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DE29807500U1 - Schutzschuh für die Pfote eines Hundes - Google Patents

Schutzschuh für die Pfote eines Hundes

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DE29807500U1
DE29807500U1 DE29807500U DE29807500U DE29807500U1 DE 29807500 U1 DE29807500 U1 DE 29807500U1 DE 29807500 U DE29807500 U DE 29807500U DE 29807500 U DE29807500 U DE 29807500U DE 29807500 U1 DE29807500 U1 DE 29807500U1
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D9/00Bandages, poultices, compresses specially adapted to veterinary purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K13/00Devices for grooming or caring of animals, e.g. curry-combs; Fetlock rings; Tail-holders; Devices for preventing crib-biting; Washing devices; Protection against weather conditions or insects
    • A01K13/006Protective coverings
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Description

Schutzschuh für die Pfote eines Hundes
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Schutzschuh für die Pfote eines Hundes, welcher Schutzschuh im wesentlichen strumpfförmig ausgebildet ist und aus einem biegsamen Material besteht.
Ein solcher Schutzschuh dient zum einen dazu, den Verband einer Pfote bei eventuellen Verletzungen vor Nässe und Durchfeuchtung von außen zu schützen. Zum anderen dient der Schutzschuh zum Schutz der Pfote gegen äußeres Einflüsse durch chemische Substanzen, scharfe Gegenstände oder dergleichen. Solchen besonderen Beanspruchungen sind beispielsweise Polizei- und Zolldiensthunde oder Hunde einer Rettungsstaffel ausgesetzt.
Ein derartiger Schutzschuh ist beispielsweise aus dem DE-U 295 08 928.8 bekannt. Dieser Schutzschuh besteht aus einer Baumwollsocke, die in eine Kunststofflösung eingetaucht wird. Die dadurch gebildete Außenhaut ist vollkommen wasserdicht, aber auch nicht atmungsaktiv. Dies hat den Nachteil, daß die Körperfeuchte des Hundes nicht nach außen gelangen kann. Ein eventueller Verband wird somit ebenfalls feucht, und der Heilungsprozeß wird verhindert oder verzögert. Ein anderer Nachteil ist darin zusehen, daß die Außenhaut lediglich biegsam und nicht dehnbar ist. Zusammen mit der Befestigung des Schutzschuhs mittels umlaufender Riemen kann dies zu einer Überbeanspruchung insbesondere der hinteren Sehne des Laufes führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schutzschuh der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß die bestehenden Nachteile vermieden werden.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Material zumindest zwei Schichten aufweist und zumindest die äußere Schicht aus einem sowohl in Längs- als auch in Querrichtung elastisch dehnbaren atmungsaktiven semipermeablen Material besteht, das für Wasser von außen undurchlässig und für Feuchtigkeit von innen durchlässig ist. Diese Ausbildung eines Schutzschuhes hat zum einen den Vorteil, daß die Pfote und/oder der Verband von außen gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt ist. Andererseits kann die Körperfeuchte von innen nach außen gelangen.
Zum anderen besteht ein Vorteil darin, daß durch die elastische Dehnbarkeit sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung ein Überziehen des Schutzschuhes über die Pfote und/oder den Verband erleichtert wird. Ferner wird die Sehne des betroffenen Laufes nicht behindert.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die äußere Schicht Polytetrafluorethylen (PTFE) aufweist. Die der Pfote zugekehrten innere Schicht kann aus einem weichen fliesartigen Stoff sein. Durch die Verwendung dieses Materials können die gewünschten Eigenschaften erreicht werden. Das Material der inneren Schicht kann beispielsweise aus einem Kunststoffflies bestehen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Material eine Schicht aus Chloropren-Kautschuk aufweist, die zumindest einseitig mit einer Nylon-Schicht versehen ist (Neoprene ®) . Vorzugsweise ist die Chloropren-Kautschuk-Schicht beidseitig mit Nylon
beschichtet. Dadurch wird ebenfalls ein atmungsaktives Material geschaffen, das zudem äußerst eleastisch ist und den Hund nicht behindert.
Es kann zweckmäßig sein, wenn die äußere Schicht im Bereich der Sohle mit einem Granulat versehen ist derart, daß die Dehnbarkeit des Materials nicht oder nur unwesentlich verringert ist. Dadurch erhält der Hund beim Gehen oder Laufen einen ausreichenden rutschsicheren Halt. Durch die beibehaltene elastische Dehnbarkeit auch im Bereich der beschichteten Sohle behält der Hund ein sicheres Auftrittsgefühl.
Auch kann vorgesehen werden, wenn die äußere Schicht im Bereich der Sohle mit einer gummiartigen Verstärkungsschicht, die Profilierungen aufweisen kann, versehen ist. Dadurch wird das Laufgefühl des Hundes ebenfalls nicht beeinflußt. Ferner entstehen keine störenden Laufgeräusche beim Laufen auf Asphalt oder dergleichen. Die Verstärkungsschicht kann beispielsweise auf der äußeren Schicht auflaminiert sein.
Insbesondere hierbei ist es zweckmäßig, wenn die Verstärkungsschicht auch durch Blindnähte mit der äußeren Schicht verbunden ist. Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, alle Schichten mit solchen Blindstichnähten zu verarbeiten. Die Blindstichnähte durchdringen das Material nicht vollständig. Vielmehr wird der Stich nur bis zu Mitte der außenliegenden Materialschicht geführt. Dies hat den Vorteil, daß keine undichte Stellen durch die Naht erzeugt werden. Ferner sind die Blindstichnähte elastisch, so daß der starken Belastung standgehalten wird.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß bei einem Schutzschuh, der am Lauf des
