DE29813077U1 - Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem eines Handwerkzeugs - Google Patents
Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem eines HandwerkzeugsInfo
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Description
Ihr Zeichen: GE-4714/V
Unsere Akte: P10453 SB/sa
Unsere Akte: P10453 SB/sa
eines Handwerkzeugs
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeugeinsatzbzw. Bit-Haltesystem für ein elektrisches Handwerkzeug,
beispielsweise einen elektrischen Handbohrer, und insbesondere ein automisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem,
welches den Werkzeugeinsatz automatisch verriegelt, wenn das elektrische Handwerkzeug betrieben wird.
Figur 1 zeigt ein Werkzeugeinsatz-Haltesystem für ein elektrisches
Handwerkzeug gemäß dem Stand der Technik. Diese Struktur eines Werkzeugeinsatz-Haltesystems umfaßt einen
hohlen zylindrischen Übertragungsblock mit einem rückseitigen Ende, das fest verbunden ist mit einem Ende der Übertragungswelle
des elektrischen Handwerkzeugs und mit einer Vielzahl von Durchgangslöchern, welche um die Peripherie
herum angeordnet sind, einer Vielzahl von Klemmstangen, welche jeweils schräg durch die Durchgangslöcher auf dem
hohlen zylindrischen Übertragungsblock eingesetzt sind und gezwungen sind den Werkzeugeinsatz niederzuhalten, der in
den hohlen Übertragungsblock einsetzbar ist, wobei die Klemmstangen jeweils einen Gewindeabschnitt an einer Außenseite
des hohlen zylindrischen Übertragungsblockes aufweisen, wobei eine Schraubenmutter mit einem abgeschrägten
Schraubloch auf die Gewindeabschnitte der Klemmstangen geschraubt ist, mit einer Schale, welche um den hohlen zylindrischen
Übertragungsblock und die Schraubenmutter als Abdeckung vorgesehen ist, und mit einer Haltebüchse, welche
an der Schale befestigt ist, um die Schraubenmutter innerhalb der Schale zu stoppen. Wenn die Schale mit der Hand
zusammengedrückt wird und dann gedreht wird, dreht sich die Schraubenmutter mit der Schale relativ zu den Klemmstangen
«•••2***
zum Niederhalten oder Lösen der Klemmstangen. Diese Struktur
eines Werkzeugeinsatz-Haltesystems ist in seiner Funktion nicht zufriedenstellend. Diese Struktur eines Werkzeugeinsatz-Haltesystems
bringt mit sich, daß die Schale nicht bequem verwendbar ist, da die Schale mit der Hand gedreht
werden muß, um die Klemmstangen niederzuhalten oder zu lösen. Ein weiterer Nachteil dieser Struktur von Werkzeugeinsatz-Haltesystem
besteht darin, daß Eisenspäne von dem Werkstück dazu neigen, sich in der Schale zu sammeln, da
die Schale mit dem Übertragungsblock während des Betriebes des elektrischen Handwerkzeugs gedreht wird, und daher
neigt die Hand des Benutzers dazu, durch die an der Schale gesammelten Eisenspäne verletzt zu werden. Weiterhin neigen,
da Schwingungswellen von dem Werkzeugeinsatz auf die Klemmstangen, den Übertragungsblock und die Schraubenmutter
während des Betriebs des elektrischen Handwerkzeugs übertragen werden, das angeschrägte Schraubloch der Schraubenmutter
und die Gewindeabschnitte der Klemmstangen zur Beschädigung.
