DE29811002U1 - Gabelterminal - Google Patents
GabelterminalInfo
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- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G11/00—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
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Description
PATENTANWÄLTE
STUTTGART
Djpl.-Chem. Dr. Michael Ruft Dipl.-Ing. Joachim Beier
Dipl.-Phys. Jürgen Schöndorf Dipl.-Chem. Dr. Thomas Mütschele
Anmelder in: Nauti-Vela Willy-Brandt-Straße 28
Gesellschaft für D-70173 Stuttgart
Yachtausrüstung mbH Telefon (0711) 22 2976-0
Industriestraße 30 Telefax (0711) 22 2976-76
74909 Meckesheim Dresdner Bank PLZ 60080000) Kto. 9011341
/ <J3US net,K.efaliej.in Landesgirokasse (BLZ 60050101) Kto. 2530413
Postbank Stuttgart (BLZ 60010070) Kto. 42930-708 VAT-Nr.: DE 147528073
Unser Zeichen: A 32 921
18. Juni 1998 JB/sc
Gabelterminal ANWENDUNGSGEBIET UND STAND DER TECHNIK
Die Erfindung betrifft ein Gabelterminal zur Verbindung bzw. Befestigung von Zugelementen, insbesondere von Drahtseilen.
Als Gabelterminals werden normalerweise Endstücke bezeichnet, die an Drahtseilen, -stangen oder -stäben angebracht sind, um
sie mit anderen beweglichen oder festen Bauteilen, beispielsweise Stützen, Geländerstäben o. dgl. zu verbinden und ggf.
das Zugelement zu spannen.
Üblicherweise läuft durch die Gabel des Terminals ein zylindrischer
Bolzen hindurch, der mit einem oder zwei Splinten oder Ringösen gesichert ist. Diese Sicherungselemente wie
Splinte oder Ringösen können relativ leicht entfernt werden, sind sperrig, können Verletzungen oder Beschädigungen an
Menschen und Textilien hervorrufen und erfordern eine relativ lockere Passung zwischen dem Bolzen und den Bohrungen im
Gabelterminal, um das Einsetzen des Bolzens zu ermöglichen.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gabelterminal zu schaffen, das bei verbesserter Tragfähigkeit eine große Sicherheit
gegen unbefugtes oder versehentliches Öffnen hat und dennoch leicht anbringbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Gabelterminal
der eingangs erwähnten Art ersetzt, das einen Schaft zur Anbringung des Zugeleraentes und damit verbundene Gabelwangen
aufweist, die zwischen sich einen Raum einschließen, in den ein Verankerungsteil, wie eine Stütze o. dgl., eingreift. Es
weist ferner einen Bolzen auf, der durch zwei Bohrungen in den Gabelwangen und eine Öffnung in dem Verankerungsteil
hindurchragt, wobei eine der Bohrungen in einer der Gabelwangen eine Gewindebohrung ist, der Bolzen ein Schraubbolzen
ist, der ein in die Gewindebohrung einzuschraubendes Gewinde hat, und der Bolzen eine in seine Stirnfläche mündende
Schraubenantriebs-Ausnehmung aufweist.
Ein so ausgebildetes Gabelterminal, das beispielsweise als
Schraubenantriebs-Ausnehmung eine Innensechskant-Ausnehmung aufweist, ist leicht anzubringen, indem der Bolzen mit einem
entsprechenden Schlüssel, ggf. auch mit einem mechanischen Schrauber eingeschraubt wird. Er kann dabei so festgezogen
werden, daß ein werkzeugloses Öffnen ausgeschlossen ist. Dies wird insbesondere noch dadurch unterstützt, wenn der Bolzen
angrenzend an das Gewinde eine Anschlagfläche zur zugehörigen Gabelwange aufweist. In diesem Falle kann sich das Gewinde an
der Gabelwange, in der es vorgesehen ist, festspannen, so daß beim Anziehen des Gewindes die Gabel nicht zusammengedrückt
wird. Dennoch ist, z.B. über eine Drehmomenteinstellung am 0 Schrauber, eine konstante und sichere Befestigung möglich.
