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DE29817519U1 - Bewehrungsanordnung sowie Bewehrungselement für gemauerte Stürze - Google Patents

Bewehrungsanordnung sowie Bewehrungselement für gemauerte Stürze

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Publication number
DE29817519U1
DE29817519U1 DE29817519U DE29817519U DE29817519U1 DE 29817519 U1 DE29817519 U1 DE 29817519U1 DE 29817519 U DE29817519 U DE 29817519U DE 29817519 U DE29817519 U DE 29817519U DE 29817519 U1 DE29817519 U1 DE 29817519U1
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DE
Germany
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leg
bricks
reinforcement
lintel
forming
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29817519U
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English (en)
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Mueller & Baum
Original Assignee
Mueller & Baum
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Filing date
Publication date
Application filed by Mueller & Baum filed Critical Mueller & Baum
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Publication of DE29817519U1 publication Critical patent/DE29817519U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C2003/023Lintels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)
  • Superconductors And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

Dipl.-Chem. E.L. FRITZ 98/652
Dr. Dipl.-Phys. R. BASFELD 28.09.1998 Ba/in
Patentanwälte Mühlenberg 74 59759 Arnsberg
Firma
Müller & Baum GmbH & Co. KG
Birkenweg
5984 6 Sundern
"Bewehrungsanordnung sowie Bewehrungselement für gemauerte
Stürze"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bewehrungsanordnung sowie ein Bewehrungselement für gemauerte Stürze, wie Tür- und Fensterstürze, insbesondere eine Bewehrungsanordnung umfassend ein Bewehrungselement, das sowohl zumindest teilweise mit der untersten, den Sturz bildenden Lage von Mauersteinen als auch mit seitlich von dem Sturz befindlichen Mauersteinen in Verbindung steht.
Eine Bewehrungsanordnung sowie ein Bewehrungselement der vorgenannten Art ist beispielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster 297 14 888 bekannt. Das darin beschriebene Bewehrungselement besteht aus zwei parallel zueinander angeordneten Stäben, die sich horizontal oberhalb der untersten Lage der den Sturz bildenden vertikal angeordneten Mauersteine erstrecken, wobei die seitlichen Ausläufer dieser beiden Stäbe in Fugen von seitlich neben dem Sturz angeordneten Mauersteinen eingreifen. Von den beiden Stäben erstrecken sich äquidistant zueinander beispielsweise in jede zweite oder dritte Fuge Bügel nach unten zwischen die unterste den Sturz bildende Lage von senkrecht angeordneten Mauersteinen. Weiterhin erstrecken sich von den Stäben Bügel nach oben in die Fugen von horizontal ausgerichteten Mauersteinen, die oberhalb der untersten Lage der den Sturz bildenden Mauersteine angeordnet sind. Als nachteilig bei einer derartigen Bewehrungsanordnung erweist sich, daß sie relativ kompliziert aufgebaut und nur mit beträchtlichem Aufwand montierbar ist.
Das der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Problem ist 0 die Schaffung einer Bewehrungsanordnung sowie eines Bewehrungselements der eingangs genannten Art, die unkompliziert aufgebaut und einfach zu montieren sind.
Dies wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche und 5 gelöst. Eine erfindungsgemäße Bewehrungsanordnung ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement zumindest einen ersten Schenkel umfaßt, der horizontal etwa parallel zu der Mauer an der Außenseite der
untersten, den Sturz bildenden Lage von Mauersteinen anliegt, daß weiterhin die unterste, den Sturz bildende Lage von Mauersteinen auf ihrer dem Bewehrungselement zugewandten Seite eine sich horizontal erstreckende Aussparung aufweist, und daß das Bewehrungselement einen zweiten, sich von dem ersten Schenkel weg erstreckenden Schenkel umfaßt, der sich in die Aussparung erstreckt. Das Bewehrungselement weist somit einen einfachen Aufbau auf und kann von der Seite her in eine Aussparung eingreifen, die vor dem Mauern der untersten Lage in den die unterste Lage des Sturzes bildenden Mauersteinen angebracht werden muß.
Vorteilhafterweise greift der zweite, sich von dem ersten Schenkel weg erstreckende Schenkel seitlich des Sturzes in eine Fuge zwischen Mauersteinen ein. Die Erstellung der Bewehrungsanordnung kann dadurch erfolgen, daß bei der Erstellung der Mauer seitlich des Sturzes auf eine geeignete Lage von seitlichen Mauersteinen der zweite Schenkel des Bewehrungselements aufgebracht und eingemauert wird. Von diesen seitlichen Mauersteinen erstreckt sich dann das Bewehrungselement über die Tür- oder Fensteröffnung. Daran anschließend wird in die Mauersteine, die die unterste Lage des Sturzes bilden sollen, eine Aussparung eingebracht. Danach können dann diese Mauersteine mit ihrer Aussparung auf den sich oberhalb der Tür- oder Fensteröffnung erstreckenden zweiten Schenkel des Bewehrungselements aufgesteckt und eingemauert werden. Damit ist die Erstellung der erfindungsgemäßen Bewehrungsanordnung wesentlich unkomplizierter als die Erstellung einer aus dem Stand der 0 Technik bekannten Bewehrungsanordnung.
