DE29809101U1 - Stufentandem für die Mitnahme von gehbehinderten Personen - Google Patents
Stufentandem für die Mitnahme von gehbehinderten PersonenInfo
- Publication number
- DE29809101U1 DE29809101U1 DE29809101U DE29809101U DE29809101U1 DE 29809101 U1 DE29809101 U1 DE 29809101U1 DE 29809101 U DE29809101 U DE 29809101U DE 29809101 U DE29809101 U DE 29809101U DE 29809101 U1 DE29809101 U1 DE 29809101U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tandem
- seat
- crank
- front seat
- frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K7/00—Freight- or passenger-carrying cycles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K3/00—Bicycles
- B62K3/16—Bicycles specially adapted for disabled riders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
- Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
- Prostheses (AREA)
Description
hase0008.001
AC/pe
AC/pe
Die Erfindung betrifft ein Stufentandem für die Mitnahme von gebehinderten
Personen, mit einem als Liegesitz ausgebildeten Vordersitz, einem gegenüber dem Vordersitz erhöht angeordneten Hintersitz, einem zwischen Vordersitz
und Hintersitz angeordenten Lenker, der über ein Lenkgestänge mit dem gelenkten Vorderrad des Tandems in Verbindung steht, und mit einer dem
Hinterrad zugeordneten, pedalbetätigten Tretkurbel, die über einen
&iacgr;&ogr; Kettentrieb mit dem angetriebenen Hinterrad des Tandems in
Antriebsverbindung steht.
Unter einem Stufentandem versteht man ein Tandem, bei welchem der auf
dem Hintersitz sitzende Fahrer über die auf dem Vordersitz sitzende Person hinwegschauen kann. Um dies zu ermöglichen, ist der Vordersitz als
tiefliegender Sessel oder Liegesitz ausgebildet, während der Hintersitz ein in normaler Höhe angeordneter Sattel ist. Der Lenker des Tandems befindet
sich zwischen dem Vorder- und Hintersitz und wird von dem auf dem Hintersitz sitzenden Fahrer betätigt. Beiden Sitzen sind normalerweise
pedalbetätigte Antriebskurbeln zugeordnet, die über einen oder mehrere Kettnetriebe mit dem angetriebenen Hinterrad des Tandems in
Antriebsverbindung stehen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Stufentandem der eingangs genannten Art
dahingehend weiterzubilden, daß es für die Mitnahme von gehbehinderten Personen, z. B. Behinderten mit Querschnittslähmung geeignet ist.
Normalerweise benutzt man für die Beförderung von gehbehinderten Personen Rollstühle, die entweder von den Behinderten selbst von Hand
angetrieben werden, einen Motorantrieb besitzen oder von einer Begleitperson geschoben werden. Solche Rollstühle sind aber
verhältnismäßig langsam und schwerfällig und eignen sich deshalb weniger für längere Ausflüge über größere Entfernungen. Es ist bereits versucht
worden, einen Rollstuhl mit einem Fahrrad zu kombinieren, wobei der Fahrersitz vor dem Rollstuhl angeordnet ist. Auch ein solches Gefährt ist
langsam und schwerfällig und eignet sich deshalb weniger für längere &iacgr;&ogr; Ausflüge über größere Instanzen.
Das neu zu schaffende Tandem soll demgegenüber schnell und wendig sein
und es dem Behinderten ermöglichen, sich körperlich zu ertüchtigen und nach Kräften am Antrieb des Fahrzeuges mitzuwirken.
Zu Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von einem
Stufentandem der eingangs genannten Art vor, daß dem Vordersitz eine Handkurbel zugeordnet ist, die ebenfalls mit dem angetriebenen Hinterrad
des Tandems in Antriebsverbindung steht. Mit einer solchen Handkurbel kann der Behinderte nach Kräften zum Antrieb des Tandems beitragen,
welches im übrigen von dem hinten sitzenden Fahrer gesteuert und angetrieben wird.
Die Antriebsverbindung zwischen der Handkurbel und dem Hinterrad ist
zweckmäßig als Kettentrieb mit einer oder mehreren Ketten und Kettenrädern ausgebildet. Solche Kettentriebe arbeiten mit verhältnismäßig
geringen Getriebeverlusten und können dem Bedarf entsprechend ein- oder mehrfach umgelenkt werden.
Zweckmäßig sind in die Antriebsstränge von Handkurbel und Tretkurbel
jeweils Freiläufe eingeschaltet, und zwar derart, daß die beiden Antriebsstränge unabhängig voneinander betätigbar sind. Hierdurch wird
sichergestellt, daß der Behinderte oder der Fahrer jeweils unbeeinflußt voneinander ihren Beitrag zum Antrieb des Fahrzeuges leisten können, ohne
von der sich weiterdrehenden Handkurbel oder Tretkurbel gefährdet zu
werden.
