DE29812326U1 - Bauelementsystem - Google Patents
BauelementsystemInfo
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Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 3
- 241000533950 Leucojum Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/04—Building blocks, strips, or similar building parts
- A63H33/10—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
Landscapes
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
- Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
- Amplifiers (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Chen-Yao Chen .j .". :"*·'*" :**: \l· 15251
Taiwan, R.O.C. · · ··· · :" ·*#*&iacgr;;**:
Bauelementsystem
Die vorliegende Erfindung betrifft Bauelement-Systeme mit Bausteinen.
Bausteine und sind hervorragende pädagogische Spielzeuge, die die Phantasie der Kinder anregen und ihnen gleichzeitig Spaß
bereiten. Übliche Bausteine, wie LEGO®, werden im allgemeinen durch Zapfenverbindungen verbunden. Je nach Größe des Bausteins
weist die Oberseite einen oder mehrere Zapfen und die Unterseite entsprechende Zapfenlöcher oder -schlitze auf. Kinder
können diese Bausteine zum Bau von Häusern, Burgen, Robotern, Schiffen, Flugzeugen usw. benutzen. Ein anderer Typ von
Bausteinen ist ähnlich zu Schneeflocken geformt, wobei jeder Baustein entlang seines Umfangs in gleichen Abständen Schlitze,
in die Schlitze eines anderen Bausteins eingreifen können, ein mittiges Durchgangsloch sowie einen Vorsprung auf einer
Seite aufweist, der in das Durchgangsloch eines anderen Bausteins eingesteckt werden kann. Solche Bausteine werden auch
direkt miteinander verbunden. Ein bedeutender Nachteil der üblichen Bausteine besteht darin, daß sich aus ihnen gebaute
Konstruktionen leicht lockern oder sogar auseinanderfallen können. Da Kinder gerne mit den Gegenständen, die sie gebaut
haben, spielen, kann es leicht vorkommen, daß die Gegenstände gestoßen werden, wodurch sie auseinanderfallen können; dies
mindert das Interesse an dem Spiel mit diesen Bausteinen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Bauelementsystem
bereitzustellen, daß es erlaubt, stabile Konstruktionen zu bauen.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Bauelementsystem mit den Merkmalen in Schutzanspruch 1.
Durch die Verwendung von Verbindungsstäben und Schlitzanordnungen in den Bausteinen wird eine sehr stabile Positionierung
der Bausteine erreicht. Durch den kreuzförmigen Querschnitt der Verbindungsstäbe und der Schlitzanordnung können sich
durch Verbindungsstäbe verbundene Bausteine nicht gegeneinander verdrehen. Die transversale Verbindung ist sehr stabil, da
die Bausteine über ihre ganze Länge verbunden sind. Vorzugsweise klemmen die Verbindungsstäbe in den Schlitzanordnungen
bzw. Nuten leicht, so daß sie nur mit einem gewissen Kraftaufwand darin verschiebbar sind.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch die Verwendung von Rädern und Achsen in einem Bauelementsystem
nach Schutzanspruch 2 können leicht fahrbare Konstruktionen gebaut werden. Durch die Verwendung der erfindungsgemäßen
Achsstäbe sind keine speziellen Lagerbausteine notwendig, um ein Rad zu lagern.
Größere Aufbauten lassen sich leicht auf einer Grundplatte eines Bauelementsystems nach Schutzanspruch 3 aufbauen und
transportieren.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden im folgenden
an Hand der Figuren beschrieben, in denen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, Fig. 2 in schematischer Ansicht ein Beispiel für eine Anordnung·
von Bauelementen eines Systems nach der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 3 in schematischer Ansicht ein weiteres Beispiel für eine Anordnung von Bauelementen eines Systems nach der vorliegenden
Erfindung zeigt, und
Fig. 4 eine schematische Ansicht zeigt, die die Verwendung von Bauelementen nach der vorliegenden Erfindung mit einer Grundplatte
veranschaulicht.
