DE29824566U1 - Schmirgelmaschine zur Bearbeitung einer Textilbahn - Google Patents
Schmirgelmaschine zur Bearbeitung einer TextilbahnInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
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Description
Anwaltskanzlei
m-tec Maschinenbaugesellschaft mbH 600/47
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schmirgelmaschine zum Bearbeiten einer Textilbahn, die unter Längsspannung an mindestens einer Schmirgelwalze unter peripherem Kontakt mit dieser vorbeigeführt ist.
Eine derartige Schmirgelmaschine ist aus DE 42 40 070 Cl bekannt. Diese Maschine besitzt eine Schmirgelwalze mit mindestens einer auf einem zylindrischen Walzenkörper wendelförmig umlaufenden Schmirgelleiste. Dabei kann die Schmirgelwalze wie üblich mit Schmirgelband umwickelt sein, oder aber die Schmirgelleiste besteht zumindest an ihrer vorderen Schlagkante aus schmirgelnd wirkendem Material. Dadurch wird gegenüber herkömmlichen mit Schmirgelpapier umwickelten Walzen eine wesentlich höhere Standzeit der Schmirgelfläche erzielt. Dabei bewirkt die wendeiförmige Anordnung der Schmirgelleiste gegenüber parallel zur Achse der Schmirgelwalze angeordneter Schmirgelleiste (Chemiefasern/Textilindustrie, 39./91. Jg., Mai 1989) eine wesentliche
Reduzierung des Lärmpegels, welcher sich durch den Kontakt der Schmirgelleiste mit der Textilbahn ergibt.
Bei allen bekannten Schmirgelmaschinen umschlingt die zu behandelnde Textilbahn die Schmirgelwalze bzw. Schmirgelwalzen in einem Winkelbogen, wobei der Kontakt zur Schmirgelwalze durch die Längsspannung der Textilbahn aufrechterhalten wird. Diese Technik hat den Vorteil, daß die Textilbahn aufgrund eines fehlenden Widerlagers von der Schmirgelwalze ausweichen kann. Dadurch wird vermieden, daß Unebenheiten, wie Knoten etc., durchgeschmirgelt werden und Löcher in der Ware entstehen. Nachteilig ist, daß die Schmirgelleistung, d.h., die Florerzeugung nicht effektiv ist und zumindest auch bei einigen Ware qualitative Wünsche offen bleiben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schmirgelmaschine zur Verfügung zu stellen, die die Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist und darüber hinaus weitere Vorteile bietet.
Gelöst wird diese Aufgabe mittels einer gattungsgemäßen Schmirgelmaschine dadurch, daß als Schmirgelwalze eine an sich bekannte Bürstenwalze vorgesehen ist, deren Kunststoffborsten mit Schmirgelpartikeln durchsetzt sind, und die gegen ein Widerlager arbeitet, wobei die Textilbahn zwischen dem Widerlager und der Bürstenwalze hindurchläuft.
Derartige Bürstenwalzen sind aus der holzverarbeitenden Industrie, insbesondere der Möbelindustrie, seit langem bekannt, haben aber überraschenderweise bisher in dem Bereich der Textilveredelung keinen Eingang gefunden. Die Borsten dieser Bürsten-
walzen bestehen in aller Regel aus Polyamid. Dieses wird bei der Fertigung der Borsten aus mit Schmirgelpartikeln versetzten Pellets aufgeschmolzen und anschließend extrudiert.
Ein weiteres, kennzeichnendes Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Bürstenwalze gegen ein Widerlager arbeitet. Dies ist für die Schmirgeltechnik im Bereich der Textilveredelung völlig neu. Hier war es bisher üblich, wie oben schon ausgeführt, „im Sack" zu schmirgeln, d.h., die zu bearbeitende Textilbahn liegt unter Längsspannung und einem bestimmten Umschlingungswinkel an der Peripherie der Schmirgelwalze an.
