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DE29822177U1 - Stanz-Rillvorrichtung - Google Patents

Stanz-Rillvorrichtung

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DE29822177U1
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punching
creasing
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lines
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DE29822177U
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Karl Marbach GmbH and Co KG
Original Assignee
Karl Marbach GmbH and Co KG
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Description

Karl Marbach GmbH & Cc DEGD-67403.3
11. Dezember 1998
Stanz-Rillvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Stanz-Rillvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Herstellung von abwechselnd längs einer Geraden angeordneten Rillungen und Schnitten in einem Materialbogen ist es bekannt, durchgehende Stanz-Rillinien aus Bandstahl zu verwenden. Wenn der Materialbogen auf einer Stanz-Rillplatte aufliegt, d.h. einer Gegenstanzplatte, in der Rillnuten ausgebildet sind, in die das Bogenmaterial bei der Bildung von Rillen eingedrückt wird, ist es bekannt, zur Bildung der Stanz-Rilllinien an Abschnitten von Rillinien ein Schneidenprofil mittels einer Schleifmaschine anzuschleifen. Diese Vorgehensweise ist jedoch sehr aufwendig.
Zur Ausbildung von Rillungen ist es auch bekannt, Nutenprofile auf einer ebenen Gegenstanzplatte anzubringen. Da bei dieser Technik die Stanzabschnitte der Stanz-Rillinien weiter vorstehen müssen als die Rillabschnitte, werden zur Herstellung der Stanz-Rillinien Stanzlinien verwendet, die an den Rillabschnitten mit Hilfe einer Feile abgerundet werden. Diese Vorgehensweise ist sehr zeitintensiv und außerdem ist es schwierig gleichmäßige Rillabschnitte zu bilden.
Es wurde auch versucht, einzelne kurze Stanz- bzw. Rillinien nebeneinander in einem Aufnahmeschlitz der Trägerplatte anzuordnen. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß diese kurzen Stanz- bzw. Rillinien bereits nach kurzer Zeit aus der Trägerplatte herausfallen. Zur Lösung dieses Problems wurde der Versuch unternommen, die kurzen Linien in die Trägerplatte
einzukleben. Es kam jedoch immer wieder vor, daß sich die Klebung löste und die Teile weiterhin herausgefallen sind. Darüber hinaus beeinträchtigte die Klebung das Erscheinungsbild einer neuen Stanzform.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, mit konstruktiv einfachen Mitteln eine zuverlässige Befestigung einer im wesentlichen durchgehenden Stanzrillinieneinrichtung an der Trägerplatte zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Stanz-Rillvorrichtung sind Gegenstand der Patentansprüche 2 und 3.
Durch den in dem Fixierschlitz aufgenommenen Biegeschenkel wird das Widerstandsmoment der längs einer Geraden angeordneten Stanzlinie bzw. Rillinie erhöht. Außerdem wird ein fester und paßgenauer Sitz der Stanz- bzw. Rillinie in der Trägerplatte ermöglicht. Gleichzeitigt wird gewährleistet, daß die Stanzlinie und Rillinie so angrenzend in den Aufnahmeschlitz eingesetzt werden können, daß eine im wesentlichen durchgehende Stanz-Rillinie gebildet wird.
Durch den Ausdruck "im wesentlichen durchgehend" soll zum Ausdruck gebracht werden, daß die Stanz- und RiIlinien so angeordnet werden können, daß eine durchgehende Stanz-Rillinie vorhanden ist. Sie können jedoch nach Bedarf und Einsatzzweck auch so angeordnet werden, daß ein geringer Abbstand zwischen der Stanz- und Rillinie vorhanden ist.
Eine besonders stabile Anordnung wird erreicht, wenn der Biegeschenkel so gebogen ist, daß er mit seiner Biegekante an die benachbarte Stanz- bzw. Rillinie angrenzt.
Bevorzugt ist der Biegeschenkel vollkommen in der Trägerplatte aufgenommen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Trägerplatte, in die eine Stanzrillinieneinrichtung eingesetzt ist;
Fig. 2 eine Unteransicht der Trägerplatte von Fig.l mit eingesetzter Stanzrillinieneinrichtung;
Fig. 3 eine Unteransicht einer Trägerplatte von Fig.l, ohne eingesetzte Stanzrillinieneinrichtung;
Fig. 4 ein Rohteil zur Herstellung einer Stanzlinie; Fig. 5 ein Rohteil zur Herstellung einer Rillinie,-
Fig. 6 die Anordnung einer Stanzrillinieneinrichtung bei Verwendung einer Stanz-Rillplatte;
Fig. 7 eine linke Seitenansicht von Fig. 6; Fig. 8 die Anordnung einer Stanzrillinieneinrichtung bei Verwendung einer Gegenstanzplatte, auf der Nutenprofile aufgebracht sind
Fig. 9 eine linke Seitenansicht von Fig. 8;
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Trägerplatte 12 ist in eine Stanz-Rillvorrichtung (nicht gezeigt) eingebaut, in der sie zur Bildung von Stanzungen und Rillungen in einem Materialbogen gegen eine Gegenstanzplatte bewegt wird. Die Trägerplatte 12 dient zur abwechselnden Ausbildung von Rillungen und Schnitten längs einer Geraden in einem Materialbogen. Am Ende der Geraden werden senkrecht zu der Geraden verlaufende Schnitte ausgebildet.
