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DE29808344U1 - Leichtbauprofil, insbesondere Ständerprofil für leichte Trennwände - Google Patents

Leichtbauprofil, insbesondere Ständerprofil für leichte Trennwände

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DE29808344U1 DE29808344U DE29808344U DE29808344U1 DE 29808344 U1 DE29808344 U1 DE 29808344U1 DE 29808344 U DE29808344 U DE 29808344U DE 29808344 U DE29808344 U DE 29808344U DE 29808344 U1 DE29808344 U1 DE 29808344U1
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    • E04B2/7409Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts special measures for sound or thermal insulation, including fire protection
    • E04B2/7412Posts or frame members specially adapted for reduced sound or heat transmission

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

GEITZ & GEITZ ::f
Postfach 2708 ■ 76014 Karlsruhe
983750
Anmelderin: Protektorwerk Florenz Maisch GmbH & Co. KG
Viktoriastraße 58
D-76571 Gaggenau
Leichtbauprofil, insbesondere Ständerprofil für leichte Trennwände
Die Erfindung bezieht sich auf ein insbesondere als Ständerprofil für leichte Trennwände ausgebildetes Leichtbauprofil mit zwei in Profillängsrichtung beabstandet voneinander verlaufenden und durch einen Profilsteg miteinander verbundenen Profilschenkeln.
Leichtbauprofile dieser Art sind bekannt. Sie werden vielfach als sogenannte Trockenbauprofile beim Innenausbau von Gebäuden verwendet. Vornehmlich handelt es sich dabei um C-förmige Ständerprofile für den Aufbau von Trennwänden.
Bei derartigen Verwendungen werden die Leichtbauprofile ein- oder beidseitig mit Leichtbauplatten beplankt, die mittels Schrauben mit selbstschneidenden Gewinden an den Leichtbauprofilen befestigt werden. Deshalb sind die Profilschenkel auf ihren Außenseiten mit in einem vorbestimmten Rastermaß über die Fläche verteilt angeordneten Einprägungen versehen, die präzise Ansatzpunkte für die Spitzen selbstschneidender Schrauben bilden.
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Die Leichtbauplatten, bei denen es sich beispielsweise um leichte Gipskartonplatten handeln kann, liegen nach der Montage flächenhaft an den Außenseiten der Profilschenkel an. In den Zwischenräumen zwischen benachbarten Leichtbauprofilen einerseits und deren Beplankungen mit Leichtbauplatten andererseits sind häufig Isolierstoffmatten angeordnet.
Logischerweise bilden die Leichtbauprofile bei bestimmungsgemäßer Verwendung Schall- und Kältebrücken. Um die Schall- und Wärmeübertragung zu reduzieren, ist schon vorgeschlagen worden, neben den die Ansatzpunkte für die Spitzen selbstschneidender Schrauben bildenden Einprägungen nach der von den genannten Einprägungen wegweisenden Außenseite aus den Profilschenkeln über die jeweilige Profilfläche sich erhebende Noppen herauszuformen. Beim Beplanken so ausgebildeter Leichtbauprofile mit Leichtbauplatten liegen letztere nicht mehr flächenhaft an den Außenseiten der Profilschenkel an, sondern nur punktuell. Logischerweise führt dies zu einer merklichen Reduzierung der Kontaktflächen zwischen den Leichtbauprofilen und den an diesen befestigten Leichtbauplatten, mithin also auch zu einer merklichen Reduzierung der Kälte- und Schallbrücken.
Durch die Erfindung soll ein Leichtbauprofil geschaffen werden, bei dem die Schall- und Wärmeübertragung unabhängig von der Gestaltung der Profilschenkel gewährleistet ist.
Diese Aufgabe ist bei einem Leichtbauprofil der im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 beschriebenen Art, insbesondere bei einem Ständerprofil für leichte Trennwände, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Profilsteg zumindest in Teilbereichen perforiert ist.
