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DE29809739U1 - Bauelement zur Schubbewehrung - Google Patents

Bauelement zur Schubbewehrung

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DE29809739U1
DE29809739U1 DE29809739U DE29809739U DE29809739U1 DE 29809739 U1 DE29809739 U1 DE 29809739U1 DE 29809739 U DE29809739 U DE 29809739U DE 29809739 U DE29809739 U DE 29809739U DE 29809739 U1 DE29809739 U1 DE 29809739U1
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DE29809739U
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English (en)
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Schoeck Bauteile GmbH
Original Assignee
Schoeck Bauteile GmbH
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Publication date
Application filed by Schoeck Bauteile GmbH filed Critical Schoeck Bauteile GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0645Shear reinforcements, e.g. shearheads for floor slabs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

• t
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. R. LEMCKE DR.-ING. H. J. BROMMER DIPL.-ING. F. PETERSEN DIPL.-ING. D. BLUMENROHR
BISMARCKSTRASSE 16 76133 KARLSRUHE TELEFON (07 21) 91 28 00 TELEFAX (07 21) 2 11 05
2. Juni 1998 17 405 (Bl/gr)
Schock Bauteile GmbH Vimbucher Straße 2 76534 Baden-Baden
Bauelement zur Schubbewehrunq
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PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. R. LEMCKE DR.-ING. H. J. BROMMER DIPL.-ING. F. PETERSEN
DIPL.-ING. D. BLUMENROHR
BlSMARCKSTRASSE 16 76133 KARLSRUHE
TELEFON (07 21) 91 28 00 TELEFAX (07 21) 2 11 05
2. Juni 1998 17 405 (Bl/gr)
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Bauelement zur Schubbewehrung, insbesondere zur Kraftübertragung im Anschlußbereich von Stützen an bewehrte Bauteile wie Flachdecken und Bodenplatten, bestehend aus zumindest einem in dem Bauteil vertikal angeordneten Dübel mit einem zylindrischen Dübelschaft und einem gegenüber dem Dübelschaft vergrößerten, darüberliegenden Dübelkopf sowie aus einer Distanzleiste, an der der Dübel mit seinem Dübelkopf festlegbar ist, wobei die Distanzleiste den Dübelkopf zumindest mittelbar umgreift.
Üblicherweise sind mehrere solcher Dübel parallel zueinander angeordnet und über die Distanzleiste in einem an die Bauteilbewehrung und die statischen Erfordernisse angepaßten Abstand miteinander verbunden, wobei diese Verbindung entweder beispielsweise durch Schweißen in fester und unlösbarer Weise oder durch entsprechende Klemmverbindungen in fester, aber horizontal verschieblicher Weise erfolgt. Insbesondere bei den nichtgeschweißten Verbindungsarten besteht ein Problem darin, daß die Distanzleiste entweder selbst oder zumindest ein den Dübel an der Distanzleiste festlegendes Verbindungselement als Blechbiegeteil ausgebildet ist, welches den Dübelkopf umgreift und hierdurch den Dübelkopf, welcher das für die Kraftübertragung zwischen dem Dübel und dem diesen umgebenden Beton des Bauteils wesentliche Element ist gegenüber dem Beton abschottet. Dies führt zu einer Störung des Kraftflusses zwischen Beton und Dübelkopf, wodurch der Dübel die ihm zugedachte Funktion nicht vollständig erfüllen kann.
• ·
Auf der anderen Seite muß jedoch die Verbindung zwischen Distanzleiste bzw. Verbindungselement und Dübel so stabil ausgeführt sein, daß ein exaktes Positionieren der Dübel vor dem Betonieren des Bauteils ermöglicht wird, und daß die gewählte Position des Dübels auch noch während des Betonierens aufrechterhalten bleibt. Dies macht eine entsprechend stabile Ausführung des Verbindungselementes bzw. der Distanzleiste erforderlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bauelement zur Schubbewehrung zur Verfügung zu stellen, das sich trotz einer stabilen Verbindung zwischen Distanzleiste und Dübelkopf durch ein verbessertes Kraftübertragungsverhalten auszeichnet. Diese Aufgabe wird bei einem Bauelement der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Dübelkopf von der Distanzleiste oder einem gegebenenfalls vorgesehenen, den Dübel an der Distanzleiste festlegenden Verbindungselement im Bereich seiner seitlichen Mantelfläche flächig beaufschlagt ist. Aufgrund der direkten Anlage der Distanzleiste bzw. des Verbindungselementes am Dübelkopf ergibt sich der Vorteil, daß trotz des gegenüber dem Beton abgeschirmten Dübelkopfes eine ungestörte Kraftübertragung zwischen Beton und Dübel möglich ist.
