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DE29812595U1 - Vorrichtung zum Trainieren der orofazialen Muskulatur - Google Patents

Vorrichtung zum Trainieren der orofazialen Muskulatur

Info

Publication number
DE29812595U1
DE29812595U1 DE29812595U DE29812595U DE29812595U1 DE 29812595 U1 DE29812595 U1 DE 29812595U1 DE 29812595 U DE29812595 U DE 29812595U DE 29812595 U DE29812595 U DE 29812595U DE 29812595 U1 DE29812595 U1 DE 29812595U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lip
wedge
vestibular shield
lip wedge
vestibular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29812595U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berndsen Sabine De
Dreve Dentamid GmbH
Original Assignee
Dreve Dentamid GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dreve Dentamid GmbH filed Critical Dreve Dentamid GmbH
Priority to DE29812595U priority Critical patent/DE29812595U1/de
Publication of DE29812595U1 publication Critical patent/DE29812595U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/025Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for the head or the neck
    • A63B23/03Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for the head or the neck for face muscles
    • A63B23/032Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for the head or the neck for face muscles for insertion in the mouth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE .TAIttaffeeidrvarT: ! ..'·..·
DIPL-ING. CONRAD KÖCHLING Anm- : Dre^e Dentamid GmbH
DiPL-ING CONRAD-JOACHIM KÖCHLING Max planckstr
P.O. Box2069- D-58020 Hagen D-59423 Unna
Fleyer Straße 135 - D-58097 Hagen Telefon 02331 / 81164 + 85033 Telefax 02331 / 84840 Telegramme: Patentköchling Hagen
Konten: Commeizbank AG, Hagen 3 515 095 (BLZ 450 400 42) Sparkasse Hagen 100 012 043 (BLZ 450 500 01) Postbank: Dortmund 5989 - 460 (BLZ 440100 46)
VNR: ii 58 51
Lfd. Nr. 12875/98 CJK/CD
vom 13.07.98
Vorrichtung zum Trainieren der orofazialen Muskulatur
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trainieren der orofazialen Muskulatur.
Derartige Vorrichtungen sind im Stand der Technik bisher nicht bekannt.
Im Stand der Technik sind bisher Mundvorhofplatten bekannt.
Sie besteht aus einem vestibulären Schild, an das mittels eines Steges eine ringförmige Handhabungsvorrichtung angeformt ist.
Die Mundvorhofplatte soll die Behandlung von Zahnärzten, Kieferorthopäden und Logopäden unterstützen. Das vestibuläre Schild der Mundvorhofplatte wird in den
Mundraum, zwischen Lippen und Zahnreihen, eingesetzt. Es verschließt den Mundraum, wobei es von den Lippen festgehalten wird indem der Träger einen Kußmund formt. Das vestibuläre Schild bietet nach kurzer Zeit keinen Reiz mehr für die Lippen, so daß besonders bei ausgeprägter Mundatmung und/oder bei starker saggitaler Frontzahnstufe durch die Mundvorhofplatte kein dauerhafter Mundschluß erreicht wird. Sowohl das Anpassen des vestibulären Schildes als auch das Tragen von Mundvorhofplatten ist häufig äußerst schwierig, da es nur zwei genormte Größen gibt. In vielen Fällen paßt das vestibuläre Schild nicht in den Mund des Trägers und/oder kann, wenn es zu klein ist, von den Lippen nicht gehalten werden. Es ist nur mit sehr großem Aufwand möglich, das vestibuläre Schild den individuellen Gegebenheiten des jeweiligen Trägers anzupassen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die ein Training der gesamten orofazialen Muskulatur gewährleistet und jedem Träger in einfacher Weise individuell angepaßt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 dargestellt.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß das vestibuläre Schild und/oder der Lippenkeil aus flexiblem Kunststoffmaterial bestehen.
Außerdem ist bevorzugt vorgesehen, daß das vestibuläre Schild und/oder der Lippenkeil durchsichtig sind.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß der Lippenkeil im Querschnitt elliptisch ausgebildet ist.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß der Lippenkeil die Querschnittsform einer Schnabelellipse aufweist.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß der Lippenkeil einstückig an das vestibuläre Schild angeformt ist.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß der Lippenkeil eine geringere Breite aufweist als die Mundöffnungsbreite des Trägers.
Außerdem ist bevorzugt vorgesehen, daß das Schild aus schneidbarem Material besteht.
Weiterhin ist dabei vorgesehen, daß das Schild die Form einer gebogenen Platte aufweist, von deren konvexer Frontseite der Lippenkeil etwa radial abragt.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß die längere Achse des Lippenkeils parallel zu der längeren Achse des vestibulären Schildes ausgerichtet ist.
Desweiteren ist dabei bevorzugt vorgesehen, daß der Lippenkeil ganz oder teilweise als Hohlkörper ausgebildet ist.
Durch diese Ausbildung ist das Trainieren der gesamten orofazialen Muskulatur gewährleistet und das individuelle Anpassen des vestibulären Schildes an den jeweiligen Träger in einfacher Weise möglich. Das flexible Kunststoffmaterial bietet durch die hohe Elastizität und die Durchsichtigkeit einen hohen Tragekomfort und wird somit vor allem auch von erwachsenen Patienten akzeptiert. Die Zungenlage kann kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werde. Das vestibuläre Schild kann ohne großen Aufwand mit jeder Schere für Patienten jeden Alters individuell zugeschnitten werden.