Gemäß alternativer Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung weist das Bewehrungselement entweder einen L-förmigen Querschnitt auf, wobei sich der zweite Schenkel an einem Ende des ersten Schenkels von diesem weg erstreckt, oder aber das Bewehrungselement weist einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt auf, wobei der erste Schenkel durch den sich von ihm weg erstreckenden zweiten Schenkel in zwei
Teilabschnitte unterteilt wird, deren Längenverhältnis vorzugsweise 2 : 5 beträgt. Insbesondere bei der Ausführungsform mit dem T-förmigen Querschnitt liegt der erste Schenkel oberhalb und unterhalb der Aussparung in den die unterste Lage des Sturzes bildenden Mauersteinen an diesen bzw. an den seitlichen Mauersteinen oberhalb und unterhalb der Fuge, in die der zweite Schenkel eingreift, an. Dadurch ergibt sich eine bessere Kräfteverteilung als bei dem L-förmigen Querschnitt eines erfindungsgemäßen Bewehrungselements.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind in dem zweiten Schenkel Löcher ausgenommen. Weiterhin kann das erfindungsgemäße Bewehrungselement aus verzinktem Stahl gefertigt sein. Beide Merkmale verbessern die Haftung des Bewehrungselements an dem Mörtel, der zum Einmauern der Mauersteine verwendet wird.
-A-
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen 5
Fig. la eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Bewehrungsanordnung;
Fig. Ib eine vergrößerte Schnittansicht gemäß dem Pfeil Ib in Fig. la;
Fig. Ic eine vergrößerte Schnittansicht gemäß dem Pfeil Ic in Fig. la;
Fig. 2a eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Bewehrungselements;
Fig. 2b eine stirnseitige Ansicht eines erfindungsgemäßen
Bewehrungselements.
20
Es wird zuerst auf Fig. 2a und Fig. 2b Bezug genommen, in denen ein erfindungsgemäßes Bewehrungselement 1 abgebildet ist. Das Bewehrungselement 1 hat im wesentlichen die Gestalt einer langgestreckten Winkelleiste mit einem längeren 5 durchgehenden Schenkel 2 und einem von diesem senkrecht wegragenden kürzeren Schenkel 3. Der kurze Schenkel 3 ragt in dem in Fig. 2 abgebildeten Ausführungsbeispiel derart von dem langen Schenkel 2 weg, daß dieser in Teilabschnitte unterteilt wird, die sich etwa wie 2 : 5 verhalten. Es ist 0 erfindungsgemäß natürlich auch möglich den kurzen senkrecht abragenden Schenkel 3 etwa in der Mitte des langen Schenkels 2 anzubringen. Weiterhin besteht die Möglichkeit den abragenden Schenkel 3 an einem Ende des Schenkels 2 anzubringen, so daß das erfindungsgemäße Bewehrungselement 5 einen L-förmigen Querschnitt aufweist. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, die Längenverhältnisse der beiden Schenkel 2, 3 zueinander zu verändern, so daß beispielsweise die Schenkel 2, 3 gleich lang sind oder daß beispielsweise der
Schenkel 3 länger ist als der Schenkel 2. In dem in Fig. 2 abgebildeten Ausführungsbeispiel weist der Schenkel 3 eine Länge von etwa 3 cm auf.
Aus Fig. 2a ist ersichtlich, daß der abragende Schenkel 3 beispielsweise äquidistant in Längsrichtung des Bewehrungselements 1 angeordnete Löcher 4 aufweist. Diese Löcher können bei der im folgenden genauer beschriebenen Einmauerung von Mörtel durchdrungen werden, so daß eine bessere Haftung des erfindungsgemäßen Bewehrungselements 1 am Mörtel erzielt wird.
In Fig. la ist eine Türöffnung 6 ersichtlich, die seitlich von einer aus Mauerstein 5 bestehenden Mauer begrenzt wird. Erfindungsgemäß kann auch eine Fensteröffnung oder dergleichen mit einer erfindungsgemäßen Bewehrungsanordnung versehen werden. Bei den Mauersteinen 5 kann es sich beispielsweise um Klinker handeln.
0 Oberhalb der Türöffnung 6 sind senkrecht gemauerte Mauersteine 7 mittels des erfindungsgemäßen Bewehrungselements 1 angebracht. Das erfindunsgemäße Bewehrungselement 1 erstreckt sich in der erfindungsgemäßen Bewehrungsanordnung oberhalb der Türöffnung 6 horizontal über diese hinweg jeweils ein Stück weit, beispielsweise eine halbe Mauersteinlänge weit, längs der seitlichen Mauersteine 5. Aus Fig. Ib ist ersichtlich, daß sich der senkrecht abragende kurze Schenkel 3 des erfindungsgemäßen Bewehrungselements 1 in dem Bereich oberhalb und seitlich der Türöffnung 6 in eine Fuge 8 zwischen zwei seitlichen Mauersteinen 5 erstreckt. Der zu dem kurzen Schenkel 3 senkrechte Schenkel 2 liegt außen jeweils an dem oberhalb und unterhalb der Fuge 8 angeordneten Mauerstein 5 an. Im Bereich der senkrecht gemauerten Mauersteine 7 ragt der kurze Schenkel 3 in einer Aussparung 9 hinein, die vor dem Einsetzen der Mauersteine 7 in diese eingebracht worden ist. Der kurze Schenkel 3 des erfindungsgemäßen Bewehrungselements 1 wird sowohl in der Fuge 8 zwischen den Mauersteinen 5 als
auch in der Ausparung 9 in den Mauersteinen 7 mit Mörtel eingemauert. Die im vorgenannten erwähnten Löcher 4 in dem kurzen Schenkel 3 sowie seine Fertigung aus verzinktem Stahl begünstigen die Haftung des kurzen Schenkels 3 an dem Mörtel. 5
Oberhalb der senkrecht gemauerten Mauersteine 7 werden waagerecht ausgerichtete Mauersteine 10 auf diese aufgesetzt. Aufgrund der Tatsache, daß sich das erfindungsgemäße Bewehrungselement 1 mit seinem kurzen Schenkel 3 seitlich auf den Mauersteinen 5 abstützt kann es den Mauersteinen 7 einen sicheren Halt geben.

