DE29818653U1 - Warmluft-Anfahr- und Fortkommhilfe an Kraftfahrzeugen verschiedenster Art - Google Patents
Warmluft-Anfahr- und Fortkommhilfe an Kraftfahrzeugen verschiedenster ArtInfo
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Description
O Beschreibung Seite I
Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe an Kraftfahrzeugen verschiedenster Arten, nachfolgend mit Anfahr und Fortkommhilfe genannt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anfahr und Fortkommhilfe an Kraftfahrzeugen verschiedenster Arten, wo
- in Form eines Hitzeproduzierenden Aggregates, welches über Zufuhrkanäle entsprechend warme oder heiße Luft vor die jeweiligen angetriebenen Räder eines Fahrzeuges ausbläst,
- das Aggregat über verschiedene Quellen wie z.B. Benzintreibstoff, Gas, oder auch elektrisch gespeist werden kann,
- die warme bzw. erhitzte Luft über starre, fest montierte Kanäle, oder aber auch durch flexible Kanäle unmittelbar vor die angetriebenen Räder eines Kraftfahrzeuges ausgeblasen und reguliert wird.
Stand der Technik:
Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfen an Kraftfahrzeugen wie Eingangs genannt sind unbekannt und von daher als Neuheit anzusehen. Ähnlicherweise gibt es Warmluftproduzierende Geräte in Form eines Haartrockners, oder aber in der Industrie, beispielsweise in einer Lackiererei werden über einem Industrieofen Hitze produziert und befördert.
Diese herkömmlichen Aggregate sind in Ihrer Form und Ausstattung nicht für die Neuerung der Eingangs genannten Art geeignet.
Lösung des Problems:
Die Erfindung betrifft im wesentlichen ein Aggregat, was auf kleinstem Raum eine solche Hitze produziert, welche in Form von warmer Luft, über entsprechende Kanäle kurz vor die Reifen einer angetriebenen Achse eines Kraftfahrzeuges ausgeblasen wird.
O Beschreibung Seite Il
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, indem ein hitzeproduzierendes Aggregat, beispielsweise im Kofferraum oder Motorraum installiert wird, wo von dort aus entsprechende Kanäle in starrer oder flexibler Form die erzeugte warme Luft kurz vor die angetriebenen Räder einer Achse auf den Boden ausbläst.
Ein wesentlicher Vorteil ist darin zu sehen, wo z.B. durch eine vereißte Schneedecke eine Fahrzeug nicht mehr fortkommen kann, da die Räder durchdrehen, bzw. nicht mehr greifen können, die auf die angetriebenen Räder ausgeblasene erhitzte Luft, die Schnee oder Eisdecke in kürzester Zeit schmelzen lassen, sodaß die Räder wieder greifen und das Fahrzeug anfahren kann. Beispielsweise bei starkem plötzlichen Kälteeinbruch im Winter, kann man beobachten, wie im Stadtverkehr an Ampelanlagen der Verkehr zu Stillstand kommt, wo sich plötzlich Glatteis gebildet hat. Sofern hier noch die Ampeln an Steigungen montiert sind, ist es möglich, daß Fahrzeuge nicht mehr wegkommen und sich schrägstellen.
Sofern dieses während der Berufsverkehrszeiten passiert, entstehen Jahr für Jahr erhebliche Belastungen und Gefährdungen für Mensch und Umwelt. Auch haben Streufahrzeuge zu solchen Zeiten erhebliche Probleme fortzukommen, bzw. das verstreute Streusalz nicht mehr so wirken kann, wie es wirken soll.
Sofern die Neuerung der Eingangs genannten Art in Ihrer Entwicklung ausgereift ist und in späteren Zeiten mehrere Fahrzeuge, mit der Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe nachgerüstet sind, bzw. diese ab Werk installiert sein können, werden die Fahrzeuge, welche die Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe nutzen, die vereiste Fahrbahn oder Schneedecke auftauen, sodaß der Verkehr nicht zum Stillstand kommt, bzw. alle Fahrzeuge problemlos anfahren können.
Im Fortlauf einer Straße wird es gut möglich sein, daß diese Fahrzeuge, die gesamte Fahrbahn auftauen können, oder aber durch die ausgeblasene warme oder heiße Luft die Fahrbahn an den Hauptfahrrillen befahrbar machen.
