DE29817590U1 - Ultraschall-Schweißmaschine - Google Patents
Ultraschall-SchweißmaschineInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23K20/00—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
- B23K20/10—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating making use of vibrations, e.g. ultrasonic welding
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Description
pOfta Patentanwälte
Dipl.Phys. Ulrich Twelmeier Dr. techn. Waldemar Leitner
Dr. phi/, na f. Rudolf Bauer-1990
Dipl. Ing. Helmut Hubbuch -199 J European Patent Attorneys
so98s001 /Dr. L/bz/02.10.1998
Sonotronic Nagel GmbH, Becker-Göring-Straße 17, D-76307 Karlsbad-Ittersbach
Die Erfindung betrifft eine Ultraschall-Schweißmaschine zum Ultraschallschweißen
mindestens eines Werkstücks, die eine erste Schweißeinrichtung mit
Schweißwerkzeugen aufweist, die zur Bearbeitung des eine definierte Geometrie und/oder Konfiguration aufweisenden ersten Werkstücks angepaßt angeordnet
sind, wobei die Schweißmaschine eine Transporteinrichtung aufweist, durch die das Werkstück von einer Aufnahmestation der Schweißmaschine zu der ersten
Schweißeinrichtung transportierbar ist.
Eine derartige Ultraschall-Schweißmaschine ist allgemein bekannt. Nachteilig
daran ist, daß jeweils nur Werkstücke mit einer identischen, genau definierten Geometrie und Konfiguration bearbeitet werden können. Soll mit der bekannten
Schweißmaschine ein anders geformtes und/oder konfiguriertes Werkstück bearbeitet
werden, ist es in nachteiliger Art und Weise erforderlich, die Schweißmaschine umzurüsten, was zu hohen Maschinenausfallszeiten sowie zu
Zerrennerstraße 23-25 D-75172 Pforzheim Postbank Karlsruhe 16852-750 (BLZ660 10075}
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Es gelten ausschließlich unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen VAT Registration No. DE 144 180005
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zusätzlichen Arbeitskosten führt: In der Regel wird hierzu die in der Maschine befindliche
Schweißeinrichtung durch eine auf das neu zu bearbeitende Werkstück abgestimmte, andere Schweißeinrichtung ausgetauscht, was bedingt, daß im unmittelbaren
Bereich der bekannten Schweißmaschine ein Lagerplatz für die neue, in die Schweißmaschine einzusetzende Schweißeinrichtung vorhanden ist. Der
bei den bekannten Ultraschall-Schweißmaschinen erforderliche Wechsel der Schweißeinrichtungen ist außerdem von Nachteil· daß hierdurch leicht eine Beschädigung
der empfindlichen Schweißwerkzeuge auftreten kann. Außerdem unterliegt bei einer derartigen Umrüstungsmaßnahme die die Schweißeinrichtung
mit der Schweißmaschine verbindende Wechseleinrichtung einem hohem Verschleiß.
Die vorgenannten Nachteile manifestieren sich besonders deutlich bei einem Einsatz
im Bereich der Automobilindustrie, da bei diesem Einsatzgebiet oft der Fall auftritt, daß für jedes Bauteil einer bestimmten Geometrie und Konfiguration ein
weiteres Bauteil mit einer spiegelbildlichen Geometrie/Konfiguration bearbeitet werden muß. Bis jetzt war man - wie bereits oben erwähnt - gezwungen, einen
entsprechenden Wechsel der Schweißeinheiten vorzunehmen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Schweißmaschine in der eingangs genannten
Art weiterzubilden, daß mit ein und derselben Ultraschall-Schweißmaschine
hintereinander Werkstücke unterschiedlicher Geometrie und/oder Konfiguration bearbeitet werden können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Schweißmaschine mindestens eine
weitere Schweißeinrichtung mit Schweißwerkzeugen zur Bearbeitung mindestens eines weiteren Werkstücks, welches eine von der Geometrie/Konfiguration des
ersten Werkstücks abweichenden Geometrie und/oder Konfiguration aufweist, besitzt, wobei bei der mindestens einen weiteren Schweißeinrichtungen deren
Schweißwerkzeuge auf die bei der Bearbeitung des weiteren Werkstücks auftretenden
Anforderungen abgestimmt sind, und daß durch die Transporteinrichtung
&eegr; im;
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die weiteren Werkstücke zu der mindestens einen weiteren Schweißeinrichtungen
transportierbar sind.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird in vorteilhafter Art und Weise eine
Schweißmaschine geschaffen, die sich dadurch auszeichnet, daß mit ihr Werkstücke unterschiedlicher Geometrie/Konfiguration bearbeitet werden können,
ohne daß hierbei ein Wechsel der Schweißeinrichtungen erforderlich wäre.
