[go: up one dir, main page]

DE29811002U1 - Gabelterminal - Google Patents

Gabelterminal

Info

Publication number
DE29811002U1
DE29811002U1 DE29811002U DE29811002U DE29811002U1 DE 29811002 U1 DE29811002 U1 DE 29811002U1 DE 29811002 U DE29811002 U DE 29811002U DE 29811002 U DE29811002 U DE 29811002U DE 29811002 U1 DE29811002 U1 DE 29811002U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
fork
fork terminal
terminal according
thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29811002U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NAUTI VELA GES fur YACHTAUSRU
Original Assignee
NAUTI VELA GES fur YACHTAUSRU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NAUTI VELA GES fur YACHTAUSRU filed Critical NAUTI VELA GES fur YACHTAUSRU
Priority to DE29811002U priority Critical patent/DE29811002U1/de
Publication of DE29811002U1 publication Critical patent/DE29811002U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/12Connections or attachments, e.g. turnbuckles, adapted for straining of cables, ropes, or wire
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/02Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with parts deformable to grip the cable or cables; Fastening means which engage a sleeve or the like fixed on the cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
RUFF, BEIER UND PARTNER
STUTTGART
Djpl.-Chem. Dr. Michael Ruft Dipl.-Ing. Joachim Beier Dipl.-Phys. Jürgen Schöndorf Dipl.-Chem. Dr. Thomas Mütschele
Ruff, Beier und Partner · Willy-Brandt-Straße 28 · D-7OT73 Stuttgart European Patent Attorneys European Trade Mark Attorneys
Anmelder in: Nauti-Vela Willy-Brandt-Straße 28
Gesellschaft für D-70173 Stuttgart
Yachtausrüstung mbH Telefon (0711) 22 2976-0
Industriestraße 30 Telefax (0711) 22 2976-76
Country/Area Code: +49-711
74909 Meckesheim Dresdner Bank PLZ 60080000) Kto. 9011341
/ <J3US net,K.efaliej.in Landesgirokasse (BLZ 60050101) Kto. 2530413
Postbank Stuttgart (BLZ 60010070) Kto. 42930-708 VAT-Nr.: DE 147528073
Unser Zeichen: A 32 921
18. Juni 1998 JB/sc
Beschreibung
Gabelterminal ANWENDUNGSGEBIET UND STAND DER TECHNIK
Die Erfindung betrifft ein Gabelterminal zur Verbindung bzw. Befestigung von Zugelementen, insbesondere von Drahtseilen.
Als Gabelterminals werden normalerweise Endstücke bezeichnet, die an Drahtseilen, -stangen oder -stäben angebracht sind, um sie mit anderen beweglichen oder festen Bauteilen, beispielsweise Stützen, Geländerstäben o. dgl. zu verbinden und ggf. das Zugelement zu spannen.
Üblicherweise läuft durch die Gabel des Terminals ein zylindrischer Bolzen hindurch, der mit einem oder zwei Splinten oder Ringösen gesichert ist. Diese Sicherungselemente wie Splinte oder Ringösen können relativ leicht entfernt werden, sind sperrig, können Verletzungen oder Beschädigungen an Menschen und Textilien hervorrufen und erfordern eine relativ lockere Passung zwischen dem Bolzen und den Bohrungen im Gabelterminal, um das Einsetzen des Bolzens zu ermöglichen.
A 32 921 - 2 -
AUFGABE UND LOSUNG
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gabelterminal zu schaffen, das bei verbesserter Tragfähigkeit eine große Sicherheit gegen unbefugtes oder versehentliches Öffnen hat und dennoch leicht anbringbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Gabelterminal der eingangs erwähnten Art ersetzt, das einen Schaft zur Anbringung des Zugeleraentes und damit verbundene Gabelwangen aufweist, die zwischen sich einen Raum einschließen, in den ein Verankerungsteil, wie eine Stütze o. dgl., eingreift. Es weist ferner einen Bolzen auf, der durch zwei Bohrungen in den Gabelwangen und eine Öffnung in dem Verankerungsteil hindurchragt, wobei eine der Bohrungen in einer der Gabelwangen eine Gewindebohrung ist, der Bolzen ein Schraubbolzen ist, der ein in die Gewindebohrung einzuschraubendes Gewinde hat, und der Bolzen eine in seine Stirnfläche mündende Schraubenantriebs-Ausnehmung aufweist.
