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DE29816687U1 - Ohrschmuck, der auf dem knorpelhaltigen oberem Außenohr befestigt wird - Google Patents

Ohrschmuck, der auf dem knorpelhaltigen oberem Außenohr befestigt wird

Info

Publication number
DE29816687U1
DE29816687U1 DE29816687U DE29816687U DE29816687U1 DE 29816687 U1 DE29816687 U1 DE 29816687U1 DE 29816687 U DE29816687 U DE 29816687U DE 29816687 U DE29816687 U DE 29816687U DE 29816687 U1 DE29816687 U1 DE 29816687U1
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DE
Germany
Prior art keywords
ear
points
earrings
outer ear
upper outer
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29816687U
Other languages
English (en)
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SOBBE ULRICH VON
Original Assignee
SOBBE ULRICH VON
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Publication of DE29816687U1 publication Critical patent/DE29816687U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C7/00Ear-rings; Devices for piercing the ear-lobes
    • A44C7/009Earrings covering the upper portion of the ear

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

^'Anmeldung aufEintragung eines Gebrauchsmusters.: ···: ·*"··": : &Idigr;'·· U.vonSobbe ; ·.' · :. : *#: * #/.::. Salzkotten, 15.09.1998
Beschreibung
Ohrschmuck, der auf dem knorpelhaltigen oberem Außenohr befestigt wird.
Ohrschmuck üblicher Bauart für das obere Außenohr ohne Steckvorrichtung gab es bisher nur in ringartigen Formen mit einer Öflhung, diese wurden auf den "Wulst" am oberen Außenohr geschoben und hielten durch den Druckpunkt an der Öflhung, zwischen dem der Knorpel des Ohres lag.
Durch den einen Druckpunkt ist nicht nur die Größe des Ohrschmucks beschränkt, sondern vor allem auch der schnelle Verlust beim Tragen problematisch, denn gerade beim Ausziehen von Kleidungsstücken oder bei der täglichen Haarpflege wurde der Ring oft unbewußt entfernt.
Diesem Problem war nur durch zusammenbiegen und dadurch verengen des Ringes entgegenzuwirken, wudurch Hautrötungen und Druckstellen entstanden.
Die Freude am Tragen war nur von kurzer Dauer, da das Tragen entweder schmerzte oder der Ohrring verlorenging.
Ziel meiner Erfindung war es, einen Ohrschmuck zu entwickeln, der ohne Steckvorrichtung zu befestigen ist, dabei jedoch Haltbarkeit am Ohr zu gewährleisten und angenehme Tragbarkeit zu garantieren. Außerdem sollte der Schmuck oberhalb des Ohres sitzen, um auf den am Ohrläppchen üblichen Schmuck nicht verzichten zu müssea
Die Gesamtgröße bei diesem Ohrschmuck beschränkt sich nicht, wie bei dem herkömmlichen, oben beschriebenen Modell, auf eine ringartige Form, die lediglich auf dem oberen Wulst am Außenohr sitzt, sondern erstreckt sich quer über das obere Außenohr.
Durch diese Größe ergeben sich viele Vorteile in Bezug auf Gestaltung, Tragbarkeit und Verlustrisiko:
Während bei dem oben genannten Ohrschmuck das Verlustrisiko relativ hoch ist, ist unbewußtes Verlieren bei dem jetzt entwickelten Ohrschmuck fast ausgeschlossen, da dieser an drei verschiedenen Druckpunkten hält (siehe Zeichnung, Punkte 1, 2 und 3).
Durch die abgerundeten (rund gebogenen) Enden an den Druckpunkten (siehe Zeichnung, Punkte 4 und 5) ist zudem ein Tragekomfort gewärleistet, der Rötungen oder unbequemes Tragen ausschließt, obwohl der Ohrschmuck fest anliegt, dieses haben mehrtägige Versuche mit Testpersonen ergeben.
Weiterhin ist die Weite dieses Ohrschmucks durch einfaches weiter oder enger biegen der Schlaufen, die sich um das Ohr winden (siehe Zeichnung, Punkte 6 und 7) variabel. Dadurch besteht Tragemöglichkeit sowohl für kleine, als auch für größere Ohren.
Durch die insgesamt größere Ausführung dieses Modells im Vergleich zur oben erläuterten herkömmlichen Machart ist zudem wesentlich mehr Gestaltungsspielraum gegeben (siehe andere Ausführungsarten, unten) um das Ohr zu schmücken.
Als Ausführungsbeispiel schlage ich einen konischen Blechstreifen von ca. 75mm Länge vor.
Durch Biegen erhält er die Form, die sich um das Ohr windet (siehe Zeichnung und Foto). Die Enden des Blechstreifens sollten dabei abgerundet sein.
Vorraussetzug für das Material ist ein Metallblech, Stärke 0,6 bis 1,0 mm, je nach Matallart.
Des wachsenden Allergierisikos wegen sind Edelmetalle in möglichst reiner Form vorzuziehen (z.B. Ag 925/-, Au 585/- oder 750/-, Pt 950/-).
-1-
Andere Ausführungsarten sind in der freien Gestaltung d«js obeö g&iätfaten Ögtspjels möglich. So gibt es Variationsmöglichkeiten in der Gesamtbreltd, der Form (z.B.gewellt, geometrisch...), der Oberflächenbearbeitung (z.B. matt, poliert...),der Ausgestaltung der Oberfläche (z.B. durch Stein-oder Perlenbesatz, Durchbrüche, Gravuren, Granulation, Filigranarbeiten, Emailleeinlagen, Belötungen...).
Zusammenfassend möchte ich zuletzt stichpunktartig die Vorteile des hier dargelegten Ohrschmucks gegenüber den handelsüblichen Modellen aufzählen:
- durch ein Dreifaches an Druckpunkten ist unbewußtes Verlieren fast ausgeschlossen;
- durch die abgerundeten (rund gebogenen) Enden an den Druckpunkten ist trotz des leichten Drucks auf jeden Fall angenehmer Tragekomfort gewährleistet;
- durch Verstellen der Schlaufen oberhalb und unterhalb des Ohrschmucks durch biegen läßt sich der
Ohrschmuck leicht jeder Ohrform und -größe anpassen;
- durch die größere Gesamtausfuhrung ist mehr Oberfläche und damit ein breiterer Gestaltungsspielraum vorhanden.
-2-

