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DE29819149U1 - Schneidwerkzeugbaueinheit in Schraubenfederwickelmaschinen - Google Patents

Schneidwerkzeugbaueinheit in Schraubenfederwickelmaschinen

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DE29819149U1
DE29819149U1 DE29819149U DE29819149U DE29819149U1 DE 29819149 U1 DE29819149 U1 DE 29819149U1 DE 29819149 U DE29819149 U DE 29819149U DE 29819149 U DE29819149 U DE 29819149U DE 29819149 U1 DE29819149 U1 DE 29819149U1
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bearing
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DE29819149U
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LIAO CHEN NAN
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LIAO CHEN NAN
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F3/00Coiling wire into particular forms
    • B21F3/02Coiling wire into particular forms helically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F11/00Cutting wire
    • B21F11/005Cutting wire springs
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  • Wire Processing (AREA)
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Description

Schneidwerkzeugbaueinheit in Schraubenfederwickelmaschinen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schneidwerkzeugbaueinheit in einer Schraubenfederwickelmaschine. Diese Erfindung schafft insbesondere eine Schneidwerkzeugbaueinheit, die den Federdraht in einer festen vertikalen Richtung schneiden kann oder den zugeführten Draht in einer progressiv geneigten Richtung schneiden kann, wobei die Schneidvorrichtung durch den Zuführungsdraht geschwenkt werden kann, während die Spitzenkante der Schneidvorrichtung gesenkt wird, um in die Oberfläche des Drahtes zu schneiden.
Herkömmliche Schraubenfederwickelmaschinen können den Zuführungsdraht nur in einer festigen vertikalen Richtung schneiden. Das Schneiden in einer vertikalen Richtung bewirkt einige Nachteile. Ein Nachteil besteht darin, daß die geschnittenen Federn scharfe Kanten aufweisen, die dazu neigen, einige Bauteile der Maschine zu beschädigen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Kapazität der Maschine verringert wird, da das Moment des Federdrahtes den Entlastungshub des Schneidwerkzeuges der Maschine verlangsamt.
Es wurden mehrere Lösungsansätze entwickelt, um die obenerwähnten Nachteile zu beseitigen, wobei zwei unterschiedliche Sätze von Schneidwerkzeugbaueinheiten für einen Austausch auf der Maschine angeordnet wurden. Diese Maschine besitzt jedoch immer noch folgende Nachteile:
1. Obwohl die Maschine den Draht auch in einer festen vertikalen Richtung schneiden kann, müssen die Bedienungspersonen das Schneidwerkzeug, den Schlitten und das Getriebe der Maschine für eine andere Schnittrichtung austauschen. Dieses Austauschen, erfordert mehr Zeit bei der Federherstellung.
2. Die Maschine ist teurer als die herkömmlichen Maschinen, aufgrund der Kosten des Schneidwerkzeuges, des Schlittens und des Getriebemechanismus.
3. Die Maschine kann den Draht nur an einem festen Punkt schneiden, weshalb es schwierig ist, die Maschine zum Herstellen von Federn mit speziellen Formen zu verwenden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des obenerwähnten Standes der Technik zu beseitigen und eine verbesserte Schneidwerkzeugbaueinheit für eine Schraubenfederwickelmaschine zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Schneidwerkzeugbaueinheit für eine Schraubenfederwickelmaschine, die die in den unabhängigen Ansprüchen 1 oder 5 angegebenen Merkmale besitzt. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen gerichtet.