Zwar wäre es grundsätzlich möglich, das Verbindungselement bzw. die Distanzleiste in ihrer Form an die seitliche Mantelfläche des Dübelkopfes anzupassen, wobei die hierbei dem Verbindungselement bzw. der Distanzleiste zu gebende Form je nach Dübelkopf komplizierte Verläufe wie beispielsweise Krümmungen in mehreren Dimensionen aufweisen müßten und wodurch auf der anderen Seite auch keine verschiebliche Verbindung zwischen Dübel und Distanzleiste möglich wäre. Einfacher und im Hinblick auf die Verschieblichkeit besser ist es aber auf jeden Fall, den Dübelkopf so auszubilden, daß er unter Anpassung an die übliche lineare Horizontalerstreckung der Distanzleiste eine ebene seitliche Mantelfläche aufweist, daß er beispielsweise im wesentlichen kegelstumpfförmig mit linearem Steigungsgradienten, pyramidenstumpfförmig mit unter Umständen abge-
rundeten Kanten oder in ähnlicher Weise ausgebildet ist. Während also die sicherste, weil am wenigsten Abweichungen zulassende Kraftübertragung durch eine ebene schräggestellte Mantelfläche mit hieran angepaßtem Verbindungselement bzw. hieran angepaßter Distanzleiste zur Verfügung gestellt wird, führt jede weitere (horizontale oder vertikale) Krümmung des Dübelkopfes zu einer komplizierteren Form, die bei schon geringen Abweichungen allenfalls eine linienförmige, jedoch keinesfalls mehr flächige Anlage ermöglicht, worunter die Kraftübertragung und auch die Verdrehsicherheit bei der Festlegung des Dübels entsprechend leidet.
Bei einem kegelstumpfförmigem Dübelkopf verläuft somit die Krümmung nur in Horizontalrichtung, während sich in Vertikalrichtung ein geradliniger Dübelkopfverlauf ergibt.
Was den horizontalen Querschnitt des demgemäß kegelstumpf- oder pyramidenstumpfförmig ausgebildeten Dübelkopfes betrifft, so empfiehlt sich im Hinblick auf das verbesserte Anliegen eine quadratische oder zumindest regelmäßig vieleckige Form. Bei einer geringen Eckenzahl und einem entsprechend spitzen Winkel zwischen benachbarten Seitenflächen ist es darüber hinaus von Vorteil, abgerundete Ecken vorzusehen, um Kraftüberhöhungen infolge von Zwangskräften in diesen Eckbereichen zu verhindern. Bei einem kreisrunden Horizontalquerschnitt, wie er bei einem kegelstumpfförmigen Dübelkopf vorliegt, treten solche Kraftüberhöhungen überhaupt nicht auf, weshalb ein möglichst abgerundeter Querschnitt im Hinblick auf die Kraftverteilung des vom Beton beaufschlagten Dübelkopfes vorteilhaft ist.
Erfolgt das Festlegen der Dübel an der Distanzleiste über ein Verbindungselement, so empfiehlt sich zunächst einmal, daß das Verbindungselement den Dübelkopf formschlüssig umgreift; die gegenseitige Festlegung läßt sich aber noch verbessern, wenn das Verbindungselement auch den Dübelschaft formschlüssig umgreift, so daß die dem Dübelkopf benachbarten Bereiche des Verbindungselementes nur hinsichtlich der opti-
malen Kraftübertragung, nicht jedoch im Hinblick auf eine ausreichende Festlegung ausgelegt werden können, während die eigentliche Festlegung erst im für die Kraftübertragung weniger relevanten Bereich des Dübelschaftes erfolgt.
Ein solches Verbindungselement besteht zweckmäßigerweise aus zwei zusammensetzbaren oder zwei miteinander verbundenen aufspreizbaren Elementhälften, die nach dem Aufstecken auf den Dübelkopf gegeneinander festlegbar sind. Gleiches gilt auch für die Distanzleiste, die zur formschlüssigen Festlegung der Dübelköpfe ebenfalls aus zwei Hälften bestehen kann und nach deren Aufstecken auf den bzw. die Dübelköpfe gegeneinander festgelegt werden.
Ist das Verbindungselement als Clip ausgebildet, so kann sich ein besonderer Vorteil dadurch ergeben, daß der Dübel an der Distanzleiste in horizontal verschieblicher Art und Weise festgelegt wird, um hierdurch noch auf der Baustelle eine Anpassung an die Abstände und Freiräume der Bauteilbewehrung zu ermöglichen.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung; hierbei zeigen
Figur 1 einen erfindungsgemälien Dübelkopf in Draufsicht sowie in Vorderansicht;
Figur 2 eine alternative Ausführungsform eines Dübelkopfes in Draufsicht sowie in Vorderansicht;
Figur 3 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Bauelements zur Schubbewehrung im Horizontalschnitt sowie in Vorderansicht;
