DE29900781U1 - Torantriebsperipheriegerät und damit versehener Torantrieb - Google Patents
Torantriebsperipheriegerät und damit versehener TorantriebInfo
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Description
Hörmann KG Antriebstechnik
Carl-Bosch-Str. 1
33790 Halle i. W.
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F 14.777 G-DE sk/si
Torantnebsperipheriegerät und damit versehener Torantrieb
Die Erfindung betrifft ein Torantnebsperipheriegerät zur Betätigung und/oder Kontrolle eines eine motorisch angetriebene Öffnungs- und/oder Schließbewegung eines Tores ermöglichenden Torantriebes, mit einem Gehäuse, das einen Gehäuserumpf und auf einer einer Bedienperson zugewandt anzuordnenden Gehäusefront ein Funktionsfeld, auf dem eine der Torantriebssteuerung zugeordnete Funktionseinrichtung angeordnet ist, aufweist. Außerdem betrifft die Erfindung einen wenigstens ein solches Torantnebsperipheriegerät umfassenden Torantrieb sowie eine aus mehreren solchen Torantrieben gebildete Torantriebsserie.
Torantriebsperipheriegeräte der eingangs genannten Art findet man zumeist in Form von Schlüsseltastern im Bereich der Einfahrten zu den allermeisten mit automatisch betätigten Toren verschließbaren Bauten. Solche Schlüsseltaster sind im Bereich der Toreinfahrt zum Beispiel an einer Mauer auf oder unter Putz angeordnet. In der Ausbildung als Schlüsseltaster weist eine Gehäusefront als Funktionseinrichtung das Einführende eines Schließzylinders auf. Über Einführen eines Schlüssels kann sich eine Person als berechtigt identifizieren und den Torantrieb des zugeordneten Tores zum Öffnen des Tores ansteuern. Nachteilig bei den bisherigen Torantriebsperipheriegeräten wie Schlüsseltastern, Codetastern, Innentastern, Handfunksendern oder dergleichen mehr, ist, daß wenn eine Anpassung dieser Torantriebsperipheriegeräte an ihre Umgebung gewünscht ist, teure Spezialanfertigungen notwendig sind.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Torantnebsperipheriegerät zu schaffen, dessen 40
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Aussehen mit einfachen Mitteln leicht an Kundenwünsche angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Torantriebsperipheriegerät der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß zum Bilden zumindest eines Teils der Gehäusefront eine Dekorblende austauschbar am Gehäuserumpf befestigt ist.
Hat ein Käufer eines mit solchen Torantriebsperipheriegeräten versehenen Torantriebs den Wunsch einer speziellen Anpassung des Aussehens der Torantriebsperipheriegeräte an den Einsatzort, so reicht es, wenn die Dekorblende durch eine passende ersetzt wird. Alles andere, insbesondere der Gehäuserumpf, der das eigentliche Gehäuse bildet, kann unverändert bleiben. Dadurch können mit minimalem Fertigungsaufwand individuell gestaltete Torantriebsperipheriegeräte geschaffen werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Um eine möglichst große Fläche der Gehäusefront individuell gestalten zu können, ist die Dekorblende bevorzugt ein das Funktionsfeld umgebender, insbesondere farbiger Blendrahmen. Das Funktionsfeld, das somit Teil des verbleibenden Gehäuses sein kann, kann so mit dem Gehäuse zusammen vorgefertigt werden. Zum Beispiel erst auf speziellen Kundenwunsch hin wird dann die Gehäusefront durch den entsprechenden Blendrahmen gestaltet. Ein besonders ansprechendes Design wird dann erhalten, wenn die Dekorblende mit einer von dem Gehäuserumpf und/oder von dem übrigen Bereich der Gehäusefront unterschiedlichen Farbgebung versehen ist, wodurch Kontrasteffekte erzielbar sind. Dabei ist die Farbe der Dekorblende bevorzugt an die Umgebung des Torantriebsperipheriegerätes am Einsatzort angepaßt auswählbar. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, daß wie bei einer weiter bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, ein Set von Dekorblenden vorhanden ist, aus dem eine jeweils gewünschte zur Anbringung an dem Gehäuserumpf bzw. zum Austausch einer bereits am Gehäuserumpf vorhandenen Dekorblende auswählbar ist. Andererseits können für die Kundschaft auch spezielle Farben verspritzt und
den Torantriebsperipheriegeräten somit ein neues Aussehen verpaßt werden.
