DE29811959U1 - Vorrichtung zum Glätten von Verputz - Google Patents
Vorrichtung zum Glätten von VerputzInfo
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Description
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraße. 15, 89335 Jcrieojiausan #·*# 3. Juli 1998
98151 ♦ Fasold / Mendle · "Glättmeisfert t · t \ ,·' , :
Vorrichtung zum Glätten von Verputz
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Glätten von Verputz gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der täglichen Arbeit ist dem Fachmann - einem Stukkateur
oder Verputzer - bekannt, daß der Verputz auf Flächen mit einer Kelle oder mit einer Maschine grob
aufgetragen wird und zum Glätten langgestreckte Glättschienen aus Aluminium oder ähnlichem Material benutzt
werden. Zum Abstreifen von Restputz von der Schiene wird nochmals die Kelle genutzt. Die Schienen sind
derart gestaltet, daß nur eine Seite der Schiene zum Glätten genutzt werden kann.
Hierdurch ergibt sich das Problem, daß beim Wechsel der Bewegungsrichtung die Glättschiene umgedreht werden muß
und aufgrund der Länge der Glättschiene ein erheblicher Zeitverlust entsteht. Weiterhin entsteht bei dieser
Arbeit das Problem, daß die beiden Werkzeuge, nämlich Kelle und Glättschiene, wechselseitig benutzt werden.
Für eine schnelle und problemlose Arbeit erweist sich jedoch der eigentlich sehr einfache Handgriff des Auswechselns
von Kelle und Glättschiene als sehr hinderlich, so daß durch diese ständigen Wechselvorgänge
zwischen Kelle und Glättschiene unnötige Arbeitszeit verloren geht. Außerdem entsteht durch das Ablegen der
Kelle auf dem Boden die Gefahr der Verschmutzung der Kelle, was wiederum zu einer ungenügenden Qualität der
zu verputzenden Wand führt, da die an der Kelle anhaftenden Schmutzpartikel beim nächsten Auftragen des
Putzes mit in den Putz eingearbeitet werden. Will man dieses vermeiden, so ist es notwendig beim Verputzen,
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PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraße 1ß, 89335.lcbfitthauseri#».#
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3. Juli 1998
zum Beispiel entlang einer Wand, ständig eine Ablagemöglichkeit am Boden oder eine sonstige Aufbewahrungsmöglichkeit
für die Kelle oder auch die zwischendurch abzulegende Glättschiene mit sich zu führen. Als Ablage
wird meist ein Getränkekasten oder Ahnliches genutzt,
wodurch auch noch zusätzlich eine Unfallgefahr ent-• steht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung eine Glättschiene derart zu gestalten, daß die Nachteile des Standes der
Technik vermieden werden. In einer weiteren Ausgestaltung der Glättschiene soll das Ablegen einer Kelle
vereinfacht wird und eine Verschmutzungsgefahr der Kelle, beziehungsweise der Glättschiene beim wechselseitigen
Benutzen vermieden werden.
Diese Aufgabe wir durch die Merkmale des ersten Anspruches gelöst.
Demgemäß wird vorgeschlagen, die Vorrichtung zum Glätten von Verputz (Glättschiene) gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1 dahingehend weiter zu entwickeln, daß eine zweite Längsseite der Glättfläche parallel zur
ersten Längsseite ausgerichtet vorgesehen und als weitere Abziehkante ausgebildet ist. Diese Ausgestaltung
ermöglicht nun eine beidseitige benutzung der Glättschiene und erübrigt ein Umdrehen der Glättschiene beim
Wechsel der Arbeitsrichtung.
In einer weitergehenden Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen auf der Seite des mindestens einen Handgriffs
mindestens eine Haltevorrichtung zur vorübergehenden Befestigung einer Kelle anzubringen. Durch diese
Maßnahme wird erreicht, daß der Verputzer oder Stukka-
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PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraߣ 1g, 89335 Jcbeitfiausan _.«, 3. JuIi 1998
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teur die Kelle nicht mehr für den Gebrauch der Glättschiene ablegen muß, sondern diese an der Glättschiene
vorübergehend befestigen kann. Hierdurch wird auch ein Verschmutzen der Kelle vermieden und ein schnelles und
effizientes Arbeiten ermöglicht.
Entsprechend einer erfindungsgemäßen Weiterbildung ist
vorgesehen das Profil der Schiene im Querschnitt, zumindest über einen Teil der Länge der Vorrichtung so zu
gestalten, daß es eine gerade Linie bildet, auf der ein gleichschenkliges Trapez, vorzugsweise mittig, aufgesetzt
wird, wobei die kurze Basis des Trapezes in oder auf der Linie verläuft und dementsprechend die lange
Basis auf der der Linie abgewandten Seite verläuft.
