DE29812693U1 - Kleidungsstück für Früh- und Neugeborene sowie Kleinkinder - Google Patents
Kleidungsstück für Früh- und Neugeborene sowie KleinkinderInfo
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- A41D13/00—Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
- A41D13/12—Surgeons' or patients' gowns or dresses
- A41D13/1236—Patients' garments
- A41D13/1272—Patients' garments specially adapted for babies
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B13/00—Baby linen
- A41B13/005—Babies overalls, e.g. bodysuits or bib overalls
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Description
Patentanwalt!··
• ·
Dr. Thomas "Rrox *··" : ··"·
Diplom-Physiker
European Patent Attorney and European Trademark Attorney
European Patent Attorney and European Trademark Attorney
MEINZEICHEN: 98 725 R/JC E S S E N , den 8 . Juli 1998
Erika Krejan
Klever Str. 32
Die Erfindung betrifft ein Kleidungsstück, insbesondere einen Strampelanzug, einen Strampelschlafsack oder einen
Body für Frühgeborene und Neugeborene bzw. ein Kleidungsstück für Kleinkinder, insbesondere bis zum 2. Lebensjahr.
Im speziellen betrifft die Erfindung ein Kleidungsstück, das für die medizinisch-pflegerische Versorgung dieser Kinder
besonders geeignet ist.
Im Stand der Technik werden bisher üblicherweise Windeln, Bandagen, Handtücher oder Mull als Notbehelf verwendet. Diese
Art der Kleidung beinhaltet eine Mehrzahl von Nachteilen. Insbesondere besteht ein Nachteil darin, daß die für medizinische
Versorgung, wie beispielsweise notwendige Zu- und Abgänge von Versorgungskabel bei angelegter Kleidung, nur
mühsam an dem Kind befestigt werden können. Als Alternative wurde die Kleidung zumindest teilweise unter Verlagerung der
Körperposition des Kindes vor einem Befestigen der Versorgungskabel
entfernt.
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Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, ein Kleidungsstück für Früh- und Neugeborene sowie für
Kleinkinder zu entwickeln, das bei bettlägerigen Kindern für eine gut durchzuführende medizinische Versorgung geeignet
ist, so daß das Kind zumindest teilweise entkleidet werden kann, ohne daß das Kind in seiner Körperposition verändert
werden muß.
Das zuvor aufgezeigte technische Problem ist durch ein Kleidungsstück
mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Gemäß der medizinsch-pflegerischen Ansprüche an ein solches
Kleidungsstück wurde das erfindungsgemäße Kleidungsstück so konzipiert, daß es dem Pflegepersonal eine wesentliche zeitliehe
und praktische Erleichterung in der medizinischen Versorgung verschafft. Für den Säugling bzw. das Kleinkind ist
damit eine Streßreduktion bei Pflege, Untersuchungen und Stillen verbunden. Dies wird erreicht durch:
a) Abstimmung der Bekleidung auf das ungewöhnliche Körperformat,
b) Verwendung von Hitze/Sterilisierungsbeständigen Knöpfen,
und insbesondere Druckknöpfen,
c) eine Anordnung dieser Knöpfe in der Art, daß sie gemäß
den Proportionen des Trägers, dem Personal das Verlegen und Hantieren an den handelsüblichen medizinisch technischen
Zugängen zum Patienten (Katheder, Sonden, Elektroden etc.) ermöglicht, ohne das pflegebedürftige Kind
unnötig durch eine komplette Entkleidung zu belästigen und damit in der Gesundung zu stören.
Diese Spezialbekleidung für Früh- und Neugeborene und Kinder bis bspw. zum 2. Lebensjahr ist imstande, einen medizi-
nisch-pflegerischen Bedarf auf technisch und ästhetisch neuartige
Weise zu decken.
Durch den Schnitt und die Anordnung der Knöpfe ist vor allem nach Operationen eine optimale Versorgung gewährleistet, da
die notwendigen Zu- und Abgänge der Versorgungskabel (EKG, Atem- und Herzmonitore, Dränagen, Infusionen etc.) mühelos
aus der Knopfleiste zu- und abgeführt werden können.
