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DE29900534U1 - Saite für einen Schläger - Google Patents

Saite für einen Schläger

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DE29900534U1
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    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/40Yarns in which fibres are united by adhesives; Impregnated yarns or threads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B51/00Stringing tennis, badminton or like rackets; Strings therefor; Maintenance of racket strings
    • A63B51/02Strings; String substitutes; Products applied on strings, e.g. for protection against humidity or wear
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
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    • D02G3/44Yarns or threads characterised by the purpose for which they are designed
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  • Artificial Filaments (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
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Description

Saite für einen Schläger
Beschreibung
Die Erfindung befaßt sich mit einer Saite für Sportschläger, insbesondere mit einer Saite, welche eine solche Auslegung hat, daß sie eine gute Verschleißfestigkeit, Elastizität und eine mechanische Festigkeit einem Sportschläger verleiht.
Eine übliche Auslegungsform einer Schlägersaite wird von einer Mehrzahl von Kernfilamenten gebildet, welche beim Durchgang durch einen Imprägnierungsbehälter miteinander verwunden werden, welcher im Inneren einen thermoplastischen Harz zur Imprägnierung der Filamente auf eine solche Weise enthält, daß die Elastizität der Saite verbessert wird. Eine solche Saite hat im allgemeinen eine schlechte Verschleißfestigkeit. Wenn die Saite bei einem Schläger eingesetzt wird, führen die hohen Aufprall- und Reibungsbelastungen, die beim Aufschlagen eines Balls aufgebracht werden, zu einem schnellen Verschleiß der Saite.
Eine andere übliche Saite wird von einer Mehrzahl von Kernfilamenten gebildet, welche durch ein feuchthärtbares Polyurethan umhüllt sind, welches der Saite eine Härte verleiht, um eine verbesserte Verschleißfestigkeit zu bekommen. Diese Art einer Saite hat aber eine schlechte Elastizität. Die beim
Aufprall erzeugten Reaktionskräfte in der Saite können zu Verletzungen bei der Hand des Spielers führen.
Die Erfindung zielt daher darauf ab, eine Saite für Sportschläger bereitzustellen, welche derart ausgelegt ist, daß sie eine gute Verschleißfestigkeit und ein gutes Elastizitätsvermögen hat.
Nach der Erfindung wird eine Saite für einen Schläger bereitgestellt, welche folgendes aufweist: Einen Kern, welcher von einer Mehrzahl von Kemfilamenten aus Nylon gebildet wird, welche zusammen in einer ersten Richtung verwunden sind und die mit einem thermoplastischen Polyurethanharz imprägniert werden; eine feuchthärtbare Polyurethanschicht, welche den Kern umgibt; eine Verstärkungsschicht, welche von einer Mehrzahl von Verstärkungsnylonfilamenten gebildet wird, welche nebeneinanderliegend in ringförmiger Reihenanordnung vorgesehen sind, und die um die Polyurethanschicht in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung verwunden sind; und eine Mantelschicht, welche aus einem Gemisch aus Silikon- und Nylonharz hergestellt ist und die Verstärkungsschicht überdeckt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausschnitts einer Saite nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht der Saite nach Figur 1; und
Fig. 3 schematische Ansichten zur Verdeutlichung eines Verfahrens zur Herstellung der Saite nach Figur 1.
Die Figuren 1 und 2 verdeutlichen ein Segment einer Saite 10 nach der Erfindung. Die Saite 10 nach Figur 1 umfaßt von innen nach außen, bezogen auf die Saite 10, einen Kern 11, eine feuchthärtbare Polyurethanschicht 12, eine Verstärkungsschicht 13 und eine Mantelschicht 14. Der Kern 11 wird von einer Mehrzahl von Kernfilamenten aus Nylon 111 gebildet, welche in einer ersten Richtung zusammen verwunden sind und die mit einem thermoplastischen Polyurethanharz 112 imprägniert sind, um die Kernfilamente 111 miteinander zu verbinden und dem Kern 11 eine Elastizität zu verleihen.
Die feuchthärtbare Polyurethanschicht 12, welche auf der Außenfläche des Kerns 11 aufgebracht ist, verleiht der Saite eine Härte und eine gute Verschleißfestigkeit.
Die Verstärkungsschicht 13 wird von einer Mehrzahl von Verstärkungsnylonfilamenten 131 gebildet, welche nebeneinanderliegend in ringförmiger Reihenanordnung um die feuchthärtbare Polyurethanschicht 12 angeordnet sind und die um die feuchthärtbare Polyurethanschicht 12 in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung miteinander verwunden sind, um den Zusammenhalt zwischen der Versteifungsschicht 13 und dem Kern 11 zu verbessern.
Die Mantelschicht 14, welche die Verstärkungsschicht 13 überdeckt, ist aus einem Gemisch aus Silikon- und Nylonharz hergestellt. Die Mantelschicht 14 verleiht der Saite 10 eine Härte zur Verbesserung der Verschleißfestigkeit.
Die zuvor beschriebene Saite 10 hat einen Aufbau, welcher im Inneren weich und im Äußeren hart ist, so daß die Saite 10 eine gute Elastizität und eine gute Verschleißfestigkeit hat. Hierdurch läßt sich die Standzeit der Saite 10 im Einsatz verbessern, wenn sie bei Sportschlägern zum Einsatz kommt.
• ·
-A-
Die Saite 10 nach der Erfindung kann mit Hilfe der nachstehend unter Bezugnahme auf Figur 3 näher erläuterten Schritte und dort gezeigten Einrichtungen hergestellt werden.
Die Kemfilamente 111 werden jeweils von einer Mehrzahl von Spulen 11 abgewickelt und gehen durch eine Spannungssteuereinrichturig 12, welche den Kernfilamenten 111 eine im wesentlichen gleiche Spannung erteilt.
Die Kemfilamente 111, welche aus der Spannungssteuereinrichtung 12 austreten, treten in einen Imprägnierbehälter 3 über ein Führungsteil 301 ein. Der Imprägnierungsbehälter 3 ist mit einem unter Druck stehenden thermoplastischen Polyurethanharz 112 gefüllt, so daß die Kemfilamente 11 mittels dem unter Druck stehenden thermoplastischen Polyurethanharz 112 imprägniert werden. Die imprägnierten Kemfilamente 111 werden dann mit Hilfe eines Steuerteils 302 erfaßt, bevor sie den Imprägnierbehälter 3 verlassen. Hierdurch wird die Menge des thermoplastischen Polyurethanharzes 112 eingestellt, welche zur Imprägnierung des Kerns 11 dient.
Der Kern 11 geht kontinuierlich durch einen Polyurethanbehälter 4 zum Beschichten des Kerns 11 mit einer Schicht aus feuchthärtbarem Polyurethan 12. Das feuchthärtbare Polyurethan 12 wird über einen Durchgang 41 von einer Seite des Polyurethanbehälters 4 eingespritzt. Die Dicke der Schicht aus feuchthärtbarem Polyurethan 12 wird durch eine konisch verlaufende Steueröffnung 401 eingestellt.
Der mit der feuchthärtbaren Polyurethanschicht 12 beschichtete Kern 11 wird dann mit einer Mehrzahl von Verstärkungsfilamenten 131 bedeckt welche jeweils von einer Mehrzahl von Spulen 501 abgewickelt werden und die um die Polyurethanschicht 12 mit Hilfe einer Drehscheibe 5 verwunden werden, um eine Verstärkungsschicht 13 zu bilden.
-5-
Eine den Mantel ausbildende Einheit 6 ist auf einer Seite der rotierenden Scheibe 5 angeordnet und nimmt den Kern 11 auf, welcher mit den Polyurethan- und Verstärkungsschichten 12,13 bedeckt ist. Ein Gemisch aus Silikon und Nylonharz wird der Einheit 6 zur Ausbildung des Mantels oder der Mantelschicht zugeführt und die Mantelschicht 14 wird um die Verstärkungsschicht 13 ausgebildet, um hierdurch dann abschließend die Saite 10 zu erhalten.
Die aus der Einheit 6 zur Ausbildung der Ummantelung austretende Saite 10 tritt kontinuierlich in eine Aufwickeleinheit 7 ein. Die Aufwickeleinheit 7 umfaßt ein Steuerrad 701 zum Einstellen des Abstands der Windungen der Saite 10 auf einer Auflaufhaspel 702. Vorzugsweise ist die Drehrichtung des Steuerrads 701 entgegengesetzt zu der Drehrichtung der rotierenden Scheibe 5 gerichtet, so daß man eine gute Bindung unter den Schichten der Saite 10 erhält.