Durch diese Ausgestaltung wird eine Glättschiene geschaffen, die angenehm mit den Händen zu greifen und zu
führen ist. Bei dieser Ausgestaltung sollten vorzugsweise die Ecken und Kanten des Trapezes abgerundet sein
und auch der Übergang zwischen Trapez zur Linie sollte abgerundet erfolgen. Hierdurch wird ein angenehmer
Griff am trapezförmigen Profil erreicht und schwer zu reinigenden Schmutzecken am Übergang zwischen Handgriff
und Schiene vermieden. Für eine preisgünstige Produktion der Schiene ist es vorteilhaft, wenn das gleiche
Profil sich über die gesamte Länge der Vorrichtung erstreckt, so daß sich eine sehr einfache Herstellungsweise
ergibt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Glätten von Verputz besteht darin, daß
das Profil der Schiene im Querschnitt im Bereich der Abziehkanten eine Verdickung aufweist, wobei jedoch die
ebene Fläche der Glättseite glatt bleibt, also keine Wölbung aufweist. Diese Verdickung bewirkt eine Abrun-
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PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraßs 1g, 89335*lcöenhausen .. 3. Juli 1998
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dung der Kanten, so daß bei der Arbeit ein Verhaken der Kanten im zu glättenden Putz vermieden wird und beim
Überstreichen eine glatte Putzoberfläche erzeugt wird.
Erfindungsgemäß ist weiterhin in unterschiedlichen Ausführungsformen vorgesehen, daß die Haltevorrichtung
im Bereich eines Endes der Schiene oder auch an beiden Enden der Schienen, beziehungsweise auch in der Mitte
der Schiene, angebracht wird. Durch diese Anbringung der Haltevorrichtungen, insbesondere wenn sie symmetrisch
angeordnet sind, besteht beim Arbeiten mit der Vorrichtung in allen Lagen die Möglichkeit, die Kelle
an der Schiene zu befestigen und somit ständig mit sich zu führen und eine Verschmutzung der Kelle zu vermeiden.
In einer weiteren besonderen Ausführungsform wird vorgeschlagen,
die Haltevorrichtung dadurch zu gestalten, daß mindestens ein Magnet, vorzugsweise ein Permanentmagnet,
vorgesehen wird. Dieser Magnet kann beispielsweise, wenn die Schiene selbst aus Aluminium gefertigt
ist, im Hohlprofil untergebracht werden und angeschraubt oder verklebt werden. Wird die Schiene angeschraubt,
so können die endständig durch den Magneten geführten Schrauben die Position des Magneten anzeigen.
In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen anstelle
eines Magneten auch eine einfache mechanische Klemmvorrichtung zu verwenden, wobei vorzugsweise ein
Federelement benutzt wird, durch welches der Stiel und/oder das Blatt der Kelle vorübergehend befestigt
wird.
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PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraße 1ß, egSSSUctoanhauserw·, 3. Juli 1998
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Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung
nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung
verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
Die Erfindung soll nachfolgend, anhand der Zeichnungen,
näher erläutert werden. Es stellen im Einzelnen dar: 15
Figur 1: Aufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer endständigen Haltevorrichtung;
Figur 2: Längsschnitt B-B;
Figur 3: Querschnitt A-A;
Figur 4: Kelle;
Figur 4: Kelle;
Figur 5: Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung
mit aufgesetzter Kelle.
Die Figur 1 zeigt eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäß Vorrichtung zum Glätten von Verputz bestehend aus
einer Schiene 1, welche vorzugsweise aus Aluminium hergestellt wird. Die Schiene 1 weist eine ebene Unterfläche
auf, die an ihren Längsseiten drei Abziehkanten bilden. Weiterhin ist ein Handgriff 5 zu erkennen, der
sich über die gesamte Länge der Schiene erstreckt. Im Bereich des linken Endes der Schiene ist im Hohlprofil
ein Permanentmagnet 11 angebracht, der mit Hilfe von zwei Schraubverbindungen 11.1 mit dem Hohlprofil verschraubt
ist. Hierdurch wird eine Haltvorrichtung ge-
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PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraße#16, 89335Jchenhausen M 3. Juli 1998
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bildet, die beim Auflegen einer Kelle 7 auf den Permanentmagnet 11 ein Festhaften der Kelle 7 an der Schiene
1 durch die Haltevorrichtung bewirkt.
In der Figur 2 ist ein Längsschnitt B-B dargestellt, in dem auf der linken Seite das Hohlprofil des Handgriffes
5 zu erkennen ist, in den der Permanentmagnet 11 mit Hilfe von Schrauben 11.1 eingeschraubt ist. Auf der
Unterseite des Hohlprofils befindet sich die Glättseite 2.