Die Handkurbel weist zweckmäßig beiderseits der Kurbelachse in gleicher
radialer Richtung weisende Kurbelarme auf, an deren distalen Enden drehbare Handgriffe angeordnet sind. Bei dieser Anordnung der Kurbelarme
führen beide Arme des Behinderten jeweils die gleiche Bewegung aus, was sich für die Fortbewegung als ergonomisch günstig erwiesen hat.
Die Handkurbel ist zweckmäßig am distalen Ende eines vorn am Rahmen des
Tandems befestigten Tragrohres gelagert, welches gegen die Fahrtrichtung &iacgr;&ogr; geneigt ist und vor dem Vordersitz von der Rahmenhöhe des Tandems bis
etwa in Brusthöhe der auf dem Vordersitz sitzenden Person reicht. Bei dieser Anordnung der Handkurbel ist diese besonders gut zugänglich und kann
mühelos von der auf dem Vordersitz sitzenden Person getätigt werden.
Um die Höhe der Achse der Handkurbel den Bedürfnissen und den is Körperabmessungen der auf dem Vorsitz sitzenden Person anpassen zu
können, ist die Länge des Tragrohres verstellbar.
Zur Verbesserung der Zugänglichkeit des Vordersitzes ist das Tragrohr um
eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse seitlich verschwenkbar mit dem Rahmen des Tandems verbunden und in der hochgeschwenkten Fahrposition
feststellbar. Hierdurch ist es möglich, daß Tragrohr mitsamt der Handkurbel zur Seite wegzuschwenken, wenn der Behinderte von einem Helfer auf den
Vordersitz gehoben wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß der von der
Handkurbel ausgehende, aus Kettenrädern und Ketten bestehende Antriebsstrang in dem Tragrohr bzw. in sich anschließenden Schutzrohren
gekapselt verläuft. Durch diese gekapselte Anordnung des Antriebsstranges wird vermieden, daß die auf dem Vordersitz sitzende Person sich an den
Ketten oder Kettenrädern verletzt oder Kleidungsstücke eingeklemmt oder verschmutzt werden.
Zweckmäßig sind dem Tragrohr und/oder dem vorderen Ende des Rahmens
des Tandems Fußrasten und Befestigungselemente für die Befestigung des Fußes und ggf. des Unterschenkels der auf dem Vordersitz sitzenden Person
zugeordnet. Solche Fußrasten mit Befestigungselementen für die Füße und ggf. Unterschenkel sind insbesondere für querschnittsgelähmte Behinderte
wichtig, die ihre Füße und Beine während der Fahrt nicht unter Kontrolle halten können. Mit Hilfe der Fußrasten und der Befestigungsmittel ist leicht
möglich, die Füße und Unterschenkel auf einfache Weise an dem Fahrzeug zu fixieren.
&iacgr;&ogr; Schließlich ist der Rahmen des Stufentandems gemäß der Erfindung mit
einem breiten, beidseitig vorstehenden und wegklappbaren Fahrradständer versehen. Ein solcher Ständer macht es möglich, das Tandem im Stillstand
stabil aufzubocken, so daß der Fahrer dem Behinderten ohne fremde Hilfe beim Auf- und Absitzen behilflich sein kann, ohne daß das Stufentandem
is umfällt.
Das Stufentandem gemäß der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1
das Stufentandem gemäß der Erfindung in Seitenansicht schematisch;
Fig. 2
Fig. 3
Fig. 4
schematisch eine Vorderansicht des Stufentandems gemäß der Erfindung;
in ähnlicher Ansicht wie Figur 2 das Stufentandem gemäß der Erfindung in
Vorderansicht mit seitlich
weggeklapptem Handantrieb;
im Detail und schematisch das Halterohr für den Handantrieb und dessen
Befestigung am Rahmen des Tandems.
Das in der Zeichnung dargestellte Stufentandem weist einen Rahmen auf,
der in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist. Dieser Rahmen 1 weist ein horizontal verlaufendes Rahmenrohr 1a auf, in dessen
Längenbereich der als Liegesitz ausgebildete Vordersitz 2 montiert ist. Am hinteren Ende des Rahmens 1 ist mit einer herkömmlichen Sattelstütze 3 ein
als Hintersitz 4 dienender Sattel befestigt. Zwischen dem Vordersitz 2 und dem Hintersitz 4 ist an dem horizontalen Rahmenrohria ein Lenker 5
gelagert, der um eine vertikale Achse 6 schwenkbar ist und über ein Lenkgestänge 7 mit der Gabel 8 des gelenkten Vorderrades 9 des Tandems
&iacgr;&ogr; verbunden ist. Unterhalb des Hintersitzes 4 befindet sich eine pedalbetätigte
Tretkurbel 10, die über einen Kettentrieb 11 mit dem angetriebenen
Hinterrad 1 2 des Tandems in Antriebsverbindung steht.