Bei der Erfindung können Knöpfe in allen Ausführungsformen
verwendet werden, jedoch werden in bevorzugter Weise Druckknöpfe verwendet, da diese sich schnell und einfach sowie
zuverlässig öffnen und schließen lassen. Ebenso sind statt Knöpfe auch Schleifen als Verschlußmittel geeignet.
Babybekleidung gibt es schon sehr lange, aber nicht in dieser kleinen und auf einer optimalen Versorgung abgestimmten
Kleidung, die erst durch die so plazierten Knöpfe eine neue Bekleidung für diese Zielgruppe darstellt. Da der Markt dies
nicht hergibt, wird eine gewerbliche Nutzung mit dieser Marktlücke voll genutzt. Die medizinische Pflege dieser empfindlichen
Babys und Kleinkinder wird damit erleichtert.
Die medizinische Verpflegung der empfindlichen Säuglinge und
Kleinkinder wird durch das erfindungsgemäße Kleidungsstück
erheblich vereinfacht. Ebenso wird die Versorgung von behinderten Kindern in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder privat
durch das erfindungsgemäße Kleidungsstück vereinfacht. Insbesondere
Kinder mit Mehrfachbehinderungen können durch das Kleidungsstück einfacher versorgt werden.
Die erfindungsgemäßen Kleidungsstücke für Früh- und Neugeborene
und Kinder bis zum 2. Lebensjahr können beispielsweise als Strampelanzüge, Strampelschlafsäcke oder als Bodies
ausgestaltet sein. Sie bieten durch den Einsatz von gezielt plazierten Knöpfen ein Verschluß- bzw. Bekleidungssystem,
das den Zugang einer Vielzahl von pflegetechnischen Apparaturen
etc. ermöglicht.
Es gibt verschiedene Ausgestaltungen der Erfindung, die im folgenden beschrieben werden. Dabei wird auf die beigefügte
Zeichnung Bezug genommen, die in den Fig. 1 bis 12 verschiedene Ausführungsbeispiele zeigt.
Strampelanzug mit Arm, Fig. 1:
Die Leisten von Knöpfen 6 im Außenbereich verlaufen von der Armunterseite (Punkte a-c) beidseitig bis zur Knöchelaußenseite,
dann von der Knochelinnensexte (Punkt d) bis zum Schritt. An der Schulter ist rechts und/oder links ein Knopf
6 vorgesehen (Punkt e).
Strampelanzug mit Arm, Fig. 2:
Der Strampelanzug besteht aus zwei Teilen, einem Rückenteil 2 und einem Vorderteil 4, die mit zwei festen Nähten verbunden
sind. Der Anzug wird mit einer senkrecht verlaufenden Leiste aus Knöpfen 6 verschlossen, die vom vorderen Halsausschnitt
bis zum Schritt (Punkte a-c) und von da aus in die inneren Beinseiten bis zu den Füßen (Punkte d) verläuft. Die
Seitennähte können eine Öffnung 8 haben, um die Versorgungskabel durchzuführen (Punkt e).
Strampelanzug mit Arm, Fig. 3:
Der Strampelanzug besteht ebenfalls aus zwei Teilen 2 und 4, die mit zwei festen Nähten verbunden sind, hat jedoch kurze
Arme (Punkt f). Der Anzug wird mit einer senkrecht verlaufenden Leiste aus Knöpfen 6 verschlossen, die vom vorderen
Halsausschnitt bis zum Schritt (Punkte a-c), und von da aus in die inneren Beinseiten bis zu den Füßen (Punkte d) ver-
läuft. Die Seitennähte können eine Öffnung 8 haben, um die Versorgungskabel durchzuführen (Punkt e).
Strampelanzug ohne Arm, Fig. 4:
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Die Leisten aus Knöpfen 6 beim Strampler ohne Arm verlaufen vom Ärmelausschnitt beidseitig (Punkte a-b) bis zur Knöchelaußenseite
und dann von der Knöchelinnenseite (Punkte c) bis zum Schritt. Der Strampler hat rechts und links eine Schulterklappe
(Punkte d) zum Öffnen.