Es sind die verschiedensten Arten von Torantriebsperipheriegeräten denkbar. Bevorzugt sind dies Befehlsgeräte, mittels denen eine Bedienperson eine Öffnungsbewegung des Tores einleiten kann. Andererseits könnten auch an einer Toreinfahrt anzubringende Kommunikations- und/oder Sicherheitseinrichtungen (Mikrofone, Kameras, Bewegungsmelder, Lautsprecher oder dergleichen mehr) erfindungsgemäß ausgebildet sein. Bevorzugt ist das erfindungsgemäße Torantriebsperipheriegerät als stationäre oder mobile Betätigungsvorrichtung für den Torantrieb ausgebildet, wobei das Funktionsfeld ein eine Betätigungseinrichtung, mittels der die Bedienperson ein Öffnen und/oder Schließen des zugeordneten Tores einleiten oder sich zum Zwecke dieses Einleitens als berechtigt identifizieren kann, aufweisendes Bedienfeld für den Türantrieb ist.
Zum Beispiel kann es als eine an einer Toreinfahrt anbringbare Personenidentifikationsvorrichtung ausgebildet sein. In weiter bevorzugter Ausbildung ist die Personenidentifikationseinrichtung ein Schlüsseltaster, ein Codetaster mit Tastatur, ein Kartenlesegerät oder dergleichen Codeeingabegerät oder ein Sensorgerät zur Erfassung personenspezifischer Merkmale oder weist solche Taster bzw. Geräte auf.
Das Torantriebsperipheriegerät kann auch ein eine komfortable Innenbedienung ermöglichender Innentaster sein oder einen solchen aufweisen. Auch mobile Fernbediengeräte für Torantriebe wie Handfunksender, Infrarotsender oder dergleichen mehr können als erfindungsgemäße Torantriebsperipheriegeräte ausgebildet sein.
Torantriebe zum motorisch angetriebenen Öffnen und/oder Schließen eines Tores, deren Torantriebsperipheriegeräte erfindungsgemäß ausgebildet sind, zeichnen sich durch eine besonders harmonische Einfügung an den Einsatzort auf. Das Auffinden von zu einem ganz bestimmten Torantrieb gehörigen Torantriebsperipheriegeräten wird insbesondere dadurch erleichtert, wenn die zu dem bestimmten Torantrieb zugeordneten Torantriebsperipheriegeräte gleich gestaltete Elemente aufweisen. Demgemäß ist bei einem mit mehreren Toran-35
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triebsperipheriegeräten versehenen Torantrieb bevorzugt, wenn die außerhalb der Dekorblende noch sichtbaren Bereiche der Gehäusefronten dieser Torantriebsperipheriegeräte mit Formelementen versehen sind, die in Farbgebung und/oder Formgebung gleichgestaltet sind. Weisen zum Beispiel ein außen angebrachter Schlüsseltaster und ein innen angebrachter Innentaster oberhalb und unterhalb eines austauschbaren Blendrahmens jeweils gleich gestaltete Formelemente auf, so kann eine Bedienperson diese Geräte jeweils einfacher dem gemeinsamen Torantrieb zuordnen, obwohl ihr Aussehen mittels der Frontblende
&igr; individuell gestaltbar ist.
