[go: up one dir, main page]

DE29823297U1 - Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug

Info

Publication number
DE29823297U1
DE29823297U1 DE29823297U DE29823297U DE29823297U1 DE 29823297 U1 DE29823297 U1 DE 29823297U1 DE 29823297 U DE29823297 U DE 29823297U DE 29823297 U DE29823297 U DE 29823297U DE 29823297 U1 DE29823297 U1 DE 29823297U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
louvre
slats
vehicle
loop
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29823297U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE29823297U priority Critical patent/DE29823297U1/de
Priority claimed from DE19803597A external-priority patent/DE19803597C1/de
Publication of DE29823297U1 publication Critical patent/DE29823297U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/047Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels movable to overlapping or nested relationship

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

f 27.686/DE/2
Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
-1 -
Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug
Die Erfindung bezieht sich auf ein Laraellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 .
Zur Ausbildung eines optisch ansprechenden Eindruckes sind derartige Lamellen-Schiebedächer auf der dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Seite mit einer den Fahrzeughimmel bildenden Folie verkleidet, die insbesondere aus Kunststoff besteht und ggf. mit Stoff oder anderen Materialien kaschiert sein kann. Bei bekannten Lamellen-Schiebedächern dieser Art wird dabei dieser Fahrzeughimmel an den Lamellen des Lamellen-Schiebedaches befestigt und zwar gezielt an solchen Stellen, daß sich beim Zusammenschieben der Lamellen, wobei diese beabstandet zueinander aufgestellt werden, am Fahrzeughimmel einen geordneten Faltenwurf bewirken. Insbesondere einen Faltenwurf, bei dem sich die Falten des Fahrzeughimmels in die sich zwischen den aufgestellten benachbarten Lamellen ausbildenden Zwischenräume hineinerstrecken (vgl. DE 43 27 264 C1). .
Die Befestigung des Fahrzeughimmels an den Lamellen erfolgt mit Klettbändern oder mit Klebebändern oder mit streifenartig aufgetragenem Klebstoff.
\DE 1?8 03 Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
Die Lamellen eines solchen Lamellen-Schiebedaches bestehen üblicherweise aus Stahlblech, Aluminiumblech, Aluminiumstrangpreßprofilen und Kunststoff. Im Unterschied dazu besteht der Fahrzeughimmel in der Regel aus einer Kunststoffolie. Folglich haben die Lamellen und der Fahrzeughimmel regelmäßig ein unterschiedliches Wärmeausdehnungsverhalten. Aufgrund der zuvor beschriebenen Befestigung des Fahrzeughimmels an den Lamellen, kann es bei Temperaturen, die von der während der Realisierung der Befestigung des Fahrzeughimmels an den Lamellen herrschenden Temperatur abweichen aufgrund unterschiedlicher Wärmeausdehnungen zu einem unerwünschten Faltenwurf am Fahrzeughimmel kommen. Außerdem können an den der Fahrzeugaußenseite ausgesetzten Lamellen andere Temperaturen herrschen als an dem dem Fahrzeuginnenraum ausgesetzten Fahrzeughimmel, was durch die verschiedenen Wärmedehnungen dann ebenfalls zu einem unerwünschten Faltenwurf führen kann.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, ein Lamellen-Schiebedach der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem aufgrund unterschiedlicher Wärmeausdehnungen bei Lamellen und Fahrzeughimmel keine Faltenbildung am Fahrzeughimmel stattfindet.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch ein Lamellen-Schiebedach mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, eine Befestigung des Fahrzeughimmels an den Lamellen vorzusehen, die eine Relativbewegungen zwischen dem Fahrzeughimmel und den Lamellen ermöglicht. Hierzu wird vorgeschlagen, aus zwei gegeneinander verschieblichen Bauteilen gebildete Befestigungsmittel zu verwenden, wobei das eine Bauteil an den Lamellen und das andere Bauteil am Fahrzeughimmel befestigt wird. Durch diese Trennung in zwei separate Bauteile ist es möglich, das an den Lamellen zu befestigende Bauteil aus demselben Material wie die Lamellen oder aus einem Material mit etwa gleichem Wärmeausdehnungsverhalten wie das Lamellenmaterial auszubilden sowie das am Fahrzeughimmel zu befestigende Bauteil aus demselben Material wie der Fahrzeughimmel oder aus einem Material mit etwa dem gleichen Wärmeausdehnungsverhalten wie das Fahrzeughimmelmaterial auszubilden. Auf diese Weise treten zwischen Fahrzeughimmel