DE29818027U1 - Hüllprofil - Google Patents
HüllprofilInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B5/00—Rails; Guard rails; Distance-keeping means for them
- E01B5/16—Distance keepers
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Description
^ A T L N T &Lgr; N W &Lgr; LT
1/38012-001
ROLF BOCKERMANN DIPL-ING.
PETER KSOLL DR-ING. DIPL-ING.
ZUGELASSEN BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT EUROPEAN PATENT ATTORNEYS MANDATAIRES AGREES EUROPEEN
Bergstraße 159 44791 BOCHUM
Postfach 102450 44724 BOCHUM
07.10.1998 XR/Dk
Lausitz Elaste GmbH Friedensstr. 115a, 02929 Rothenburg
Insbesondere im Gleisbau für Straßenbahnen in den Fußgängerzonen der Städte werden die Schienen häufig ohne
Schwellen direkt auf einem Betonbett verlegt. Der Abstand der Schienen eines Gleises wird hierbei durch flache
rechteckige Spurstangen aus Stahl sichergestellt. Die Spurstangen können hierbei unter die Flanschfüße der
Schienen fassen und sind in das Betonbett integriert. Bekannt ist aber auch, dass die Spurstangen an die Seitenstege
geschraubt und in die Fahrbahnkonstruktion eingegliedert sind.
Zur Schwingungsentkopplung und -isolierung ist es bekannt, die Spurstangen mit Hüllprofilen aus einem elastischen
Material, wie z.B. Gummi, zu ummanteln. Diese Hüllprofile haben im Querschnitt im wesentlichen rechteckige
Konturen. Außerdem sind sie längsgeschlitzt, so dass sie um die Spurstangen gelegt werden können.
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UST-IdNr: DE 124146411
Im Zuge der Montage der Spurstangen hat sich jedoch in
der Praxis gezeigt, dass die Hüllprofile nach dem Aufziehen auf die Spurstangen stellenweise an den Längsschlitzen
aufklaffen. Die Folge hiervon ist, dass beim Einbetonieren Beton über die aufklaffenden Bereiche der Längsschlitze
in die Hüllprofile eindringen konnte. Es bildeten sich dann Betonschichten zwischen den Spurstangen und
den Hüllprofilen mit dem Ergebnis, dass die gewünschte Schwingungsentkopplung bzw. -isolierung nicht immer in
der gewünschten Weise gewährleistet werden konnte.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik, die Aufgabe zugrunde, ein Hüllprofil aus einem elastischen
Material für eine die Schienen eines Gleises distanzierende Spurstange zu schaffen, welches einen einwandfreien
abschirmenden Mantel umfangsseitig der Spurstange bildet.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im Anspruch 1 aufgeführten Merkmalen.
Danach ist jetzt das Hüllprofil an einer Schmalsextenwand zwischen der Ausnehmung zur Aufnahme der Spurstange und
der benachbarten äußeren Schmalseite mit einer über die gesamte Länge und Dicke der Schmalseitenwand verlaufenden
Querfuge mit einem Rastverschluss versehen. Ein solcher Rastverschluss erlaubt es in Verbindung mit der Querfuge
auf der einen Seite - unabhängig von der Länge des durch die jeweilige Spurbreite des Gleises vorgegebenen Hüllprofils
- das Hüllprofil nach dem Öffnen des Rastverschlusses einwandfrei um die Spurstange zu legen und anschließend
die Querfuge auch wieder einwandfrei zu verschließen. Die Spurstange ist dann umf angsseitig mit dem
gewünschten elastischen Mantel zur Schwingungsentkopplung bzw. -isolierung versehen. Beim Einbetonieren der Spurstange
zusammen mit dem ummantelnden Hüllprofil kann folglich kein Beton mehr in das Hüllprofil eindringen und
sich als störende Schicht zwischen die Spurstange und das Hüllprofil legen. Darüber hinaus wird die Handhabbarkeit
des Hüllprofils bei seiner Montage entscheidend verbessert .
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform besteht
gemäß Anspruch 2 der Rastverschluss aus einem sich in der Mittellängsebene der Schmalseitenwand erstreckenden Rastwulst
auf der einen Seite der Querfuge und aus einer an den Rastwulst angepassten Rastmulde auf der anderen Seite
der Querfuge. Rastwulst und Rastmulde besitzen in vorteilhafter Weise einen kreisabschnittsförmigen Querschnitt.