Ein so ausgebildetes Gabelterminal, das beispielsweise als Schraubenantriebs-Ausnehmung eine Innensechskant-Ausnehmung aufweist, ist leicht anzubringen, indem der Bolzen mit einem entsprechenden Schlüssel, ggf. auch mit einem mechanischen Schrauber eingeschraubt wird. Er kann dabei so festgezogen werden, daß ein werkzeugloses Öffnen ausgeschlossen ist. Dies wird insbesondere noch dadurch unterstützt, wenn der Bolzen angrenzend an das Gewinde eine Anschlagfläche zur zugehörigen Gabelwange aufweist. In diesem Falle kann sich das Gewinde an der Gabelwange, in der es vorgesehen ist, festspannen, so daß beim Anziehen des Gewindes die Gabel nicht zusammengedrückt wird. Dennoch ist, z.B. über eine Drehmomenteinstellung am 0 Schrauber, eine konstante und sichere Befestigung möglich.
A 32 921 - 3 -
Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn das Gewinde im Bereich des der Schraubenantriebsausnehmung gegenüberliegenden freien Endes des Bolzens vorgesehen ist. Das Gewinde kann dabei einen kleineren Außendurchmesser haben als der anschließende, vorzugsweise glattzylindrische Mittelbereich bzw. Schaft des Bolzens.
Besonders bevorzugt ist, wenn die im Bereich der Schraubenantriebs-Ausnehmung liegende Bohrung einen dem dort vorliegenden Bolzendurchmesser, der insbesondere gleich dem des Mittelbereichs des Bolzens ist, mit geringer Passung entsprechenden Durchmesser aufweist. In diesem Falle ist der Bolzen nicht nur an seinem Gewindeende fest und klapperfrei an der entsprechenden Gabelwange befestigt, sondern braucht auch nur ein geringes Spiel in der gegenüberliegenden Gabelwange zu haben, so daß die Kraftübertragung sehr gut ist.
Um das Gabelterminal gegen Aufbiegen zu sichern, kann an dem die Schraubenantriebs-Ausnehmung aufweisenden Ende des Bolzens ein kreiszylindrischer Bund vorgesehen sein, der vorzugsweise eine Anschlagsschulter an der Außenseite der zugehörigen Gabelwange aufweist. Durch die Kreiszylindrizität des Bundes bietet der Bolzen keinen Angriffspunkt gegen unberechtigtes Öffnen. Dies könnte insbesondere an Geländern ein Problem sein, die in öffentlichen Geländen oder Bauwerken vorgesehen sind. Spielende Kinder könnten nur mit Splinten oder Ringösen gesicherte Bolzen entfernen oder sie könnten sich durch Anhaken an Gegenständen sogar selbst herausziehen.
Eine besonders zuverlässige Sicherung wird erreicht, wenn in das Gewinde bei der Anbringung des Bolzens eine Gewindekleberschicht eingebracht wird, die eine Schrauben-Lösung
A 32 921 - 4 -
ausschließt oder nur mit einem erheblichen Kraftaufwand über die vorgesehene Schraubenantriebsausnehmung ermöglicht.
Der Schaft des Gewindeterminals kann ein Innengewinde zur Aufnahme eines Gewindeterminals aufweisen. Dieses kann beispielsweise an einem Drahtseil durch eine Preßhülse
o. dgl. befestigt sein. Es ist aber auch möglich, das Gabelterminal mit einem Außengewinde zu versehen, auf das ein Spannschloß o. dgl. geschraubt wird. In jedem Falle ermöglicht vorzugsweise das Gabelterminal eine Einstellung bzw. Spannung des an ihm angebrachten Zugelementes.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränkt die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Zeichnung zeigt einen Teilschnitt durch ein Gewindeterminal und die damit verbundenen Bauteile.
BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
Die Zeichnung zeigt ein Gewindeterminal 11, dessen Körper einen Schaft 12, eine daran anschließende, abgeschrägte Brücke 13 und zwei Gabelwangen 14, 15 aufweist, die zwischen sich einen freien Raum 16 einschließen. Der Schaft hat eine