Die vorliegende Erfindung schafft ein automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem, welches die zuvor erwähnten
Nachteile eliminiert. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem
zu schaffen, welches den Werkzeugeinsatz automatisch verriegelt, wenn das elektrische Handwerkzeug
betrieben wird, was ermöglicht, daß der Werkzeugeinsatz mit der Übertragungswelle des elektrischen Handwerkzeugs
gedreht wird. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines automatisch
verriegelnden Werkzeugeinsatz-Haltesystems, welches einen kontinuierlichen Kraftübertragungsbetriebsmodus und einen
nicht-kontinuierlichen Kraftübertragungsbetriebsmodus vor-
sieht.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein ringförmiges
Kraftübertragungselement um den zylindrischen Übertragungsblock; innerhalb der Schale zwischen der Schraubenmutter
und der Haltebüchse angebracht. Das ringförmige Kraftübertragungselement wird gezwungen, die Schraubenmutter
zu treffen, wenn sich die Übertragungswelle des elektrischen Handwerkzeugs dreht, um so zu bewirken, daß die
Schraubenmutter und die Klemmstangen eng befestigt sind. Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
eine Kupplung vorgesehen zum Verbinden/Entkoppeln der Schale
und des Gehäuses des elektrischen Handwerkzeugs, was ermöglicht, daß die Schraubenmutter und das ringförmige
Kraftübertragungselement für den kontinuierlichen Kraftübertragungsbetriebsmodus miteinander verbunden sind
oder für den nicht-kontinuierlichen Kraftübertragungsbetriebsmodus
voneinander entkoppelt sind.
In den Figuren zeigen:
Figur 1 eine Explosionsansicht eines Werkzeugeinsatz-Haltesystems für ein elektrisches Handwerkzeug
gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Figur 2 eine Zusammenbau-Ansicht des in Figur 1 gezeigten Werkzeugeinsatz-Haltesystems;
Figur 3A eine Querschnittsansicht, aufgenommen entlang der Linie 3A-3A von Figur 2;
Figur 4 eine Querschnittsansicht der ersten Ausfüh-
rungsform der vorliegenden Erfindung zum Zeigen des Werkzeugeinsatz-Haltesysterrts im betriebenen Zustand;
Figur 5 eine ähnliche Ansicht wie Figur 4, aber zum Zeigen der Kupplung im geschlossenen Zustand;
Figur 6 eine alternative Form der Kupplung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 7 eine weitere alternative Form der Kupplung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 8 noch eine weitere alternative Form der Kupplung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 9 noch eine weitere alternative Form der Kupplung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 10 noch eine weitere alternative Form der Kupplung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 11 noch eine weitere alternative Form der Kupplung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 12 eine Querschnittsansicht einer alternativen Form des automatisch verriegelnden Werkzeugeinsatz-Haltesystems
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 13 eine ähnliche Ansicht wie Figur 12, aber zum
Zeigen der Kupplung im geschlossenen Zustand;
Figur 14 eine Querschnittsansicht einer weiteren alternativen Form des automatisch verriegelnden Werk-
• •••&xgr;··· ·· ·
zeugeinsatz-Haltesystems gemäß der vorliegenden Erfindung
;
Figur 15 eine ähnliche Ansicht wie Figur 14, aber Zeigen der Kupplung in geschlossenem Zustand;
Figur 16 eine Querschnittsansicht einer weiteren alternativen Form des automatisch verriegelnden Werkzeugeinsatz-Haltesystems
gemäß, der vorliegenden Erfindung ; und
Figur 17 eine Explosionsansicht eines Werkzeugeinsatz-Haltesystems
für ein elektrisches Handwerkzeug gemäß dem Stand der Technik.
Mit Bezug auf Figur 1 bis 5 besteht eine automatisch verriegelndes
Werkzeugeinsatz-Haltesystem in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
im allgemeinen aus einen zylindrischen Übertragungsblock 10, einer Vielzahl von Klemmstangen 20, einer Schraubenmutter
30, einem ringförmigen Kraftübertragungselement 50, einer
Haltebüchse 60, einer Schale 80 und einer Kupplungseinrichtung .
