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DE29819583U1 - Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium oder Terrarium - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium oder Terrarium

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DE29819583U1
DE29819583U1 DE29819583U DE29819583U DE29819583U1 DE 29819583 U1 DE29819583 U1 DE 29819583U1 DE 29819583 U DE29819583 U DE 29819583U DE 29819583 U DE29819583 U DE 29819583U DE 29819583 U1 DE29819583 U1 DE 29819583U1
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lamp
power supply
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lighting device
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DE29819583U
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WOLFGANG GULA AQUARISTIK KG
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/36Controlling
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/06Arrangements for heating or lighting in, or attached to, receptacles for live fish
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05B47/10Controlling the light source
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Description

Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium oder Terrarium
Die Erfindung bezieht sich auf eine Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium oder Terrarium mit mindestens einer über ein Vorschaltgerät betriebenen Lampe, mit einer Steuereinrichtung zum Dimmen der Lampe gemäß einem von der Tageszeit abhängigen, vorgegebenen oder vorgebbaren Verlauf und mit einem Netzgerät zur Stromversorgung der Steuereinrichtung.
Eine Beleuchtungseinrichtung dieser Art ist in der DE 89 04 534 LM angegeben. Bei dieser bekannten Beleuchtungseinrichtung wird mittels einer Steuereinrichtung zum einen eine dimmbare Gasentladungslampe zwischen einem einstellbaren minimalen und einem einstellbaren maximalen Wert kontinuierlich auf einen von einer Uhr gegebenen Impuls hin gesteuert, um eine Mondscheinphase und eine Morgendämmerung zu simulieren. Zum andern kann zusätzlich der Tageslichtverlauf nachgeahmt werden, indem zeitlich aufeinanderfolgend zu-
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sätzliche, nicht gedimmte Gasentladungslampen zugeschaltet bzw. abgeschaltet werden. Um auch die dimmbare Lampe vollständig abschalten zu können, d. h. um auf völlige Dunkelheit zu schalten, ist ein von Hand zu betätigender Schalter vorgesehen. Ein für die Versorgung der Steuereinrichtung vorgesehenes Netzgerät ist in einem Gehäuse gemeinsam mit den Bauteilen der Steuereinrichtung untergebracht. Es ist auch erwähnt, dass die für den Betrieb der dimmbaren Gasentladungslampe notwendigen voluminösen Bauteile, wie etwa ein Heiztransformator, Vorwiderstand und Drosseln in einem zusätzlichen Gehäuse untergebracht sein können. Insbesondere bei einem Nachrüsten einer derartigen Beleuchtungseinrichtung ist es für einen technisch nicht geübten Betreiber nicht einfach, diese ordnungsgemäß an einem Aquarium oder Terrarium zu installieren, zumal gerade bei einem Aquarium die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden müssen.
In dem Katalog Lichtprogramm 89/90 der Firma Osram, Seite 5.18, ist allgemein auf einen hochfrequenten Betrieb von Leuchtstofflampen mittels elektronischer Vorschaltgeräte hingewiesen. Der Aufbau einer Beleuchtungseinrichtung im Hinblick auf die Verwendung für ein Aquarium oder Terrarium ist in dieser Druckschrift nicht behandelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Beleuchtungseinrichtung bereitzustellen, die von ihrem Aufbau und ihrer Wirkungsweise her insbesondere für den Einsatz bei Aquarien oder Terrarien, und zwar auch für einen nachträglichen Einbau vorteilhaft ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Hiernach ist vorgesehen, dass die mindestens eine Lampe, das Vorschaltgerät und das Netzgerät an einer Leuchtentrageinheit starr angebracht sind, dass die Steuerein-
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richtung ein außerhalb der Leuchtentrageinheit angeordnetes, einen Mikroprozessor beinhaltendes Steuergerät mit einem eigenen Gehäuse aufweist, das über einen Stromversorgungsanschluß und Steuerleitungen mit dem Netzgerät verbunden oder verbindbar ist und dass mit dem Steuergerät sowohl die Dimmung steuerbar als auch die mindestens eine Lampe zum vollständigen Abschalten des Lichts von der Vesorgungsspannung trennbar und zur Lichtabgabe an die Versorgungsspannung anschaltbar ist.
