DE29823297U1 - Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Lamellen-Schiebedach für ein KraftfahrzeugInfo
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- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
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-
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Description
f 27.686/DE/2
-1 -
Die Erfindung bezieht sich auf ein Laraellen-Schiebedach für ein
Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches
1 .
Zur Ausbildung eines optisch ansprechenden Eindruckes sind derartige
Lamellen-Schiebedächer auf der dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Seite mit einer den Fahrzeughimmel bildenden Folie
verkleidet, die insbesondere aus Kunststoff besteht und ggf. mit Stoff oder anderen Materialien kaschiert sein kann. Bei bekannten
Lamellen-Schiebedächern dieser Art wird dabei dieser Fahrzeughimmel an den Lamellen des Lamellen-Schiebedaches befestigt
und zwar gezielt an solchen Stellen, daß sich beim Zusammenschieben der Lamellen, wobei diese beabstandet zueinander
aufgestellt werden, am Fahrzeughimmel einen geordneten Faltenwurf bewirken. Insbesondere einen Faltenwurf, bei dem sich die
Falten des Fahrzeughimmels in die sich zwischen den aufgestellten benachbarten Lamellen ausbildenden Zwischenräume hineinerstrecken
(vgl. DE 43 27 264 C1). .
Die Befestigung des Fahrzeughimmels an den Lamellen erfolgt mit Klettbändern oder mit Klebebändern oder mit streifenartig aufgetragenem
Klebstoff.
\DE 1?8 03
Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
Die Lamellen eines solchen Lamellen-Schiebedaches bestehen üblicherweise
aus Stahlblech, Aluminiumblech, Aluminiumstrangpreßprofilen
und Kunststoff. Im Unterschied dazu besteht der Fahrzeughimmel in der Regel aus einer Kunststoffolie. Folglich
haben die Lamellen und der Fahrzeughimmel regelmäßig ein unterschiedliches Wärmeausdehnungsverhalten. Aufgrund der zuvor beschriebenen
Befestigung des Fahrzeughimmels an den Lamellen, kann es bei Temperaturen, die von der während der Realisierung
der Befestigung des Fahrzeughimmels an den Lamellen herrschenden Temperatur abweichen aufgrund unterschiedlicher Wärmeausdehnungen
zu einem unerwünschten Faltenwurf am Fahrzeughimmel kommen. Außerdem können an den der Fahrzeugaußenseite ausgesetzten
Lamellen andere Temperaturen herrschen als an dem dem Fahrzeuginnenraum ausgesetzten Fahrzeughimmel, was durch die
verschiedenen Wärmedehnungen dann ebenfalls zu einem unerwünschten Faltenwurf führen kann.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, ein Lamellen-Schiebedach der eingangs genannten Art anzugeben, bei
dem aufgrund unterschiedlicher Wärmeausdehnungen bei Lamellen und Fahrzeughimmel keine Faltenbildung am Fahrzeughimmel stattfindet.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch ein Lamellen-Schiebedach
mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, eine Befestigung
des Fahrzeughimmels an den Lamellen vorzusehen, die eine Relativbewegungen zwischen dem Fahrzeughimmel und den Lamellen
ermöglicht. Hierzu wird vorgeschlagen, aus zwei gegeneinander verschieblichen Bauteilen gebildete Befestigungsmittel zu
verwenden, wobei das eine Bauteil an den Lamellen und das andere Bauteil am Fahrzeughimmel befestigt wird. Durch diese Trennung
in zwei separate Bauteile ist es möglich, das an den Lamellen zu befestigende Bauteil aus demselben Material wie die
Lamellen oder aus einem Material mit etwa gleichem Wärmeausdehnungsverhalten wie das Lamellenmaterial auszubilden sowie das
am Fahrzeughimmel zu befestigende Bauteil aus demselben Material wie der Fahrzeughimmel oder aus einem Material mit etwa dem
gleichen Wärmeausdehnungsverhalten wie das Fahrzeughimmelmaterial auszubilden. Auf diese Weise treten zwischen Fahrzeughimmel
und dem daran befestigten Bauteil des Befestigungsmittels sowie zwischen einer Lamelle und dem daran befestigten Bauteil
des Befestigungsmittels keine Relativbewegungen aufgrund von Temperaturveränderungen am Fahrzeughimmel und an den Lamellen
und/oder aufgrund von Temperaturunterschieden zwischen Fahrzeughimmel und Lamellen auf. Sämtliche Relativbewegungen finden
zwischen den beiden Bauteilen des Befestigungsmittels statt und werden dort von der zwischen diesen Bauteilen des Befestigungsmittels
ausgebildeten, Relativbewegungen ermöglichenden Verbindung ausgeglichen. Ein unerwünschter Faltenwurf aufgrund extremer
Temperaturverhältnisse ist somit in einem großen Temperaturbereich nicht mehr möglich.
