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DE29816091U1 - Flugzeug - Google Patents

Flugzeug

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Publication number
DE29816091U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sandwich component
inner skin
stiffening element
skin
fuselage
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29816091U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DALLACH WOLFGANG
Original Assignee
DALLACH WOLFGANG
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Publication date
Application filed by DALLACH WOLFGANG filed Critical DALLACH WOLFGANG
Priority to DE29816091U priority Critical patent/DE29816091U1/de
Publication of DE29816091U1 publication Critical patent/DE29816091U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C1/00Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
    • B64C1/06Frames; Stringers; Longerons ; Fuselage sections
    • B64C1/12Construction or attachment of skin panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description

W.D. Flugzeugleichtbau GmbH, 73540 Heubach 1. September 1998
639/01 S/nü
Flugzeug
Beschreibung
10
Die Erfindung betrifft ein Flugzeug mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Die Erfindung betrifft insbesondere ein Sportflugzeug (Motor- oder Segelflugzeug) mit einem flächenförmigen, insbesondere mehrdimensional geformten, in Sandwichbauweise hergestelltem Bauteil (Sandwichbauteil). Das Sandwichbauteil kann beispielsweise ein Rumpf, eine Tragfläche, ein Leitwerk oder ein Teil davon sein. Das Sandwichbauteil weist eine Außenhaut, eine Innenhaut und mindestens eine Zwischenschicht auf. Außenhaut und Innenhaut bestehen aus einem vorzugsweise faserverstärktem Kunststoff, wobei die Verstärkung beispielsweise Glas-, Kohle- oder Kevlarfaser, insbesondere in der Form eines Gewebes, sein kann. Die Zwischenschicht (Stützstoff) kann beispielsweise ein fester Schaum oder ein wabenförmiges Gebilde sein, wobei fest den Aggregatzustand und nicht die Festigkeit angibt. Die Zwischenschicht verbindet die Außen- und die Innenhaut im wesentlichen vollflächig miteinander, wodurch das Sandwichbauteil eine hohe Steifigkeit gegen Biegen, Knicken und Beulen erhält.
Mit dem Sandwichbauteil ist ein Aussteifungselement, beispielsweise ein (Rumpf-) Spant oder eine (Tragflächen-) Rippe verbunden. Das
Aussteifungselement kann beispielsweise auch eine Gitterkonstruktion des Flugzeugrumpfes sein.
Es ist bekannt, ein derartiges Aussteifungselement mit der Außenhaut des Sandwichbauteils zu verbinden. Bei bekannten Flugzeugen werden also Kräfte von den Spanten auf die Außenhaut des in Sandwichbauweise hergestellten Rumpfes und umgekehrt übertragen. Zum Verbinden des Aussteifungselements mit der Außenhaut des Sandwichbauteils müssen die Innenhaut und die Zwischenschicht des Sandwichbauteils an der Verbindungsstelle ausgespart sein.
Die Aussparung der Innenhaut und der Zwischenschicht erfordern zunächst einen erhöhten Aufwand bei der Herstellung des Sandwichbauteils oder es müssen die Innenhaut und die Zwischenschicht zur Herstellung der Aussparung vom Sandwichbauteil entfernt werden, was ebenfalls einen erhöhten Aufwand erfordert. Weiterer Nachteil der bekannten Konstruktion ist eine Schwächung des Sandwichbauteils an der Verbindungsstelle mit dem Aussteifungselement wegen der dort fehlenden Zwischenschicht. Zusätzlicher Nachteil ist, daß sich das Aussteifungselement, also beispielsweise ein Rumpfspant, innerhalb kurzer Zeit auf einer Außenseite des Sandwichbauteils „abdrückt", die Verbindungsstelle des Aussteifungselements mit dem Sandwichbauteil wird durch eine Unebenheit der Außenhaut auf der Außenseite des Sandwichbauteils sichtbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Nachteile zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Beim erfindungsgemäßen Flugzeug ist das Aussteifungselement mit der Innenhaut des Sandwichbauteils verbunden. Die Kräfte von Spanten und dgl. werden somit in die Innenhaut des in Sandwichbauweise hergestellten Rumpfes oder dgl. eingeleitet und umgekehrt werden auf den in Sandwichbauweise hergestellten Rumpf einwirkende Kräfte von dessen Innenhaut auf die Spanten und dgl. (Aussteifungselement) übertragen. Die Innenhaut bildet also ein tragendes Element des Sandwichbauteils, die Außenhaut des Sandwichbauteils dient insbesondere zur Versteifung gegen ein Beulen des Sandwichbauteils.
tragendes Element des Sandwichbauteils, die Außenhaut des Sandwichbauteils dient insbesondere zur Versteifung gegen ein Beulen des Sandwichbauteils.
