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DE29810937U1 - Funkenstrecke - Google Patents

Funkenstrecke

Info

Publication number
DE29810937U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
insulating
spark gap
housing part
disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29810937U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Obo Bettermann GmbH and Co KG
Original Assignee
Obo Bettermann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Obo Bettermann GmbH and Co KG filed Critical Obo Bettermann GmbH and Co KG
Priority to DE29810937U priority Critical patent/DE29810937U1/de
Publication of DE29810937U1 publication Critical patent/DE29810937U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T4/00Overvoltage arresters using spark gaps
    • H01T4/04Housings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T4/00Overvoltage arresters using spark gaps
    • H01T4/16Overvoltage arresters using spark gaps having a plurality of gaps arranged in series

Landscapes

  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Funkenstrecke
Die Erfindung betrifft eine Funkenstrecke, insbesondere N-PE-Funkenstrecke für TT-, TN-S-Netze oder auch IT-Netze, bestehend aus einem Isolierstoffgehäuse, in dem mehrere Elektrodenplatten aus Grafit zwischen Anschlußkontakten angeordnet und durch Isolierfolien oder -scheiben, insbesondere aus PTFE, voneinander getrennt sind.
Bei einer solchen Funkenstrecke entsteht innerhalb des Gehäuses, wenn die Funkenstrecke aufgrund eines Ereignisfalles (Blitzüberspannung oder sonstiger Überlastfall) zündet, ein Überdruck, der dazu führen kann, daß das Gehäuse aufgebläht und zerstört wird. Insbesondere dann, wenn solche Funkenstrecken modulartig ausgebildet sind und in Form und Größe üblichen Einbaumodulen von elektrischen
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Einrichtungen angepaßt sind, kann es geschehen, daß solche Module benachbarte Module beschädigen, die in enger Lage zu diesem Modul angeordnet sind, oder daß das beschädigte Modul nicht oder nur schwierig ausgewechselt werden kann. Zudem ist nachteilig, daß die bisher bekannten Funkenstrecken dieser Art aufwendig zu montieren sind.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Funkenstrecke gattungsgemäßer Art zu schaffen, die vollständig gekapselt ist und bei der eine Beeinträchtigung des Gehäuses infolge einer zündenden Funkenstrecke vermieden ist und die einfach aufgebaut und zu montieren ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß in dem Isolierstoffgehäuse ein zweites Gehäuse angeordnet ist, welches aus einem ersten topfartigen Gehäuseteil aus Metall, insbesondere Messing, und einem zweiten topfartigen Gehäuseteil aus Isolierstoff, insbesondere Kunststoff, besteht, wobei die Gehäuseteile in entgegengesetzter Ausrichtung ineinander geschraubt sind, daß in das zweite Gehäuseteil eine an dessen Boden anliegende Metallscheibe, insbesondere Kupferscheibe,
eingelegt ist, von der den Boden durchdringend eine erste Anschlußlitze abgeht, die zu einem ersten Anschlußkontakt des ersten Isolierstoffgehäuses geführt ist, daß auf die Scheibe wechselweise eine Elektrodenplatte und eine ringförmige flache Isolierscheibe aufgelegt ist, wobei die letzte Elektrodenplatte am Boden des ersten Gehäuseteiles kontaktierend anliegt, von dem eine zweite Anschlußlitze zu einem zweiten Anschlußkontakt des ersten Isolierstoffgehäuses abgeht.
Gemäß dieser Ausbildung ist es möglich, die Funkenstrecke sehr einfach zu montieren, indem die entsprechenden Elemente in das zweite Gehäuseteil eingelegt werden und anschließend das zweite Gehäuseteil mit dem ersten Gehäuseteil verschraubt wird, so daß eine handhabungsfähige Einheit entsteht. Diese Einheit kann dann einfach und lagerichtig in das äußere Isolierstoffgehäuse eingesetzt werden.
Wenn ein Ereignisfall eintritt, durch welchen die Funkenstrecke zündet, so resultiert hieraus keine Beschädigung des äußeren Isolierstoffgehäuses, sondern der entstehende Druck wird von dem inneren zweiteiligen
miteinander verschraubten Gehäuse aufgenommen, ohne daß Beschädigungen des äußeren Isolierstoffgehäuses eintreten (vollständige Kapselung). Dabei ist auch die Demontage eines solchen Elementes in einfacher Weise zu bewerkstelligen, indem die Teile in umgekehrter Reihenfolge auseinander genommen werden. Es können demzufolge auch beschädigte Elemente in einfacher Weise ersetzt werden.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß die Elektrodenplatten jeweils von einem Distanzring aus Isolierstoff, insbesondere Kunststoff, radial außen umgeben sind, wobei die ringförmigen Isolierscheiben radial bis zwischen die axial benachbarten Distanzringe reichen.
