DE29809236U1 - Baustoffmischung - Google Patents
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Description
Blank Holding GmbH & Co.
Beteiligungsverwaltung KG
Beteiligungsverwaltung KG
und
Lias-Franken Leichtbaustoffe GmbH & Co. KG
Lias-Franken Leichtbaustoffe GmbH & Co. KG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Baustoffmischung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist aus dem Liapor-Prospektblatt 10/96 - "Schüttungen, Planung, Konstruktion, Anwendung" bekannt, den unter der Handelsbezeichnung "Liapor" vertriebenen Blähton mit Zement und Wasser zu mischen und diese Mischung als Ausgleichsschüttung auf Betonflächen, als Erstschicht auf einem Untergrund oder auch zur Ausfachung von Fachwerken zu verwenden. Als Bindemittel kommen unter anderem Zement, Traß, Kalkhydrat, hochhydraulischer Kalk und PM-Binder in Betracht. Diese Bindemittel gewährleisten in der Regel kein sehr schnelles Abbinden bzw. Austrocknen. Es muß daher eine längere Zeit vorgegeben werden, während der das verlegte Material nicht betreten und/oder belastet werden darf. Die üblicherweise langen Austrocknungszeiten bei Mischungen mit den oben genannten Bindemitteln verzögern den weiteren Aufbau der Fußbodenkonstruktion und der weiteren Anwendungsgebiete erheblich.
Mit der vorliegenden Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine Baustoffmischung der vorbekannten Art so auszubilden, daß sowohl eine gute Wärmedämmung gewährleistet ist als auch eine kurzfristige Begehbarkeit, beispielsweise bereits 3 Stunden nach dem Verlegen, und eine Belastung
mit größeren Lasten, vorzugsweise bereits nach etwa einem Tag, ermöglicht wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1.
Bei der erfindungsgemäßen Baustoffmischung ist die Wärmeleitzahl geringer als bei zementgebundenem Blähton. Die abgebundene Schicht ist raumstabil und schwindet im Gegensatz zu zementgebundenen Leichtzuschlägen nicht, so daß beispielsweise auch größere Höhendifferenzen in einem Arbeitsgang ausgeglichen werden können. Auch ist kein Verdichtungszuschlag erforderlich.
Es ist zwar aus dem RHINOLITH-Prospektblatt 02/97 - 11ALPHA-POR" für Ausgleichsschuttungen bereits bekannt, Baustoffmischungen mit hoher Wärmedämmung aus geschäumtem, regranuliertem Polystyrol als organischem Leichtzuschlag und Gips als Bindemittel zu verwenden. Der so hergestellte Estrichunterbau ist auch bereits nach ca. 4 Stunden begehbar. Die Druckfestigkeit beträgt jedoch hier nur 0,2 N/mm2 bei einer Rohdichte von 500 kg/m3·
Die erfindungsgemäße Baustoffmischung unterscheidet sich daher von diesem Stand der Technik auch in einer höheren und schnelleren vollständigen Belastbarkeit. Ein weiterer Vorteil des eingesetzten mineralischen Leichtzuschlages gegenüber dem organischen Leichtzuschlag Polystyrol ist, daß er nicht brennbar ist.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben.
Die Zeichnung zeigt einen Ausschnitt aus einer Baustoffmischung gemäß der vorliegenden Erfindung im Schnitt.
Mit 1 sind mineralische Leichtzuschläge bezeichnet, die mit einem Bindemittel 2 aus oder auf der Basis von CaIziumsulfat, insbesondere o6-Halbhydrat und/oder Calziumsulfatkomposit, umhüllt und gebunden sind.
Als Mischvorrichtung dient bevorzugt ein Zweikammer- oder Mehrkammer-Silosystem mit nachfolgendem Naßmischer, da dadurch eine Entmischung der Leichtzuschläge mit dem schwereren Bindemittel 2 und Wasser vollkommen vermieden werden kann.
Grundsätzlich ist aber auch eine Handmischung an der Baustelle oder im Werk der Herstellung der erfindungsgemäßen Baustoffmischung möglich.