Die Erfindung hat zunächst den Vorteil der einfachen Herstellbarkeit. Das Aussteifungselement wird mit der Innenhaut des Sandwichbauteils verbunden, wozu keine Aussparung im Sandwichbauteil notwendig ist. Weiterer Vorteil ist eine größere Steifigkeit des Sandwichbauteils, dessen Innenhaut und Zwischenschicht auch an der Verbindungsstelle mit dem Aussteifungselement ununterbrochen durchgehend ausgebildet sind. Weiterer Vorteil ist, daß sich das Aussteifungselement nicht an der Außenhaut des Sandwichbauteils „abdrückt", da das Aussteifungselement nicht unmittelbar mit der Außenhaut verbunden ist.
Vorzugsweise ist das Aussteifungselement stoffschlüssig mit der Innenhaut des Sandwichbauteils verbunden, insbesondere verklebt.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Aussteifungselement ein flächenförmiges Teil, beispielsweise ein Spant oder eine Rippe, das linienförmig entlang eines Randes, mit dem es gegen die Innenhaut des Sandwichbauteils stößt, mit der Innenhäut des Sandwichbauteils verbunden ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 Einen Schnitt eines Bruchteils eines erfindungs-
gemäßen Flugzeugs; und
Figur 2 einen Schnitt entlang Linie Il - Il in Figur 1.
Das erfindungsgemäße Flugzeug, von dem in der Zeichnung lediglich ein Bruchstück eines Rumpfes dargestellt ist, weist einen Rumpf 10 auf, dessen Rumpfhaut oder Rumpfschale 12 in Sandwichbauweise hergestellt ist. Die Rumpfschale 12 läßt sich daher auch allgemein als Sandwichbauteil 12 bezeichnen. Die Rumpfschale 12 weist eine Außenhaut 14, eine Innenhaut 16
und dazwischen eine Zwischenschicht (Stützstoff 18) auf. Die Außen- und die Innenhaut 16 bestehen aus einem mit einem Kevlargewebe verstärktem Kunststoff. Die Zwischenschicht 18 besteht aus einem festen Schaum, der die Außen- und die Innenhaut 14, 16 vollflächig miteinander verbindet. Der Darstellbarkeit wegen sind die Außenhaut 14, die Innenhaut 16 und die Zwischenschicht 18 übertrieben dick dargestellt.
Auf einer Innenseite der Rumpfschale 12 ist ein ebener Spant 20 angeordnet, der ein Aussteifungselement des Rumpfs 10 bildet. Der Spant 20 stößt mit einem Rand 22, der mit einer Wölbung der Innenhaut 16 der Rumpfschale 12 übereinstimmend geformt ist, gegen die Innenhaut 16 der Rumpfschale 12, der Spant 20 bildet einen T-Stoß mit der Innenhaut 16 bzw. der Rumpfschale 12. Der Spant 20 ist mit seinem Rand 22 mit der Innenhaut 16 stoffschlüssig durch eine Klebung 24 (Figur 2) verbunden. Die Klebung 24 verläuft linienförmig entlang des Randes 22 des Spants 20. Der Spant 20 kann beispielsweise aus Holz, insbesondere Schichtholz oder in Sandwichbauweise hergestellt sein.
Durch die Verbindung des Spants 20 mit der Innenhaut 16 der Rumpfschale 12 ergibt sich eine günstige Konstruktion mit einer tragenden Innenhaut 16, in die Kräfte vom Spant 20 eingeleitet bzw. von der an der Rumpfschale 12 angreifende Kräfte auf den Spant 20 übertragen werden. Die Außenhaut 14, die nicht unmittelbar mit dem Spant 20 verbunden ist, dient insbesondere dazu, ein Beulen der Rumpfschale 12 zu verhindern.
Die Konstruktion der Verbindung des Spants 20 mit der Innenhaut 16 der als Sandwichbauteil ausgebildeten Rumpfschale 12 läßt sich beispielsweise auch auf die Rippen von Tragflächen oder Leitwerken übertragen, die mit einer Innenhaut einer in Sandwichbauweise hergestellten Beblankung verbunden (verklebt) sind (nicht dargestellt).

Claims (3)

W.D. Flugzeugleichtbau GmbH, 73540 Heubach 1. September 1998 639/01 S/nü Schutzansprüche
1. Flugzeug, mit einem flächenförmigen Sandwichbauteil, das eine Außenhaut, eine Innenhaut und mindestens eine Zwischenschicht aufweist, und mit einem Aussteifungselement, das auf einer Innenseite des Sandwichbauteils in einem Winkel zu dem Sandwichbauteil angeordnet und auf Stoß mit dem Sandwichbauteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussteifungselement (20) mit der Innenhaut (16) des Sandwichbauteils (12) verbunden ist.
2. Flugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussteifungselement (20) durch Stoffschluß mit der Innenhaut (16) des Sandwichbauteils (12) verbunden ist.
3. Flugzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussteifungselement (20) flächenförmig ausgebildet und linienförmig mit dem Sandwichbauteil (12) verbunden ist.
DE29816091U 1998-09-09 1998-09-09 Flugzeug Expired - Lifetime DE29816091U1 (de)

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