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DE29809229U1 - Bolzen - Google Patents

Bolzen

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Publication number
DE29809229U1
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DE
Germany
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bolt
sleeve
thread
bolt part
face
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DE29809229U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B31/00Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts
    • F16B31/04Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts for maintaining a tensile load
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S411/00Expanded, threaded, driven, headed, tool-deformed, or locked-threaded fastener
    • Y10S411/916Bolt having tension feature

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Polymers With Sulfur, Phosphorus Or Metals In The Main Chain (AREA)

Description

DE 7535 .·' :'*: -Ijat^n^nwäk.:.".
Diplofn-PhysikeY*
Reinfried Frhr. &ngr;. Schorlemer
Karthäuserstr. 5A 34117 Kassel Allemagne
Telefon/Telephone (0561) 15335
(0561)780031
Telefax/Telecopier (0561)780032
John K. Junkers, 07540 Saddle River, New Jersey, USA
Die Erfindung betrifft allgemein Schraubverbinder zum Verbinden von zwei Teilen miteinander.
Schraubverbinder dieser Art sind bekannt. Einige bekannte Schraubverbinder sind als Schraubenbolzen mit oder ohne Kopf und mit oder ohne Mutter ausgebildet. Ein derartiger Schraubverbinder ist beispielsweise sowohl in meinem US-5 318 397 als auch in meinen anderen Patenten offenbart. Die Bolzen oder Schraubverbinder können weiter verbessert werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen neuen Bolzen vorzusehen, der eine weitere Verbesserung gegenüber bestehenden Bolzen darstellt.
In Anbetracht dieser Aufgabe und anderen Aufgaben, die nachfolgend ersichtlich werden, besteht ein Merkmal der vorliegenden Erfindung in einem eine Achse aufweisenden und zur gegenseitigen Verbindung von zwei Teilen verwendeten Bolzen, der an einem seiner Enden einen Gewindeabschnitt und einen weiteren Abschnitt aufweist, der axial von dem Gewindeabschnitt beabstandet ist und einen mehreckigen Umfang besitzt, einer Spannscheibe, die mit dem mehreckigen Umfang verbindbar und dazu geeignet ist, mit einer ersten Stirnfläche an einer Stirnfläche von einem der beiden zu verbindenden Teile anzuliegen, und einer mit dem Gewinde des Gewindeabschnitts verbindbaren Hülse, die mit einer ihrer Stirnflächen an eine zweite Stirnfläche der Spannscheibe anstößt, so daß, wenn eine Kraft in einer Richtung auf den Bolzen und eine Kraft in einer entgegen-
gesetzten Richtung auf die Hülse ausgeübt wird, nur die Hülse sich dreht, während der Bolzen gedehnt oder entspannt wird.
Wenn der Bolzen entsprechend der vorliegenden Erfindung ausgebildet wird, besitzt er eine einfache Konstruktion, und er kann bei Bedarf gedehnt oder entspannt werden. Wenn der Bolzen entsprechend der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist, ist es möglich, einen kleineren Außendurchmesser der Mutter als mit herkömmlichen Bolzen zu erhalten. Das erlaubt es der Industrie, kleinere Bolzen und daher geringere Anziehkräfte zu verwenden, da die Bolzen auf einem Bolzenkreis näher beieinander angeordnet werden können.
Die neuen Merkmale, die für die vorliegende Erfindung als kennzeichnend betrachtet werden, sind insbesondere in den beigefügten Ansprüchen angegeben. Die Erfindung selbst wird jedoch sowohl im Hinblick auf ihre Konstruktion als auch ihre Betriebsweise, zusammen mit zusätzlichen Aufgaben und Vorteilen, am besten aus der nachfolgenden Beschreibung spezieller Ausführungsbeispiele ersichtlich, wenn diese in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung gelesen werden.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt einen Bolzen zum Verbinden von zwei Teilen miteinander in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.
