DE29900937U1 - Ordner für gelochtes Schriftgut - Google Patents
Ordner für gelochtes SchriftgutInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F13/00—Filing appliances with means for engaging perforations or slots
- B42F13/0006—Covers for loose-leaf binders
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Landscapes
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
GLAWE1DELFS1MOLLScPAP-IMEP
Concept Connection Agentur für Produkt- und Dienstleistungskonzeptionen
GmbH, Hamburg
J ZgGEUfSEJIE^E1RTJiWERfEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
RICHARD GLAWE, Dr.-Ing. (1952-1985)
KLAUS DELFS, Dipl.-Ing., Hamburg
WALTER MOLL, Dipl.-Phys. Dr. rer. nat., München
HEINRICH NIEBUHR, Dipl.-Phys. Dr. phil. habit., Hamburg
ULRICH GLAWE, Dipl.-Phys. Dr. rer. nat., München
BERNHARD MERKAU, Dipl.-Phys., München
CHRISTOF KEUSSEN, Dipl.-Chem. Dr. rer. nat., Hamburg
Postfach 26 01 62 80058 München
Liebherrstraße 20 80538 München
Tel. (089) 22 46 65 Telefax (089) 22 39 38 (G3) Telex 5 22 505
HAMBURG,
Postfach 13 03 91 20103 Hamburg
Rothenbaumchaussee 58 20148 Hamburg
Tel.(040)410 20 08
Telefax (040) 45 89 84 (G4.G3)
&rgr; 19552/99 N/at (164)
Die Erfindung betrifft einen Ordner für gelochtes Schriftgut mit Aufreihstiften, die an einer Grundplatte angebracht sind,
die lösbar an einem Ordnerdeckel/rücken befestigbar ist. 5
Ordner werden in großer Zahl in Büros zum Ablegen von Schriftstücken verwendet. Ein leerer Ordner nimmt dabei sehr
viel Platz ein, was sowohl beim Transport als auch bei der Lagerung vor der Verwendung desselben große Probleme mit sich
bringt. Aus diesem Grunde ist es bekannt, die Grundplatte mit den Aufreihstiften lösbar am Ordnerdeckel/rücken zu befestigen
(DE-OS 24 15 591). Die Ordnerdeckel/rücken können dann getrennt von den Aufreihstiftmechaniken im wesentlichen flach
zusammengelegt und gelagert werden. Die Aufreihstiftmechaniken
können ebenfalls eng zusammen verpackt und gelagert werden. Der Leerraum des fertigen Ordners, der nicht von der
Aufreihstiftmechanik eingenommen wird, wird dadurch vermieden. Obwohl der vorgenannte Ordner diese Vorteile hat, be
steht der Nachteil, daß der Ordner kompliziert zusammengesetzt ist. Es müssen nämlich Schrauben und Muttern verwendet
werden, die normalerweise die Verwendung von Werkzeugen erfordern. Werden statt dessen die in der Entgegenhaltung erwähnten
Drehknöpfe verwendet, so besteht diese Gefahr, daß diese sich verdrehen, so daß die Aufreihstiftmechanik sich
vom Ordnerdeckel/rücken löst. Außerdem sind diese mit höheren Kosten verbunden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Ordners der eingangs genannten Art, der eine sichere, schnelle
und einfache Befestigung der Aufreihstiftmechanik am Ordnerdeckel/rücken ermöglicht.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Grundplatte
mindestens ein Langloch mit einer Erweiterung am unteren Ende desselben und der Ordnerdeckel/rücken einen hinterschnittenen
Vorsprung aufweist.
0 Die Grundplatte wird einfach am Ordnerdeckel/rücken "angehängt", indem die Erweiterung des Langlochs über den
hinterschnittenen Vorsprung geschoben wird und anschließend die Grundplatte nach unten bewegt wird, so daß sich der
schmalere Teil des Langlochs hinter dem Kopf des hinterschnittenen Vorsprungs befindet. Schon dies ermöglicht eine
sichere Befestigung der Grundplatte am Ordnerdeckel/rücken, da die Grundplatte durch Reibung festgehalten wird. Diese
Reibung kann noch erhöht werden, indem die Hinterschneidung am Vorsprung genügend klein gemacht wird, so daß die Grund-0
platte gegen den Ordnerdeckel/rücken gedrückt wird. Wenn der Kopf des hinterschnittenen Vorsprungs auf seiner Rückseite
abgerundet und/oder die Bodenplatte im Bereich des Langlochs nach oben gewölbt ist, wird die Grundplatte beim Aufschieben
auf den Vorsprung gegen den Ordnerdeckel/rücken gedrückt, was die Reibung erhöht, so daß die Aufreihstiftmechanik dadurch
besser festgehalten wird. In jedem Fall wird die Grundplatte auch gut festgehalten, da sie, nachdem die Schriftstücke auf-
genommen sind, durch das Gewicht derselben nach unten gezogen wird.
