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DE29824449U1 - Rohrverbund - Google Patents

Rohrverbund

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Publication number
DE29824449U1
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DE
Germany
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plastic pipes
plastic
pipe
pipe assembly
casing
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29824449U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Vogelsang GmbH and Co KG
Dipl Ing Dr E Vogelsang GmbH and Co KG
Original Assignee
Ernst Vogelsang GmbH and Co KG
Dipl Ing Dr E Vogelsang GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Vogelsang GmbH and Co KG, Dipl Ing Dr E Vogelsang GmbH and Co KG filed Critical Ernst Vogelsang GmbH and Co KG
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Publication of DE29824449U1 publication Critical patent/DE29824449U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L9/00Rigid pipes
    • F16L9/18Double-walled pipes; Multi-channel pipes or pipe assemblies
    • F16L9/19Multi-channel pipes or pipe assemblies
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4439Auxiliary devices
    • G02B6/4459Ducts; Conduits; Hollow tubes for air blown fibres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrappers (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

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Andrejewski, Honke & Sozien Patentanwälte
European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski (-1996) Diplom-lngenieur Dr.-lng. Manfred Honke Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Masch Diplom-lngenieur Dr.-lng. Rainer Albrechf Diplom-Physiker Dr. Jörg Nunnenkamp Diplom-Chemiker Dr. Michael Rohmann Anwaltsakte:
92 7.99/Be. 0 45127 Essen, Theaterplatz 3 D 45002 Essen, P.O. Box IO 02 54
27. Oktober 2 000
Gebrauchsmusteranmeldung
Dipl.-Ing. Dr. Ernst Vogelsang GmbH & Co. KG Industriestraße 2 45699 Herten
Rohrverbund Andrejewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Rohrverbund mit mindestens drei parallel zueinander angeordneten Kunststoffrohren, insbesondere Kabelführungsrohren, und einer die Kunststoffrohre unter Bildung eines Mehrfachrohres umgebenden Umhüllung.
Man kennt ein Kabelführungsaggregat aus Kunststoff mit einer Mehrzahl von Kabelführungsrohren, die unter Zwischenschaltung von flexiblen Abstandsstegen zu einer Matte vereinigt sind, insbesondere zur Einführung in einen Kabelkanal. Kabelkanal bezeichnet die z.B. im Telekommunikationsbereich üblichen Kabelkanäle für Telefonkabel, Lichtwellenleiterkabel, Breitbandkabel und andere moderne Kabelsysteme, wobei diese Kabelkanäle zumindest ihrerseits als Kunststoffrohre ausgebildet sind, aber auch aus Beton, Keramik od. dgl. bestehen können. Im übrigen kann ein solches Kabelführungsaggregat auch ohne weiteres im Erd-0 reich verlegt werden. Nicht nur die Kabelkanäle, sondern auch die Kabel führungsrohr e nehmen Kabel auf, die in die Kabelkanäle oder Kabelführungsrohre gleichsam eingefädelt werden.