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Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn das Gewinde im Bereich des der Schraubenantriebsausnehmung gegenüberliegenden
freien Endes des Bolzens vorgesehen ist. Das Gewinde kann dabei einen kleineren Außendurchmesser haben als der anschließende,
vorzugsweise glattzylindrische Mittelbereich bzw. Schaft des Bolzens.
Besonders bevorzugt ist, wenn die im Bereich der Schraubenantriebs-Ausnehmung
liegende Bohrung einen dem dort vorliegenden Bolzendurchmesser, der insbesondere gleich dem des
Mittelbereichs des Bolzens ist, mit geringer Passung entsprechenden Durchmesser aufweist. In diesem Falle ist der Bolzen
nicht nur an seinem Gewindeende fest und klapperfrei an der entsprechenden Gabelwange befestigt, sondern braucht auch nur
ein geringes Spiel in der gegenüberliegenden Gabelwange zu haben, so daß die Kraftübertragung sehr gut ist.
Um das Gabelterminal gegen Aufbiegen zu sichern, kann an dem die Schraubenantriebs-Ausnehmung aufweisenden Ende des
Bolzens ein kreiszylindrischer Bund vorgesehen sein, der vorzugsweise eine Anschlagsschulter an der Außenseite der
zugehörigen Gabelwange aufweist. Durch die Kreiszylindrizität des Bundes bietet der Bolzen keinen Angriffspunkt gegen
unberechtigtes Öffnen. Dies könnte insbesondere an Geländern ein Problem sein, die in öffentlichen Geländen oder Bauwerken
vorgesehen sind. Spielende Kinder könnten nur mit Splinten oder Ringösen gesicherte Bolzen entfernen oder sie könnten
sich durch Anhaken an Gegenständen sogar selbst herausziehen.
Eine besonders zuverlässige Sicherung wird erreicht, wenn in das Gewinde bei der Anbringung des Bolzens eine Gewindekleberschicht
eingebracht wird, die eine Schrauben-Lösung
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ausschließt oder nur mit einem erheblichen Kraftaufwand über die vorgesehene Schraubenantriebsausnehmung ermöglicht.
Der Schaft des Gewindeterminals kann ein Innengewinde zur Aufnahme eines Gewindeterminals aufweisen. Dieses kann
beispielsweise an einem Drahtseil durch eine Preßhülse
o. dgl. befestigt sein. Es ist aber auch möglich, das Gabelterminal
mit einem Außengewinde zu versehen, auf das ein Spannschloß o. dgl. geschraubt wird. In jedem Falle ermöglicht
vorzugsweise das Gabelterminal eine Einstellung bzw. Spannung des an ihm angebrachten Zugelementes.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei
die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform
der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen
darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie
Zwischen-Überschriften beschränkt die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
Die Zeichnung zeigt einen Teilschnitt durch ein Gewindeterminal und die damit verbundenen Bauteile.
Die Zeichnung zeigt ein Gewindeterminal 11, dessen Körper
einen Schaft 12, eine daran anschließende, abgeschrägte Brücke 13 und zwei Gabelwangen 14, 15 aufweist, die zwischen
sich einen freien Raum 16 einschließen. Der Schaft hat eine
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innere, bis zum Raum 16 durchgehende Gewindebohrung 17, in die ein Ende 19 eines Gewindeterminals 18 eingeschraubt ist.
Dieses endet in einer Preßhülse 20, die auf ein Zugelement, im vorliegenden Fall ein Drahtseil 21, fest aufgepreßt ist.
Die Verbindung wird durch eine Kontermutter 22 gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert.
Die beiden Gabelwangen, deren Abstand entsprechend den Erfodernissen bei unterschiedlichen Gabelterminals sehr
unterschiedlich sein kann, weisen Bohrungen auf, und zwar eine etwas größere zylindrische Bohrung 23 in der Gabelwange
14 und eine wesentlich kleinere Gewindebohrung 24 in der Gabelwange 15. In diese ist ein Bolzen 25 eingeschraubt, der
einen kreiszylindrischen Schaft 26 aufweist, der von der Innenseite 27 der Gabelwange 15 bis zur Außenseite 28 der
Gabelwange 14 reicht, also den Raum 16 und die zylindrische Bohrung 23 durchquert. In der letzteren sitzt er mit einer
relativ geringen Passung, d.h. weitgehend spielfrei.
