DE29900837U1 - Duschabtrennung - Google Patents
DuschabtrennungInfo
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Description
Bezeichnung: Duschabtrennung
Beschreibung
Beschreibung
Duschabtrennungen zur Abschirmung einer Dusche gegenüber einem Raum sind in vielfältiger Form bekannt. Sie weisen in der
Regel ein oder mehrere stabförmige Tragelemente auf, die sich vom Rand der Duschwanne in Richtung auf die Gebäudedecke erstrecken
und die entweder unmittelbar an der Gebäudedecke oder aber an einem parallel zur Gebäudedecke verlaufenden,
mit den Gebäudewänden verbundenen Verbindungsprofil befestigt sind. Mit diesen Tragelementen sind feststehende, mit den Gebäudewänden
verbundene Wandabschnitte verbunden und im Bereich des Zugangs zur Duschwanne wenigstens ein türartig
schwenkbarer Wandteil angeordnet, der bei Benutzung der Dusche die vollständige Abschirmung gegenüber dem Raum gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Duschabtren-0 nung so zu gestalten, daß sie einen erhöhten Gebrauchsnutzen
aufweist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst mit einer Duschabtrennung zur Abschirmung einer Dusche gegenüber einem
5 Raum mit wenigstens einem Wandteil, der türartig schwenkbar mit einem säulenartigen Hohlkörper verbunden ist, der über
wenigstens einen Teilbereich seiner Höhe zum Raum hin offen ist. Ein derartiger Hohlkörper kann in seinem Querschnitt relativ
groß bemessen werden und bietet aufgrund der Tatsache, 0 daß er zum Raum hin offen ist, die Möglichkeit, im Innern des
Hohlkörpers Ablageplatte anzuordnen, so daß dieser Teil der Dusche zugleich als Ablageregal verwendet werden kann. Die
zum Raum hin offene Seite kann bei einer derartigen Nutzung des Innenraums als Regal über die gesamte Höhe offen bleiben.
5 Es ist aber auch zweckmäßig, hier über einen Teil oder über die ganze Höhe eine türartig bewegbare Verkleidungsplatte
vorzusehen. Diese kann als Schiebetür vertikal oder horizon-
tal verschiebbar ausgeführt sein. In einer bevorzugten Ausführungsform
ist die türartige Verkleidungsplatte jedoch schwenkbar mit dem Hohlkörper verbunden. Durch die Anordnung
einer derartigen Verkleidungsplatte kann ein Teil oder auch der gesamte Regalbereich abgedeckt sein. Der Hohlkörper kann
an einer Gebäudewand befestigt sein oder zwischen Boden und Gebäudedecke festgelegt sein.
Der säulenartige Hohlkörper kann entsprechend einer Ausgestaltung der Erfindung aber auch in der Weise genutzt werden,
daß auf der der Dusche zugekehrten Seite des Hohlkörpers Duscharmaturen befestigt sind, wobei die zugehörigen Zuleitungen
im Innenraum des Hohlkörpers verlaufen und daß zumindest der von Zuleitungen besetzte Bereich des Innenraum des
Hohlkörpers auf der dem Raum zugekehrten Seite mit einer Verkleidungsplatte abgedeckt ist. Die Verkleidungsplatte kann
hierbei fest oder auch lösbar mit dem Hohlkörper verbunden sein. Der nicht von Zuleitungen durchsetzte Bereich des Innenraums
kann, wie vorstehend bereits erläutert, mit Ablage-0 platten versehen sein, so daß der verbleibende Teil als Regalbereich
verwendet werden kann. Auch die feststehende, den Bereich der Zuleitungen abdeckende Verkleidungsplatte kann
als Spiegel ausgebildet sein.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung, insbesondere der Aufbau des säulenartigen Hohlkörpers sind in den Unteransprüchen
angegeben und nachstehend anhand von Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Die schematischen Zeichnungen
zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine erste Ausführungsform
einer Dusche,
Fig. 2 eine Aufsicht auf eine zweite Ausführungsform
einer Dusche,
Fig. 3 perspektivisch die Ausbildung eines säulenartigen Hohlkörpers,
Fig. 4 eine Sprengdarstellung einer Ausführungsform
eines säulenartigen Hohlkörpers, teilweise im Schnitt,
Fig. 5 einen Horizontalschnitt gem. der Linie V-V in Fig. 3 durch eine erste Ausführungsform eines
säulenartigen Hohlkörpers,
Fig. 6 einen Horizontalschnitt gem. der Linie V-V in Fig. 3 durch eine zweite Ausführungsform eines
säulenartigen Hohlkörpers.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen Ausführungsbeispiele für eine Duschabtrennung in Form einer sogenannten Ecklösung. Eine
Duschwanne 1 ist hierbei in einer von zwei Gebäudewandungen 2,3 begrenzten Ecke aufgestellt und in ihrem Randbereich mit
einer Duschabtrennung 4 gegenüber dem Raum 5 abgeschirmt.