Diese neue Baueinheit kann nicht nur den Federdraht in entweder einer vertikalen Richtung oder in einer geneigten Richtung schneiden, sondern kann auch die obenerwähnten Nachteile beseitigen. Die Schnittrichtung kann in einer einfacheren und kostengünstigeren Weise geändert werden, indem ein Nockensitz und ein Nockenzentrumführungssitz verwendet werden, um Zeit und Kosten einzusparen. Ferner kann diese Baueinheit den Schnittpunkt für die Herstellung von Spezialfedern einstellen.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 die Struktur der Baueinheit gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. IA eine Schnittansicht längs der Linie A-A der Fig. 1;
Fig. IB eine Schnittansicht längs der Linie B-B der Fig. 1;
Fig. 2 das Schneiden in vertikaler Richtung;
Fig. 3 das Schneiden unter Verwendung eines Gleitsitzes;
Fig. 3 A eine Schnittansicht längs der Linie A-A der Fig. 3;
Fig. 4 das Schneiden in einer geneigten Richtung;
Fig. 5 die Einstellung des Schnittpunktes;
Fig. 6 das Schneiden unter Verwendung eines anderen ersten Gleitsitzes;
Fig. 6A eine Schnittansicht längs der Linie A-A der Fig. 6;
Fig. 7 das Schneiden unter Verwendung eines anderen Gleitsitzes; und
Fig. 8 das Schneiden in einer gedrehten Richtung unter Verwendung eines anderen ersten Gleitsitzes.
Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt die Schneidwerkzeugbaueinheit gemäß der vorliegenden Erfindung allgemein einen Werkzeugrahmen 10, einen Nockensitz 30 und einen Nockenzentrumführungssitz 40.
Wie in den Fig. 1, IA und IB gezeigt, umfaßt ein Werkzeugrahmen 10 eine vertikale Grundplatte 11, eine Führungsplatte 13, einen schwenkbaren Schlittenträger 14 und einen Schlitten 15. Die Grundplatte 11 ist eine flache Platte, die auf einer vertikalen Maschinenbasis 50 der Federwickelmaschine montiert ist, besitzt einen axialen Stab 12, der sich an einer geeigneten Stelle von der Vorderseite erhebt (gegenüberliegend der Rückseite, die an der Maschinenbasis 50 befestigt ist). Die Führungsplatte 13 ist auf der Oberseite der Basisplatte 11 entfernt vom axialen Stab 12 montiert und besitzt eine konkave Bodenaussparung 131. Der Schlittenträger 14 umfaßt eine kreisförmige Durchgangsbohrung 142 nahe einem unteren Ende, das mit dem axialen Stab 12 der Grundplatte 11 verbunden ist, ein konvexes Endstück 144 an einem oberen Ende, das in die konkave Bodenaussparung 131 der Führungsplatte 13 eingesetzt ist. Ein Lager 143 ist innerhalb der Bohrung 142 angeordnet, um dem Schlittenträger
-4-
14 zu ermöglichen, sich in einem bestimmten Winkel um den axialen Stab 12 zu schwenken. Der Schlittenträger 14 besitzt eine Längsgleitrille 141, in der der Schlitten 15 entlanggleiten kann. Der Schlitten 15 ist ein länglicher Block mit einem Rippenblock 151 in der Mitte und besitzt eine feste Platte 17 an jeder Seite. Der Schlitten 15 ist mittels der Platte 17 mit dem Schlittenträger 14 verbunden. Der Rippenblock 151 besitzt eine Bodenaussparung 152, in der ein Schneidwerkzeug 153 angeordnet ist. Eine Abdeckplatte 154 ist mit dem Rippenblock 151 verbunden und besitzt eine Schraube zum Halten des Schneidwerkzeugs 153 innerhalb der Aussparung 152. Ein Einstellsitz 16 ist in der Mitte des Rippenblocks 151 angeordnet und besitzt eine Schraube 161 sowie Haltemuttern 162.
Eine Querschiene 31 ist in einem Mittelnockenlaufsitz 30 angeordnet. Eine Blockplatte 32 ist unter der Querschiene 31 angeordnet, wobei auf ihrer Oberseite eine Rippe 33 angeordnet ist. Mehrere Führungen 321 sind in der Mitte der Blockplatte 32 angeordnet. An einer Seite des Rippenblocks 151 befinden sich mehrere Zapflöcher für die Verbindung mit der Blockplatte 32. Die Schraube 161 ist unterhalb der Blockplatte 32 angeordnet. Die Länge der Schraube 161 ist so gewählt, daß die Strecke zwischen dem Sitz 16 und der Blockplatte 32 so eingestellt wird, daß der Schneidepunkt des Schneidewerkzeugs 153 eingestellt werden kann. Innerhalb der Schiene 31 befindet sich ein Schlitten 34, der sich längs der Schiene 31 bewegen kann. Es gibt mehrere Schrauben 35, die an gegenüberliegenden Seiten der Schiene 31 angeordnet sind, um den Ort des Blocks 34 in der Schiene 31 zu kontrollieren.
