DE29900509U1 - Tastschalteranordnung - Google Patents
TastschalteranordnungInfo
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- H01H3/02—Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
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Description
1
Tastschalteranordnung
Tastschalteranordnung
Die Erfindung betrifft einen Tastschalter, insbesondere einen Tastschalter, dessen Tastenstützmechanismus zwei identische und
miteinander schwenkbar verbundene Stützhebel aufweist, wobei die Kosten reduziert sind, da nur ein Satz an Formstempeln für
die Herstellung der Stützhebel verwendet wird.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, weist ein herkömmlicher Tastschalter 20 im allgemeinen eine Basisplatte 71, eine gedruckte
Leiterplatte 72, eine isolierende Membran 73, ein elastisches Teil 74, einen Tastenstützmechanismus 75 und eine Taste 76 auf.
Der Tastenstützmechanismus 75 wird dadurch gebildet, daß ein erster Stützhebel 751 und ein zweiter Stützhebel 752 scherenförmig
schwenkbar miteinander verbunden werden. Wie jedoch aus der Fig. ersichtlich, sind die Form und die Struktur dieser
beiden Stützhebel unterschiedlich, wobei der erste Stützhebel 751 quadratisch ist, und der zweite Stützhebel 752 U-förmig
ist, und wobei der erste Stützhebel 751 zwischen den beiden Armen des zweiten Stützhebels 752 angeordnet wird. Deshalb sind
zwei unterschiedliche Formstempel erforderlich, um diese beiden Stützhebel herzustellen. Die Kosten sind nur schwer zu
reduzieren. Außerdem muß die Ausrichtung und die Anordnung· der Stützhebel 751 und 752 beim Zusammenbauen sorgfältig berücksichtigt
werden. Zum Beispiel können die Stützhebel 751 und 752 mit der gleichen oder mit der entgegengesetzten Ausrichtung
zusammengebaut werden. Die Effizienz beim Zusammenbauen ist deshalb herabgesetzt.
0 Ferner weist der herkömmliche Tastschalter im allgemeinen einen Stoppervorsprung 712 auf, der durch Hochbiegen an einem
Halteteil 711 an der Basisplatte 71 ausgebildet ist, wobei die Stützhebal 751 und 752 schwenkbar mit der Basisplatte 71
verbunden sind. Der Stoppervorsprung 712 wird zum Begrenzen der Bewegung eines Anschlags 753 am Stützhebel 751 verwendet. Wie
aus Figur 4 ersichtlich, ist jedoch der Stoppervorsprung 712
nur in der Mitte der Basisplatte 71 vorgesehen, so daß der Stützhebel 751 seitlich Wackeln kann und nur schwer stabil an
der Basisplatte 71 befestigt werden kann. Ferner muß ein Durchgangsloch zwischen dem Stoppervorsprung 712 und der
Basisplatte 71 ausgebildet sein, wobei die Öffnungen 721 und 731 über dem Stoppervorsprung 712 und der Basisplatte 71
gezwungenermaßen vergrößert sind.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, weist die Taste 76 eines herkömmlichen
Tastschalters eine Schwenkaussparung 761 und eine Gleitführung 762 für das schwenkbare Eingreifen der Schwenkachsen
754 und 755 der Stützhebel 752 bzw. 751 auf. Wie aus Figur 4 ersichtlich, ist die Schwenkaussparung 761 im
allgemeinen zwischen zwei Rückhaltearmen 763 und 764 ausgebildet, die einen derartigen Abstand zueinander aufweisen,
daß die Schwenkachse 754 des Stützarmes 752 zwischen ihnen festgeklemmt werden kann. Jedoch kann sich die Schwenkachse
lösen, da die Rückhaltearme 763 und 764 nur einen kleinen Bereich der Schwenkachse 754 festklemmen. Die beiden
Rückhaltearme 763 und 764 können brechen, da sie die gleiche Dicke aufweisen.
Aufgabe der Erfindung ist das Schaffen eines verbesserten Tastschalters zum Lösen der oben angesprochenen Probleme.
Erfindungsgemäß wird ein Tastschalter mit den Merkmalen nach
Anspruch 1 geschaffen.
Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Der erfindungsgemäße Tastschalter weist eine Basisplatte, eine
leitende Membran, ein elastisches Teil, einen Tastenstützmechanismus
und eine Taste auf, wobei ein erster Stützhebel und ein zweiter St'ützhebel des Tastenstützmechanismus die gleiche
Struktur aufweisen und scherenförmig schwenkbar miteinander verbunden sind. Der Satz an Formstempel ist vereinfacht, die
Effizienz des Zusammenbauens kann verbessert werden, und die Kosten sind reduziert.
