DE29900744U1 - Einziehbarer Stoßdämpfer - Google Patents
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Description
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9185/VIl/ud
Hemscheidt Fahrwerktechnik GmbH & Co.
Leichtmetallstraße 5, D-42781 Haan
Leichtmetallstraße 5, D-42781 Haan
Einziehbarer Stoßdämpfer
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stoßdämpfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Zylinder, einem in dem Zylinder verschiebbar geführten Kolben und einer mit dem Kolben verbundenen, einseitig aus dem Zylinder nach außen geführten Kolbenstange, wobei der Kolben innerhalb des Zylinders einen die Kolbenstange umschließenden Ringraum von einem gegenüberliegenden Druckraum trennt und der Druckraum einerseits über eine Dämpfungsventilanordnung mit dem Ringraum und andererseits über eine Ventilanordnung mit einem Ausgleichsraum verbunden ist, und wobei zum willkürlichen Einziehen der Kolbenstange mittels einer Sperreinrichtung die Verbindung zwischen Ringraum und Druckraum zwangsweise schließbar ist und in diesem Zustand in den Ringraum von außen Druckmedium einführbar ist.
Ein derartiger Stoßdämpfer ist aus der DE 23 59 690 C2 bekannt. Dabei ist als Sperreinrichtung in dem Ringraum an der Kolbenstange ein Hilfszylinder angeordnet, in dem sich ein Hilfskolben befindet. Der Hilfszylinder ist über einen Druckanschluß und einen axialen Kanal der Kolbenstange mit Druckmittel beaufschlagbar, um den Hilfskolben in Richtung des Dämpfer-Kolbens zu bewegen. Der Hilfskolben weist auf seiner dem Dämpfer-Kolben zugekehrten Seite einen glockenförmigen Ansatz auf, der in der verschobenen Sperrstellung
die Dämpfungsventile des Kolbens so überdeckt, daß die zwischen den Arbeitsräumen befindichen Durchflußkanäle verschlossen werden. Der Hilfszylinder weist ferner ein Überdruckventil auf, welches nach dem Ausfahren des Hilfskolbens und bei weiterem Druckanstieg den Hilfszylinderaum mit dem oberen Arbeitsraum (Ringraum) verbindet. Hierdurch gelangt Druckmedium in den Ringraum, wodurch sich dessen Volumen zum Einziehen des Dämpfers vergrößert. Das dadurch aus dem unteren Druckraum verdrängte Medium gelangt über den Ausgleichsraum und dann weiter über einen Anschluß und eine externe Leitung sowie ein externes Verteilerventil in einen einer Druckmittelpumpe zugeordneten Vorratsbehälter. Dieser bekannte Stoßdämpfer ist konstruktiv relativ aufwendig, vor allem wegen des internen Hilfszylinders und des zusätzlich erforderlichen Überdruckventils. Zudem ist dadurch der Fülldruck zum Einziehen stets abhängig von der Auslegung des Überdruckventils, d. h. der Hilfszylinder und dessen Hilfskolben und auch das Überdruckventil müssen hinsichtlich der Druckverhältnisse und der wirksamen Druckflächen sehr genau ausgelegt sein. Im übrigen können bei dem bekannten Dämpfer durch einen Ringspalt zwischen Kolbenstange und zylinderseitiger Kolbenstangenführung ständig geringe Mengen Drucköl entweichen und über Entlüftungskanäle in den Ausgleichsraum gelangen. Deshalb muß im Einziehbetrieb ständig Öl von einer Pumpe in den Ringraum nachgefördert werden. Deshalb eignet sich dieser bekannte Stoßdämpfer eigentlich nur für relativ kurzzeitiges Einziehen, nicht aber für solche Anwendungen, bei denen der eingezogene Zustand über längere Zeit hinweg beibehalten werden soll.