Vorne am Rahmen 1 des Tandems ist mittels eines horizontal verlaufenden
Verschieberrohres 13 ein Tragrohr 14 befestigt, welches .gegen die
Fahrtrichtung geneigt verläuft und vor dem Vordersitz 2 etwa in Brusthöhe einer auf dem Vorsitz sitzenden Person endet. Das Verschieberohr 13 ist
längs verschiebbar und verdrehbar in dem horizontalen Rahmenrohr 1a des
Rahmens 1 gelagert und in jeder Verschiebestellung und jeder Verdrehstellung an diesem fixierbar, z. B. mit Hilfe eines Schnellspanners 15.
Das geneigt verlaufende Tragrohr 14 ist teleskopierbar und in unterschiedlichen Ausziehlängen ebenfalls mit einem Schnellspanner 16
fixierbar.
Am distalen Ende des Tragrohres 14 ist eine Handkurbel 17 gelagert, deren
nach beiden Seiten vorstehende Kurbelarme 18 auf beiden Seiten in der gleichen Richtung verlaufen und an ihren Enden mit drehbaren
Handgriffen 19 versehen sind.
Die Handkurbel 17 ist mit einem auf ihrer Achse sitzenden Kettenrad 20
versehen, über welches eine Kette 21 läuft, die um ein am vorderen Ende des Verschieberohres 13 gelagertes zweites Kettenrad 22 umläuft. Die
Kettenräder 20 und 22 und die um sie umlaufende Kette 21 sind im Inneren des Tragrohres 14 gekapselt angeordnet.
• ·· ft ft · ·· ft ft ···· ·
• ft ft· · · ·· ·· ft ft
Das Kettenrad 22 sitzt auf einer Welle mit einem weiteren Kettenrad 23,
welches über eine Kette 24 mit dem Kettentrieb 11 der Tretkurbel 10 des
Fahrers verbunden ist. Auch die Kette 24 ist nahezu über ihre gesamte Länge in Schutzrohren gekapselt, die nicht im einzelnen dargestellt sind.
Am unteren Ende des Tragrohres 14 sind feststehende Fußrasten 25 für die
auf dem Vordersitz 2 sitzende behinderte Person vorgesehen. Im Bereich
dieser Fußrasten und im Bereich des Rahmenrohres 1a sind weiterhin
Befestigungsmittel z. B. in Form von Klettbändern 26 vorgesehen, mit denen die Füße und ggf. auch die Unterschenkel der auf dem Vordersitz sitzenden
&iacgr;&ogr; behinderten Person fixiert werden können.
Unten am Rahmen 1 ist ein nach beiden Seiten breit ausladender Fahrradständer 27 angeordnet, mit welchem das Tandem im Stillstand
aufgebockt werden kann.
Wie insbesondere aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, kann im Stillstand
is des Tandems das Tragrohr 14 mit der daran gelagerten Handkurbel 17 zur
Seite weggeschwenkt werden, so daß der Vordersitz 2 von der anderen Seite her gut zugänglich ist. Dieses Wegschwenken des Tragrohres 14 ist
wichtig für das unbehinderte Auf- und Absitzen auf dem Vordersitz.
Claims (10)
1. Stufentandem für die Mitnahme von behinderten Personen, mit
- einem als Liegesitz ausgebildeten Vordersitz,
- einem gegenüber dem Vordersitz erhöht angeordneten
Hintersitz;
- einem zwischen Vordersitz und Hintersitz angeordneten Lenker, der über ein Lenkgestänge mit dem gelenkten Vorderrad des
Tandems in Verbindung steht
&iacgr;&ogr; - und einer dem Hintersitz zugeordneten pedalbetätigten
Tretkurbel, die über einen Kettentrieb mit dem angetriebenen Hinterrad des Tandems in Antriebsverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Vordersitz (2) eine Handkurbel (17) zugeordnet ist, die
is ebenfalls mit dem angetriebenen Hinterrad (12) des Tandems in
Antriebsverbindung steht.
2. Stufentandem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsverbindungen zwischen der Handkurbel (17) und dem Hinterrad (12) als Kettentrieb mit einer oder mehreren Ketten (21, 24) und
Kettenrädern (20, 22, 23) ausgebildet ist.
3. Stufentandem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Antriebsstränge von Handkurbel (17) und Tretkurbel (10) jeweils
Freiläufe eingeschaltet sind, derart, daß beide Antriebstränge unabhängig
voneinander betätigbar sind.
4. Stufentandem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Handkurbel (17) beiderseits der Kurbelachse in gleicher radialer
Richtung weisende Kurbelarme (18) aufweist, an deren distalen Enden drehbare Handgriffe (19) angeordnet sind.
