teilen oder Spalten des Nackenstützkissens durch den Formschnitt auszuformen.
Es ist aber ebenso möglich, ein formgegossenes Nackenstützkissen mittels eines Formschnitts zu teilen oder zu spalten oder auch
die beiden Kissenteile formzugießen und dabei auch die Halteglieder auszuformen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Halteglieder
Einlegestücke umfassen, mittels deren der Abstand zwischen den Kissenteilen erhöht und die Stützhöhe des Nackenstützkissens noch
weiter differenziert werden kann. So kann mit' einem einstückigen,
gleichdicken Einlegestück die Höhe des Nackenstützkissens insgesamt erhöht werden, während mit einstückigen, eventuell
keilförmigen Einlegestücken weitere unterschiedliche Höhen der unteren und oberen und auch der seitlichen Ränder des Nackenstützkissens
einstellbar sind. So ist mit zwei Einlegestücken, die sich nur über einen Teil der Länge oder der Breite des
Nackenstützkissens erstrecken und die an dessen Rändern beliebig eingelegt oder auch weggelassen werden können, eine besonders
große Variabilität des Nackenstützkissens erreichbar.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Nackenstützkissen in einer ersten
Position der Kissenteile im Querschnitt;
Fig* 2 das Nackenstützkissen der Fig. 1 in einer zweiten
Position der Kissenteile im Querschnitt;
Fig. 3 und 4 erfindungsgemäße Nackenstützkissen unterschiedlicher
Ausführungsform jeweils in einer ersten Position der Kissenteile in Seitenansicht;
Fig. 5 und 6 ein Nackenstützkissen mit gesonderten Haltelementen in zwei Positionen in Seitenansicht;
Fig. 7 bis 9 Nackenstützkissen unterschiedlicher Ausführungsform jeweils in einer ersten Position der Kissenteile im
Querschnitt bzw. in Seitenansicht;
Fig. 10 die schräge Draufsicht auf die Kontaktfläche eines
formgegossenen Kissenteils.
Die in den Figuren dargestellten Nackenstützkissen sind sehr schematisch und zeigen nur das Prinzip der Erfindung. Vor allem
ist die Keilform überhöht gezeichnet, um die erfindungsgemäße Wirkung anschaulicher zu machen.
In den Figuren 1 und 2 wird von einem quaderförmigen Nackenstützkissen
1 mit der Höhe H ausgegangen, bei dem eine das tiefere Einsinken des Kopfes erlaubende größere Nachgiebigkeit im
mittleren Bereich 2 mittels quer durch das Kissen 1 verlaufender Ausnehmungen 3 erreicht wird. Umgekehrt ergibt sich dadurch eine
größere Stützwirkung in den Nackenbereichen 4 bzw. 5.
Das Nackenkissen 1 besteht aus zwei keilförmigen Kissenteilen 6 und 7, die in einer Ebene 8 mit Kontaktflächen 9 und 10 aufeinanderliegen.
Die Ebene 8 ist zu den in der Anordnung nach Fig. 1 parallelen Liegeflächen 11 und 12 des Nackenstützkissens 1 geneigt.
Wie erkennbar, verläuft sie auch nicht mittig durch das Nackenstützkissen 1, so daß die beiden Kissenteile 6 und 7 nicht
nur jedes für sich in den Nackenbereichen 4 und 5, sondern auch untereinander unterschiedliche Höhen aufweisen.
Durch Drehen des oberen Kissenteils 6 können die Kissenteile 6, auch in der in Fig. 2 gezeigten Anordnung aufeinandergelegt
werden. Wie erkennbar, ergibt sich dann ein Nackenkissen, das im einen Nackenbereich 4 die Höhe H' und im anderen Nackenbereich 5
die Höhe H" und demgemäß unterschiedliche Stützwirkungen in den beiden Nackenbereichen aufweist.
Um in den beiden gezeigten Anordnungen der Kissenteile 6 und 7 ein gegenseitiges Verschieben derselben zu verhindern und sie
sicher in der sich deckenden Stellung zu halten, sind an den
aufeinanderliegenden und entlang der Ebene 8 verlaufenden Kontaktflächen
9 und 10 der Kissenteile 6 und 7 erfindungsgemäß ineinandergreifende Halteelemente angeordnet. In der Ausführungsform
der Fig. 1 und 2 bestehen diese Halteelemente aus aufeinander abgestimmten Wellungen 13, wobei die Wellenberge des
einen Kissenteils 6 in die Wellentäler des anderen Kissenteils 7 eingreifen und umgekehrt.