Die zur Bearbeitung einer Vielzahl von Werksstücken erforderlichen Schweißwerkzeuge
sind in vorteilhafter Art und Weise innerhalb der Schweißmaschine arbeitsbereit angeordnet, so daß es nicht mehr erforderlich ist, einen zusätzlichen
Lagerplatz für eine Schweißeinrichtung, die für eine Bearbeitung des aktuellen zu
bearbeitenden Werkstücks nicht erforderlich ist, vorzusehen. Dies bedingt des weiteren, daß in vorteilhafter Art und Weise auch kein Werkzeugwechselwagen
erforderlich ist und eine Beschädigung der Schweißwerkzeuge der Schweißeinrichtung
außerhalb der erfindungsgemäßen Schweißmaschine nicht auftreten kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß keine Einrichtarbeiten nach einem
Werkzeugwechsel erforderlich sind und die Wechseleinrichtungen keinem Verschleiß
unterliegen.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß in einer Aufnahmestation
der Schweißmaschine eine Schwenkaufnahme vorgesehen ist, in der mindestens das im nächsten Arbeitsschritt zu bearbeitende Werkstück aufnehmbar
ist. Eine derartige Maßnahme ist insbesondere dann von Vorteil, wenn wie es bei der Automobilindustrie oftmals auftritt - hintereinander zwei spiegelsymmetrisch
aufgebaute und/oder konfigurierte Werkstücke bearbeitet werden sollen.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind dem Ausführbeispiel zu entnehmen,
daß im Folgenden anhand der einzigen Figur beschrieben wird.
Figur 1 ein Ausführungsbespiel einer Schweißmaschine
Das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel einer allgemeinen mit 1 bezeichneten
Schweißmaschine weist einen Maschinenrahmen 2 auf, an dem - vorzugsweise auswechselbar - eine erste Schweißeinrichtung 3 und mindestens eine
weitere Schweißeinrichtung - in dem hier gezeigten Fall eine zweite Schweißeinrichtung
4 - angeordnet sind. Dem Fachmann ist klar ersichtlich, daß das weiter
unten noch eingehend beschriebene Konstruktionsprinzip nicht auf den Fall von nur zwei Schweißeinrichtungen 3,4 der Schweißmaschine 1 beschränkt ist, sondern
daß beliebig viele Schweißeinrichtungen 3,4 in der Schweißmaschine 1 angeordnet sein können. Der einfacheren Beschreibung halber wird aber im weiteren
davon ausgegangen, daß die Schweißmaschine 1 nur zwei Schweißeinrichtungen 3,4 aufweist, was die Allgemeingültigkeit der folgenden Überlegungen
nicht einschränkt, da es dem Fachmann ohne weiteres möglich ist, den beschriebenen
Fall von zwei Schweißeinrichtungen 3,4 auf den allgemeineren Fall von &eegr; Schweißeinrichtungen zu übertragen.
Die erste Schweißeinrichtung 3 dient zur Bearbeitung eines ersten Werkstücks
W1, z.B. eines Türeinsatzes für eine linke Tür eines Kraftfahrzeugs, während die
zweite Schweißeinrichtung 4 zur Bearbeitung eines zweiten Werkstücks W2 z.B. eines Türeinsatzes für eine rechte Tür eines Kraftfahrzeugs - dient. Die erste
Schweißeinrichtung 3 ist folglich auf die Bearbeitungsanforderungen, die bei einer
Ultraschallverschweißung des eine definierte Geometrie und/oder Konfiguration aufweisenden ersten Werkstücks W1 abgestimmt. In Figur 1 wird dies dadurch
verdeutlicht, daß die erste Schweißeinrichtung 3 drei Schweißwerkzeuge 3a - 3c mit Sonotroden 9 aufweist. In entsprechender Art und Weise ist die zweite
Schweißeinrichtung 4 auf die beim Ultraschallschweißen des zweiten Werkstücks W2, welches eine Geometrie/Konfiguration aufweist, die sich von diesen Größen
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des ersten Werkstückes W1 unterscheidet, abgestimmt. In Figur 1 wird dies dadurch
verdeutlicht, daß die zweite Schweißeinrichtung 4 vier Schweißwerkzeuge 4a - 4d aufweist. Dem Fachmann ist klar ersichtlich, daß die unterschiedliche Anzahl
der Schweißwerkzeuge 3a - 3c, 4a -4d der ersten und der zweiten
Schweißeinrichtung 3,4 nur beispielhaften Charakter besitzt, da es auch möglich ist, daß sich die unterschiedlichen Schweißanforderungen auch in anderen Parametern
als einer unterschiedlichen Anzahl von Schweißwerkzeugen 3a - 3c, 4a 4d manifestieren.