Die starre Verbindung der Lampe, des Vorschaltgeräts und des Netzgeräts mit der Leuchtentrageinheit, z. B. einem Leuchtbalken, ergibt eine kompakte Einheit, wobei insbesondere auch für das Netzgerät keine gesonderte Haltevorrichtung vorgesehen werden muß. Andererseits kann das außerhalb der Leuchtentrageinheit angeordnete, über Leitungen mit dem Netzgerät verbundene Steuergerät an geeigneter Stelle des Aquariums oder Terrariums angeordnet werden, so dass es zum Ablesen von Informationen und zum Bedienen günstig zugänglich ist. Dabei genügt für die Gesamtversorgung des Steuergeräts und der mindestens einen Lampe mit ihren für die Ansteuerung erforderlichen Zusatzelementen ein einfaches Netzkabel. Die Steuerung der mindestens einen Lampe gemäß dem gewünschten Verlauf einschließlich einer vollständigen Abschaltung der Beleuchtung wird durch den Aufbau der Steuereinrichtung in Verbindung mit dem Netzgerät und dem Vorschaltgerät auf einfache Weise bewirkt. Die z. B. als Leuchtbalken ausgebildete Leuchtentrageinheit kann aufgrund des im Anspruch 1 gelehrten Aufbaus leicht anstelle eines herkömmlichen Leuchtbalkens eingesetzt werden.
Für den einfachen Aufbau und den einfachen Betrieb de Lampe sind weiterhin die Maßnahmen vorteilhaft, dass zum Trennen und Anschalten der Lampe von der bzw. an die Versorgungsspannung in dem Netzgerät eine Halbleiterschalter-
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Schalteinrichtung oder ein Relais angeordnet ist und dass zum Steuern der Dimmung von dem Steuergerät zu einem Dimmeingang des Vorschaltgeräts eine Steuerleitung über das Netzgerät durchgeschleift ist.
Der Aufbau und der Betrieb der Beleuchtungseinrichtung werden ferner dadurch begünstigt, dass die mindestens eine Lampe eine Leuchtstofflampe ist, dass das Vorschaltgerät als elektronisches Vorschaltgerät ausgebildet ist und dass die von der Lampe bewirkte Beleuchtungsstärke auf ein Grundniveau absenkbar ist, um ein Mondlicht zu simulieren.
Insbesondere für den Einsatz bei einem Aquarium wird ein sicherer Betrieb dadurch gewährleistet, dass das Netzgerät, das Vorschaltgerät sowie die weiteren spannungsführenden Teile für die Spannungsversorgung der Lampe/n wasserdicht gekapselt sind.
Für einen einfachen Anschluß und eine einfache Ansteuerung weiterer Leuchtbalken ist vorgesehen, dass zwischen dem Steuergerät und dem Netzgerät ein Verteiler angeordnet ist, von dem aus von dem Steuergerät weitere Steuerleitungen zu jeweils in weiteren Leuchtentrageinheiten angeordneten Netzgeräten führbar sind, so dass auch weitere Leuchtbalken mit dem einen Steuergerät betrieben werden können.
Die Maßnahmen, dass das Steuergerät eine Flüssigkristallanzeige aufweist, auf der alle die Steuerung der Beleuchtung betreffenden, für einen Benutzer vorgesehenen Funktionen anzeigbar sind, ergeben eine übersichtliche Anzeige mit der Möglichkeit einer variablen Darstellung, wobei sich separate Anzeigeelemente, wie z. B. Leuchtdioden, erübrigen.
• ·
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figur näher erläutert.
