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DE29821683U1 - Heberfarbwerk für eine Druckmaschine - Google Patents

Heberfarbwerk für eine Druckmaschine

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Publication number
DE29821683U1
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DE
Germany
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roller
ink
ducting
inking unit
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Application number
DE29821683U
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English (en)
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Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
Application filed by MAN Roland Druckmaschinen AG filed Critical MAN Roland Druckmaschinen AG
Priority to DE29821683U priority Critical patent/DE29821683U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/14Applications of messenger or other moving transfer rollers

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

• · · ft · ■ · &igr;
M02G077
4. Dezember 1998
MAN ROLAND DRUCKMASCHINEN AG
Mühlheimer Straße 341
63075 Offenbach/Main
Heberfarbwerk für eine Druckmaschine
Die Erfindung betrifft ein Heberfarbwerk für eine Druckmaschine, insbesondere eine Bogenoffset-Rotationsdruckmaschine, mit einer zwischen einer Farbkastenwalze und einer nachgeordneten Farbwerkwalze bewegbar gelagerten Heberwalze, die durch einen Heberantrieb abwechselnd an die Farbkastenwalze oder die nachgeordnete Farbwerkwalze anstellbar und durch einen Motor drehend antreibbar ist.
Bedingt durch die unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten von Farbkastenwalze und Farbwerkwalze besteht bei Heberfarbwerken das Problem, daß die Heberwalze bei jedem Anlegen an die Farbkastenwalze oder die Farbwerkwalze verzögert oder beschleunigt werden muß. Ist die Heberwalze frei drehbar, so kommt es beim Auftreffen auf die Farbkastenwalze oder Farbwerkwalze zu einem Drehmomentstoß, durch den Schwingungen angeregt werden, die zur Minderung der Druckqualität führen können. Außerdem entsteht beim Auftreffen der Heberwalze eine ungleichmäßige Farbführung, die sich im Druck als sogenannte Schabestreifen qualitätsmindernd auswirkt.
Um die genannten nachteiligen Wirkungen zu verringern, ist es aus der DE 41 09 438 Al bekannt, die Heberwalze zur Verringerung des Massenträgheitsmoments in Leichtbauweise aus-
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zuführen. Die Heberwalze besteht hierbei aus einer drehbar, auf einer Steckachse befestigten Hülse, die eine kompressible Grundschicht mit einem farbführenden, abriebbeständigen Gummideckmantel trägt. Das genannte Problem läßt sich hiermit aber nicht vollkommen beseitigen.
Zur Beseitigung von Schabestreifen ist es weiterhin u. a. aus der DE 42 13 471 Al bekannt, die Umfangsgeschwindigkeit der Heberwalze durch besondere Antriebsmittel jeweils vor dem Anlegen mit der Umfangsgeschwindigkeit der Farbkastenwalze oder der nachgeordneten Farbwerkwalze zu synchronisieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Heberfarbwerk der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß mit geringem Bauaufwand eine gleichmäßige, an die jeweilige Druckgeschwindigkeit optimal anzupassende Farbübertragung erreicht und ein Drehmomentstoß beim Auftreffen der Heberwalze auf die Farbkastenwalze oder die Farbwerkwalze vermieden wird.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Oberfläche der Heberwalze aus einem weichen, offenporigen Material, insbesondere einer Bürste, einem Flor, einem Frottee- oder Frottiergewebe oder einem Schaumstoff, besteht und daß die Drehgeschwindigkeit und/oder Drehrichtung des die Heberwalze antreibenden Motors unabhängig steuerbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Gestaltung des Heberfarbwerks entfällt aufgrund der Oberflächenbeschaffenheit der Heberwalze die Notwendigkeit, die Umfangsgeschwindigkeit der Heberwalze vor ihrem Auftreffen auf die Farbkastenwalze oder die Farbwerkwalze mit der Umfangsgeschwindigkeit der entsprechenden Walze zu synchronisieren. Die Umfangsgeschwindigkeit der Heberwalze kann vielmehr von der Umfangsgeschwindigkeit der kontaktierten Walze abweichen, was für
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die Farbübertragung hierbei vorteilhaft ist und auch nicht zu einem Drehmomentstoß führt. Der sogenannte Heberschlag und dadurch verursachte Passerprobleme bei der Bogenübergabe und Rasterstörungen im Druckbild entfallen ebenso wie Farbdosierprobleme, z.B. kurze Heberstreifen, verursacht durch Schwingung der Heberwalze bei Ankunft an der Farbkastenwalze. Das erfindungsgemäße Heberfarbwerk hat weiterhin den Vorteil, daß ein aufwendiger Antrieb zur periodischen Beschleunigung und Verzögerung der Heberwalze nicht mehr benötigt wird und daß die Heberwalze nicht in aufwendiger Leichtbauweise ausgeführt werden muß. Weiterhin erweitert das erfindungsgemäße Heberfarbwerk durch die unabhängig steuerbare Drehzahl und Drehrichtung der Heberwalze in erheblichem Maße die Möglichkeit der Steuerung des Farbflusses, wodurch eine bessere Anpassung des Farbflusses an die Druckgeschwxndigkeit erreichbar ist.
Erfindungsgemäß kann weiterhin vorgesehen sein, daß die Bewegung der Heberwalze zwischen Farbkastenwalze und Farbwerkwalze durch einen ungleichförmig betreibbaren Antrieb erfolgt, dessen Arbeitstakt und Arbeitsgeschwindigkeit unabhängig steuerbar sind. Zur Optimierung der Farbübertragung kann außerdem vorgesehen sein, daß der Anpreßdruck zwischen der Heberwalze und der Farbkastenwalze sowie zwisehen der Heberwalze und der Farbwerkwalze einstellbar ist.