Zwischen den umhüllten Leichtzuschlägen 1 befinden sich Haufwerksporen 3, die zu einer besseren Wärmedämmung führen. Die Bildung der Haufwerksporen 3 wird dadurch begünstigt, daß die Körnung des Leichtzuschlags 1, der Anteil des Bindemittels 2 und der Anteil von Wasser derart gewählt sind, daß die Leichtzuschläge 1 vollständig oder im wesentlichen vollständig vom Bindemittel 2 umhüllt werden und dabei die Haufwerksporen 3 verbleiben.
Selbstverständlich können bei höheren Anforderungen an die Belastbarkeit des verarbeiteten und ausgehärteten Fertigprodukts die Anteilsverhältnisse der erfindungsgeraäßen Mischung derart gewählt werden, daß nur noch relativ kleine Haufwerksporen 3 vorhanden sind.
Der Leichtzuschlag 1 kann aus Blähton, Blähschiefer, Blähglas, Ziegelsplitt, Bims, gesinterter Steinkohlenflugasche, poriger Lava, Tuff oder auch aus anderen künstlich hergestellten, porösen keramischen bzw. mineralischen Verbindungen bestehen. Vorzugsweise angewendet wird der Blähton, insbesondere in Form des unter der Handelsbezeichnung "Liapor" bekannten Leichtzuschlags 1.
Der Leichtzuschlag 1 kann in gebrochener oder ungebrochener Form angewendet werden und zwar in einer Korngröße von 0,1 mm - 25 mm, bevorzugt von 4 mm bis 8 mm.
Vorzugsweise wird ungebrochener Leichtzuschlag 1, insbesondere "Liapor", eingesetzt, da dieser Leichtzuschlag 1 eine vollständig oder eine relativ vollständig geschl-ossene Oberfläche aufweist und deshalb nur relativ wenig Wasser aufnimmt.
Eine bevorzugte Baustoffmischung gemäß der Erfindung wird dann erhalten, wenn diese je Kubikmeter des Leichtzuschlags 1 etwa 50 kg bis 200 kg, insbesondere etwa 60 kg bis 140 kg, Bindemittel 2 enthält und der Wasser-Bindemittel-Wert etwa 0,3 bis 0,7, insbesondere etwa 0,4 bis 0,6 beträgt.
Durch die Wahl des Bindemittels 2 und die oben erwähnte geringe Wasseraufnahme des Leichtzuschlags 1 wird zur Herstellung der erfindungsgemäßen Baustoffmischung deutlich weniger Wasser benötigt als bei den bekannten Baustoffmischungen mit anorganischen Leichtzuschlägen. Dies bewirkt, daß die so hergestellte Baustoffmischung nach dem Austragen und Einbauen schnell abbinden und austrocknen kann. Durch
den geringen erforderlichen Wasserbedarf kann die erfindungsgemäße Baustoffmischung vorteilhaft in feuchtempfindlichen Bauwerken bzw. Bauwerksteilen (Altbauten, Fachwerken oder dgl.) eingesetzt werden.
Bei derartigen Mischungen unter Verwendung von Blähton ("Liapor 3, 4-8 mm") wurden Meßwerte der Wärmeleitfähigkeit zwischen 0,0993 und 0,1177 in W/mK gemessen. Die Feuchte betrug im Mittel im Frischzustand etwa 10 Masse-% und nach drei Tagen im Mittel etwa 5 Masse-%. Die Festigkeit betrug bei Verwendung von 8o kg o6 -Halbhydrat auf 1 m-* "Liapor" nach 3 Tagen etwa 0,35 N/mm2 und bei Verwendung von 140 kg Ov-Halbhydrat auf 1 m3 "Liapor" nach drei Tagen etwa 1,55 N/mm2
Gegenüber den im Liapor-Prospekt "Schüttungen 10/96" aufgeführten gebundenen Schüttungen zeichnet sich die erfindungsgemäße Baustoffmischung bei vergleichbarer Festigkeit durch eine geringere Wärmeleitfähigkeit, eine niedrigere Rohdichte und einen geringeren Wassergehalt aus.