Die Figur zeit in einem Blockschaltbild schematisch den Aufbau einer Beleuchtungseinrichtung. An einer Leuchtentrageinheit LB, z. B. einem Leuchtbalken, sind als wesentliche Baugruppen ein Netzgerät NG, ein vorzugsweise als elektronisches Vorschaltgerät ausgebildetes Vorschaltgerät EVG sowie mindestens eine Lampe L, insbesondere eine oder mehrere Leuchtstofflampen starr angebracht, so dass sich eine kompakte Einheit ergibt. An dem Netzgerät NG ist ein Steuergerät STG über einen Stromvesorgungsanschluß VL und mehrere Steuerleitungen SL', SL" angeschlossen.
Das Netzgerät NG ist mit einem Netzkabel versehen, um es an Netzspannung UN zu legen und die Beleuchtungseinrichtung einschließlich des Steuergeräts STG mit Strom zu versorgen. Von dem Netzgerät wird dazu einerseits eine Versorgungsspannung UL, wie z. B. die Netzspannung UN, über einen entsprechenden Versorgungseingang VE dem Vorschaltgerät EVG zugeführt, während dem Steuergerät STG die für seinen Betrieb notwendige Gleichspannung über den Stromvesorgungsanschluß VL geliefert wird.
Mittels des Steuergeräts STG wird einerseits über die Steuerleitung SL' auf einen in dem Netzgerät NG angeordneten Schalter, wie z. B. einen Halbleiterschalter in Form eines Triacs oder ein Relais eingewirkt, um das Vorschaltgerät EVG von der Versorgungsspannung UL zu trennen und damit die mindestens eine Lampe L vollständig abzuschalten bzw. um die Lampe L über das Vorschaltgerät EVG mit Strom zu versorgen. Andererseits ist die weitere Steuerleitung SL" über das Netzgerät NG mit einem oder mehreren entsprechenden Steuereingängen des Vorschaltgeräts EVG verbunden, um die mindestens eine
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Lampe L zu dimmen. Die weitere Steuerleitung SL" ist dabei in dem Netzgerät NG durchgeschleift. Für die Steuerung des Dimmbetriebs können dabei je nach Ausbildung des Vorschaltgeräts EVG bzw. eventueller zusätzlicher in dem Leuchtbalken vorhandener Steuerelemente verschiedene Vorkehrungen getroffen sein, z. B. eine zwischen 0 und 10 V steuerbare Gleichspannung, eine zwischen 0 und 230 V steuerbare Wechselspannung oder eine digitale Kodierung oder dergleichen. Falls die Steuerung mit der Wechselspannung von 0 bis 230 V erfolgt, ist in dem Netzgerät NG ein Umsetzer vorgesehen, um die für die Sicherheit erforderliche niedrige Spannung zu gewährleisten. Das Steuergerät STG, das einen Mikroprozessor enthält, ist dann entsprechend ausgelegt.
Das in einem eigenen Gehäuse angeordnete Steuergerät STG kann aufgrund des beschriebenen Aufbaus der Beleuchtungseinrichtung, wobei das Netzgerät NG in dem Leuchtbalken LB integriert ist, leicht und klein und damit einfach handhabbar ausgebildet werden. In seinem Gehäuse ist neben einfachen Bedienungselementen zum Einstellen gewünschter Steuerungsverläufe und Steuerzeiten eine Flüssigkristallanzeige angeordnet, auf der alle für den Benutzer wesentlichen Informationen darstellbar sind. Das nur über elektrische Leitungen mit dem Leuchtbalken verbundene Steuergerät STG kann auf einfache Weise an einer geeigneten Stelle des Aquariums bzw. Terrariums angeordnet werden. Die spannungsführenden Teile des Leuchtbalkens LB, insbesondere das Netzgerät NG, das Vorschaltgerät EVG sowie die Lampe L sind wasserdicht gekapselt, wobei die Kabeleinführungen mittels Kabelverschraubungen abgedichtet sind, um eine hohe Schutzklasse zu gewährleisten. Mittels des Mikroprozessors sind Beleuchtungsverläufe entsprechend einem Tageslichtverlauf mit einer Simulation von Abend- und Morgendämmerung sowie von Mondlicht wählbar und auch nachträglich programmierbar. Ein kontinuierlicher Verlauf der Beleuchtungsstärke mit hoher Dynamik wird dabei durch die Verwendung des elektronischen Vorschaltgeräts EVG und der darüber dimmbaren Lampen L ermöglicht.