Die Duschabtrennung 4 besteht bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel
aus einem feststehenden Wandteil 6, der beispielsweise aus Glas oder Kunststoff hergestellt ist und der
über Halteelemente 7, 8 fest mit der Gebäudewand 3 verbunden ist. Der feststehende Wandteil 6 ist endseitig mit einem
stabförmigen Tragprofil 9 versehen, an dem ein beweglicher Wandteil 10 in üblicher Weise schwenkbar angelenkt ist. Die
0 möglichen Schwenkstellungen sind gestrichelt dargestellt.
Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel 2 ist ein säulenartiger
Hohlkörper 11 an der Gebäudewand befestigt, mit dem ein türartig schwenkbarer Wandteil 12 verbunden ist. Die
Wandteile 10 und 12 sind aus Glas oder Kunststoff hergestellt und weisen bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel
gleiche Abmessungen auf.
In Fig. 2 ist eine abgewandelte Ausführungsform dargestellt,
bei der zwei säulenartige Hohlkörper 11.1 und 11.2 vorgesehen sind, mit denen jeweils ein türartig schwenkbarer Wandteil
12.1 und 12.2 verbunden ist.
Die Form der Wandteile, insbesondere der türartig schwenkbaren Wandteile 12 ist im wesentlichen durch die vorgegebene
Randkontur der Duschwanne 1 bestimmt. Hierbei ist es durchaus möglich, statt einer kreisförmigen Randkontur, wie in Fig. 1
und 2 dargestellt, auch eine gerade Wandkontur vorzusehen, die beispielsweise so ausgeführt werden kann, daß die Türen
ebenflächig ausgebildet sind und die Randkontur der Duschtasse 1 in etwa der Verbindungslinie der Anlenkungen 13 der beiden
Wandteile 12.1 und 12.2 bei der Ausführungsform gem. Fig. 2 folgt.
In Abwandlung der Ausführungsform gem. Fig. 1 ist es möglich,
ein ebenflächiges Wandelement 12 vorzusehen, das in geschlos-0 senem Zustand senkrecht zur Gebäudewand 2 verläuft und daß
der feststehende Wandteil 2 ebenfalls senkrecht zur Gebäudewand 3 verläuft.
Der oder die säulenartigen Hohlkörper 11 müssen nicht an der . Gebäudewand befestigt sein. Sie können auch in entsprechend
angepaßter Gestaltung beispielsweise auch anstelle des Tragprofils angeordnet sein.
Der säulenartige Hohlkörper ist nun so ausgebildet, daß er
0 über wenigstens einen Teilbereich seiner Höhe zum Raum 5 hin offen ist, wie dies aus der perspektivischen Ansicht in
Fig. 3 erkennbar ist, wobei Fig. 3 die Ansicht aus dem Raum zeigt. Fig. 3 läßt zugleich auch den besonderen Nutzen eines
derartigen säulenartigen Hohlkörpers erkennen. In die zum 5 Raum 5 hin offene Seite des säulenartigen Hohlkörpers 11 können
in vorgebbaren Abständen übereinander Ablageplatte 14 eingelegt werden, so daß dieser Bereich als Regal genutzt
werden kann. Ein Teilbereich kann durch eine als Spiegel ausgebildete
Verkleidungsplatte 15 abgedeckt sein. Es ist aber auch möglich, diese als Spiegel ausgebildete Abdeckplatte 15
türartig schwenkbar mit dem Hohlkörper 11 zu verbinden, so daß auch der hinter dem Spiegel liegende Raumbereich als
Schränkchen genutzt werden kann.