Die Vorteile einer erfindungsgemäß ausgeführten Schmirgelmaschine sind mannigfaltig. So wird dadurch, daß die Bürstenwalze gegen ein Widerlager arbeitet, die Schmirgelleistung erhöht. Dies ermöglicht es, auch Textilbahnen aus Kunstfasern, die sehr hart sind, effektiv zu schmirgeln. Gleichzeitig haben die Borsten der Bürstenwalze im Vergleich mit herkömmlichen Schmirgelwalzen eine gewisse Flexibilität, so daß trotz des Anliegens der zu bearbeitenden Textilbahn an dem Widerlager die Gefahr des Durchschmirgelns von Unebenheiten, wie z. B. Knoten, nicht besteht.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die Borsten bei von vorn herein bauschiger Ware, wie z. B. Samt, Plüsch oder Velours, in den Flor eintauchen können, so daß die aufstehenden Fasern an ihren Seitenflächen geschmirgelt werden. Dadurch wird der Flor verfeinert. Ein derartiges Eintauchen in die Ware ist bei Schmirgelwalzen nach dem Stand der Technik nicht möglich. Damit läßt sich gleichzeitig auch eine parallele Ausrichtung der
Florlage erreichen, so daß ggf. nachträgliches Kämmen der Textilbahn nicht erforderlich ist.
Während bei herkömmlichen Schmirgelwalzen insbesondere über die Körnung des Schmirgels eine Anpassung an zu behandelnde Ware möglich ist, kann bei der vorliegenden Erfindung darüber hinaus eine Anpassung über die Länge und/oder das Kunststoffmaterial der Borsten (Flexibilität) erfolgen.
Jede einzelne Borste der Bürstenwalze wirkt gewissermaßen als schmale Schlagleiste, so daß auch hier, obwohl die Bürstenwalze gegen ein Widerlager arbeitet, von einer starken Reduzierung des Lärmpegels auszugehen ist, die mindestens im Rahmen der in der oben schon genannten DE 42 40 070 Cl offenbarten Lösung liegt. Des weiteren weist die Bürstenwalze einen Selbstreinigungseffekt auf, da die Schmirgelleistung bei sich abnutzenden Borsten ständig reproduziert wird. Die Bürstenwalzen einer erfindungsgemäßen Schmirgelmaschine haben also eine sehr hohe Standzeit, wobei ihr Effekt auf die zu behandelnde Textilbahn über die Zeit konstant bleibt.
Die Schmirgelleistung ist neben der üblichen Variation von Parametern wie Drehzahl, Drehrichtung, Textilbahnspannung, Körnung des Schmirgels und, wie oben in bezug auf die vorliegende Erfindung schon erwähnt, Borstenlänge und/oder -material zusätzlich durch Einstellung des Spalts zwischen Bürstenwalze und Widerlager beeinflußbar. Dabei können die einzelnen Parameter zur Erzielung eines an die jeweilige Ware optimal angepaßten Schmirgeleffekts beliebig untereinander kombiniert werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der dazugehörigen Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch eine Bürstenwalze und ein das Widerlager bildendes, feststehendes Rundprofil,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß Fig. 1, bei dem das Widerlager aus einer rotierenden Walze besteht,
Fig. 3 einen Querschnitt gemäß Fig. 2 mit einer zonenweise beborsteten Bürstenwalze,
Fig. 4 einen Querschnitt gemäß Fig. 1 mit einem feststehenden Spitztisch als Widerlager,
Fig. 5 einen Querschnitt gemäß Fig. 1 mit einem Kombitisch als Widerlager,
Fig. 6 einen Querschnitt gemäß Fig. 1 mit einem Hohltisch als Widerlager,
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Walzenstuhl einer Schmirgelmaschine mit drei Bürstenwalzen, die eine Seite der Textilbahn bearbeiten und
Fig. 8 einen Querschnitt gemäß Fig. 7 mit vier Bürstenwalzen, wobei zwei Bürstenwalzen die eine und zwei Bürstenwalzen die andere Seite der Textilbahn bearbeiten.