und dem daran befestigten Bauteil des Befestigungsmittels sowie zwischen einer Lamelle und dem daran befestigten Bauteil des Befestigungsmittels keine Relativbewegungen aufgrund von Temperaturveränderungen am Fahrzeughimmel und an den Lamellen und/oder aufgrund von Temperaturunterschieden zwischen Fahrzeughimmel und Lamellen auf. Sämtliche Relativbewegungen finden zwischen den beiden Bauteilen des Befestigungsmittels statt und werden dort von der zwischen diesen Bauteilen des Befestigungsmittels ausgebildeten, Relativbewegungen ermöglichenden Verbindung ausgeglichen. Ein unerwünschter Faltenwurf aufgrund extremer Temperaturverhältnisse ist somit in einem großen Temperaturbereich nicht mehr möglich.
&idigr; GfebrowJchsrÄusferalJcweigiingflas ·
:#*fe8o-3l?7?7^.· :f: ;;:
Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
-A-
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lamellen-Schiebedaches kann das 1-amellenseitige Halteelement des Befestigungsmittels als Draht oder Stab ausgebildet sein, der quer zur Verschieberichtung der Lamellen verläuft und an der jeweiligen Lamelle nicht über seine gesamte Länge sondern insbesondere punktweise an mehreren, auf die Länge des Stabes verteilten Stellen an der zugehörigen Lamelle befestigt ist. Das fahrzeughimmelseitige Halteelement des Befestigungsmittels ist dabei als schlauchförmige Schlaufe ausgebildet, in die der zugehörige Stab eingeführt ist. An den Stellen, an denen der Stab an der jeweiligen Lamelle befestigt ist, weist die Schlaufe zu den Lamellen hin offene Aussparungen auf, durch welche die Anbindung des Stabes an die jeweilige Lamelle erfolgt.
Ausgestaltungsformen für die am Fahrzeughimmel angebrachte Schlaufe und Vorschläge für die Befestigung der Stäbe an den Lamellen sowie weitere Vorteile des erfindungsgemäß ausgebildeten Lamellen-Schiebedaches sind in den Zeichnungen und der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen wiedergegeben. Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine prinzipielle Schnittansicht auf ein Lamellen-Schiebedach in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 eine prinzipielle Seitenansicht auf das Lamellen-Schiebedach aus Fig. 1, jedoch in geöffnetem Zustand,
Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
-5-
Fig. 3 die vergrößerte Ansicht auf einen Bereich III in Fig. 1, in dem ein als Stab ausgebildetes Halteelement eines Befestigungsmittels an einer Lamelle befestigt ist,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht auf ein als Schlaufe ausgebildetes Halteelement des Befestigungsmittels, das an einem Fahrzeughimmel befestigt ist, und
Fig. 5, 6 und 7 jeweils einen Querschnitt durch verschiedene Varianten zur Ausbildung der Schlaufe des fahrzeughimmelseitigen Haltemittels.
Entsprechend den Fig. 1 und 2 ist ein Lamellen-Schiebedach 1 aus mehreren parallel zueinander verlaufenden, nebeneinander angeordneten Lamellen 2 gebildet, wobei in Fig. 1 das Dach 1 geschlossen ist. Zum Öffnen des Lamellen-Schiebedaches 1 können die Lamellen 2 aufeinanderzu verschoben werden, wobei sie sich unter Verringerung ihres gegenseitigen Abstandes entsprechend Fig. 2 aufstellen. Auf ihrer, dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Innenseite ist ein sich im geschlossenen Zustand des Lamellen-Schiebedaches 1 (vgl. Fig. 1) entlang den Lamellen 2 erstrekkender Fahrzeughimmel 3 an den Lamellen 2 befestigt.
Die Befestigung des Fahrzeughimmels 3 an den Lamellen 2 erfolgt mit weiter unten genauer beschriebenen Befestigungsmitteln 4, die derart positioniert sind, daß der Fahrzeughimmel 3 beim Öffnen des Lamellen-Schiebedaches 1 Falten wirft, die in sich zwischen den sich aufstellenden Lamellen 2 ausbildenden Zwischenräume hineingezogen werden (vgl. Fig. 2).
*.JJE J98 03SP/.7-25. ».* ».' Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
-6-
Entsprechend den Fig. 3 bis 7 ist ein Befestigungsmittel 4, mit dem der Fahrzeughimmel 3 an den Lamellen 2 befestigt ist, aus zwei separaten Halteelementen 5 und 6 gebildet, von denen das eine Haltemittel in den gezeigten Ausführungsbeispielen als Stab 19 ausgebildet ist, der sich parallel zu den Lamellen 2, quer zu deren Verschieberichtung erstreckt. Das andere Haltemittel ist in den gezeigten Ausführungsbeispielen als schlauchförmige Schlaufe 20 ausgebildet, die den Stab 19 im wesentlichen vollständig umschließt.