Claims (2)

Anmeldung auf Eintragung eines Gebrauchsmusters #j · · ·; .*'#.**· U.vonSobbe : ·/ ·· V"I Salzkotten, 15.09.1998 ·: Schutzansprüche(einteilige Fassung)
1. Ohrschmuck zum Aufschieben auf das knorpelhaltige obere Außenohr; Befestigung durch Klemmwirkung,
- die sich durch drei Druckpunkte (siehe Zeichnung, Punkte 1,2 und 3) kenntlich macht.
Die Druckpunkte oberhalb und unterhalb des Ohrschmucks (1 und 2) klemmen das Ohr von hinten und vorne ein, der Druckpunkt in der Mitte (3) übt lediglich von vorne Druck aus.
- Die Enden, die an dem oberen und unteren Druckpunkten enden (siehe Zeichnung, Punkte und 5) sind nach außen rundgebogen.
- Am oberen und unteren Ende des Ohrschmucks befinden sich Schlaufen (siehe Zeichnung, Punkte 6 und 7), die sich um den äußeren Rand des oberen Außenohres winden.
- Der Ohrschmuck wird durch Aufschieben befestigt und verläuft quer über das obere Außenohr (Anfang und Ende sind jeweils am Wulst, der außen am Ohrrand verläuft.).
2. Ohrschmuck nach Schutzanspruch 1,
- dessen quer über das Außenohr verlaufender Blechstreifen frei gestaltbar durch die in der Goldschmiedekunst bekannten Techniken ist.(z.B.verschiedene Außenformen, Belötungen, Durchbrüche, Stein-und Perlenbesatz, Granulation, Gravuren, Emaileinlagen, Filigranbesatz, Mattierungen, Politur...)
DE29816687U 1998-09-17 1998-09-17 Ohrschmuck, der auf dem knorpelhaltigen oberem Außenohr befestigt wird Expired - Lifetime DE29816687U1 (de)

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