Bei den in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellten Ausführungsformen
ist der mit der Gebäudewand 2 verbundene säulenartige Hohlkörper auf seiner der Duschwanne 1 zugekehrten Fläche 16 mit
Duscharmaturen versehen, beispielsweise mit einer Mischarmatur 17 und einer an einer vertikalen Führungsstange verschieb-
und festlegbaren Handdusche 19 und/oder wenigstens einem fest angeordneten Brausekopf und/oder Körperstrahldüsen
versehen. Die Zuleitungen 20 zur Mischarmatur 17 sowie die Zuleitungen von Mischarmatur 17 zur Handdusche 19 oder zum
Brausekopf etc. verlaufen im Innenraum 21 des säulenartigen Hohlkörpers 11 bzw. 11.1. Hierbei ist zumindest der von den
Zuleitungen 20 durchsetzte Bereich des Innenraums 21 zum Raum 0 5 hin mit einer feststehenden Verkleidungsplatte 22 abgedeckt.
Die feststehende Verkleidungsplatte kann sich hierbei über die gesamte Höhe des säulenartigen Hohlkörpers 11 erstrecken
oder aber auch nur den von den Zuleitungen 20 durchsetzten Bereich abdecken, wenn beispielsweise die Zuleitungen
für Kaltwasser und für Warmwasser seitlich von der Gehäudewand 2 in den Hohlkörper 11 geführt werden. Der dann unterhalb
und/oder oberhalb verbleibende Raum kann, wie anhand von Fig. 3 dargestellt, wieder mit Ablageplatten 14 versehen und
als Reagel genutzt werden. Die Verkleidungsplatte 22 hätte 0 dann in etwa die Abmessungen der in Fig. 3 als Spiegel beschriebenen
Verkleidungsplatte 15 und könnte ebenfalls auch als Spiegel ausgebildet sein.
Wie die perspektivische, teilweise im Schnitt wiedergegebene Sprengdarstellung des säulenartigen Hohlkörpers 11 erkennen
läßt, besteht dieser im wesentlichen aus einem Wandanschlußprofil 2 3 sowie einem mit dem Wandanschlußprofil 23 verbünde-
nen Raumprofil 24. Das Wandanschlußprofil 23 einerseits und
der diesem zugekehrte Bereich des Raumprofils 24 weisen jeweils einen U-förmigen Querschnitt auf, so daß das Raumprofil
24 teleskopartig auf das Wandanschlußprofil 23 aufgesteckt werden kann, wie dies auch aus Fig. 2 ersichtlich ist. Das
Wandanschlußprofil 23 wird hierbei fest an der zugehörigen Gebäudewand 2 bzw. 3 angeschraubt, so daß dann das Raumprofil
24 aufgesteckt und mit diesem verbunden werden kann. Durch die teleskopartige Verbindungsmöglichkeit ist hier die Möglichkeit
eines gewissen Längenausgleichs in horizontaler Richtung gegeben.
Das Raumprofil 24 weist an seiner der Gebäudewand 2 abgekehrten freien Kante 25 (Fig. 2) ein geschlossenes Hohlprofil 26
auf. Durch dieses Hohlprofil 26 wird das flügelartig gekrümmte Raumprofil 24 an seiner freien Kante versteift. Das Hohlprofil
2 6 dient außerdem zur Fixierung von Scharnierelementen 27, die am oberen und am unteren Ende in das Hohlprofil 26
eingesteckt und mit diesem in üblicher Weise nach dem Einset-0 zen der türartigen Wandteile 12 fest verbunden werden. Das
obere Ende und ggf. auch das untere Ende des Hohlkörfpers 11
sind mit einer Abdeckplatte 28 versehen, die zum einen den Innenraum des Hohlprofils abschließt und zum anderen eine zusätzliche
Versteifung bietet.
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Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist das Wandanschlußprofil auf seiner der Gebäudewand zugekehrten Seite mit Langlöchern 23.1
versehen, durch die entsprechende Schrauben hindurchgeführt werden können. Die Verbindung zwischen dem Wandanschlußteil
0 23 und dem Raumprofil 24 erfolgt ebenfalls über Schrauben, die in einem im U-förmigen Teil des Raumprofils 24 angeordneten
Schraubkanal 24.4 seitlich eingeschraubt werden können. Der Zugang sowohl zu den Schrauben zur Verbindung des Wandanschlußteils
2 3 mit der Gebäudewand als auch zu den in den Schraubkanal 24.4 einzuschraubenden Verbindungsschrauben zur
Festlegung des Raumprofils 24 am Wandanschlußprofil 23 erfolgt über verhältnismäßig große Langlöcher 24.5, die später
durch entsprechend geformte Verschlußkappen aus einem Kunststoffmaterial
verschlossen werden.
