DE29819583U1 - Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium oder Terrarium - Google Patents
Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium oder TerrariumInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium
oder Terrarium mit mindestens einer über ein Vorschaltgerät betriebenen Lampe, mit einer Steuereinrichtung zum Dimmen der Lampe gemäß einem von der Tageszeit
abhängigen, vorgegebenen oder vorgebbaren Verlauf und mit einem Netzgerät zur Stromversorgung der Steuereinrichtung.
Eine Beleuchtungseinrichtung dieser Art ist in der DE 89 04 534 LM angegeben.
Bei dieser bekannten Beleuchtungseinrichtung wird mittels einer Steuereinrichtung
zum einen eine dimmbare Gasentladungslampe zwischen einem einstellbaren minimalen und einem einstellbaren maximalen Wert kontinuierlich auf
einen von einer Uhr gegebenen Impuls hin gesteuert, um eine Mondscheinphase und eine Morgendämmerung zu simulieren. Zum andern kann zusätzlich der Tageslichtverlauf
nachgeahmt werden, indem zeitlich aufeinanderfolgend zu-
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sätzliche, nicht gedimmte Gasentladungslampen zugeschaltet bzw. abgeschaltet
werden. Um auch die dimmbare Lampe vollständig abschalten zu können, d. h. um auf völlige Dunkelheit zu schalten, ist ein von Hand zu betätigender Schalter
vorgesehen. Ein für die Versorgung der Steuereinrichtung vorgesehenes Netzgerät ist in einem Gehäuse gemeinsam mit den Bauteilen der Steuereinrichtung
untergebracht. Es ist auch erwähnt, dass die für den Betrieb der dimmbaren Gasentladungslampe notwendigen voluminösen Bauteile, wie etwa ein Heiztransformator,
Vorwiderstand und Drosseln in einem zusätzlichen Gehäuse untergebracht sein können. Insbesondere bei einem Nachrüsten einer derartigen
Beleuchtungseinrichtung ist es für einen technisch nicht geübten Betreiber nicht
einfach, diese ordnungsgemäß an einem Aquarium oder Terrarium zu installieren, zumal gerade bei einem Aquarium die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen
beachtet werden müssen.
In dem Katalog Lichtprogramm 89/90 der Firma Osram, Seite 5.18, ist allgemein
auf einen hochfrequenten Betrieb von Leuchtstofflampen mittels elektronischer Vorschaltgeräte hingewiesen. Der Aufbau einer Beleuchtungseinrichtung im Hinblick
auf die Verwendung für ein Aquarium oder Terrarium ist in dieser Druckschrift nicht behandelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Beleuchtungseinrichtung
bereitzustellen, die von ihrem Aufbau und ihrer Wirkungsweise her insbesondere für den Einsatz bei Aquarien oder Terrarien, und zwar auch für
einen nachträglichen Einbau vorteilhaft ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Hiernach ist
vorgesehen, dass die mindestens eine Lampe, das Vorschaltgerät und das Netzgerät
an einer Leuchtentrageinheit starr angebracht sind, dass die Steuerein-
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richtung ein außerhalb der Leuchtentrageinheit angeordnetes, einen Mikroprozessor
beinhaltendes Steuergerät mit einem eigenen Gehäuse aufweist, das über einen Stromversorgungsanschluß und Steuerleitungen mit dem Netzgerät
verbunden oder verbindbar ist und dass mit dem Steuergerät sowohl die Dimmung
steuerbar als auch die mindestens eine Lampe zum vollständigen Abschalten des Lichts von der Vesorgungsspannung trennbar und zur Lichtabgabe
an die Versorgungsspannung anschaltbar ist.
Die starre Verbindung der Lampe, des Vorschaltgeräts und des Netzgeräts mit
der Leuchtentrageinheit, z. B. einem Leuchtbalken, ergibt eine kompakte Einheit,
wobei insbesondere auch für das Netzgerät keine gesonderte Haltevorrichtung vorgesehen werden muß. Andererseits kann das außerhalb der Leuchtentrageinheit
angeordnete, über Leitungen mit dem Netzgerät verbundene Steuergerät an geeigneter Stelle des Aquariums oder Terrariums angeordnet werden, so
dass es zum Ablesen von Informationen und zum Bedienen günstig zugänglich ist. Dabei genügt für die Gesamtversorgung des Steuergeräts und der
mindestens einen Lampe mit ihren für die Ansteuerung erforderlichen Zusatzelementen
ein einfaches Netzkabel. Die Steuerung der mindestens einen Lampe gemäß dem gewünschten Verlauf einschließlich einer vollständigen Abschaltung
der Beleuchtung wird durch den Aufbau der Steuereinrichtung in Verbindung mit dem Netzgerät und dem Vorschaltgerät auf einfache Weise bewirkt. Die z. B.
als Leuchtbalken ausgebildete Leuchtentrageinheit kann aufgrund des im Anspruch 1 gelehrten Aufbaus leicht anstelle eines herkömmlichen Leuchtbalkens
eingesetzt werden.