Dabei ist die Mündungsweite der Rastmulde kleiner als die größte Breite des Rastwulsts bemessen. Diese
Ausgestaltung erlaubt es, den Rastwulst im Zuge der Montage aus der Rastmulde ziehen und nach dem Ummanteln der
Spurstange auch wieder problemlos in die Rastmulde drücken zu können. Nach dem Eindrücken liegt das Hüllprofil
so dicht an der Spurstange, dass das Eindringen von Beton sicher verhindert wird.
Damit bei der Montage des Hüllprofils der Rastwulst noch besser in die Rastmulde eingeclipst werden kann, ist gemäß
Anspruch 3 der Mündung der Rastmulde ein sich V-förmig öffnender Einführbereich vorgelagert. Entsprechend
dieser Gestaltung schließt sich an den Rastwulst eine V-förmige Basis an, so dass am Übergang vom Rastwulst auf
die Basis ein eingeschnürter taillierter Bereich gebildet wird.
Da die an den Schienen festgelegten Spurstangen infolge der Verkehrsbeanspruchungen den Schienen in vertikaler
und horizontaler Richtung folgen müssen, sind gemäß Anspruch 4 an den Breitseitenwänden und mindestens an einer
Schmalseitenwand die Bewegungen der Spurstangen egalisierende Ausgleichsbereiche vorgesehen.
Das Ummanteln der Spurstange mit dem Hüllprofil wird dadurch erleichtert, dass entsprechend den Merkmalen des
Anspruchs 5 die der Schmalseitenwand mit dem Rastverschluss gegenüberliegende Schmalseitenwand längs kanalisiert
ist. Ohne die Stabilität dieser Schmalseitenwand zu beeinträchtigen, wird auf diese Weise ein Scharniergelenk
gebildet, um das Hüllprofil zunächst weit genug aufzuklappen, damit es um die Spurstange gelegt und anschließend
über den Rastverschluss wieder verschlossen werden kann. Außerdem dient die Langskanalisrerung der
Anpassung der Spurstange an die Bewegungen der Schienen.
In diesem Zusammenhang wird dann eine bevorzugte Ausgestaltung eines Scharniergelenks und/oder Ausgleichsbereichs
in den Merkmalen des Anspruchs 6 erblickt. Danach ist in der der Schmalseitenwand mit dem Rastverschluss
gegenüberliegenden Schmalseitenwand ein Längskanal mit einem ovalen Querschnitt vorgesehen. Die längere Achse
des Querschnitts verläuft parallel zu der benachbarten äußeren Schmalseite. Ihre Länge entspricht etwa der
Breite der Ausnehmung im Hüllprofil. Dieser ovale Längskanal nimmt insbesondere die relativ großen Vertikalbewegungen
der Spurstangen auf.
Da es sich bei den zum Einsatz gelangenden Spurstangen in der Regel um warmgewalzte Profile handelt, die grob toleriert
sind und teilweise auf den Oberflächen auch noch Zunder aufweisen, wird es gemäß Anspruch 7 für vorteilhaft
erachtet, dass die Innenflächen der Breitseitenwände im Bereich der Ausnehmung mit längsgerichteten flachen
Mulden versehen sind. Zwischen den Mulden werden schmale Stege gebildet. Diese gewährleisten eine dichte Ummantelung
durch das Hüllprofil, wobei die Mulden die Unregelmäßigkeiten der Oberfläche der Spurstange eliminieren.
Ferner dienen die Mulden der Aufnahme von Bewegungen der Spurstangen.
Ka. if: .-&ngr;;
Vorteilhaft sind nach Anspruch 8 die Mulden gerundet.
Damit insbesondere beim Schließen des Hüllprofils keine Verklemmungen eintreten können, sind gemäß Anspruch 9 die
der Schmalseitenwand mit dem Rastverschluss benachbarten Eckbereiche der Ausnehmung mit Längsnuten versehen. Die
Längskanten der Spurstange greifen folglich in diese Längsnuten. Ihr Querschnitt ist vorzugsweise rund.
Die einwandfreie Lage des Hüllprofils im Betonbett wird mit den Merkmalen des Anspruchs 10 noch weiter verbessert
.
Schließlich besteht eine bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Hüllprofils nach Anspruch 11 darin, dass es aus dem Elastomer-Material EPDM 60 Shore A gebildet
ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 in schematischer perspektivischer Darstellung
einen Längenabschnitt einer Spurstange zusammen mit einem Hüllprofil und
Figur 2 in vergrößerter Darstellung den Ausschnitt II der Figur 1.