In den Figuren 1 und 2 und 4 enthält ein System nach der vorliegenden
Erfindung mehrere Bausteine 2 mit verschiedenen geometrischen Formen, wie z.B. mit kreisförmigen,
halbkreisförmigen, dreieckigen, quadratischen, rechteckigen usw. Querschnitten, mehrere Verbindungsstäbe 3 verschiedener
Länge mit einem kreuzförmigen Querschnitt, mehrere Achsstäbe verschiedener Länge, mehrere Räder 5 verschiedener Größe und
mehrere Grundplatten 6. Die Bausteine 2 weisen zur Aufnahme der Verbindungsstäbe 3 jeweils longitudinale, d.h. senkrecht
zum gegebenenfalls kreisförmigen, halbkreisförmigen usw. Querschnitt verlaufende Schlitzanordnungen mit kreuzförmigem Querschnitt
und einem kleine runden Loch 211 in der Mitte auf. Die longitudinalen, ebenen Seiten 22 jedes Bausteins 2 haben
im wesentlichen im Querschnitt v-förmig angeordnete Nuten 22.1 entsprechend einer Hälfte des kreuzförmigen Zapfenlochs 21
darin, so daß ein Verbindungsstab 3 zur Verbindung zweier aneinandergrenzender Bausteine benutzt werden kann, deren
v-förmige Nuten so aneinanderliegen, daß sie ein vollständiges, kreuzförmiges Loch zum Einführen des Verbindungselements
3 bilden. Jedes Achsstab 4 weist einen Verbindungsteil mit kreuzförmigem Querschnitt, einen mit dem Verbindungsteil verbundenen
Achsteil 42 mit verringertem Durchmesser, und einen Halterand 43 am anderen Ende auf. Jedes Rad 5 weist in der
Mitte ein longitudinales Aufnahmeloch 51 mit kreuzförmigem Querschnitt auf. Jede Grundplatte 6 hat mehrere kreuzförmige
Schlitzanordnungen 61, in die die Verbindungsstäbe 3 und Achsstäbe 4 wahlweise eingesetzt werden können. Die Verbindungsstäbe
3, die unterschiedliche Länge haben, werden durch oder in die Schlitzanordnungen 21 zu verbindender Bausteine
gesteckt, um diese in Längsrichtung zu verbinden, oder in die Nuten 221 aneinanderliegender Bausteine eingepaßt, um diese in
Querrichtung zu verbinden.
Darüberhinaus können die Achsstäbe 4 durch die Aufnahmelöcher 51 der Räder 5 gesteckt werden, wobei sie durch die Halteränder
43 auf der Achse gehalten werden. Die Achsstäbe werden,
wie in Figur 3 gezeigt, auf der anderen Seite in die Schlitzanordnungen 21 eines Bausteins 2 gesteckt. Dadurch können sich die Räder ungestört drehen, so daß die ganze Konstruktion auf den Rädern 5 bewegt werden kann.
wie in Figur 3 gezeigt, auf der anderen Seite in die Schlitzanordnungen 21 eines Bausteins 2 gesteckt. Dadurch können sich die Räder ungestört drehen, so daß die ganze Konstruktion auf den Rädern 5 bewegt werden kann.
Weiterhin können die Bausteine 2 und Räder 5 mittels der Verbindungsstäbe
3 bzw. der Achsstäbe an der Grundplatte 6, wie
in Fig. 4 gezeigt, befestigt werden, um z.B. eine Burg zu
bauen.
in Fig. 4 gezeigt, befestigt werden, um z.B. eine Burg zu
bauen.
Da bei einem System nach der vorliegenden Erfindung Verbindungsstäbe
3 und Achsstäbe 4 zur Verbindung von Bausteinen 2
und Rädern 5 benutzt werden, fällt eine zusammengesetzte
Anordnung nicht leicht auseinander, was dazu beiträgt, das
Interesse von Kindern am Spielen aufrechtzuerhalten.
3 und Achsstäbe 4 zur Verbindung von Bausteinen 2
und Rädern 5 benutzt werden, fällt eine zusammengesetzte
Anordnung nicht leicht auseinander, was dazu beiträgt, das
Interesse von Kindern am Spielen aufrechtzuerhalten.