O Beschreibung Seite III
Als weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ist zu erwähnen, daß bei solchen Winter und Kälteeinbrüchen, beispielsweise Linienfahrzeuge der Städte und Kommunen Standardgemäß mit der Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe ausgestattet sind und die Fahrbahnen bzw. Straßen dauerhaft an den Fahrrillen erhitzen, sodaß sich kein Glatteis bzw. eine festgefahrene Schneedecke bilden kann. Diese Linienfahrzeuge sind ständig im Einsatz und würden dadurch für die gesamte Umwelt um ein erhebliches entlasten, indem z.B. die Städte und Kommunen weniger durch Abgase von stockendem Verkehr belastet würden.
Auch ist es dadurch möglich, daß Streufahrzeuge weniger beantsprucht werden, da die Linienfahrzeuge die Fahrrillen auftauen.
Da bei solchen Wintereinbrüchen alle Fahrzeuge das gleiche Problem haben und auch für den Fahrer eine erhebliche körperliche Mehrbelastung in Form von Mehrkonzentration, bis hin zur Angst entsteht, kann die Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe ein erhebliches neues Maß an Sicherheit bieten.
Die Ausstattung der Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe an z.B. Feuerwehrfahrzeugen, Krankenfahrzeugen, Polizeifahrzeugen, Bussen und Linienbussen und Lastkraftwagen mit z.B. 40 Tonnen Fahrgewicht, bis hin zum Lastkraftwagen mit gefährlichen Gütern, würde Mensch und Umwelt unzählige neue bzw. zusätzliche Sicherheitsfaktoren bieten.
Beispielsweise auf der Autobahnstrecke von Dortmund bis Hannover, ca.
220 km, sind im Berufsverkehr gleichzeitig 1.000.000 Fahrzeuge unterwegs, die bei plötzlichen Winter und Kälteeinbruch, fast gleichzeitig zum Stillstand kommen, oder aber die Geschwindigkeit so reduzieren müssen, daß sich diese Fahrzeuge in unendliche Staus wiederspiegeln. Der Grund hierfür ist womöglich nur ein Teilabschnitt dieser Strecke, welcher total vereist sein kann. Durch diesen Teilabschnitt führt der Stau unendlich zurück. Die Kälte kann jetzt erst recht wirken, bzw. Schnee
O Beschreibung Seite IV
liegenbleiben, der festgefahren wird. Sofern man davon ausgehen kann, daß mehrere Fahrzeuge und auch LKW's jetzt mit der eingeschalteten Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe in Form von Dauerhitze fahren, würden sich Glatteis oder Schnee zurückbilden, oder aber gar nicht erst in festgefahrener Form zustande kommen.
Auch ist bekannt, daß in solchen Situationen Lastkraftwagen über Radio gebeten werden, Rasthöfe anzufahren, da es für die noch schwieriger ist fortzukommen. Dadurch wiederum werden Rasthöfe schlagartig überfüllt, was sich ebenfalls negativ auf die Umwelt auswirkt, da dort alles zum stehen kommt und sich der eigentliche Kreislauf des fahrens und fortkommens nur noch negativ auf die Umwelt und Wirtschaft ausüben kann.
Auch können dadurch Blechschäden, Auffahrunfälle, Massenkarambolagen usw. um einiges reduziert, Menschenleben erhalten bzw. schneller gerettet werden.
In Bezug auf die Umwelt, wo im Winter mit Hilfe von künstlicher Hitze, Schnee und Eis zum schmelzen gebracht wird, werden die wesentlichen Punkte, wie z.B. Sicherheit, Menschenleben, Fahrkreislauf wie vor genannt, sich in jeder Art und Weise positiv auswirken.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß sich das komplette Aggregat als Nachrüstsatz montieren läßt, um Fahrzeuge Wintertauglich zu machen. Dies hat den Vorteil der Demontage in Zeiten, wo kein Schnee oder Glatteis zu erwarten ist.
Die Erfindung wird so ausgebildet, daß ein Aggregat mit den verschiedenen Mitteln, wie z.B. Strom, Batterie, Benzintreibstoff, oder sogar Gas gespeist werden kann, um die nötige Hitze zu erzeugen. 30
Weiterhin kann die Erfindung so ausgebildet werden, daß &zgr;. &Bgr;. Motorhitze, oder die Hitze einer Standheizung entsprechend entnommen
O Beschreibung Seite V
und über ein Aggregat genutzt, oder umgewandelt werden kann. Auch besteht die Möglichkeit der direkten Verwendung dieser vorhandenen Hitze eines Motors oder Standheizung. Weiterhin ist es möglich vorhandene Auspuffhitze entsprechend umzuwandeln und für Neuerung der Eingangs genannten Art zu verwenden.