In einer weiteren, nicht in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform
verlaufen die Knöpfe 6 nur im Bereich a) ungefähr bis zur Höhe des Schrittes und die Knöpfe in den Bereichen
b) und c) sind nicht vorhanden. Beim Öffnen des Strampelanzuges bleiben dann die Beine des Kindes angezogen.
Strampelanzug ohne Arm, Fig. 5:
Der Strampler ohne Arm besteht ebenfalls aus zwei Teilen 2 und 4, die mit einer festen Seitennaht verbunden sind. Die
Leiste aus Knöpfen 6, die senkrecht vom Halsausschnitt (Punkte a-b) bis zum Schritt, und von dort in die Beininnenseiten
(Punkte c) bis zu den Knöcheln verläuft. Der Strampler hat rechts und links eine Schulterklappe zum Öffnen
(Punkte d) . Die Seitennähte können eine Öffnung 8 für die
Versorgungskabel haben (Punkt e).
Strampelanzug ohne Arm, Fig. 6:
Der Strampler ohne Arm besteht aus zwei Teilen 2 und 4, die
mit einer festen Seitennaht verbunden sind, hat keine Füßlinge (Punkt d) . Die Verschlußleiste, die senkrecht vom
Halsausschnitt (Punkte a-b) bis zum Schritt, und von dort in die Beininnenseiten (Punkte c) und bis zu den Knöcheln verläuft,
wird mit Knöpfen 6 geschlossen. Der Strampler hat
rechts und links eine Schulterklappe zum Öffnen (Punkte d).
Die Seitennähte können eine Öffnung 8 für die Versorgungskabel haben (Punkt e).
Die Abstände der Knöpfe 6 sind an allen Stramplern proportionsabhängig
so gewählt, daß für medizinsch-technische Zugänge und die biologischen Funktionen nach Bedarf an den
jeweiligen Stellen Öffnungen freigelegt werden können. Strampler mit fester Seitennaht haben in Brusthöhe je 2 - 3
cm Nahtunterbrechung als Zu- und Abgang für Versorgungsleitungen. Strampler ohne Arm und fester Seitennaht haben,
durch die Schulterklappen, die für Elektroden, Infusionen und dergleichen geöffnet werden können. Die Strampler werden
für Körpergrößen weit unter der bestehenden Kleidernorm von 50 cm produziert.
Strampelschlafsack rait Arm, Fig. 7:
Das Kleidungsstück besteht aus einem sackartigen Rückenteil 2, das aus einem Stück nahtlos im Rücken hochgeht und von
hinten über die Schultern direkt in das westenartige Vorderteil 4 übergeht (Punkte a) .
Knöpft man im Unterteil die beidseitigen Knopfleisten (Punkt
b) zusammen, entsteht das Sackteil mit einer festen unteren
Abschlußnaht (Punkt c). Faltet man im Schulterbereich das Vorderteil 4 nach vorne und schließt die seitlichen Knöpfe,
bilden sich Ärmel und Seitenverschluß (Punkt d) · Die obere mittlere Leiste aus Knöpfen 6 (Punkt e) schließt das Westenoberteil
und die Knopfleisten am Unterrand des Westenteils werden dazu verwendet, den festen Vorderkontakt zum vorderen
Sackbereich herzustellen (Punkt f).
Bis auf den Halsausschnitt sind im Sackbereich, alle Abschlußkanten
mit Flachbündchen gesäumten Außenränder in
spezifischen, größenabhängigen Abständen mit Knöpfen versehen.
Strampelschlafsack mit Arm, Fig. 8:
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Das Kleidungsstück besteht aus einem sackartigen Rückenteil 2, das aus einem Stück nahtlos im Rücken hochgeht ^ und von
hinten über die Schultern direkt in das westenartige Vorderteil 4 übergeht (Punkte a).