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Bei der Erfindung handelt es sich somit darum, daß der Profilsteg vielfältig unterbrochen und mithin das die Übertragung von Schall und Wärme ermöglichende Material reduziert ist und die Übertragungswege für Schall und Wärme verlängert sind.
Dabei hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Perforierung in einem streifenförmigen Bereich des Profilstegs in Profillängsrichtung durchlaufend ausgebildet ist.
Es sind zwar schon Leichtbauprofile vorbekannt, bei denen der Profilsteg großflächige Ausstanzungen aufweist und die beiden Profilschenkel nur nDch durch unversehrt belassene schmale Querstreifen zwischen den großflächigen Ausstanzungen miteinander verbunden sind, aber diese Leichtbauprofile sind mit der Unzulänglichkeit mangelnder Steifigkeit behaftet. Angesichts dieser mangelnden Steifigkeit kann es beim Anbringen außenseitiger Beplankungen dazu kommen, daß beim Eindrehen selbstschneidender Schrauben unter dem dabei auftretenden Druck die Profilschenkel zum Profilinneren hin ausweichen und zumindest partiell keine sichere Befestigung der Beplankungen gewährleistet ist.
Die erfindungsgemäße Perforierung des Profilstegs führt hingegen zu einer allenfalls unbeachtlichen Minderung der Steifigkeit der Profile, so daß beim Anbringen von Beplankungen das Eindrehen selbstschneidender Schrauben in das Material der Profilschenkel gewährleistet ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann es sich bei den Perforierungen des Profilstegs um zum Profilinneren hin gerichtete Durchstanzungen handeln, die zweckmäßigerweise im Interesse der Steifigkeit ohne jeden Materialausschnitt aus dem Profilsteg ausgeführt sind.
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Letzteres ist insbesondere dann gewährleistet, wenn die Durchstanzungen profilinnenseitig aus der vom Profilsteg aufgespannten Ebene vorstehende Kragen aufweisen, also das Material im Bereich der Durchstanzungen lediglich aus der vom Profilsteg aufgespannten Ebene in der etwa bei Haushaltsreiben bekannten Art herausgeformt ist. Unbeschadet der verwirklichten Perforierungen im Bereich des Profilstegs vermittelt eine derartige Ausbildung der Durchstanzungen eine wirksame Verbesserung der Steifigkeit des Profilstegs, wie eingehende Versuche gezeigt haben.
Gemäß einer besonders wichtigen Weiterbildung der Erfindung sind die Durchstanzungen im Profilschenkel in Reihen angeordnet, die sich in Profillängsrichtung und/oder quer dazu erstrecken und parallel zueinander verlaufen. In sich in Profillängsrichtung und/oder quer dazu erstreckenden Reihen angeordnete Durchstanzungen sind in einfacher Weise durch Walzen in den Profilsteg einbringbar.
Dabei können sich zwischen den Reihen mit in Profillängsrichtung und/oder quer dazu beabstandet voneinander angeordneten Durchstanzungen Längs- und/oder Querrippen aus unversehrt belassenem Material des Profilstegs erstrecken.
Ebenfalls im Interesse der Profilsteifigkeit hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Profilsteg angrenzend an die Profilschenkel unversehrt belassene Randstreifen besitzt, also der mit Perforierungen oder Durchstanzungen versehene Längsbereich des Profilstegs nicht über dessen gesamte Breitenerstreckung reicht.
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Die Profilsteifigkeit kann auch dadurch verbessert werden, daß in den Profilsteg in Profillängsrichtung beabstandet voneinander versteifende Quersicken eingeprägt sind. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die Perforationen bzw. Durchstanzungen im Profilsteg zumindest auf einer Seite der eingeprägten Quersicken durchlaufend ausgebildet sind. Dadurch ist die Schall- und Wärmeübertragung von einem Profilschenkel zu dem anderen Profilschenkel im Bereich der versteifenden Quersicken minimiert.