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Der Leuchtbalken kann mit einfachen Maßnahmen mechanisch so ausgelegt werden, dass er einen herkömmlichen Leuchtbalken ersetzen kann.

Claims (7)

-"8-"* " 30. Oktober 1998 Ansprüche
1. Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium oder Terrarium mit mindestens einer über ein Vorschaltgerät (EVG) betriebenen Lampe (L), mit einer Steuereinrichtung zum Dimmen der Lampe (L) gemäß einem von der Tageszeit abhängigen, vorgegebenen oder vorgebbaren Verlauf und mit einem Netzgerät (NG) zur Stromversorgung der Steuereinrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
dass die mindestens eine Lampe (L), das Vorschaltgerät (EVG) und das Netzgerät (NG) an einer Leuchtentrageinheit (LB) starr angebracht sind, dass die Steuereinrichtung ein außerhalb der Leuchtentrageinheit (LB) angeordnetes, einen Mikroprozessor beinhaltendes Steuergerät (STG) mit einem eigenen Gehäuse aufweist, das über einen Stromversorgungsanschluß (VL) und Steuerleitungen (SL', SL") mit dem Netzgerät (NG) verbunden oder verbindbar ist und
dass mit dem Steuergerät (STG) sowohl die Dimmung steuerbar als auch die mindestens eine Lampe (L) zum vollständigen Abschalten des Lichts von der Vesorgungsspannung (UN) trennbar und zur Lichtabgabe an die Versorgungsspannung (UN) anschaltbar ist.
2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass zum Trennen und Anschalten der Lampe (L) von der bzw. an die Versorgungsspannung (VN) in dem Netzgerät (NG) eine Halbleiterschalter-Schalteinrichtung (S) oder ein Relais angeordnet ist.
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3. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass zum Steuern der Dimmung von dem Steuergerät (STG) zu einem Dimmeingang des Vorschaltgeräts (EVG) eine Steuerleitung (SL", SL) über das Netzgerät (NG) durchgeschleift ist oder
dass ein Umsetzer zum Gewährleisten einer für die Sicherheit erforderlichen niedrigen Spannung vorgesehen ist.
4. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die mindestens eine Lampe (L) eine Leuchtstofflampe ist,
dass das Vorschaltgerät (EVG) als elektronisches Vorschaltgerät ausgebildet ist und
dass die von der Lampe (L) bewirkte Beleuchtungsstärke auf ein Grundniveau absenkbar ist, um ein Mondlicht zu simulieren.
5. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Netzgerät (NG), das Vorschaltgerät (EVG) sowie die weiteren spannungsführenden Teile für die Spannungsversorgung der Lampe/n (L) wasserdicht gekapselt sind.
6. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Steuergerät (STG) und dem Netzgerät (NG) ein Verteiler angeordnet ist, von dem aus von dem Steuergerät (STG) weitere Steuerleitungen (SL', SL") zu jeweils in weiteren Leuchtentrageinheiten (LB) angeordneten Netzgeräten (NG) führbar sind.
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7. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Steuergerät (STG) eine Flüssigkristallanzeige aufweist, auf der alle die Steuerung der Beleuchtung betreffenden, für einen Benutzer vorgesehenen Funktionen anzeigbar sind.
DE29819583U 1998-01-23 1998-11-03 Beleuchtungseinrichtung für ein Aquarium oder Terrarium Expired - Lifetime DE29819583U1 (de)

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