DE29809639U1 - Vorrichtung zur Aufnahme von einem oder mehreren Kleidungsstücken - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme von einem oder mehreren KleidungsstückenInfo
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- 102100033070 Histone acetyltransferase KAT6B Human genes 0.000 description 1
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B61/00—Wardrobes
- A47B61/02—Wardrobes with extensible garment-holders
Landscapes
- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
| i | Abitz & Partner | &igr;« · t | • · | W. Abitz Dr.-lni. |
| European Patent Attorneys European Trademark Attorneys Patentanwälte |
M. Gritschneder Dipl.-Phys. A. Frhr. von Wittgenstein Dr. Dipl.-Crem. |
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| Abitz & Partner, Postfach 86 01 09, D-81628 München | J. Morf Dr. Dipl.-Chem. |
|||
Postanschrift / Postal Address Postfach 86 01 09 D-81628 München
28. Mai 1998 31837 Spindbügel
MAWA Metallwarenfabrik Wagner GmbH
Hohenwarter Str. 100
85276 Pfaffenhofen/Ilm
Bundesrepublik Deutschland
Vorrichtung zur Aufnahme von einem oder mehreren Kleidungsstücken
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme von einem oder mehreren Kleidungsstücken und weist einen Schrank- oder Spind-Fachboden und eine Aufhängeeinrichtung für das oder die Kleidungsstücke auf, wobei die Aufhängeeinrichtung an der Unterseite des Fachbodens vorgesehen ist. Die Aufhängeeinrichtung ist aus dem Schrank oder Spind ausfahrbar.
In Sportanlagen ist in den Umkleideräumen für jeden Besucher ein Spind oder ein Schränkchen zur Aufbewahrung der Straßenbekleidung vorgesehen. Diese Spinds oder Schränkchen sind häufig sehr schmal, so daß es schwierig ist, Mantel, Jacke, Hosen usw. geordnet in dem Spind unterzubringen, ohne einzelne Kleidungsstücke zwischenzeitlich auf der Sitzbank ablegen zu müssen.
Aus DE 297 07 763 Ul ist eine Vorrichtung zur Aufnahme von Kleidern bekannt, die einen Träger mit vier kreuzförmig ange-
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| Poschingerstraße 6 | + 49-89-99 89 04-0 | + 49-89-98 40 37 | info@abitz.de |
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ordneten Armen und mit Kleiderbügeln an den Enden von zwei gegenüberliegenden Armen aufweist, wobei der Träger in einer in dem Schrank befestigten Führung verschiebbar geführt ist und sich beim Öffnen der Schranktür automatisch aus dem Schrank herausbewegt.
Aus DE-GM 77 10 533 ist eine Kleideraufhängevorrichtung bekannt, die sich insbesondere für Schränke geringer Tiefe eignet und ein Querrohr aufweist, das durch eine Führung bis nahe zur Vorderkante des Schrankes verschiebbar ist, wobei die Querstange um ihre Mitte horizontal verschwenkbar ist. An jedem seitlichen Ende der Querstange ist eine Kleiderstange ebenfalls drehbar aufgehängt. Aufgrund der Verschwenkbarkeit der Querstange sowie der daran hängenden Kleiderstangen können durch Verschieben der Querstange samt den davon abgehängten Kleiderstangen und zusätzlich durch Nachvorneziehen einer der beiden Kleiderstangen auch die am weitesten hinten hängenden Kleidungsstücke in der Türöffnung des Schrankes erreicht werden.
Aus DE-GM 76 34 724 ist ein Schrankmöbel bekannt, bei dem unterhalb eines Einlegebodens an den Seitenwänden ein separates rahmenartiges Gestell in Form einer nach vorne ausziehbaren Kleiderablage vorgesehen ist. Diese Kleiderablage ist jedoch nicht in der Weise ein- und ausfahrbar, daß Kleidungsstücke im ausgefahrenen Zustand der Kleiderablage aufgehängt werden können und dann durch Zurückschieben der Kleiderablage im Schrank aufbewahrt werden. Es handelt sich hierbei nur um eine separate Kleiderablage zum Aufhängen von Kleidungsstücken außerhalb des Schrankes, z.B. zum Auslüften.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde das Aufhängen der Kleidungsstücke zu vereinfachen und das übersichtliche Aufbewahren der Kleidungsstücke in einem Spind zu erleichtern. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Fachboden durch Lagerungsmittel in horizontaler Richtung ausfahrbar in dem Schrank oder Spind lagerbar ist.
Die Ausfahrbarkeit der Aufhängeeinrichtung wird erfindungsgemäß also dadurch erreicht, daß die Aufhängeeinrichtung lösbar oder unlösbar mit einem ein- und ausfahrbaren Fachboden verbunden ist.