Claims (10)

Schutzansprüche:
1. Bewehrungsanordnung für gemauerte Stürze, wie Tür- und Fensterstürze, umfassend ein Bewehrungselement (1), das sowohl zumindest teilweise mit der untersten, den Sturz bildenden Lage von Mauesteinen (7) als auch mit seitlich von dem Sturz befindlichen Mauersteinen (5) in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (1) zumindest einen ersten Schenkel (2) umfaßt, der horizontal etwa parallel zu der Mauer an der Außenseite der untersten, den Sturz bildenden Lage von Mauersteinen (7) anliegt, daß weiterhin die unterste, den Sturz bildende Lage von Mauersteinen (7) auf ihrer dem Bewehrungselement (1) zugewandten Seite eine sich horizontal erstreckende Aussparung (9) aufweist, und daß das Bewehrungselement (1) einen zweiten, sich von dem ersten Schenkel (2) weg erstreckenden Schenkel (3) umfaßt, der sich in die Aussparung (9) erstreckt.
0
2. Bewehrungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der zweite, sich von dem ersten Schenkel (2) weg erstreckende Schenkel (3) seitlich des Sturzes in eine Fuge (8) zwischen Mauersteinen (5) eingreift.
25
3. Bewehrungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unterste, den Sturz bildende Lage von Mauersteinen (7) aus vertikal ausgerichteten Mauersteinen (7) besteht.
4. Bewehrungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mauersteine (5, 7) Klinker sind.
5 5. Bewehrungselement für gemauerte Stürze, wie Tür- und Fensterstürze, das sowohl zumindest teilweise mit der untersten, den Sturz bildenden Lage von Mauersteinen (7) als auch mit seitlich von dem Sturz befindlichen
-2-
Mauersteinen (5) in Verbindung stehen kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (1) zumindestens einen ersten Schenkel (2) umfaßt, der etwa parallel zu der Mauer an der Außenseite der den Sturz bildenden Lage von Mauersteinen (7) anliegen kann, und daß das Bewehrungselement (2) zumindestens einen zweiten, sich von dem ersten Schenkel (2) weg erstreckenden Schenkel (3) umfaßt, der sich in eine gegebenenfalls vorhandene Aussparung (9) in den die unterste Lage des Sturzes bildenden Mauersteinen (7) erstrecken kann.
6. Bewehrungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zweite Schenkel (3) von dem ersten Schenkel (2) senkrecht weg erstreckt.
7. Bewehrungselement nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (1) einen L-förmigen Querschnitt aufweist und sich der zweite Schenkel (3) an einem Ende des ersten Schenkels (2) von 0 diesem weg erstreckt.
8. Bewehrungselement nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (1) einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt aufweist, wobei der erste Schenkel (2) durch den sich von ihm weg erstreckenden zweiten Schenkel (3) in zwei Teilabschnitte unterteilt wird, deren Längenverhältnis vorzugsweise 2 : 5 beträgt.
0 9. Bewehrungselement nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zweiten Schenkel (3) Löcher (4) ausgenommen sind.
10. Bewehrungselement nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewehrungselement (1) aus verzinktem Stahl gefertigt ist.
DE29817519U 1998-10-01 1998-10-01 Bewehrungsanordnung sowie Bewehrungselement für gemauerte Stürze Expired - Lifetime DE29817519U1 (de)

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DE (1) DE29817519U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1035007C2 (nl) * 2008-02-11 2009-08-12 Vebo Staal B V Latei.
DE202014100183U1 (de) * 2014-01-16 2015-04-20 René Lange Schiene für eine Wandöffnung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1035007C2 (nl) * 2008-02-11 2009-08-12 Vebo Staal B V Latei.
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