Entlang der Stäbe 1 9 sind voneinander beabstandet mehrere Befestigungselemente 7 entsprechend Fig. 3 befestigt. Ein derartiges Befestigungselement 7 kann beispielsweise an den Stab 19 angeschweißt oder auf diesen aufgesteckt sein. In dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein derartiges Befestigungselement als Clip 21 ausgebildet, dessen freies Ende Widerhaken 11 aufweist und in eine Öffnung 8 in einer Unterseite 9 der zugehörigen Lamelle 2 einsteckbar ist. Beim Einsteckvorgang hintergreifen die Widerhaken 11 des Befestigungselementes 7 den Randbereich der Öffnung 8 und legen das Befestigungselement 7 und somit den daran befestigten Stab 19 fest. Die Lamellen 2 sind dabei zwischen der Unterseite 9 und einer Oberseite 10 hohl ausgebildet.
Den Widerhaken 1 1 gegenüberliegend ist eine Widerlagerscheibe 12 angeordnet, die sich, den Widerhaken 11 gegenüberliegend am Randbereich der eine Clipsaufnahme 22 bildenden Öffnung 8 an
I C&brajjchsriusferaliweigingefis ·
:eDt*8oSf97>-2{e' ··: ;;:
'Anlage zur E-mgap*e vom T5.12.98
-7-
der Unterseite 9 der Lamelle 2 abstützt, wenn das Clipselement 21 an die Lamelle 2 angeclipst ist.
Entsprechend Fig. 4 sind an den Stellen, an denen jeweils eines der Befestigungselemente 7 am Stab 19 befestigt ist, Aussparungen 13 in der Schlaufe 20 vorgesehen, die zu den Lamellen 2 hin offen sind und durch die der Stab 19 an den vorgesehenen Befestigungspunkten an der jeweils zugeordneten Lamelle 2 befestigbar ist. In Fig. 4 ist jedoch das entsprechende Befestigungselement 7 noch nicht am Stab 19 angebracht.
Bei der Ausführungsform entsprechend Fig. 4 ist die Schlaufe 20 dadurch gebildet, daß ein bandförmiger Materialstreifen 16 zwischen seinen Längsseiten 14 und 15 zu den Lamellen 2 hin eingeschlagen oder eingestülpt ist. Die Längsseiten 14 und 15 des Materialstreifens 16 sind an der den Lamellen 2 zugewandten Seite des Fahrzeughimmels 3 entsprechend dem gezeigten Beispiel an mehreren Stellen 17 mit dem Fahrzeughimmel 3 verklebt oder verschweißt. Bei einer Kunststoffolie als Fahrzeughimmel 3 sowie bei einem Materialstreifen 16 aus Kunststoff, insbesondere bei einem aus dem gleichen Material wie der Fahrzeughimmel 3 hergestellten Materialstreifen 16, lassen sich in besonders vorteilhafter Weise Folienverschweißungen durchführen.
Insbesondere in der Darstellung gemäß Fig. 4 wird deutlich, daß der Fahrzeughimmel 3 Relativbewegungen gegenüber den Lamellen 2 ausführen kann, denn die Bestandteile der Befestigungsmittel 4, nämlich der Stab 19 und die Schlaufe 20, sind relativ zueinan-
iGeiJrayChsijiLpterebzweigur^awsi
Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
-8-
der verschieblich. Diese Verschieblichkeit läßt Relativbewegungen sowohl in Längsrichtung des Stabes 19 - in Abhängigkeit der Abmessung der Aussparungen 13 - und quer zum Stab 19 - in Abhängigkeit der Öffnungsweite der Schlaufe 20 - zu. Durch die geeignet gewählten Materialkombinationen zwischen Stab 19 und Lamellen 2 sowie zwischen Materialstreifen 16 und Fahrzeughimmel 3 kann ein unerwünschter Faltenwurf des Fahrzeughimmels 3 aufgrund extremer Temperaturen und/oder Temperaturdifferenzen trotz unterschiedlicher Wärmeausdehnungen von Lamellen 2 und Fahrzeughimmel 3 verhindert werden.
Bei einer Ausführungsform entsprechend Fig. 5 wird die Schlaufe 20 dadurch gebildet, daß die Längsseite 14 umgeschlagen wird und etwa deckungsgleich auf die Längsseite 15 aufgelegt wird. Die Befestigung insbesondere durch Folienschweißverfahren kann dann entlang der Schlaufe 20 im übereinanderliegenden Materialbereich erfolgen.
Bei der Ausführungsform entsprechend Fig. 6 wird eine kanalförmige Schlaufe 20 ausgebildet, die im wesentlichen der Schlaufe 20 in Fig. 4 entspricht, wobei jedoch ein kleinerer Bereich des Materialstreifens 16 eingeschlagen worden ist. Bei der Ausfuhrungsform aus Fig. 6 ist unterhalb des Stabes 19 außerdem ein Polster 18 oder dergleichen auf den Fahrzeughimmel 3 aufgelegt oder daran befestigt, um beispielsweise eine Beschädigung des Fahrzeughimmels 3 durch den Stab 19 zu verhindern.
&Iacgr;5&Egr;&Idigr;9* 03 597,7-21.·. . [[ Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
-9-
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform entsprechend Fig. 7 wird die Schlaufe 20 durch das Material des Fahrzeughimmels 3 selbst gebildet, indem dieses an den entsprechenden Stellen zu den Lamellen 2 hin eingeschlagen oder eingestülpt wird. Wobei dann die nach dem Umgreifen des Stabes 19 wieder aneinander angrenzenden Bereiche des Fahrzeughimmels 3 insbesondere durch Verschweißen oder Vernähen aneinander befestigt sind.