Für den einfachen Aufbau und den einfachen Betrieb de Lampe sind weiterhin
die Maßnahmen vorteilhaft, dass zum Trennen und Anschalten der Lampe von der bzw. an die Versorgungsspannung in dem Netzgerät eine Halbleiterschalter-
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Schalteinrichtung oder ein Relais angeordnet ist und dass zum Steuern der Dimmung
von dem Steuergerät zu einem Dimmeingang des Vorschaltgeräts eine Steuerleitung über das Netzgerät durchgeschleift ist.
Der Aufbau und der Betrieb der Beleuchtungseinrichtung werden ferner dadurch
begünstigt, dass die mindestens eine Lampe eine Leuchtstofflampe ist, dass das Vorschaltgerät als elektronisches Vorschaltgerät ausgebildet ist und dass die
von der Lampe bewirkte Beleuchtungsstärke auf ein Grundniveau absenkbar ist, um ein Mondlicht zu simulieren.
Insbesondere für den Einsatz bei einem Aquarium wird ein sicherer Betrieb
dadurch gewährleistet, dass das Netzgerät, das Vorschaltgerät sowie die weiteren
spannungsführenden Teile für die Spannungsversorgung der Lampe/n wasserdicht gekapselt sind.
Für einen einfachen Anschluß und eine einfache Ansteuerung weiterer Leuchtbalken
ist vorgesehen, dass zwischen dem Steuergerät und dem Netzgerät ein Verteiler angeordnet ist, von dem aus von dem Steuergerät weitere Steuerleitungen
zu jeweils in weiteren Leuchtentrageinheiten angeordneten Netzgeräten führbar sind, so dass auch weitere Leuchtbalken mit dem einen Steuergerät
betrieben werden können.
Die Maßnahmen, dass das Steuergerät eine Flüssigkristallanzeige aufweist, auf
der alle die Steuerung der Beleuchtung betreffenden, für einen Benutzer vorgesehenen
Funktionen anzeigbar sind, ergeben eine übersichtliche Anzeige mit der Möglichkeit einer variablen Darstellung, wobei sich separate Anzeigeelemente,
wie z. B. Leuchtdioden, erübrigen.
• ·
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Figur näher erläutert.
Die Figur zeit in einem Blockschaltbild schematisch den Aufbau einer Beleuchtungseinrichtung.
An einer Leuchtentrageinheit LB, z. B. einem Leuchtbalken, sind als wesentliche Baugruppen ein Netzgerät NG, ein vorzugsweise als elektronisches
Vorschaltgerät ausgebildetes Vorschaltgerät EVG sowie mindestens eine Lampe L, insbesondere eine oder mehrere Leuchtstofflampen starr angebracht,
so dass sich eine kompakte Einheit ergibt. An dem Netzgerät NG ist ein Steuergerät STG über einen Stromvesorgungsanschluß VL und mehrere
Steuerleitungen SL', SL" angeschlossen.
Das Netzgerät NG ist mit einem Netzkabel versehen, um es an Netzspannung
UN zu legen und die Beleuchtungseinrichtung einschließlich des Steuergeräts STG mit Strom zu versorgen. Von dem Netzgerät wird dazu einerseits eine Versorgungsspannung
UL, wie z. B. die Netzspannung UN, über einen entsprechenden Versorgungseingang VE dem Vorschaltgerät EVG zugeführt, während dem
Steuergerät STG die für seinen Betrieb notwendige Gleichspannung über den Stromvesorgungsanschluß VL geliefert wird.
Mittels des Steuergeräts STG wird einerseits über die Steuerleitung SL' auf einen
in dem Netzgerät NG angeordneten Schalter, wie z. B. einen Halbleiterschalter in Form eines Triacs oder ein Relais eingewirkt, um das Vorschaltgerät
EVG von der Versorgungsspannung UL zu trennen und damit die mindestens eine Lampe L vollständig abzuschalten bzw. um die Lampe L über das Vorschaltgerät
EVG mit Strom zu versorgen. Andererseits ist die weitere Steuerleitung SL" über das Netzgerät NG mit einem oder mehreren entsprechenden
Steuereingängen des Vorschaltgeräts EVG verbunden, um die mindestens eine
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Lampe L zu dimmen. Die weitere Steuerleitung SL" ist dabei in dem Netzgerät
NG durchgeschleift. Für die Steuerung des Dimmbetriebs können dabei je nach Ausbildung des Vorschaltgeräts EVG bzw. eventueller zusätzlicher in dem
Leuchtbalken vorhandener Steuerelemente verschiedene Vorkehrungen getroffen sein, z. B. eine zwischen 0 und 10 V steuerbare Gleichspannung, eine
zwischen 0 und 230 V steuerbare Wechselspannung oder eine digitale Kodierung oder dergleichen. Falls die Steuerung mit der Wechselspannung von 0 bis
230 V erfolgt, ist in dem Netzgerät NG ein Umsetzer vorgesehen, um die für die Sicherheit erforderliche niedrige Spannung zu gewährleisten. Das Steuergerät
STG, das einen Mikroprozessor enthält, ist dann entsprechend ausgelegt.