Der zylindrische Übertragungsblock 10 umfaßt einen Kupplungsabschnitt
11 an einem Ende, einen zylindrischen Blockkörper 14 an einem gegenüberliegenden Ende in Längsausrichtung
mit dem Kupplungsabschnitt 11 und einen Kragen 13, welcher um die Peripherie zwischen dem Kupplungsabschnitt
11 und dem zylindrischen Blockkörper 14 erhoben ist. Der Kupplungsabschnitt 11 definiert ein längliches Montageloch
111, welches ein Ende einer Übertragungswelle 12 aufnimmt, die aus dem Gehäuse eines elektrischen Handwerkzeugs 1 her-
Ill·4···
ausläuft, was ermöglicht, daß sich, der Übertragungsblock 10
mit der Übertragungswelle 12 dreht. Der zylindrische Blockkörper 14 umfaßt ein kreisförmiges längliches Kupplungsloch
141, eine ringförmige Haltenut 143 um die Peripherie auf der Mitte, eine Vielzahl von schrägen Durchgangslöchern
142, welche gleichwinklig um die Peripherie zwischen der ringförmigen Haltenut 143 und dem Kragen 13 beabstandet
sind und nach außen und nach hinten von dem kreisförmigen länglichen Kupplungsloch 141 ausgehen.
Die Klemmstangen 20 sind jeweils eingesetzt in die schrägen Durchgangslöcher 142 auf dem zylindrischen Blockkörper 14
des Übertragungsblocks 10. Jede Klemmstange 20 hat eine Klemmfläche 21 an einem Ende und einen Gewindeabschnitt 22
an einem gegenüberliegenden Ende. Wenn installiert, liegt die Klemmfläche 21 jeder Klemmstange 20 gegenüber dem Zentrum
des kreisförmlichen länglichen Kupplungsloch 141, und
der Gewindeabschnitt 22 jeder Klemmstange 2 0 ist außerhalb des Blockkörpers 14 angeordnet.
Die Schraubenmutter 3 0 hat ein abgeschrägtes Schraubloch 31 zum Eingriff mit den Gewindeabschnitten 22 der Klemmstange
20, eine eingesenkte Kammer 32 an einer hinteren Seite davon sowie eine Vielzahl von gleichwinklig beabstandeten
vorstehenden Blöcken 33 an einer Vorderseite davon. Jeder vorstehende Block 33 hat zwei nach unten und nach außen
verlaufende schräge Seitenwände. Die eingesenkte Kammer 32 der Schraubenmutter 3 0 nimmt ein Kugellager 321 und einen
Kissenring 322 auf. Ein Kappenring 323 ist an der Schraubenmutter 3 0 befestigt, um den Kissenring 322 und das Kugellager
321 in der eingesenkten Kammer 32 zu halten.
Das ringförmige Kraftübertragungselement 50 ist um den zy-
lindrischen Übertragungsblock 10 herum angebracht, weist
eine Vielzahl von gleichwinklig 'beabstandeten vorstehenden Blöcken 51 an einer Rückseite davon entsprechend den vorstehenden
Blöcken 33 der Schraubenmutter 30 und eine Vielzahl von gleichwinklig beabstandeten und in Längsrichtung
verlaufenden Haltenuten 52 auf der Innenseite auf.
Die Haltebüchse 60 ist ein röhrenförmiges Element, welches um den Blockkörper 14 des zylindrischen Übertragungsblocks
10 angebracht ist, mit einem Körper 61 und einem Kopf 62, der an einem Ende um den Körper 61 erhoben ist. Der Körper
61 hat eine Vielzahl von länglichen Halterippen 611, welche um die Peripherie gleichwinklig beabstandet sind. Der Kopf
62 hat eine Vielzahl von länglichen Halterippen 621, welche gleichwinklig um die Peripherie herum beabstandet sind.
Wenn die Haltebüchse 60 auf den Block 14 des zylindrischen Übertragungsblocks 10 geschoben ist, ist ein Haltering 63
an der ringförmigen Haltenut 143 auf dem Blockkörper 14 des zylindrischen Übertragungsblocks 10 befestigt, um die Haltebüchse
60 an ihrem Ort zu sichern. Ein Kugellager 631 und ein Kissenring 632 werden um den Blockkörper 14 des zylindrischen
Übertragungsblocks 10 zwischen der Haltebüchse 60 und dem Haltering 63 montiert. Weiterhin wird eine rostbeständige
Schutzkappe 64 auf das Vorderende des Blockkörpers 14 des zylindrischen Übertragungsblocks 10 um das längliche
Kupplungsloch 141 als Abdeckung vorgesehen. Die rostbeständige Schutzkappe 64 hat ein hexagonales zentrales Loch 641,
wodurch die rostbeständige Schutzkappe 64 mit einem Bolzenschlüssel gedreht werden kann, um den Übertragungsblock 10
und die Übertragungswelle 12 zu befestigen.