Ein Bolzen nach der vorliegenden Erfindung hat ein Bolzenteil, das als Ganzes durch das Bezugszeichen 1 gekennzeichnet ist und eine Achse aufweist. Das Bolzenteil 1 hat einen Gewindeabschnitt 2, der im wesentlichen an einem Ende des Bolzenteils angeordnet und mit einem Gewinde versehen ist. Das Bolzenteil 1 hat außerdem einen weiteren Abschnitt, der durch das Bezugszeichen 3 bezeichnet ist und einen mehreckigen Umfang besitzt. Der Bolzenabschnitt 3 mit dem mehreckigen Umfang ist von dem Gewindeabschnitt 2 des Bolzens axial beabstandet. Schließlich hat das Bolzenteil 1 einen Schaftabschnitt 4, der an einer entgegengesetzten Seite mit einem nicht gezeigten Kopf versehen sein kann. Der polygonale Umfang des Bolzenabschnitts 3 kann durch eine Mehrzahl von Keilnuten gebildet sein, die sich in axialer Richtung des Bolzenteils erstrecken und in Umfangsrichtung des Bolzenteils 1 voneinander beabstandet sind.
Der Bolzen hat ferner eine Spannscheibe bzw. eine Reibungs-Unterlegscheibe, die als
Ganzes mit dem Bezugszeichen 5 versehen ist. Diese Spannscheibe hat eine erste Stirnfläche 6, die an eine Stirnfläche 7 eines der beiden miteinander zu verbindenden Teile anstößt. Die miteinander zu verbindenden Teile sind durch die Bezugszeichen 8 und 13 angegeben. Die Reibungs-Unterlegscheibe 5 ist mit dem mehreckigen Umfang des Bolzenabschnitts 3 verbindbar. Insbesondere hat die Reibungs-Unterlegscheibe 5 eine Innenfläche mit einer Form, die der Form der Außenfläche des Bolzenabschnitts 3 entspricht. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Innenfläche der Reibungs-Unterlegscheibe 5 mit einer Mehrzahl von Keilnuten versehen, die den Keilnuten des Bolzenabschnitts 3 entsprechen und mit diesen Keilnuten im Eingriff sind. Daher kann sich das Bolzenteil 1 nicht relativ zur Spannscheibe 5 drehen, sondern nur in axialer Richtung relativ zur Spannscheibe verschoben werden.
Der Bolzen hat weiter eine durch das Bezugszeichen 9 bezeichnete Hülse. Die Hülse 9 hat eine Stirnfläche 10, die an eine gegenüberliegende Stirnfläche 11 der Reibungs-Unterlegscheibe 5 anstößt. Die Hülse 9 ist mit dem Gewinde des Gewindeabschnitts 2 des Bolzenteils 1 verbunden. Insbesondere ist die Hülse 9 mit einem Innengewinde versehen, das dem Außengewinde des Gewindeabschnitts 2 des Bolzenteils 1 entspricht, so daß es mit dem Außengewinde des Bolzenabschnitts 2 in Eingriff gelangt.
Der Bolzen nach der vorliegenden Erfindung arbeitet in folgender Weise:
Wenn eine gegebene Kraft in einer Richtung auf das Bolzenteil 1 und eine gegebene Kraft in einer entgegengesetzten Richtung auf die Hülse 9 ausgeübt wird, dreht sich nur die Hülse 9, während das Bolzenteil 1 gedehnt oder entspannt wird. Der Grund hierfür besteht darin, daß einerseits das Bolzenteil sich nicht drehen kann, da es durch seinen Abschnitt mit dem mehreckigen Umfang undrehbar in der Spannscheibe 5 fixiert ist, und andererseits das Bolzenteil 1 sich nicht axial bewegen kann, da sein Außengewinde mit dem Innengewinde der Hülse 9 im Eingriff ist. Nur die Streckung oder Entspannung des Bolzenteils 1 wird durchgeführt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird die gegebene Kraft auf das Bolzenteil 1 z.B. durch Drehen eines Werkzeugs übertragen, das mit einem Mehrkantkopf 12, der am oberen Ende des Bolzenteils 1 ausgebildet ist, in Eingriff gebracht wird. Die entgegen-
-A-
gesetzte, auf die Hülse 9 ausgeübte Kraft kann eine bloße Haltekraft sein, oder mit anderen Worten kann die Hülse 9 mit einem Werkzeug undrehbar gehalten sein. Auf der anderen Seite ist es auch möglich, daß die entgegengesetzte Kraft eine aktive Kraft ist, mit der beabsichtigt wird, die Hülse 9 in einer Umfangsrichtung zu drehen, die der in Umfangsrichtung erfolgenden Drehung des Bolzenteils 1 entgegengerichtet ist.
Es ist verständlich, daß die oben beschriebenen Elemente oder zwei oder auch mehrere von ihnen auch in anderen Arten von Konstruktionen, die von den beschriebenen abweichen, eine nützliche Anwendung finden können.
Obwohl die Erfindung anhand eines Bolzens beispielsweise beschrieben und dargestellt wurde, ist nicht beabsichtigt, sie auf die gezeigten Einzelheiten zu beschränken, da vielfältige Modifikationen und konstruktive Änderungen vorgenommen werden können, ohne in irgendeiner Weise vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
Auch ohne weitere Analyse offenbaren die obigen Ausführungen den Kern der vorliegenden Erfindung so vollständig, daß andere sie unter Anwendung des üblichen Fachwissens leicht an vielfache Anwendungsmöglichkeiten anpassen können, ohne Merkmale wegzulassen, die aus der Sicht des Standes der Technik wesentliche Merkmale allgemeiner oder spezieller Gesichtspunkte der vorliegenden Erfindung bilden.