Figur 4 eine alternative Ausführungsform eines Dübelkopfes in Draufsicht und Vorderansicht; und
Figur 5 einen Teilbereich eines alternativen Bauelementes zur Schubbewehrung mit an die Dübelkopfform aus Figur 4 angepaßter Distanzleiste.
In Figur 1 ist ein Dübel 1 dargesellt, wie er bei einem erfindungsgemäßen Bauelement zur Schubbewehrung eingesetzt wird. Dieser Dübel besteht aus einem zylindrischem Dübelschaft 2 und einem gegenüber dem Dübelschaft vergrößerten, darüberliegenden Dübelkopf 3, wobei der Dübelkopf eine ungefähr quadratische Oberseite 3a aufweist mit abgerundeten Ecken sowie eine seitliche trichterförmige Mantelfläche 3b, die unter Anpassung an die Form der Dübelkopfoberseite sowie an den kreisförmigen Übergangsbereich zwischen Dübelschaft und Mantelfläche des Dübelkopfes ausgebildet ist.
Wesentlich ist hierbei, daß die Form der Mantelfläche möglichst einfach ausgebildet ist, um ohne größeren Aufwand eine flächige Anlage zwischen Dübelkopf und (in Figur 1 nicht dargestellter) Distanzleiste bzw. einem Verbindungselement zu ermöglichen.
Figur 2 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel eines Dübels 11 mit pyramidenstumpfförmiger Mantelfläche 13b des zugehörigen Dübelkopfes 13, die unter Anpassung an den kreisförmigen Übergangsbereich zwischen Dübelschaft 12 und Dübelkopf 13 sowie an die achteckige Oberseite 13a des Dübelkopfes ausgebildet ist. Auch hier ist die ebene Ausführungsform der Mantelfläche erfindungswesentlich.
In Figur 3 ist eine Schubbewehrung 24 gezeigt, bestehend aus Stäben einer Distanzleiste 25 sowie einem die Distanzleiste an einem Dübel 21 festlegenden Verbindungselement 26. Das Verbindungselement 26 umgreift die Distanzleiste 25 auf ihrer Oberseite und verläuft dann unter Anpassung an die Form der Mantelfläche 23b des Dübelkopfes 23 flächig an dieser entlang bis zum Dübelschaft 22, in dessen Bereich das Verbindungselement zwei Halbschalen 26a, 26b aufweist, die den Dübelschaft
umgreifen und durch hakenförmige Umbiegungen gegeneinander formschlüssig festlegbar sind.
Wesentlich ist auch hier die flächige Anlage des Verbindungselementes 26 am Dübelkopf, die sich aus allen drei Abbildungen in Figur 3 ableiten läßt.
Während der Dübelkopf in Figur 1 eine Oberseite 3a besitzt, deren geradlinig verlaufende Außenseiten langer ausgebildet sind als der Durchmesser des Dübelschaftes und während diese geradlinigen Außenseiten bei der Oberseite 23a des Dübelkopfes aus Figur 3 kleiner sind als der Durchmesser des Dübelschaftes, unterscheidet sich der in Figur 4 dargestellte Dübelkopf 33 dadurch, daß die geradlinigen Außenseiten der Oberseite 33a in ihrer Längserstreckung exakt dem Durchmesser des Dübelschaftes 32 entsprechen. Die Länge der geradlinigen Außenseiten ist wesentlich im Hinblick auf die flächige Anlage. Je langer der ebene Mantelflächenbereich ist, umso größer kann die flächige Anlage des Verbindungselementes bzw. der Distanzleiste ausfallen, und umso besser kann eine Verdrehung des Dübels unterbunden werden.
In Figur 5 ist schließlich eine Distanzleiste 45 in Teilbereichen dargestellt, die an den dem Dübelkopf 33 aus Figur 4 entsprechenden Dübelkopf 43 angepaßt ist, den Dübelkopf 43 des Dübels 41 formschlüssig umgreift und hierzu aus zwei Halbelementen besteht, welche nach dem Aufstecken auf den Dübelkopf gegeneinander festgelegt werden können.
Die Distanzleiste 45, die zur besseren Beaufschlagung des Dübels durch den Beton als Lochblech ausgebildet ist, umgreift den Dübelkopf nur im Bereich seiner Oberseite 43a und seiner vertikal verlaufenden Seitenfläche 43c sowie in dem oberen Teilbereich der geneigt verlaufenden seitlichen Mantelfläche 43b, wodurch sich einerseits eine ausreichende Festlegung des Dübels an der Distanzleiste und andererseits eine nur geringfügige Verdeckung des Dübelkopfes gegenüber dem Beton des Betonteils ergibt.
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Zusammengefaßt wird durch die vorliegende Erfindung ein Bauelement zur Schubbewehrung zur Verfugung gestellt, das sich dadurch auszeichnet, daß es zwei wesentliche sich eigentlich widersprechende Anforderungen an eine Schubbewehrung erfüllt, nämlich einerseits eine gute Kraftübertragung zwischen Beton und Dübelkopf und andererseits eine stabile Verbindung zwischen Dübel und Distanzleiste zu gewährleisten.