Aus der DE-PS 896 311 ist eine Einrichtung zur Erleichterung des Ein- und Aussteigens bei Kraftfahrzeugen, ins-
besondere Omnibussen, bekannt. Hierbei sind grundsätzlich auch einziehbare Stoßdämpfer vorgesehen, wobei allerdings keine Sperrung der Verbindung zwischen den beiden Zylinderräumen vorgesehen ist. Deshalb muß dem oberen Zylinderaum (Ringraum) zum Absenken ständig Druckflüssigkeit zugeführt werden, weil diese über die Kolbenventile ab einem bestimmten Druck wieder über den anderen Arbeitsraum abfließen kann. Dies führt zu einem ständigen Flüssigkeitsdurchfluß durch den Dämpfer während des Absenk- bzw. Einziehbetriebs. Hieraus resultiert der Nachteil, daß die Druckquelle mit einem relativ großen Förderstrom bei hohem Druck arbeiten muß, so daß die Flüssigkeit infolge der Drosselwirkung erwärmt wird. Insgesamt muß ständig relativ viel Energie aufgewendet werden, die wiederum zum großen Teil in Wärme umgewandelt wird.
Schließlich beschreibt auch die DE-OS 1 913 778 einen einziehbaren Teleskop-Stoßdämpfer, der aber innerhalb des oberen Arbeitsraums einen zusätzlichen, schwimmend geführten Ringkolben aufweist. Dieser Ringkolben muß nach innen gegen die Kolbenstange und nach außen gegen den Zylinder druckdicht abgedichtet sein. Ein oberhalb des Ringkolbens auf dessen vom Dämpferkolben wegweisender Seite gebildeter Druckraum kann über eine Kanalverbindung von außen mit Druckflüssigkeit gefüllt werden, wodurch sich der Ringkolben gegen den Dämpferkolben verschiebt, bis letzterer zwischen dem Ringkolben und dem Zylinderboden - also in einer eingezogenen Stellung - festgehalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von dem eingangs beschriebenen Stand der Technik einen Stoßdämpfer zu schaffen, der sich durch einfache Konstruktion sowie optimale Funktionseigenschaften auszeichnet.
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Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Sperreinrichtung ein zum Schließen der Verbindung zwischen Ringraum und Druckraum über einen ersten Druckanschluß willkürlich mit einem Steuerdruck beaufschlagbares und hierdurch aus einer Ruhestellung heraus in eine Sperrstellung bringbares Schaltventilelement aufweist, welches in der Sperrstellung den Ringraum mit einem separaten, zweiten Druckanschluß verbindet, über den zum Einziehen Druckmedium direkt und unabhängig vom Steuerdruck des ersten Druckanschlusses einführbar ist.
Durch diese vorteilhafte Ausgestaltung reicht zunächst zum Betätigen des Schaltventilelementes ein relativ geringer Steuerdruck aus. Dabei kann das Schaltventilelement auch sehr einfach und ohne ständigen Pumpenbetrieb in seiner Sperrstellung gehalten werden, wozu vorzugsweise der erste Druckanschluß mit einem - insbesondere hydraulisch entsperrbaren - Rückschlagventil ausgestattet ist. Hierdurch wird der einmal zugeführte Steuerdruck praktisch zwischen dem Schaltventilelement und dem Rückschlagventil gekammert und kann deshalb auch ohne ständigen Pumpenbetrieb über nahezu unbegrenzte Zeit hinweg aufrechterhalten werden. Zudem ist aufgrund der so hergestellten direkten Verbindung des Ringraums mit dem zweiten Druckanschluß das hierüber zum Einziehen zugeführte Druckmittel druckmäßig völlig unabhängig von dem Steuerdruck. Dabei ist es ferner vorteilhaft, wenn der Ringraum im Durchtrittsbereich der Kolbenstange zum Zylinder hin druckdicht abgedichtet ist. Für diese Abdichtung ist zwischen dem Zylinder und der Kolbenstange eine Umfangsdichtung aus mindestens einem, vorzugweise aber mehreren Dichtringen vorgesehen. Der zweite Druckanschluß ist vorteilhafterweise ebenfalls mit einem entsperrbaren Rückschlagventil ausgestattet, so daß
das zum Einziehen zugeführte Druckmittel statisch über beliebig lange Zeit hinweg gekammert ist. Ein ständiger Pumpenbetrieb ist deshalb unnötig, vielmehr wird die Pumpenleistung ausschließlich während des eigentlichen (dynamischen) Einziehvorgangs benötigt, wobei vorteilhafterweise wegen der Abdichtung des Ringraums der volle über den zweiten Druckanschluß zugeführte Druck zum Einziehen zur Verfügung steht.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird beim Einziehen das in dem Druckraum enthaltene Druckmedium gegen einen Druck eines pneumatischen Druckmediums ausschließlich in den Ausgleichsraum verdrängt. Deshalb ist das Volumen des Ausgleichsraums entsprechend so ausgelegt, daß er das ganze Volumen aus dem Druckraum ohne zu hohe Druckerhöhung des pneumatischen Druckes aufnehmen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale sind in den Unteransprüchen sowie der folgenden Beschreibung enthalten.
Anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten, bevorzugten Ausführungsbeispiels wird im folgenden die Erfindung näher erläutet. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Stoßdämpfer und
Fig. 2 eine Ausschnittvergrößerung des erf indungswesentlichen Bereichs des Stoßdämpfers, wobei in der rechten Figurenhälfte der normale Dämpferbetrieb und in der linken Figurenhälfte die Situation zum Einziehen des Dämpfers veranschaulicht sind.
In den Zeichnungsfiguren sind gleiche Teile durchweg mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Ein erfindungsgemäßer Stoßdämpfer 1 besteht aus einem Zylinder 2, einem in dem Zylinder 2 verschiebbar geführten Kolben 4 und einer mit dem Kolben 4 verbundenen, einseitig aus dem Zylinder 2 nach außen geführten Kolbenstange 6. Der Kolben 4 trennt innerhalb des Zylinders 2 einen die Kolbenstange 6 umschließenden Ringraum 8 von einem gegenüberliegenden Druckraum 10. Der Druckraum 10 ist einerseits über eine Dämpfungsventil anordnung 12 des Kolbens 4 mit dem Ringraum 8 sowie andererseits über eine Ventilanordnung 14 im Zylinderboden (Bodenventile) mit einem Ausgleichsraum 16 verbunden. In der bevorzugten Ausführung umschließt der Ausgleichsraum 16 den Zylinder 2 koaxial und wird radialnach außen von einem Zylinderrohr 18 begrenzt. Der Ausgleichsraum 16 ist zum Teil mit Hydraulikmedium 2 0 und zum Teil mit einem pneumatischen Medium 22 gefüllt und dient auch als Reserveraum. Im normalen Dämpferbetrieb wird zwischen dem Druckraum 10 und dem Ausgleichsraum 16 jeweils das der verschobenen Kolbenstange 6 entsprechende Volumen des Hydraulikmediums verdrängt. Ein weiterer Volumenanteil strömt jeweils über die Dämpfungsventilanordnung 12 zwischen dem Druckraum 10 und dem Ringraum 8 hin und her.
Zum willkürlichen Einziehen des Kolbens 4 und der Kolbenstange 6, d. h. zum Verkürzen des Stoßdämpfers 1, ist mittels einer Sperreinrichtung die Verbindung zwischen Ringraum 8 und Druckraum 10 zwangsweise schließbar, und in diesem Zustand ist von außen in den Ringraum 8 Druckmedium einführbar.
Erfindungsgemäß ist hierzu vorgesehen, daß die Sperrein-
richtung ein zum Schließen der Verbindung zwischen Ringraum 8 und Druckraum 10 über einen ersten Druckanschluß A willkürlich mit einem Steuerdruck px beaufschlagbares und hierdurch aus einer Ruhestellung (Fig. 2 rechts) heraus in eine Sperrstellung (Fig. 2 links) bringbares Schaltventilelement 24 aufweist. Dieses Schaltventilelement 24 verbindet dann in der Sperrstellung den Ringraum 8 unmittelbar mit einem separaten, zweiten Druckanschluß B, über den zum Einziehen Druckmedium mit einem Druck p2 direkt und damit unabhänig vom Steuerdruck P1 des ersten Druckanschlusses A einführbar ist.