&idigr; GfebrowJchsrÄusferalJcweigiingflas ·
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Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
-A-
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Lamellen-Schiebedaches kann das 1-amellenseitige
Halteelement des Befestigungsmittels als Draht oder Stab ausgebildet sein, der quer zur Verschieberichtung der Lamellen verläuft
und an der jeweiligen Lamelle nicht über seine gesamte Länge sondern insbesondere punktweise an mehreren, auf die Länge
des Stabes verteilten Stellen an der zugehörigen Lamelle befestigt ist. Das fahrzeughimmelseitige Halteelement des Befestigungsmittels
ist dabei als schlauchförmige Schlaufe ausgebildet, in die der zugehörige Stab eingeführt ist. An den Stellen,
an denen der Stab an der jeweiligen Lamelle befestigt ist, weist die Schlaufe zu den Lamellen hin offene Aussparungen auf,
durch welche die Anbindung des Stabes an die jeweilige Lamelle erfolgt.
Ausgestaltungsformen für die am Fahrzeughimmel angebrachte
Schlaufe und Vorschläge für die Befestigung der Stäbe an den Lamellen sowie weitere Vorteile des erfindungsgemäß ausgebildeten
Lamellen-Schiebedaches sind in den Zeichnungen und der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen wiedergegeben.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine prinzipielle Schnittansicht auf ein Lamellen-Schiebedach
in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 eine prinzipielle Seitenansicht auf das Lamellen-Schiebedach
aus Fig. 1, jedoch in geöffnetem Zustand,
-5-
Fig. 3 die vergrößerte Ansicht auf einen Bereich III in Fig. 1, in dem ein als Stab ausgebildetes Halteelement eines
Befestigungsmittels an einer Lamelle befestigt ist,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht auf ein als Schlaufe ausgebildetes
Halteelement des Befestigungsmittels, das an einem Fahrzeughimmel befestigt ist, und
Fig. 5, 6 und 7 jeweils einen Querschnitt durch verschiedene Varianten zur Ausbildung der Schlaufe des fahrzeughimmelseitigen
Haltemittels.
Entsprechend den Fig. 1 und 2 ist ein Lamellen-Schiebedach 1 aus mehreren parallel zueinander verlaufenden, nebeneinander
angeordneten Lamellen 2 gebildet, wobei in Fig. 1 das Dach 1 geschlossen ist. Zum Öffnen des Lamellen-Schiebedaches 1 können
die Lamellen 2 aufeinanderzu verschoben werden, wobei sie sich unter Verringerung ihres gegenseitigen Abstandes entsprechend
Fig. 2 aufstellen. Auf ihrer, dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Innenseite ist ein sich im geschlossenen Zustand des Lamellen-Schiebedaches
1 (vgl. Fig. 1) entlang den Lamellen 2 erstrekkender Fahrzeughimmel 3 an den Lamellen 2 befestigt.
Die Befestigung des Fahrzeughimmels 3 an den Lamellen 2 erfolgt
mit weiter unten genauer beschriebenen Befestigungsmitteln 4, die derart positioniert sind, daß der Fahrzeughimmel 3 beim
Öffnen des Lamellen-Schiebedaches 1 Falten wirft, die in sich zwischen den sich aufstellenden Lamellen 2 ausbildenden Zwischenräume
hineingezogen werden (vgl. Fig. 2).
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Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
-6-
Entsprechend den Fig. 3 bis 7 ist ein Befestigungsmittel 4, mit
dem der Fahrzeughimmel 3 an den Lamellen 2 befestigt ist, aus zwei separaten Halteelementen 5 und 6 gebildet, von denen das
eine Haltemittel in den gezeigten Ausführungsbeispielen als Stab 19 ausgebildet ist, der sich parallel zu den Lamellen 2,
quer zu deren Verschieberichtung erstreckt. Das andere Haltemittel
ist in den gezeigten Ausführungsbeispielen als schlauchförmige Schlaufe 20 ausgebildet, die den Stab 19 im wesentlichen
vollständig umschließt.
Entlang der Stäbe 1 9 sind voneinander beabstandet mehrere Befestigungselemente
7 entsprechend Fig. 3 befestigt. Ein derartiges Befestigungselement 7 kann beispielsweise an den Stab 19
angeschweißt oder auf diesen aufgesteckt sein. In dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein derartiges Befestigungselement
als Clip 21 ausgebildet, dessen freies Ende Widerhaken 11 aufweist und in eine Öffnung 8 in einer Unterseite 9
der zugehörigen Lamelle 2 einsteckbar ist. Beim Einsteckvorgang hintergreifen die Widerhaken 11 des Befestigungselementes 7 den
Randbereich der Öffnung 8 und legen das Befestigungselement 7
und somit den daran befestigten Stab 19 fest. Die Lamellen 2
sind dabei zwischen der Unterseite 9 und einer Oberseite 10 hohl ausgebildet.