Die Wellungen 13 in den Kissenteilen 6 und 7 können vorteilhaft dadurch erzielt werden, daß ein quaderförmiges Nackenstützkissen
li wie in Fig. 1 gezeigt, im Formschnittverfahren gespalten wird
und hierbei zugleich die Wellungen 13 geformt werden. Selbstverständlich können die beiden Kissenteile 6, 7 auch im Formschäumverfahren
mit den Wellungen 13 hergestellt werden.
Wenn die beiden Kissenteile 6, 8 aus Schaumstoff unterschiedlicher
Stauchhärte hergestellt werden, wie dies durch unterschiedlich dichte Kreuzschraffur angedeutet ist, kann durch
Wenden des Nackenstützkissens 1 das weichere Kissenteil 6 oder das härtere Kissenteil 7 nach oben gebracht und so eine weitere
Variation der Härte des Nackenstützkissens erreicht werden.
Es versteht sich, daß sowohl für die Formgebung des Nackenstützkissens
1 insgesamt als auch für die Ausbildung der Halteelemente ein Vielzahl von Möglichkeiten gegeben ist, von denen in den
weiteren Figuren der Zeichnung nur einige in Auswahl dargestellt sind.
Bei den Nackenstützkissen 1 der Fig. 3 und 4 wird die größere Nachgiebigkeit im mittleren Bereich 2 durch Einsenkung der
Liegeflächen 11 und 12 erreicht. Beim Nackenstützkissen 1 der Fig. 3 bestehen die Halteelemente aus Nasen 14 am Kissenteil 6
bzw. aus Ausnehmungen 15 am anderen Kissenteil 7, in die die Nasen 14 eingreifen. Beim Nackenstützkissen 1 der Fig. 4 werden
die Halteelemente durch eine oder mehrere Auswölbungen 16 in der Kontaktfläche 9 des Kissenteils 6 und durch entsprechende Einsenkungen
17 in der Kontaktfläche 10 des anderen Kissenteils 7
gebildet, die in den beiden Stellungen der Kissenteile zueinander ineinandergreifen.
In Fig. 5 und 6 wird von einem keilförmigen Nackenstützkissen 1 ausgegangen, bei dem durch die Anordnung der Ebene 8 das Kissenteil
6 im Nackenbereich 4, 5 die Höhen hl und h2 und das Kissenteil 7 im Nackenbereich 4, 5 die Höhen h3 und h4 aufweisen. Es
ist unschwer zu erkennen, daß sich bei den unterschiedlichen Anordnungen der beiden Kissenteile 6 und 7 vier unterschiedliche
Stützhöhen im Nackenbereich ergeben: In der Anordnung der Fig. 5: hl + h3 im Nackenbereich 4 und h2 + h4 im Nackenbereich 5 sowie nach
Drehen eines der Kissenteile in die Anordnung der Fig. 6: h2 + h3 im Nackenbereich 4 und hl + h4 im Nackenbereich 5.
An dieser Ausführungsform ist die Möglichkeit dargestellt, die
Halteglieder nicht nur an die beiden Kissenteile 6, 7 anzuformen, sondern noch gesonderte Teile vorzusehen. Diese bestehen aus
walzenförmigen Schaumstoffstücken 18, die in entsprechende Ausnehmungen
19, 20 in den Kissenteilen 6, 7 eingreifen. Auch hier können die Schaumstoffstücke 18 und die Ausnehmungen 19 und 20 im
Formschnittverfahren aus einem einheitlichen Kissenkörper geformt
werden. Die die Halteelemente bildenden Schaumstoffstücke 18
bestehen dann aus dem gleichen Schaumstoff wie zumindest eines der Kissenteile 6 oder 7. Es ist jedoch auch möglich, Schaumstoff
stücke 18 aus Schaumstoff anderer, geringerer oder größerer Stauchhärte als derjenigen der Kissenteile 6, 7 einzusetzen und
dadurch die Stützwirkung im Nackenbereich 4 oder 5 zu verändern. Unterschiedliche Nachgiebigkeiten können auch erreicht werden,
wenn eine der Schaumstoffwalzen 18 weggelassen wird - zum Fixieren
der Kissenteile 6, 7 zueinander genügt eines der Halteglieder 18.
