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DE29810896U1 - Elektrische Umspannstation - Google Patents

Elektrische Umspannstation

Info

Publication number
DE29810896U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transformer station
station according
pressure
pressure box
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29810896U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Betonbau GmbH
Original Assignee
Betonbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Betonbau GmbH filed Critical Betonbau GmbH
Priority to DE29810896U priority Critical patent/DE29810896U1/de
Publication of DE29810896U1 publication Critical patent/DE29810896U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B7/00Enclosed substations, e.g. compact substations
    • H02B7/06Distribution substations, e.g. for urban network
    • H02B7/08Underground substations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H5/00Buildings or groups of buildings for industrial or agricultural purposes
    • E04H5/02Buildings or groups of buildings for industrial purposes, e.g. for power-plants or factories
    • E04H5/04Transformer houses; Substations or switchgear houses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Antrag auf Eintragung eines Gebrauchsmusters
(31) Prioritätsnummer I Priority Application Number:
(32) Prioritätstag / Priority Date:
(33) Prioritätsland / Priority Country:
Unser Zeichen: MÜ164DE7 Hike
(54) Titel /Title:
Elektrische Umspannstation
(71) Anmelder/in / Applicant:
Betonbau GmbH Schwetzinger Str. 22-26
68753 Waghäusel Deutschland
(74) Vertreter/Agent:
Dipl.-Ing. Gerhard F. Hiebsch Dipl.-Ing. Dr. oec. Niels Behrmann Heinrich-Weber-Platz 1
78224 Singen
I002578
Mündliche Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit schriftlicher Bestätigung.
Parken im Hause (Einfahrt: Freiheitstraße)
BODENSEEPATENT8
MU164DE7
Elektrische Umspannstation
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die DE-PS 22 43 383 beschreibt eine kesseiförmige elektrische Umspannstation aus Beton für Unterfluraufstellung mit über einem zylindrischen Transformatorenraum angeordnetem Schaltungsraum für ein Hochspannungsteil. Dieses steht auf einem Stahldeckel als Zwischenboden unterhalb eines von der Kesselwand abragenden Niederspannungsteils.
In der Schrift zum DE 296 15 764 Ul wird für eine Schaltoder Netzstation ein tafelartiger Zwischenboden dargestellt, der auf querschnittlich kastenartigen Tragprofilen ruht.
In Transformatorenstationen, Unterflurstationen oder Schalthäusern werden häufig Mittelspannungsschaltanlagen mit Druckentlastung nach unten eingebaut. Druckwellen und Wellen heißer Gase ergießen sich zunächst abwärts -- beispielsweise in einen Kabelkeller -- und müssen von dort in ungefährdete Bereiche abgeleitet werden. So kann die Druckwelle etwa durch eine Öffnung in der Trennwand zum anschließenden Transformatorraum und von dort durch Lüfterelemente nach außen entlassen. Auch hinter den Schaltanlagen befindliche, eine Verbindung vom Kabelkeller nach oben darstellende Kanäle, dienen dazu, die heißen Gase z. B. über weitere obenliegende Druckkanäle und Kuppeln oder durch Lüfterelemente nach außen zu führen.
Zwischenboden müssen in all diesen Fällen stets mit der Unterkonstruktion fest verbunden und letztere über Stützen mit der Fundamentbodenplatte des Kabelkellers gut verschraubt sein, um Überdrücke aufnehmen zu können. Die Beanspruchungen können recht hoch ausfallen, wenn die Druckentlastungswege lang sind.
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In Kenntnis dieser Gegebenheiten hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, den Zwischenboden von Transformatorenstationen, Unterflurstationen, Schalthäusern od. dgl. möglichst rasch und wirksam von Druck zu entlasten sowie den Raum oberhalb des Zwischenbodens -- also den Schaltanlagen-Bedienungsraum -- dabei frei von heißen Gasen zu belassen.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches; die Unteransprüche geben günstige Weiterbildungen an. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kombinationen aus zumindest zwei in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmalen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß innerhalb der -- bevorzugt mit Holzplatten hergestellten -- Zwischenbodenfläche zumindest ein Gitterrost eingebaut wird, das der Druckentlastung des Kabelkellers dient. Die Druckwelle wird -- durch den Gitterrost aus dem Kabelkeller kommend -auf ihrem Wege über den Schaltanlagen-Bedienungsraum durch Lüfterelemente oder Kuppeln ins Freie geleitet. Um zu verhindern, daß auch heiße Gase über den Gitterrost austreten und Bedienpersonal verletzen könnten, wird der Gitterrost durch einen -- zweckmäßigerweise bis zum Kabelkellerboden reichenden, um den Gitterrost umlaufenden -- geschlossenen Druckkasten oder Dom versehen, der Verschlußklappen besitzt