Die Schale 80 ist ein hohles konisches Element. Die beiden Enden der Schale 80 sind geöffnet. Die Schale 80 umfaßt ei-
ne Vielzahl von länglichen Kupplungsnuten 82, welche gleichwinklig um die Innenwand davon an einem Ende zum Angriff
mit den Halterippen 621 des Kopfes 62 der Haltebuchse 60 beabstandet sind, wobei ein innenseitiger ringförmiger
Flansch 81 um die Innenwand erhoben ist, um mit den ringförmigen Kraftübertragungselement 50 zusammenzuwirken.
Die Kupplungseinrichtung besteht aus einem ringförmigen Kupplungselement 91 und einer Kupplungskappe 92. Das ringförmige
Kupplungselement 91 ist innerhalb der Schale 80 in einem Ende abgelegen von den länglichen Kupplungsnuten 82
der Schale angebracht und weist eine Vielzahl von gleichwinklig beabstandeten Bodenkerben 911 auf dem ringförmigen
Kupplungselement 91 auf.
Mittels der Steuerung des Eingriffs zwischen dem ringförmigen Kupplungselement 91 und der Kupplungskappe 92 zum Verbinden/Entkoppeln
des Kraftübertragungselements 50 und der
Schraubenmutter 3 0 kann die Erfindung alternativermaßen zwischen zwei Betriebsmodi eingestellt werden, nämlich dem
kontinuierlichen Kraftübertragungs-Betriebsmodus und dem
nicht kontinuierlichen Kraftübertragungs-Betriebsmodus.
Wenn sich die Schale 80 dreht, um die Haltestange 921 der Kupplungskappe 92 in Eingriff mit den Bodenkerben 911 auf
den ringförmigen Kupplungselement 91 zu bringen, werden die vorstehenden Blöcke 51 des ringförmigen Kraftübertragungselements
50 in Kontakt mit den vorstehenden Blöcken 33 der Schraubenmutter 3 0 gezwungen. Wenn die Übertragungswelle
sich dreht, bewegen sich die vorstehenden Blöcke 51 nach oben und unten mit dem ringförmigen Kraftübertragungselement
50, um die vorstehenden Blöcke 33 der Schraubenmutter 30 zu treffen, was bewirkt, daß eine schwere Torsionskraft
intermittierend erzeugt wird. Wenn die Schraubenmutter 20
kontinuierlich getroffen wird, wird der Eingriff zwischen dem geschrägten Schraubloch 31 und den Gewindeabschnitten
22 der Klemmstangen 20 gefestigt, was bewirkt, daß der Werkzeugeinsatz 100 fest in dem länglichen Kupplungsloch
des Übertragungsblocks 10 durch die Klemmflächen 21 der Klemmstangen 2 0 gesichert ist. Wenn im Gegensatz dazu die
Schale 80 nach vorne bewegt wird, werden die Bodenkerben 911 des ringförmigen Kupplungselements 91 von den Haltestangen
921 der Kupplungskappe 92 gelöst, und das ringförmige Kraftübertragungselement 50 wird weg von der
Schraubenmutter 30 durch den innenseitigen ringförmigen Flansch 81 der Schale 80 gezwungen, und deshalb wird ein
Spalt belassen zwischen dem ringförmigen Kraftübertragungselement
50 und der Schraubenmutter 30. Wenn sich die Übertragungswelle 12 auf dieser Stufe dreht, treffen die vorstehenden
Blöcke 51 des ringförmigen Kraftübertragungselements 50 nicht die vorstehenden Blöcke 33 der Schraubenmutter,
und deshalb dreht sich die Übertragungswelle 12 kontinuierlich mit konstanter Geschwindigkeit.
