DE29822900U1 - Uhr mit einstellbarer Weckfunktion - Google Patents
Uhr mit einstellbarer WeckfunktionInfo
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Description
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Uhr mit einstellbarer Weckfunktion
Beschreibung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Uhr mit einstellbarer Weck- bzw. Aufwachfunktion zum sanften Wecken zu einem beliebig wählbaren Zeitpunkt.
Die Art und Weise insbesondere des morgendlichen Weckens hat je nach Gemütszustand, Psyche und Charakter des Menschen einen unterschiedlichen Einfluß auf dessen Wohlbefinden sowohl zum Zeitpunkt des Weckens als auch für den darauffolgenden Zeitabschnitt bzw. Tagesablauf.
Besonders durch handelsübliche Wecker, die nur einen hinreichend lauten Signalton abgeben, wird dieser Signalton von vielen Menschen als unangenehm empfunden. Sie werden durch das Wecksignal abrupt aus dem Schlaf gerissen, so daß teilweise eine Schreckfunktion auf den Menschen ausgebübt wird. Darüber hinaus ist auch allgemein bekannt, daß manche Menschen den Wecker morgens so einstellen, daß sie nach dem wecken noch einige Zeit im Bett verbringen können, um ein sofortiges Erwachen und Aufstehen zu vermeiden. Die meisten Menschen werden lieber langsam wach und stehen erst nach Ablauf einer gewissen Aufwachphase auf.
Einige bekannte Wecker besitzen ein Zeitzählelement, welches in bestimmten Zeitintervallen, beispielsweise nach Ablauf von 5 Minuten, erneut weckt. Allerdings handelt es
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sich hierbei wiederum um ein akustisches Erinnerungssignal mit einer bestimmten Lautstärke, die als solche als unangenehm empfunden wird.
Einige Menschen nutzen die Möglichkeit, bei nicht künstlich abgedunkeltem Raum zu schlafen. Sie werden dadurch von der morgens aufgehenden Sonne natürlich und sanft geweckt, nachteilig hierbei ist jedoch, daß der Mensch beim Einschlafen durch äußere Beleuchtungseinrichtungn, wie Straßenlampen, Autoscheinwerfer und dergleichen, gestört wird. Darüber hinaus ist das Aufwachen vom jeweiligen Zeitpunkt des Sonnenaufganges abhängig.
Eine andere Möglichkeit des sanften Weckens besteht darin, daß zu einer bestimmten vorzugebenden Zeit der Rolladen am Fensters im Zimmer, in dem sich der Schlafende befindet, geöffnet wird und somit das Tageslicht einfallen kann. Diese sanfte Weckfunktion ist jedoch dann unwirksam, wenn der Schlafende zu einem Zeitpunkt geweckt werden will, in dem die Sonne noch nicht aufgegangen ist. Im Gegensatz dazu kann beim Öffnen des Rolladens soviel Licht hereinfluten, daß der Schlafende geblendet wird. Des weiteren können die Geräusche beim Aufziehen des Rolladens als unangenehm empfunden werden.
Es ist bekannt, Zeitzähleinrichtungen mit einer Dimmereinheit zu kombinieren, um eine zeitabhängige Regulierung der Lichtstärke zu bewirken. Aus der DE 36 10 112 Al ist ein Treppenlichtzeitschalter bekannt, der plötzliche Dunkelheit im Treppenhaus und die damit einhergehenden Unbequemlichkeiten und Gefährdungen vermeiden und dem Betreter des
Treppenhauses jederzeit eine Abschätzung von Dauer und Helligkeitsverlauf einer laufenden Beleuchtungsperiode ermöglichen soll. Hierzu enthält der Treppenlichtzeitschalter ein Zeitglied zur Vorgabe eines Zeitabschnittes, innerhalb dessen die Lichtintensität nach Betätigung eines Lichtschalters von maximaler Helligkeit auf eine minimale Helligkeit stetig abfällt. Dieser Treppenlichtzeitschalter schaltet somit nach einer gewissen Zeitdauer das Treppenlicht vollständig ab und übt dabei keinerlei Weckfunktion aus.
