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DE29811470U1 - Kettenwirkmaschine - Google Patents

Kettenwirkmaschine

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Publication number
DE29811470U1
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DE
Germany
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warp knitting
knitting machine
machine according
laying
guide
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DE29811470U
Other languages
English (en)
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Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH
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Publication date
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Priority to CN99108591A priority patent/CN1092730C/zh
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B23/00Flat warp knitting machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B27/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B27/10Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B27/24Thread guide bar assemblies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

DR.-ING. ULRICH KNOBLAUCH DR.-ING. ANDREAS KNOBLAUCH So32o frankfurt/main 25. Juni 1998
PATENTANWÄLTE kühhornshofweg 10 UK/B
TELEFON: (069) 9 56 20 30 TELEFAX: (069) 56 3002
UST-ID/VAT: DE 112012149
MT 260 GM
Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH D-63179 Obertshausen
Kettenwirkmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettenwirkmaschine mit mindestens einer Legebarre, die von hin und her schwenkbaren Legehebeln getragen ist, deren Schwenkachsen gemeinsam relativ zum Maschinengestell verstellbar sind, um die Grundstellung der Legenadeln relativ zu den Wirknadeln zu verändern.
Eine solche Kettenwirkmaschine ist aus DE-PS 959 939 für eine Kettenwirkmaschine mit einer einzigen Legebarre bekannt. Die Legehebel sind sowohl quer als auch längs zur Wirknadelfontur um aus Kugelpfanne und Kugelzapfen bestehende Lager schwenkbar. Diese Lager sind je von einem Zwischenstück getragen, das auf einer im Maschinengestell gelagerten Einstellwelle getragen ist.
Diese Einstellwelle ist mittels eines Einstellhebels um etwa 45° verschwenkbar mit der Folge, daß die Legenadeln von einer Stelle aus in ihrer Höhenlage einstellbar sind.
DRESDNER BANK. FRANKFURT/M. 2300 3O800 (BLZ 5008OOOO) · S.W.I.F.T.-CODE DRES DE FF POSTBANK FRANKFURT/M. 34 25-605 (BLZ 5OO1OO6O)
Aus DD-PS 44 092 ist eine Kettenwirkmaschine zu entnehmen, bei dem die Legebarren an der Koppelstange eines Gelenkvierecks unter Zwischenschaltung von Axialführungen angebracht, wobei eines der Gelenke mittels einer Exzenterscheibe relativ zum Maschinengestell verlagerbar ist. Durch Verdrehen der Exzenterscheibe um etwa 180° können die Legenadeln in eine zum Einziehen der Kettfaden günstige Lage gebracht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kettenwirkmaschine der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei der die Änderung der Grundstellung der Legenadeln relativ zu den Wirknadeln in einer für die Praxis besonders günstigen Konstruktion vorgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Legehebel drehfest mit einer gemeinsamen Schwenkwelle verbunden sind und die mindestens eine Legebarre 0 unter Zwischenschaltung von Axialführungen tragen und daß die Schwenkwelle unter Zwischenschaltung von dreheinstellbaren Exzenterbuchsen im Maschinengestell gelagert ist.
Bei dieser Konstruktion erfolgt die erwünschte Verstellung der Legenadeln durch eine Schwenkwelle, die allen Legebarren gemeinsam sein kann. Auf Kugelzapfenlager kann verzichtet werden, weil der Axialversatz der Legebarren durch die Axialführungen aufgenommen wird. Durch 0 einfache Verdrehung der Exzenterbuchsen, die sich an gut zugänglichen Stellen befinden, wird die Grundstellung der Legenadeln, beispielsweise in der Abschlagstellung der Wirknadeln, verändert.
-3-
Günstig ist es, daß die Exzenterbuchse auf der Schwenkwelle verdrehbar und festklemmbar ist. Drehen und Klemmen lassen sich konstruktiv leicht verwirklichen.
Empfehlenswert ist es auch, daß die Exzenterbuchse geschlitzt und von einem geschlitzten Klemmring umgeben ist. Da der Klemmring die Exzenterbuchse umgibt, ist er gut zugänglich.
Vorzugsweise ist ein eine Markierung tragender Einstellring drehfest mit der Exzenterbuchse verbunden. Die jeweilige Drehwinkellage ist daher ablesbar und kann wiederholt eingestellt werden.
Eine besondere Vereinfachung ergibt sich dadurch, daß der Klemmring den Einstellring bildet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dafür gesorgt, daß der Schwenkantrieb mittels eines Stößels 0 über ein Gelenkauge an dem der mindestens einen Legebarre gegenüberliegenden Ende der Legehebel erfolgt. Das Gelenkauge wirkt bei einer Verstellung der Exzenterbuchse als Drehpunkt für den Legehebel, verändert dabei aber geringfügig seine Lage. Dies ist bei einem Stößelantrieb zulässig.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Hierin zeigen: 30
Fig. 1 einen erfindungswesentlichen Teil der Kettenwirkmaschine in räumlicher Darstellung und
Fig. 2 einen Querschnitt durch diesen Teil der Ket-
5 tenwirkmaschine.
· W
-4-
Aus dem Arbeitsbereich 1 der Kettenwirkmaschine sind lediglich die Wirknadeln 2 und die Legenadeln 3 dargestellt. Die Legenadeln sind Lochnadeln und werden von Legebarren 4, 5 und 6 getragen. Letztere sind unter Zwischenschaltung von Axialführungen 7 und 8 mit Legehebeln 9 verbunden. Diese sind auf eine Schwenkwelle aufgeklemmt. Der Schwenkantrieb erfolgt über einen Stößel 11, der aus einem nicht veranschaulichten Maschinenbett herausragt, in welchem er beispielsweise durch eine von einem Lagerring umschlossene Exzenterscheibe angetrieben wird. Der Stößel wirkt auf ein Gelenkauge 12, das am Ende 13 des Legehebels 9, das den Legebarren 4 bis 6 gegenüberliegt, angeordnet ist.
Bei dieser Konstruktion führen die Legenadeln 3 eine Schwenkbewegung durch, bei der sie aus der UnterIegungsstellung in die Überlegungsstellung und wieder zurück bewegt werden. Um nun die Grundstellung der Le-0 genadeln zu verändern, die sie einnehmen, wenn im Arbeitszyklus die Abschlagstellung erreicht ist, sind die folgenden Maßnahmen vorgesehen:
Die Schwenkwelle 10 trägt eine Exzenterbuchse 14, die einen Schlitz 15 aufweist. Die Exzenterbuchse 14 wird über einen Teil ihrer axialen Länge von einem Klemmring 16 umgeben, der einen Schlitz 17 und Klemmschrauben aufweist. Außerdem ist der Klemmring drehfest mit der Exzenterbuchse 14 verbunden und trägt eine Markierung 19 in der Form einer Winkelskala, die mit einem Zeiger 20 am Maschinengestell 21 zusammenwirkt. Der nicht vom Klemmring 16 umgebene Teil der Exzenterbuchse 14 ist in der Mittelwand 22 des Maschinengestells 21 drehbar gelagert.
35
Um den Legenadeln 3 eine neue Stellung zu geben, wird die Kettenwirkmaschine in ihre Abschlagstellung gefahren. Dann wird der Klemmring 16 gelöst und in eine neue, durch die Markierung 19 ablesbare Stellung gedreht. Hierbei verlagert sich die Schwenkwelle 10 entsprechend. Dann werden die Klemmschrauben 17 wieder angezogen. Auf diese Weise wird die Exzenterbuchse 14 auf der Schwenkwelle 10 befestigt. Anschließend arbeitet die Kettenwirkmaschine mit der neu eingestellten Lage der Legenadeln 3.