Knöpft man im Unterteil die Seitenknöpfe (Punkt b) zusammen, entsteht das Sackteil. Der Strampelschlafsack hat nur eine
offene Seitennaht die rechts oder links angeordnet ist, und im Fußbereich ist die untere Abschlußleiste aus Knöpfen 6
offen (Punkt c). Faltet man im Schulterbereich das Oberteil nach vorne und schließt die seitlichen Knöpfe 6, bilden sich
Ärmel und Seitenverschluß (Punkte d) . Die obere mittlere Knopfleiste (Punkt e) schließt das Westenoberteil und die
Knopfleisten am Unterrand des Westenteils werden dazu verwendet, den festen Vorderkontakt zum vorderen Sackbereich
herzustellen (Punkt f). Die geschlossene Seitennaht hat ab dem angeknöpften Oberteil eine nach unten verlaufende kleine
Nahtöffnung, die mit einem Knopf 6 versehen ist (Punkt g).
Das Sackteil kann eine gerade Form haben wie in den Fig. 7 und 8 mit gestrichelten Linien dokumentiert ist.
Strampelschlafsack ohne Arm, Fig. 9:
Das Kleidungsstück besteht aus zwei sackartigen Teilen 2 und 4, die aus einem Stück nahtlos im Vorder- und Rückenteil
hochgehen und von hinten über die Schultern mit je einer Schulterklappe (Punkte a) und einem Knopf 6 geschlossen werden.
Knöpft man das Vorder- und Rückenteil an den seitlichen Abschlußnähten (Punkt b) zusammen, entsteht ein Sackteil mit
einer festen unteren Abschlußnaht (Punkt c). Bis auf den
Halsausschnitt sind im Sackbereich, alle Abschlußkanten mit
Flachbündchen gesäumten Außenränder in spezifischen, größenabhängigen
Abständen mit Knöpfen 6 versehen.
Strampelschlafsack ohne Arm, Fig. 10:
Der Strampelschlafsack ohne Arm besteht aus zwei sackartigen Teilen 2 und 4, die aus einem Stück nahtlos im Vorder- und
Rückenteil hochgehen und mit einer festen Seitennaht verbunden sind. Von hinten wird mit einer Schulterklappe (Punkt
a) das Rückenteil mit dem Vorderteil verbunden und einem Knopf 6 geschlossen. Knöpft man das Vorder- und Rückenteil
an der seitlichen Druckknopfleiste (Punkt b) zusammen, entsteht ein Sackteil mit einer festen Naht (Punkt c), die
rechts oder links sein kann. Der Fußbereich wird mit einer querverlaufenden Knopfleiste (Punkt d) verschlossen. An der
festen Seitennaht hat der Strampelschlafsack noch einen
zusätzlichen Knopf 6 (Punkt e).
Bis auf den Halsausschnitt sind im Sackbereich, alle Abschlußkanten
mit Flachbündchen gesäumten Außenränder in spezifischen, größenabhängigen Abständen mit Knöpfen versehen.
Body, Fig. 11:
Der Body ohne Arm besteht aus zwei Teilen 2 und 4, die mit
einer festen Seitennaht verbunden sind, die links oder rechts angebracht ist (Punkt a) . Die andere Seite wird senkrecht
mit Knöpfen 6 geschlossen (Pukt b) . Der Body hat rechts und links Schulterklappen zum Öffnen (Punkt c). Er
wird im Schritt mit Knöpfen 6 geschlossen (Punkt d).
Body, Fig. 12:
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Der Body hat kurze angeschnittene Arme (Punkt a) und besteht aus zwei Teilen 2 und 4, die mit einer festen Naht verbunden
sind, die links oder rechts angebracht ist (Punkt b) . An einer Ärmelseite verläuft vom unteren Armausschnitt (Punkt
c) diagonal hoch zur Schulternaht am Hals eine Knopfleiste. Die zweite Seite hat vom Armausschnitt (Punkt d) senkrecht
eine Knopfleiste bis zum Beinanschnitt. Im Schritt wird der Body mit Knöpfen 6 verschlossen (Punkt e).