Die Schweißmaschine 1 weist eine Transporteinrichtung 5, insbesondere einen
Schiebetischantrieb 5' mit Servomotor, auf, durch den die zu bearbeitende Werkstücke
W1, W2 von einer Aufnahmestation 1a der Schweißmaschine 1 zu den
Schweißeinrichtungen 3,4 transportierbar sind. Eine derartige Transporteinrichtung
5 ist an und für sich bekannt und muß daher nicht mehr näher beschrieben werden.
Von Vorteil ist, wenn die Aufnahmestation 1a eine Schwenkeinrichtung 7, insbesondere,
ein Schiebetisch 8 mit einer Schwenkaufnahme , aufweist, in welche zumindest das im nächsten Arbeitsschritt zu bearbeitende Werkstück einsetzbar ist.
Hierdurch wird in vorteilhafter Art und Weise erreicht, daß die Werkstücke W1,
W2 in einfacher Art und Weise in die Lage gebracht werden können, welche für
einen Transport und/oder eine Bearbeitung durch die Schweißeinrichtungen 3,4 erforderlich ist.
Die Funktionsweise der beschriebenen Ultraschall-Schweißmaschine 1 wird nun
exemplarisch anhand eines im Bereich der Automobilindustrie relativ häufig auftretenden
Falls erläutert, nämlich, daß hintereinander zwei Werkstücke W1, W2 mit einer spiegelbildlichen Geometrie/Konfiguration bearbeitet werden sollen, wie
es z.B. dann der Fall ist, wenn z.B. zuerst ein Türeinsatz für eine linke Tür und
dann ein Türeinsatz für eine rechte Tür ultraschallverschweißt werden sollen: Zuerst
wird in die Aufnahmestation 1a der Schweißmaschine 1 das Werkstück W1,
-6-
in dem hier beschriebenen Fall ein Türeinsatz für eine linke Tür eines Kraftfahrzeugs,
eingesetzt, und von der Transporteinrichtung 5 zur ersten Schweißeinrichtung 3 transportiert, dort entsprechend verarbeitet und danach wieder zur Aufnahmestation
1a bewegt. Danach wird in die Schwenkeinrichtung 7 in der Auf nahmestation
1a das Werkstück W2, in dem hier beschriebenen Fall ein Türeinsatz
für eine rechte Tür eines Kraftfahrzeugs, eingesetzt und das bearbeitete
Werkstück W1 entnommen. Wie am besten aus Figur 1 ersichtlich ist, wird hierbei das Werkstück W2 derart in die Schwenkeinrichtung 7 eingebracht, daß nach
einer anschließenden Schwenkung der Schwenkeinrichtung 7 um 180° das
Werkstück W2 seine Lageposition, die zum Transport und/oder zur Bearbeitung
erforderlich ist, einnimmt. Nachdem das erste Werkstück W1 entsprechend verarbeitet
wurde, kann dann in vorteilhafter Art und Weise sofort das zweite Werkstück W2 zur zweiten Schweißeinrichtung 4 transportiert und bearbeitet werden,
so daß zum "Umrüsten" in der Schweißmaschine von der Verarbeitung des ersten Werkstücks W1 zur Verarbeitung des zweiten Werkstücks W2 nur ein
Schwenken der Schwenkeinrichtung 7 in der Aufnahmestation 1a erforderlich ist.