5. Stufentandem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
&iacgr;&ogr; daß die Handkurbel (17) am distalen Ende eines vorn am Rahmen (1) des
Tandems befestigten Tragrohres (14) gelagert ist, welches gegen die
Fahrtrichtung geneigt vor dem Vordersitz (2) angeordnet ist und von der Rahmenhöhe des Tandems bis in etwa Brusthöhe der auf dem Vordersitz (2)
sitzenden Person reicht.
is
6. Stufentandem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des Tragrohres (14) verstellbar ist.
7. Stufentandem nach den Ansprüchen 1, 5 oder 6 dadurch
gekennzeichnet, daß das Tragrohr (14) in Fahrtrichtung verschiebbar und um
eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse seitlich verschwenkbar mit dem Rahmend) des Tandems verbunden ist und in der hochgeschwenkten
Fahrposition feststellbar ist.
8. Stufentandem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Handkurbel (17) ausgehende
Antriebsstrang in dem Tragrohr (14) bzw. in sich anschließenden Schutzrohren gekapselt verläuft.
9. Stufentandem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Tragrohr (14) und/oder dem vorderen Ende des
Rahmens (1) Fußrasten (25) und Befestigungselemente (26) für die
Festlegung der Füße und ggf. der Unterschenkel der auf dem Vordersitz (2)
sitzenden Person zugeordnet sind.
10. Stufentandem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) mit einem breiten, nach beiden Seiten
vorstehenden und wegklappbaren Fahrradständer (27) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29809101U DE29809101U1 (de) | 1998-05-22 | 1998-05-22 | Stufentandem für die Mitnahme von gehbehinderten Personen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29809101U DE29809101U1 (de) | 1998-05-22 | 1998-05-22 | Stufentandem für die Mitnahme von gehbehinderten Personen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29809101U1 true DE29809101U1 (de) | 1998-08-20 |
Family
ID=8057439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29809101U Expired - Lifetime DE29809101U1 (de) | 1998-05-22 | 1998-05-22 | Stufentandem für die Mitnahme von gehbehinderten Personen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29809101U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19843609A1 (de) * | 1998-09-23 | 2000-03-30 | Michael Stams | Behindertentandem |
| DE102004033810B4 (de) * | 2004-07-12 | 2008-06-05 | Armin Janusch | Fahrradtandem |
-
1998
- 1998-05-22 DE DE29809101U patent/DE29809101U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19843609A1 (de) * | 1998-09-23 | 2000-03-30 | Michael Stams | Behindertentandem |
| DE102004033810B4 (de) * | 2004-07-12 | 2008-06-05 | Armin Janusch | Fahrradtandem |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2951995C2 (de) | Segelfahrzeug für festen Untergrund | |
| EP0146029B1 (de) | Treppengängiges Fahrzeug | |
| EP2075183B1 (de) | Klappbares, behindertengerechtes Trike | |
| DE3333309A1 (de) | Behindertenfahrzeug | |
| DE3918001A1 (de) | Umwandelbares personenfahrzeug mit zerlegbarem rahmen | |
| DE2621644A1 (de) | Dreifach an der fahrbahn abgestuetztes fahrzeug (cambering vehicle) | |
| DE60300361T2 (de) | Verlängerbares Fahrrad | |
| DE3303218C2 (de) | ||
| EP0255703A2 (de) | Behindertenfahrzeug | |
| EP0773009B1 (de) | Transportable Gehhilfe | |
| DE3724242C2 (de) | ||
| DE69204594T2 (de) | Rollstühle. | |
| EP0249709B1 (de) | Versehrtenhilfsgerät | |
| DE29809101U1 (de) | Stufentandem für die Mitnahme von gehbehinderten Personen | |
| EP1704901A1 (de) | Roller | |
| DE29911684U1 (de) | Faltbares, muskelkraftbetriebenes Sesseldreirad | |
| EP3569214A1 (de) | Fahrzeug | |
| DE102011010909A1 (de) | Bewegliche Beinablagen zum Auf- und Abständern oder zur Sitzabsenkung eines kurvenneigbaren Zwei- oder Dreirades | |
| DE29911911U1 (de) | Fahrrad | |
| EP0892733B1 (de) | Rahmenkonstruktion für ein mehrplätziges zweispuriges fahrrad | |
| DE102005013336A1 (de) | Transportgerät für laufmüde Kinder | |
| DE29709263U1 (de) | Trenn- und zusammenklappbare Dreiradkombination mit Fahrradantrieb, vorzugsweise für Behinderten- oder Freizeittransporte | |
| AT409847B (de) | Kinder-rikscha-fahrrad | |
| DE102004010989B4 (de) | Liegefahrrad, insbesondere für gehbehinderte Personen, mit Rahmenstütze | |
| DE3244922A1 (de) | Behindertenfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981001 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20011018 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20041201 |