Insbesondere können die im Profilsteg in Profillängsrichtung aufeinander folgenden Quersicken derart außermittig gegeneinander versetzt angeordnet sein, daß jeweils auf einander entgegengesetzten Seiten der Quersicken die Perforationen bzw. Durchstanzungen durchlaufen.
Eine andere, an sich bekannte Maßnahme zur Verbesserung der Profilsteifigkeit besteht darin, daß in den Eckbereichen zwischen den Profilschenkeln und dem Profilsteg in Profillängsrichtung beabstandet voneinander Versteifungssicken angeordnet sind, die sich über die Eckbereiche erstrecken und sowohl in die an die genannten Eckbereiche angrenzenden Abschnitte der Profilschenkel und des Profilstegs hineinreichen.
Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Leichtbauprofils soll nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 ein Ständerprofil mit C-förmigem Querschnitt, bei dem die Profilschenkel mit in parallelen Reihen verlaufenden Einprägungen und sich nach
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außen über die Profilflächen erhebenden Noppen versehen sind und der Profilsteg ebenfalls in parallelen Längsreihen angeordnete Durchstanzungen sowie versteifende Quersicken aufweist,
Fig. 2 eine Abwicklung des Ständerprofils gemäß II-II in Fig. 1 mit Blick auf die Außenseiten des mit den genannten Durchstanzungen versehenen Profilstegs und einen Einprägungen sowie außenseitig vorstehende Noppen aufweisenden Profilschenkel,
Fig. 3 eine Abwicklung des Ständerprofils wie in Fig. 2, jedoch mit gegeneinander versetzt angeordneten Quersicken im Profilsteg,
Fig. 4 gemäß der Schnittlinie IV-IV in Fig. 2 einen Querschnitt durch den Profilsteg und einen Profilschenkelund
Fig. 5 den Profilsteg mit den Durchstanzungen in einer vergrößerten Teilschnittansicht gemäß der Schnittlinie V-V in Fig. 2.
Bei dem in Fig. 1 in seiner Gesamtheit veranschaulichten Leichtbauprofil handelt es sich um ein C-förmiges Ständerprofil 10, dessen in Profillängsrichtung parallel zueinander verlaufende Profilschenkel 11, 12 über einen Profilsteg 13 miteinander verbunden sind. An den vom Profilsteg 13 entfernten Längskanten der Profilschenkel 11, 12 sind aufeinander zu gerichtete und in Parallellage zum Profilsteg 13 verlaufende Flanschen 14, 15 angeformt. Der die beiden Profilschenkel 11, 12 miteinander verbindende Profilsteg 13 ist mit einer versteifenden Längseinprägung 16 versehen, die sich zwischen seitlichen und bis an die Eckbereiche 17, 18 zwischen dem
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Profilsteg 13 und den Profilschenkeln 11, 12 heranreichenden Randstreifen 19, 20 des Profilstegs 13 erstreckt
Jede der von den Profilschenkeln 11, 12 gebildeten Profilflächen ist mit im Abstand und parallel zueinander verlaufenden streifenförmigen Bereichen aus jeweils in Reihen mit in Profillängsrichtung sowie quer dazu unter vorbestimmten Abständen angeordneten Einprägungen 22 ausgerüstet. Einprägungen dieser Art, die bekannt sind, führen zu sich innenseitig über die Profilfläche erhebenden Vorsprüngen 24 und dienen zur Zentrierung beim Eindrehen selbstschneidender Schrauben.