Um eine Reinigung der Heberwalze durchführen zu können, kann nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Heberwalze in eine Zwischenstellung bewegbar sein, in der sie weder mit der Farbkastenwalze noch mit der Farbwerkwalze in Kontakt ist. In dieser Zwischenstellung kann mittels einer Sprühvorrichtung ein Reinigungsmittel zum Lösen der Farbe auf die Heberwalze aufsprühbar sein. Menge und Dauer der Reinigungsmittelzufuhr kann hierbei steuerbar sein. Zum Entfernen von Reinigungsmittel und Farbe kann eine Rakel an die Heberwalze anstellbar sein, die mit einer Auffangwanne
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zum Auffangen der abgerakelten Substanz zusammenwirkt. In analoger Weise kann erfindungsgemäß durch Anstellen der Heberwalze an die Farbwerkwalze und geeignete Steuerung des Heberwalzenantriebs, der Reinigungsmittelzufuhr und der Rakel eine Farbwerksreinigung durchgeführt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen
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Fig. 1 die Anordnung der Heberwalze in einem erfindungsgemäß gestalteten Heberfarbwerk und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der Heberwalze.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Heberfarbwerk wird Farbe aus einem Farbkasten 1 in Form eines definierten Farbfilms auf die Oberfläche einer Farbkastenwalze 2 aufgetragen. Eine Heberwalze 3, die zwischen der Farbkastenwalze 2 und einer nachgeordneten Farbwerkwalze 4 hin- und herbewegbar ist, nimmt von der Farbkastenwalze 2 Farbe ab und überträgt diese dosiert auf die Farbwerkwalze 4. Von der Farbwerkwalze 4 wird die Farbe auf weitere nicht dargestellte Farbwerkwalzen übertragen. Bei der Farbwerkwalze 4 kann es sich um eine axiale Changierbewegungen ausführende Reiberwalze handeln.
Die Heberwalze 3 ist an ihren beiden Enden jeweils an einem Schwenkhebel 5 drehbar gelagert. Beide Schwenkhebel 5 sind mit einer sich über die Formatbreite erstreckenden Welle 6 fest verbunden, die im Maschinengestell drehbar gelagert ist. An einem Ende der Welle 6 ist ein Hebel 7 befestigt, dessen freies Ende durch ein Gelenk 8 mit der Kolbenstange 9 eines doppelt wirkenden Hubzylinders 10 verbunden ist.
Der Hubzylinder 10 ist über einen Zapfen 20 am Maschinenge-
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stell abgestützt. Zum Hin- und Herbewegen der Heberwalze 3 wird der Hubzylinder 10 abwechselnd in der einen oder anderen Richtung über nicht dargestellte Steuerventile und Leitungen mit einem Druckmittel, beispielsweise Druckluft, beaufschlagt.
Die Heberwalze 3 wird durch einen elektrischen Motor mit steuerbarer Drehzahl und Drehrichtung unabhängig von der Farbkastenwalze 1 und der Farbwerkwalze 4 angetrieben. Der Motor kann am Maschinengestell angeordnet und über Antriebsmittel mit der Heberwalze 3 verbunden sein, er kann aber auch, wie in Figur 2 gezeigt, als Hohlwellenmotor mit Außenläufer in die Heberwalze 3 integriert sein. Hierbei ist auf einer drehfest in den Schwenkhebeln 5 angeordneten Achse 11 ein die Heberwalze 3 bildender Hohlzylinder 12 drehbar gelagert. Im Inneren des Hohlzylinders 12 ist auf der Achse 11 die Statorwicklung 13 des Motors angeordnet, deren elektrische Anschlüsse 14 durch eine Bohrung in der Achse 11 herausgeführt sind. An der Innenwand des Hohlzylinders 12 sind die rotierenden Polschuhe 15 des Motors angebracht. Die Außenseite des Hohlzylinders 12 ist mit einem Mantel 16 konstanter Dicke überzogen, der aus einem weichen, offenporigen Material, beispielsweise aus Plüsch, Frottee, Frottiergewebe, elastomerem Schaumstoff oder ähn-5 lichem besteht.
Bei einem Heberfarbwerk der vorstehend beschriebenen Art ist die Umfangsgeschwindigkeit der Farbwerkwalze 4 gleich der Druckgeschwindigkeit. Die Umfangsgeschwindigkeit der Farbkastenwalze 2 ist kleiner als die Druckgeschwindigkeit und kann von der Druckgeschwindigkeit unabhängig, beispielsweise konstant sein. Um die in der Zeiteinheit in das Farbwerk übertragene Menge der jeweiligen Druckgeschwindigkeit optimal anzupassen, wird bei dem erfindungsgemäßen Heberfarbwerk der Farbfluß mit Hilfe der Heberwalze 3 geregelt. Hierbei stehen mehrere Variablen zur Einstellung der
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Kennlinie des Farbflusses zur Verfügung. Zum einen kann die Drehgeschwindigkeit und die Drehrichtung der Heberwalze 3 durch Steuerung ihres elektrischen Antriebs variiert werden. Das An- und Abstellen der Heberwalze 3 an die Farbkastenwalze 2 und an die Farbwerkwalze 4 kann durch entsprechende Ansteuerung des Hubzylinders 10 nach einer von der Druckgeschwindigkeit unabhängigen variablen Zeitfunktion erfolgen. Weiterhin kann durch Variieren des Arbeitsdrucks, mit dem der Hubzylinder beaufschlagt wird, der Anpreßdruck eingestellt werden, mit dem die Heberwalze 3 an der Farbkastenwalze 2 oder an der Farbwerkwalze 4 anliegt. Anstelle des Hubzylinders 10 können selbstverständlich auch andere Stellantriebe, beispielsweise eine durch einen elektrischen Stellmotor angetriebene Hubspindel, verwendet werden.
Um die Heberwalze 3, zum Beispiel bei einem Farbwechsel, wirksam reinigen zu können, ist über der Heberwalze 3 eine sich über ihre gesamte Breite erstreckende Sprüheinrichtung 17 angeordnet, mit der ein beispielsweise aus Lösungsmitteln und Wasser zusammengesetztes Reinigungsmittel auf die Heberwalze 3 aufgebracht werden kann. Bei der Reinigung wird die Heberwalze 3 in eine Zwischenstellung gebracht, in der sie von der Farbkastenwalze 2 und von der Farbwerkwalze 4 abgestellt und durch Ansteuerung ihres Motors angetrieben ist. Nach dem Aufbringen und Einwirken des Reinigungsmittels wird eine an einer Auffangwanne 18 angebrachte Rakel 19 von einem steuerbaren Stellantrieb an die Heberwalze 3 angestellt, um die gelöste Farbe und das Reinigungsmittel abzurakeln. Eine Reinigung des Farbwerks ist in ähnlicher Weise ebenfalls möglich, indem das Aufbringen von Reinigungsmittel und das Abrakeln der Mischung aus Reinigungsmittel und gelöster Farbe bei an die Farbwerkwalze 4 angestellter Heberwalze 3 durchgeführt wird.