Hierzu sind in die Trägerplatte 12 drei Rillinien 14, 16, 18 aus Bandstahl längs einer Geraden angeordnet. Zwischen zwei benachbarten Rillinien ist jeweils eine Stanzlinie 20, 22
längs der Geraden angeordnet. Am äußeren Ende der beiden äußeren Rillinien 14, 18 ist jeweils eine Stanzlinie 24 bzw. 26 senkrecht zu den Rillinien 14, 18 in die Trägerplatte 12 eingesetzt.
Zur Aufnahme der Rillinien 14, 16, 18 und der Stanzlinien 20, 22 ist in der Trägerplatte 12 ein durchgehender gerader Aufnahmeschlitz 80 (Fig. 3) vorgesehen, der sich von der Oberseite zur Unterseite der Trägerplatte 12 erstreckt. Der Aufnahmeschlitz 80 mündet an seinen beiden Enden jeweils in senkrecht zu ihm verlaufenden Aufnahmeschlitzen 92, 94 für die Aufnahme der äußeren Stanzlinien 24, 26. In der Trägerplatte 12 sind außerdem im gleichen Abstand zueinander angeordnete Fixierschlitze 82, 84, 86, 88 vorgesehen, die sich in einer gleichen Richtung senkrecht zu dem Aufnähmeschlitz 80 erstrecken. In Längsrichtung des Aufnahmeschlitzes 80 angrenzend an den in Fig. 3 linken Fixierschlitz 82 ist ein senkrecht zu dem Aufnahmeschlitz 80 verlaufender Fixierschlitz 90 vorgesehen, der sich in einer den Fixierschlitzen 82, 84, 86, 88 entgegengesetzte Richtung erstreckt.
Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, weisen die Rillinien 14, 16, und die Stanzlinien 20, 22 jeweils einen Befestigungsschenkel 28, 32, 36 bzw. 30, 34 auf, die sich senkrecht zu ihrer Seitenfläche erstrecken. Die Befestigungsschenkel 28, 32, 36 bzw. 30, 34 sind so angeordnet, daß sie in den Fixierschlitzen 82, 84, 86, 88, 90 aufgenommen sind, wenn die Rillinien 14, 16, und die Stanzlinien 20, 22 in den Aufnahmeschlitz 80 so eingesetzt sind, daß sich ihre Schmalseiten berühren oder ein geringer Abstand zwischen den Schmalseiten vorhanden ist.
Wie in Fig. 1 zu erkennen ist, ist die Höhe h der Befestigungsschenkel 2 8 bis 36 geringer als die Dicke H der Trägerplatte 12. Die Rillinien 14, 16, 18 und die Stanzlinien 20,
22, 24, 26 sind so in die Trägerplatte 12 eingesetzt, daß ihre obere Stirnseite mit der Oberseite der Trägerplatte 12 bündig ist, daher sind die Befestigungsflansche 28 bis 36 vollkommen in der Trägerplatte 12 aufgenommen.
In den Fig. 3 bis 5 sind die Rohteile 38, 40 zur Herstellung einer Stanz- bzw. Rillinie mit Biegeschenkel gezeigt. Die Rohteile 38, 40 haben jeweils ein rechteckiges ebenes Grundelement 39, von dem sich ein rechteckiger Befestigungsabschnitt 42 so in der Ebene des Grundelements erstreckt, daß seine untere Stirnseite bündig mit der Stirnseite des Grundelements 39 ist. Die Rohteile 38, 40 sind daher insgesamt L-förmig ausgebildet. Am Übergang zwischen der oberen Stirnseite des Befestigungsabschnitts 42 und der dem Befestigungsabschnitt 42 zugewandten Schmalseite 48 des Grundelements 3 9 ist eine Ausnehmung 46 in dem Grundelement 39 ausgebildet. Zur Herstellung der Rill- bzw. Stanzlinien wird der Befestigungsabschnitt 42 um eine Biegelinie 44 gebogen, die bezüglich der Schmalseite 48 des Grundelements 39 nach innen versetzt ist und parallel zur Schmalseite 48 verläuft. Die Biegelinie 44 ist so gewählt, daß sich die Außenseite der Biegekante des Befestigungsabschnittes 42 nach einer Biegung um die Biegelinie 44 um 90° nicht über die Schmalseite 48 hinaus erstreckt, so daß beispielsweise die Rillinie 14 so in die Trägerplatte 12 eingesetzt werden kann, daß ihre Schmalseite oberhalb des Befestigungsschenkels 28 an der durchgehenden Schmalseite der benachbarten Stanzlinie 20 anliegen kann.
Wie bereits oben erwähnt wurde, ist der Abstand zwischen den Schmalseiten der Rillinien und Stanzlinien dem Bedarf und Einsatzzweck entsprechend zu wählen. In Fig. 6 ist die Verwendung von Rillinien 50, 52 und Stanzlinien 54, 56 zusammen mit einer Gegenstanzplatte 58 gezeigt, in deren Oberfläche Rillnuten 60 ausgebildet sind. Die Breite der Stanzlinien 54,
56 ist so gewählt, daß ihre Schmalseiten jeweils oberhalb der zugewandten Kanten zweier benachbarter Rillnuten 60 angeordnet sind. Die Schmalseiten der Rillinien 50, 52 sind dagegen bezüglich den Kanten der Rillnuten 60 nach innen versetzt. Dies ist dadurch bedingt, daß bei der Herstellung der RiIlnuten 60 fertigungsbedingt Abrundungen an den Enden der RiIlnuten 60 ausgebildet sind. Die Rillinien 50, 52 sind daher in einem Abstand d von den Stanzlinien 54 bzw. 56 angeordnet, der in der Größenordnung von 0,8 mm liegt. Hierdurch wird gewährleistet, daß die Rillinien 50, 52 in ausreichendem Maße in die Rillnuten 60 eintreten können.
Die Figuren 8 und 9 zeigen eine andere Ausführungsform einer Gegenstanzplatte 68, auf der erhöhte Rillnutprofile 70 aufgebracht sind. Die Rillnuten 72 der Rillnutprofile 70 sind in diesem Fall an beiden Enden offen, so daß das Problem der fertigungsbedingten Abrundungen wie bei den Rillnuten 60 nicht gegeben ist. Aus diesem Grund können die Rillinien 62, 64 näher zu der Stanzlinie 66 angeordnet werden. Um ein Verklemmen der Stanz- bzw. Rillinien beim Einsetzen zu vermeiden, hat sich in der Praxis ein Abstand D von ungefähr 0,1 mm als nützlich erwiesen.