Neben den streifenförmigen Bereichen mit den Einprägungen 22 weisen die Profilflächen der Profilschenkel 11, 12 in zwei weiteren parallelen Reihen unter in Profillängsrichtung in vorbestimmten Abständen voneinander angeordnete, nach außen gerichtete Noppen 24 auf. Diese Noppen 24 erheben sich außenseitig über die Außenflächen der Profilschenkel 11, 12, während die Einprägungen von den Außenseiten der Profilschenkel 11, 12 in diese hineingeformt sind. Angesichts dieser Anordnung der nach innen gerichteten Einprägungen und der nach außen weisenden Noppen ist jeder der mit den Einprägungen versehenen streifenförmigen Bereichen von einer Reihe Noppen 24 eingeschlossen. Die Noppenreihen erstrecken sich dabei einerseits in der Nähe der freien Enden der Profilschenkel 11, 12 mit den angeformten Flanschen 14, 15 und andererseits in der Nähe der die Profilschenkel 11, 12 mit dem Profilsteg 13 verbindenden Eckbereiche 17,
Im Bereich der versteifenden Längseinprägung 16 des Profilstegs 13 ist dieser mit Durchstanzungen 26 ausgerüstet, die in parallel zueinander verlaufenden Längsreihen und in Profillängsrichtung beabstandet voneinander
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angeordnet sind. Die Durchstanzungen 26 sind ohne Materialausschnitte im Bereich der Längseinprägung 16 aus dem Profilsteg 13 herausgeformt, durchdringen aber das Material des Profilstegs 13 und haben zum Profilinneren hin, in ähnlicher Weise wie bei einer Haushaltsreibe, hochgestellte Ränder 27. Zwischen benachbarten Durchstanzungen 26 erstrecken sich in Profillängsrichtung und quer dazu verlaufende Rippen 28 aus unversehrt belassenem Material des Profilstegs 13.
Ferner ist der Profilsteg 13 im Bereich der durchlaufenden Längseinprägung 16 mit versteifenden Quersicken 29, 29' versehen, die in Profillängsrichtung beabstandet voneinander angeordnet sind. Die Quersicken 29, 29' können zumindest auf einer Seite bis an einen der unversehrt belassenen Randstreifen 19, 20 des Profilstegs heranreichen, aber auch beabstandet von diesen Randstreifen enden.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsvariante sind die versteifenden Quersicken 29' in Profillängsrichtung aufeinanderfolgend jeweils nach entgegengesetzten Seiten einer durch den Profilsteg 13 gedachten Mittellängslinie versetzt eingeprägt und zwischen den Enden dieser Quersicken und einem der Randstreifen 19 bzw. 20 sind Durchstanzungen 26 angeordnet.
Schließlich sind die Eckbereiche 17, 18 zwischen den Profilschenkeln 11, 12 und dem Profilsteg 13 mit in Profillängsrichtung beabstandet voneinander ausgerüsteten Versteifungssicken 30 versehen, die um die Eckbereiche 17, 18 herumgreifen und gleichermaßen in die an die genannten Eckbereiche angrenzenden Abschnitte der Profilschenkel 11, 12 und die von den Durchstanzungen unversehrt belassenen Randstreifen 19, 20 der Profilschenkel 11, 12 reichen.
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Die streifenförmigen Einprägungen 22 in den Profilschenkeln 11, 12 ermöglichen eine problemlose Befestigung von Leichtbauplatten an den Ständerprofilen 10 mittels Befestigungsschrauben mit selbstschneidenden Gewinden, die beim Eindrehen durch die genannten Einprägungen 22 zentriert werden und im Bereich der Einprägungen 22 sich in das Material der Profilschenkel 11, 12 hineinbohren. Die in parallelen Reihen zu den streifenförmigen Profilierungsbereichen verlaufenden und nach außen über die Profilflächen der Profilschenkel 11, 12 vorstehenden Noppen 24 gewährleisten ein nur punktuelles Anliegen montierter Leichtbauplatten an den genannten Profilschenkeln und verhindern dadurch die Ausbildung ausgeprägter Kälte- und Schallbrücken.
Durch die im Bereich der Längseinprägung 16 des Profilstegs 13 angeordneten Durchstanzungen 26, bei denen keinerlei Material aus dem Profilsteg 13 ausgeschnitten, sondern lediglich zum Profilinneren hin gerichtete Kragen 27 herausgeformt und hochgestellt worden sind, ist die Übertragung von Schall und Wärme von einem der Profilschenkel 11, 12 zum anderen Profilschenkel 12, 11 weitestgehend minimiert. Dies beruht darauf, daß auf direktem Wege, also quer zur Profxllangserstreckung, im Bereich einer jeden Durchstanzung 26 gewissermaßen Lochungen vorliegen und der bei der Übertragung von Schall und Wärme zurückzulegende Weg unverhältnismäßig größer ist als bei unversehrt belassenen Profilstegen.