Die vorher erwähnte Kupplung kann in irgendeiner der folgenden verschiedenen Formen gestaltet werden:
1. In der Form von Figur 6 hat das ringförmige Kupplungselement
91 zwei umgekehrt spiralförmig angeordnete schräge Kanten 912, hat die Kupplungskappe 92' zwei
umgekehrt spiralförmig angeordnete schräge Kanten zum Eingriff mit den schrägen Kanten 912 des ringförmigen
Kupplungselements 91. Das ringförmige Kupplungselement 91 und die Kupplungskappe 92' werden zusammenbefestigt,
wenn sich die Schale 801 in einer Richtung relativ zur Kupplungskappe 92' dreht. Im Gegensatz
dazu werden das ringförmige Kupplungselement 91
&Iacgr;7:&Ggr;::;
und die Kupplungskappe 92' entkoppelt, wenn die Schale
801 in der umgekehrten Richtung relativ zur Kupplungskappe 92' gedreht wird. Weiterhin können die umgekehrt
angeschrägten Kanten 922 einteilig mit dem Gehäuse des elektrischen Handbohrers I1 verlaufen, wie in Figur 7
gezeigt.
In der Form von Figur 8 besteht die Kupplung aus einer spiralförmigen Kupplungsnut 913 auf der Innenwand der
Schale 802 an einem Ende und einer Kupplungskappe
92'', die fest an dem Gehäuse des elektrischen Handwerkzeugs 1 befestigt ist, wobei die Kupplungskappe
92'' zwei Kupplungskappe 923 aufweist, welche von der Peripherie an zwei gegenüberliegenden Seiten ausgehen
und jeweils mit der spiralförmigen Kupplungsnut 913 innerhalb der Schale 802 verbunden sind. Weiterhin
können die Kupplungsstange 923 direkt einteilig sein
mit dem Vorderende des Gehäuses des elektrischen Handwerkzeugs l'1, wie in Figur 9 gezeigt.
In der Form von Figur 10 umfaßt die Kupplung zwei Kupplungsstangen 914, welche bilateral erhoben sind
von der Innenwand der Schale 803, und eine Kupplungskappe 92''', welche fest an dem Gehäuse des elektrischen
Handwerkzeugs 1 befestigt ist, wobei die Kupplungskappe 92''' zwei L-förmige Kupplungsnuten 924 an
zwei gegenüberliegenden Seiten zum Eingriff mit den Kupplungsstangen 914 aufweist. Wenn die Schale 803
nach hinten gestoßen wird und in einer Richtung gedreht wird, werden die Kupplungsstangen 914 jeweils in
Eingriff gebracht mit den L-förmigen Kupplungsnuten 924. Im Gegensatz dazu werden, wenn die Schale 803 in
der umgekehrten Richtung gedreht wird und nach vorne
:V.! O
&tgr;&igr;"
gestoßen wird, die Kupplungsstangen 914 von den L-förmigen
Kupplungsnuten 924 gelöst. Weiterhin können
die L-förmigen Kupplungsnuten 924 direkt einteilig sein mit dem Gehäuse des elektrischen Handwerkzeugs
1''', wie in Figur 11 gezeigt.
Figur 12 und 13 zeigen eine alternative Form des automatisch
verriegelnden Werkzeugeinsatz-Niederhaltesystems gemäß der vorliegenden Erfindung. Gemäß dieser
alternativen Form ist das ringförmige Kraftübertragungselement fest innerhalb der Schale 80 angebracht.
Diese alternative Form eliminiert den innenseitigen ringförmigen Flansch 81 von der Schale 80, die länglichen
Halterippen 611 von dem Körper 61 der Haltebüchse 60 und die länglichen Kupplungsnuten 52 von dem ringförmigen
Kraftübertragungselement 50. Durch die Bewegung der Schale 80 wird das ringförmige Kraftübertragungselement
50 mit der Schraubenmutter 3 0 verbunden oder davon entkoppelt.