Der erfindungsgemäße Tastschalter weist eine Schwenkaussparung
auf, die zwischen zwei Rückhaitearraen ausgebildet ist, die
durch einen derartigen Abstand voneinander getrennt sind, daß eine Schwenkachse des Stützhebels gerade zwischen die Rückhaltearme
paßt. Ein Haken ist am freien Ende von einem der Rückhaltearme ausgebildet und weist eine Länge auf, die die
halbe Länge der Schwenkachse übersteigt. Der andere der Rückhaltearme weist eine geringere Dicke und damit eine
derartige Flexibiltät auf, daß die Schwenkachse herausziehbar ist und ein Bruch des Rückhaltearms verhindert werden kann.
Zwei Stoppervorsprünge, welche durch einen vorbestimmten Abstand voneinander getrennt sind, können an einer Seite eines
Halteteils an der Basisplatte ausgebildet sein, um das Loslösen der Schwenkachse zu verhindern, welche in der Schwenkaussparung
festgehalten wird. Die Stoppervorsprünge haben abgeschrägte Ränder zum Erleichtern des Einsetzens der Schwenkachse und sind
in größerer Anzahl vorhanden, um die Schwenkachse des Stützhebels fester zurückzuhalten und eine seitliche Bewegung
0 der Schwenkachse zu verhindern.
Die Erfindung wird anhand einer bevorzugten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen
25
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Fig. 1 eine Explosionsansicht einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Tastschalters,
Fig. 2 eine Schnittansicht der Ausführungsform,
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Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform,
Fig. 4 eine Explosionsansicht eines herkömmlichen Tastschalters
und
35
35
Fig. 5 eine Schnittansicht des herkömmlichen Tastschalters.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist der Tastschalter 10 gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung eine Basisplatte 1, eine
leitende Membran 2, ein elastisches Teil 3, einen Tastenstützmechanismus
4 und eine Taste 5 auf. Die ausführliche Beschreibung der leitenden Membran 2, des elastischen Teils 3
und der Taste 5 werden hier weggelassen. Der Stützmechanismus wird dadurch gebildet, daß ein erster Stützhebel 41 und ein
zweiter Stützhebel 42 scherenförmig schwenkbar miteinander
verbunden werden. Der erste und der zweite Stützhebel 41 und weisen die gleiche Struktur auf, weshalb nur die Struktur des
ersten Stützhebels 41 beschrieben wird. Der erste Stützhebel weist eine Seitenachse 4li!auf, die zum schwenkbaren
Ineinandergreifen mit einem Halteteil 11 an der Basisplatte 1 verwendet wird, wobei eine■halbkreisförmige Rippe 412 am
inneren Abschnitt der Seitenachse 411 ausgebildet ist, um dort die strukturelle Festigkeit zu verbessern. Die beiden Rippen
412 und 422 sind halbkreisförmig und bilden zusammen einen
kreisförmigen Rahmen 43 zum Festklemmen des elastischen Teils 3, wenn die Stützhebel 41 und 42 zusammengebaut sind. Eine
schlitzförmige Öffnung 419 ist an jeder der beiden Seiten der
Rippe 411 vorgesehen.
Ferner sind vertikale Arme 413 und 414 an beiden Seiten der Seitenachse 411 vorgesehen, und eine Schwenkachse 415 erstreckt
sich von den freien Enden der vertikalen Arme 413 und 414 aus.