Das Wandanschlußprofil 23 sowie das Raumprofil 24 werden
zweckmäßigerweise als Strangpreßprofile aus Aluminium hergestellt.
Die Profilkontur des Ausführungsbeispiels ist in Fig. 5 in einem Horizontalschnitt in größerem Maßstab wiedergegeben.
Will man nun einen großen Innenraum zur Verwendung als Regal, aber auch zur Unterbringung von Zuleitungen für Duscharmaturen
zur Verfügung stellen, dann ist es erforderlich, einen großen Abstand L zwischen der zugehörigen Gebäudewand 2 und
der Achse des Scharnierelementes 2 7 vorzusehen. Dies kann dazu führen, daß dann die Erstreckung des Raumprofils 24 in
Richtung des Abstandes L verhältnimäßig groß wird, so daß sich Probleme bei der Herstellung eines derart großen Profils
als Strangpreßprofil aus Aluminium ergeben können. Zur Lösung dieses Problems ist in Fig. 6 eine Abwandlung vorgeschlagen,
0 bei der das Raumprofil 24 in zwei Teilprofile unterteilt ist und zwar zum einen in ein Raumprofilteil 24.1, also ein im
wesentlichen flaches bzw. leicht gekrümmtes flügelartiges Raumprofil, sowie in ein Verbindungsprofilteil 24.2, das den
erforderlichen U-förmigen Querschnitt zur Verbindung mit dem Wandanschlußprofil 23 aufweist.
Bei dem anhand von Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist darüber hinaus das Raumprofilteil 24.1 an seinem der Gebäudewand
2 abgekehrten freien Kante wiederum mit einem Hohlprofil 26 versehen, das jedoch bei dem hier dargestellten
Ausführungsbeispiel zweiteilig ausgebildet ist. Der raumseitige Wandteil des Hohlprofils 26 wird durch eine gesondert
eingefügte Abdeckleiste 2 9 gebildet, die auf ein entsprechend geformtes Gegenstück am Raumprofilteil 24.1 einstückig angeformt
ist.
In Fig. 6 ist ferner beispielhaft die Lage einer Ablageplatte 14 mit ihrer festen Verbindung über Stützkörper 30 dargestellt,
die jeweils mit den zugehörigen Bereichen des Raumprofilteils 24.1 und des Verbindungsprofilteils 24.2 verschraubt
sind.
Für die Anbringung der Duscharmaturen werden jeweils in den fügelartigen Teil des Raumprofils 24 bzw. 24.1 entsprechende
Durchgangsbohrungen angebracht, so daß hier die Armaturen beil 0 festigt werden können. Das Profil kann hierbei, wie Fig. 6
erkennen läßt, schon bereits so gefertigt werden, daß für den Verschraubungsbereich zumindest auf der dem Innenraum zugekehrten
Seite eine ebene Anschlagfläche 24.3 vorhanden ist.
Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten Formgebungen des Hohlkörpers
11 beschränkt. In der Formgebung sind Abwandlungen möglich, so kann das Raumprofil 24 bzw. das Raumprofilteil 24.1 eine
andere Kontur aufweisen, beispielsweise eine im Grundriß im 0 wesentlichen rechteckige oder halbkreisförmige Kontur.
Bei einer Anordnung des Hohlkörpers 11 im Frontbereich einer Duschwanne, beispielsweise anstelle des in Fig. 1 dargestellten
Tragprofils 9, entfällt das beschriebene Wandanschlußprofil 23 mit dem zugeordneten U-Profil am Raumprofil 24. Für
diesen Anwendungsfall dürfte eine im Grundriß kreisförmige oder auch elliptische Kontur zweckmäßig sein.
Die Gestaltung gem. Fig. 2 kann auch so getroffen werden, daß 0 beide Hohlkörper 11.1 und 11.2 mit Duscharmaturen und Strahldüsen
unterschiedlicher Funktion bestückt sind.
Die erfindungsgemäße Duschabtrennung läßt sich auch in der
Weise abwandeln, daß bei der Ausführungsform gem. Fig. 1,
5 insbesondere aber bei der Ausführungsform gem. Fig. 2 ein Bügel vorgesehen ist, der am oberen Ende des Hohlkörpers 11 befestigt
ist und in den Innenbereich des von der Duschabtren-
nung umschlossenen Raumes hineinragt. An diesem Bügel ist dann eine Brausearmatur als sogenannte Kopfbrause angeordnet,
die über die Armatur 17 angestellt und einreguliert werden kann.