Claims (7)
1. Ultraschall-Schweißmaschine (1) zum Ultraschallschweißen mindestens eines
Werkstücks (W1, W2), die eine erste Schweißeinrichtung (3) mit Schweißwerkzeugen
(3a - 3c) aufweist, die zur Bearbeitung des eine definierte Geometrie
und/oder Konfiguration aufweisenden ersten Werkstücks (W1) angepaßt
angeordnet sind, wobei die Schweißmaschine (1) eine Transporteinrichtung (5) aufweist, durch die das Werkstück (W1) von einer Aufnahmestation
(1a) der Schweißmaschine (1) zu der ersten Schweißeinrichtung (3) transportierbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißmaschine (1) mindestens
eine weitere Schweißeinrichtung (4) mit Schweißwerkzeugen (4a - 4d) zur Bearbeitung mindestens eines weiteren Werkstücks (W2), welches eine
von der Geometrie/Konfiguration des ersten Werkstücks (W1) abweichenden
Geometrie und/oder Konfiguration aufweist, besitzt, wobei bei der mindestens einen weiteren Schweißeinrichtungen (4) deren Schweißwerkzeuge (4a - 4d)
auf die bei der Bearbeitung des weiteren Werkstücks (W2) auftretenden Anforderungen
abgestimmt sind, und daß die durch die Transporteinrichtung (5) die weiteren Werkstücke (W2) zu der mindestens einen weiteren Schweißeinrichtungen
(4) transportierbar sind.
2. Schweißmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmestation
(1a) der Schweißmaschine (1) eine Schwenkeinrichtung (7) aufweist, in die das erste Werkstück (W1) und mindestens ein weiteres Werkstück
(W2) einsetzbar sind, und daß durch einen Schwenkvorgang der Schwenkeinrichtungen (7) das weitere Werkstück (W2) in eine zu seinem
Transport und/oder zu seiner Bearbeitung durch die weitere Schweißeinrichtung (4) benötigten Lage bringbar ist.
3. Schweißmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkeinrichtung (7) einen Schiebetisch (8) mit einer Schwenkaufnahme aufweist.
4. Schweißmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schiebetisch (8) ein Bestandteil der Transporteinrichtung (5) ist.
5. Schweißmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Transporteinrichtung einen Schiebetischantrieb (51) mit
Servomotor für den Schiebetisch (8) aufweist.
6. Schweißmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eines der Schweißwerkzeuge (3a - 3c, 4a - 4d) eine Sonotrode (9) aufweist.
7. Schweißmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schweißwerkzeuge (3a - 3c) der ersten Schweißeinrichtung (3) und die Schweißwerkzeuge (4a - 4d) der zweiten Schweißeinrichtung
(4) derart konfiguriert sind, daß mit der ersten Schweißeinrichtung (3) ein erstes Werkstück (W1) mit einer definierten Geometrie und Konfiguration
und mit den Schweißwerkzeugen (4a - 4d) der zweiten Schweißeinrichtung (4) ein Werkstück (W2) mit einer Geometrie und/oder Konfiguration, welche
zur Geometrie/Konfiguration des ersten Werkstücks (W2) spiegelsymmetrisch ist, bearbeitbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29817590U DE29817590U1 (de) | 1998-10-02 | 1998-10-02 | Ultraschall-Schweißmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29817590U DE29817590U1 (de) | 1998-10-02 | 1998-10-02 | Ultraschall-Schweißmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29817590U1 true DE29817590U1 (de) | 1998-12-24 |
Family
ID=8063384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29817590U Expired - Lifetime DE29817590U1 (de) | 1998-10-02 | 1998-10-02 | Ultraschall-Schweißmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29817590U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10225588B4 (de) * | 2002-06-07 | 2005-03-31 | Sonotronic Nagel Gmbh | Ultraschallschweißanlage |
| DE102004035146A1 (de) * | 2004-07-15 | 2006-02-09 | Bielomatik Leuze Gmbh + Co Kg | Vibrationsschweißmaschine |
| DE102006033156A1 (de) * | 2006-07-18 | 2008-01-24 | Keiper Gmbh & Co.Kg | Struktur eines Fahrzeugsitzes |
| DE102005060026B4 (de) * | 2005-12-14 | 2013-08-29 | Ms Spaichingen Gmbh | Vorrichtung zur Durchführung von Stanz- und/oder Schweiß- und/oder Klebearbeiten |
| CN119794536A (zh) * | 2024-12-23 | 2025-04-11 | 无锡骄成智能科技有限公司 | 一种双系统线束超声焊接机及控制方法 |
-
1998
- 1998-10-02 DE DE29817590U patent/DE29817590U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102005060026B4 (de) * | 2005-12-14 | 2013-08-29 | Ms Spaichingen Gmbh | Vorrichtung zur Durchführung von Stanz- und/oder Schweiß- und/oder Klebearbeiten |
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| CN119794536A (zh) * | 2024-12-23 | 2025-04-11 | 无锡骄成智能科技有限公司 | 一种双系统线束超声焊接机及控制方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990211 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20011218 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20041124 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20061102 |
|
| R071 | Expiry of right |