Darüber hinaus haben Leichtbauprofile 10 mit zum Profilinneren hin hochgestellte Kragen 27 aufweisenden Durchstanzungen 26 im Profilsteg 13 eine hervorragende Steifigkeit, wie eingehende Versuche gezeigt haben. Diese Steifigkeit kann noch durch in den Profilsteg 13 in Profillängsrichtung beabstandet voneinander eingeprägte Quer-
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sicken 29, 29' sowie durch weitere Versteifungssicken 30 jeweils in den Eckbereichen 17, 18 jeweils zwischen einem Profilschenkel 11, 12 und dem Profilsteg 13 verbessert werden.

Claims (12)

GEITZ & GEITZ: bättsntanwälte" ··::'*: Postfach 2708 ■ 76014 Karlsruhe 983750 Anmelderin: Protektorwerk Florenz Maisch GmbH & Co. KG Viktoriastraße 58 D-76571 Gaggenau Schutzansprüche:
1. Leichtbauprofil, insbesondere Ständerprofil für leichte Trennwände, mit zwei in Profillängsrichtung beabstandet voneinander verlaufenden und durch einen Profilsteg miteinander verbundenen Profilschenkeln, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest in Teilbereichen der Profilsteg (13) perforiert ist.
2. Leichtbauprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein streifenförmiger und in Profillängsrichtung durchlaufender Bereich des Profilstegs (13) perforiert ist.
3. Leichtbauprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Perforierungen des Profilstegs (13) um zum Profilinneren hin gerichtete Durchstanzungen (26) handelt.
4. Leichtbauprofil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchstanzungen (26) profilinnenseitig aus der vom Profilsteg (13) aufgespannten Ebene vorstehende Kragen (27) aufweisen.
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5. Leichtbauprofil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchstanzungen (26) in Reihen angeordnet sind, die sich in Profillängsrichtung erstrecken und parallel zueinander verlaufen.
6. Leichtbauprofil nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchstanzungen (26) im Profilsteg (13) in quer zur Profillangserstreckung parallel zueinander verlaufenden Reihen angeordnet sind
7. Leichtbauprofil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Reihen mit in Profillängsrichtung bzw. quer dazu beabstandet voneinander angeordneten Durchstanzungen Längs- bzw. Querrippen (28) aus unversehrt belassenem Material des Profilstegs (13) erstrecken.
8. Leichtbauprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilsteg (13) angrenzend an die Profilschenkel (11, 12) unversehrt belassene Randstreifen (19, 20) besitzt.
9. Leichtbauprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Profilsteg (13) in Profillängsrichtung voneinander beabstandet versteifende Quersicken (29, 29') eingeprägt sind.
10. Leichtbauprofil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforationen bzw. Durchstanzungen (26) im Profilsteg (13) zumindest auf einer Seite der eingeprägten Quersicken (29, 29') durchlaufend ausgebildet sind.
11. Leichtbauprofil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die im Profilsteg (13) in Profillängs-
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richtung aufeinanderfolgenden Quersicken (29, 29') derart außermittig gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß jeweils auf einander entgegengesetzten Seiten der Quersicken (291) Perforationen bzw. Durchstanzungen (22) durchlaufen.
12. Leichtbauprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in den Eckbereichen (17, 18) zwischen den Profilschenkeln (11, 12) und dem Profilsteg (13) in Profillängsrichtung beabstandet voneinander Versteif ungssicken (30) angeordnet sind, die sich über die Eckbereiche (17, 18) erstrecken und in die an letztere angrenzenden Abschnitte der Profilschenkel (11, 12) und des Profilstegs (13) reichen.
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