Dadurch daß der Fachboden ausfahrbar ist, können auch auf ihm Kleidungsstücke übersichtlich angeordnet werden. Außerdem sind Lagerungsmittel für den Fachboden beispielsweise in Form von Schienen für Schubladen auch für hohe Belastungen erhältlich.
Vorzugsweise sind die Lagerungsmittel Teleskopschienen. Insbesondere können die Teleskopschienen so ausgebildet sein, daß der Fachboden soweit ausfahrbar ist, daß die Aufhängeeinrichtung bei oder vor einer offenen Tür des Schrankes oder Spindes liegt.
Die Aufhängeeinrichtung kann ein üblicher Kleiderbügel sein, der an der Unterseite des Fachbodens in eine dort vorhandene Öse eingehängt wird oder der fest von der Unterseite des Fachbodens abgehängt ist. In einer weiteren Ausführungsform kann die Aufhängeeinrichtung fest oder lösbar an einem Bügel angeordnet sein, der seinerseits ausfahrbar an der Unterseite des Fachbodens gelagert ist. Der Bügel kann dabei ein oval gebogenes Rohr mit einem geraden oberen und unteren Abschnitt sein. Mit dem geraden oberen Abschnitt ist der Bügel in einer Führung an der Unterseite des Fachbodens gelagert, während am geraden unteren Abschnitt Kleiderbügel eingehängt werden können. Am geraden unteren Abschnitt können Klammern zum Befestigen von Kleidungsstücken oder Haken zum Einhängen von Kleiderbügeln vorgesehen sein. Der untere gerade Abschnitt kann auf der Oberseite Erhebungen und Vertiefungen aufweisen, wodurch eingehängte Kleiderbügel beim Ein- und Ausfahren des Bügels und des Fachbodens nicht entlang des Bügels verrutschen. Zum Ein- und Ausfahren des Bügels wird dieser an seiner vorderen Rundung erfaßt. Diese Rundung kann als Griff ausgebildet sein und dem Abstand der Finger einer Hand angepaßte Erhebungen und Vertiefungen aufweisen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Spind mit ausfahrbarem Fachboden und daran fest angeordnetem und abgehängtem Kleiderbügel;
Fig. 2 das Detail X von Fig. 1;
Fig. 3 einen Spind mit ausfahrbarem Fachboden und an der &iacgr;&ogr; Unterseite des Fachbodens ausfahrbar gelagertem Bügel und
Fig. 4 das Detail X von Fig. 3 und
Fig. 5 eine Alternative zu Fig. 3.
Fig. 5 eine Alternative zu Fig. 3.
Fig. 1 und 2 zeigen jeweils einen Spind 10 mit einer Türe 12 im geöffneten Zustand. Im oberen Bereich des Spinds ist ein Fachboden 14 vorhanden, der mittels Teleskopschienen 16 ausfahrbar ist, die zu beiden Seiten des Fachbodens 14 vorgesehen sind. Der Fachboden 14 ist schalenförmig mit umlaufendem Rand ausgebildet.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 ist an der Unterseite des Fachbodens 14 mittels einer dort vorgesehenen Öse (nicht sichtbar in Fig. 1) eine Kleideraufhängeeinrichtung in Form eines Kleiderbügels 18 abgehängt. Der Kleiderbügel 18 kann in beiden Richtungen pendeln, kann jedoch nicht um die Vertikalachse rotieren, sondern steht immer parallel zur Fahrrichtung des Fachbodens 14.
Der Kleiderbügel 18 hat einen Bügelrücken 2 0 und einen unteren Quersteg 22, der an dem zum Spind 10 weisenden Ende mit dem Bügelrücken 20 verbunden ist, während das von dem Spind 10 wegweisende Ende des Querstegs 22 freitragend ist und nicht mit dem Bügelrücken 2 0 verbunden ist. Dieses Ende ist leicht nach oben gebogen. Über das freitragende Ende des Querstegs 2
kann eine Hose oder ein anderes Kleidungsstück in einfacher
Weise über den Quersteg 22 gehängt werden. Das vom Spind 10
wegzeigende Ende des Bügelrückens 2 0 ist entsprechend der Detaildarstellung
von Fig. 2 als Handgriff 24 mit geriffelter
Innenseite ausgebildet.
Weise über den Quersteg 22 gehängt werden. Das vom Spind 10
wegzeigende Ende des Bügelrückens 2 0 ist entsprechend der Detaildarstellung
von Fig. 2 als Handgriff 24 mit geriffelter
Innenseite ausgebildet.
Der Fachboden 14 ist durch die Teleskopschienen 16 soweit ausfahrbar, daß der Aufhängepunkt des Kleiderbügels 18 etwa mit
der Vorderkante der geöffneten Türe 12 fluchtet.
10
der Vorderkante der geöffneten Türe 12 fluchtet.