Es ist Aufgabe der Neuerung, eine Uhr mit einstellbarer Weckfunktion zu schaffen, durch die ein vom Menschen als angenehm empfundenes und darüber hinaus zuverlässiges Wekken ermöglicht wird.
Neuerungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch eine Uhr mit einstellbarer Weckfunktion, die mittels einer elektrischen Beleuchtungseinrichtung erfolgt, wobei die Uhr zumindest ein Zeitzählelement und eine Dimmereinheit zur Steuerung eines einstellbaren Dimmintervalls aufweist, innerhalb dessen die Lichtstärke der elektrischen Beleuchtungseinrichtung in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Zeitpunkt an innerhalb eines vorwählbaren Zeitintervalls von einer minimalen Helligkeit bis zu einer einstellbaren maximalen Helligkeit stetig ansteigt.
Durch diese neuerungsgemäße Uhr wird ein sanftes Wecken während eines bestimmten Zeitintervalls zu einem beliebigen Weckzeitpunkt für den Menschen ermöglicht, ohne daß störende akustische Einflüsse wirksam werden, die als unangenehm
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empfunden werden. Dieser Sonnenaufgang, wie er in der Natur vorkommt, wird durch die Neuerung künstlich im Schlafzimmer nachgestellt. Der Körper und die Augen gewöhnen sich dadurch langsam an das Tageslicht. Durch individuelle Einstellungen der zu erreichenden maximalen Lichtstärke, die einer maximalen Helligkeit der elektrischen Beleuchtungseinrichtung entspricht, der Dauer des Dimmintervalls, d. h. der Zeitdauer vom Beginn der minimalen Helligkeit bis zur maximalen Helligkeit der elektrischen Beleuchtungseinrichtung, ist eine individuelle Anpassung des Weckvorganges an das persönliche Wohlempfinden des Menschen möglich. Dadurch wird man nicht nur durch ein als störend und unangenehm empfundenes akustisches Geräusch geweckt, was sich bei vielen Menschen nachteilig auf die Psyche und Laune mehr oder weniger stark auswirkt.
Anstelle eines solchen störenden Signaltones wird ein Lichtdimm-Mechanismus in Funktion gesetzt, der die Helligkeit einer elektrischen Beleuchtungseinrichtung stetig von dunkel nach hell reguliert. In der Neuerung soll die minimale Helligkeit der elektrischen Beleuchtungseinrichtung im Sinne von Dunkelheit, d. h. im ausgeschalteten Zustand der elektrischen Beleuchtungseinrichtung, verstanden werden.
Nach einer bevorzugten Ausbildung der neuerungsgemäßen Uhr ist der Zeitpunkt der Regulierung der Lichtstärke für die elektrische Beleuchtungseinrichtung durch die Dimmereinheit frei wählbar. Dadurch ist eine individuelle Einstellung der Lichtstärke nach den Wünschen des zu Weckenden möglich. Sonach kann vor allem die maximale Lichthelligkeit reguliert werden, die der Mensch als angenehm empfindet.
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Ein weiterer Vorteil der neuerungsgemäßen Uhr besteht darin, daß die Zeitdauer des Dimmintervalls für die elektrische Beleuchtungseinrichtung am Zeitzählelement frei wählbar ist. Der Benutzer wird dadurch in die Lage versetzt, die Zeitdauer vom Beginn des Dimmens bis zum Ende des Dimmens, also bis zum Erreichen der maximalen Helligkeit der Beleuchtungseinrichtung, selbst zu bestimmen und zu regulieren. Somit kann ein Benutzer eine kurze Zeitdauer zum Erreichen der maximalen Helligkeit und ein anderer Benutzer eine längere Zeitdauer zum Erreichen der maximalen Helligkeit der Beleuchtungseinrichtung bestimmen.