Es versteht sich, daß die gesonderten Halteglieder 18 nicht
unbedingt walzenförmig, zylindrisch sein müssen. Sie können bspw. auch quaderförmig oder sonst wie geformt sein - die Ausnehmungen
19, 20 sind dem dann angepaßt.
Fig. 7 zeigt eine Ausführüngsform, bei der wieder die schon im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 dargestellten und beschriebenen
Wellungen 13 der Kontaktflächen 9 und 10 der Kissenteile 6, 7 als Halteelemente eingesetzt sind. Die Anordnung ist jedoch so
getroffen, daß die Wellenberge und Wellentäler der Wellungen 13 nicht unmittelbar ineinandergreifen, sondern in Zwischenglieder
21, 22, die insoweit ebenfalls als Halteelemente gelten können. Diese Zwischenglieder 21, 22 bestehen aus Schaumstoffstreifen
oder -platten gleicher oder - wie dargestellt - unterschiedlicher
Dicke, die in den Nackenbereichen 4 und 5 des Nackenstützkissens 1 zwischen die Kissenteile 6 und 7 eingelegt werden. Sie sind
ebenfalls beidseitig mit Wellung 13 versehen, deren Wellenberge und Wellentäler in diejenigen der Kissenteile 6, 7 eingreifen und
dadurch das Sichern gegen Verschieben der Kissenteile bewirken.
Die Zwischenglieder 21, 22 bieten die Möglichkeit, die Stützhöhe des Nackenstützkissens 1 in dessen Nackenbereichen 4 und/oder 5
zu erhöhen. Da diese Zwischenglieder ebenfalls aus Schaumstoff anderer, also größerer oder geringerer Stauchhärte als derjenigen
des Schaumstoffs der Kissenteile 6, 7. bestehen können, bieten sich hiermit weitere Variationsmöglichkeiten. Gesonderte, im
Abstand voneinander eingelegte Zwischenglieder 21, 22 wie dargestellt in den Nackenbereichen erhöhen die Nachgiebigkeit im
mittleren Bereich 2. Falls dies nicht erwünscht ist, kann eine durchgehende Platte eingelegt werden, die die Stützhöhe des
gesamten Nackenstützkissens 1 erhöht. Da auch diese Platte keilförmig sein kann, kann mit einer solchen die Stützhöhe in den
Nackenbereichen 4 und 5 unterschiedlich erhöht werden.
Die Figur 8 zeigt eine Ausführungsmöglichkeit, bei der die größere Nachgiebigkeit im mittleren Bereich 2 durch Ausnehmungen
23 erreicht wird, die aus den Liegeflächen 11, 12 in die Kissenteile 6, 7 ragen. Die Halteglieder sind hier nur durch eine
strichpunktierte Ebene 8 der Kontaktflächen 9, 10 angedeutet, um
zu verdeutlichen, daß sie keineswegs immer aus einer Wellung bestehen müssen. Sie können auch wie nicht näher dargestellt von
Leisten mit dreieckigem, trapezförmigem oder rechteckigem Querschnitt
gebildet werden oder auch sogenannte Eierkarton-Kontur aufweisen. Diese bietet den Vorteil, die Kissenteile 6, 7 in
allen Richtungen gegen Verschieben zu sichern.
Wenn die Halteglieder im linearen Formschnitt hergestellt werden,
kann das Sichern der Kissenteile 6, 7 gegen ein Verschieben in seitlicher Richtung durch einen hier nicht dargestellten, das
Nackenstützkissen 1 umhüllenden Bezug erfolgen.