Eine weitere Ergänzung bzw. Ausbildung der Neuerung, ist die Stufenlose Regulierbarkeit über einen im Fahrzeug integrierten Schalter, in Bezug auf Neuschnee - Schnee - Glatteis - Bergsteigung. Bei einer Berg-Steigung beispielsweise wird über das Aggregat eine Turbohitze aufgebaut und vor die angetriebenen Räder einer Achse auf die Fahrbahn ausgeblasen.
Weiterhin ist es möglich, die Luftzufuhrkanäle in starrer oder flexibler Form herzustellen, um eventuell so einen kostengünstigen Nachrüstsatz für die gängigsten Fahrzeuge herzustellen. Diese werden so gestaltet, daß sie sich in schmälster, entweder runder oder eckiger Form, entweder durch die Wände, vorhandene Seitenschweller, oder aber auch unterhalb eines Fahrzeuges verlegen lassen. Gegebenenfalls können die Zufuhrkanäle in entsprechender Form bis zum Luftaustritt isoliert sein, um dort über entsprechende Hitze zu verfügen.
Auch kann die Erfindung so weitergebildet werden, indem sie in Zusammenhang von Aggregat und Elektronic intelligent gestaltet wird, in dem sie selbst die Hitze auf die einzelnen Räder einer Achse reguliert,
Nachfolgend wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele, wie in den Zeichnungen dargestellt, näher erläutert.
O Beschreibung Seite Vl
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. I Eine perspektivische Ansicht eines Personenkraftwagens.
Fig. Il Eine perspektivische Ansicht eines Polizeiwagens.
Fig. Ui Eine seitliche Ansicht eines Notarztwagens. Fig. IV Eine perspektivische Ansicht eines Krankentransportfahrzeuges.
Fig. V Eine seitliche Ansicht eines Abschleppwagens.
Fig. Vl Eine seitliche Ansicht eines Lastkraftwagens.
Fig. VII Eine seitliche Ansicht eines Feuerwehrlöschzuges.
Fig. VIII Eine perspektivische Ansicht eines Reisebusses. Fig. IX Eine perspektivische Frontansicht eines Linienbusses.
Fig. X Eine Draufsicht von Aggregat bis hin zum Luftaustritt Fig. Xl Eine perspektivische Ansicht von Aggregat und Zufuhrkanäle.
Fig. XII Eine seitliche Heckansicht eines PKW, wo Luft austritt.
Fig. XIII Einen perspektivischen Querschnitt einer rechteckigen Luftkanalführung. Fig. XIV Einen Querschnitt einer rechteckigen Luftkanalführung mit Dämmung.
O Beschreibung Seite VII
Fig. XV
Eine Perspektive, einer flexiblen Luftkanalführung. Fig. XVI
Eine Grafik eines Anschlußschemas mit Speisung.
Fig. XVII
Eine Draufsicht einer vierspurigen Fahrbahn.
Eine Draufsicht einer vierspurigen Fahrbahn.
In Fig. 1 wird eine perspektivische Ansicht eines Personenkraftwagens 1 dargestellt, welcher mit der Warmluft- Anfahr und Fortkommhilfe ausgestattet wird.
In Fig. 2 wird eine perspektivische Ansicht eines Polizeiwagens 2 dargestellt, der wie in Fig. 1 beschrieben, mit der Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe ausgestattet wird und somit seine Einsatzorte schneller erreichen kann.
Fig. 3 zeigt eine seitliche Ansicht eines Notarztwagens 3, der durch die Anfahr und Fortkommhilfe schneller am Unfallort ist, oder aber in Notfällen jeder Art, seinen Bestimmungsort schneller erreichen kann. In Fig. 4 wird ein Krankentransportfahrzeug 4 dargestellt, welches durch die Anfahr und Fortkommhilfe notdürftige Personen schneller und sicherer transportieren kann.
Fig. 5 zeigt eine seitliche Ansicht eines Abschleppwagens 5, der selbst Anfahr und Fortkommprobleme hat, bei z.B. einer Unfallstelle, wo mehrere Fahrzeuge entfernt werden müssen, um den Verkehrsfluß wieder herzustellen. Durch das nutzen der Anfahr und Fortkommhilfe kommen auch diese Fahrzeuge besser von der Stelle.