Wie sich insbesondere aus der vergrößerten Darstellung in Fig. 2 ergibt, ist das Schaltventilelement 24 vorzugsweise nach Art eines Schieberventils als ein innerhalb der dazu hohl ausgebildeten Kolbenstange 6 axial verschiebbar geführter Stößel 26 ausgebildet, der auf seiner von dem Kolben 4 entfernt liegenden Stirnseite zur Betätigung über den ersten Druckanschluß A unmittelbar mit dem Steuerdruck P1 beaufschlagbar ist, wodurch er dann in Pfeilrichtung 2 8 in Richtung des Kolbens 4 bewegt wird. Der Druckraum 10 ist über die an dem Kolben 4 angeordnete Dämpfungsventilanordnung 12 und einen axialen, durch einen an den Kolben 4 angrenzenden Teil der Kolbenstange 6 verlaufenden Kanalabschnitt 3 0 sowie mindestens eine radiale, in axialer Richtung von dem Kolben 4 beabstandete Öffnung 32 der Kolbenstange 6 mit dem Ringraum 8 verbunden, dies jedenfalls in der in Fig. 2 rechts dargestellten Ruhestellung des Schaltventilelementes 24. Vorzugsweise sind mehrere über den Umfang verteilt angeordnete radiale Öffnungen 32 in der Kolbenstange 6 vorgesehen. In der Sperrstellung dringt das Schaltventilelement 24 mit einem endseitigen Dichtabschnitt 34 derart in den axialen Kanalabschnitt 3 0
der Kolbenstange 6 ein, daß hierdurch die Verbindung zwischen dem Ringraum 8 und dem Druckraum 10 verschlossen ist (linke Hälfte in Fig. 2), während dann aber der Ringraum 8 über die radialen Öffnungen 32 der Kolbenstange 6 und eine axial durch die Kolbenstange 6 und/oder das Schaltventilelement 24 verlaufende Kanalverbindung 3 6 unmittelbar mit dem zweiten Druckanschluß B verbunden ist. Demgegenüber ist das Schaltventilelement 24 in seiner Ruhestellung(Fig. 2 rechts) mit seinem Dichtabschnitt 34 derart auf der von dem Kolben 4 axial entfernt liegenden Seite außerhalb des axialen Kanalabschnittes 3 0 und der radialen Öffnungen 32 der Kolbenstange 6 in einem inneren Dichtflächenabschnitt 3 8 der Kolbenstange 6 angeordnet, daß die über die Dämpfungsventilanordnng 12 verlaufende Verbindung zwischen dem Druckraum 10 und dem Ringraum 8 gegeben ist, während die Verbindung des Ringraums 8 mit dem zweiten Druckanschluß B unterbrochen (geschlossen) ist, weil der Dichtabschnitt 34 als Sperre axial zwischen den radialen Öffnungen 32 der Kolbenstange 6 und der zum zweiten Druckanschluß B führenden Kanalverbindung 3 6 liegt.
Um eine druckdichte Abdichtung zu erreichen, weist der Dichtabschnitt 34 des Schaltventilelementes 24 zweckmäßigerweise einen Dichtring 4 0 auf, der mit dem Kanalabschnitt 30 oder dem inneren Dichtflächenabschnitt 38 zusammenwirkt. Ferner weist das Schaltventilelement 24 in bevorzugter Ausgestaltung im axialen Anschluß an den Dichtabschnitt 34 einen radial und axial geschlitzten, hohlzylindrischen Endabschnitt 42 auf, der als Anschlag in der verschobenen Sperrstellung zur bewegungsbegrenzenden Anlage an einer inneren Ringstufe 44 innerhalb der Kolbenstange 6 gelangt.