Claims (6)

MT 2 60 GM Schutzansprüche
1. Kettenwirkmaschine mit mindestens einer Legebarre, die von hin und her schwenkbaren Legehebeln getragen ist, deren Schwenkachsen gemeinsam relativ zum Maschinengestell verstellbar sind, um die Grundstellung der Legenadeln relativ zu den Wirknadeln zu verändern, dadurch gekennzeichnet, daß die Legehebel (9) drehfest mit einer gemeinsamen Schwenkwelle (10) verbunden sind und die mindestens eine Legebarre (4, 5, 6) unter Zwischenschaltung von Axialführungen (8, 9) tragen und daß die Schwenkwelle (10) unter Zwischenschaltung von dreheinstellbaren Exzenterbuchsen (14) im Maschinengestell (21) gelagert ist.
2. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterbuchse (14) auf der Schwenkwelle (10) verdrehbar und festklemmbar ist.
·· «it
' &iacgr; Im.
-2-
3. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterbuchse (14) geschlitzt und von einem geschlitzten Klemmring (16) umgeben ist.
4. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein eine Markierung (19) tragender Einstellring drehfest mit der Exzenterbuchse (14) verbunden ist.
5. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (16) den Einstellring bildet.
6. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkantrieb mittels eines Stößels (11) über ein Gelenkauge (12) an dem der mindestens einen Legebarre (4, 5, 6) gegenüberliegenden Ende (13) der Legehebel (9) erfolgt.
DE29811470U 1998-06-26 1998-06-26 Kettenwirkmaschine Expired - Lifetime DE29811470U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 19981001

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20010720

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20040810

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20060629

R071 Expiry of right