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DE29900193U1 - Fahrzeug zum Reinigen eines Flutsaums - Google Patents

Fahrzeug zum Reinigen eines Flutsaums

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DE29900193U1
DE29900193U1 DE29900193U DE29900193U DE29900193U1 DE 29900193 U1 DE29900193 U1 DE 29900193U1 DE 29900193 U DE29900193 U DE 29900193U DE 29900193 U DE29900193 U DE 29900193U DE 29900193 U1 DE29900193 U1 DE 29900193U1
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area
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DE29900193U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H12/00Cleaning beaches or sandboxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

BOEHMERT & BOEHMERT
ANWALTSSOZIFTÄT
Bochmen &Aacgr; Boehmert · Niemannsweg 133 · D-24105 Kiel
Deutsches Patentamt und Markenamt Zweibrückenstr.
80297 München DR.-ING. KARL BOEHMERT.pa (IB99.197J) D IPL-INa ALBERT BOEHMERT. PA (I5O2-1WJI WILHELM J. H. STAHLBERC, RA. D™™ DR.-ING. WALTER HOORMANN. PA". Brtm DIPL-PHYS, DR. HEINZ GODDAR. PA·. Ma«*™ DR.-ING. ROLAND LIESEGANG. PAV Matche» WOLF-DIETER KUNTZE. HA. t-™>. Aäcua. DIPL-PHYS. ROBERTMuNZHVBER. »&lgr; (19JJ-IP DR. LUDWIG KOUICER. RA. Bre™ DR. (CHEM.) ANDREAS WINKLER, &Rgr;&Lgr;-. Barn MICHAELA HtJTH-DIERIG. Ra. Mfecher. DIPL-PHYS. DR. MARION TONHAj(DT. PA-. Do DR. ANDREAS EBERT-WE[DENFFXt KR. RA. Urn DIPL-ING. EVA LDiSEGANG. PA'. &Mm
PA -&Kgr;&Lgr; -* ■ European Attarmry cy al L»w
AHorm>
Vctritinf wof ^TTc1 PROF. DR. WILHELM NORDEMANN. RA. Bnofeiteii DR. AXEL NORDEMANN. RA. Pool» DJL IAN BERND NORDEMANN. LLM. RA. SaC D[PL-PHYS- EDUARD BAUMANN. PA·. lUH™a-*m DR.-ING. GERALD KLOPSCH. PA-. Oa-Ue* DR. (CHEM.) HELGA ICUTZENBERGER. PA-. D0a_Ucrf DlFU-INa HANS W. GROENING, PA-. Wdn
:> DR-ANICESCHIERHOLZ1RA1PoMbn
DIPL-INa DR. JAN TÖNNIES. PA. RA. KU DIPUJWYS. CHRISTIAN BIEHL. PA-. KW DIPU-PHYS. DR. DOROTHEE WEBER-BRULS. PA-. F™kl«n
■Uarf DR.-ING. MATTHIAS PHILIPP. PA·. Bn.
»~ DIPU-PHYS. DR. STEFAN SCHOHE. PA-. LcVl MARTIN WDlTZ, RA. Bm DR. DETMAIl SCHÄFER. BA. B™, DIPL-CHEM. DR. ROLAND WEIB. PA. Da—u»f DIPU-PHYS. DR.-ING. UWE MANASSE.PA. B™™ DR. CHIUSTlAN CZYCHOWSKL Ra. B=fa CARL-RICHARD HAARMANN. RA. Ik
&tgr;^&kgr;&bgr;&Igr;( &Ogr;&iacgr;&Ggr;&kgr;*. Al ic
I» Ii *'** nait/b ccopciatMo wilh DIPL-CHEM. DR. HANS ULRICH MAY. PA-. Mim*.»
Ihr Zeichen
Your ref.
Ihr Schieiben Your letter of
Neuanmeldung
Unser Zeichen Our ref.
F 5069 Kiel,
07. JAN. 1998
Heino Freyer und Christian Möller, Weesbydamm 3A, 24994 Weesby
Fahrzeug zum Reinigen eines Flutsaums
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Reinigen eines Flutsaums.