In Fig. 6 wird eine seitliche Ansicht eines Lastkraftwagens 6 gezeigt, der vollbeladen, im wirtschaftlichen erheblich dazu beiträgt, den Wirtschaftskreislauf zu erhalten. Sofern diese Fahrzeuge mit 40 Tonnen Fahrgewicht einmal zum stehen gekommen sind, stehen sie. Durch das nutzen der Anfahr und Fortkommhilfe besteht immer die Möglichkeit, diese Fahrzeuge zu bewegen.
O Beschreibung Seite VIII
Ferner ist zu erwähnen, daß Speditionen im Verbund fahren. Das heißt, das eines Tages durch das nutzen der Anfahr und Fortkommhilfe an Lastkraftwagen 6, diese sich die Fahrbahn selbst befahrbar machen. 5
Fig. 7 zeigt eine seitliche Ansicht eines Feuerwehrlöschzuges 7, der durch das nutzen der Anfahr und Fortkommhilfe ebenfalls schneller am Ereignisort erscheinen kann.
Fig. 8 stellt eine grafische Ansicht eines Reisebusses 8 dar, die ja wie wir alle wissen auch im Winter ihre Ferienziele anfahren, bzw. erreichen wollen. Vollbesetzt ist es ein weiterer zusätzlicher Sicherheitsfaktor, die Anfahr und Fortkommhilfe, was den Fährgästen vermittelt wird.
Fig. 9 zeigt eine perspektivische Frontansicht eines Linienbusses 9, der überwiegend im Stadtverkehr fährt. Auch er wird mit der Anfahr und Fortkommhilfe ausgestattet und fährt somit dauerhaft die Strecke frei, was auch insbesondere für den nachfolgenden Verkehr von Vorteil ist.
In Fig. 10 wird eine Draufsicht dargestellt, wo über ein hitzeerzeugendes Aggregat 10, heiße Luft in die Luftkanalführung 11 produziert wird, welche noch mit der entsprechenden Hitze an dem Luftaustritt 12 dafür sorgt, das vor dem antreibenden Reifen 13, die geforderte Schmelzfläche 14 entsteht.
Fig. 11 zeigt eine Perspektive, einer möglichen Ausführungsvariante von Aggregat 10, welches warme oder heiße Luft in die eckige Kanalführung 15, bis hin zum konischen Luftaustritt 16 produziert.
In Fig. 12 wird eine Heckansicht 17 eines Fahrzeuges dargestellt, wo über die ankommende Luftkanalführung 18, erhitzte Luft 19, kurz vor die Reifen 13, der antreibenden Achse geblasen wird.
O Beschreibung Seite IX
Fig. 13 zeigt einen grafischen Querschnitt einer eckigen Luftkanalführung 15, wo die ankommende Luft über den Kanal 15, bis hin zu dem konischen Luftaustritt 16 fortgeführt wird.
Fig. 14 zeigt einen Querschnitt einer eckigen Luftkanalführung 15, der mit einer zusätzlichen Dämmung 20, bzw. Isolierung versehen ist, sofern dies für die Hitzeleitung durch die eckige Luftkanalführung 15 erforderlich ist.
In Fig. 15 wird wie in Fig. 14 bereits beschrieben, eine Luftkanalführung dargestellt, welche sich in einer flexiblen Luftkanalführung 21, mit ebenfalls konischen Luftaustritt 16 darstellt.
Fig. 16 beschreibt ein mögliches Schaltschema einer ersten Ausführungsvariante, wo das Aggregat 10, beispielsweise über eine Batterie 22, oder sogar über Treibstoff aus dem vorhandenen Tank 23, die erforderliche Hitze produziert. Über einen Betätigungsschalter 24 wird das Aggregat 10 in Ausstellung 25 gebracht. Weitere mögliche Optionen bzw. Einstellungen sind z.B. Neuschnee 26, Schnee 27, Glatteis 28 oder die Option Steigung 29.
Fig. 17 stellt eine Draufsicht einer vierspurigen Fahrbahn dar, wo im oberen Teil der Strecke fahrende Autos 30 ihre Fahrspuren, bzw. Fahrrillen 32, bereits zum schmelzen bzw. abtauen gebracht haben. Dargestellt wird auch, wie der Verkehr auf dieser Fahrbahn noch funktionieren kann, wobei auf der Gegenfahrbahn ein Befahren durch die vereiste Schneedecke 31 nicht möglich ist.