Die Schwenkachse 415 greift schwenkbar in eine Schwenkführung 52 der Taste 5 ein und ist nicht auf der gleichen Höhe mit der
Seitenachse 411. Ferner ist eine Einbuchtung 416 in den vertikalen Armen nahe der Schwenkachse 415 ausgebildet, ein
Durchgangsloch 417 ist in der Mitte des vertikalen Arms 413 0 ausgebildet, und ein hervorstehender Bolzen 418 ist an dem dem
Durchgangsloch 417 entsprechenden Ort des anderen vertikalen Arms 414 ausgebildet.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist die Schwenkführung
5 an der Taste 5 zum schwenkbaren Verbinden des ersten Stut&zgr;-hebeis
41 vorgesehen, wobei,die Schwenkachse 415 des ersten
Stützhebels 41 in der Führung 52 gleiten kann. Eine Aussparung 51 ist an der Taste 5 vorgesehen und ist dem zweiten Stützhebel
42 zugeordnet. Die Aussparung 51 ist zwischen zwei benachbarten Rückhaltearmen 511 und 512 ausgebildet, wobei der Abstand
zwischen diesen derart groß ist, daß die Schwenkachse 425 zwischen beiden Rückhaltearmen 511, 512 festgeklemmt werden
kann. Am freien Ende von einem der beiden Rückhaltearme 512 ist ein Haken 513 vorgesehen. Der Haken 513 stützt die Schwenkachse
425 des Stützhebels 42 wenigstens über ihre halbe Länge. Eine Abschrägung 514 ist am äußeren Teil des Hakens 513 vorgesehen,
mittels welcher die Schwenkachse 425 einfacher in die Aussparung 51 eingreifen kann. Der andere Rückhaltearm 511
weist eine geringere Dicke1'als der Rückhaltearm 512 auf und ist
daher flexibler.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind zwei Halteteile 11 und 12 an der Basisplatte vorgesehen und den beiden Stützhebeln 41 und 42
zugeordnet und weisen eine L-Form auf. Bei der Montage werden die L-förmigen Halteteile 11 und 12 zunächst durch die schlitzförmigen
Öffnungen 419 und 429 der Stützhebel 41 und 42 hindurchgeführt und dann zurückgezogen, so daß die Seitenachsen
411 und 421 in die Halteteile 11 und 12 eingreifen. Zwei Stoppervorsprünge 13 sind an der Basisplatte neben dem Halteteil
11 angeordnet. Die beiden Stoppervorsprünge 13 sind durch einen vorbestimmten Abstand voneinander getrennt und weisen
einen abgeschrägten Rand 131 auf. Ferner ist in der Basisplatte 1 keine Öffnung zwischen den beiden Stoppervorsprüngen 13
ausgebildet, und die Durchgangslöcher 21 in der leitenden Membran 2, die den Stoppervorsprüngen 13 zugeordnet sind,
müssen nicht notwendigerweise groß sein.
0 Wenn der Tastenstützmechanismus 4 des Tastschalters 10
zusammengebaut wird, werden, wie aus Fig. 1 ersichtlich, die beiden Stützhebel 41 und 42 scherenförmig angeordnet und weisen
die gleiche Orientierung auf. Dann werden die vertikalen Arme 413, 414 und 423, 424 der beiden Stützhebel 41 und 42 in einer
5 sich kreuzenden Art und Weise angeordnet, so daß die Durch-■ gangslöcher 417 und 427 und.die vorstehenden Bolzen 428 bzw.
418 der vertikalen Arme 413, 414 und 423, 424 schwenkbar miteinander verbunden sind. Die Schwenkachsen 415 und 425 der
vertikalen Arme 413, 414 und 423, 424 der beiden Stützhebel 41
und 42 greifen schwenkbar in die Schwenkaussparung 51 und die Schwenkführung 52 der Kappe 5 ein, und der Haken 513 an der
Aussparung 51 klemmt die Schwenkachse 425 fest, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Wenn die beiden Stützhebel 41 und 42 horizontal
ausgerichtet sind, greift die Seitenachse 411 (421) des Stützhebels 41 (42) gerade in der Einbuchtung 426 (416) ein,
die in dem anderen Stützhebel 42 (41) ausgebildet ist. Danach wird das Halteteil 11 durch die schlitzförmige Öffnung 419 des
Stützhebels 41 hindurchgeführt, so daß die Seitenachse 11 des Stützhebels 41 in das. Halteteil 11 der Basisplatte eingreift.
Das Zusammenbauen des gesamten Tastenstützmechanismus 4 ist somit abgeschlossen.
Die Stützhebel 41 und 42 werden zusammengebaut, indem sie zwischen der Taste und der Basisplatte 1 über Kreuz und mit
gleicher Orientierung angeordnet werden, da sie die gleiche Struktur aufweisen. Der Zusammenbauvorgang ist bequemer. Ferner
weist der Haken 513 in der Aussparung 51 an der Kappe 5 eine 0 Länge auf, die die halbe Länge der Schwenkachse 42 5 übersteigt.
Der Rückhaltearm 511 ist dünner und weist eine derartige Flexibilität auf, daß die Kappe 5 von der Schwenkachse 425
abgezogen werden kann, ohne daß das Problem eines Bruchs beim Abziehen auftritt. Ferner sind zwei Stoppervorsprünge 13 neben
dem Halteteil 11 angeordnet, um die Seitenachse 411 des Stützhebels 41 in dem Halteteil 11 festzuhalten, wenn die
Seitenachse 411 an der Basisplatte 1 angeordnet ist. Deshalb wird der Stützhebel 41 nicht seitlich wackeln. Der Rand des
Stoppervorsprungs 13 weist eine abgeschrägten Teil 131 auf, um das schwenkbare Ineinandergreifen des Stützhebels 41 und des
Halteteils 11 zu erleichtern.