Je nach Wunsch des zu Weckenden ist es möglich, eine fließende und/oder stufenweise Regulierung der Lichtstärke für die elektrische Beleuchtungseinrichtung und die Dimmereinheit einzustellen. Dadurch kann eine linear oder progressiv ansteigende Lichtstärke zur Regulierung der Helligkeit der Beleuchtungseinrichtung oder auch eine schrittweise Steigerung der Lichtstärke gewählt werden.
Es kann vorkommen, daß der Benutzer der neuerungsgemäßen Uhr infolge eines festen Schlafes nicht gleich bei der ersten, eingestellten Weckfunktion beim Anschwellen der Lichtstärke und Erleuchten der Beleuchtungseinrichtung sofort aufwacht. Daher kann es besonders vorteilhaft sein, wenn mittels des einen oder eines weiteren Zeitzählelementes mindestens ein weiteres zeitabhängiges Erinnerungssignal einstellbar ist. Dadurch kann beispielsweise nach 3 oder 5 Minuten das weitere Erinnerungssignal eine erneute Regulierung der Lichtstärke der elektrischen Beleuchtungs-
einrichtung mittels der Dimmereinheit in einem einstellbaren Dimmintervall von einer minimalen Helligkeit zu einer maximalen Helligkeit sein.
Nach einer weiteren Ausbildung der neuerungsgemäßen Lösung kann natürlich in Abhängigkeit von den Schlaf- und Weckgewohnheiten des Benutzers der Uhr zumindest das weitere Erinnerungssignal zusätzlich zu einem erneuten Dimmintervall oder anstelle eines erneuten Dimmintervalls für die elektrische Beleuchtungseinrichtung akustisch ausgelöst werden. Dies kann beispielsweise ein Klingel-, Summ-, Musik- oder dergleichen Geräusch sein.
Bei einer alternativen Ausführung der Uhr kann das weitere Erinnerungssignal auch als ein mehrfaches Auf- und Abschwellen der Lichtstärke ausgebildet werden, um einen besonders starken Weckeffekt zu erzielen.
Selbstverständlich sollte auch vorgesehen werden, daß zusätzlich zur zeitabhängigen Einschaltung des Dimmintervalls zur Regulierung der Lichtstärke der elektrische Beleuchtungseinrichtung durch die Dimmereinheit eine manuelle An- und Ausschaltung und/oder Dimmung der elektrische Beleuchtungseinrichtung ermöglicht wird, um die Beleuchtungseinrichtung auch als übliche Beleuchtungseinrichtung zu benutzen zu können.
Eine weitere bevorzugte Weiterbildung der Uhr besteht darin, daß zusätzlich zur Regulierung der Lichtstärke der elektrische Beleuchtungseinrichtung von einer minimalen bis zu einer maximalen Helligkeit, eine Regulierung von einer
maximalen bis zu einer minimalen Helligkeit vorgesehen ist. Dadurch können insbesondere bei Kindern über eine bestimmte Zeitdauer beim Einschlafen unterstützt werden. Dies ist gerade bei solchen Kindern vorteilhaft, die sich beim Eintreten plötzlicher Dunkelheit fürchten. Des weiteren wird ein automatisches Verdunkeln des Raumes herbeigeführt, wenn eine Person beispielsweise ein Buch liest und dabei einschläft.
Es gibt verschieden Varianten, die neuerungsgemäße Uhr auszugestalten. Nach einer ersten Ausführungsform ist diese in eine Beleuchtungseinrichtung integriert, d.h., daß diese Beleuchtungseinrichtung eine Nachttischlampe, ein Deckenfluter oder dergleichen ist.
Gemäß einer alternativen Variante kann die Uhr als Schalteinheit zwischen einer Stromquelle und einer Beleuchtungseinrichtung angeordnet werden. Dadurch muß weder die Stromquelle noch die Beleuchtungseinrichtung selbst mit der Uhr versehen werden, vielmehr kann die Uhr als selbständiges Bauteil erworben und zwischen die Stromquelle und die Beleuchtungseinrichtung zwischengeschaltet werden.