In allen in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen sind gleiche oder gleichwirkende Bauteile bzw. Merkmale mit gleichen Bezugszeichen versehen. So haben die Bürstenwalzen das Bezugszeichen 1, die zu schmirgelnde Textilbahn das Bezugszeichen. 2, die Widerlager das Bezugszeichen 3, die Anstellung der Bürstenwalzen das Bezugszeichen 4, die Anstellung der Widerlager 3 das Bezugszeichen 5, die Laufrichtung der Textilbahn das Bezugszeichen 6 und die Drehrichtung der Bürstenwalzen das Bezugs zeichen 7. Bei den in den Figuren 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispielen mit mehreren Bürstenwalzen sind diese neben dem Hauptbezugszeichen 1 mit einer weiteren nachfolgenden Ziffer versehen.
In allen Ausführungsbeispielen durchläuft die Textilbahn 2 einen zwischen dem Widerlager 3 und einer Bürstenwalze 1 gebildeten Spalt in Durchlauf richtung 6. Dabei ist in den Figuren 1 bis 6 zur Veranschaulichung sowohl eine Verstellung des Spalts durch Anstellung 4 der Bürstenwalze 1 als auch durch Anstellung 5 des Widerlagers 3 vorgesehen. In der Praxis ist es allerdings völlig ausreichend, wenn entweder die Bürstenwalze 1 oder das Widerlager 3 anstellbar ist.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist als Widerlager 3 ein feststehendes Rundprofil vorgesehen. Die Textilbahn 2 läuft über dieses Rundprofil und kommt im Spalt zwischen der Bürstenwalze 1 und dem Widerlager 3 in abrasiven Kontakt mit dem mit Schmirgel-
partikeln durchsetzten Kunststoffborsten 8 der Bürstenwalze 1. Der Doppelpfeil 7 soll andeuten, daß die Bürstenwalze 1 sowohl in als auch gegen die Laufrichtung 6 der Textilbahn 2 rotieren kann. Gleiches gilt auch für die in den Figuren 2 bis 6 gezeigten Ausführungsbeispiele.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist als Widerlager 3 eine Walze vorgesehen, die in Durchlaufrichtung 6 der Textilbahn 2 rotiert, wie durch den Pfeil 9 symbolisiert ist.
Die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von dem vorhergehenden Beispiel (Fig. 2) dadurch, daß die Bürstenwalze 1 nicht kontinuierlich mit Borsten 8 bestückt ist, sondern bürstenfreie Zonen 10 aufweist. Die bürstenfreien Zonen können auch axial auf der Bürstenwalze angeordnet sein. Aufgrund dieser Borstenbestückung kann durch, das Schmirgeln ein Muster in der Textilbahn 2 erzeugt werden.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 zeigt einen feststehenden Spitztisch als Widerlager 3.
Das in Fig. 5 dargestellte Widerlager 3 ist eine Kombination der Widerlager 3 gemäß den Figuren 1 und 4. Durch den Kreispfeil 11 ist symbolisiert, daß dieses Widerlager 3 durch Schwenken um die Achse 12 schnell in einen Spitz- oder Rundtisch verwandelbar ist.
Fig. 6 zeigt einen sogenannten Hohltisch als Widerlager 3. Hier liegt die Textilbahn 2 nicht vollflächig auf dem Widerlager 3 auf, sondern sie ist zwischen am vorderen und hinteren Ende des Widerlagers 3 vorgesehenen kantenförmigen Ohren 13 unter Be-
8 -
lassung eines Abstandes zum Grundkörper des Widerlagers 3 gespannt. Die Textilbahn 2 kann dadurch im geringen Maße nach unten ausweichen. Diese Ausführungsform ist zu bevorzugen, wenn bei einer Ware mit starken Unebenheiten die Flexibilität der Borsten 8 nicht ausreicht, um ein Durchschmirgeln der Unebenheiten zu verhindern.
Die Figuren 7 und 8 zeigen synthetische Ausführungsbeispiele, die die verschiedenen Variationsmöglichkeiten gemäß der vorliegenden Erfindung dokumentieren sollen.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 sind drei Bürstenwalzen 1.1 bis 1.3 im Durchlauf der Textilbahn 2 hintereinander angeordnet. Sie bearbeiten alle die gleiche Seite der Textilbahn 2 und rotieren gegen deren Laufrichtung 6.
