DE29814530U1 - Tragband - Google Patents
TragbandInfo
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- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 3
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- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/12—Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
- B66C1/18—Band-type slings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P7/00—Securing or covering of load on vehicles
- B60P7/06—Securing of load
- B60P7/08—Securing to the vehicle floor or sides
- B60P7/0823—Straps; Tighteners
- B60P7/0846—Straps; Tighteners winding up or storing of straps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Massaging Devices (AREA)
Description
Tragband
Die Erfindung betrifft ein Tragband insbesondere zum Heben von Lasten, Zurren von Ladungen oder Spannen von
Zelten.
Mit dem Begriff "Tragband" sind in diesem Zusammenhang z.B. Last-Hebebänder, Zurr-Bänder, Spann- und Ladungssicherbänder
gemeint, die nach ihrem Gebrauch eingerollt und dadurch platzsparend und hinsichtlich eines erneuten
Gebrauchs benutzerfreundlich aufbewahrt werden können.
Derartige Tragbänder finden üblicherweise Verwendung, um nicht standardisierte Lasten, z.B. ein Bündel von Stäben
oder Stangen, in einfacher Weise anheben und umlagern zu können. Sie dienen ferner zum Festzurren und Sichern von
Ladungen beim Transport.
15
Nach dem Gebrauch lassen sich die in der Regel einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Tragbänder
einrollen und im eingerollten Zustand mit einem separaten Befestigungsmittel, wie einem Gummi oder Kunststoffband,
fixieren. Nachteilig hierbei ist, daß nach
Einrollen des Tragbandes häufig kein derartiges Befestigungsmittel
zur Hand ist oder im Laufe der Zeit ein bereits am Tragband angeordnetes Befestigungsmittel
verrutscht oder reißt und sich das Tragband wieder ent-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und ein Tragband vorzusehen, das sich in einfacher
und sicherer Weise einrollen läßt und zuverlässig in dieser Lage bleibt.
Erfindüngsgemäß wird die Aufgabe mit einem Tragband der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß im Bereich eines endseitigen Befestigungsabschnitts ein unverlierbares
Halteband angeordnet ist.
Mittels des vorzugsweise am Tragband festgenähten Haltebands
kann das Tragband nach dem Einrollen auf einfache Weise fixiert werden, indem das Tragband entweder radial
um den gesamten Umfang des eingerollten Tragbandes herum oder um den halben Umfang des eingerollten Tragbandes
durch die durch das Einrollen entstehende zentrale Öffnung hindurchgelegt wird und seine Enden miteinander
verbunden werden. Zu diesem Zweck ist das Halteband vorzugsweise im wesentlichen senkrecht zum Tragband an
diesem unverlierbar befestigt, insbesondere angenäht.
Das erfindungsgemäße Halteband eignet sich insbesondere
für solche Tragbänder, deren endseitiger Befestigungsab-0 schnitt von einer Schlaufe gebildet ist, wobei häufig das
Ende des Tragbandes unter Bildung der Schlaufe mit einem nachfolgenden Abschnitt des Tragbandes flächig vernäht
ist. Mit "flächig vernäht" ist in diesem Zusammenhang beispielsweise gemeint, daß das Ende des Tragbandes über
eine vorbestimmte und im wesentlichen über seine gesamte
Breite mit dem nachfolgenden Abschnitt des Tragbandes vernäht ist, so daß es innerhalb des vernähten Bereichs
mehrlagig ausgebildet ist. Zweckmäßig kann in der Schlaufe eine Haltevorrichtung, beispielsweise ein Beschlagteil
oder ein Haken, angeordnet sein.
Bei einem solchen Tragband ist das Halteband bevorzugt zwischen die beiden Lagen des Tragbandes, nämlich
zwischen das Ende und den mit diesem flächig vernähten nachfolgenden Abschnitt des Tragbandes mit eingenäht, so
daß es"unverlierbar am Tragband befestigt ist und bei
Gebrauch nicht verrutscht.
Das Tragband kann in an sich bekannter Weise aus einem zugfesten Gewebe, insbesondere einem Kunststoffgewebe,
oder, falls keine hohe Zugfestigkeit gefordert wird, aus einem natürlichen Gewebe, wie Cellulose, bestehen. Das
Halteband kann ebenfalls beispielsweise aus einem Kunst-0 stoffgewebe oder aus jedem anderen geeigneten Material
bestehen.
In bevorzugter Ausführung ist vorgesehen, daß das Halteband an wenigstens einem Ende ein Fixiermittel aufweist,
welches vorzugsweise unverlierbar in einer endseitigen Schlaufe des Haltebandes gehalten ist. Das Fixiermittel
kann z.B. eine Klemme sein, an der das freie Ende des Haltebands festgeklemmt werden kann. Derartige Klemmen
können z.B. einen Schlitz zum Durchziehen des freien Ende 0 des Haltebandes sowie eine federnd gelagerte Handhabe
aufweisen, deren Reibfläche gegen das durch den Schlitz gezogene freie Ende des Haltebandes drückt und dadurch
fixiert. Das Halteband kann z.B. auch an beiden Enden Fixiermittel aufweisen, wie z.B. einen rastbaren Ver-
Schluß und eine in diesen einbringbare Lasche.
Ist das erfindungsgemäße Halteband an einem Tragband
angebracht, dessen endseitiger Befestigungsabschnitt von einer Schlaufe dadurch gebildet ist, daß das Ende des
Tragbandes unter Bildung der Schlaufe mit einem nachfolgenden Abschnitt des Tragbandes flächig vernäht ist, so
ist das Ende des Haltebandes vorzugsweise unter Bildung einer Schlaufe zwischen das Ende und den mit diesem
flächig vernähten nachfolgenden Abschnitt des Tragbandes eingenäht, so daß das Fixiermittel, wie eine Klemme, sich
nicht vom Halteband lösen kann.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im
einzelnen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines endseitigen Befestigungsabschnitts
eines erfindungsgemäßen Tragbandes und
Figur 2 eine perspektivische Ansicht eines eingerollten Tragbandes.