Hundes mittels wenigstens eines Riemens befestigbar ist, der im geschlossenen Zustand den Lauf des Hundes zumindest teilweise umfaßt, der Riemen zumindest im Bereich der hinteren Sehne eines Laufes mit einem Dehnbereich versehen ist. Dadurch wird erreicht, daß die Sehne des Laufes sich frei spannen kann und nicht durch den ansonsten festen Riemen behindert wird. Insbesondere mit der Ausbildung eines Schuhes mit dem elastisch dehnbaren Material sowohl in Längs- als auch in Querrichtung wird ein Schutzschuh geschaffen, der einen optimalen Halt bei gleichzeitiger ungehinderter Bewegungsfreiheit des Laufes bzw. der betroffenen Sehne bietet.
Es kann vorgesehen werden, daß der Dehnbereich durch einen dehnbaren Abschnitt des Riemens gebildet wird. Auch kann der Dehnbereich als eine Falte im Riemen ausgebildet sein, die in diesem Bereich nicht mit dem Schutzschuh verbunden ist. Zweckmäßig kann es auch sein, wenn im wesentlichen der gesamte Riemen elastisch ausgebildet ist. Dadurch wird ebenfalls eine ausreichende Dehnbarkeit im Bereich der hinteren Sehne bewirkt.
Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wenn der Dehnbereich als eine Unterbrechung des Riemens in diesem Bereich ausgebildet ist. Die erforderliche Dehnbarkeit wird dann durch die Dehnbarkeit des verwendeten Materials bestimmt. Diese Ausbildung des Dehnbereichs ist besonders einfach herzustellen.
Grundsätzlich ist die Art des Verschlusses des Riemens beliebig. Zweckmäßig ist es jedoch, wenn der Riemen einen Klettverschluß aufweist. Ein Klettverschluß ist relativ unempfindlich gegen Nässe und Verschmutzungen und kann schnell verschlossen und gelöst werden. Ferner wird der Hund nicht durch Schnallen oder dergleichen behindert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht eines Hinterlaufes eines Hundes mit einem Schutzschuh gemäß der Erfindung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellungsform den Dehnbereich des Riemens und
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Schutzschuh im Bereich eines Riemens.
Der in der Zeichnung dargestellte Schutzschuh 11 für einen Lauf 12 des Hundes ist im wesentlichen strumpfförmig ausgebildet, so daß er bequem über die Pfote gezogen werden kann. Der Schutzschuh wird über zwei Riemen 13, 14 an dem Lauf befestigt. Die Riemen können beispielsweise mit einem Klettverschluß versehen sein. Der Riemen 13 ist unmittelbar oberhalb des Kniegelenks 15 und der Riemen 14 unmittelbar oberhalb des Fußgelenkes 16 angeordnet. Hierdurch wird ein fester Halt bewirkt.
Der Schutzschuh 11 ist zweischichtig aufgebaut. Die der Pfote zugekehrte innere Schicht 24 weist ein weiches, elastisches fliesartiges Material auf. Die äußere Schicht 25 besteht aus einem sowohl in Längsrichtung 17 als auch in Querrichtung 18 elastischen semipermeablen Material. Diese Schicht 25 ist so ausgebildet, daß ein Eindringen von Wasser vermieden wird. Dennoch ist die Schicht atmungsaktiv, so daß Feuchtigkeit von Innen nach außen gelangen kann. In der Zeichnung ist ein zweischichtiger Aufbau dargestellt. Es kann aber auch ein dreischichtiger Aufbau möglich. Die mittlere Schicht kann dann
beispielsweise aus einem Chloropren-Kautschuk bestehen, die beidseitig mit Nylon beschichtet ist.
Das Material der äußeren Schicht 25 ist so gewählt, daß der Schutzschuh eine gewisse Formsteifigkeit aufweist, so daß ein Zusammensacken des Schuhs vermieden wird. Durch die Formsteifigkeit des Schutzschuhes bleibt dieser in einer im wesentlichen aufrechten Lage und wird durch die Elastizität des äußeren Materials teilweise selbst auch ohne die Riemen am Lauf gehalten. Ein versehentliches Abrutschen auch bei gelöstem Riemen wird somit erschwert.
Der Riemen besteht in der Regel aus einem unelastischen Material, beispielsweise einem Textilband, das mit einem Klettverschluß versehen ist. Dieses Textilband ist in der Regel mit dem Schutzschuh vernäht oder mit der äußeren Schicht verklebt. Um die erforderliche Dehnbarkeit des Schutzschuhes im Bereich 19, 20 der hinteren Sehne eines Laufes zu erzielen, weist der Riemen 13, 14 dort eine Unterbrechung 21 auf. Hierdurch wird in einfacher Weise bewirkt, daß sich die Sehne frei spannen kann, ohne daß der Halt des Schutzschuhs an der Pfote beeinträchtigt wird. Ein Sehnenschaden auch bei längerem oder regelmäßigem Gebrauch des Schutzschuhs wird somit vermieden.
Der Schutzschuh weist ferner im Bereich der Sohle 22 eine Granulatbeschichtung 23 auf, die auf die äußere Schicht derart aufgebracht ist, daß die elastische Dehnbarkeit dieser Schicht nicht beeinflußt wird. Hierdurch wird zum einen ein Rutschen der Pfote beim Laufen des Hundes vermieden. Zum anderen behält der Hund durch die bleibende Elastizität das Gefühl für den Untergrund, auf dem er gerade steht.
In der Zeichnung ist ein hoher Schutzschuh dargestellt. Es ist selbstverständlich auch möglich, nur einen niedrigen Schuh vorzusehen, der sich nur über den ersten Knöchel erstreckt. In diesem Fall müßte nur ein Riemen oberhalb des Fußgelenkes vorgesehen werden.
Es ist selbstverständlich, daß der Schutzschuh auch für eine Vorderpfote benutzt werden kann. Hierbei wird der Schuh jedoch eine andere Paßform aufweisen, um einen guten Halt zu bewirken, ohne daß der Hund beim Laufen oder Gehen behindert wird. Es ist offensichtlich, daß mit solchen Schutzschuhen ein bequemer Geh- oder Verbandsschutz geschaffen wird, der den Hund nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt.