Der elastische Lippenkeil liefert einen ständigen Reiz für die Lippenmuskulatur, wobei der ringförmige Lippenmuskel den Keil automatisch umfaßt und ihn durch die hohe Elastizität stimuliert ständig zusammenpreßt. Dadurch wird auch die angrenzende Muskulatur aktiviert, wobei der Tonus der Wangenmuskulatur beziehungsweise der gesamten Kaumuskulatur erhöht wird. Die Lippen halten also nicht nur das vestibuläre Schild, sondern werden überdies kontinuierlich ohne weitere Übungen trainiert. Ein zusätzliches Trainingsprogramm ist nicht erforderlich, da die Muskulatur ständig Bewegungsimpulse erhält. Der ständige Druckaufbau im Lippen- und Kaumuskelbereich tonisiert die Zunge und bringt sie in die physiologisch korrekte Position.
Es ist schon im frühen Alter möglich, die Entstehung von Dysgnathien, das heißt von Zahn- und Kieferfehlstellungen aufgrund von Fehlfunktionen (Dyskinesien) im inneren und äußeren orofazialen Funktionskreis zu verhüten und zu behandeln. Schädliche Habits wie Daumenlutschen, Fingernägelkauen, Lippen- oder Wangenbeißen, können so spielerisch und ohne jeglichen Zwang abgewöhnt werden, da man inform eines spielerischen Zusammendrückens des Lippenkeils einen Ersatz bietet.
Aufgrund der einfachen Anpassung ist der Einsatz sogar bei starken Fehlbildungen möglich und sinnvoll. Ob bei ausgeprägten Dysgnatien, bei Asymetrien, z.B. aufgrund einer Fazialisparese, oder bei anderen Behinderungen, die die Abläufe beim Essen, Trinken und Atmen betreffen, wie nach einem Unfall, oder bei Funktionsverbesserung kann die Größe ständig dem neuen Status ohne Aufwand durch schrittweise Verkleinerung angepaßt werden. Die Vorrichtung bietet dem Kieferorthopäden und dem Zahnarzt eine gute Basis für ihre Arbeit. Vor, während oder nach der Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen können störende Dyskinesien und schlechte Angewohnheiten (Lutschabits) abgestellt werden.
Der mykofunktionell arbeitende Sprachbehandler kann störende Lutschgewohnheiten sowie die habituelle Mundatmung leichter therapieren und die physiologische Ruhelage schneller anbahnen.
Da die Vorrichtung grundsätzlich der Entstehung störender Weichteilfunktionen entgegenwirkt, kann sie bei der Behandlung Erwachsener eingesetzt werden und zwar dann, wenn der Patient z.B. aufgrund von Zungenpressen, Lippenbeißen oder anderer Habits, Probleme beim Tragen seiner Teil- oder Totalprothese hat, oder aber überkronte Zähne durch zuviel Druck der Weichteile belastet werden.
Ein weiterer, angesichts des stets wachsenden Problemfeldes keinesfalls zu unterschätzender Vorteil ist die Einsatzmöglichkeit beim Abstellen des Zähneknirschens, das bekanntermaßen besonders die Kiefergelenke belastet und deshalb zu nicht unerheblichen Folgeschäden führen kann. Der Kieferorthopäde, der kieferorthopädisch arbeitende Zahnarzt und der Sprachbehandler wissen, daß die Zunge ohne korrekte Ruheposition an der Papilla incisiva am Gaumen keinen konstanten Fixpunkt und somit gegen die Zähne und den Unterkiefer drückt. Dies hat zur Folge, daß der Unterkiefer verschoben und somit die Funktion der Kiefergelenke unphysiologisch belastet wird. Schläft der Patient, werden Probleme sozusagen über die Zunge, die keinen korrekten Ruhepunkt hat, verarbeitet. Der Unterkiefer wird verschoben, es kommt zu dem schädlichen „ Knirschen „ (Bruximus). Die bekannten, sogenannten Aufbißschienen gegen Bruxismus können Kiefergelenke zwar kurzfristig entlasten (der Unterkiefer kann wegen der Schiene nicht bewegt werden), aber die Zungenposition wird nicht korrigiert. Das heißt, die Orientierung gegen die Zähne und den Unterkiefer wird nicht abgestellt. Das Problem beziehungsweise der Schmerz tritt ohne die Schiene sofort wieder auf. Die Aufbißschienen verhindern zwar Symptome, behandeln aber nicht die Ursache.
Die Zungenposition wird positiv beeinflußt. Indem die korrekte Ruhelage der Zunge an der Papilla incisiva erreicht wird, fallen der negative Druck der Zunge gegen den Unterkiefer oder zwischen die Zahnreihen ebenso weg wie die unphysiologische Bewegung des Unterkiefers und das daraus resultierende Knirschen. Bei ausgeprägten Schluckfehlfunktionen sollte zusätzlich eine Myofunktioneile Therapie durchgeführt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung gezeigt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Ansicht;
Fig. 2 desgleichen in Frontansicht, teilweise geschnitten;
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Frontansicht, teilweise geschnitten.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung zum Trainieren der orofazialen Muskulatur besteht aus einem
vestibulären Schild 1 mit einem von dessen Frontseite
abragenden Lippenkeil 2. Der Lippenkeil 2 ist einstückig an das vestibuläre Schild 1 angeformt. Das vestibuläre Schild 1 weist die Form einer gebogenen Platte auf, von deren konvexer Frontseite der Lippenkeil 2 etwa radial abragt. Der Lippenkeil 2 ist im Querschnitt elliptisch ausgebildet, wobei der Lippenkeil 2 eine geringere
Breite aufweist als die Mundöffnungsbreite des
Benutzers. Das vestibuläre Schild 1 und der Lippenkeil 2 sind aus flexiblem, schneidbarem Kunststoff gefertigt, wobei der Kunststoff durchsichtig ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (11)

Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Trainieren der orofazialen Muskulatur, bestehend aus einem vestibulären Schild
(1) mit einem von dessen Frontseite abragenden Lippenkeil (2).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vestibuläre Schild (1) und/oder der Lippenkeil (2) aus flexiblem Kunststoffmaterial bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vestibuläre Schild (1) und/oder der Lippenkeil (2) durchsichtig sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lippenkeil (2) im Querschnitt elliptisch ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lippenkeil (2) die Querschnittsform einer Schnabelellipse aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lippenkeil (2) einstückig an das vestibuläre Schild (1) angeformt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Lippenkeil (2) eine geringere Breite aufweist als die Mundöffnungsbreite des Trägers.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das vestibuläre Schild
(1) aus schneidbarem Material besteht.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das vestibuläre Schild
(1) die Form einer gebogenen Platte aufweist, von deren konvexer Frontseite der Lippenkeil (2) etwa radial abragt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die längere Achse des Lippenkeils (2) parallel zur längeren Achse des vestibulären Schildes (1) ausgerichtet ist.
-12-
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Lippenkeil (2) ganz oder teilweise als Hohlkörper ausgebildet ist.
DE29812595U 1998-07-15 1998-07-15 Vorrichtung zum Trainieren der orofazialen Muskulatur Expired - Lifetime DE29812595U1 (de)

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