Es ist ein Kabel führungsaggregat bzw-. Rohrverbund der eingangs beschriebenen Ausführungsform bekannt, bei dem die Umhüllung mit den Kunststoffrohren verklebt oder verschweißt ist, gleichgültig, ob lediglich zwei Kunststoffrohre nebeneinander oder drei Kunststoffrohre in Dreieck-0 form angeordnet sind. Die Adhäsiwerbindung zwischen der Umhüllung und den Kunststoffrohren ist aus verschiedenen
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Gründen nachteilig. Zunächst einmal stört, dass zwischen den einzelnen Kunststoffrohren innerhalb der Umhüllung keine Relativbewegung stattfinden kann. Eine solche Relativbewegung in z.B. Rohrlängsrichtung muss jedoch wegen der auftretenden und oft erheblichen Temperaturunterschiede und den daraus resultierenden Längendehnungen unbedingt möglich sein, weil anders die Umhüllung reißt und folglich als Verpackung der Kunststoffrohre erhebliche Beschädigungen und/oder Maßänderungen erfahren. Das ist bereits bei bloßer Sonneneinstrahlung und dem daraus resultierenden Dehnungsverhalten der Kunststoffrohre der Fall. Rissbildung und gravierende Beschädigungen der Umhüllung finden aber auch dann statt, wenn der Rohrverbund in der Ausführungsform eines dreieckförmigen Mehrfachrohres - also bei beispielsweise drei im Dreieck angeordneten Kunststoffrohren - auf eine Kabeltrommel aufgewickelt werden soll, weil dann das obere auf den beiden unteren Kunststoffrohren aufliegende Kunststoffrohr oder die beiden oberen auf dem unteren Künststoffrohr aufliegenden Kunststoffrohre stets einen 0 längeren Wickelweg zurücklegen müssen und insoweit ebenfalls die Möglichkeit einer Relativbewegung zwischen den Kunststoffrohren möglich sein muss, jedoch infolge der Adhäsiwerbindung zwischen der Umhüllung und den Kunststoff rohren unterbunden wird. Daraus resultieren extreme 5 Spannungen, die ebenfalls zur Rissbildung und gravierenden Beschädigungen der Umhüllung führen. Problematisch ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass der von der Kabeltrommel abgewickelte Rohrverbund ganz erhebliche Verwindungen erfährt, weil eben ein Bewegungsausgleich 0 zwischen den einzelnen Kabelrohren und der Umhüllung nicht möglich ist. Ein derart verwundener Rohrverbund lässt sich
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nach dem Abwickeln von einer Kabeltrommel kaum noch vernünftig verlegen, jedenfalls nicht ohne erhebliche Schwierigkeiten und aufwendige Richtmaßnahmen. Im ganzen müssen erheblich störende Rohrdeformationen beseitigt werden. Die gleichen Probleme treten dann auf, wenn man einen derartigen Rohrverbund in verhältnismäßig kleinen Biegeradien verlegen will, weil auch dann die Umhüllung wegen der Adhäsiwerbindung mit den Kunststoffrohren reißt bz.w. erheblich beschädigt wird. - Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rohrverbund der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, der sich auch bei erheblich schwankenden Temperaturen einwandfrei lagern, darüber hinaus transportieren sowie auf Kabeltrommeln auf- und abwickeln lässt, der sich ferner unschwer gerade wie auch mit engen Biegeradien verlegen lässt, ohne dass die Umhüllung der Kunststoffrohre Beschädigungen erfährt und/oder Deformationen der Kunststoffrohre auftreten.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung einen Rohrverbund mit mindestens drei parallel zueinander angeordneten Kunststoffrohren, insbesondere Kabelfuhrungsrohren, und einer die Kunststoffrohre unter Bildung eines Mehrfachrohres umgebenden Umhüllung, wobei die Kunststoffrohre unter Bildung einer Flachlage in Reihe dicht bei dicht nebeneinander angeordnet und von der Umhüllung unter vorgegebener Einspannung unter Verzicht auf eine Adhäsivverbindung zwischen der Umhüllung und den Kunststoffrohren 0 zusammengehalten sind. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, dass die Kunststoffrohre in Flachlage