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Bei der Ausführungsform gem. Fig. 1 kann der Bügel frei in
den Raum hineinragen oder an der Gebäudewand 3 zusätzlich abgestützt sein.
Bei der Ausführungsform gem. Fig. 2 kann der Bügel mit den
beiden Hohlkörpern 11.1 und 11.2 verbunden sein.
Claims (12)
1. Duschabtrennung zur Abschirmung einer Dusche (1) gegenüber einem Raum (5), mit wenigstens einem Wandteil (12), der türartig
schwenkbar mit einem an einer Gebäudewand (2) befestigbaren säulenartigen Hohlkörper (11) verbunden ist, der über
wenigstens einen Teilbereich seiner Höhe zum Raum (5) hin offen ist.
2. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen und unteren Ende an der der Gebäudewand (2) abgekehrten
freien Kante (25) des Hohlkörpers (11) Scharnierelemente (27) für die Anlenkung des schwenkbaren Wandteils
(12) angeordnet sind.
3. Duschabtrennung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlkörper (11) an seiner der Gebäudewand (2) abgekehrten freien Kante (25) ein geschlossenes Hohlprofil
(26) aufweist.
4. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (11) zumindest an seinem oberen Ende mit einer Abdeckplatte (28) versehen ist.
5 5. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum des Hohlkörpers (11) wenigstens
eine Ablageplatte (14) angeordnet ist.
6. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch 0 gekennzeichnet, daß auf der der Dusche (1) zugekehrten Fläche
des Hohlkörpers (11) Duscharmaturen (17, 18, 19) befestigt sind, daß die zugehörigen Zuleitungen (20) im Innenraum des
Hohlkörpers (11) verlaufen und daß zumindest der von Zuleitungen (20) durchsetzte Bereich des Innenraumes des Hohlkör-5
pers (11) auf der dem Raum (5) zugekehrten Seite mit einer Verkleidungsplatte (22) abgedeckt ist.
7. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Hohlkörpers (11) auf
seiner dem Raum (5) zugekehrten Seite über wenigstens einen Teilbereich mit einer türartig bewegbaren Verkleidungsplatte
(15) versehen ist.
8. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (11) ein Wandanschlußprofil
(23) und wenigstens ein mit dem Wandanschlußprofil (23) verbundenes Raumprofil (24) aufweist.
9. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Raumprofil (24) wenigstens ein Raumprofilteil
(24.1) und ein mit dem Wandanschlußteil (23) verbindbares Verbindungsprofilteil (24.2) aufweist.
10. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandanschlußprofil (23) und der diesem
zugeordneten Bereich des Raumprofils (24) einen U-0 förmigen Querschnitt aufweist und daß die U-förmigen Querschnittsbereiche
teleskopartig ineinander steckbar ausgebildet sind.
11. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da-
5 durch gekennzeichnet, daß die Verkleidungsplatte (15, 22) als Spiegel ausgebildet ist.
12. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (11) im Bereich sei-0
nes oberen Endes mit einem in den Innenbereich der Dusche ragenden Bügel verbunden ist, an dem eine mit den Zuleitungen
(20) verbundene Kopfbrause befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900837U DE29900837U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Duschabtrennung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900837U DE29900837U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Duschabtrennung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29900837U1 true DE29900837U1 (de) | 1999-04-29 |
Family
ID=8068181
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29900837U Expired - Lifetime DE29900837U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Duschabtrennung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29900837U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1243213A3 (de) * | 2001-03-22 | 2003-07-16 | Altura Leiden Holding B.V. | Duschtrennwand |
| EP2044873A3 (de) * | 2007-10-02 | 2013-01-16 | Kohler Daryl Limited | Duschanordnung |
-
1999
- 1999-01-20 DE DE29900837U patent/DE29900837U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1243213A3 (de) * | 2001-03-22 | 2003-07-16 | Altura Leiden Holding B.V. | Duschtrennwand |
| EP2044873A3 (de) * | 2007-10-02 | 2013-01-16 | Kohler Daryl Limited | Duschanordnung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990610 |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: A47K0003220000 Ipc: A47K0003300000 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020613 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050203 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20070801 |