Die in den Ausführungsbeispielen verwendeten Knöpfe 6 sind als Druckknöpfe ausgebildet. Die Verwendung von normalen
Knöpfen oder Schleifen an den entsprechenden Stellen ist ebenso möglich.
Allen dargestellten Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß das Kind einerseits von dem Kleidungsstück umschlossen werden
kann. Andererseits ist es durch Öffnen eines Teils oder aller Knöpfe möglich, das Vorderteil 4 von dem Rückenteil 2
zumindest teilweise zu lösen und das liegende Kind freizulegen. Dabei muß das auf dem Rückteil 2 liegende Kind nicht
bewegt werden. Eine medizinische oder sonstige Versorgung des Kindes ist somit möglich, ohne die Position des Kindes
verändern zu müssen.
Claims (10)
1. Kleidungsstück für Früh- und Neugeborene sowie für Kleinkinder
mit einem Rückenteil (2), das zumindest teilweise an die Körperform des Kindes angepaßt ist,
mit einem Vorderteil (4), das in seiner Form an das Rückenteil (2) angepaßt ist und mit dem Rükkenteil
(2) verbunden ist,
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wobei das Rückenteil (4) zusammen mit dem Vorderteil (2) das Kleidungsstück bildet,
dadurch gekennzeichnet,
daß Befestigungsmittel (6) vorgesehen sind, die das Rückenteil (2) und das Vorderteil (4) zumindest
teilweise entlang der Außenkanten miteinander lösbar verbinden, und
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daß das Vorderteil (4) so von dem Rückteil (2) entfernbar ist, daß das Rückenteil (2) im wesentlichen
vollständig freigelegt ist.
2. Kleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel als Knöpfe (6), insbesondere
als Druckknöpfe ausgebildet sind.
3. Kleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsmittel als Schleifen ausgebildet sind.
4. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (2) und das
Vorderteil (4) als separate Teile ausgebildet sind.
5. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (2) und das
Vorderteil (4) einteilig ausgebildet sind.
6. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (2) und das
Vorderteil (4) abschnittsweise, vorzugsweise mit Hilfe einer Naht, fest miteinander verbunden sind.
7. Kleidungsstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den fest verbundenen Abschnitten zwischen dem
Rückenteil (2) und dem Vorderteil (4) eine Öffnung (8) vorgesehen ist.
8. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kleidungsstück als Strampelanzug
ausgebildet ist.
9. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kleidungsstück als Strampelschlafsack ausgebildet ist.
10. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kleidungsstück als Body ausgebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29812693U DE29812693U1 (de) | 1997-11-21 | 1998-07-16 | Kleidungsstück für Früh- und Neugeborene sowie Kleinkinder |
| DE19850531A DE19850531A1 (de) | 1997-11-21 | 1998-11-03 | Kleidungsstück für Früh- und Neugeborene sowie Kleinkinder |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29721237 | 1997-11-21 | ||
| DE29803229 | 1998-02-17 | ||
| DE29812693U DE29812693U1 (de) | 1997-11-21 | 1998-07-16 | Kleidungsstück für Früh- und Neugeborene sowie Kleinkinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29812693U1 true DE29812693U1 (de) | 1998-12-17 |
Family
ID=26060957
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29812693U Expired - Lifetime DE29812693U1 (de) | 1997-11-21 | 1998-07-16 | Kleidungsstück für Früh- und Neugeborene sowie Kleinkinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29812693U1 (de) |
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| FR2859076A1 (fr) * | 2003-08-29 | 2005-03-04 | Abracos Elisabeth Chri Vilhena | Vetements pour enfants ou adultes physiquement dependants concus pour s'ouvrir entierement au niveau des bras, du corps et des jambes |
| WO2017152236A1 (en) * | 2016-03-11 | 2017-09-14 | Karkazis Demos | A medical garment for facilitating torso access for medical treatment |
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| US5621917A (en) | 1995-09-01 | 1997-04-22 | Howsden; Sandra R. | Infant care garment |
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1998
- 1998-07-16 DE DE29812693U patent/DE29812693U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990204 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19990203 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020501 |