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist also der den -- in die Zwischenbodenkonstruktion einlegbaren -- Gitterrost an seinem Umfang begrenzende Dom zum einen an seiner Unterseite geschlossen, zum anderen ist die Domoberseite zum Gitterrost hin offen. Die vier umlaufenden Wände des Druckkastens oder Doms sind mit den oben genannten Verschlußklappen ausgefacht. Letztere sollen bei Überdruck selbsttätig schließen.
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Als günstig hat es sich erwiesen, den -- bevorzugt an der Fundamentplatte des Kabelkellers befestigten -- Dom durch eine in den Ecken angeordnete Rohrkonstruktion stabil und verwindungssteif herzustellen.
Die größte Druckamplitude wird erfindungsgemäß nach 0,1 bis 0,2 Sek. erreicht; danach fällt der Druck stark ab, und mit einer Verzögerung -- also nach 0,3 bis 0,4 Sek. -- folgt die Welle der heißen Gase. Vor Erreichen dieser Zeit jedoch sprechen jene Verschluß- oder Lüftungsklappen an und schließen sich infolge des Überdrucks im Kabelkeller gegenüber den Druckverhältnissen oberhalb des Gitterrostes. Damit ist die Zwichenbodenkonstruktion gegen die Gefahr eines Wegfliegens von Bodenplatten gesichert. Ebenso wird eine weitgehende Sicherung des Bedienungspersonals insbesondere vor dem Austritt von heißen Gasen vorgegeben. Der Fluchtweg für Bedienungspersonal wird durch Zerstörung nicht beeinträchtigt .
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; dies zeigt in:
Fig. 1: die niederspannungsseitige Frontansicht einer teilweise unterirdischen Transformatorenstation mit übereinander angeordneten Kammern für Transformator, Mittelspannungsschaltanlage und Niederspannungsverteilung;
Fig. 2: einen Querschnitt durch die einen Zwischenboden enthaltende Transformatorenstation der Fig. 1;
Fig. 3: einen Teil des Innenraumes einer Schaltstation mit aufgeständertem Zwischenboden im Längsschnitt;
Fig. 4: einen Längsschnitt durch einen Abschnitt einer Schaltstation mit Druckentlastungseinrichtung.
Eine quaderförmige Umspann- oder Transformatorenstation 10 einer Breite b von hier etwa 180 cm weist nach Fig. 1,2 monolithisch an eine Bodenplatte 12 gegossene Stirnwände 14 sowie Seitenwände 16 auf, zudem eine aufgesetzte Dachplatte 18.
Die in Fig. 1 sichtbare Stirnwand 14 ist mit einer -- Lüftungslamellen 20 aufweisenden -- Flügeltür 22 ausgestattet, deren Höhe die Einbautiefe h der Transformatorenstation 10 im Baugrund bestimmt; über dessen Rasenkante B erhebt sich die Transformatorenstation 10 mit einer freien Höhe h1( die beispielsweise jener Breite b entspricht.
Die Transformatorenstation 10 bietet übereinanderliegend einen Transformatorenraum 24 mit Transformator 26 und --
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durch eine Zwischenboden 28 davon getrennt -- einen Spannungsraum 3 0 für eine Mittelspannungsanlage 3 2 sowie eine nicht erkennbare Niederspannungsverteilung an.
Ein größerer Zwischenboden 28 aus Verbundholz ist in Fig. 3 zu erkennen. Dieser überspannt die Bodenplatte 12 in lichtem Abstand e auf höhenverstellbaren Zwischenbodenstützen 34, die nach oben hin aus einer Aluminiumlegierung stranggepreßte, mit seitlichen Profilstegen 36 versehene Kastenprofile 38 tragen. Diesen liegen die Zwischenbodenabschnitte 29 auf, welche die Profilstege 36 der Kastenprofile 38 mittels Verriegelungseinrichtungen 40 hintergreifen. Wandwärts lastet ein Zwischenbodenabschnitt 2 9 auf einem Sockelwinkel 42, dessen zum Zwischenbodenabschnitt 29 paralleler Horizontalschenkel 44 zwischen diesen und eine an ihm befestigte Klemmleiste 46 einragt. Der Zwischenboden 28 endet in Fig. 3, links, an einem bei 48 nur angedeuteten Schaltschrank.
In Fig. 4 liegt dem dort skizzierten -- auf einer Kapitelplatte 50 der Zwischenbodenstütze 34 ruhenden -- Kastenprofil 38 einerseits ein Zwischenbodenabschnitt 29 der Dicke a von hier 45 mm auf. Der Abstand e zur Oberfläche 13 der Bodenplatte 12 mißt etwa 400 mm. Anderseits lagert auf dem Kastenprofil 38 ein Gitterrost 52 der Höhe i von 30 mm unter Zwischenschaltung eines Unterlegprofils 54. Die Mittellinien M der Zwischenbodenstützen 34 dieses Kabelkellers 56 bestimmen beispielsweise ein Raster von 600 mm &khgr; 1200 mm für Gitterroste 52 von hier dann 590 mm &khgr; 1190 mm.
Zwischen jener Oberfläche 13 und einem seitlich vom Kastenprofil 3 8 abkragenden Ausgleichswinkel 58 erstreckt sich ein Druckkasten 6 0 der Höhe &eegr; von 3 50 mm. Dieser wird von an seinen Ecken verlaufenden Rechteckrohr-Profilen 62 und einer sich dazwischen erstreckenden Beplankung 64 gebildet.
MÜ164DE7 '* *.«-* &dgr;!
Bei 66 sind Lüftungs- oder Verschlußklappen für nicht erkennbare Öffnungen im Druckkasten 60 angedeutet, die bei ihn umgebendem Überdruck selbsttätig schließen.
Der Gitterrost 52 und sein Druckkasten oder Dom 6 0 sind an für das Bedienungspersonal ungefährlichen Stellen angebracht sowie an der Bodenplatte 12 befestigt.