A 32 921 - 5 -
innere, bis zum Raum 16 durchgehende Gewindebohrung 17, in die ein Ende 19 eines Gewindeterminals 18 eingeschraubt ist. Dieses endet in einer Preßhülse 20, die auf ein Zugelement, im vorliegenden Fall ein Drahtseil 21, fest aufgepreßt ist. Die Verbindung wird durch eine Kontermutter 22 gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert.
Die beiden Gabelwangen, deren Abstand entsprechend den Erfodernissen bei unterschiedlichen Gabelterminals sehr unterschiedlich sein kann, weisen Bohrungen auf, und zwar eine etwas größere zylindrische Bohrung 23 in der Gabelwange 14 und eine wesentlich kleinere Gewindebohrung 24 in der Gabelwange 15. In diese ist ein Bolzen 25 eingeschraubt, der einen kreiszylindrischen Schaft 26 aufweist, der von der Innenseite 27 der Gabelwange 15 bis zur Außenseite 28 der Gabelwange 14 reicht, also den Raum 16 und die zylindrische Bohrung 23 durchquert. In der letzteren sitzt er mit einer relativ geringen Passung, d.h. weitgehend spielfrei.
An diesem Ende weist der Bolzen einen kreiszylindrischen Bund oder Kopf 29 auf, in dessen äußere Stirnfläche 30 eine Schraubenantriebsausnehmung 31 mündet, die im vorliegenden Fall durch eine in den Bolzen eingearbeitete Innensechskant-Ausnehmung (z.B. Handelsname: 11IMBUS") gebildet ist. Es sind aber auch andere entsprechende Ausnehmungen mit eingearbeitetem Schraubenantrieb verwendbar.
Auf der Seite der Gabelwange 15 schließt sich an den zylindrischen Schaft 26 ein Schraubgewinde 32 an, das in die Gewindebohrung 24 eingeschraubt ist, und zwar unter Einbringung eines geeigneten Gewindeklebers, der die durch eine feine Schraffur symbolisierte Gewindekleberschicht 33 innerhalb des Gewindes bildet. Im übrigen bestehen alle Teile des Gabelterminals aus rostfreiem Stahl.
A 32 921 - 6 -
Der Bolzen ragt mit seinem Schaft 26 auch durch eine öffnung 34 eines Verankerungsteils 3 5 hindurch. Dabei kann es sich um ein Auge an einer Geländerstütze, eine Flachstütze mit Bohrung o. dgl. handeln.
FUNKTION
Bei der Anbringung eines Zugelementes, so eines Drahtseils an einem Verankerungsteil, beispielsweise einer flachen Seitenstrebe eines Geländers werden zuerst die Gewindeterminals 18 auf die Drahtseilenden gepreßt und in die Bohrung 17 eingeschraubt. Danach wird das Gabelterminal 11 an dem Verankerungsteil 35 angebracht. Dazu wird es über das Verankerungsteil gesteckt und durch die dann fluchtenden Bohrungen 23, 34 und 24 der Bolzen 25 gesteckt. Dessen Gewinde 32 war vorher mit einem Tropfen eines Schraubensicherungsmittels (Gewindekleber) benetzt worden. Danach wird der Bolzen mittels eines mechanischen Schraubers mit eingestelltem Drehmoment festgezogen, wobei dessen Schraubwerkzeug in die Innensechskant-Ausnehmung 31 eingreift. Der Bolzen ist dadurch sowohl form- als auch klebeschlüssig mit dem Gabelterminal verbunden und bildet eine feste Brücke zwischen den beiden Gabelwangen.
Durch die Anschlagfläche 40 zwischen Schaft 26 und Innenseite 27 der Gabelwange 15 und der Anschlagschalter 41 des Bundes 29 zur Außenseite 28 der Gabelwange 14 ist, verbunden mit der relativ engen Passung zur Bohrung 23 ein kräftemäßig geschlossener Rahmen gebildet, der auch gegen Aufbiegen der Gabel gesichert ist.
Anschließend kann über das Gewinde am Gewindeterminal und im Schaft 12 des Gabelterminals 11 das Drahtseil 21 noch ge-
A 32 921 - 7 -
spannt werden. Dazu ist es auch möglich, ein übliches Spannschloß zu verwenden. Mit der Kontermutter wird dieses Gewinde gesichert.
Das Lösen des Bolzens aus dem Gabelterminal ist nur mit dem speziellen Innensechskant-Werkzeug, das in die Ausnehmung 31 eingreift, möglich, so daß unbefugtes und versehentliches Lösen ausgeschlossen ist.