Claims (7)
1. Bauelementsystem mit Bausteinen (2), dadurch
gekennzeichnet,
daß es Verbindungsstäbe (3) mit einem kreuzförmigem Querschnitt enthält, und
daß die Bausteine (2) eine longitudinale, kreuzförmige Schlitzanordnung (21) mit einem kleinen runden Loch (211)
in der Mitte zur Aufnahme der Verbindungsstäbe (3) und im wesentlichen im Querschnitt v-förmig angeordnete, zu
einer Hälfte des kreuzförmigen Zapfenlochs (21) äquivalente Nuten (221) aufweisen, so daß zwei Bausteine (2) in
longitudinaler Richtung durch Einstecken eines Verbindungsstabes (3) in die Schlitzanordnungen (21) verbindbar
sind und in zwei entlang der Längsrichtung aneinanderliegende Bausteine (2) in transversaler Richtung durch einen
in zwei nebeneinanderliegende, ein vollständiges kreuzförmiges Loch bildende Nuten (221) der Bausteine (2) eingeführten
Verbindungsstab (3) verbindbar sind.
2. Bauelementsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Räder (5) mit einem in der Mitte sitzenden longitudinalen
Aufnahmeloch (51) mit kreuzförmigem Querschnitt, und durch die Aufnahmelöcher (51) der Räder (5)
steckbare Achsstäbe (4), die einen Verbindungsteil (41) mit kreuzförmigem Querschnitt, der in die Schlitzanord-.
nung (21) eines Bausteins (2) steckbar ist, einen mit dem Verbindungsteil (41) verbundenen Achsenteil (42) mit verringertem
Durchmesser und einen Halterand (43) am anderen Ende aufweist, enthält, wobei die Räder (5) nach Aufstekken
auf die Achsstäbe (4) von den Halterändern (43) auf dem Achsteil (42) der Achsstäbe (4) gehalten werden.
3. Bauelementsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß es Grundplatten (6) mit jeweils mehreren kreuzförmigen Schlitzanordnungen (61) enthält, in die wahlweise
Verbindungsstäbe (3) oder Achsstäbe (4) einsteckbar und
fest positionierbar sind.
fest positionierbar sind.
4. Bauelementsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es Bausteine (2) verschiedener
Form enthält.
5. Bauelementsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es Verbindungsstäbe (3) verschiedener Länge enthält.
6. Bauelementsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es Räder (5) verschiedenen
Durchmessers enthält.
Durchmessers enthält.
7. Bauelementsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es Achsstäbe (4) verschiedener
Länge enthält.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/110,157 US5954562A (en) | 1998-07-06 | 1998-07-06 | Building block assembly |
| GB9814969A GB2339396B (en) | 1998-07-06 | 1998-07-10 | Building block assembly |
| DE29812326U DE29812326U1 (de) | 1998-07-06 | 1998-07-10 | Bauelementsystem |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/110,157 US5954562A (en) | 1998-07-06 | 1998-07-06 | Building block assembly |
| GB9814969A GB2339396B (en) | 1998-07-06 | 1998-07-10 | Building block assembly |
| DE29812326U DE29812326U1 (de) | 1998-07-06 | 1998-07-10 | Bauelementsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29812326U1 true DE29812326U1 (de) | 1998-12-03 |
Family
ID=27220130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29812326U Expired - Lifetime DE29812326U1 (de) | 1998-07-06 | 1998-07-10 | Bauelementsystem |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29812326U1 (de) |
| GB (1) | GB2339396B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5464746A (en) * | 1991-12-17 | 1995-11-07 | Abbott Laboratories | Haptens, tracers, immunogens and antibodies for carbazole and dibenzofuran derivatives |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ATE197772T1 (de) * | 1991-05-03 | 2000-12-15 | Starlok International Inc | Bauspielzeuge |
| GB2302662B (en) * | 1995-06-26 | 1997-08-20 | Morphun Research Ltd | Constructional toys |
-
1998
- 1998-07-10 GB GB9814969A patent/GB2339396B/en not_active Expired - Fee Related
- 1998-07-10 DE DE29812326U patent/DE29812326U1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2339396B (en) | 2003-04-02 |
| GB9814969D0 (en) | 1998-09-09 |
| GB2339396A (en) | 2000-01-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990121 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010801 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20041122 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20070201 |