Claims (11)

1. Bauelement zur Schubbewehrung, insbesondere zur Kraftübertragung im Anschlußbereich von Stützen an bewehrte Bauteile wie Flachdecken und Bodenplatten, bestehend aus zumindest einem in dem Bauteil vertikal angeordneten Dübel mit einem zylindrischen Dübelschaft und einem gegenüber dem Dübelschaft vergrößerten, darüberliegenden Dübelkopf sowie aus einer Distanzleiste, an der der Dübel mit seinem Dübelkopf festlegbar ist, wobei die Distanzleiste den Dübelkopf zumindest mittelbar umgreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübelkopf (3, 13, 23, 33, 43) von der Distanzleiste (25, 45) oder einem gegebenenfalls vorgesehenen, den Dübel (1, 11, 21, 31, 41) an der Distanzleite festlegenden Verbindungselement (26) im Bereich seiner seitlichen Mantelfläche (3b, 13b, 23b, 33b, 43b) flächig beaufschlagt ist.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübelkopf (3, 13, 23, 33, 43) eine ebene seitliche Mantelfläche (3b, 13b, 23b, 33b, 43b) aufweist.
3. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübelkopf im wesentlichen kegelstumpfförmig ausgebildet ist mit linearem Steigungsgradienten.
4. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübelkopf (3, 13, 23, 33, 43) im wesentlichen pyramidenstumpfförmig ausgebildet ist mit insbesondere abgerundeten Kanten.
5. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Querschnitt des Dübelkopfes (3, 13, 23, 33, 43) im wesentlichen quadratisch oder regelmäßig vieleckig ausgebildet ist.
6. Bauelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken des mit eckigem horizontalen Querschnitt versehenen Dübelkopfs (3, 23, 33, 43) abgerundet ausgebildet sind, so daß der Dübelkopf demgemäß mit in Vertikalrichtung schräg verlaufenden abgerundeten Kanten versehen ist.
7. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (26) den Dübelkopf (23) formschlüssig umgreift.
8. Bauelement nach zumindest Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (26) auch den Dübelschaft (22) formschlüssig umgreift.
9. Bauelement nach zumindest Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement aus zwei Elementhälften zusammensetzbar ist, die nach dem Aufstecken auf den Dübelkopf gegeneinander festlegbar sind.
10. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzleiste (45) aus zwei Leistenhälften besteht, die nach dem Aufstecken auf den bzw. die Dübelköpfe (43) gegeneinander festlegbar sind.
11. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (26) als Clip ausgebildet ist und zur verschiebbaren Festlegung des Dübels (21) an der Distanzleite dient.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20203262U1 (de) * 2002-02-28 2003-07-10 Halfen GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, 40764 Langenfeld Anker für eine Bewehrung in einem Betonteil

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29521530U1 (de) * 1995-05-11 1997-07-10 Halfen GmbH & Co. KG, 40764 Langenfeld Vorrichtung zur Bildung einer Schubbewehrung für Flachdecken

Patent Citations (1)

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DE29521530U1 (de) * 1995-05-11 1997-07-10 Halfen GmbH & Co. KG, 40764 Langenfeld Vorrichtung zur Bildung einer Schubbewehrung für Flachdecken

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