Den Widerhaken 1 1 gegenüberliegend ist eine Widerlagerscheibe
12 angeordnet, die sich, den Widerhaken 11 gegenüberliegend am
Randbereich der eine Clipsaufnahme 22 bildenden Öffnung 8 an
I C&brajjchsriusferaliweigingefis ·
:eDt*8oSf97>-2{e' ··: ;;:
'Anlage zur E-mgap*e vom T5.12.98
-7-
der Unterseite 9 der Lamelle 2 abstützt, wenn das Clipselement
21 an die Lamelle 2 angeclipst ist.
Entsprechend Fig. 4 sind an den Stellen, an denen jeweils eines der Befestigungselemente 7 am Stab 19 befestigt ist, Aussparungen
13 in der Schlaufe 20 vorgesehen, die zu den Lamellen 2 hin offen sind und durch die der Stab 19 an den vorgesehenen Befestigungspunkten
an der jeweils zugeordneten Lamelle 2 befestigbar ist. In Fig. 4 ist jedoch das entsprechende Befestigungselement
7 noch nicht am Stab 19 angebracht.
Bei der Ausführungsform entsprechend Fig. 4 ist die Schlaufe 20 dadurch gebildet, daß ein bandförmiger Materialstreifen 16 zwischen
seinen Längsseiten 14 und 15 zu den Lamellen 2 hin eingeschlagen oder eingestülpt ist. Die Längsseiten 14 und 15 des
Materialstreifens 16 sind an der den Lamellen 2 zugewandten Seite des Fahrzeughimmels 3 entsprechend dem gezeigten Beispiel
an mehreren Stellen 17 mit dem Fahrzeughimmel 3 verklebt oder verschweißt. Bei einer Kunststoffolie als Fahrzeughimmel 3 sowie
bei einem Materialstreifen 16 aus Kunststoff, insbesondere bei einem aus dem gleichen Material wie der Fahrzeughimmel 3
hergestellten Materialstreifen 16, lassen sich in besonders
vorteilhafter Weise Folienverschweißungen durchführen.
Insbesondere in der Darstellung gemäß Fig. 4 wird deutlich, daß der Fahrzeughimmel 3 Relativbewegungen gegenüber den Lamellen 2
ausführen kann, denn die Bestandteile der Befestigungsmittel 4, nämlich der Stab 19 und die Schlaufe 20, sind relativ zueinan-
iGeiJrayChsijiLpterebzweigur^awsi
-8-
der verschieblich. Diese Verschieblichkeit läßt Relativbewegungen
sowohl in Längsrichtung des Stabes 19 - in Abhängigkeit der Abmessung der Aussparungen 13 - und quer zum Stab 19 - in Abhängigkeit
der Öffnungsweite der Schlaufe 20 - zu. Durch die geeignet gewählten Materialkombinationen zwischen Stab 19 und
Lamellen 2 sowie zwischen Materialstreifen 16 und Fahrzeughimmel
3 kann ein unerwünschter Faltenwurf des Fahrzeughimmels 3 aufgrund extremer Temperaturen und/oder Temperaturdifferenzen
trotz unterschiedlicher Wärmeausdehnungen von Lamellen 2 und Fahrzeughimmel 3 verhindert werden.
Bei einer Ausführungsform entsprechend Fig. 5 wird die Schlaufe 20 dadurch gebildet, daß die Längsseite 14 umgeschlagen wird
und etwa deckungsgleich auf die Längsseite 15 aufgelegt wird. Die Befestigung insbesondere durch Folienschweißverfahren kann
dann entlang der Schlaufe 20 im übereinanderliegenden Materialbereich erfolgen.
Bei der Ausführungsform entsprechend Fig. 6 wird eine kanalförmige
Schlaufe 20 ausgebildet, die im wesentlichen der Schlaufe 20 in Fig. 4 entspricht, wobei jedoch ein kleinerer Bereich des
Materialstreifens 16 eingeschlagen worden ist. Bei der Ausfuhrungsform
aus Fig. 6 ist unterhalb des Stabes 19 außerdem ein Polster 18 oder dergleichen auf den Fahrzeughimmel 3 aufgelegt
oder daran befestigt, um beispielsweise eine Beschädigung des Fahrzeughimmels 3 durch den Stab 19 zu verhindern.
