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DE29900650U1 - Dichtungsanordnung für Fenster und Türen - Google Patents

Dichtungsanordnung für Fenster und Türen

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DE29900650U1
DE29900650U1 DE29900650U DE29900650U DE29900650U1 DE 29900650 U1 DE29900650 U1 DE 29900650U1 DE 29900650 U DE29900650 U DE 29900650U DE 29900650 U DE29900650 U DE 29900650U DE 29900650 U1 DE29900650 U1 DE 29900650U1
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sealing arrangement
sealing
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DE29900650U
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TKI TECH KONSTRUKTIVE INTERESS
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/26301Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating strips between two metal section members
    • E06B3/26303Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating strips between two metal section members with thin strips, e.g. defining a hollow space between the metal section members
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    • E06B2003/26387Performing extra functions
    • E06B2003/26389Holding sealing strips or forming sealing abutments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

M 2166
18. Jan. 1999
wei/kei
F:\UBFUL\FUPWPT\ALL1583
TKI Technisch Konstruktive
Interessengemeinschafts-GmbH
Entwicklung und Verwaltung von Aluminiumprofilsystemen Im Geisbaum 13
63329 Egelsbach
Dichtungsanordnung für Fenster oder Türen
Dichtungsanordnung für Fenster oder Türen
Die Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung für Fenster oder Türen mit einem Dichtungselement und einem Gegenelement, an dem sich das Dichtungselement bei geschlossenem Flügelrahmen dichtend anlegt.
Eine derartige Dichtungsanordnung wird von der Anmelderin unter der Bezeichnung MKF TKI® 804 vertrieben und ist in Fig. 7 dargestellt.
Derartige Dichtungsanordnungen dienen vor allem zum Dichten von Fenstern oder Türen gegenüber der Blendrahmen oder, bei doppelflügeligen Ausführungen, gegenüber einem weiteren Flügelrahmen im geschlossenen Zustand. Auch bei festen, also nicht offen- und schließbaren Fenstern können derartige Dichtungsanordnungen verwendet werden. Eingesetzt werden die Dichtungsanordnungen bei Fenstern oder Türen mit einem Kunststoff- oder Metallrahmen, insbesondere Aluminiumrahmen. Aufgrund der Wärmeschutzverordnung ist die Dichtungsanordnung so zu gestalten, daß der k-Wert möglichst gering ist.
Fig. 7 zeigt eine Dichtungsanordnung nach dem Stand der Technik am Beispiel eines Fensters. Der Blendrahmen 10 und der Rahmen 11 des Fensters sind aus Aluminiumprofilen hergestellt. Der Blendrahmen 10 ist zweiteilig ausgebildet mit einem Innenblendrahmen 13 und einem Außenblendrahmen 12. Diese sind durch Stege 14 miteinander verbunden. Ebenso ist auch der Rahmen 11 zweiteilig aus einem Innenrahmen 16 und einem Außenrahmen 15 gebildet. Diese sind einerseits durch einen Steg 14 und andererseits durch ein Gegenelement 17 der eigentlichen Dichtungsanordnung miteinander verbunden. An der Blendrahmen 10 selbst ist ein Dichtungselement 18 angebracht, das
sich im geschlossenen Zustand des Fensters mit einer Dichtlippe 19 an das Gegenelement 17 dichtend anlegt. Weiterhin ist an der Fensterinnenseite noch eine in einer Haltenut 20 eingesetzte Dichtung 21 vorgesehen, die sich an den Blendrahmen anlegt. Eine ähnliche Dichtung kann an der Fensteraußenseite in eine Haltenut 22 der Blendrahmen 10 eingesetzt werden (für Schallschutzfenster ab SSK4).
Die Stege 14 und das Gegenelement 17 sind beim Stand der Technik aus Polyamid (PA) oder einem vergleichbaren Material gefertigt, da sie aus optischen Gründen einer Oberflächenbehandlung, beispielsweise einer Pulverbeschichtung oder einer Eloxatbeschichtung, unterzogen werden. Dieser Behandlung müssen die Stege 14 und das Gegenelement standhalten können.
Das Dichtungselement 18 wird aus einem Elastomer, beispielsweise EPDM (Ethylen-Propylen-Terpolymer) hergestellt. Die jeweiligen Profile für die Stege 14, das Gegenelement 17 und das Dichtungselement 18 werden in einem Extrudierverfahren hergestellt.
Bei der Dichtungsanordnung nach dem Stand der Technik müssen zwei unterschiedliche Profile, nämlich für die Stege 14 einerseits und das Gegenelement 17 andererseits, aus Polyamid hergestellt werden. Polyamid führt, zumal wenn es glasfaserverstärkt ist, zu einem erhöhten Werkzeugverschleiß beim Extrudieren. Es müssen dabei nicht nur zwei unterschiedliche Werkzeuge hergestellt, sondern aufgrund des hohen WerkstoffVerschleißes ständig zwei unterschiedliche Werkzeuge vorgehalten werden. Die Dichtungsanordnung nach dem Stand der Technik verursacht somit hohe Werkzeug- und Lagerkosten.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Dichtungsanordnung zu schaffen, bei der bei einem hohen k-Wert die Werkzeug- und Lagerkosten minimiert sind.
Zur Lösung dieses Problems ist die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsprofil und/oder das Gegenprofil zweiteilig ausgebildet sind.
Durch den zweiteiligen Aufbau kann jeder der Teile hinsichtlich des Werkstoifes jeweils optimal an die jeweiligen Erfordernisse angepaßt werden. Ferner kann einer der Teile so gestaltet werden, daß er gleichzeitig als Steg einsetzbar ist. Es ist nur eine Form für diese Teile erforderlich. Die Werkzeug- und Lagerkosten lassen sich so um 20 bis 25 % verringern.
Vorzugsweise weisen das Dichtungsprofil und/oder das Gegenprofil einen Halteteil und einen an dem Halteteil befestigbaren Einsatz auf. In diesem Fall kann das Halteteil so gestaltet werden, daß es gleichzeitig als Steg verwendet werden kann.