Claims (13)

Schutzschuh für die Pfote eines Hundes AnsDrüche
1. Schutzschuh (11) für die Pfote eines Hundes, welcher Schutzschuh im wesentlichen strumpfförmig ausgebildet ist und aus einem biegsamen Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Material zumindest zwei Schichten aufweist und zumindest die äußere Schicht (25) aus einem sowohl in Längs- als auch in Querrichtung elastisch dehnbaren atmungsaktiven semipermeablen Material besteht, das für Wasser von außen undurchlässig und für Feuchtigkeit von innen durchlässig ist.
2. Schutzschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Schicht (25) Polytetrafluorethylen (PTFE) aufweist und die der Pfote zugekehrten innere Schicht (24) aus einem weichen fliesartigen Stoff besteht.
3. Schutzschuh (11) für die Pfote eines Hundes, welcher Schutzschuh im wesentlichen strumpfförmig ausgebildet ist und aus einem biegsamen Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Material zumindest zwei Schichten aufweist und eine Schicht aus einem Chloropren-Kautschuk besteht, die zumindest einseitig, vorzugsweise beidseitig, mit einer Nylon-Schicht versehen ist (Neoprene ®) .
4. Schutzschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Material eine vorbestimmte Formsteifigkeit hat, um ein Zusammensacken des Schutzschuhs zu vermeiden.
5. Schutzschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Schicht (25) im Bereich der Sohle (22) mit einem Granulat (23) versehen ist derart, daß die Dehnbarkeit des Materials nicht oder nur unwesentlich verringert ist.
6. Schutzschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Schicht im Bereich der Sohle mit einer gummiartigen Verstärkungsschicht, die Profilierungen aufweisen kann, versehen ist.
7. Schutzschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die äußere Schicht mit Blindstichnähten verarbeitet ist.
8. Schutzschuh für die Pfote eines Hundes, welcher Schutzschuh im wesentlichen strumpfförmig ausgebildet und am Lauf des Hundes mittels wenigstens eines Riemens (13, 14) befestigbar ist, der im geschlossenen Zustand den Lauf des Hundes zumindest teilweise umfaßt, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen zumindest im Bereich (19, 20) der hinteren Sehne eines Laufes mit einem Dehnbereich (21) versehen ist.
9. Schutzschuh nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Dehnbereich durch einen dehnbaren Abschnitt des Riemens gebildet wird.
10. Schutzschuh nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Dehnbereich als eine Unterbrechung
(21) des Riemens in diesem Bereich ausgebildet ist.
11. Schutzschuh nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Dehnbereich als eine Falte im
Riemen ausgebildet ist, die in diesem Bereich nicht mit dem Schutzschuh verbunden ist.
12. Schutzschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen der gesamte Riemen elastisch ausgebildet ist.
13. Schutzschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen einen Klettverschluß aufweist.
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