Weiterhin ist das Schaltventilelement 24 derart mit einer
Rückstellfederkraft beaufschlagt, daß im nicht mit Steuerdruck P1 beaufschlagten Zustand selbsttätig die Ruhestellung gewährleistet ist. Hierzu ist eine Rückstellfeder 46 als koaxiale Schraubenfeder axial zwischen einer inneren radialen Stufenfläche 48 der Kolbenstange 6 und einem Ringbund 50 des Schaltventilelementes 24 in einem radial zwischen dem Schaltventilelement 24 und der Kolbenstange 6 gebildeten Ringraum 52 angeordnet.
Der Ringraum 8 ist erfindungsgemäß auf der Seite des Zylinders 2, auf der die Kolbenstange 6 nach außen durchgeführt ist, druckdicht abgedichtet. Für diese Abdichtung ist gemäß Fig. 1 zwischen dem Zylinder 2 bzw. einem auf dieser Seite angeordneten Verschlußstück 54 und der Kolbenstange 6 eine Umfangsdichtung 56 vorgesehen, die im dargestellten Ausführungsbeispiel aus mehreren (drei) Dichtringen besteht. Durch diese Abdichtung steht vorteilhafterweise über den zweiten Druckanschluß B der volle Druck p2 zum Einziehen zur Verfügung.
Gemäß Fig. 2 ist die axiale Kanal verbindung 3 6 ausgehend von dem zweiten Druckanschluß B zunächst als ein das Schaltventilelement 24 bzw. den Stößel 26 koaxial umschließender Ringkanal 58 ausgebildet. Der Druckanschluß B erstreckt sich als schräge Bohrung durch ein Kopfstück 60 der Kolbenstange 6 und mündet in einen Ringkanal 62, der über mindestens eine, vorzugsweise mehrere radiale Öffnungen 64 in den Ringkanal 58 übergeht. Wegen des zur Abstützung der Rückstellfeder 46 sowie auch zur Führung des Schaltventilelementes 24 an diesem angeordneten Ringbundes 50 ist vorzugsweise vorgesehen, daß der axiale Ringkanal 58 über mindestens eine, vorzugsweise mehrere radiale Öffnungen 66 des Schaltventilelementes 24 in einen inneren,
axial durch das Schaltventilelement 24 verlaufenden Kanal 68 übergeht. Dieser innere axiale Kanal 68 geht schließlich in mindestens eine, vorzugsweise wiederum mehrere weitere radiale Öffnungen 70 des Schaltventilelementes 24 über, wobei diese Öffnungen 70 derart angeordnet sind, daß sie in der Sperrstellung des Schaltventilelementes 24 axial gesehen etwa im Bereich der radialen, in den Ringraum 8 mündenden Öffnungen 32 der Kolbenstange 6 liegen. Hierzu wird auf die linke Hälfte der Fig. 2 verwiesen.
Erfindungsgemäß ist der untere Druckraum 10 zusammen mit dem Ausgleichsraum 16 ein abgeschlossenes System. Deshalb wird beim Einziehen der Kolbenstange 6 das in dem Druckraum 10 enthaltene Druckmedium ausschließlich gegen den Druck des pneumatischen Druckmediums 22 in den Ausgleichsraum 16 verdrängt, so daß sich darin das Volumen des Hydraulikmediums 20 entsprechend vergrößert. Aus diesem Grund ist das Volumen des Ausgleichsraums 16 entsprechend so ausgelegt, daß er das gesamte Volumen aus dem Druckraum 10 ohne zu hohe Druckerhöhung des pneumatischen Druckes aufnehmen kann. In der nicht belasteten Ruhelage des Stoßdämpfers 1 ist das pneumatische Medium 22 bevorzugt mit einem Vorspanndruck von etwa 2 bis 5 bar, insbesondere etwa 3 bar, vorgespannt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind den beiden Druckanschlüssen A und B jeweils ein willkürlich und vorzugsweise hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil (in der Zeichnng nicht dargestellt) derart zugeordnet, daß der jeweils über den Druckanschluß A bzw. B eingebrachte Druck im wesentlichen erhalten bleibt, bis das jeweilige Rückschlagventil entsperrt, d. h. geöffnet wird.