Claims (8)
1. Tastschalter mit einer Basisplatte (1), einer leitenden Membran (2), einem elastischen Teil (3), einem Tasten-Stützmechanismus
(4) und einer Taste (5), wobei der Tastenstützmechanismus (4) einen ersten Stützhebel (41) und
einen zweiten Stützhebel (42) aufweist, die scherenförmig schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei die beiden
Stützhebel (41, 42) zwischen der Taste (5) und der Basisplatte
(1) mit gleicher Orientierung angeordnet sind,
wobei eine Aussparung.(51) an der Taste (5) ausgebildet
ist, welche Aussparung (51) einer Drehachse von einem der beiden Stützhebel (42) zugeordnet ist, wobei wenigstens die
Hälfte der Schwenkachse (425) des Stützhebels (42) in der Aussparung (51) aufgenommen ist.
2. Tastschalter nach Anspruch 1, wobei jeder der Stützhebel (42) eine Seitenachse (421) aufweist, die schwenkbar mit einem
Halteteil (12) ineinandergreift, das an der Basisplatte (1)
ausgebildet ist, wobei vertikale Arme. (423, 424) an beiden Seiten der Seitenachse (421) vorgesehen sind und sich in
gleicher Richtung erstrecken, wobei sich eine Schwenkachse (425) vom freien Ende eines jeden vertikalen Arms (423, 424)
aus erstreckt und schwenkbar in die Aussparung (51) der Taste (5) eingreift, wobei die Schwenkachsen (425) an den vertikalen
Armen (423, 424) nicht auf der gleichen Höhe mit der Seitenachse (421) sind.
3. Tastschalter nach Anspruch 2, wobei in dem Stützhebel (42) eine Einbuchtung (426) nahe der Schwenkachse (425) des
vertikalen Arms (423) ausgebildet ist.
4. Tastschalter nach Anspruch 2, wobei ein hervorstehender ' Bolzen (428) in der Mitte von einem der vertikalen Arme (424)
5 ausgebildet ist und sich nach außen erstreckt, und wobei ein Durchgangsloch (427) an der dem hervorstehenden Bolzen (428)
entsprechenden Position in dem anderen vertikalen Arm (423) ausgebildet ist.
5. Tastschalter nach Anspruch 2, wobei eine halbkreisförmige
Rippe (412; 422) am inneren Abschnitt der Seitenachse (411; 421) von jedem der Stützhebel (41; 42) ausgebildet ist, wobei
die beiden Rippen (412; 422) zusammen einen kreisförmigen Rahmen (43) zum Festklemmen des elastischen Teils (3) bilden.
6. Tastschalter nach Anspruch 2, wobei die Schwenkaussparung (51) zwischen zwei Rückhaltearmen (511, 512) ausgebildet ist,
die durch einen derartigen Abstand voneinander getrennt sind, daß die Schwenkachse (425) des Stützhebels (42) gerade zwischen
die beiden Rückhaltearme ('511, 512) paßt, wobei ein Haken (513) an dem freien Ende von einer der Rückhaltearme (512) ausgebildet
ist und eine Länge aufweist, welche die halbe Länge der Schwenkachse (42 5) übersteigt, wobei der andere der Rückhaltearme
(411) eine geringere Dicke aufweist, so daß dieser eine ausreichende Flexibilität zum Abziehen der Kappe (5) von
der Schwenkachse (425) und zum Verhindern eines Bruchs aufweist.
7. Tastschalter nach Anspruch 6, wobei eine Abschrägung (514) an der Außenseite des Hakens (513) ausgebildet ist, so daß die
Schwenkachse (425) leichter in die Aussparung (51) eingreifen kann.
8. Tastschalter nach Anspruch 1, wobei zwei Stoppervorsprünge (13), welche durch einen vorbestimmten Abstand voneinander
getrennt sind, an einer Seite des Halteteils (11) an der Basisplatte (1) zum Verhindern des Loslösens der Seitenachse (411)
ausgebildet sind, welche in dem Halteteil (11) festgehalten 0 ist, wobei jeder Stoppervorsprung (13) einen abgeschrägten Rand
(131) aufweist.
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