Der Flutsaum ist insbesondere an der deutschen Westküste in großen Abschnitten auf immergrünem Bewuchs im Bereich eines Deiches; er kann jedoch auch an einem Strand auf Sand verlaufen.
1966
Niemannsweg 133 ■ D-24105 Kiel · Telephon ((M 31) 8 40 75 · Telefax (04 31) 8 40 77
MÜNCHEN - BREMEN - BERLIN - FRANKFURT - DÜSSELDORF - POTSDAM - BRANDENBURG - HÖHENKIRCHEN - KIEL - LEIPZIG · ALICANTE
e-mail: Postmaster@Boehmert.BoehmeHde
Bei beiden Möglichkeiten ist man bestrebt, von der See angespülten, schädlichen oder nicht verrottenden, teilweise aus Abfallstoffen bestehende Treibselbestandteile zu sammeln und ordnungsgemäß zu recyclen bzw. einer Mülldeponie zuzuführen.
Andererseits kann natürliches Treibsei, wie Seegras, kleine Holzstücke oder dergleichen am Ort verbleiben, ja meist ist dies sogar erwünscht, damit sich weitere Pflanzen ansiedeln können bzw. Tiere eine natürliche Lebensumgebung erhalten.
Allerdings ist es unter heutigen Personalkosten nicht mehr zuzumuten, daß am Strand entlang patroullierendes Personal das Treibsei durchsucht, und ggf. Müll an Sammelorte verbringt. Die Aufgabe des Reinigens des Flutsaums soll nach Möglichkeit unter Einsatz von Technik vereinfacht und erleichtert werden.
Erfindungsgemäß wird dies durch ein Fahrzeug mit den Merkmalen des Hauptanspruches gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung wieder.
Insbesondere ist vorteilhaft, daß durch ein Fahrzeug mit einer Pick-up-Einheit oder einer anderen Sammeleinrichtung das Treibsei auf ein Förderband verbracht und auf einer Arbeitsplattform, die sich auf dem Fahrzeug befindet, in eine zum Sortieren durch Personen oder ggf. auch Maschinen vorteilhafte Position gebracht wird; organisches und natürliches Material von dem zu sammelnden Abfall getrennt wird und sodann das organische und natürliche Material (wie z.B. Sand, Stein oder dergleichen) wieder vor Ort oder auf einen Anhänger ausgefördert wird.
& BpEHMBRT*;
Dadurch, daß ein Verteiler, z.B. ein Zetter das Aufsammelgut in einem breiten Pick-up nach einer Zusammenführung von der Seite wieder auseinanderzieht und auflockert, kann durch leichten Zugriff auf dem Förderband ein auszusortierendes Teil aus dem u. U. zuvor ineinander verkneulten Treibsei entnommen oder in entsprechende Sammelbehälter überführt werden.
Dadurch, daß gleichzeitig die Zinken lose auf dem Zetter angeordnet sind, können auch längliche Holzteile ohne Probleme auf das Förderband gefördert werden. Durch eine weiter vorgesehene Fallstufe zwischen zwei Abschnitten des Förderbands kann eine weitere Vereinzelung und insbesondere auch ein Wenden des Fördergutes stattfinden, die es ermöglicht, die andere Seite zu betrachten und eventuell eine Aussonderung aufgrund der Eigenschaften der Rückseite vorzunehmen. Alternativ kann statt einer Fallstufe auch eine Wendetrommel oder etwas ähnliches vorgesehen werden.
Anschließend wird das nicht aussortierte Material in Vorpreßwalzen gebracht und anschließend einem Schlegelhäcksler zugeführt, wobei vorteilhaft ist, daß Schlegelhäcksler unempfindlich gegen Fremdkörper, wie Steine oder dergleichen sind. Der Natur wird also alles organisches oder natürliches Material wieder zugeführt, so daß sich keine Defizite im natürlichen Kreislauf ergeben.