In der dargestellten, bevorzugten Ausführungsform ist der erfindungsgemäße Stoßdämpfer 1 als sogenanntes Federbein ausgebildet, wozu zwischem dem Zylinder 2 bzw. einem im Bereich des unteren Zylinderbodens angeordneten Abstützelement 72 und der Kolbenstange 6 bzw. dem Kopfstück 60 eine Feder 74 zum Erzeugen einer lastabstützenden Federkraft wirkt. Diese Feder 74 ist vorzugsweise als eine zur Zylinderachse koaxiale, den Zylinder 2 und das äußere Zylinderrohr 18 sowie auch die Kolbenstange 6 umschließende Schraubenfeder ausgebildet.
Im folgenden soll noch kurz die Funktion des erfindungsgemäßen Stoßdämpfers 1 erläutert werden.
Im normalen Dämpfungsbetrieb sind die Druckanschlüsse A und B drucklos. Der Betriebszustand "Dämpfer einziehen" wird im Ruhezustand des Fahrzeugs initiiert. Dazu wird zunächst der Druckanschluß A hydraulisch beaufschlagt. Das Schaltventilelement 24 bewegt sich zur Seite des Kolbens 4 hin, wodurch der für den Dämpfungsbetrieb vorgesehene Ölfluß über die Dämpfungsventilanordnung 12 zwischen Ringraum 8 und Druckraum 10 unterbrochen wird. Nun wird der zweite Druckanschluß B hydraulisch beaufschlagt. Die hier eingeführte Druckflüssigkeit fließt durch die innere Kanalverbindung 3 6 zum Ringraum. In diesem Zustand ist der Ringraum 8 beidseitig, d. h. auf der Seite des Kolbens 4 und auch auf der Durchtrittsseite der Kolbenstange 6, abgedichtet. Hierdurch wird mit zunehmendem Druck der Ringraum 9 vergrößert, d. h. der Dämpfer 1 zieht ein. Gleichzeitig wird das Volumen des Druckraums 10 vom einfahrenden Kolben 4 komprimiert. Dieses Volumen fließt durch eines von zwei gegensinnigen Ventilen der Ventilanordnung 14 und strömt in den Ausgleichsraum 16. Das pneumatische Medium 22 wird hierbei komprimiert und übt
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einen Druck auf das Gesamtsystem aus. Hierdurch wird eine dem Einziehen entgegengerichtete Gegenkraft erzeugt, indem der Druck des pneumatischen Mediums 22 zurück über die Bodenventilanordnung 14 auf den Druckraum 10 wirkt, so daß dieser Druck die Tendenz hat, den Dämpfer wieder auseinanderzufahren. In der gleichen Richtung wirkt auch die Vorspannkraft der mechanischen Feder 74. Der durch diese beiden Einflüsse im Ringraum 8 entstehende hydraulische Druck wirkt auch über die Kanalverbindung 36 zurück auf den zweiten Druckanschluß B. Hier verhindert vorteilhafterweise das Rückschlagventil ein Entweichen des anstehenden Drukkes. Hierdurch kann die eingezogene Stellung über lange Zeit hinweg statisch beibehalten werden.