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stramm in der sie umspannenden Umhüllung gehalten sind und folglich als gleichsam Rohrmatte einwandfrei transportiert sowie beispielsweise auf eine Kabeltrommel aufgewickelt und abgewickelt werden können, ohne dass Verwindungen oder andere Deformationen zu befürchten sind. Dennoch lässt die Umhüllung eine Relativbewegung der Kunststoffrohre zueinander zu, und zwar insbesondere in Rohrlängsrichtung, so dass selbst aus extrem schwankenden Temperaturen resultierende Rohrdehnungen nicht zur Rissbildung bzw. Beschädigung der Umhüllung führen, weil eben unter Verzicht auf eine Adhäsiwerbindung zwischen der Umhüllung und den Kunststoffrohren eine Relativbewegung nicht nur zwischen den Kunststoffrohren selbst, sondern auch zwischen den Kunststoffrohren und der Umhüllung möglich ist. Will man dagegen den erfindungsgemäßen Rohrverbund in Biegeradien und insbesondere besonders kleinen bzw. engen Biegeradien verlegen, dann lässt sich das oder die mittleren Kunststoff rohre unter Bildung eines dreieckförmigen oder vieleckförmigen Rohrbündels mit die Kunststoffrohre lose umgebender Umhüllung zwischen den äußeren Kunststoffrohren herausdrücken. In diesem Zusammenhang geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, dass der Umfang der Umhüllung dann deutlich größer ist als der von den drei Kunststoff rohren gebildete Umfang, wenn diese drei Kunststoffrohre in Dreieckform angeordnet sind, während deren Anordnung als Flachbahn zu einem Rohrumfang führt, welcher die Umhüllung gleichsam aufspannt, so dass ein strammer Sitz der in Reihe nebeneinander angeordneten Kunststoffrohre in der Umhüllung entsteht. Das gilt auch dann, wenn die Flachbahn aus vier 0 oder mehr Kunststoffrohren gebildet wird und diese Kunststoff rohre in eine Vieleckform überführt werden. Folglich
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besteht auch die Möglichkeit, nach dem Verlegen des Rohrverbundes in einem Biegeradius im Anschluss an eben diesem Biegeradius zum Wiederherstellen der in die Umhüllung eingespannten Flachbahn und folglich Wiederherstellung einer Rohrmatte das mittlere Kunststoffrohr zwischen die beiden äußeren Kunststoffrohre zurückzudrücken. Insoweit wird ein Rohrverbund bzw. Mehrfachrohr mit Switch-Effekt für Matten-, Dreieck- oder Vieleckanordnung der Kunststoffrohre erreicht. Dabei bildet die Umhüllung praktisch nur eine Verpackungshilfe, bei der selbst eine Rissbildung nicht stört, wenngleich derartige Beschädigungen gar nicht zu befürchten sind. Bleibt noch zu bemerken, dass sich auch der erfindungsgemäße Rohrverbund unschwer in das Erdreich einpflügen lässt, und zwar wahlweise als Rohrmatte oder in dreieck- oder vieleckförmiger Anordnung.
Weitere erfindungswesentliche Maßnahmen sind im folgenden aufgeführt. So weisen die Kunststoffrohre vorzugsweise einen gleichen Außendurchmesser auf, wobei sich beispielsweise auch fünf, sieben, neun usw. Kunststoffrohre einerseits als Flachbahn in eine Umhüllung einspannen lassen, um andererseits in dreieck- oder vieleckförmiger Anordnung eine lose Umhüllung mit entsprechendem Bewegungsspiel zwischen der Umhüllung und den Kunststoffrohren zu ermöglichen. Weiter sieht die Erfindung vor, dass die Umhüllung aus einer transparenten Kunststofffolie bzw. Klarsichtfolie besteht, so dass sich Markierungen od. dgl. Kennzeichnungen auf den einzelnen Kunststoffrohren unschwer erkennen lassen, und auch nach deren Abzweigungen als 0 Kennung zur Verfügung stehen. Nach einem Vorschlag der Erfindung, dem selbständige Bedeutung zukommt, ist vorge-
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sehen, dass die Umhüllung bzw. Kunststofffolie als transparente Schrumpffolie aus beispielsweise PE-LD (Polyethylen Low Density) besteht. Die Schrumpffolie lässt sich beispielsweise unter Bildung der Umhüllung um die in Flachbahn nebeneinander angeordneten Kunststoffrohre umwickeln und unter Erzeugung einer vorgegebenen Einspannung auf die in Reihe nebeneinander angeordneten Kunststoffrohre aufschrumpfen, indem dieser Rohrverbund durch einen Wärmetunnel geführt wird. Zweckmäßigerweise weist die Umhüllung bzw. Schrumpffolie eine Perforation auf, damit sich bildendes Kondenswasser aus der Umhüllung nach außen austreten kann und zwischen den Kunststoffrohren keine Kanalwirkung für solches Kondenswasser eintritt. Im übrigen besteht auch die Möglichkeit, bei dreieckförmiger Anordnung der Kunststoffrohre und diese lose umgebender Umhüllung einen Distanzhalter zwischen den Rohren einzusetzen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Rohrverbund mit drei in Flachlage umhüllten Kunststoffrohren,
5 Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 bei dreieckförmiger Anordnung der Kunststoffrohre mit Bewegungsspiel zwischen den Kunststoffrohren, und
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Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 2 mit dicht bei dicht in Dreieckform aneinanderllegenden Kunststoffrohren und Bewegungsspiel zwischen der Umhüllung und diesen Kunststoffrohren.