Eine Bohrung 331 ist in der Mitte der Rippe 33 angeordnet. Hinter der Bohrung 331 befindet sich ein Lager 332, das mittels einer Schraube mit der Bohrung 331 verbunden ist. Ein Nockenzentrumfuhrungssitz 40 ist mittels des Lagers 332 und der Schrauben auf der Rippe 33 und der Maschinenbasis 50 montiert. Es ist eine Längsschiene 41 im Nockenzentrumfuhrungssitz 40 vorhanden, wobei sich das Lager 332 in der Schiene 41 bewegen kann.
Der Nockensitz 30 wird von einem Getriebemechanismus 20 angetrieben. Die Bewegung des Nockensitzes 30 veranlaßt den Schlitten 15, sich längs des Schlittenträgers 14 zu bewegen. Der Getriebemechanismus umfaßt ein Lager 21, das in der Maschinenbasis 50 angeordnet ist, eine Getriebewelle 22 und ein
Exzenterrad 23, das auf der Getriebewelle 22 montiert ist. Das Exzenterrad 23 umfaßt eine Exzenterwelle 231 und ein Lager 232, das auf der Exzenterwelle 231 montiert ist. Das Lager 232 ist in der Mitte des Schlittens 34 angeordnet.
Die Fig. 2 zeigt das Schneiden in vertikaler Richtung. Um in vertikaler Richtung zu schneiden, werden die Schrauben 35 ausgebaut. Wenn das Exzenterrad 23 von der Getriebewelle 22 angetrieben wird, wird der Schlitten 34 durch die Exzenterwelle 231 angetrieben und längs der Schiene 31 bewegt, jedoch treibt der Nockensitz 30 nicht den Schlittenträger 14 in Drehrichtung an. Aufgrund des Nockenzentrumführungssitzes 40 bewegt sich das Lager 323 längs der Schiene 41 in Längsrichtung und treibt den Nockensitz 30, den Schlitten 15 und das Schneidwerkzeug ebenfalls in vertikaler Richtung an.
Die Fig. 3, 3 A und 4 zeigen das Schneiden in einer geneigten Richtung. Um in einer geneigten Richtung zu schneiden, wird der Nockenzentrumführungssitz 40 aus der Baueinheit entfernt. Der Nockensitz 30 oder ein neuer Nockensitz 30' ohne Rippe können bei diesem Schneidvorgang verwendet werden. Der Schlitten 34 wird in der Schiene 31 mittels der Schrauben 35 befestigt. Wenn das Exzenterrad 23 und die Exzenterwelle 231 von der Welle 22 angetrieben werden, kann sich der Schlitten 34 nicht längs der Linie 31 bewegen, so daß der Schlittenträger 14 ebenfalls von der Exzenterwelle 231 angetrieben werden kann und sich um das Lager 143 drehen kann und den Schlitten 15 sowie das Schneidwerkzeug 153 antreiben kann. Die Bewegungsbahn des Schneidwerkzeugs 153 gleicht einem Oval.
Die Fig. 5 zeigt, wie der Schneidepunkt eingestellt wird. Der Ort des Schlittens 34 in der Schiene 31 wird mittels der Schrauben 35 eingestellt, während der Schneidepunkt in Abhängigkeit vom Ort des Schlittens 34 verändert wird.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen das Schneiden ohne den Nockenzentrumsfuhrungssitz 40. Eine neue Rippe 36 ersetzt die Rippe 33 auf dem Nockensitz 30. In der Mitte der Rippe 36 befindet sich eine Längsschiene 37. Ein Lager 71 ist in der Schiene 37 plaziert und mit einer Lagerbasis 70 verbunden, die auf der Maschinenbasis 50 befestigt ist. Das Lager 71 kann sich in der Schiene 37 vertikal bewegen und funktioniert ähnlich wie der Nockenzentrumsfuhrungssitz 40. Zum Schneiden in vertikaler Richtung werden die Schrauben 35
abgenommen, wie in Fig. 13 gezeigt ist. Um das Schneiden in geneigter Richtung durchzuführen, wird der Schlitten 34 mittels der Schrauben 35 befestigt und das Lager 71 abgenommen, wie in Fig. 8 gezeigt ist.