Die Rückstellung des Stoßdämpfers 1 in den normalen Dämpferbetrieb erfolgt durch hydraulisches Entsperren des Rückschlagventils im zweiten Druckanschluß B. Hierdurch kann das unter Druck stehende Volumen des Ringraums über den Anschluß B zurückfließen. Dieser Vorgang ist beendet, wenn die Spannkraft der Feder 74 der jeweils wirkenden Last entspricht (= statische Lage). Abschließend wird auch das dem ersten Druckanschluß A zugeordnete Rückschlagventil entsperrt. Das Schaltventilelement 24 wird von seiner Rückstellfeder 46 in die Ruhestellung zurückgebracht. Hierdurch ist dann wieder die normale Dämpfungsfunktion vorhanden.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfaßt auch alle im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Ausführungen. Ferner ist die Erfindung bislang auch noch nicht auf die im Anspruch 1 definierte Merkmalskombination beschränkt, sondern kann auch durch jede beliebige andere Kombination von
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bestimmten Merkmalen aller insgesamt offenbarten Einzelmerkmalen definiert sein. Dies bedeutet, daß grundsätzlich praktisch jedes Einzelmerkmal des Anspruchs 1 weggelassen bzw. durch mindestens ein an anderer Stelle der Anmeldung offenbartes Einzelmerkmal ersetzt werden kann. Insofern ist der Anspruch 1 lediglich als ein erster Formulierungsversuch für eine Erfindung zu verstehen.
Claims (11)
1. Stoßdämpfer (1), insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Zylinder (2), einem in dem Zylinder (2) verschiebbar geführten Kolben (4) und einer mit dem Kolben (4) verbundenen, einseitig aus dem Zylinder (2) nach außen geführten Kolbenstange (6), wobei der Kolben (4) innerhalb des Zylinders (2) einen die Kolbenstange (6) umschließenden Ringraum (8) von einem gegenüberliegenden Druckraum (10) trennt und der Druckraum (10) einerseits über eine Dämpfungsventilanordnung (12) mit dem Druckraum (8) und andererseits über eine Ventilanordnung (14) mit einem Ausgleichsraum (16) verbunden ist, und wobei zum willkürlichen Einziehen der Kolbenstange (6) mittels einer Sperreinrichtung die Verbindung zwischen Ringraum (8) und Druckraum (10) zwangsweise schließbar ist und in diesem Zustand in den Ringraum (8) von außen Druckmedium einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung ein zum Schließen der Verbindung zwischen Ringraum (8) und Druckraum (10) über einen ersten Druckanschluß (A) willkürlich mit einem Steuerdruck (p1) beaufschlagbares und hierdurch aus einer Ruhestellung heraus in eine Sperrstellung bringbares Ventilelement (24) aufweist, wobei das Schaltventielement (24) in der Sperrstellung den Ringraum (8) mit einem separaten, zweiten Druckanschluß (B) verbindet, über den zum Einziehen Druckmedium (p2) direkt und unabhängig vom Steuerdruck (p1) des ersten Druckanschlusses (A) einführbar ist.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltventilelement (24) als ein innerhalb der dazu hohl ausgebildeten Kolbenstange (6) axial verschiebbar geführter Stößel (26) ausgebildet ist.
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckraum (10) über die an dem Kolben (4) angeordnete Dämpfungsventilanordnung (12) und einen axialen, durch einen an den Kolben (4) angrenzenden Teil der Kolbenstange (6) verlaufenden Kanalabschnitt (30) und mindestens eine radiale, in axialer Richtung von dem Kolben (4) beabstandete Öffnung (32) der Kolbenstange (6) mit dem Ringraum (8) verbunden ist.
4. Stoßdämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltventilelement (24) in seiner Sperrstellung mit einem Dichtabschnitt (34) derart in den axialen Kanalabschnitt (30) der Kolbenstange (6) eindringt, daß hierdurch die Verbindung zwischen dem Ringraum (8) und dem Druckraum (10) verschlossen ist, während der Ringraum (8) aber über die radiale Öffnung (32) der Kolbenstange (6) und eine axial durch die Kolbenstange (6) und/oder das Schaltventilelement (24) verlaufende Kanalverbindung (36) mit dem zweiten Druckanschluß (B) verbunden ist.