Außerdem ist durch die erfindungsgemäß austauschbare Dekorblende in den Fällen noch ein Vorteil erzielbar, in denen eine Bedienperson für eine ganze Serie von Torantrieben für jeweils unterschiedliche Tore berechtigt ist. Wenn in einem solchen Fall die Dekorblenden derart ausgewählt sind, daß die damit versehenen Torantriebsperipheriegeräte zu dem jeweiligen Torantrieb zuordenbar sind, so ist damit die Bedienung erleichtert. Zum Beispiel könnte die Dekorblende jeweils die (z.B. von Tor zu Tor unterschiedliche) Farbe des jeweiligen Torblatts haben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der beigefügten Figuren näher erläutert. Darin zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines auf Putz anzubringenden Schlüsseltasters für einen
Torantrieb,
Figur 2 eine Vorderansicht des Schlüsseltasters nach Figur 1,
Figur 3 eine Vorderansicht vergleichbar Figur 2 auf den Schlüsseltaster mit
abgenommener Dekorblende,
Figur 4 eine perspektivische skizzierte, verkleinerte Ansicht einer abgenommenen
Dekorblende,
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Figur 5 eine teilweise weggebrochene Seitenansicht eines Schlüsseltasters in einer
teilweise unter Putz anzubringenden Ausführungsform,
Figur 6 eine Vorderansicht eines Codetasters,
Figur 7 eine Seitenansicht eines Gehäusebereiches des Codetasters nach Figur 6,
Figur 8 eine Seitenansicht einer mit einem Code- oder Schlüsseltaster versehenen
Standsäule,
Figur 9 eine Vorderansicht der Standsäule nach Figur 8,
Figur 10 eine Vorderansicht eines innentasters in einer ersten Ausführungsform,
Figur 11 eine teilweise weggebrochene Seitenansicht des Innentasters nach Figur 10,
Figur 12 eine perspektivische Ansicht der abgenommenen Front- oder Dekorblende des Innentasters von Figur 10,
Figur 13 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform eines Innentasters und 25
Figur 14 eine teilweise weggebrochene Seitenansicht des Innentasters nach Figur 13.
In den Figuren sind jeweils verschiedene als Befehlsgeräte für einen Torantrieb ausgebildete Torantriebsperipheriegeräte dargestellt. Sämtliche Torantriebsperipheriegeräte weisen ein Gehäuse 10 auf. Dessen Gehäusefront 12 wird durch am Gehäuserumpf 24 einstückig ausgebildete Formelemente und ein zwischen diesen Formelementen 14 eingesetztes Dekorelement in Form eines Blendrahmens 16 gebildet. Wie am besten aus Figur 4 ersichtlich, ist der Blendrahmen 16 in etwa U-förmig mit einem die Gehäusefront 12 bildenden, leicht gekrümmten Steg 18 und zwei davon in gleicher Richtung abstehenden Schenkeln 20 aus-
gebildet. Der Steg 18 ist mit einer Öffnung 19 versehen, die ein Funktionsfeld 22 zur Betätigung des Torantriebs wenigstens teilweise zugänglich freihält. Die Schenkel 20 sind an ihrer Innenseite mit (nicht dargestellten) Befestigungselementen einer Befestigungseinrichtung versehen, mittels der der Blendrahmen 16 lösbar in einer entsprechenden Ausnehmung 26 (siehe Figur 3) am Gehäuserumpf 24 des Gehäuses 10 befestigt ist. Die Befestigungseinrichtung ist bevorzugt in Form einer Rasteinrichtung gebildet. Wenigstens einer der beiden Schenkel 20 ist seitlich mit einer Aufnahme 28 versehen, in die ein Werkzeug (nicht dargestellt) zum Lösen der Befestigungseinrichtung - zum Beispiel ein Schraubendreher zum Lösen der Rastein richtung - einsetzbar ist. Das Gehäuse 10 und/oder die Dekorblende bestehen bevorzugt aus Kunststoffen, insbesondere eingefärbten oder farbigen Kunststoffen oder sind mit einer Lackierung versehen. Jedem Torantriebsperipheriegerät ist ein Set aus wenigstens zwei Blendrahmen (z.B. ein heller und ein dunkler, d.h. z.B. ein grauer und ein dunkelbrauner) zugeordnet, an dem ein jeweils passender Blendrahmen 16 auswählbar ist.
Im folgenden werden nun die einzelnen Ausführungsformen von Torantriebsperipheriegeräten näher erläutert.
In den Figuren 1 bis 3 und 5 sind Schlüsseltaster 30 und 32 dargestellt. Mit 30 ist dabei ein auf Putz zu befestigender und mit 32 ein teilweise unter Putz zu befestigender Schlüsseltaster bezeichnet. Beide weisen dieselbe in Figur 2 gezeigte Gehäusefront 12 auf, wobei aber die Gehäuse 10 jeweils an die besondere Einbauart angepaßt sind. Die Öffnung 19 des Blendrahmens 16 läßt von der Funktionsfläche 22 lediglich die Schlüsseleinführöffnung 36 eines Schließzylinders 34 frei, der mit einem nicht gezeigten Schlüsselschalter zum Betätigen des zugeordneten Torantriebes gekoppelt ist.