Der in Figur 1 dargestellte endseitige Befestigungsabschnitt
2 eines Tragbandes 1 ist von einer Schlaufe 3 gebildet, in der als Haltevorrichtung ein Haken 4 angeordnet
ist. Das Ende 5 des Tragbandes 1 ist unter Bildung der Schlaufe 3 mit dessen nachfolgenden Abschnitt 6
0 flächig vernäht. Zwischen dem Ende 5 und dem mit diesem vernähten nachfolgenden Abschnitt 6 des Tragbandes 1 ist
ein Halteband 10 fest mit dem Tragband 1 vernäht. Das Halteband 10 weist an seinem einen Ende 11 ein als Klemme
12 ausgebildetes Fixiermittel auf, das in einer end-
seitigen Schlaufe 13 des Haltebandes 10 gehalten ist. Die Schlaufe 13 ist dadurch gebildet, daß das Ende 11 des
Haltebandes 10 zwischen das Ende 5 und den mit diesem flächig vernähten nachfolgenden Abschnitt 6 des Tragbands
1 eingenäht ist.
In der Figur 2 ist ein Tragband 1 im eingerollten Zustand gezeigt. Hierbei ist das im wesentlichen senkrecht zum
Tragband 1 angeordnete und mit diesem vernähte Halteband 10 radial um den Umfang des eingerollten Tragbandes 1
herumgelegt und mit seinem freien Ende 14 an der Klemme 12 lösbar festgelegt. Das Tragband 1 läßt sich bei Gebrauch
schnell und bequem entrollen bzw. nach Gebrauch ohne zusätzliche Befestigungsmittel einrollen und im
eingerollten Zustand fixieren.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE
NG HEINER LICHTIDlPL-PHYS. DR. RER. NAT. JOST LEMPERT D-76207 KARLSRUHE (DURLACH)POSTFACH 410760 DIPL-ING. HARTMUT LASCH TELEFON: (O72I) 9432815 TELEFAX: (0721)9432850Konrad Kostinek Koellestraße 3276189 Karlsruhe15846.3/98 La/fe 12. August 1998SchutzansprücheTragband (1) insbesondere zum Heben von Lasten, Zurren von Ladungen oder Spannen von Zelten, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines endseitigen Befestigungsabschnitts (2) ein unverlierbares Halteband (10) angeordnet ist.10Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (10) am Tragband (1) festgenäht ist.15Tragband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (10) im wesentlichen senkrecht zum Tragband (1) angeordnet ist.Tragband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine endseitige Befestigungsabschnitt (2) von einer Schlaufe (3) gebildet ist.5. Tragband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (5) des Tragbandes (1) unter Bildung der Schlaufe (3) mit einem nachfolgenden Abschnitt(6) des Tragbandes (1) flächig vernäht ist.6. Tragband nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schlaufe (3) eine Haltevorrichtung, insbesondere ein Haken (4), angeordnet ist.7. Tragband nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (10) zwischen das Ende (5) und dem mit diesem flächig vernähten nachfolgenden Abschnitt (6) des Tragbandes (1) eingenäht ist.8. Tragband nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Gewebe insbesondere einem Kunststoffgewebe, besteht.9. Tragband nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (10) aus einem Gewebe, insbesondere einem Kunststoffgewebe, besteht.10. Tragband nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (10) an wenigstens einem Ende (11) ein Fixiermittel aufweist.11. Tragband nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,0 daß das Fixiermittel unverlierbar in einer endseitigen Schlaufe (13) des Haltebands (10) gehalten ist.12. Tragband nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Fixiermittel eine Klemme (12) ist.13. Tragband nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (11) des Haltebandes (10)
unter Bildung einer Schlaufe (13) zwischen das Ende (5) und dem mit diesem flächig vernähten nachfolgenden Abschnitt (6) des Tragbandes (1) eingenäht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29814530U DE29814530U1 (de) | 1998-08-13 | 1998-08-13 | Tragband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29814530U DE29814530U1 (de) | 1998-08-13 | 1998-08-13 | Tragband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29814530U1 true DE29814530U1 (de) | 1998-12-17 |
Family
ID=8061249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29814530U Expired - Lifetime DE29814530U1 (de) | 1998-08-13 | 1998-08-13 | Tragband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29814530U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1016100A4 (fr) * | 2004-06-25 | 2006-03-07 | Dhont Gaston | Ensemble d'arrimage pour camion. |
| WO2006000062A3 (fr) * | 2004-06-25 | 2006-03-23 | Dhont Gaston | Ensemble d’arrimage pour camion |
| GB2559551A (en) * | 2017-02-06 | 2018-08-15 | John Galea David | A Ratchet strap fastener |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9208202U1 (de) | 1992-06-19 | 1992-11-12 | Krauss, Hans | Aufwickelvorrichtung für Spanngurte |
-
1998
- 1998-08-13 DE DE29814530U patent/DE29814530U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9208202U1 (de) | 1992-06-19 | 1992-11-12 | Krauss, Hans | Aufwickelvorrichtung für Spanngurte |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1016100A4 (fr) * | 2004-06-25 | 2006-03-07 | Dhont Gaston | Ensemble d'arrimage pour camion. |
| WO2006000062A3 (fr) * | 2004-06-25 | 2006-03-23 | Dhont Gaston | Ensemble d’arrimage pour camion |
| GB2559551A (en) * | 2017-02-06 | 2018-08-15 | John Galea David | A Ratchet strap fastener |
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