Das in einem eigenen Gehäuse angeordnete Steuergerät STG kann aufgrund des
beschriebenen Aufbaus der Beleuchtungseinrichtung, wobei das Netzgerät NG in dem Leuchtbalken LB integriert ist, leicht und klein und damit einfach handhabbar
ausgebildet werden. In seinem Gehäuse ist neben einfachen Bedienungselementen
zum Einstellen gewünschter Steuerungsverläufe und Steuerzeiten eine Flüssigkristallanzeige angeordnet, auf der alle für den Benutzer wesentlichen
Informationen darstellbar sind. Das nur über elektrische Leitungen mit dem Leuchtbalken verbundene Steuergerät STG kann auf einfache Weise an
einer geeigneten Stelle des Aquariums bzw. Terrariums angeordnet werden. Die spannungsführenden Teile des Leuchtbalkens LB, insbesondere das Netzgerät
NG, das Vorschaltgerät EVG sowie die Lampe L sind wasserdicht gekapselt, wobei die Kabeleinführungen mittels Kabelverschraubungen abgedichtet sind,
um eine hohe Schutzklasse zu gewährleisten. Mittels des Mikroprozessors sind Beleuchtungsverläufe entsprechend einem Tageslichtverlauf mit einer Simulation
von Abend- und Morgendämmerung sowie von Mondlicht wählbar und auch nachträglich programmierbar. Ein kontinuierlicher Verlauf der Beleuchtungsstärke
mit hoher Dynamik wird dabei durch die Verwendung des elektronischen Vorschaltgeräts EVG und der darüber dimmbaren Lampen L ermöglicht.
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Der Leuchtbalken kann mit einfachen Maßnahmen mechanisch so ausgelegt
werden, dass er einen herkömmlichen Leuchtbalken ersetzen kann.
Claims (7)
1. Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium oder Terrarium mit mindestens
einer über ein Vorschaltgerät (EVG) betriebenen Lampe (L), mit einer Steuereinrichtung zum Dimmen der Lampe (L) gemäß einem von der Tageszeit
abhängigen, vorgegebenen oder vorgebbaren Verlauf und mit einem Netzgerät (NG) zur Stromversorgung der Steuereinrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die mindestens eine Lampe (L), das Vorschaltgerät (EVG) und das
Netzgerät (NG) an einer Leuchtentrageinheit (LB) starr angebracht sind, dass die Steuereinrichtung ein außerhalb der Leuchtentrageinheit (LB)
angeordnetes, einen Mikroprozessor beinhaltendes Steuergerät (STG) mit einem eigenen Gehäuse aufweist, das über einen Stromversorgungsanschluß
(VL) und Steuerleitungen (SL', SL") mit dem Netzgerät (NG) verbunden oder verbindbar ist und
dass mit dem Steuergerät (STG) sowohl die Dimmung steuerbar als auch
die mindestens eine Lampe (L) zum vollständigen Abschalten des Lichts von der Vesorgungsspannung (UN) trennbar und zur Lichtabgabe an die
Versorgungsspannung (UN) anschaltbar ist.
2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass zum Trennen und Anschalten der Lampe (L) von der bzw. an die Versorgungsspannung (VN) in dem Netzgerät (NG) eine Halbleiterschalter-Schalteinrichtung
(S) oder ein Relais angeordnet ist.
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3. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass zum Steuern der Dimmung von dem Steuergerät (STG) zu einem
Dimmeingang des Vorschaltgeräts (EVG) eine Steuerleitung (SL", SL) über das Netzgerät (NG) durchgeschleift ist oder
dass ein Umsetzer zum Gewährleisten einer für die Sicherheit erforderlichen
niedrigen Spannung vorgesehen ist.
4. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die mindestens eine Lampe (L) eine Leuchtstofflampe ist,
dass das Vorschaltgerät (EVG) als elektronisches Vorschaltgerät ausgebildet ist und
dass das Vorschaltgerät (EVG) als elektronisches Vorschaltgerät ausgebildet ist und
dass die von der Lampe (L) bewirkte Beleuchtungsstärke auf ein Grundniveau
absenkbar ist, um ein Mondlicht zu simulieren.
5. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Netzgerät (NG), das Vorschaltgerät (EVG) sowie die weiteren
spannungsführenden Teile für die Spannungsversorgung der Lampe/n (L) wasserdicht gekapselt sind.
6. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Steuergerät (STG) und dem Netzgerät (NG) ein Verteiler
angeordnet ist, von dem aus von dem Steuergerät (STG) weitere Steuerleitungen (SL', SL") zu jeweils in weiteren Leuchtentrageinheiten
(LB) angeordneten Netzgeräten (NG) führbar sind.
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7. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Steuergerät (STG) eine Flüssigkristallanzeige aufweist, auf der
alle die Steuerung der Beleuchtung betreffenden, für einen Benutzer vorgesehenen
Funktionen anzeigbar sind.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990415 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20021202 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20041221 |
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Effective date: 20070601 |