In Figur 6 ist ein anstelle eines solchen Schlüsseltasters 30, 32 zu verwendender Codetaster 38 gezeigt. Hier ist die Öffnung 19 des Blendrahmens 16 größer, auf dem Funktionsfeld 22 ist die Betätigungsvorrichtung zum Betätigen des Torantriebs in Form einer Tastatur 40 vorgesehen. Zum Schutz der Tastatur 40 ist eine Tastaturfolie 42 darüber gebettet. Über die Tastatur 40 kann ein Code zur Personenidentifizierung und Betätigung eingegeben werden.
In den Figuren 8 und 9 ist eine Standsäule 44 dargestellt. An ihr ist einer der Taster 32, 38 angeordnet. Zur Anpassung des Tasters 32, 38 ist ein Adapter 46 vorgesehen. Die Standsäule 44 weist einen mittels Verschraubungen mit Blindstopfen 48 am Boden verankerten Sockel 48, ein den Hauptkörper der Standsäule 44 bildendes Rohr 50 und einen Deckel 52 zum Verschließen des oberen Rohrendes auf. Der Deckel 52 besteht aus einem dachförmig vorstehenden und geneigten Oberteil 54 und einem zwischen Oberteil 54 und Rohr 50 befindlichen Unterteil 55.
In den Figuren 10, 11, 13 und 14 sind noch zwei Ausführungsformen von Innentastern, einer erster kleinerer Ausführungsform (Figur 10, 11) und einer zweiter größerer Ausführungsform (Figur 13, 14) gezeigt. Figur 12 zeigt den abgenommenen Blendrahmen 16 der kleineren Ausführungsform. Der kleinere Innentäster 60 ist auf seinem Funktionsfeld 22, das auch als Betätigungsfeld bezeichnet werden kann, mit zwei Tasten 64 und einer Signaleinrichtung 62 versehen und weist in dem hier dargestellten Beispiel zwei Lichtleiter 66 auf. In Figur 11 ist im Inneren die Bodenplatte 68 mit einer Steuerplatine 70 gezeigt.
Die größere Ausführungsform des Innentasters 72 weist neben den bereits bei dem Innentaster 60 erläuterten Einrichtungen noch zwei Schiebeschalter 74 zum Ein- bzw. Ausschalten des (nicht gezeigten) Torantriebs bzw. einer (nicht gezeigten) Beleuchtungseinrichtung auf.
Weitere Ausführungen von Torantriebsperipheriegeräten sind denkbar. Ähnlich wie der Innentaster 30 ist z.B. ein nicht dargestellter Handfunksender geformt.
Die zuvor beschriebenen Innentaster 60, 62 sind über (nicht gezeigte) Kabel mit Printklemmen mit einer Steuereinheit bzw. einem Motoraggregat des Torantriebes (ebenfalls nicht gezeigt) verbunden.
Wesentliche Aspekte der hier beschriebenen Torantriebsperipheriegeräte 30, 32, 38, 60, 72 werden im folgenden anhand der Darstellung in Figur 1 noch einmal zusammengefaßt:
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Es ist ein Torantriebsperipheriegerät (30) zur Betätigung und/oder Kontrolle eines eine motorisch angetriebene Öffnungs- und/oder Schließbewegung eines Tores ermöglichenden Torantriebes beschrieben worden, die ein Gehäuse (10), das einen Gehäuserumpf (24) und auf einer einer Bedienperson zugewandt anzuordnenden Gehäusefront (12) ein Funktionsfeld (22), auf dem eine der Torantriebssteuerung zugeordnete Funktionseinrichtung (34, 36, 40, 62, 64, 74) angeordnet ist, aufweist. Um eine kostengünstige und einfache Anpassung des Torantriebsperipheriegeräts (30, 32, 38, 60, 72, 44) an die am Einsatzort vorherrschende Umgebung zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, daß zum Bilden zumindest eines Teils der Gehäusefront (12) eine Dekorblende (16) austauschbar am Gehäuserumpf (24) befestigt ist.