Claims (10)

1. Heberfarbwerk für eine Druckmaschine, insbesondere eine Bogenoffset-Rotationsdruckmaschine, mit einer zwischen einer Farbkastenwalze und einer nachgeordneten Farbwerkwalze bewegbar gelagerten Heberwalze, die durch einen Heberantrieb abwechselnd an die Farbkastenwalze oder die nachgeordnete Farbwerkwalze anstellbar und durch einen Motor drehend antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Heberwalze (3) aus einem weichen, offenporigen Material, insbesondere einer Bürste, einem Flor, einem Frottee- oder Frottiergewebe oder einem Schaumstoff, besteht und daß die Drehgeschwindigkeit und/oder Drehrichtung des die Heberwalze (3) antreibenden Motors unabhängig steuerbar ist.
2. Heberfarbwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Heberwalze (3) zwischen Farbkastenwalze (2) und Farbwerkwalze (4) durch einen ungleichförmig betreibbaren Antrieb (10) erfolgt, dessen Arbeitstakt und Arbeitsgeschwindigkeit unabhängig steuerbar sind.
3. Heberfarbwerk nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßdruck zwischen der Heberwalze (3) und der Farbkastenwalze (2) einstellbar ist.
4. Heberfarbwerk nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßdruck zwischen der Heberwalze (3) und der Farbwerkwalze (4) einstellbar ist.
5. Heberfarbwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heberwalze (3) in eine Zwischenstellung bewegbar ist, in der sie weder mit der Farbkastenwalze (2) noch mit der Farbwerkwalze (4) in Kontakt ist.
6. Heberfarbwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sprühvorrichtung (17) zum Aufbringen eines Reinigungsmittels auf die Heberwalze (3) vorgesehen ist.
7. Heberfarbwerk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen des Reinigungsmittels nach Menge und Zeitdauer durch eine Steuereinrichtung steuerbar ist.
8. Heberfarbwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rakel (19) an die Heberwalze (3) anstellbar ist.
9. Heberfarbwerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel (19) an einer Auffangwanne zum Auffangen der abgerakelten Substanz befestigt ist.
10. Heberfarbwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Reinigung des Farbwerks die Heberwalze (3) bei gleichzeitigem Aufbringen von Reinigungsmittel an die Farbwerkwalze (4) anstellbar ist.
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