Der Distanzring dient als Montagehilfe und als zusätzliche Isolierung.
Um die Handhabung zu vereinfachen ist zudem vorgesehen, daß in der Bodenfläche des zweiten Gehäuseteils außenseitig Werkzeugeingriffsvertiefungen ausgebildet sind.
Auf diese Weise kann zum Einschrauben des zweiten
Gehäuseteils in das erste Gehäuseteil ein geeignetes Werkzeug benutzt werden, mittels dessen in die Eingriffsöffnung eingegriffen wird, um das Gehäuseteil relativ zu dem anderen Gehäuseteil zu drehen.
Unter Umständen kann auch vorgesehen sein, daß der Spalt zwischen erstem und zweitem Gehäuse mit Vergußmasse ausgefüllt ist.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß das erste Gehäuse aus zwei quaderförmigen, einseitig offenen Teilen besteht, die gegensinnig ineinandergesteckt und miteinander verrastet sind.
Die Quaderform des äußeren Isolierstoffgehäuses ist üblichen Einbaumodulen von elektrischen Elementen angepaßt, so daß es in entsprechende Einbauräume an elektrischen Verteilungsanlagen und dergleichen eingebaut werden kann.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß die Anschlußkontakte aus zwei einander gegenüberliegenden Seitenwandungen des ersten Gehäuses austreten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Funkenstrecke im
Schnitt gesehen;
Figur 2 desgleichen in Draufsicht im geöffneten
Zustand.
Die Funkenstrecke besteht aus einem Isolierstoffgehäuse mit einem Deckelteil 1 und einem Gehäuseteil 14, in dem mehrere Elektrodenplatten 10 zwischen Anschlußkontakten angeordnet und durch Isolierfolien oder -scheiben, insbesondere aus PTFE, voneinander getrennt sind. In dem Isolierstoffgehäuse 1,14 ist ein zweites Gehäuse angeordnet, welches aus einem ersten topfartigen Gehäuseteil 8 aus Metall, insbesondere Messing, und einem zweiten topfartigen Gehäuseteil 5 aus Isolierstoff, insbesondere Kunststoff besteht. Die Gehäuseteile 5 und 8 sind in entgegengesetzter Ausrichtung ineinander geschraubt, wobei das Gehäuseteil
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8 an seinem in der Zeichnung nach oben abragenden Kragen innen mit Gewinde versehen ist, während das Gehäuseteil 5 an seinem nach unten gerichteten Kragen mit Außengewinde versehen ist. In das zweite Gehäuseteil 5 ist eine an dessen Boden anliegende Metallscheibe 4, vorzugsweise aus Kupfer, eingelegt, von der den Boden des Gehäuseteils 5 durchdringend eine Anschlußlitze 3 (eine Flachlitze aus Kupfer) abgeht, die zu einem ersten Anschlußkontakt 13 des ersten Isolierstoffgehäuses 1,14 geführt ist. Auf die Scheibe 4 ist wechselweise jeweils eine Elektrodenplatte 10 aus Grafit und eine ringförmige flache Isolierscheibe 12 aus PTFE aufgelegt. Die letzte Elektrodenplatte 10 liegt am Boden des ersten Gehäuseteiles 8 kontaktierend an. Von diesem geht eine zweite Anschlußlitze 6 (Flachlitze aus Kupfer) zu einem zweiten Anschlußkontakt 7 des ersten Isolierstoffgehäuses 1,14 ab. Die Elektrodenplatten 10 sind jeweils radial außen von einem Distanzring 9 aus Isolierstoff, insbesondere Kunststoff, umgeben, wobei die ringförmigen Isolierscheiben 12 radial bis zwischen die axial benachbarten Distanzringe 9 reichen.
In der Bodenfläche des zweiten Gehäuseteils 5 sind außenseitig Werkzeugeingriffe 2 ausgebildet, so daß in
diese ein Werkzeug eingesetzt werden kann, mittels dessen die Drehung des Gehäuseteils gegenüber dem anderen Gehäuseteil erfolgen kann.
Unter Umständen kann der Spalt zwischen dem ersten und zweiten Gehäuse mit Vergußmasse 11, beispielsweise Polyurethan, ausgefüllt sein oder aber es kann nur in dem Bereich 11 Vergußmasse angeordnet sein, um eine Fixierung der Teile aneinander zu bewirken.
Das erste Gehäuse besteht aus zwei quaderförmigen, einseitig offenen Teilen 1,14 die, gegenseitig, mit zueinander weisenden Mündungen ineinandergesteckt und miteinander verrastet sind. Die Anschlußkontakte 7,13 gehen aus zwei einander gegenüberliegenden Seitenwandungen des ersten Gehäuses ab. Zusätzlich kann beispielsweise im Gehäuseteil 1 eine Sichtfensteröffnung 15 ausgebildet sein, die den Zublick in das Innere ermöglicht.
Durch die dargestellte Ausbildung wird eine äußerst kompakte, sehr haltbare gekapselte Funkenstrecke zur Verfügung gestellt, die auch bei einer Zündung der Funkenstrecke keine Zerstörung des Außengehäuses zuläßt,
wobei das innere Gehäuse im wesentlichen den bei der Zündung auftretenden Druck aufnehmen kann, ohne daß eine Zerstörung oder Verformung des inneren Gehäuses und insbesondere des äußeren Gehäuses auftritt.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (6)