Dem Bindemittel 2 und/oder der Baustoffmischung können Zusatzmittel und/oder Zusatzstoffe zugesetzt sein, die beispielsweise die Verarbeitbarkeit, die Wasseraufnahme und/oder die Trocknung der Baustoffmischung verbessern. Als solche Zusatzmittel kommen beispielsweise in Betracht: Fließmittel, Verflüssiger, Luftporenbildner, Verzögerer, Schaumbildner, Stabilisatoren. Als Zusatzstoffe kommen beipielsweise in Betracht: Flugaschen, Gesteinsmehle, Microsilica, Nanosilica.
Neben den bereits erwähnten Vorteilen zeichnet sich die erfindungsgemäße Baustoffmischung insbesondere durch die nachfolgend aufgeführten Vorteile aus:
Trotz des vergleichsweise geringen Bindemittel- und Wassergehalts kann die erfindungsgemäße Baustoffmischung - wie andere Mischungen mit einem höheren Bindemittel- und Wassergehalt - mit einer Estrichpumpe gefördert werden. Die abgebundene Baustoffmischung ist raumstabil und schwindet nicht. Daher können auch größere Höhendifferenzen in einem Arbeitsgang ausgeglichen werden. Ein hoher Verdichtungszuschlag, wie bei den vorbekannten Baustoffmischungen, ist nicht erforderlich.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Leichtzuschläge laden sich nicht statisch auf und führen daher auch nicht zu Handling-Problemen, wie dies beispielsweise bei der Verwendung von Polystyrol als Leichtzuschlag der Fall ist. Auch kann die erfindungsgemäße Baustoffmischung problemlos recycled bzw. entsorgt werden.
Claims (8)
1. Baustoffmischung, bestehend aus mineralischem Leichtzuschlag, Bindemittel und Wasser, insbesondere zur Verwendung als trittfeste, raumstabile, wärmedämmende Ausgleichsschüttung auf Decken oder Untergründen, dadurch gekennzeichnet, daß der Leichtzuschlag (1) aus mineralischem, porigem Material und das Bindemittel (2) aus Calziumsulfat, bevorzugt aus α-Halbhydrat und/oder aus Calziumsulfatkomposit, besteht.
2. Baustoffmischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mischung Zusatzmittel und/oder Zusatzstoffe zum Beeinflussen der Eigenschaften, wie Verarbeitbarkeit, Wasseraufnahme, Trocknung oder dgl. im frischen und/oder festen Zustand der Mischung enthält.
3. Baustoffmischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leichtzuschlag (1) aus Blähton besteht.
4. Baustoffmischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leichtzuschlag (1) aus wenigstens einem der Materialien Blähschiefer, Blähglas, Ziegelsplitt, Bims, gesinterte Steinkohlenflugasche, poriger Lava, Tuff oder Blähperlit besteht.
5. Baustoffmischung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil von Bindemittel (2) pro Kubikmeter Leichtzuschlag (1) etwa 50 kg bis 200 kg, insbesondere etwa 60 kg bis 140 kg und der Wasser- Bindemittel-Wert etwa 0,3 bis 0,7, insbesondere etwa 0,4 bis 0,6 beträgt.
6. Baustoffmischung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine in einem Zweikammer- und/oder Mehrkammer-Silo-System hergestellte Mischung ist.
7. Baustoffmischung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Körnung des Leichtzuschlags (1), der Anteil an Bindemittel (2) und der Anteil an Wasser derart gewählt sind, daß die Oberfläche des Leichtzuschlags (1), vollständig oder im wesentlichen vollständig vom Bindemittel-Wasser-Gemisch überzogen ist und daß zwischen dem zumindest teilweise überzogenen Leichtzuschlag (1) Haufwerksporen (3) verbleiben.
8. Baustoffmischung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mischung - wie an sich bekannt - als pumpfähige Mischung ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| DE29809236U1 true DE29809236U1 (de) | 1999-10-07 |
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