An diesem Ende weist der Bolzen einen kreiszylindrischen Bund oder Kopf 29 auf, in dessen äußere Stirnfläche 30 eine
Schraubenantriebsausnehmung 31 mündet, die im vorliegenden Fall durch eine in den Bolzen eingearbeitete Innensechskant-Ausnehmung
(z.B. Handelsname: 11IMBUS") gebildet ist. Es sind
aber auch andere entsprechende Ausnehmungen mit eingearbeitetem Schraubenantrieb verwendbar.
Auf der Seite der Gabelwange 15 schließt sich an den zylindrischen
Schaft 26 ein Schraubgewinde 32 an, das in die Gewindebohrung 24 eingeschraubt ist, und zwar unter Einbringung
eines geeigneten Gewindeklebers, der die durch eine feine Schraffur symbolisierte Gewindekleberschicht 33 innerhalb
des Gewindes bildet. Im übrigen bestehen alle Teile des Gabelterminals aus rostfreiem Stahl.
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Der Bolzen ragt mit seinem Schaft 26 auch durch eine öffnung
34 eines Verankerungsteils 3 5 hindurch. Dabei kann es sich um ein Auge an einer Geländerstütze, eine Flachstütze mit
Bohrung o. dgl. handeln.
FUNKTION
Bei der Anbringung eines Zugelementes, so eines Drahtseils an einem Verankerungsteil, beispielsweise einer flachen
Seitenstrebe eines Geländers werden zuerst die Gewindeterminals 18 auf die Drahtseilenden gepreßt und in die Bohrung 17
eingeschraubt. Danach wird das Gabelterminal 11 an dem Verankerungsteil 35 angebracht. Dazu wird es über das Verankerungsteil
gesteckt und durch die dann fluchtenden Bohrungen 23, 34 und 24 der Bolzen 25 gesteckt. Dessen Gewinde 32 war
vorher mit einem Tropfen eines Schraubensicherungsmittels (Gewindekleber) benetzt worden. Danach wird der Bolzen
mittels eines mechanischen Schraubers mit eingestelltem Drehmoment festgezogen, wobei dessen Schraubwerkzeug in die
Innensechskant-Ausnehmung 31 eingreift. Der Bolzen ist dadurch sowohl form- als auch klebeschlüssig mit dem Gabelterminal
verbunden und bildet eine feste Brücke zwischen den beiden Gabelwangen.
Durch die Anschlagfläche 40 zwischen Schaft 26 und Innenseite
27 der Gabelwange 15 und der Anschlagschalter 41 des Bundes 29 zur Außenseite 28 der Gabelwange 14 ist, verbunden mit der
relativ engen Passung zur Bohrung 23 ein kräftemäßig geschlossener Rahmen gebildet, der auch gegen Aufbiegen der
Gabel gesichert ist.
Anschließend kann über das Gewinde am Gewindeterminal und im Schaft 12 des Gabelterminals 11 das Drahtseil 21 noch ge-
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spannt werden. Dazu ist es auch möglich, ein übliches Spannschloß zu verwenden. Mit der Kontermutter wird dieses Gewinde
gesichert.
Das Lösen des Bolzens aus dem Gabelterminal ist nur mit dem speziellen Innensechskant-Werkzeug, das in die Ausnehmung 31
eingreift, möglich, so daß unbefugtes und versehentliches Lösen ausgeschlossen ist.