Die Bürstenwalze 1.1 arbeitet gegen ein feststehendes Rundprofil, die Bürstenwalze 1.2 gegen eine Walze und die Bürstenwalze 1.3 gegen einen in Spitztischstellung befindlichen Kombi tisch als Widerlager 3. Auf dem Durchlaufweg der Textilbahn 2 sind Umlenkwalzen 14 vorgesehen, die gleichzeitig als Spannwalzen 15 für die Textilbahn 2 fungieren können, wie durch die Pfeile 16 angedeutet ist.
Aus Fig. 7 ist zu erkennen, daß die Bürstenwalzen 1.1 bis 1.3 unterschiedliche Durchmesser haben und auch unterschiedlich beborstet sein können. So besitzt die Bürstenwalze 1.3 wesentlich längere Borsten als die anderen beiden Bürstenwalzen 1.1 und 1.2 und die Bürstenwalze 1.2 hat einen wesentlich kleineren Durchmesser als die Bürstenwalzen 1.1 und 1.3.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 sind vier Bürstenwalzen 1.4 bis 1.7 vorgesehen. Dabei bearbeiten die Bürstenwalzen 1.4 und 1.5 die eine und die Bürstenwalzen 1.6 und 1.7 die andere Seite der Textilbahn 2. Die Bürstenwalzen 1.4 bis 1.6 rotieren gegen und die Bürstenwalze 1.7 in Laufrichtung 6 der Textilbahn 2. Ansonsten gilt das zu Fig. 7 Gesagte.
Die Figuren 7 und 8 illustrieren, daß mit der vorliegenden Erfindung vielfältige Möglichkeiten (z. B. Art der Beborstung der Bürstenwalzen 1, Art der Widerlager 3 und Spalteinstellung) zur Beeinflussung des Schmirgeleffekts gegeben sind.
Claims (13)
1. Schmirgelmaschine zum Bearbeiten einer Textilbahn, die unter Längsspannung an mindestens einer Schmirgelwalze unter peripherem Kontakt mit dieser vorbeigeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Schmirgelwalze eine an sich bekannte Bürstenwalze (1, 1.1 bis 1.7) vorgesehen ist, deren Kunststoffborsten (8) mit Schmirgelpartikeln durchsetzt sind und die gegen ein Widerlager (3) arbeitet, wobei die Textilbahn (2) zwischen dem Widerlager (3) und der Bürstenwalze (1, 1.1 bis 1.7) hindurchläuft.
2. Schmirgelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenwalze (1, 1.1 bis 1.7) und/oder das Widerlager (3) aufeinander zustellbar sind.
3. Schmirgelmaschine nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens je eine Bürstenwalze (1, 1.1 bis 1.7) auf der Vorder- und Rückseite der Textilbahn (2) angeordnet ist.
4. Schmirgelmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenwalze (1, 1.1 bis 1.7) in oder gegen die Laufrichtung (6) der Textilbahn (2) angetrieben ist.
5. Schmirgelmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenwalze (1, 1.1 bis 1.7) variabel oder konstant angetrieben ist.
6. Schmirgelmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die, Borstenlänge und/oder das Borstenmaterial und/oder die Körnung des Schmirgels und/oder der Durchmesser der Bürstenwalze (1, 1.1 bis 1.7) variierbar sind.
7. Schmirgelmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beborstung der Bürstenwalze (1, 1.1 bis 1.7) so ausgeführt ist, daß borstenfreie Zonen (10) vorhanden sind.
8. Schmirgelmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (3) ein feststehendes Rundprofil ist.
9. Schmigelmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rundprofil eine Walze ist.
10. Schmirgelmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche 1- 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (3) ein Flachprofil ist.
11. 11 Schmirgelmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (3) als Spitztisch ausgeführt ist.
12. Schmirgelmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche 1- 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (3) als wechselseitig einsetzbarer Spitz-/Rundtisch ausgeführt ist.
13. Schmirgelmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche 1- 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (3) als Hohltisch ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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Family Applications (1)
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1998
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