Neben dem Förderband angeordnete Sammelbehälter können separat entnommen werden und ggf. können an Sammelpunkten volle Behälter gegen leere Behälter getauscht werden. Die Breite des Fahrzeugs, die die übliche Straßentransportbreit nicht übersteigen braucht, erlaubt es, meist den gesamten Flutsaum mit einem Überfahrvorgang zu
bearbeiten. Gegebenenfalls kann jedoch durch Hin- und Rückfahren die bearbeitete Breite verdoppelt werden.
Gleichzeitig wird durch einen Wetterschutz, der hinter einer festen Fahrerkabine des Fahrzeuges unter einem vorhandenen Dachabschnitt durch die Seitenwände aus PVC-Plane mit eingearbeiteten Scheiben gebildet ist, ein auch bei schlechtem Wetter wirksamer Wetterschutz für Sortierpersonal gewährt.
Für den Fall, daß z. B. auf einem Badestrand das organische Material nicht wieder sofort zurückgeführt werden soll, kann unterhalb eines am hinteren Fahrzeugabschnitt angeordnetem Auswurfbogens ein Anhänger befestigt werden, um ggf. die ausgeförderte Materie vom Strand abzufahren. Damit kann das Fahrzeug sogar zum Sammeln von groben Steinen auf einem feinsandigen Badestrand eingesetzt werden.
Die zwischen den beiden Vorderrädern erhöht angebrachte Kabine ermöglicht es dem Fahrer, vor den Pick-up zu schauen, um dem Flutsaumverlauf gut zu folgen. Gleichzeitig kann er die Räder im Blick behalten, um ggf. schwierige Konturen im Terrain zu treffen, beispielsweise also Bohlenbrücken über Priele oder dergleichen ohne Probleme befahren zu können.
Als Fahrwerk werden Breitreifen (Terrareifen) mit nicht zu hohen Stollen vorgeschlagen, um die Grasnabe, insbesondere im Deichbereich, nicht zu schädigen, für besondere Böden kann jedoch auch ein Raupenfahrwerk mit Gummikette zum Einsatz kommen.
Um eine möglichst breite Aufnahme zu ermöglichen und gleichzeitig auf einem schmalen Förderband zu sortieren,
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wird vorgeschlagen, eine Förderwalze mit Schneckenzusammenführung den dicken, vorauslaufenden Zinken des Pickups nachzuschalten. Eine hierdurch hervorgerufene Komprimierung wird durch den Zetter wieder aufgehoben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnung. Dabei zeigt:
Fig. 1 das erfindungsgemäße Fahrzeug in Seitenansicht, und
Fig. 2 das erfindungsgemäße Fahrzeug in Draufsicht.
Das in der Fig. 1 dargestellte Fahrzeug wird mit einer erhöhten Fahrerkabine 10 oberhalb von vorderen Reifen 12, einer mittigen Arbeitsplattform 14 und oberhalb im Radius verringerter hinterer Reifen angeordneter Hächsel 18 und Auswurf 20 - Einrichtungen versehen. Ein im vorderen Bereich vorgesehene Aufsammeleinrichtung, wie z.B. ein Pick-up 22 besteht aus einer Reihe von nach vorne im wesentlichen horizontal gerichteten Zinken 24, einer Schneckenzusaitimenführung 26, an die sich eine Förderwalze 28 im mittleren Bereich anschließt, die das Aufsammelgut an einem Zetter 30 weitergibt.
Zur Unterstützung des Pick-ups können Räder 32 vorgesehen werden, im wesentlichen so weit bodenseitig erstrecken, wie die beweglichen Zinken 34 des Pick-ups reichen. Oberhalb des auf das Förderband 3 6 fördernden Zetters ist eine Abdeckung 38 vorgesehen, die den zu hohen Auswurf begrenzt. Das gesamte Pick up ist über eine
Hydraulik, die vorteilhafterweise mit Bio-Öl betrieben wird, anhebbar.