Figur 14 und 15 zeigen eine weitere alternative Form des automatisch verriegelnden Werkzeugeinsatz-Niederhaltesystems
gemäß der vorliegenden Erfindung. Gemäß dieser alternativen Form ist das ringförmig
Kraftübertragungselement 50 getrennt von der Schale und weist eine Vielzahl von vorstehenden Blöcken 51 an
einer Außenseite zum Wirken gegen jeweilige vorstehende Blöcke 622 an dem Kopf 62 der Haltebüchse 60, hat
der Körper 61 der Haltebüchse 60 eine Vielzahl von vorstehenden Blöcken 612 zum Eingriff mit jeweiligen
vorstehenden Blöcken 34 an der Schraubenmutter 3 0 und ist eine Feder 65 zwischen dem ringförmigen Kraftübertragungselement
50 und der Schraubenmutter 30 ange-
schlossen. Wenn sich die Übertragungswelle 12 dreht,
werden die vorstehenden Blöcke 622 des Kopfes 62 der Haltebüchse 60 bewegt, um die vorstehenden Blöcke 51
des ringförmigen Kraftübertragungselements 50 wiederholt zu treffen, um so zu bewirken, daß das ringförmige
Kraftübertragungselement 50 alternativ nach oben und unten bewegt wird und deshalb die Klemmstangen
eng befestigt werden.
Claims (1)
- ■*13#·#Ihr Zeichen: GE-4714/V
Unsere Akte: P10453 SB/saSchutzansprücheAutomatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem, welches in dem Gehäuse eines elektrischen Handwerkzeugs (1) zum Halten eines Werkzeugeinsatzes (100) anbringbar ist, zum Ermöglichen, daß der Werkzeugeinsatz (100) mit der Übertragungswelle (12) des elektrischen Handwerkzeugs gedreht wird mit: einem hohlen zylindrischen Übertragungsblock (10) mit einem hinteren Ende, das fest mit einem Ende der Übertragungswelle (12) des elektrischen Handwerkzeugs verbunden ist, und einer Vielzahl von Durchgangslöchern (142), welche um einen Blockkörper (14) davon beabstandet sind, einer Vielzahl von Klemmstangen (20), welche jeweils schräg durch die Durchgangslöcher (142) auf dem Blockkörper (14) des hohlen zylindrischen Übertragungsblockes (10) eingesetzt sind und zum Niederhalten des Werkzeugeinsatzes (100) zwängbar sind, wobei die Klemmstangen (20) jeweils einen Gewindeabschnitt (22) an einer Außenseite außerhalb des hohlen zylindrischen Übertragungsblocks (10) aufweisen, einer Schraubenmutter (30) mit einem abgeschrägten Schraubloch (31), welches auf die Gewindeabschnitte (22) der Klemmstangen (20) schraubbar ist, einer Schale (80; 803), die als Abdekkung um den hohlen zylindrischen Übertragungsblock (10) und die Schraubenmutter (30) vorsehbar ist, und einer Haltebüchse (60), welche an einem vorderen Ende der Schale (80) zum Stoppen der Schraubenmutter (30) innerhalb der Schale (80) befestigbar ist,dadurch gekennzeichnet, daßdie Schraubenmutter (30) zwei vorstehende Blöcke (33) aufweist, welche bilateral und axial von einem Vorderende davon ausgehen, wobei die vorstehenden Blöcke (33) jeweils zwei nach unten und nach außen verlaufende schräge Seitenwände aufweisen; wobei das Halteelement (60) einen Körper (61) und eine Vielzahl von länglichen Halterippen (611) aufweist, die gleichwinklig um die Peripherie des Körpers (61) angebracht sind; ein ringförmiges Kraftübertragungselement (50) um den zylindrischen Übertragungsblock (10) innerhalb der Schale (80) zwischen der Schraubenmutter (3 0) und der Haltebüchse (60) anbringbar ist, wobei das ringförmige Kraftübertragungselement (50), zwei vorstehende Blöcke (51) aufweist, welche bilateral und axial von einer hinteren Seite davon ausgehen, sowie eine Vielzahl von gleichwinklig beabstandeten und in Längsrichtung verlaufenden Haltenuten (52) auf der Innenseite, wie sie jeweils in Eingriff mit den Halterippen (611) des Körpers (61) der Haltebüchse (60) zwängbar sind, wobei die vorstehenden Blöcke (51) des ringförmigen Kraftübertragungselements (50) mit dem ringförmigen Kraftübertragungselement (50) zum Treffen der vorstehenden Blöcke (33) der Schraubenmutter (30), wenn sich der Übertragungsblock (12) dreht, zum Befestigen der Schraubenmutter (30) mit den Gewindeabschnitten (22) der Klemmstangen (20) drehbar sind.2. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 1, weiterhin