Claims (10)

  1. '* 27 686/DE/2
    Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
    -1 O.
    Ansprüche
    1 . Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug, mit bei geöffnetem Dach beabstandet zueinander aufgestellten, insbesondere gegenüber ihrer geschlossenen Lage abstandsvermindernd aneinandergeschobenen, Lamellen und mit einem zumindest bei geschlossenem Dach in einem unterhalb von den Lamellen liegenden Bereich sich erstreckenden, verformbaren Fahrzeughimmel, wobei Befestigungsmittel vorgesehen sind, die den Fahrzeughimmel an den Lamellen an für einen geordneten Faltenwurf bei geöffnetem Dach geeigneten, insbesondere in Verschieberichtung der Lamellen regelmäßig beabstandeten, Stellen halten,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Befestigungsmittel (4) für den Fahrzeughimmel (3) gegeneinander beweglich miteinander verbunden sind, wobei ein Halteelement (5) an den Lamellen (2) befestigt und ein Halteelement (6) am Fahrzeughimmel (3) befestigt ist.
  2. 2. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 1.,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das fahrzeughimmelseitige Halteelement (6) aus demselben Material wie der Fahrzeughimmel (3) oder aus einem Material besteht, das etwa das gleiche Wärmeausdehnungsverhalten wie das Material des Fahrzeughimmels (3) aufweist.
  3. 3. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 1 oder 2,
    ; 03 ! "./ /_ ' Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
    -11 -
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das lamellenseitige Halteelement (5) als quer zur Verschieberichtung der Lamellen (2) verlaufender Draht oder Stab (19) und das fahrzeughimmelseitige Halteelement (6) als eine den Stab (19) umschließende, schlauchartige ,Schlaufe (20) ausgebildet ist, wobei die Schlaufe (20) entlang des Stabes (19) mehrere, zu den Lamellen (2) hin offene Aussparungen (13) aufweist, durch die der Stab (19) an der jeweiligen Lamelle (2) befestigt ist.
  4. 4. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schlaufe (20) aus einem eingeschlagenen Bereich des Fahrzeughimmels (3) gebildet ist, wobei aneinander angrenzende Abschnitte dieses Bereiches aneinander befestigt sind.
  5. 5. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schlaufe (20) aus einem bandförmigen Materialstreifen (16) gebildet ist, der mit seinen Längsseiten (14) und (15) am Fahrzeughimmel (3) befestigt ist.
  6. 6. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schlaufe (20) durch Einschlagen der Längsseiten (14) und (15) ausgebildet ist.
  7. 7. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 6,
    Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
    -12-
    dadurch gekennzeichnet,
    daß zwischen den Längsseiten (14 und 15) des Materialstreifens (16) zwischen Fahrzeughimmel (3) und Stab (19) ein Polster (18) oder dergleichen angeordnet ist.
  8. 8. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schlaufe (20) durch Umschlagen der Längsseiten (14 und 15) ausgebildet ist, wobei die Längsseiten (14 und 15) etwa deckungsgleich aufeinanderliegen.
  9. 9. Lamellen-Schiebedach nach einem der Ansprüche 3 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die zur Ausbildung und/oder zum Befestigen der Schlaufe (20) verwendete Befestigung durch Kleben oder Folienverschweißen realisiert ist.
  10. 10. Lamellen-Schiebedach nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß am Stab (19) Clipselemente (21) befestigt sind, die durch die Aussparungen (13) der Schlaufen (20) in korrespondierende Clipsaufnahmen (22) in der jeweiligen Lamelle (2) einclipsbar sind.
DE29823297U 1998-01-30 1998-01-30 Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug Expired - Lifetime DE29823297U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29823297U DE29823297U1 (de) 1998-01-30 1998-01-30 Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29823297U DE29823297U1 (de) 1998-01-30 1998-01-30 Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug
DE19803597A DE19803597C1 (de) 1998-01-30 1998-01-30 Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29823297U1 true DE29823297U1 (de) 1999-03-18