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In den Figuren ist ein Rohrverbund mit mindestens drei parallel zueinander angeordneten Kunststoffrohren 1, insbesondere Kabelführungsrohren, und einer die Kunststoffrohre 1 unter Bildung eines Mehrfachrohres umgebenden Umhüllung 2 dargestellt. Die Kunststoff rohre 1 sind nach Fig. 1 unter Bildung einer Flachlage in Reihe dicht bei dicht nebeneinander angeordnet und von der Umhüllung 2 unter vorgegebener Einspannung unter Verzicht auf eine Adhäsivverbindung zwischen der Umhüllung 2 und den Kunststoffrohren 1 zusammengehalten sind. Die Kunststoffrohre 1 weisen einen gleichen Außendurchmesser auf. Die Umhüllung 2 besteht aus einer transparenten Kunststofffolie. Nach dem Ausführungsbeispiel ist die Kunststofffolie 2 als Schrumpffolie aus PE-LD ausgebildet und weist eine angedeutete Perforation 3 auf.
Zum Verlegen des in Flachbahn mit Umhüllung 2 eingespannten Mehrfachrohres aus eben diesen drei Kunststoffrohren 1 in vorgegebenen Biegeradien wird das mittlere Kunststoffrohr Ib unter Bildung eines dreieckförmigen Rohrbündels mit die Kunststoffrohre la, Ib, Ic lose umgebender Umhüllung zwischen den beiden äußeren Kunststoffrohren la, Ic herausgedrückt. Das ist in den Fig. 2 und 3 gezeigt, wobei die Fig. 3 deutlich macht, dass eine Adhäsiwerbindung zwischen 0 den Kunststoffrohren 1 und der Umhüllung 2 fehlt, also die Umhüllung 2 mit den Kunststoffrohren 1 weder verklebt noch
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verschweißt ist. Zum Wiederherstellen der in die Umhüllung 2 eingespannten Flachbahn und folglich eine Rohrmatte aus den drei Kunststoffrohren 1 kann das mittlere Kunststoffrohr Ib wieder zwischen die beiden äußeren Kunststoffrohre la, Ic zurückgedrückt werden, so dass sich dann wieder die Ausführungsform nach Fig. 1 ergibt.
Nach dem Ausführungsbeispiel bestehen auch die Kunststoffrohre 1 aus Polyethylen.
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Claims (5)

1. Rohrverbund mit mindestens drei parallel zueinander angeordneten Kunststoffrohren (1), insbesondere Kabelführungsrohren, und einer die Kunststoffrohre (1) unter Bildung eines Mehrfachrohres umgebenden Umhüllung (2), wobei die Kunststoffrohre (1) unter Bildung einer Flachlage in Reihe dicht bei dicht nebeneinander angeordnet und von der Umhüllung (2) unter vorgegebener Einspannung unter Verzicht auf eine Adhäsivverbindung zwischen der Umhüllung (2) und den Kunststoffrohren (1) zusammengehalten sind.
2. Rohrverbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffrohre (1) einen gleichen oder ungleichen Außendurchmesser aufweisen.
3. Rohrverbund nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (2) aus einer transparenten Kunststofffolie besteht.
4. Rohrverbund nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die transparente Kunststofffolie bzw. Umhüllung (2) aus einer Schrumpffolie besteht.
5. Rohrverbund nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (2) eine Perforation (3) aufweist.
DE29824449U 1998-08-29 1998-08-29 Rohrverbund Expired - Lifetime DE29824449U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004059593B4 (de) * 2004-12-10 2009-04-02 Gabo Systemtechnik Gmbh Rohrverband
WO2016150632A1 (de) 2015-03-24 2016-09-29 Dipl.-Ing. Dr. Ernst Vogelsang Gmbh & Co. Kg Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines rohrverbundes aus kabelrohren

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WO2016150632A1 (de) 2015-03-24 2016-09-29 Dipl.-Ing. Dr. Ernst Vogelsang Gmbh & Co. Kg Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines rohrverbundes aus kabelrohren
DE102015104422A1 (de) 2015-03-24 2016-09-29 Dipl.-Ing. Dr. Ernst Vogelsang Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Rohrverbundes aus Kabelrohren

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