Claims (11)
18. Juni 1998 JB/sc Ansprüche Gabelterminal
Gabelterminal zur Verbindung bzw. Befestigung von Zugelementen, insbesondere von Drahtseilen (21), mit
einem Schaft (12) zur Anbringung des Zugelementes und mit dem Schaft verbundenen Gabelwangen (14, 15), die
zwischen sich einen Raum (16) einschließen, in den ein Verankerungsteil (35), wie eine Stütze, o. dgl., eingreift,
und mit einem Bolzen (25), der durch zwei Bohrungen (23, 24) in den Gabelwangen (14, 15) und eine
Öffnung (34) in dem Verankerungsteil (35) hindurchragt,
wobei eine der Bohrungen (24) in einer der Gabelwangen (15) eine Gewindebohrung ist, der Bolzen (25) ein
Schraubbolzen ist, der ein in die Gewindebohrung (24) einzuschraubendes Gewinde aufweist, und daß der Bolzen
eine in seine Stirnfläche (3 0) mündende Schraubenantriebs-Ausnehmung
(31) aufweist.
2. Gabelterminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (25) angrenzend an das Gewinde (32) eine
Anschlagfläche (40) zur zugehörigen Innenseite (27) der zugehörigen Gabelwange (15) aufweist.
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3. Gabelterminal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gewinde (32) im Bereich des der Schraubenantriebs-Ausnehmung (31) gegenüberliegenden
freien Endes des Bolzens (35) vorgesehen ist.
4. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (25) in dem den
freien Raum (16) überspannenden mittleren Schaftbereich (26) glatt zylindrisch ist.
5. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (32) einen
kleineren Außendurchmesser hat als ein anschließender mittlerer Schaftbereich (26) des Bolzens (25).
6. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich der Schraubenantriebs-Ausnehmung
(31) liegende Bohrung (23) einen dem dort vorliegenden Bolzendurchmesser, der insbesondere
gleich dem eines mittleren Schaftbereiches (26) des Bolzens (25) ist, mit geringer Passung entsprechenden
Durchmesser aufweist.
7. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Schraubenantriebs-Ausnehmung (31) aufweisenden Ende des Bolzens
(25) ein kreiszylindrischer Bund (29) vorgesehen ist, der vorzugsweise eine Anschlagschulter (41) an der
Außenseite (28) der zugehörigen Gabelwange (14) aufweist.
8. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in das Gewinde (32) eine
Gewindekleberschicht (33) eingebracht ist.
A 32 921 - 3 -
9. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (12) des Gabelterininals
(11) ein Innengewinde (17) zur Aufnahme eines Gewindeterminals (18) aufweist.
10. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenantriebs-Ausnehmung
(31) einen Innensechskant-Ausnehmung ist.
(31) einen Innensechskant-Ausnehmung ist.
11. Gabelterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelterminal (11) und
der Bolzen (25) aus rostfreiem Stahl bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29811002U DE29811002U1 (de) | 1998-06-19 | 1998-06-19 | Gabelterminal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29811002U DE29811002U1 (de) | 1998-06-19 | 1998-06-19 | Gabelterminal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29811002U1 true DE29811002U1 (de) | 1998-09-24 |
Family
ID=8058782
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29811002U Expired - Lifetime DE29811002U1 (de) | 1998-06-19 | 1998-06-19 | Gabelterminal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29811002U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013107701A1 (de) | 2012-01-17 | 2013-07-25 | E.V.A. Gmbh | Seilendverbindung und seilhülse für eine seilendverbindung |
| CN110998138A (zh) * | 2017-08-16 | 2020-04-10 | 法尔福控股合资有限公司 | 由结构中可静态负载组件组成的系统 |
-
1998
- 1998-06-19 DE DE29811002U patent/DE29811002U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013107701A1 (de) | 2012-01-17 | 2013-07-25 | E.V.A. Gmbh | Seilendverbindung und seilhülse für eine seilendverbindung |
| CN110998138A (zh) * | 2017-08-16 | 2020-04-10 | 法尔福控股合资有限公司 | 由结构中可静态负载组件组成的系统 |
| US11415195B2 (en) | 2017-08-16 | 2022-08-16 | Pfeifer Holding Gmbh & Co. Kg | System consisting of statically loadable components in a structure |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981105 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020425 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20050101 |