10
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3 ist mittels einer
Längsführung 3 0 ein ovaler, geschlossener Bügel 3 2 mit geraden,
waagrechten oberen und unteren Abschnitten 34, 3 6 in
Längsrichtung verfahrbar gelagert. Gemäß der Detaildarstellung von Fig. 4 ist der vordere halbkreisförmige Abschnitt 38 als
Griff mit geriffelter Innenseite ausgebildet. Am unteren geraden Abschnitt 3 6 sind Haken 40 angeordnet, an denen Kleidungsstücke unmittelbar oder mittels eines Kleiderbügels aufgehängt werden können. Gemäß der Alternative von Fig. 5 können auf dem unteren geraden Abschnitt 3 6 auch eine oder mehrere Klammern
42 sitzen, die auch auf diesem Abschnitt verschiebbar sein
können.
Längsführung 3 0 ein ovaler, geschlossener Bügel 3 2 mit geraden,
waagrechten oberen und unteren Abschnitten 34, 3 6 in
Längsrichtung verfahrbar gelagert. Gemäß der Detaildarstellung von Fig. 4 ist der vordere halbkreisförmige Abschnitt 38 als
Griff mit geriffelter Innenseite ausgebildet. Am unteren geraden Abschnitt 3 6 sind Haken 40 angeordnet, an denen Kleidungsstücke unmittelbar oder mittels eines Kleiderbügels aufgehängt werden können. Gemäß der Alternative von Fig. 5 können auf dem unteren geraden Abschnitt 3 6 auch eine oder mehrere Klammern
42 sitzen, die auch auf diesem Abschnitt verschiebbar sein
können.
Bei ausgefahrenem Fachboden 14 und ausgefahrenem Bügel 3 2 befindet
sich nahezu der gesamte Bügel 32 vor der Vorderkante
sich nahezu der gesamte Bügel 32 vor der Vorderkante
der Türe 12, so daß Kleidungsstücke unbehindert durch die Türe 12 des Spindes 10 oder die des daneben stehenden Spindes aufgehängt
werden können. Zum Einfahren des Bügels 3 2 und des
Fachbodens 14 wird der Bügel 32 am vorderen Halbkreisabschnitt 38 ergriffen und in den Spind 10 geschoben, worauf die Türe 12 geschlossen werden kann.
werden können. Zum Einfahren des Bügels 3 2 und des
Fachbodens 14 wird der Bügel 32 am vorderen Halbkreisabschnitt 38 ergriffen und in den Spind 10 geschoben, worauf die Türe 12 geschlossen werden kann.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Aufnehmen von einem oder mehreren Kleidungsstücken, mit einem Schrank- oder Spind-Fachboden und mit einer aus dem Schrank- oder Spind ausfahrbaren Aufhängeeinrichtung für das oder die Kleidungsstücke, dadurch gekennzeichnet, daß der Fachboden (14) Lagerungsmittel (16) aufweist, mittels denen er in horizontaler Richtung ausfahrbar in dem Schrank oder Spind (10) lagerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsmittel Teleskopschienen (16) sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeeinrichtung ein Kleiderbügel (18) ist, daß der Kleiderbügel (18) von der Unterseite des Fachbodens (14) abgehängt ist und daß im ausgefahrenen Zustand des Fachbodens (14) der Aufhängepunkt des Kleiderbügels (18) bei oder vor der Vorderkante der geöffneten Türe (12) liegt.
4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeeinrichtung einen Bügel (32) aufweist, der an der Unterseite des Fachbodens (14) in einer Längsführung (30) parallel zur Ausfahrrichtung des Fachbodens (14) verschiebbar geführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (32) ein geschlossenes Oval mit oberen und unteren geraden, waagrechten Abschnitten (34, 36) ist, wobei die Oberseite des unteren Abschnitts (36) geriffelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29809639U DE29809639U1 (de) | 1998-05-28 | 1998-05-28 | Vorrichtung zur Aufnahme von einem oder mehreren Kleidungsstücken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29809639U DE29809639U1 (de) | 1998-05-28 | 1998-05-28 | Vorrichtung zur Aufnahme von einem oder mehreren Kleidungsstücken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29809639U1 true DE29809639U1 (de) | 1999-10-28 |
Family
ID=8057820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29809639U Expired - Lifetime DE29809639U1 (de) | 1998-05-28 | 1998-05-28 | Vorrichtung zur Aufnahme von einem oder mehreren Kleidungsstücken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29809639U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20008034U1 (de) | 2000-05-04 | 2000-08-17 | Gieffers, Birgit, 33397 Rietberg | Kleiderschrankordner |
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| CN109349812A (zh) * | 2018-11-22 | 2019-02-19 | 湖南工学院 | 分组抽拉式衣柜 |
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-
1998
- 1998-05-28 DE DE29809639U patent/DE29809639U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
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|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040708 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20061201 |