5. Stoßdämpfer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltventilelement (24) in seiner Ruhestellung mit seinem Dichtabschnitt (34) derart auf der von dem Kolben (4) axial entfernt liegenden Seite außerhalb des axialen Kanalabschnittes (30) und der radialen Öffnung (32) der Kolbenstange (6) angeordnet ist, daß die über die Dämpfungsventilanordnung (12) verlaufende Verbindung zwischen Druckraum (10) und Ringraum (8) gegeben ist, während die Verbindung des Ringraums (8) mit dem zweiten Druckanschluß (B) unterbrochen ist.
6. Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltventilelement (24) derart mit einer Rückstellfederkraft beaufschlagt ist, daß im nicht mit Steuerdruck (p1) beaufschlagten Zustand selbsttätig die Ruhestellung vorliegt.
7. Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (8) im Durchtrittsbereich der Kolbenstange (6) druckdicht abgedichtet ist.
8. Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Kanalverbindung (36) der Kolbenstange (6) ausgehend von dem zweiten Druckanschluß (B) als Ringkanal (58) das Schaltventilelement (24) umschließt, wobei der Ringkanal (58) vorzugsweise über mindestens eine radiale Öffnung (66) des Schaltventilelementes (24) in einen inneren, axial durch das Schaltventilelement (24) verlaufenden Kanal (68) und schließlich in mindestens eine weitere radiale Öffnung (70) des Schaltventilelementes (24) übergeht, wobei die weitere radiale Öffnung (70) derart angeordnet ist, daß sie in der Sperrstellung des Schaltventilelementes (24) axial gesehen etwa im Bereich der mindestens einen radialen, in den Ringraum (8) mündenden Öffnung (32) der Kolbenstange (6) liegt.
9. Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einziehen der Kolbenstange (6) das in dem Druckraum (10) enthaltene Druckmedium gegen einen Druck eines pneumatischen Druckmediums (22) in den Ausgleichsraum (16) verdrängt wird.
10. Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest dem zweiten Druckanschluß (B), vorzugsweise auch dem ersten Druckanschluß (A), ein entsperrbares Rückschlagventil derart zugeordnet ist, daß der jeweils über den Druckanschluß (A/B) eingebrachte Druck erhalten bleibt, bis das Rückschlagventil entsperrt wird.
11. Stoßdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zylinder (2) und der Kolbenstange (6) eine Feder (74) zum Erzeugen einer eine Last abstützenden Federkraft wirkt, wobei die Feder (74) vorzugsweise als eine zur Zylinderachse koaxiale, den Zylinder (2) und die Kolbenstange (6) umschließende Schraubenfeder ausgebildet ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900744U DE29900744U1 (de) | 1999-01-18 | 1999-01-18 | Einziehbarer Stoßdämpfer |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900744U DE29900744U1 (de) | 1999-01-18 | 1999-01-18 | Einziehbarer Stoßdämpfer |
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| DE29900744U1 true DE29900744U1 (de) | 2000-07-13 |
Family
ID=8068112
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29900744U Expired - Lifetime DE29900744U1 (de) | 1999-01-18 | 1999-01-18 | Einziehbarer Stoßdämpfer |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29900744U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20115980U1 (de) | 2001-09-28 | 2001-12-06 | PATEC Fahrwerktechnik GmbH, 58640 Iserlohn | Hydraulischer Teleskopdämpfer |
| WO2008019589A1 (fr) * | 2006-08-14 | 2008-02-21 | Zhengcai Li | Amortisseur hydraulique de choc de véhicule |
| EP3492361A1 (de) * | 2017-12-01 | 2019-06-05 | Werner Müller | Niveauregelung für motorräder |
-
1999
- 1999-01-18 DE DE29900744U patent/DE29900744U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20115980U1 (de) | 2001-09-28 | 2001-12-06 | PATEC Fahrwerktechnik GmbH, 58640 Iserlohn | Hydraulischer Teleskopdämpfer |
| WO2008019589A1 (fr) * | 2006-08-14 | 2008-02-21 | Zhengcai Li | Amortisseur hydraulique de choc de véhicule |
| EP3492361A1 (de) * | 2017-12-01 | 2019-06-05 | Werner Müller | Niveauregelung für motorräder |
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