Claims (3)

• · Karl Marbach GmbH & Co. Schutzansprüche
1. Stanz-Rillvorrichtung mit einer Trägerplatte (12), in der wenigstes ein gerader Aufnahmeschlitz (80) ausgebildet ist, in dem eine im wesentlichen durchgehende Stanzrillinieneinrichtung aus Bandstahl aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzrillinieneinrichtung wenigstens eine Stanzlinie (20, 22) und wenigstens eine RiIlinie (14, 16, 18) aufweist, die angrenzend zueinander in dem Aufnähmeschlitz (80) eingesetzt sind, wobei die Stanzlinie (20, 22) und die Rillinie (14, 16, 18) jeweils einen sich im wesentlichen senkrecht zur Linienseitenfläche erstreckenden Biegeschenkel (28, 30, 32, 34, 36) umfassen, der in einem entsprechenden Fixierschlitz (82, 84, 86, 88, 90) aufgenommen ist, der im wesentlichen senkrecht zum Aufnahmeschlitz (80) verläuft.
2. Stanz-Rillvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegeschenkel (28, 30, 32, 34, 36) so gebogen ist, daß die Biegekante nicht über die entsprechende Schmalseite (48) der Stanz- bzw. Rillinie (14, 16, 18; 20, 22) vorsteht.
3. Stanz-Rillvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegeschenkel (28, 30, 32, 34, 36) vollkommen in der Trägerplatte (12) aufgenommen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014102552A1 (de) * 2014-02-27 2015-08-27 Karl Marbach Gmbh & Co. Kg Stanzvorrichtung und Verfahren zum Stanzen von Wellpappe
DE102017129367A1 (de) * 2017-12-11 2019-06-13 Karl Marbach Gmbh & Co. Kg Trägerelement zur Aufnahme von Stanzlinien, das Trägerelement umfassende Stanzform und Verfahren zur Herstellung der Stanzform

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DE102014102552A1 (de) * 2014-02-27 2015-08-27 Karl Marbach Gmbh & Co. Kg Stanzvorrichtung und Verfahren zum Stanzen von Wellpappe
EP2913169A1 (de) 2014-02-27 2015-09-02 Karl Marbach GmbH & Co. KG Stanzvorrichtung und Verfahren zum Stanzen von Wellpappe
DE102014102552B4 (de) * 2014-02-27 2015-10-22 Karl Marbach Gmbh & Co. Kg Stanzvorrichtung und Verfahren zum Stanzen von Wellpappe
DE102017129367A1 (de) * 2017-12-11 2019-06-13 Karl Marbach Gmbh & Co. Kg Trägerelement zur Aufnahme von Stanzlinien, das Trägerelement umfassende Stanzform und Verfahren zur Herstellung der Stanzform
DE102017129367B4 (de) 2017-12-11 2020-07-30 Karl Marbach Gmbh & Co. Kg Trägerelement zur Aufnahme von Stanzlinien, das Trägerelement umfassende Stanzform und Verfahren zur Herstellung der Stanzform

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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 20020305

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20050203

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20070118

R071 Expiry of right