Claims (11)

18. Juni 1998 JB/sc Ansprüche Gabelterminal
Gabelterminal zur Verbindung bzw. Befestigung von Zugelementen, insbesondere von Drahtseilen (21), mit einem Schaft (12) zur Anbringung des Zugelementes und mit dem Schaft verbundenen Gabelwangen (14, 15), die zwischen sich einen Raum (16) einschließen, in den ein Verankerungsteil (35), wie eine Stütze, o. dgl., eingreift, und mit einem Bolzen (25), der durch zwei Bohrungen (23, 24) in den Gabelwangen (14, 15) und eine Öffnung (34) in dem Verankerungsteil (35) hindurchragt, wobei eine der Bohrungen (24) in einer der Gabelwangen (15) eine Gewindebohrung ist, der Bolzen (25) ein Schraubbolzen ist, der ein in die Gewindebohrung (24) einzuschraubendes Gewinde aufweist, und daß der Bolzen eine in seine Stirnfläche (3 0) mündende Schraubenantriebs-Ausnehmung (31) aufweist.
2. Gabelterminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (25) angrenzend an das Gewinde (32) eine Anschlagfläche (40) zur zugehörigen Innenseite (27) der zugehörigen Gabelwange (15) aufweist.
A 32 921 - 2 -
3. Gabelterminal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (32) im Bereich des der Schraubenantriebs-Ausnehmung (31) gegenüberliegenden freien Endes des Bolzens (35) vorgesehen ist.
4. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (25) in dem den freien Raum (16) überspannenden mittleren Schaftbereich (26) glatt zylindrisch ist.
5. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (32) einen kleineren Außendurchmesser hat als ein anschließender mittlerer Schaftbereich (26) des Bolzens (25).
6. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich der Schraubenantriebs-Ausnehmung (31) liegende Bohrung (23) einen dem dort vorliegenden Bolzendurchmesser, der insbesondere gleich dem eines mittleren Schaftbereiches (26) des Bolzens (25) ist, mit geringer Passung entsprechenden Durchmesser aufweist.
7. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Schraubenantriebs-Ausnehmung (31) aufweisenden Ende des Bolzens (25) ein kreiszylindrischer Bund (29) vorgesehen ist, der vorzugsweise eine Anschlagschulter (41) an der Außenseite (28) der zugehörigen Gabelwange (14) aufweist.
8. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in das Gewinde (32) eine Gewindekleberschicht (33) eingebracht ist.
A 32 921 - 3 -
9. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (12) des Gabelterininals (11) ein Innengewinde (17) zur Aufnahme eines Gewindeterminals (18) aufweist.
10. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenantriebs-Ausnehmung
(31) einen Innensechskant-Ausnehmung ist.
11. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelterminal (11) und der Bolzen (25) aus rostfreiem Stahl bestehen.
DE29811002U 1998-06-19 1998-06-19 Gabelterminal Expired - Lifetime DE29811002U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29811002U DE29811002U1 (de) 1998-06-19 1998-06-19 Gabelterminal

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29811002U DE29811002U1 (de) 1998-06-19 1998-06-19 Gabelterminal

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29811002U1 true DE29811002U1 (de) 1998-09-24

Family

ID=8058782

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29811002U Expired - Lifetime DE29811002U1 (de) 1998-06-19 1998-06-19 Gabelterminal

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29811002U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013107701A1 (de) 2012-01-17 2013-07-25 E.V.A. Gmbh Seilendverbindung und seilhülse für eine seilendverbindung
CN110998138A (zh) * 2017-08-16 2020-04-10 法尔福控股合资有限公司 由结构中可静态负载组件组成的系统

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013107701A1 (de) 2012-01-17 2013-07-25 E.V.A. Gmbh Seilendverbindung und seilhülse für eine seilendverbindung
CN110998138A (zh) * 2017-08-16 2020-04-10 法尔福控股合资有限公司 由结构中可静态负载组件组成的系统
US11415195B2 (en) 2017-08-16 2022-08-16 Pfeifer Holding Gmbh & Co. Kg System consisting of statically loadable components in a structure

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60017433T2 (de) Verbindungsvorrichtung
DE69721992T2 (de) Klemmeinrichtung zur verbindung einer klemme mit mindestens einem draht und herstellungsverfahren dafür
DE9308096U1 (de) Anordnung zur Verliersicherung von Schrauben
DE29811002U1 (de) Gabelterminal
DE2918485C2 (de)
DE10333847A1 (de) Befestigungsvorrichtung zur Befestigung bzw. Sicherung des Endes eines Tragmittels
EP1028259B1 (de) Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Verankerung eines feuerfesten Bauteiles an einem metallischen Bauteil
DE303329C (de)
DD214419A1 (de) Kerbwirkungsarme zentrische seilendbefestigung
DE4121751A1 (de) Keilschraube
DE4307644A1 (de) Abschleppeinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE29519311U1 (de) Arretierbolzen zum Fixieren von Geräteteilen
DE917189C (de) Leitungsverbinder fuer Hoch- und Mittelspannungsleitungen sowie fuer Ortsnetz- und Telephonleitungen
DE102019114364A1 (de) Anhängerkupplung
DE202025001911U1 (de) Klappbare Adaptervorrichtung zur werkzeuglosen Verbindung von Tragelementen
CH220773A (de) Skistockarmatur.
DD294315A5 (de) Mehrzweckseilschloss
DE3525956A1 (de) Selbstsichernde und unverlierbare stiftschraube
DE102016105776B4 (de) Befestigungselement für einen Seilhalter und Seilhalter mit Befestigungselement
EP1176274A2 (de) Vorrichtung zum Sichern eines Skipaares gegen Diebstahl
DE3623148A1 (de) Kettenanschlusselement fuer den untertagebetrieb
DE3122618A1 (de) Vorrichtung zur schaffung einer loesbaren verbindung zwischen einem hebezeug und einem an einem zu hebenden werkstueck befestigten zugelement
DE8406727U1 (de) Einbruchsichere Schraube
DE8714501U1 (de) Montagevorrichtung für mit einer Wicklung versehene ringförmige Bauteile
DE29705308U1 (de) Kurzstabantenne für Kraftfahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19981105

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20020425

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20050101