&Iacgr;5&Egr;&Idigr;9* 03 597,7-21.·. . [[
Anlage zur Eingabe vom 15.12.98
-9-
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform entsprechend Fig.
7 wird die Schlaufe 20 durch das Material des Fahrzeughimmels 3 selbst gebildet, indem dieses an den entsprechenden Stellen zu
den Lamellen 2 hin eingeschlagen oder eingestülpt wird. Wobei dann die nach dem Umgreifen des Stabes 19 wieder aneinander angrenzenden
Bereiche des Fahrzeughimmels 3 insbesondere durch Verschweißen oder Vernähen aneinander befestigt sind.
Claims (10)
- '* 27 686/DE/2Anlage zur Eingabe vom 15.12.98-1 O.Ansprüche1 . Lamellen-Schiebedach für ein Kraftfahrzeug, mit bei geöffnetem Dach beabstandet zueinander aufgestellten, insbesondere gegenüber ihrer geschlossenen Lage abstandsvermindernd aneinandergeschobenen, Lamellen und mit einem zumindest bei geschlossenem Dach in einem unterhalb von den Lamellen liegenden Bereich sich erstreckenden, verformbaren Fahrzeughimmel, wobei Befestigungsmittel vorgesehen sind, die den Fahrzeughimmel an den Lamellen an für einen geordneten Faltenwurf bei geöffnetem Dach geeigneten, insbesondere in Verschieberichtung der Lamellen regelmäßig beabstandeten, Stellen halten,
dadurch gekennzeichnet,daß die Befestigungsmittel (4) für den Fahrzeughimmel (3) gegeneinander beweglich miteinander verbunden sind, wobei ein Halteelement (5) an den Lamellen (2) befestigt und ein Halteelement (6) am Fahrzeughimmel (3) befestigt ist. - 2. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 1.,
dadurch gekennzeichnet,daß das fahrzeughimmelseitige Halteelement (6) aus demselben Material wie der Fahrzeughimmel (3) oder aus einem Material besteht, das etwa das gleiche Wärmeausdehnungsverhalten wie das Material des Fahrzeughimmels (3) aufweist. - 3. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 1 oder 2,; 03 ! "./ /_ ' Anlage zur Eingabe vom 15.12.98-11 -dadurch gekennzeichnet,daß das lamellenseitige Halteelement (5) als quer zur Verschieberichtung der Lamellen (2) verlaufender Draht oder Stab (19) und das fahrzeughimmelseitige Halteelement (6) als eine den Stab (19) umschließende, schlauchartige ,Schlaufe (20) ausgebildet ist, wobei die Schlaufe (20) entlang des Stabes (19) mehrere, zu den Lamellen (2) hin offene Aussparungen (13) aufweist, durch die der Stab (19) an der jeweiligen Lamelle (2) befestigt ist.
- 4. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,daß die Schlaufe (20) aus einem eingeschlagenen Bereich des Fahrzeughimmels (3) gebildet ist, wobei aneinander angrenzende Abschnitte dieses Bereiches aneinander befestigt sind. - 5. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,daß die Schlaufe (20) aus einem bandförmigen Materialstreifen (16) gebildet ist, der mit seinen Längsseiten (14) und (15) am Fahrzeughimmel (3) befestigt ist. - 6. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,daß die Schlaufe (20) durch Einschlagen der Längsseiten (14) und (15) ausgebildet ist. - 7. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 6,Anlage zur Eingabe vom 15.12.98-12-dadurch gekennzeichnet,daß zwischen den Längsseiten (14 und 15) des Materialstreifens (16) zwischen Fahrzeughimmel (3) und Stab (19) ein Polster (18) oder dergleichen angeordnet ist.
- 8. Lamellen-Schiebedach nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,daß die Schlaufe (20) durch Umschlagen der Längsseiten (14 und 15) ausgebildet ist, wobei die Längsseiten (14 und 15) etwa deckungsgleich aufeinanderliegen. - 9. Lamellen-Schiebedach nach einem der Ansprüche 3 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,daß die zur Ausbildung und/oder zum Befestigen der Schlaufe (20) verwendete Befestigung durch Kleben oder Folienverschweißen realisiert ist. - 10. Lamellen-Schiebedach nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,daß am Stab (19) Clipselemente (21) befestigt sind, die durch die Aussparungen (13) der Schlaufen (20) in korrespondierende Clipsaufnahmen (22) in der jeweiligen Lamelle (2) einclipsbar sind.
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Publications (1)
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| DE29823297U1 true DE29823297U1 (de) | 1999-03-18 |
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1998
- 1998-01-30 DE DE29823297U patent/DE29823297U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990429 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, DE Free format text: FORMER OWNER: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, DE Effective date: 19990323 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010202 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040206 |
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Effective date: 20060801 |