Mit 1 ist in der Figur 1 in strichpunktierter Linienführung ein Längenabschnitt einer im Querschnitt flachen,
rechteckigen Spurstange bezeichnet. Die Spurstange 1 distanziert in nicht näher dargestellter Weise die Schienen
eines Straßenbahngleises. Im fertig montierten Zustand
befindet sich die Spurstange 1 in einer festen Fahrbahnkonstruktion oberhalb der Stützflansche der Schienen.
Zur Schwingungsentkopplung bzw. -isolierung ist die Spurstange
1 im Bereich zwischen den Schienen von einem Hüllprofil 2 aus dem Elastomerwerkstoff EPDM 60 Shore A ummantelt.
Das Hüllprofil 2 ist im Querschnitt weitgehend rechteckig konturiert und weist eine an den Querschnitt
der Spurstange 1 angepasste, sich in Längsrichtung erstreckende rechteckförmige Ausnehmung 3 auf. Die äußeren
Längskanten des Hüllprofils 2 sind mit Fasen 4 versehen.
Die Innenflächen 5 der Breitseitenwände 6 sind im Bereich der Ausnehmung 3 mit gerundeten flachen Mulden 7 versehen.
Dadurch werden zwischen den Mulden 7 schmale ebene Längsstege 8 gebildet.
Eine Schmalseitenwand 9 des Hüllprofils 2 ist mit einem Längskanal 10 versehen, der einen ovalen Querschnitt aufweist.
Die längere Achse 11 des Querschnitts verläuft parallel zur benachbarten äußeren Schmalseite 12. Die
Länge L der Achse 11 entspricht etwa der Breite B der Ausnehmung 3. Durch die Integration des Längskanals 10 in
die Schmalseitenwand 9 kann diese die Funktion eines Scharniergelenks und Ausgleichsbereichs bei Bewegungen
der Spurstange 1 wahrnehmen.
Die gegenüberliegende Schmalseitenwand 13 mit der äußeren Schmalseite 25 (siehe auch Figur 2) ist durch eine sich
über die gesamte Länge und Dicke der Schmalseitenwand 13 erstreckende Querfuge 14 in einen Oberteil 15 und in einen
Unterteil 16 gegliedert. Die Querfuge 14 bildet Bestandteil eines Rastverschlusses 17.
Dieser besteht aus einem sich in der Mittellängsebene MLE der Schmalseitenwand 13 erstreckenden Rastwulst 18 kreisförmigen
Querschnitts als Bestandteil ihres Oberteils 15 und aus einer an den Querschnitt des Rastwulsts 18 angepassten
Rastmulde 19 im Unterteil 16. Die Breite Bl der
Mündung 20 der Rastmulde 19 ist kleiner als die größte Breite B2 des Rastwulstes 18. Der Mündung 20 ist ein sich
V-förmig öffnender Einführbereich 21 für den Rastwulst 18 vorgelagert. Entsprechend besitzt der Rastwulst 18 eine
im Querschnitt V-förmig gestaltete Basis 22.
Die der Schmalseitenwand 13 mit dem Rastverschluss 17 benachbarten
Eckbereiche der Ausnehmung 3 sind mit gerundeten Längsnuten 23 versehen, in welche die Längskanten 24
der Spurstange 1 mit Spiel eingreifen.
Beim Ummanteln der Spurstange 1 wird das Hüllprofil 2 um das Scharniergelenk 9, 10 aufgeklappt, wobei der Rastwulst
18 aus der Rastmulde 19 gezogen wird. Oberteil 15 und Unterteil 16 der Schmalseitenwand 13 werden voneinander
getrennt. Nach dem Ummanteln der Spurstange 1 wird der Rastwulst über den V-förmigen Einführbereich 21 und
die Mündung 20 in die Rastmulde 19 eingeclipst, so dass das Hüllprofil 2 die Spurstange 1 dicht umschließt und
beim anschließenden Einbetonieren kein Beton in die Bereiche zwischen der Spurstange 1 und dem Hüllprofil 2
eindringen kann.