Die Figur 3 zeigt einen Querschnitt A-A durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung. Grob gesehen stellt dieses Profil eine waagrecht verlaufende Linie 9 dar, auf
deren Oberfläche ein Trapez 8 so aufgesetzt ist, daß die kurze Basisseite des gleichschenkligen Trapez mit
der Linie 9 verschmilzt. Die Linie 9 bildet mit ihrer Unterseite die Glättfläche 2, die links und rechts je
eine Abziehkante 4 aufweist. In der hier dargestellten Ausführungsform sind die Abziehkanten jedoch nicht
scharf ausgebildet, sondern weisen eine Rundung auf, die eine scharfe Kante vermeidet und zu einer Verdikkung
im Bereich der Abziehkanten führt.
Die Figur 5 zeigt nochmals einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung, hier mit einer aufgesetzten
Kelle 7 auf die Haltevorrichtung, die hier aus einem im Hohlprofil der Schiene angeschraubten Permanentmagneten
besteht.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird erreicht, daß die Arbeitsvorgänge beim Verputzen und Glätten des
Verputzes wesentlich vereinfacht und beschleunigt wer-
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraßft1§, 89335Jct3e^ausan .. 3. Juli 1998
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. den und gleichzeitig eine Verschmutzung des Werkzeuges vermieden wird.
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Claims (1)
1.1 einer länglich ausgebildeten Schiene (1) mit einer ebenen Glättfläche (2),
1.2 einem Handgriff (5) auf der, der Glättseite gegenüberliegenden Seite der Schiene (1) und
1.3 einer Abziehkante (4) gebildet aus einer ersten Längsseite der Glättfläche (2),
dadurch gekennzeichnet, daß
1.4 eine zweite Längsseite der Glättfläche (2) parallel zur ersten ausgerichtet vorgesehen ist
und als weitere Abziehkante (4) ausgebildet ist.
Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seite des mindestens
einen Handgriffs (5) mindestens eine Haltevorrichtung (6) zur vorübergehenden
Befestigung einer Kelle (7) vorgesehen ist.
Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (5) in das
Profil der Schiene (1) eingearbeitet ist.
Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Schiene
(1) im Querschnitt zumindestens über einen Teil der Länge der Vorrichtung eine gerade Linie
darstellt, auf der ein gleichschenkliges Trapez,
vorzugsweise mit abgerundeten Ecken, vorzugsweise mittig, aufgesetzt ist, dessen kurze Basis in oder
auf der Linie verläuft.
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PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraß.e, &Lgr;&xgr;>, 8933§.lche^hau5§n ». 3. Juli 1998
98151· Fasold / Mendle · "Giättmeister1: \ . : &Idigr; .* 5 ·*··!
Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Schiene
(I) im Querschnitt im Bereich der Abziehkanten (4) eine Verdickung (10) aufweist, ohne die ebene
Glättfläche (2) der Glättseite zu verformen.
Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 4-5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das gleiche
Querschnittsprofil über die gesamte Länge der Vorrichtung erstreckt.
Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
Haltevorrichtung (6) endständig im Bereich mindestens eines Endes der Schiene (1) vorgesehen
ist.
Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Haltevorrichtungen (6) endständig im Bereich der
Enden der Schiene (1) vorgesehen sind.
Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Haltevorrichtung
(6) mittig zwischen den Enden der Schiene (1)
vorgesehen ist.
Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
Haltevorrichtung (6) mindestens einen Magneten
(II) , vorzugsweise einen Permanentmagneten, aufweist, der die Kelle (7) mit der Vorrichtung
verbindet.
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PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstra(4§ 1ß, SSSSS^Ictißßhausen^..^ 3. Juli 1998
98151· Fasold / Mendle · "Glättmeiäter? S » &idigr; * .·* . *^„* "··"
Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
Haltevorrichtung (6) mindestens eine mechanische Klemmvorrichtung vorzugsweise mit einem
Federelement für den Stiel und/oder das Blatt der Kelle (7) aufweist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29811959U DE29811959U1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Vorrichtung zum Glätten von Verputz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29811959U DE29811959U1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Vorrichtung zum Glätten von Verputz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29811959U1 true DE29811959U1 (de) | 1998-10-08 |
Family
ID=8059442
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29811959U Expired - Lifetime DE29811959U1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Vorrichtung zum Glätten von Verputz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29811959U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202015103676U1 (de) * | 2015-07-14 | 2016-10-17 | Werner Schlüter | Abziehleiste |
| EP3303729A1 (de) * | 2015-05-27 | 2018-04-11 | Werner Schlüter | Fliesenverlegeverfahren |
-
1998
- 1998-07-04 DE DE29811959U patent/DE29811959U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3303729A1 (de) * | 2015-05-27 | 2018-04-11 | Werner Schlüter | Fliesenverlegeverfahren |
| DE202015103676U1 (de) * | 2015-07-14 | 2016-10-17 | Werner Schlüter | Abziehleiste |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981119 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020501 |