Claims (8)

-7- Schutzansprüche
1. Schneidwerkzeugbaueinheit, die Federdrähte entweder in einer festen vertikalen Richtung oder in einer progressiv geneigten Richtung in einer Schraubenfederwickelmaschine schneiden kann, mit einer Maschinenbasis (50), einem Werkzeugrahmen (10), einer vertikalen Basisplatte (11), einer Führungsplatte (13), einem schwenkbaren Schlittenträger (14), einem Lager (21), einer festen Platte (17), einem Schlitten (15), einem Schneidwerkzeug (153), einem Nockensitz (30), einem Nockenzentrumsführungssitz (40) und einem Getriebemechanismus (20),
dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Gleitsitz eine Querschiene (31) und eine Rippe (33) sowie eine Blockplatte (32) besitzt, wobei die Blockplatte (32) mehrere Führungen (321) in der Mitte besitzt, der Schlitten (15) mehrere Zapflöcher zum Befestigen des ersten Gleitsitzes besitzt, die Schiene (31) einen weiteren Schlitten (34) besitzt, der sich längs der Schiene (31) bewegen kann, die Rippe (33) eine Bohrung (331) in der Mitte besitzt und die Bohrung (331) an der Rückseite ein Lager (332) besitzt;
der Nockenzentrumführungssitz (40) mit der Rippe (33) verbunden ist und auf der Maschinenbasis (50) montiert ist, wobei der zweite Gleitsitz eine Längsschiene (41) besitzt, um auf die Rippe (33) ein Lager (332) aufzusetzen, wobei das Lager (332) sich längs der Längsschiene (41) bewegen kann; und
der Getriebemechanismus (20) den Nockensitz (30) antreiben kann und den Schlitten (15) in Längsrichtung im Schlittenträger (14) bewegen kann.
2. Baueinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rippe (33) einen Einstellsitz (16) in der Mitte besitzt, der eine Gewindestange (161) und zwei Haltemuttern (162) besitzt, und
die Gewindestange (161) unterhalb der Blockplatte (32) angeordnet ist.
3. Baueinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Getriebemechanismus (20) versehen ist mit einem Lager (21), einer Getriebewelle (22) durch das Lager (21), einem Exzenterrad (23), das auf der Getriebewelle (22) montiert ist, und
das Exzenterrad (23) eine Exzenterwelle (231) besitzt, die in der Mitte des Schlittens (34) angeordnet ist.
4. Baueinheit nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Exzenterwelle (231) ein Lager (232) montiert ist und in der Mitte des Schlittens (34) angeordnet ist.
5. Schneidwerkzeugbaueinheit, die Federdrähte entweder in einer vertikalen Richtung oder in einer progressiv geneigten Richtung in einer Schraubenfederwickelmaschine schneiden kann, mit einer Maschinenbasis (50), einem Werkzeugrahmen (10), einer vertikalen Basisplatte (11), einer Führungsplatte (13), einem schwenkbaren Schlittenträger (14), einem Lager (21), einer festen Platte (17), einem Schlitten (15), einem Schneidwerkzeug (153), einem Nockensitz (30) und einem Getriebemechanismus (20),
dadurch gekennzeichnet, daß
der Nockensitz (30) eine Querschiene (37), eine Rippe (36) und eine Blockplatte (32) besitzt, wobei die Blockplatte (32) mehrere Führungen (321) in der Mitte besitzt, der Schlitten (15) mehrere Zapflöcher zum Befestigen des ersten Gleitsitzes besitzt, die Schiene (37) einen weiteren Schlitten (34) besitzt, der sich längs der Schiene (37) bewegen kann, der Schlittenträger (14) eine Führung (141) in der Mitte besitzt, die Lagerbasis (70) auf der Maschinenbasis (50) montiert ist und ein Lager (71) auf der Lagerbasis (70) angeordnet ist; und
der Getriebemechanismus (20) den Nockensitz (30) antreiben kann und den Schlitten (15) in Längsrichtung des Schlittenträgers (14) bewegen kann.
6. Baueinheit nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rippe (36) einen Einstellsitz (16) in der Mitte besitzt, der eine Schraube (161) und eine Mutter (162) besitzt, wobei die Schraube (161) unterhalb der Blockplatte (32) angeordnet ist.
7. Baueinheit nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Getriebemechanismus (20) auf der Maschinenbasis (50) montiert ist und ein Lager (21), eine Getriebewelle (22) durch das Lager (21) und , ein Exzenterrad (23) besitzt, das auf der Getriebewelle (22) montiert ist, wobei das Exzenterrad (23) eine Exzenterwelle (231) besitzt, die in der Mitte des Schlittens (34) angeordnet ist.
8. Baueinheit nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Exzenterwelle (23) ein Lager (232) montiert ist und in der Mitte des Schlittens (34) angeordnet ist.
DE29819149U 1998-10-19 1998-10-27 Schneidwerkzeugbaueinheit in Schraubenfederwickelmaschinen Expired - Lifetime DE29819149U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 19990304

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20011219

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20050124

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20070103

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