In Fig. 9 ist eine Ausführungsform des Nackenstützkissens 1 in
Seitenansicht dargestellt, bei der die größere Nachgiebigkeit im
mittleren Bereich 2 durch im Querschnitt elliptische Ausnehmungen
3' erreicht ist. In den Nackenbereichen 4 und/oder 5 der Kissenteile
6, 7 können weitere Ausnehmungen 3" vorgesehen sein, von denen nur eine im Kissenteil 7 eingezeichnet ist. Diese
Ausnehmungen 3', 3" können bei Bedarf durch Einlagen aus Schaumstoff unterschiedlicher Stauchhärte ausgefüllt und die Nachgiebigkeit
in den betreffenden Bereichen damit an die Bedürfnisse angepaßt werden.
Insbesondere dann, wenn die Kissenteile 6, 7 im Formgießverfahren
hergestellt werden, bestehen weitere Ausführuhgsmöglichkeiten für das Ausformen der Halteglieder. Sie können in diesem Falle bspw.
wie nicht näher dargestellt als in Ausnehmungen eingreifende Zapfen ausgebildet sein. In Fig. 10 ist die Möglichkeit dargestellt,
die Kontaktfläche 9 oder 10 eines Kissenteils 6, 7 mit zu allen Kanten des Nackenstützkissens 1 parallelen, in entsprechende
Leisten des anderen Kissenteils eingreifenden erhabenen bzw. vertieften Leisten 24 und 25 zu versehen. Die Leisten 24, 25
sind hier nur im Randbereich vorgesehen, sie können sich aber auch über die ganze Kontaktfläche 9 bzw. 10 erstrecken. Selbstverständlich
können die Leisten auch kreisförmig oder elliptisch verlaufen. Diese Leisten 24, 25 sichern die Kissenteile 6, 7 in
allen Richtungen gegen Verschieben.
Bezugszahlenliste
1 Nackenstützkissen
2 mittlerer Bereich
3, 3', 3" Ausnehmungen
4, 5 Nackenbereiche des Nackenstützkissens 6, 7 Kissenteile
8 Ebene der Kontaktflächen 9, 10 Kontaktflächen
11, 12 Liegeflächen
13 Wellung
14 Nasen
15 Ausnehmungen
16 Auswölbungen
17 Einsenkungen
18 Schaumstoffstücke 19, 20 Ausnehmungen 21, 22 Zwischenglieder 23 Ausnehmungen
24, 25 Leisten
Claims (8)
1. Nackenstützkissen aus Schaumstoff mit zwei relativ zueinander verlagerbaren Kissenteilen, die im wesentlichen ebene, einander
zugekehrte Kontaktflächen aufweisen, die zur Liegefläche des jeweiligen Kissenteils nicht parallel sind, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Kontaktflächen (9, 10) eingreifende, formschlüssige
Halteglieder (13; 14, 15; 16, 17; 18, 19, 20; 21, 22; 24,
25) zum Sichern der Kissenteile (6, 7) gegen Verschieben relativ zueinander vorgesehen sind.
2. Nackenstützkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halteglieder (13; 14, 15; 16, 17; 19, 20; 24, 25) an den Kissenteilen (6, 7) ausgeformt sind.
3. Nackenstützkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halteglieder gesonderte Elemente (18; 21, 22) des Nackenstützkissens sind .
4. Nackenstützkissen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteglieder (18) aus Schaumstoff bestehen.
5. Nackenstützkissen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schaumstoff der Halteglieder (18) vom Schaumstoff der Kissenteile (6, 7) abweichende Stauchhärte aufweist.
6. Nackenstützkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteglieder die Kontaktflächen (9, 10) der Kissenteile (6,
7) im Abstand haltende Zwischenglieder (21, 22) umfassen.
7. Nackenstützkissen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet &igr; daß
ein Zwischenglied (21, 22) auf beiden, an den Kissenteilen (6, 7) anliegenden Flächen mit auf die Halteglieder (13) der Kissenteile
abgestellten Haltegliedern (13) versehen ist.
8. Nackenstützkissen nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kissenteile (6, 7) aus Schaumstoff jeweils unterschiedlicher Stauchhärte bestehen.
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kissenteile (6, 7) aus Schaumstoff jeweils unterschiedlicher Stauchhärte bestehen.
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| DE29900237U DE29900237U1 (de) | 1999-01-11 | 1999-01-11 | Nackenstützkissen aus Schaumstoff |
Publications (1)
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