O Bezugszeichenliste
1) Personenkraftwagen
2) Polizeiwagen
3) Notarztwagen
4) Krankentransportfahrzeug
5) Abschleppwagen
6) Lastkraftwagen
7) Feuerwehrlöschzuges
8) Reisebuss 9) Linienbuss
10) Aggregat
11) Luftkanalführung
12) Luftaustritt
13) Reifen
14) Schmelzfläche
15) Eckige Luftkanalführung
16) Konischer Luftaustritt
17) Heckansicht
18) Ankommende Luftkanalführung 20 19) Erhitzte Luft
20) Dämmung
21) Flexible Luftkanalführung
22) Batterie
23) Tank
24) Betätigungsschalter
25) Ausstellung
26) Neuschnee
27) Schnee
28) Glatteis 29) Steigung
30) Autos
31) Vereiste Schneedecke
32) Geschmolzene, bzw. freie Fahrrillen
O Anspruch Seite 1
Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe an Kraftfahrzeugen der verschiedensten Arten mit den verschiedensten Antriebstechniken, in Form von Heckantrieb, Frontantrieb, Allradantrieb, sowie getrennt zuschaltbaren Antriebsachsen, wo über ein vorhandenes oder aber zusätzliches hitzeproduzierendes Aggregat 10 entsprechend warme oder erhitzte Luft 19, über eine eckige Luftkanalführung 15, oder auch runde und flexible Luftkanalführung 21, welche mit einer zusätzlichen Dämmung 20 versehen sein kann, kurz vor den Reifen 13, einer angetriebenen Achse wärme oder erhitzte Luft 19 ausbläst,
dadurch gekennzeichnet, daß das Aggregat 10 über beispielsweise Batteriestrom 22, Tank 23 ( Benzintreibstoff), Gas, oder andere Medien gespeist werden kann,
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß über einen Stufenlosen Betätigungsschalter 24, verschiedene Optionen wie z.B. Ausstellung 25, Neuschnee 26, Schnee 27, Glatteis 28, oder sogar Steigung 29 gewählt werden können,
IV
Weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß sich die gesamte Anlage, Aggregat 10, eckige Luftkanalführung 15, oder flexible Luftkanalführung 21, auch als Nachrüstsatz für die oben genannten Fahrzeuge herstellten läßt,
30
Claims (1)
- Warmluft - Anfahr und Fortkommhilfe an Kraftfahrzeugen der verschiedensten Arten mit den verschiedensten Antriebstechniken, in Form von Heckantrieb, Frontantrieb, Allradantrieb, sowie getrennt zuschaltbaren Antriebsachsen, wo über ein vorhandenes oder aber zusätzliches hitzeproduzierendes Aggregat 10 entsprechend warme oder erhitzte Luft 19, über eine eckige Luftkanalführung 15, oder auch runde und flexible Luftkanalführung 21, welche mit einer zusätzlichen Dämmung 20 versehen sein kann, kurz vor den Reifen 13, einer angetriebenen Achse warme oder erhitzte Luft 19 ausbläst,
dadurch gekennzeichnet, daß das Aggregat 10 über beispielsweise Batteriestrom 22, Tank 23 (Benzintreibstoff), Gas, oder andere Medien gespeist werden kann,
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß über einen Stufenlosen Betätigungsschalter 24, verschiedene Optionen wie z. B. Ausstellung 25, Neuschnee 26, Schnee 27, Glatteis 28, oder sogar Steigung 29 gewählt werden können,
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß sich die gesamte Anlage, Aggregat 10, eckige Luftkanalführung 15, oder flexible Luftkanalführung 21, auch als Nachrüstsatz für die oben genannten Fahrzeuge herstellten läßt,
gekennzeichnet dadurch, daß sich über ein individuelles Aggregat, auch individuelle Hitze produzieren läßt, welche in entsprechender Größe, Art, Weise und Druck kurz vor auf die Reifen 13, einer angetriebenen Achse, über beispielsweise einem konischen Luftaustritt 16, die geförderte erhitzte Luft 19 ausbläst,
weiterhin dadurch gekennzeichnet, das der konische Luftaustritt 16 in seiner Größe so bemessen ist, daß er ausreichend Luft vor dem Reifen 13, bzw. um den Reifen 13 verteilen kann,
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß sich eine entsprechende Wärme bzw. Hitze, aus den vorhandenen Teilen eines Autos, wie z. B. Motor oder Auspuff, entsprechend ableiten und umformen läßt, um somit eine erwärmte Luft oder Hitze, kurz vor die Reifen 13 austreten zu lassen.
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