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DE29822744U1 - Manometer - Google Patents

Manometer

Info

Publication number
DE29822744U1
DE29822744U1 DE29822744U DE29822744U DE29822744U1 DE 29822744 U1 DE29822744 U1 DE 29822744U1 DE 29822744 U DE29822744 U DE 29822744U DE 29822744 U DE29822744 U DE 29822744U DE 29822744 U1 DE29822744 U1 DE 29822744U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pointer
extension
pin
bourdon tube
pressure gauge
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29822744U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ft Manovia Druckmesstechnik De GmbH
Original Assignee
Ft Manovia Druckmestechni GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ft Manovia Druckmestechni GmbH filed Critical Ft Manovia Druckmestechni GmbH
Priority to DE29822744U priority Critical patent/DE29822744U1/de
Publication of DE29822744U1 publication Critical patent/DE29822744U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L7/00Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements
    • G01L7/02Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges
    • G01L7/04Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges in the form of flexible, deformable tubes, e.g. Bourdon gauges
    • G01L7/043Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges in the form of flexible, deformable tubes, e.g. Bourdon gauges with mechanical transmitting or indicating means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description

Manometer
Die Neuerung betrifft einen Manometer nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei den aus der DE 41 09 494 C2 bekannten Manometer weist das Bourdonrohr an seinem freien Ende eine radial nach außen verlaufende Verlängerung auf. Die Verlängerung des Zeigers ist L-förmig ausgebildet und weist einen freien, vertikal verlaufenden Schenkel mit einer Ausnehmung auf, welche zwei gabelförmige Schenkel bildet. An den Schenkelenden sind zur Ausnehmung verlaufende Vorsprünge vorgesehen, welche gegen die Verlängerung des Bourdonrohres anliegen.
Bei einer Druckbeaufschlagung des Bourdonrohres führt dessen radial nach außen verlaufende Verlängerung nicht nur eine Kreisbewegung, sondern auch eine nach außen verlaufende Radialbewegung aus. Dies bedeutet, daß nur in einer Zeigerstellung, bevorzugt bei der Mittelstellung die Vorsprünge der gabelförmigen Schenkel mit Spiel gegen die Verlängerung des Bourdonrohres anliegen, jedoch in den anderen Zeigerstellungen die Verlängerung des Bourdonrohres sich mit den Vorsprüngen der gabelförmigen Schenkel verkantet. Dies fuhrt zu Fehlmessungen. Wohl könnte das Spiel zwischen den Vorsprüngen und der Verlängerung des Bourdonrohres so gewählt werden, daß in keiner Zeigerstellung eine Verkantung auftritt, jedoch ergeben sich infolge des relativ großen Spiel hierbei ebenfalls Fehlmessungen.
Es besteht die Aufgabe, das Manometer so auszubilden, daß eine verkantungsfreie und möglichst spielfreie Übertragung der Bewegungen des Bourdonrohres auf den Zeiger gewährleistet ist.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch das Manometer bei in Mittelstellung sich befindlichen Zeiger; und
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Manometer.
Das Manometer weist ein topfförmiges Gehäuse 1 mit einem Anschluß stutzen 2 auf, durch den eine Bohrung verläuft, in welche ein Anschluß 3 eines Bourdonrohres 4 druckdicht eingesetzt ist. Das Bourdonrohr 4 erstreckt sich spiralförmig über einen Winkelbereich von etwa 670°.
Das Gehäuse 1 ist durch eine Sichtscheibe 5 abgedeckt, die einen außermittigen Vorsprung 6 trägt, auf dem das Zifferblatt 7 befestigt und der Zeiger 8 drehbar gelagert ist. Dieser zuvor beschriebene Aufbau ist bekannt.
Das freie Ende des Bourdonrohres 4 ist abgewinkelt und weist somit eine radial nach verlaufende Verlängerung 9 auf. Mit dieser Verlängerung ist verbunden ein Übertragungsstift 10, der parallel zur Mittelachse 11 des Manometers verläuft. Dieser Übertragungsstift 10 ist über die Ebene des Bourdonrohres 4 in Richtung der Sichtscheibe 5 verlängert. Diese Verlängerung ist mit 12 bezeichnet.
Der Zeiger 8 weist eine über seine Drehlagerung 13 hinaus verlaufende Verlängerung 14 auf. Diese Verlängerung 14 ist U-förmig ausgebildet. Der dem Übertragungsstift 10 zugewandte Schenkel 15 der Verlängerung 14 weist eine Ausnehmung in Form eines Langlochs 17 auf. Die Längsachse des Langlochs 17 weist in Richtung der Drehachse 18 des Zeigers 8.