Nach einer konstruktiven Ausgestaltung der Erfindung weist das Halteteil eine Haltenut auf, in die der Einsatz mit einem zur Haltenut korrespondierenden Fuß gehalten ist. Der Einsatz wird somit auf konstruktiv einfache Weise formschlüssig im Halteteil gehalten und kann bei der Montage leicht eingesetzt bzw. eingeschoben werden.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf Einzelheiten des Halteteils und der Einsätze.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel für eine Dichtungsanordnung mit den Erfindungsmerkmalen,
• ·
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Dichtungsanordnung mit den Erfindungsmerkmalen,
Fig. 3 eine erste Ausführungsform eines Einsatzes für ein Gegenelement,
Fig. 4 einen Einsatz für ein Gegenelement für die Dichtungsanordnung nach Fig. 1,
Fig. 5 einen Einsatz für ein Gegenelement für die Dichtungsanordnung nach Fig. 2,
Fig. 6 einen Halteteil für ein Gegenelement oder ein Dichtungselement für die Dichtungsanordnungen gem. Fig. 1 oder 2.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung am Beispiel einer Tür. Der Flügel 30 des Fensters weist einen Innenrahmen 31 und einen Außenrahmen 32 auf. An dem Innenrahmen 31 ist ein Klemmelement 33 formschlüssig gehalten, das zusammen mit dem Außenrahmen 32 eine Fensterscheibe 34 zwischen zwei Dichtungen, 35, 36 hält. Ein Blendrahmen 37 ist ebenfalls zweiteilig aus einem Innenblendrahmen 38 und einem Außenblendrahmen 39 gebildet.
Der Innenrahmen 31 und der Außenrahmen 32 bzw. der Innenblendrahmen 38 und der Außenblendrahmen 39 sind durch Stege 40 miteinander verbunden. Diese Stege 40 sind hier in besonderer Weise ausgebildet. Aufgrund ihrer besonderen Gestaltung können sie gleichzeitig als Halteteil zur Aufnahme von Dichtungselementen verwendet werden.
Das Halteteil 40 selbst ist in Fig. 6 genauer gezeigt. Es weist zu beiden Seiten ein Verbindungsstück 41 auf, mit dem es in Profilnuten 42 des
Innenrahmens 32 bzw. des Innenblendrahmens 38 einerseits und des Außenrahmen 32 bzw. des Außenblendrahmens 39 andererseits eingeführt und formschlüssig gehalten wird. Etwa mittig weist das Halteteil 40 eine Haltenut 43 auf. Der Bereich der Haltenut 43 ist über Versatzstücke 44 mit den Verbindungsstücken 41 verbunden. Das gesamte Halteteil 40 ist einstückig durch Extrudieren aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA) hergestellt.
An dem Halteteil 40 können mittels der Haltenut 43 unterschiedliche Einsätze befestigt werden. Bei der Ausführungsform gem. Fig. 1 ist in dem zargenseitigen Halteteil 40 ein in Fig. 4 näher gezeigter Einsatz, nämlich einer Andrucknase 45 befestigt. Diese Andrucknase 45 wirkt mit einem zweiten, an dem rahmenseitigen Halteteil befestigten Einsatz, nämlich einer Dichtung 46, zusammen. Im geschlossenen Zustand wird eine Dichtlippe 47 der Dichtung dichtend an die Andrucknase 45 gedrückt.
Das flügelrahmenseitige Halteteil 40 bildet zusammen mit der Dichtung 46 ein Dichtungselement 48 und das zargenseitige Halteteil 40 zusammen mit der Andrucknase 45 ein Gegenelement 49.
Die Dichtungsanordnung gemäß Fig. 2 entspricht im wesentlichen der Dichtungsanordnung gem. Fig. 1. Gleiche Teile sind in Fig. 2 somit mit denselben Bezugsziffern versehen wie in Fig. 1. Bei der Dichtungsanordnung gem. Fig. 2 wird eine abweichend gestaltete Andrucknase 50 verwendet. Diese ist in Fig. 5 konkret gezeigt. In ihren erfindungswesentlichen Merkmalen entspricht sie der Andrucknase 45 gemäß Fig. 4.
Eine weitere Art einer Andrucknase 51 ist in Fig. 3 genauer gezeigt. Je nach Anwendungsfall und Blendrahmenn- bzw. Rahmengestaltungen können weitere, unterschiedlich gestaltete Profile für Andrucknasen oder Dichtungen verwendet werden. Diese werden dann jeweils in das Halteteil 40 eingeschoben.
Damit die Andrucknasen 45, 50, 51 bzw. die Dichtung 46 oder auch andere profilierte Dichtungen bzw. Andrucknasen an dem Halteteil 40 befestigt werden können, weisen diese einen Fuß 52 bzw. 54 auf, der eine zur Haltenut 43 des Halteteils 40 korrespondierende Profilierung aufweist. Die Andrucknasen 45, 50, 51 bzw. die Dichtung 46 werden mit diesem Fuß 52 in die Profilnut 43 des Halteteils 40 eingesteckt oder eingeschoben und hier formschlüssig gehalten. Der Fuß 52 der Andrucknase 51 gem. Fig. 3 weicht von den Füßen 52 der Andrucknasen 45 und 50 gem. Fig. 4 bzw. 5 dadurch ab, daß er an seinem unteren Ende einen Quersteg 53 aufweist. Dieser Quersteg 53 verleiht dem Fuß 52 eine höhere Steifigkeit, so daß ein festerer Halt in der Profilnut 43 gegeben ist. Der Fuß 54 der Dichtung 45 ist analog gebildet (Fig. 1,2).
Die Andrucknasen 45, 50, 51 bzw. die Dichtung 46 werden ebenfalls durch Extrudieren hergestellt. Die Andrucknasen, 45, 50, 51 sind aus Polyvenylchlorid (PVC) oder Polypropylen (PP) hergestellt. Sie sind somit aus einem vergleichsweise festen Werkstoff hergestellt, der sich dennoch leicht und ohne größeren Werkzeugverschleiß extrudieren läßt. Die Dichtung 45 ist aus einem Elastomer beispielsweise Ethylen-Propylen-Terpolymer (EPDM) hergestellt.
Bezueszeichenliste: Blendrahmen
10 Flügelrahmen
11 Innenblendrahmen
12 Außenblendrahmen
13 Steg
14 Innenflügelrahmen
15 Außenflügelrahmen
16 Gegenelement
17 Dichtungselement
18 Dichtlippe
19 Haltenut
20 Dichtung
21 Flügelrahmen
30 Innenflügelrahmen
31 Außenflügelrahmen
32 Klemmprofil
33 Fensterscheibe
34 Dichtung
35 Dichtung
36 Blendrahmen
37 Innenblendrahmen
38 Außenblendrahmen
39 Steg / Halteteil
40 Verbindungsstück
41 Profilnut
42 Haltenut
43 Versatzstück
44
45 Andrucknase
46 Dichtung
47 Dichtlippe
48 Dichtungselement
49 Gegenelement
50 Andrucknase
51 Andrucknase
52 Fuß
53 Steg
54 Fuß