Claims (2)

• · -1 - Saite für einen Schläger Ansprüche
1. Saite (10) für einen Schläger, gekennzeichnet durch:
einen Kern (11), welcher von einer Mehrzahl von Kernfilamenten (111) aus Nylon gebildet wird, welche miteinander in einer ersten Richtung verwunden sind und die mit einem thermoplastischen Polyurethanharz (112) imprägniert sind;
eine feuchthärtbare Polyurethanschicht (12), welche den Kern (11) umgibt;
eine Verstärkungsschicht (13), welche von einer Mehrzahl von Verstärkungsnylonfilamenten (131) gebildet wird, welche nebeneinanderliegend in ringförmiger Reihenanordnung angeordnet sind, und die miteinander um die Polyurethanschicht (12) in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung verwunden sind; und
eine Mantelschicht (14), welche aus einem Gemisch aus Silikon- und Nylonharz hergestellt ist und die Verstärkungsschicht (13) bedeckt.
2. Saite (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernfilamente (111) mit thermoplastischem Polyurethanharz (112) unter Druck imprägniert sind.
DE29900534U 1999-01-07 1999-01-14 Saite für einen Schläger Expired - Lifetime DE29900534U1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/226,206 US6062014A (en) 1999-01-07 1999-01-07 String for a racket
GB9900737A GB2345702A (en) 1999-01-07 1999-01-13 String for a racket
DE29900534U DE29900534U1 (de) 1999-01-07 1999-01-14 Saite für einen Schläger
FR9900574A FR2788442B3 (fr) 1999-01-07 1999-01-20 Corde pour une raquette

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US09/226,206 US6062014A (en) 1999-01-07 1999-01-07 String for a racket
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FR9900574A FR2788442B3 (fr) 1999-01-07 1999-01-20 Corde pour une raquette

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Family

ID=27439210

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DE (1) DE29900534U1 (de)
FR (1) FR2788442B3 (de)
GB (1) GB2345702A (de)

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