- &iacgr;&ogr; -
1 - Spurstange
2 - Hüllprofil
3 - Ausnehmung in
4 - Fasen
5 - Innenflächen von
6 - Breitseitenwände von
7 - Mulden in 5
8 - Längsstege von
9 - Schmalseitenwand von
10 - Längskanal in
11 - Achse von 10
12 - Schmalseite von
13 - Schmalseitenwand von
14 - Querfuge in 13
15 - Oberteil von
16 - Unterteil von
17 - Rastverschluss
18 - Rastwulst von
19 - Rastmulde von
20 - Mündung von 19
21 - Einführbereich
22 - Basis
23 - Längsnuten
24 - Längskanten von
25 - Schmalseite
B - Breite von 3 Bl - Breite von 20 B2 - Breite von 18 L - Länge von 10
MLE - Mittellängsebene von
Claims (11)
1. Hüllprofil aus einem elastischen Material für eine die Schienen eines Gleises distanzierende Spurstange
(1), das im Querschnitt weitgehend rechteckig konturiert ist und eine an den flachen rechteckigen Querschnitt
der Spurstange (1) angepasste, sich in Längsrichtung erstreckende rechteckförmige Ausnehmung (3)
aufweist, wobei in einer Schmalseitenwand (13) zwischen der Ausnehmung (3) und der benachbarten äußeren
Schmalseite (25) eine über die gesamte Länge und Dicke der Schmalseitenwand (13) verlaufende Querfuge
(14) als Bestandteil eines Rastverschlusses (17) vorgesehen ist.
2. Hüllprofil nach Anspruch 1, bei welchem der Rastverschluss (17) aus einem sich in der Mittellängsebene
(MLE) der Schmalseitenwand (13) erstreckenden Rastwulst (18) auf der einen Seite der Querfuge (14) und
aus einer an den Rastwulst (18) angepassten Rastmulde
(19) auf der anderen Seite der Querfuge (14) besteht.
3. Hüllprofil nach Anspruch 2, bei welchem der Mündung
(20) der Rastmulde (19) ein sich V-förmig öffnender Einführbereich (21) für den Rastwulst (18) vorgelagert
ist.
4. Hüllprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem an den Breitseitenwänden (6) und mindestens an
einer Schmalseitenwand (9) die Bewegungen der Spurstange (1) egalisierende Ausgleichsbereiche (7, 10)
vorgesehen sind.
5. Hüllprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welchem die der Schmalseitenwand (13) mit dem Rastverschluss
(17) gegenüberliegende Schmalseitenwand (9) längskanalisiert ist.
6. Hüllprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welchem
in der der Schmalseitenwand (13) mit dem Rastverschluss (17) gegenüberliegenden Schmalseitenwand
(9) ein Längskanal (10) mit einem ovalen Querschnitt vorgesehen ist, dessen längere Achse (11) parallel
zur benachbarten äußeren Schmalseite (12) verläuft.
7. Hüllprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei welchem die Innenflächen (5) der Breitseitenwände (6)
mit längsgerichteten flachen Mulden (7) versehen sind.
8. Hüllprofil nach Anspruch 7, bei welchem die Mulden (7) gerundet sind.
9. Hüllprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei welchem die der Schmalseitenwand (13) mit dem Rastverschluss
(17) benachbarten Eckbereiche der Ausnehmung (3) mit Längsnuten (23) versehen sind.
10. Hüllprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei welchem die äußeren Längskanten mit Fasen (4) versehen
sind.
11. Hüllprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, das aus dem Elastomer-Material EPDM 60 Shore A gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29818027U DE29818027U1 (de) | 1998-10-09 | 1998-10-09 | Hüllprofil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29818027U DE29818027U1 (de) | 1998-10-09 | 1998-10-09 | Hüllprofil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29818027U1 true DE29818027U1 (de) | 1999-01-07 |
Family
ID=8063691
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29818027U Expired - Lifetime DE29818027U1 (de) | 1998-10-09 | 1998-10-09 | Hüllprofil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29818027U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3345388A1 (de) | 1983-12-15 | 1985-06-27 | Phoenix Ag, 2100 Hamburg | Elastisches stuetzlager fuer schienen von strassenbahnen |
| DE4302298A1 (de) | 1993-01-28 | 1994-09-08 | Saar Gummiwerk Gmbh | Elastische Schienenunterlage |
| DE29516640U1 (de) | 1994-10-27 | 1996-01-04 | Phoenix Ag, 21079 Hamburg | Schienenanordnung |
-
1998
- 1998-10-09 DE DE29818027U patent/DE29818027U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3345388A1 (de) | 1983-12-15 | 1985-06-27 | Phoenix Ag, 2100 Hamburg | Elastisches stuetzlager fuer schienen von strassenbahnen |
| DE4302298A1 (de) | 1993-01-28 | 1994-09-08 | Saar Gummiwerk Gmbh | Elastische Schienenunterlage |
| DE29516640U1 (de) | 1994-10-27 | 1996-01-04 | Phoenix Ag, 21079 Hamburg | Schienenanordnung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990218 |
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| R163 | Identified publications notified |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020702 |