Die Verlängerung 12 des Stifts 10 greift in dieses Langloch 17 ein. Der Zeiger 8 weist je nach Druckbeaufschlagung des Bourdonrohres 4 eine Nullstellung A, eine
Mittelstellung B und eine Endstellung C auf. Die Länge des Langlochs 17 ist so gewählt, daß in jeder Stellung des Zeigers 8 die Verlängerung 12 Stiftes 10 die Enden des Langlochs 17 nicht berührt.
Die Wandungen des Langlochs 17 liegen nahezu spielfrei an der Verlängerung 12 an, womit eine spielfreie Übertragung der Bewegung des Bourdonrohrs 4 auf den Zeiger 8 gewährleistet ist. In Folge des Langlochs kann der Stift 10 eine ungehinderte radiale Bewegung nach außen ausführen, wenn der Zeiger von der Stellung A in die Stellung C bewegt wird.
Der mit dem Zeiger 8 verbundene Schenkel 19 ist mit einer kreisrunden Bohrung 20 versehen, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser des Stifts 10. In der Null-Lage A des Zeigers 8 fluchtet die Achse des Stifts 10 mit derjenigen der Bohrung 20. In der Endstellung C des Zeigers 8 dagegen hat sich der Stift 10 soweit nach außen bewegt, daß er durch die Bohrung 20 nicht mehr sichtbar ist. Auf diese Weise ist eine Kontrolle der korrekten Arbeitsweise des Manometers gewährleistet.
Handelt es sich um ein Manometer mit einem Übersetzungshebel zwischen dem Bourdonrohr und dem Zeiger, ist die vorbeschriebene Neuerung in gleicher Weise anwendbar. Das Bourdonrohr weist an seinem Ende einen Stift auf, der in eine Ausnehmung des überstehenden Teils (kurzer Schenkel) des Übersetzungshebels eingreift. Der lange Schenkel des Übersetzungshebels steht in Eingriff mit einem Ritzel der den Zeiger tragenden Zeigerwelle. Der lange und der kurze Schenkel werden definiert durch die Drehachse des Übersetzungshebels. Die beiden die Zeigerwelle und den Übersetzungshebel lagernden Platinen können mit segmentförmigen Einschnitten versehen sein, wobei durch den Einschnitt der rückseitigen Platine der Stift verläuft und über den Einschnitt der Vorderplatine die Relativlage zwischen Stift und Ausnehmung sichtbar ist, wobei letzterer Einschnitt auch im Zifferblatt vorhanden ist, falls ein solches vorgesehen ist.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Manometer mit einem Bourdonrohr und einem drehbar gelagerten Zeiger, bei dem der Endbereich des Bourdonrohres mit einer über die Drehlagerung des Zeigers hinausverlaufenden Verlängerung des Zeigers oder eines Übersetzungshebels in Kontakt steht, dadurch gekennzeichnet, daß am Bourdonrohr (4) an dessen Endbereich ein etwa senkrecht über die Ebene des Bourdonrohrs (4) überstehender Übertragungsstift (10) angeordnet ist, dessen überstehender Teil (12) mit einer Ausnehmung der Verlängerung (14) in Kontakt steht und die Ausnehmung den Stift (10) in dessen Bewegungsrichtung berührt.
2. Manometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung ein quer zur Bewegungsrichtung verlaufendes Langloch (17) ist.
3. Manometer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse des Langlochs (17) etwa in Richtung der Drehachse (18) des Zeigers (8) bzw. des Übersetzungshebels verläuft.
4. Manometer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verlängerung (14) U-förmig ausgebildet ist und die Ausnehmung an dem dem Stift (10) zugewandten Schenkel (15) der Verlängerung (14) angeordnet ist.
5. Manometer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Zeiger (8) fluchtende Schenkel (19) der Verlängerung (14) mit einer Bohrung (20) versehen ist, deren Achse in Nullstellung (A) des Zeigers (8) mit der Achse des Stifts (10) fluchtet.
6. Manometer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (10) an einer radial nach außen verlaufenden Verlängerung (9) des Bourdonrohrs (4) angeordnet ist.
DE29822744U 1998-12-21 1998-12-21 Manometer Expired - Lifetime DE29822744U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10123103A1 (de) * 2001-05-12 2002-11-21 Steffen Foerster Miniaturmanometer

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DE1916464U (de) 1964-12-04 1965-05-26 Axel Springer & Sohn Stummer verkaeufer.
DE3022209A1 (de) 1980-06-13 1981-12-24 Alexander Wiegand Gmbh U. Co Armaturen- U. Manometerfabrik, 8763 Klingenberg Zeigerwerk fuer manometer
DE4109494C2 (de) 1991-03-22 1994-02-10 Foerster & Rothmann Gmbh Miniaturmanometer

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