Des weiteren kann die Uhr auch als Ersatzschalteinheit gegen herkömmliche Lichtschalter oder Dimmereinheiten austauschbar sein, so daß bereits vorhanden Beleuchtungseinrichtungen nachträglich mit der neuerungsgemäßen Uhr ausgerüstet werden können.
Schließlich können nach einer weiteren Ausbildung der neuerungsgemäßen Uhr deren Funktionen mittels einer Fernsteue-
rung einstellbar und regulierbar sein. Hierfür ist besonders eine Fernbedienung mit Infrarotsender und entsprechendem Empfänger in der Uhr geeignet.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten Merkmale
nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind.
nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind.
Claims (15)
1. Uhr mit einstellbarer Weck- bzw. Aufwachfunktion, die mittels einer elektrischen Beleuchtungseinrichtung erfolgt, aufweisend zumindest ein Zeitzählelement und eine Dimmereinheit zur Steuerung eines einstellbaren Dimmintervalls, innerhalb dessen die Lichtstärke der elektrischen Beleuchtungseinrichtung in Abhängigkeit von einem vorgegebenen Zeitpunkt an innerhalb eines vorwählbaren Zeitintervalls von einer minimalen Helligkeit bis zu einer einstellbaren maximalen Helligkeit stetig ansteigt.
2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitpunkt der Regulierung der Lichtstärke für die elektrische Beleuchtungseinrichtung durch die Dimmereinheit frei wählbar ist.
3. Uhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer des Dimmintervalls für die elektrische Beleuchtungseinrichtung am Zeitzählelement frei wählbar ist.
4. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine fließende und/oder stufenweise Regulierung der Lichtstärke für die elektrische Beleuchtungseinrichtung und die Dimmereinheit einstellbar ist.
5. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des einen oder eines weiteren Zeitzählelementes mindestens ein weiteres zeitabhängiges Erinnerungssignal einstellbar ist.
6. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Erinnerungssignal eine erneute Regulierung der Lichtstärke der elektrische Beleuchtungseinrichtung mittels der Dimmereinheit in einem einstellbaren Dimmintervall von einer minimalen Helligkeit zu einer maximalen Helligkeit ist.
7. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das weitere Erinnerungssignal zusätzlich zu einem erneuten Dimmintervall oder anstelle eines erneuten Dimmintervalls für die elektrische Beleuchtungseinrichtung akustisch auslösbar ist.
8. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Erinnerungssignal ein mehrfaches Auf- und Abschwellen der Lichtstärke ist.
9. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zur zeitabhängigen Einschaltung des Dimmintervalls zur Regulierung der Lichtstärke der elektrische Beleuchtungseinrichtung durch die Dimmereinheit eine manuelle An- und Ausschaltung und/oder Dimmung der elektrische Beleuchtungseinrichtung vorgesehen ist.
10. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zur Regulierung der Lichtstärke der elektrische Beleuchtungseinrichtung von einer minimalen bis zu einer maximalen Helligkeit, eine Regulierung von einer maximalen bis zu einer minimalen Helligkeit vorgesehen ist.
11. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß diese in eine Beleuchtungseinrichtung integriert ist.
12. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung eine Nachttischlampe, ein Deckenfluter oder dergleichen ist.
13. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Schalteinheit zwischen einer Stromquelle und einer Beleuchtungseinrichtung angeordnet ist.
14. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Ersatzschalteinheit gegen herkömmliche Lichtschalter oder Dimmereinheiten austauschbar ist.
15. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß deren Funktionen mittels einer Fernsteuerung einstellbar und regulierbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29822900U DE29822900U1 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Uhr mit einstellbarer Weckfunktion |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29822900U DE29822900U1 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Uhr mit einstellbarer Weckfunktion |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29822900U1 true DE29822900U1 (de) | 1999-09-02 |
Family
ID=8067069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29822900U Expired - Lifetime DE29822900U1 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Uhr mit einstellbarer Weckfunktion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29822900U1 (de) |
-
1998
- 1998-12-23 DE DE29822900U patent/DE29822900U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19991007 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020503 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20050701 |