Das Förderband wird sich im Inneren des Fahrzeuges oberhalb der Arbeitsplatte bis in Arbeitshöhe leicht schräg bis zu einem mittigen Bereich erstrecken, von wo eine Fallstufe auf einen tiefer angeordneten zweiten Abschnitt 42 führt, der vorteilhafterweise ebenfalls als Förderband ausgebildet ist, um das nun durchsortierte Material einem Häcksler 18 zuzuführen. Vorteilhafterweise wird ein Schlegelhäcksler verwandt, der unempfindlich gegen Fremdkörper, wie z.B. Steine ist. Zur Beförderung der Häckselwirkung wird vorher eine Vorpressung zwischen Vorpresswalzen 44 vorgenommen. Der Schlegelhäcksler wird gleichzeitig das Auswurfgut durch den Auswurfbogen 2 0 nach hinten ausfördern, wobei am Ende des Auswurfbogens ein beweglicher Abschnitt 46 vorhanden ist, um die Auswurfrichtung ggf. nach unten zu beeinflussen, um in einem gezogenem Anhänger zu fördern.
Zum Ziehen eines Anhängers ist eine Anhängerkupplung 48 unterhalt des Häckslers angeordnet, wie in der Darstellung zu erkennen ist.
In der Draufsicht sind schließlich die Sammelbehälter 50, die im Bereich der Trittflächen angeordnet ist, zu erkennen. Auf den Trittflächen kann Bedienpersonal während des Sortierens von Plastikmaterial und anderen unerwünschten Dingen aus dem Treibsei stehen, um in optimaler Arbeitshöhe, ohne sich Bücken zu müssen, die Treibselteile zu greifen, die in die Aussammelbehälter 50 zu befördern sind.
Bei schönem Wetter wird lediglich ein Dach 54 Verwendung finden, während bei schlechtem Wetter Wetterschutzplanen
·· &Ggr;&eegr; _
56 mit eingearbeiteten Fensterflächen 58 seitlich das Fahrzeuginnere wind- und regendicht abschließen.
Mit Bezugszeichen 60 schließlich ist die Motorgetriebeeinheit des Fahrzeuges dargestellt, wobei ein Automatikgetriebe vorgesehen werden soll, das mit drei Fahrstufen in den Bereichen 0-5 km, 0-12 km, 0 - 20 km für eine langsame Bewegung des Fahrzeuges sorgt. Die Kabine des Fahrers wird vorteilhafterweise rundum mit festen Fenstern versehen, so daß er gute Rundum-Sicht hat. Wenigstens diese Kabine sollte zudem beheizbar sein.

Claims (8)

.. . pOEHMERjT & BÖEHi^ERT F 5069 ANSPRUCHE
1. Fahrzeug zum Reinigen eines Flutsaums,
gekennzeichnet durch
eine im vorderen Bereich angeordnete Pick-up-Einheit (22)
- ein Förderband (36, 42), das in den Bereich einer Arbeitsplattform im mittleren Bereich des Fahrzeuges führt,
Sammelbehälter für zu sammelndes Gut, und
eine Ausvmrfeinrichtung für am Ort zu verbleibendes Gut.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schlegelhäcksler (18) zur Zerkleinerung des auszuwerfenden Gutes.
3. Fahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine durch einen Vertikalversatz
von zwei Förderbandabschnitten (36, 42) gebildete Fallstufe zur Wendung des Materials.
4. Fahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Pick-up (22), in dem sich an einer Reihe von Zinken eine Schneckenzusammenfuhrung (26) und eine Förderwalze (28) und ein Zetter (30) anschließen.
5. Fahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pick-up-Einheit mit Tasträdern (32) versehen ist.
6. Fahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch auswechselbare Sammelbehälter (50) im Bereich von neben dem Förderband angeordnete Trittflächen (52) .
7. Fahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Wendetrommel zwischen zwei Abschnitten (36, 42) des Förderbands.
8. Fahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Fallstufe zwischen einem höher endenden ersten Abschnitten (3 6) und einem niedriger beginnenden zweiten Abschnitt (42) des Förderbands.
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