Wenn das Langloch oder die Langlöcher am Ende abgewinkelt sind, wird noch besser verhindert, daß sich die Verbindung
unbeabsichtigt wieder löst.
Der Vorsprung ist dabei zweckmäßigerweise nietenförmig ausgebildet.
Zweckmäßigerweise wird man mehrere Langlöcher und entsprechende VorSprünge vorsehen, vorzugsweise am oberen und
unteren Ende der Grundplatte.
Wenn die Langlöcher beim Übergang zur Erweiterung mit einer Einschnürung versehen sind, so muß eine gewisse Kraft aufgebracht
werden, um die Langlöcher über die hinterschnittenen Vorsprünge zu schieben. Auf diese Weise wird weiter verhindert,
daß sich die Grundplatte vom Ordnerdeckel/rücken löst.
Alternativ oder zusätzlich dazu kann vorgesehen sein, daß die Grundplatte und der Ordnerdeckel/rücken mit Rasteinrichtungen
versehen sind, insbesondere Rastvorsprüngen/ausnehmungen, die ineinanderhaken. Auch ein Federelement kann vorgesehen sein.
Um ein Verschieben der Grundplatte gegenüber dem Ordnerdekkel/rücken
zu verhindern, so daß sich die Langlöcher von den hinterschnittenen Vorsprüngen lösen könnten, kann eine Druckknopfverbindung
zwischen Grundplatte und Ordnerdeckel/rücken vorgesehen sein. Zu diesem Zweck kann der eine Teil des
Druckknopfes bereits am Ordnerdeckel/rücken vorgesehen sein, während der andere Teil des Druckknopfes am Rand der Grundplatte
oder durch eine Ausnehmung derselben auf den anderen Teil gesteckt wird, um so ein Verschieben der Grundplatte zu
verhindern.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen,
daß ein auf einen nietenförmigen Vorsprung aufschiebbares Verriegelungselement vorgesehen ist.
Durch alle diese Maßnahmen wird die Grundplatte sicher am Ordnerdeckel/rücken befestigt. Andererseits kann diese Verbindung
aber auch wieder gelöst werden, wenn der Ordner zur späteren Wiederverwendung nach Entfernung der Schriftstücke
zwischengelagert werden soll oder entsorgt werden soll. In diesem Falle können die Metallteile der Aufreihstiftmechanik
getrennt vom Ordnerdeckel/rücken recycliert werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von vorteilhaften Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine vorbekannte Aufreihstiftmechanik 15
Fig. 2 die Grundplatte des Ordners der Erfindung, die an einem Ordnerdeckel/rücken befestigt wird;
Fig. 3 die Arretierung der Grundplatte am Ordnerdekkel/rücken;
Fig. 4 eine andere Art der Arretierung;
Fig. 5 eine Arretierung mit einem getrennten Verriegelungselement;
Fig. 6 eine andere Art der Anbringung einer Aufreihstiftmechanik
an einem Ordner; und
0 Fig. 7 ein am Ende abgewinkeltes Langloch.
In Figur 1 ist eine vorbekannte Aufreihstiftmechanik mit einer Grundplatte 1, mit beweglichen Aufreihstiften 2, die mit
Hilfe eines Hebels 3 geöffnet und geschlossen werden können, mit feststehenden Aufreihstiften 4 und mit einer arretierbaren
Klemmplatte 5 gezeigt. Die Grundplatte 1 ist dabei bei
konventionellen Ordnern am Ordnerdeckel/rücken 9 vernietet, d. h. dauerhaft befestigt.