1. Funkenstrecke, insbesondere N-PE-Funkenstrecke für TT-, TN-S-Netze oder auch IT-Netze, bestehend aus einem Isolierstoffgehäuse, in dem mehrere Elektrodenplatten vorzugsweise aus Grafit zwischen Anschlußkontakten angeordnet und durch Isolierfolien oder -scheiben, insbesondere aus PTFE, voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Isolierstoffgehäuse (1, 14)ein zweites Gehäuse angeordnet ist, welches aus einem ersten topfartigen Gehäuseteil (8) aus Metall, insbesondere Messing, und einem zweiten topfartigen Gehäuseteil (5) aus Isolierstoff, insbesondere Kunststoff, besteht, wobei die Gehäuseteile (5, 8) in entgegengesetzter Ausrichtung ineinander geschraubt sind, daß in das zweite Gehäuseteil (5) eine an dessen Boden anliegende Metallscheibe (4), insbesondere Kupferscheibe, eingelegt ist, von der den Boden durchdringend eine erste Anschlußlitze (3) abgeht, die zu einem ersten Anschlußkontakt (13) des ersten Isolierstoffgehäuses geführt ist, daß auf die Scheibe (4) wechselweise eine Elektrodenplatte (10) und eine ringförmige flache Isolierscheibe (12) aufgelegt ist, wobei die letzte Elektrodenplatte (10) am Boden des ersten Gehäuseteiles (8) kontaktierend anliegt, von dem eine zweite Anschlußlitze (6) zu einem zweiten Anschlußkontakt (7) des ersten Isolierstoffgehäuses abgeht.
2. Funkenstrecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenplatten (10) jeweils von einem Distanzring (9) aus Isolierstoff, insbesondere Kunststoff, radial außen umgeben sind, wobei die ringförmigen Isolierscheiben (12) radial bis zwischen die axial benachbarten Distanzringe (9) reichen.
3. Funkenstrecke nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bodenfläche des zweiten Gehäuseteils (5) außenseitig Werkzeugeingriffsvertiefungen (2) ausgebildet sind.
4. Funkenstrecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt zwischen erstem und zweitem Gehäuse mit Vergußmasse (11) ausgefüllt ist.
5. Funkenstrecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gehäuse aus zwei quaderförmigen, einseitig offenen Teilen (1, 14) besteht, die gegensinnig ineinandergesteckt und miteinander verrastet sind.
6. Funkenstrecke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkontakte (1, 13) aus zwei einander gegenüberliegenden Seitenwandungen des ersten Gehäuses austreten.
DE29810937U 1998-06-18 1998-06-18 Funkenstrecke Expired - Lifetime DE29810937U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 20041104

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20060922

R071 Expiry of right