Claims (14)
1. Torantriebsperipheriegerät zur Betätigung und/oder Kontrolle eines eine motorisch angetriebene Öffnungs- und/oder Schließbewegung eines Tores ermöglichenden Torantriebes, mit einem Gehäuse (10), das einen Gehäuserumpf (24) und auf einer einer Bedienperson zugewandt anzuordnenden Gehäusefront (12) ein Funktionsfeld (22), auf dem eine der Torantriebssteuerung zugeordnete Funktionseinrichtung (34, 36, 40, 62, 64, 74) angeordnet ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Bilden zumindest eines Teils der Gehäusefront (12) eine Dekorblende (16) austauschbar am Gehäuserumpf (24) befestigt ist.
2. Torantriebsperipheriegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorblende ein das Funktionsfeld umgebender, insbesondere farbiger Blendrahmen (16) ist.
3. Torantriebsperipheriegerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorblende (16) wahlweise mit einer sich von der Farbgebung des Gehäuserumpfes und/oder des übrigen Bereichs der Gehäusfront unterscheidenden oder dieser entsprechenden Farbgebung versehen ist.
4. Torantriebsperipheriegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbe der Dekorblende an die Umgebung des Torantriebsperipheriegerätes (30, 32, 38, 44, 60, 72) angepaßt ausgewählt ist.
5. Torantriebsperipheriegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein Set von Dekorblenden (16), aus dem eine jeweils gewünschte zum Anbringen an dem Gehäuserumpf (24) bzw. zum Austausch der bereits am Gehäuserumpf (24) vorhandenen Dekorblende (16) auswählbar ist.
6. Torantriebsperipheriegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es (30, 32, 38, 44, 60, 72) als stationäre oder mobile Betätigungsvorrichtung für den Torantrieb ausgebildet ist und daß das Funktionsfeld (22) ein eine Betätigungseinrichtung (34, 36, 40, 64, 74), mittels der die Bedienperson ein Öffnen und/oder Schließen des zugeordneten Tores einleiten oder sich zum Zwecke dieses Einleitens als berechtigt identifizieren kann, aufweisendes Bedienfeld für den Torantrieb ist.
7. Torantriebsperipheriegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer an einer Toreinfahrt oder einem Torzugang anbringbaren Personenidentifikationsvorrichtung (30, 32, 38, 44) versehen ist.
8. Torantriebsperipheriegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Personenidentifikationsvorrichtung ein Schlüsseltaster (30, 32), ein Codetaster (38) mit Tastatur (40), ein Kartenlesegerät oder dergleichen Codeeingabegerät oder ein Sensorgerät zur Erfassung personenspezifischer Merkmale ist oder derartige Taster bzw. Geräte aufweist.
9. Torantriebsperipheriegerät nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) an einer im Bereich der Toreinfahrt bzw. des Torzugangs anzubringenden Standsäule (44) in einer vom Fahrerplatz eines in die Toreinfahrt einfahrenden Kraftfahrzeugs erreichbaren Höhe angebracht ist.
10. Torantriebsperipheriegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es ein eine komfortable Innenbedienung ermöglichender Innentaster (60, 72) ist oder einen solchen aufweist.
11. Torantriebsperipheriegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es als mobiles Fernbediengerät, insbesondere Handfunksender, für einen Torantrieb ausgebildet ist.
12. Torantrieb zum motorisch angetriebenen Öffnen und/oder Schließen eines Tores, gekennzeichnet durch wenigstens ein Torantriebsperipheriegerät (30, 32, 38, 44, 60, 72) nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
13. Torantrieb nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch mehrere der Torantriebsperipheriegeräte (30, 32, 38, 44, 60, 72), deren sich von der Dekorblende (16) unterscheidende Gehäusefront mit Formelementen (14) versehen ist, die bevorzugt in Farbgebung und/oder Formgebung gleichgestaltet sind.
14. Torantriebsserie bestehend aus mehreren Torantrieben nach einem der Ansprüche 12 oder 13 für jeweils unterschiedliche Tore, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorblenden (16) jeweils derart ausgewählt sind, daß sie eine Zuordnung des damit versehenen Torantriebperipheriegerätes (30, 32, 38, 44, 60, 72) zu dessen jeweils zugeordneten Torantrieb erlauben.
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Also Published As
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