dadurch gekennzeichnet,♦ · · &idigr; idaß eine rostbeständige Schutzkappe (64) als Abdeckung auf dem Vorderende des Blockkörpers (14) des zylindrischen Übertragungsblocks (10) vor der Haltebuchse (€0) vorgesehen ist, wobei die rostbeständige Schutzkappe (64) ein polygonales zentrales Durchgangsloch (641) aufweist.3. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß die Schale 80 einen innenseitigen ringförmigen Flansch (61) aufweist, der um eine Innenwand davon erhoben ist, zum Zusammenwirken mit dem ringförmigen Kraftübertragungselement (50), sowie eine Vielzahl gleichwinklig beabstandeter in Längsrichtung verlaufender Kupplungsnuten (82) auf der Innenseite zum Eingriff mit der Haltebuchse (60).4. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet,daß die Haltebüchse (60) einen Kopf (62) an einem Ende des Körpers (60) aufweist, sowie eine Vielzahl von Halterippen (621), die gleichwinklig um die Peripherie des Kopfes (62) beabstandet sind und jeweils in Eingriff mit den Kupplungsnuten (82) der Schale (80) zwängbar sind.5. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß eine Kupplungseinrichtung zum Verbinden/Entkoppeln der Schale (80) und des Gehäuses des elektrischenHandwerkzeugs (1) vorgesehen ist, wobei die Kupplungseinrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß ein ringförmiges Kupplungselement (91) innerhalb der Schale (80) an einem Ende angebracht ist, und eine Kupplungskappe (92; 92') fest an einem vorderen Ende des Gehäuses des elektrischen Handwerkzeugs (1) zum Eingriff mit dem ringförmigen Kupplungselement (91) fest befestigt ist.6. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet,daß das ringförmige Kupplungselement (91) eien Vielzahl gleichwinklig beabstandeter Bodenkerben (911) aufweist und daß die Kupplungskappe (92) eine Vielzahl gleichwinklig beabstandeter und nach vorwärts verlaufender Haltestangen (921) zum Eingriff mit den Bodenkerben (911) auf dem ringförmigen Kupplungselement (91) aufweist.7. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß eine Federeinrichtung (65) zwischen der Schraubenmutter (30) und der Haltebüchse (60) zum Zwängen der Schraubenmutter (30) und der Haltebüchse (60) voneinander weg angeschlossen ist.8. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet,daß das ringförmige Kupplungselement (91) zwei entgegengesetzt spiralförmig angeordnete schräge Kanten(912) an einem Außenende aufweist, die Kupplungskappe (92') entgegengesetzt spiralförmig angeordnete schräge Kanten (922) zum Eingriff mit den schrägen Kanten (912) des ringförmigen Kupplungselements (91) aufweist .9. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 1, weiterhindadurch gekennzeichnet,daß eine Kupplungseinrichtung zum Verbinden/Entkoppeln der Schale (80) und des Gehäuses des elektrischen Handwerkzeugs (1), vorgesehen ist, wobei die Kupplungseinrichtung eine spiralförmige Kupplungsnut (913) auf der Innenseite der Schale (802) an einem Ende aufweist, und eine Kupplungskappe (92"') fest an dem Gehäuse des elektrischen Handwerkzeugs (1), wobei die Kupplungskappe (9211) zwei Kupplungsstangen (923) aufweist, die von der Peripherie an zwei gegenüberliegenden Seiten ausgehen und jeweils mit der spiralförmigen Kupplungsnut (913) innerhalb der Schale (802) verbunden sind.10. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 1,weiterhin gekennzeichnet durch eine Kupplungseinrichtung zum Verbinden/Entkoppeln der Schale (80) und des Gehäuses des elektrischen Handwerkzeugs (1), wobei die Kupplungseinrichtung zwei Kupplungsstangen (914) aufweist, die bilateral einteilig mit der Schale (803) auf der Innenseite sind, sowie eine Kupplungskappe (92'''), die fest an dem Gehäuse des elektrischen Handwerkzeugs (1) befestigt ist, wobei die Kupplungskappe (92''') zwei L-förmige Kupplungsnuten (924) anzwei gegenüberliegenden Seiten zum Eingriff mit den Kupplungsstangen (914) aufweist.11. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß das ringförmige Kraftübertragungselement (50) einteilig mit der Schale (80) auf der Innenseite verläuft.12. Automatisch verriegelndes Werkzeugeinsatz-Haltesystem, das in dem Gehäuse eines elektrischen Handwerkzeugs(1) zum Halten eines Werkzeugeinsatzes (100) installierbar ist, zum Ermöglichen, daß der Werkzeugeinsatz(100) mit der Übertragungswelle (12) des elektrischen Handwerkzeugs drehbar ist,dadurch gekennzeichnet,daß ein hohler zylindrischer Übertragungsblock (10) mit einem hinteren Ende, das fest mit einem Ende der Übertragungswelle (12) des elektrischen Handwerkzeugs verbunden ist, und einer Vielzahl von Durchgangslöchern (142), die um einen Blockkörper (14) davon vorgesehen sind, vorgesehen ist, sowie eine Vielzahl von Klemmstangen (20), die jeweils schräg durch die Durchgangslöcher (142) auf dem Blockkörper (14) des hohlen zylindrischen Übertragungsblocks (10) einsetzbar sind und zum Niederhalten des Werkzeugeinsatzes (100) niederhaltbar sind, wobei die Klemmstangen (20) jeweils einen Gewindeabschnitt (22) einer Außenseite außerhalb des hohlen zylindrischen Übertragungsblocks (10) aufweist, eine Schraubenmutter (3 0) mit einem schrägen Schraubloch (31), das auf die Gewindeabschnitte (22) der Klemmstangen (20) schraubbar ist, eine Schale (80;• ··•19··803), welche als Abdeckung um den hohlen zylindrischen Übertragungsblock (10) und'die Schraubenmutter (30) vorsehbar ist, sowie eine Haltebüchse (60), die auf einem vorderen Ende der Schale (80) zum Stoppen der Schraubenmutter (30) innerhalb der Schale (80) befestigbar ist, wobei die Schraubenmutter (3 0) eine Vielzahl von vorstehenden Blöcken (33) im Eingriff mit der Haltebüchse (60) aufweist; ein ringförmiges Kraftübertragungselement (50) um den zylindrischen Übertragungsblock (10) innerhalb der Schale (80) zwischen der Schraubenmutter (30) und der Haltebüchse (60) anbringbar ist, wobei das ringförmige Kraftübertragungselement (50) eine Vielzahl von vorstehenden Blöcken (51) an einer Außenseite zum Wirken gegen jeweilige vorstehende Blöcke (622) an der Haltebüchse (60) aufweist, wobei die Haltebüchse (60) einen Körper (61) und einen Kopf (62) an einem Ende des Körpers (61) aufweist, wobei der Kopf (62) der Haltebüchse (60) eine Vielzahl von vorstehenden Blöcken (622) zum Wirken gegen die vorstehenden Blöcke (51) des ringförmigen Kraftübertragungselements (50) aufweist, wobei der Körper (61) der Haltebüchse (60) eine Vielzahl von vorstehenden. Blöcken (612) zum Eingriff mit jeweiligen vorstehenden Blöcken (34) an der Nut (30) aufweist; eine Feder (65) innerhalb der Schale (80) angebracht ist und zwischen dem ringförmigen Kraftübertragungselement (50) und der Schraubenmutter (30) zum Zwängen des ringförmigen Kraftübertragungselements (50) und der Schraubenmutter (3 0) voneinander weg angeschlossen ist.
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