Claims (6)

•••• ···· ·· Ansprüche
1. Bolzen zum Verbinden von zwei Teilen (8,13) miteinander, enthaltend: ein Bolzenteil (1) mit einer Achse, einem ein Gewinde aufweisenden Gewindeabschnitt (2) und einem weiteren Abschnitt (3), der einen polygonalen Umfang hat, ein mit dem polygonalen Umfang des weiteren Abschnitts (3) verbundenes Reibungsteil (5), das eine zur Anlage an einer Stirnfläche (7) eines der Teile (8,13) bestimmte, erste Stirnfläche (6) und eine entgegengesetzt angeordnete, zweite Stirnfläche (11) aufweist, und eine mit dem Gewinde des Gewindeabschnitts (2) des Bolzenteils (1) verbindbare Hülse (9), die eine zur Anlage an der zweiten Stirnfläche (11) des Reibungsteils (5) bestimmte Stirnfläche (10) aufweist, so daß, wenn eine gegebene Kraft in einer Richtung auf das Bolzenteil (1) und eine gegebene Kraft in entgegengesetzter Richtung auf die Hülse (9) ausgeübt wird, sich nur die Hülse (9) dreht, während das Bolzenteil (1) gedehnt oder entspannt wird.
2. Bolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeabschnitt (2) und der weitere, mit dem polygonalen Umfang versehene Abschnitt (3) des Bolzenteils (1) axial voneinander beabstandet sind.
3. Bolzen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9) ein in das Gewinde des Gewindeabschnitts (2) des Bolzenteils (1) eingreifendes Gewinde aufweist.
4. Bolzen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde der Hülse (9) ein Innengewinde und das Gewinde des Gewindeabschnitts (2) des Bolzenteils (1) ein in das Innengewinde eingreifendes Außengewinde ist.
5. Bolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung des Reibungsteils (5) mit dem polygonalen Umfang des weiteren Abschnitts (3) des Bolzenteils (1) Mittel vorgesehen sind, die miteinander in Eingriff kommende Keilnuten am Reibungsteil (5) und am polygonalen Umfang des weiteren Abschnitts (3) des Bolzenteils (1) enthalten.
6. Bolzen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilnuten innere Keilnuten im Reibungsteil (5) und am polygonalen Umfang des weiteren Abschnitts (3) des Bolzenteils (1) befindliche äußere Keilnuten enthalten, die mit den inneren Keilnuten im Eingriff sind.
DE29809229U 1998-03-03 1998-05-25 Bolzen Expired - Lifetime DE29809229U1 (de)

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US09/033,790 US6254322B1 (en) 1998-03-03 1998-03-03 Bolt with a bolt member, a washer and a sleeve for applying forces to the bolt member and the sleeve

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EP (1) EP0940590B1 (de)
AT (1) ATE230827T1 (de)
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