Family

ID=26043469

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29823297U Expired - Lifetime DE29823297U1 (de) 1998-01-30 1998-01-30 Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29823297U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3810888C2 (de)
WO1988001950A1 (fr) Toit decapotable pour voitures tout-terrain
EP1393939A2 (de) Rollobahn als Sonnenschutz
DE3001430C2 (de) Kofferraumabdeckung für Kraftfahrzeuge
DE3522884C1 (de) Teleskopabdeckung
EP0494356B1 (de) Faltdach für Fahrzeuge
DE19803597C1 (de) Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug
DE3104374C2 (de) Abdeckplane für den Laderaum eines Nutzfahrzeuges
DE4117550A1 (de) Plattenfilter aus zick-zack-foermig gefaltetem bahnenmaterial
DE3240988A1 (de) Faltenbalg
DE29823297U1 (de) Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug
DE2806710A1 (de) Vorrichtung zur befestigung einer stoffbahn an einem rohr oder einer profilstange
EP1334857B1 (de) Sonnenschutzbaugruppe für ein Fahrzeugdach
DE102015108781B4 (de) Fahrzeugaufbau, insbesondere für Nutzfahrzeuge, Nutzfahrzeug mit einem solchen Fahrzeugaufbau und Herstellunsgverfahren
DE19724540A1 (de) Verschlußeinrichtung für Fenster, Türen o. dgl. Öffnungen
DE19616891C1 (de) Klapp- bzw. Faltverdeck für Fahrzeuge wie Cabriolets o. dgl.
DE4314717C2 (de) Fahrzeugdach mit einem zumindestens teilweise aus flexiblem Verdeckstoff bestehenden Verdeck
DE4419869C2 (de) Planverdeck für ein Kraftfahrzeug oder dgl.
DE3912070A1 (de) Sammelmappe
DE19520805C2 (de) Faltdach
DE2909535C2 (de) Schale für Rohrisolierungen
DE10331407B3 (de) Spriegel für ein Faltverdeck
DE1630580C (de) Starres Schiebedach, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE3622677A1 (de) Vorrichtung zum aufwickeln von bahnen, insbesondere von abdeckplanen fuer fahrzeuge
DE3625024C1 (en) Apparatus for fixing the flexible sequence arrangement elements of a file for storing continuous lists

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19990429

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, DE

Free format text: FORMER OWNER: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, DE

Effective date: 19990323

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20010202

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20040206

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20060801