Claims (8)

Schutzansprüche:
1. Dichtungsanordnung für Fenster oder Türen mit einem Dichtungselement (48) und einem Gegenelement (49), an dem sich das Dichtungselement (48) dichtend anlegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (48) und/oder das Gegenelement (49) zweiteilig ausgebildet sind.
2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (48) und/oder das Gegenelement (49) einen Halteteil (40) und einen an dem Halteteil (40) befestigbaren Einsatz (45, 50, 51; 46) aufweist.
3. Dichtungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (40) als Steg zum Verbinden zweier Rahmenteile (31, 32) und/oder zweier Blendrahmennteile (38, 39) dient.
4. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (40) eine Haltenut (43) aufweist, in der der Einsatz (45, 50, 51; 46) mit einem zu Haltenut (43) korrespondierenden Fuß (52, 54) gehalten ist.
5. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (40) aus Polyamid, insbesondere glasfaserverstärktem Polyamid, hergestellt ist.
6. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, die Einsätze für das Dichtungselement (48) eine Dichtung (46) und für das Gegenorgan (49) eine Andrucknase (45, 50,
51) ist, wobei sich die Dichtung (46) dichtend an die Andrucknase (45, 50, 51) anlegt.
7. Dichtungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (46) aus einem Elastomer, insbesondere aus Ethylen-Propylen-Terpolymer
besteht.
8. Dichtungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrucknase (45, 50, 51) aus Polyvenylchlorid oder
Polypropylen besteht.
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