Claims (7)

MU164DE7 ANSPRUCHE
1. Elektrische Umspannstation od.dgl. Gebäude mit Räumen für wenigstens einen Transformator sowie zumindest einer Spannungsschaltanlage und Spannungsverteilung, wobei wenigstens zwei übereinanderliegende Räume durch einen Zwischenboden getrennt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenbodenkonstruktion (28, 29) zumindest einen rostartigen Bereich (52) aufweist, dem ein zu ihm hin offener sowie andernends geschlossener Druckkasten (60) mit seitlichen Lüftungs- oder Verschlußklappen (66) untergeordnet ist.
2. Umspannstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappen (66) bei Überdruck selbsttätig schließbar ausgebildet sind.
3. Umspannstation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappen bei außerhalb des Druckkastens (60) herrschendem Überdruck selbsttätig schließbar ausgebildet sind.
4. Umspannstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rostartige Bereich ein lösbar angebrachter Gitterrost (52) ist.
5. Umspannstation nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkasten (60) mit Rohrprofilen (62) verwindungssteif ausgebildet ist.
6. Umspannstation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkasten (60) zwischen den Rohrprofilen (62) beplankt ist.
MÜ164DE7 -J ·:> &bgr;··-·..- .".··.
7. Umspannstation nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkasten (60) an
einer Fundamentplatte (12) eines Kabelkellers (56) der Umspannstation (10) festgelegt ist.
DE29810896U 1998-06-18 1998-06-18 Elektrische Umspannstation Expired - Lifetime DE29810896U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4672522A1 (de) 2024-06-28 2025-12-31 Holzbau Dawen GmbH Funktionsgebäude für stromschaltanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP4672522A1 (de) 2024-06-28 2025-12-31 Holzbau Dawen GmbH Funktionsgebäude für stromschaltanlagen
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