Wie dies aus Figur 2 ersichtlich ist, ist die Grundplatte 1 der Erfindung mit Langlöchern 6 mit einem länglichen Teil 7
und einer Erweiterung 8 versehen. Der in Figur 2 gezeigte Ordnerdeckel 9 weist Nieten 10 auf, die hinterschnittene Vorsprünge
bilden. Der Schaft der Nieten 10 hat dabei ungefähr den Durchmesser, der der Breite der länglichen Schlitze 7
entspricht, während der Kopf der Nieten 10 einen Durchmesser hat, der der Erweiterung 8 entspricht. Die Grundplatte 1 wird
zum Befestigen derselben in der Höhe wie sie bei (A) gezeigt ist, auf den Ordnerdeckel/rücken 9 aufgesetzt, wie er bei (B)
gezeigt ist. Anschließend wird dann die Grundplatte 1 nach unten verschoben, wie dies bei (C) gezeigt ist, so daß die
Nietenköpfe sich im länglichen Teil 7 der Langlöcher 6 befinden, wodurch die Platte 1 zuverlässig am Ordnerdeckel/rücken
9 festgehalten wird. Sie kann zwar wieder entfernt werden, falls Aufreihstiftmechanik und Ordnerdeckel/rücken 9 nach
0 Entfernen der Schriftstücke erneut gelagert werden sollen oder entsorgt werden sollen. Die Verbindung wird sich aber
schon aufgrund der Reibung nicht ohne weiteres lösen. Sind Schriftstücke im Ordner, so wird die Grundplatte 1 durch das
Gewicht derselben nach unten gezogen, was ebenfalls ein Herausfallen verhindert. Es ist auch möglich, die Langlöcher 6
mit einer Verengung beim Übergang von der Erweiterung 8 zum länglichen Teil 7 zu versehen, so daß hier beim Aufschieben
der Grundplatte 1 auf die Nieten 10 ein Widerstand zu überwinden ist, der auch das Lösen erschwert.
Bei der Ausführungsform der Figur 3 weist die Grundplatte 1
eine zum Ordnerdeckel/rücken 9 gerichtete Zunge 11 auf, die hinter einen Rastvorsprung 12 einhakt, wenn die Grundplatte
in Richtung des Pfeiles 13 auf den Ordnerdeckel/rücken 9 bzw. die Nieten 10 aufgeschoben wird.
Bei der Ausführungsform der Figur 4 ist ein Lösen der Grundplatte
1 durch einen Druckknopf 14 verhindert, wobei ein Teil des Druckknopfes fest am Ordnerdeckel/rücken 9 befestigt sein
kann und der andere Teil darauf aufgesetzt wird, nachdem die Grundplatte 1 über die Nieten 10 in ihre endgültige Stellung
geschoben worden ist.
Bei der Ausführungsform der Figur 5 wird eine Spange 15, die
oben von oben und unten von der Seite im Querschnitt gezeigt ist, mit einem Langloch 16 über eine Niete 10 in Richtung des
Pfeiles 17 geschoben und verhakt sich wie bei 18 gezeigt, so daß die Grundplatte 1 so zuverlässig am Ordnerdeckel 9 festgehalten
wird.
Während bei den Ausführungsformen der Figuren 2 bis 5 die
Grundplatte 1 am Ordnerdeckel/rücken 9 befestigt ist, ist bei der Ausführungsform der Figur 6 eine anders ausgebildete Aufreihstiftmechanik
am Rücken 19 des Ordners mit dem genannten Mitteln befestigt. Dabei ist zweckmäßigerweise am oberen Ende
0 eine Langloch-, am unteren Ende eine Druckknopfbefestigung vorgesehen.
Figur 7 zeigt ein Langloch 7 mit einer Abwinkelung 20 am Ende, die eine noch sicherere Befestigung der Grundplatte ermöglicht.
Claims (10)
1. Ordner für gelochtes Schriftgut mit Aufreihstiften, die
an einer Grundplatte angebracht sind, die lösbar am Ordnerdeckel/rücken
befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) mindestens ein Langloch (6)
mit einer Erweiterung (8) am unteren Ende desselben und der Ordnerdeckel/rücken (9, 19) einen hinterschnittenen
Vorsprung (10) aufweist.
2. Ordner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (10) nietenförmig ausgebildet ist.
3. Ordner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutenkopf an seiner Rückseite abgerundet ist.
4. Ordner nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, 0 daß die Bodenplatte im Bereich des Langlochs nach oben
gewölbt ist.
5. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Langloch abgewinkelt ist.
. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß Langlöcher (6) am oberen und unteren Ende der Grundplatte und entsprechende Vorsprünge (10) vorgesehen
sind.
30
30
7. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Langlöcher (6) beim Übergang zur Erweiterung (8) mit einer Einschnürung versehen sind.
8. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß Grundplatte (1) und Ordnerdeckel/rücken
(9, 19) mit Rasteinrichtungen (11, 12) versehen sind.
9. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Druckknopfverbindung (14) zwischen Grundplatte (1) und Ordnerdeckel/rücken (9, 19) versehen
ist.
10. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß ein auf einen nietenförmigen Vorsprung
(10) aufschiebbares Verriegelungselement (15) vorgesehen
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900937U DE29900937U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Ordner für gelochtes Schriftgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900937U DE29900937U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Ordner für gelochtes Schriftgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29900937U1 true DE29900937U1 (de) | 1999-07-01 |
Family
ID=8068240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29900937U Expired - Lifetime DE29900937U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Ordner für gelochtes Schriftgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29900937U1 (de) |
-
1999
- 1999-01-20 DE DE29900937U patent/DE29900937U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990812 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020801 |